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	<title>Staffelbach AG - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Ralph Reichelt: Bild in Infobox eingefügt</title>
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		<updated>2025-01-11T07:55:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bild in Infobox eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärung Schweizer Kanton|AG|Aargau|Staffelbach}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Staffelbach&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Staffelbach 2019.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = Wappen Staffelbach AG.svg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-AG&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Bezirk Zofingen|Zofingen]]&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Zofingen&lt;br /&gt;
| BFS = 4284&lt;br /&gt;
| PLZ = 5053&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.28371&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 8.04232&lt;br /&gt;
| HÖHE = 484&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 8.93&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!--wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!--wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| GEMEINDEAMMANN = Max Hauri&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url = https://staffelbach.ch/index.php/2/Politik |titel = Gemeinderat |abruf = 2024-04-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.staffelbach.ch&lt;br /&gt;
| BILD = Staffelbach Dorfzentrum1.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Dorfzentrum mit Gemeindehaus und Schulhaus&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Staffelbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[schweizerdeutsch]]: {{IPA|ˈʃtɑfʊˌbɑχ}})&amp;lt;ref name=&amp;quot;name&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor=Beat Zehnder | Herausgeber=Historische Gesellschaft des Kantons Aargau | Titel=Die Gemeindenamen des Kantons Aargau | Sammelwerk=Argovia | Band=Band 100 | Verlag=Verlag Sauerländer | Ort=Aarau | Jahr=1991 | Seiten=404–405 | ISBN=3-7941-3122-3}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist eine [[Politische Gemeinde|Einwohnergemeinde]] im [[Schweiz]]er [[Kanton Aargau]]. Sie gehört zum [[Bezirk Zofingen]] und liegt im oberen aargauischen [[Suhre]]ntal. Das Dorf [[Wittwil]] wurde 1901 eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Staffelbach, Suhre, Stalden v. S. W. aus 2000 m-Inlandflüge-LBS MH01-003129.tif|mini|Luftbild aus 2000&amp;amp;nbsp;m von [[Walter Mittelholzer]] (1923)]]&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet erstreckt sich über die ganze Breite des Suhrentals, das Dorf selbst befindet sich auf der westlichen Talseite auf dem Ausläufer einer durchschnittlich dreissig Meter hohen [[Moräne|Endmoräne]]. Diese entstand während der [[Würm-Kaltzeit|Würmeiszeit]] beim Rückzug des [[Reussgletscher]]s und erstreckt sich quer über die gesamte Ebene. Die [[Suhre]] bahnt sich ihren Weg durch einen schmalen Durchlass. Etwa einen Kilometer nördlich befindet sich das Dorf [[Wittwil]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;swisstopo&amp;quot;&amp;gt;Landeskarte der Schweiz, Blatt 1109, Swisstopo.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Nordosten erhebt sich die Ebni ({{Höhe|607|CH|link=true}}), ein Hügel, der das Suhrental vom [[Ruedertal]] abgrenzt. Im Westen, zum [[Uerke]]ntal hin, erheben sich mehrere Hügel, die im unteren Bereich relativ steil sind und im oberen Bereich in kleinere Hochebenen übergehen. Von Norden nach Süden sind dies die Schwarzhuserebni ({{Höhe|615|CH}}), die Sattelebni ({{Höhe|635|CH}}), der Chalt ({{Höhe|670|CH}}) und die Altrüti ({{Höhe|680|CH}}).