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	<title>Stadtpfarrkirche Freistadt - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T01:35:12Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stadtpfarrkirche_Freistadt&amp;diff=1324363&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: österr. Schreibweise (österreichbezogener Artikel)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stadtpfarrkirche_Freistadt&amp;diff=1324363&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-04-21T14:11:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;österr. Schreibweise (österreichbezogener Artikel)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirchturm Stadtpfarrkirche FR.JPG|mini|Die Stadtpfarrkirche vom Bergfried gesehen]]&lt;br /&gt;
Die [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholische]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stadtpfarrkirche Freistadt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Katharinenmünster&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) steht in der Stadtgemeinde [[Freistadt]] im [[Bezirk Freistadt]] im [[Mühlviertel]] in [[Oberösterreich]]. Die Kirche wurde im 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert als romanische Kirche errichtet, im 14.&amp;amp;nbsp;und 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert gotisiert und auf eine fünfschiffige [[Basilika (Bautyp)|Basilika]] ausgebaut. In der Barockzeit wurde die Kirche wiederum umgebaut, bevor 1967 die ursprüngliche Gotik wieder weitgehend hergestellt wurde. Heute ist die Stadtpfarrkirche die einzige [[Kirchenschiff|fünfschiffige]] Kirche Österreichs.&amp;lt;ref&amp;gt;{{OoeGeschichte |pfad=ausstellungen/schande-folter-hinrichtung/ausstellung-freistadt-mit-richtrad-und-schwert-die-rechtsprechung-und-die-heiligen/fruehchristliche-heilige-im-muehlviertel-und-suedboehmen/hl-katharina |titel=Hl. Katharina |kommentar=mit einem Überblick über die Katharinenkirche in Freistadt |abruf=2022-08-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die auf die heilige [[Katharina von Alexandrien|Katharina]] geweihte Kirche gehört zum [[Liste der Pfarren im Dekanat Freistadt|Dekanat Freistadt]] der [[Diözese Linz]]. Die Kirche steht unter {{BDA Objekt Ref|21732|WD-Item=Q2327793|Freistadt|text=Denkmalschutz}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Freistadt Pfarrkirche Innenraum 01.jpg|miniatur|hochkant|Innenraum]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Freistadt Pfarrkirche Chorgewölbe 01.jpg|miniatur|hochkant|Chorgewölbe]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Freistadt Pfarrkirche Nothelferaltar 01.jpg|miniatur|hochkant|Nothelferaltar]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kreuzaltar Stadtpfarrkirche FR.jpg|mini|hochkant|Kreuzaltar]]&lt;br /&gt;
Die Bürger Freistadts begannen kurz nach der Stadtgründung mit dem Bau einer eigenen Kirche an der höchsten, dafür vorgesehenen Stelle der Stadt. Um 1288 wurde die Stadtpfarrkirche anlässlich der Weihe erstmals urkundlich erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ferdinand Opll]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Anfänge der Stadt Freistadt.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch des Oberösterreichischen Musealvereines.&amp;#039;&amp;#039; Band 134a, Linz 1989, S. 91 (gesamter Artikel S. 79–94, {{ZOBODAT|pfad=pdf/JOM_134a_0079-0094.pdf}}).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Kirche wurde unmittelbar am Hauptplatz und neben dem [[Rathaus]] (heute: Bezirksgericht) und der [[Freiung|Freyung]], aber ohne [[Friedhof]] errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ursprünglich dreischiffige, romanische Basilika wurde mit flacher Holzdecke, achteckigen Säulen und dem [[Lateinisches Kreuz|lateinischen Kreuz]] als Grundriss errichtet. Das [[Vierung]]srechteck der Kirche wurde viermal im Langschiff und einmal im Ostchor ([[Chor (Architektur)|Presbyterium]]) verwirklicht. Die zwei Seitenschiffe wurden halb so hoch und halb so breit wie das Langschiff errichtet und schlossen im Altarraum gerade ab. Es wird vermutet, dass das Presbyterium eine halbrunde [[Apsis]] gehabt hat, Baupläne aus dieser Zeit sind nicht überliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ausbau in der Gotik&lt;br /&gt;
