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	<title>Stadtschnellbahn - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stadtschnellbahn&amp;diff=210808&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Firobuz: lf</title>
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		<updated>2026-02-13T11:25:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;lf&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Schnellbahnnetz MVV 12.13.PNG|mini|Münchens Schnellbahnnetz, bestehend aus [[S-Bahn München|S-Bahn]] und [[U-Bahn München|U-Bahn]]]]&lt;br /&gt;
Eine &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stadtschnellbahn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, teilweise auch kurz &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schnellbahn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ist ein leistungsfähiges [[Bahn (Verkehr)|Bahnsystem]] zur Abwicklung des [[Öffentlicher Personennahverkehr|Personennahverkehrs]] in Großstädten und Ballungsräumen, das unabhängig vom [[Straßenverkehr]] geführt wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Stadtschnellbahn |Sammelwerk=Lexikon Eisenbahn |Auflage=6., bearbeitete und ergänzte |Verlag=Transpress VEB Verlag für Verkehrswesen |Ort=Berlin |Datum=1981 |Seiten=730f}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Stadtschnellbahnen zeichnen sich durch eine dichte [[Zugfolge]] und hohe Reisegeschwindigkeiten aus. In Deutschland werden Stadtschnellbahnen nach der [[Eisenbahn-Bau- und Betriebsordnung]] (EBO) als [[S-Bahn]] oder nach der [[Straßenbahn-Bau- und Betriebsordnung]] (BOStrab) als [[U-Bahn]] betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei ist nicht jede S-Bahn als Stadtschnellbahn zu klassifizieren, da die Bezeichnung „S-Bahn“ auch für eher regionale Netze wie die [[S-Bahn Mitteldeutschland]] genutzt wird. Eine Stadtschnellbahn kreuzt andere Verkehrswege meist [[Höhenfreiheit|höhenfrei]], in seltenen Fällen auch höhengleich mit einem [[Bahnübergang]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pachl Stadtverkehr&amp;quot; details=&amp;quot;S. 2&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jörn Pachl |Titel=Sicherungstechnik für Bahnen im Stadtverkehr |Verlag=Springer Vieweg |Ort=Wiesbaden |Datum=2017 |ISBN=978-3-658-16414-0 |DOI=10.1007/978-3-658-16414-0_1 |URN=nbn:de:1111-201611237096 |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vergleich zu anderen städtischen Verkehrsmitteln wie [[Omnibus|Bus]] oder [[Straßenbahn]] haben Stadtschnellbahnen größere Haltestellenabstände und eine höhere Beförderungsleistung. Sie dienen der schnellen Verbindung von Umsteigeknoten und Schwerpunkten hohen Fahrgastaufkommens.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Dirk Vallée, Barbara Engel, Walter Vogt |Titel=Stadtverkehrsplanung |Band=Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Entwurf, Bemessung und Betrieb&amp;#039;&amp;#039; |Auflage=3 |Verlag=Springer Vieweg |Ort=Berlin |Datum=2021 |ISBN=978-3-662-59696-8 |DOI=10.1007/978-3-662-59697-5_6 |Seiten=274f}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriff ==&lt;br /&gt;
Im Laufe der Zeit wurde der Begriff Stadtschnellbahn in teils unterschiedlichen Kontexten verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff wird zum Teil als Oberbegriff für verschiedene eisenbahnähnliche oder in besonderer Form gestaltete Massenverkehrsmittel verwendet, die mit normalen Eisenbahn-(Regel-) oder speziellen Nahverkehrsfahrzeugen selbstständig oder gemeinschaftlich mit der Fernbahn betrieben werden und Verkehrsbedürfnisse mit massenhaftem Charakter in Städten und Ballungsgebieten befriedigen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Stammbaum/Start|style=margin:1em; }}&lt;br /&gt;
{{Stammbaum| | | |  M  | | | | | |M=Stadtschnellbahn }}&lt;br /&gt;
{{Stammbaum| |,|-|-|^|-|-|.| | | }}&lt;br /&gt;
{{Stammbaum| Zp2 | | | | Zp1 | | |Zp2=Sonderkonstruktion |Zp1=Klassische Zweischienenform }}&lt;br /&gt;
{{Stammbaum| |!| | | |,|-|^|-|.| }}&lt;br /&gt;
{{Stammbaum| Zp2 | | Zp1 | | Zp3 |Zp2=Sonderbahn&amp;lt;br&amp;gt;(selbsttätig betrieben)&amp;lt;br&amp;gt;z.&amp;amp;#x202F;B. [[Wuppertaler Schwebebahn]] |Zp1=[[U-Bahn|Metro]]&amp;lt;br&amp;gt;(selbsttätig betrieben) |Zp3=Stadt- und Vorortbahn&amp;lt;br&amp;gt;(gemeinschaftlich betrieben mit Fernbahn) }}&lt;br /&gt;
{{Stammbaum| | | | | |,|-|-|-|(| }}&lt;br /&gt;
{{Stammbaum| | | | | Zp1 | | Zp3 |Zp1=Spezialfahrzeuge&amp;lt;br&amp;gt;(nicht freizügig, vorwiegend eigene Gleise)&amp;lt;br&amp;gt;z.&amp;amp;#x202F;B. [[S-Bahn Berlin]] |Zp3=[[Regelfahrzeug]]e&amp;lt;br&amp;gt;(freizügig, nur in geringen Umfange eigene Gleise) }}&lt;br /&gt;
{{Stammbaum/Ende}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Betrieb ==&lt;br /&gt;
Stadtschnellbahnen werden im Allgemeinen nach einem [[Taktfahrplan|starren Fahrplan]] mit dichter [[Zugfolge]] betrieben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sicherungstechnik ==&lt;br /&gt;
Die dichte Zugfolge von Stadtschnellbahnen bedingt einige Besonderheiten gegenüber dem sonstigen [[Eisenbahn]]verkehr. Typischerweise erfolgt die Freimeldung der Gleise durch entsprechende [[Gleisfreimeldeanlage]]n und die Zugfolgeregelung durch [[Selbsttätiger Streckenblock|selbsttätigen Streckenblock]]. Gegenüber der Fernbahn wird die Streckenleistungsfähigkeit oft durch kürzere [[Zugfolgeabschnitt|Blockabschnitte]] oder durch [[Nachrücksignal]]e gesteigert. Die [[Fahrstraße]]n der Züge werden meist automatisch durch [[Selbststellbetrieb|Zuglenkanlagen]] gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der weitgehenden Kreuzungsfreiheit und bereits erfolgten stärkeren Automatisierung bieten Stadtschnellbahnen oft günstige Voraussetzungen für [[GoA4|vollautomatisches Fahren]] ohne Fahrer.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pachl Stadtverkehr&amp;quot; details=&amp;quot;S. 23–25&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive&amp;gt;&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahnbetriebsart]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Firobuz</name></author>
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