&amp;lt;ref name=&amp;quot;swisstopo&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des Gemeindegebiets beträgt 893 [[Hektar]]en, davon sind 354 Hektaren bewaldet und 65 Hektaren überbaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/raum-umwelt/bodennutzung-bedeckung/gesamtspektrum-regionalen-stufen/gemeinden.assetdetail.6646410.html |titel=Arealstatistik Standard – Gemeinden nach 4 Hauptbereichen |hrsg=[[Bundesamt für Statistik]] |datum=2018-11-26 |abruf=2019-05-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der höchste Punkt befindet sich auf 680 Metern auf dem Gipfel der Altrüti, der tiefste auf 462 Metern an der Suhre. Nachbargemeinden sind [[Schöftland]] im Norden, [[Schlossrued]] im Nordosten, [[Kirchleerau]] im Osten, [[Moosleerau]] im Südosten, [[Reitnau]] im Süden, [[Wiliberg]] im Südwesten, [[Bottenwil]] im Westen und [[Uerkheim]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bei diversen Ausgrabungen sind Reste [[Römisches Reich|römischer]] Bauten entdeckt worden. Die [[Alamannen]] liessen sich im 7. oder 8. Jahrhundert in der Gegend nieder. Die erste urkundliche Erwähnung erfolgte am 15. Juli 1220. Damals übergab der Propst des [[Stiftskirche Schönenwerd|Stiftes Schönenwerd]] dem [[Kloster St. Urban]] sechs Güter in &amp;#039;&amp;#039;Staphelbach&amp;#039;&amp;#039;. Der Ortsname stammt vom [[Althochdeutsche Sprache|althochdeutschen]] &amp;#039;&amp;#039;Staffalbah&amp;#039;&amp;#039; und bedeutet «Bach bei der Geländestufe».&amp;lt;ref name=&amp;quot;name&amp;quot; /&amp;gt; Im Mittelalter lag das Dorf im Herrschaftsbereich der [[Lenzburg (Adelsgeschlecht)|Grafen von Lenzburg]], ab 1173 in jenem der [[Kyburg (Adelsgeschlecht)|Grafen von Kyburg]]. Nachdem diese ausgestorben waren, übernahmen die [[Habsburg]]er 1273 die Landesherrschaft und die [[Blutgerichtsbarkeit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Schlosshübel südlich des Ortes stand eine kleine Burganlage, die bei einer [[Prospektion (Archäologie)|Geoprospektion]] 2019 von der [[Kantonsarchäologie Aargau]] nachgewiesen wurde. Die wahrscheinlich aus dem 13. Jahrhundert stammende Anlage war mit einer Ringmauer versehen und verfügte über einen Turm sowie über weitere Nebengebäude aus Holz. Ohne schriftliche Nachrichten lassen sich keine Verbindungen zu den einstigen Erbauern der Burg herstellen; vermutet wird, dass sie den [[Reinach (Adelsgeschlecht)|Herren von Reinach]] gehört haben könnte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jörg Meier |url=https://www.aargauerzeitung.ch/aargau/kanton-aargau/wie-staffelbach-ueberraschend-zu-einer-burg-kam-und-was-eine-sage-damit-zu-tun-hat-135426637 |titel=Wie Staffelbach überraschend zu einer Burg kam – und was eine Sage damit zu tun hat |hrsg=[[Aargauer Zeitung]] |datum=2018-08-19 |abruf=2019-08-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1415 eroberten die [[Alte Eidgenossenschaft|Eidgenossen]] den Aargau. Staffelbach gehörte nun zum Untertanengebiet der Stadt [[Stadt und Republik Bern|Bern]], dem so genannten [[Berner Aargau]]. Das Dorf war dem Gerichtsbezirk [[Kölliken]] im Amt [[Lenzburg]] zugeteilt. Zu den Grundbesitzern gehörten die Klöster [[Kloster Allerheiligen (Schweiz)|Allerheiligen]] und St. Urban, das [[Stadtkirche Zofingen|Stift Zofingen]], das [[Schloss Lenzburg]] und verschiedene Adlige. 1528 führten die Berner die [[Reformation]] ein. Neben der bereits bestehenden Mühle entstand 1592 ein Kaufhaus, wodurch sich das Dorf zum Zentrum des regionalen Kornhandels entwickelte. 1656 bewilligte Bern die Durchführung von [[Jahrmarkt|Jahrmärkten]]. Aufgrund heftiger Opposition der Städte [[Aarau]], [[Brugg]], Lenzburg und [[Zofingen]] ging dieses Privileg jedoch bereits ein Jahr später wieder verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 1798 nahmen die [[Erste Französische Republik|Franzosen]] die Schweiz ein, entmachteten die «Gnädigen Herren» von Bern und riefen die [[Helvetische Republik]] aus. Seither gehört Staffelbach zum Kanton Aargau. Von 1766 bis 1905 existierte eine Ziegelei, von 1873 bis 1900 eine Filiale der Schuhfabrik [[Bally (Schuhhersteller)|Bally]]. Im Jahr 1900 verfügte der [[Grosser Rat (Aargau)|Grosse Rat]] die Eingemeindung von [[Wittwil]], die im darauf folgenden Jahr vollzogen wurde. Bis weit ins 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert hinein prägte die [[Landwirtschaft]] das Leben der Gemeinde. Von 1900 bis 1980 schrumpfte die Einwohnerzahl um über einen Viertel. Seither ist jedoch wieder eine leichte Zunahme zu verzeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Staffelbach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Staffelbach Zehntenhaus1.jpg|mini|Zehntenhaus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Staffelbach Sandsteinhöhlen1.jpg|mini|Sandsteinhöhlen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Suhre bei Staffelbach.jpg|mini|Suhre bei Staffelbach]]&lt;br /&gt;