[[Datei:Stadtpfarrkirche FR 4. und 5. Schiff.jpg|mini|4.&amp;amp;nbsp;und 5.&amp;amp;nbsp;Seitenschiff]]&lt;br /&gt;
In der Zeit der Gotik erhielt die Kirche Ende des 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts ein Kreuzrippengewölbe sowie zahlreiche [[Altar|Altäre]] und Kapellen in den Seitenschiffen. Auf Grund der Kapellen wurde auf jeder Seite bis 1522 ein weiteres, allerdings verkürztes Seitenschiff in der Länge von drei Fensterachsen angebaut, um die Platzprobleme der Kirche zu mindern. Die verkürzten Seitenschiffe ergaben sich aus der räumlichen Situation an der Hauptplatzseite, die gleich lange Seitenschiffe verhinderte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Zeit wurde auch der [[Chor (Architektur)|Ostchor]] neu errichtet. Im Auftrag von [[Bürgermeister]], Richter und Rat übernahm der Freistädter [[Steinmetz]]meister [[Mathes Klayndl]] diese Aufgabe in Planung und Ausführung. Der Chor wurde auf 16&amp;amp;nbsp;m erhöht, um 8&amp;amp;nbsp;m verlängert und erhielt dann ein bewundernswertes [[Schlingrippengewölbe]] und die Maßwerkfenster. Zusätzlich wurde an die Nordseite des Ostchors eine kleine Kapelle angebaut, die heutige Taufkapelle. Damit war um 1501 der Höhepunkt der Gotik in Freistadt erreicht. Neben dem Ostchor befindet sich seitdem der Kirchturm, gegenüber an der Südseite die [[Sakristei]]. Der [[Spitzbogen]] als Zeichen der Gotik war überall zu finden, bei den Arkadenbögen, bei den Fenstern und bei den Türen. Die Pfarrkirche wuchs durch den Ausbau auf eine Basilika mit fünf Schiffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls am Ende des 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts vergrößerte man den Fassungsraum durch je eine [[Empore]] an der Westseite und an der Südseite. 17&amp;amp;nbsp;Altäre standen damals in der Kirche, unter ihnen möglicherweise gotische Meisterwerke. Die Stadtpfarrkirche – Sankt Katharina – war eine prächtige Kirche in einer reichen Stadt um 1500, bevor die beiden [[Stadtbrand|Stadtbrände]] viel zerstörten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vernichtung durch Feuer und Wiederaufbau&lt;br /&gt;
Die beiden Stadtbrände am 13.&amp;amp;nbsp;September 1507 und am 1.&amp;amp;nbsp;September 1516 vernichteten die komplette Innenausstattung. Das Katharinenmünster brannte vollständig aus, nur die Mauern und die Gewölbe hielten dem Feuer stand. Die kostbaren Altäre, Bilder, Statuen, Glocken, das Kirchengestühl und alle Verzierungen wurden ein Raub der Flammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wiederaufbau fiel in die Zeit der [[Reformation]]. Die Reformation wirkte sich auch auf den Ausbau der Kirche aus. Man richtete die Kirche wieder her, aber man begnügte sich bei der Ausstattung mit dem Notwendigsten: ein Altar der [[Vierzehn Nothelfer|14&amp;amp;nbsp;Nothelfer]] sollte reichen, der Altar der [[Corpus-Christi-Bruderschaft]] und der Altar des heiligen Michael wurden wieder errichtet. Eine [[Orgel]] wurde erst 1539, die [[Glocke]]n gar erst 1558 eingebaut, erst als es in Freistadt wieder Reichtum gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So war das Katharinenmünster im 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert nur noch ein matter Abglanz jener Kirche vor 1507. Ohne die kostbaren Blumenmalereien im Gewölbe der Seitenempore, wäre die kunstreiche Renaissance an der Kirche spurlos vorübergegangen. Die Bürger von Freistadt waren damals fromm, vielleicht sogar frömmer als je zuvor. Aber es gab eben den Gegensatz zwischen Katholiken und Protestanten, der gerade beim Wiederaufbau der Pfarrkirche zu spüren war. Im Oktober 1625 forderte Kaiser [[Ferdinand II. (HRR)|Ferdinands&amp;amp;nbsp;II.]]: „Werde wieder katholisch oder wandere aus!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rekatholisierung in Freistadt&lt;br /&gt;