Im Dorfzentrum steht das im Jahr 1592 erbaute Zehntenhaus, ein markantes dreistöckiges Gebäude mit Satteldach und zwei Rundbogentoren, das früher zur Einlagerung von Getreide diente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sandsteinbruch Friedlistall südlich von Staffelbach ist ein Zeuge des einstigen Sandsteinabbaus. Schon im 16. und 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert war der «Staffelbacher Marmor» genannte Sandstein im ganzen Aargau und den umliegenden Regionen ein Begriff. Zu Beginn des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts ging der Sandsteinabbau stark zurück. Die Erinnerung daran wird durch das Sandsteinmuseum wach gehalten.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.sandsteinmuseum.ch/ Verein Sandsteinmuseum Staffelbach]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Die [[Blasonierung]] des Gemeindewappens lautet: «In Blau über zwei weissen Wellen schwarz gefugte weisse Brücke, überhöht von sechsstrahligem weissem Stern.» Das Wappenbild, im Jahr 1811 erstmals auf dem Gemeindesiegel zu sehen, zeigt die Brücke über die Suhre. Der Stern entstammt dem alten Wappen des eingemeindeten Dorfes Wittwil. Lange Zeit herrschte Uneinigkeit über die Form und die Farbe des Sterns, bis sich der Gemeinderat 1951 in Absprache mit dem [[Staatsarchiv Aargau|Staatsarchiv]] auf einen sechsstrahligen weissen Stern festlegte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Joseph Galliker, Marcel Giger | Titel=Gemeindewappen des Kantons Aargau | Verlag=Lehrmittelverlag des Kantons Aargau | Ort=Buchs | Jahr=2004 | Seiten=280 | ISBN=3-906738-07-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahlen entwickelten sich wie folgt:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |titel=Bevölkerungsentwicklung in den Gemeinden des Kantons Aargau seit 1850 |hrsg=Statistik Aargau |werk=Eidg. Volkszählung 2000 |datum=2001 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114614/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-05-27 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1850 || 1900 || 1930 || 1950 || 1960 || 1970 || 1980 || 1990 || 2000 || 2010 || 2020&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1354 || 968 || 811 || 745 || 726 || 757 || 721 || 864 || 978 || 1042 || 1309&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am {{EWD|CH-AG}} lebten {{EWZ CH|CH-AG|4284}} Menschen in Staffelbach, der Ausländeranteil betrug {{FormatZahl|{{Metadaten Ausländeranteil CH-AG|4284}} }} %. Bei der Volkszählung 2015 bezeichneten sich 55,8 % als [[Evangelisch-reformierte Kirchen der Schweiz|reformiert]] und 17,3 % als [[Römisch-katholische Kirche in der Schweiz|römisch-katholisch]]; 26,9 % waren [[Konfessionslosigkeit|konfessionslos]] oder gehörten anderen Glaubensrichtungen an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2010/STATPOP2015_Bevoelkerung_Haushalte.xlsx |titel=Wohnbevölkerung nach Religionszugehörigkeit, 2015 |werk=Bevölkerung und Haushalte, Gemeindetabellen 2015 |hrsg=Statistik Aargau |abruf=2019-05-27 |format=Excel |archiv-url=https://web.archive.org/web/20191020011839/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2010/STATPOP2015_Bevoelkerung_Haushalte.xlsx |archiv-datum=2019-10-20 |offline=ja |archiv-bot=2023-01-14 14:25:16 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; 96,6 % gaben bei der Volkszählung 2000 [[Deutsche Sprache|Deutsch]] als ihre Hauptsprache an sowie je 0,9 % [[Italienische Sprache|Italienisch]] und [[Serbokroatische Sprache|Serbokroatisch]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |titel=Eidg. Volkszählung 2000: Wirtschaftliche Wohnbevölkerung nach Hauptsprache sowie nach Bezirken und Gemeinden |hrsg=Statistik Aargau |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114554/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-05-27 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik und Recht ==&lt;br /&gt;
Die Versammlung der Stimmberechtigten, die [[Gemeindeversammlung]], übt die Legislativgewalt aus. Ausführende Behörde ist der fünfköpfige [[Gemeinderat (Schweiz)|Gemeinderat]]. Er wird im [[Mehrheitswahl|Majorzverfahren]] vom Volk gewählt, seine Amtsdauer beträgt vier Jahre. Der Gemeinderat führt und repräsentiert die Gemeinde. Dazu vollzieht er die Beschlüsse der Gemeindeversammlung und die Aufgaben, die ihm vom Kanton zugeteilt wurden. Für Rechtsstreitigkeiten ist in erster Instanz das [[Bezirksgericht (Schweiz)|Bezirksgericht]] Zofingen zuständig. Staffelbach gehört zum Friedensrichterkreis XVI (Zofingen).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/de/gerichte/schlichtungsbehoerden/friedensrichter/friedensrichterkreise/friedensrichterkreise_1.jsp |titel=Friedensrichterkreise |hrsg=Kanton Aargau |abruf=2019-06-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
In Staffelbach gibt es gemäss der im Jahr 2015 erhobenen Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) rund 350 Arbeitsplätze, davon 21 % in der Landwirtschaft, 40 % in der Industrie und 39 % im Dienstleistungsbereich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/statistische_daten_3/statistische_daten_nach_themen/07/arbeitsstaetten__beschaeftigte/STATENT_Gemeinden_Sektor.xlsx |titel=Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) |hrsg=Statistik Aargau |datum=2016 |abruf=2019-05-27 |format=Excel, 157&amp;amp;nbsp;kB |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190508143920/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/statistische_daten_3/statistische_daten_nach_themen/07/arbeitsstaetten__beschaeftigte/STATENT_Gemeinden_Sektor.xlsx |archiv-datum=2019-05-08 |offline=ja |archiv-bot=2023-01-14 14:25:16 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die meisten Erwerbstätigen sind Wegpendler und arbeiten im unteren Suhrental oder in der Region [[Aarau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Staffelbach liegt an der Kantonsstrasse 287 zwischen [[Schöftland]] und [[Moosleerau]], von der die Kantonsstrasse 225 nach [[Knutwil]] abzweigt. Die [[Hauptstrasse 24]] zwischen [[Aarau]] und [[Sursee]] verläuft einen Kilometer östlich des Dorfes. Die Anbindung an den öffentlichen Verkehr erfolgt durch eine [[Postauto]]linie von Schöftland über Staffelbach zum [[Bahnhof Sursee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde verfügt über einen [[Kindergarten]] und ein Schulhaus, in dem die [[Primarschule]], die [[Realschule]] und die [[Sekundarschule]] unterrichtet werden. Die [[Bezirksschule]] kann in [[Schöftland]] besucht werden. Das nächstgelegene Gymnasium ist die [[Bildungszentrum Zofingen|Kantonsschule Zofingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Arthur Schmid senior|Arthur Schmid]] (1889–1958), Lehrer, Politiker, Nationalrat&lt;br /&gt;
* [[Ernst Bachmann (Politiker, 1912)|Ernst Bachmann]] (1912–1995), National- und Ständerat&lt;br /&gt;
* [[Hans Müller (Beamter)|Hans Müller]] (1925–1989), Direktor der Schweizer Alkoholverwaltung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|1823|Staffelbach|Autor=Christian Lüthi}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Michael Stettler]] |Hrsg=[[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]] |Titel=Die Kunstdenkmäler des Kantons Aargau |Band=Band I: Die Bezirke Aarau, Kulm, Zofingen |Verlag=Wiese Verlag |Ort=Basel |Datum=1948 |DNB=366495623}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Staffelbach}}&lt;br /&gt;
* [http://www.staffelbach.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Staffelbach]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Zofingen Aargau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4497252-0|VIAF=238114875}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Aargau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1220]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ralph Reichelt</name></author>
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