Fast alle in Freistadt wurden wieder katholisch oder taten so, um nicht auswandern zu müssen. Als erstes Geschenk erhielt Sankt Katharina 1641 einen neuen Hochaltar, den Meister Hans Hens schnitzte, 15&amp;amp;nbsp;Meter hoch und 7&amp;amp;nbsp;Meter breit, und ein prachtvolles Altarbild von [[Adrian Bloemaert]] &amp;#039;&amp;#039;Martyrium und Glorie der hl.&amp;amp;nbsp;Katharina&amp;#039;&amp;#039;, das heute noch im Ostchor hängt, während vom Hochaltar, der 1875 abgetragen wurde, keine Spur mehr erhalten ist. Im Zuge der Rekatholisierung in Freistadt wurde 1687 die Barockisierung der Pfarrkirche eingeleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barockisierung&lt;br /&gt;
Es wurde eine billig barockisierte Kirche, ohne den Glanz anderer Kirchen, die Barock und Rokoko kombinierten. Die Beseitigung jedes Spitzbogens war der leitende Gedanke. Erst die Ausstattung des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts brachte dann eine Verschönerung. Die vier Seitenaltäre, die Beichtstühle, die prächtige Orgelempore, die marmornen Kommuniongitter, die Glocken, der Marienbrunnen auf dem Hauptplatz und schließlich der prachtvolle Kirchturm von [[Johann Michael Prunner]] wurden errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der religiösen Ernüchterung durch die Aufklärung ist in Freistadt wenig zu spüren, eher das Gegenteil, wie die Ankunft der [[Piaristen]] in der Stadt (1761) beweist. Die Aufhebung des [[Haus Zemannstraße 29 (Freistadt)|Kapuzinerklosters]], die Verweltlichung der [[Johanneskirche (Freistadt)|Johanneskirche]] in der Linzer Vorstadt und der Allerheiligenkapelle in St.&amp;amp;nbsp;Peter geschahen auf Befehl des Kaisers [[Joseph II. (HRR)|Joseph&amp;amp;nbsp;II.]] und riefen in Freistadt großen Unmut hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Regotisierung&lt;br /&gt;
Im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert wurde in der Stadt von der Größe des Mittelalters geschwärmt, und man begann mit der Wiederherstellung der Gotik im Ostchor, die im Zuge der Barockisierung stark gelitten hatte. [[Vinzenz Statz]], der Baumeister am [[Kölner Dom]], und sein enger Mitarbeiter [[Otto Schirmer (Baumeister)|Otto Schirmer]] lieferten die Pläne und leiteten die Bautätigkeiten. Bald wurde das Geld zu wenig, und so wurde nur der Ostchor grundlegend verändert. Der Ostchor erstrahlte schon in Neugotik, und das Barock in der Kirche wurde nur noch geduldet und wartete auf den Umbau bis zum Jahr 1967.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Renovierungen ab 1967&lt;br /&gt;
1967 war das Jahr des großangelegten Umbaus, man wagte, als man wegen der Aufstellung eines Volksaltares eine Erneuerung begann, den entscheidenden Schritt. Das Ergebnis am Ende der Bauzeit war die Kirche des 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts in ihrer einfachen und schlichten Erhabenheit, nur das Wertvolle aus dem Barock wurde gelassen. So zeigt sich uns heute die Stadtpfarrkirche: Gotik und Barock nicht als Gegensatz, sondern als eine Symbiose der Kunst zur Verherrlichung Gottes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1988 wurde die vormalige Bestuhlung mit Sesseln entfernt und durch Bänke mit [[Fußbodenheizung]] ersetzt sowie der Teppich entfernt. Zwischen 2004 und 2005 wurde auch die Orgel der Kirche um rund 5,5&amp;amp;nbsp;Millionen [[Österreichischer Schilling|Schilling]] (= 400.000 Euro) gänzlich neu gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchturm ==&lt;br /&gt;
Der baufällige gotische [[Kirchturm|Turm]] wurde 1736/37 vom oberösterreichischen Barockbaumeister Johann Michael Prunner barockisiert und ist 67&amp;amp;nbsp;m hoch. Auf dem geschwungenen Dach über dem Zugang steht der heilige Florian mit zwei Engeln. In dieser Zeit war auch ein [[Türmer]] im Kirchturm untergebracht. Der Wächter auf dem Kirchturm, den die Stadt Freistadt zu stellen hatte, wachte in der Nacht, während der Wächter auf dem Burgfried, für den die Herrschaft zuständig war, in den Tagstunden seinen Dienst versah. Die Wach- oder Zirkstube für die städtischen Wächter befand sich am Fuße des Kirchturms, wo sich seit 1925 ein Kriegerdenkmal von [[Adolf Wagner von der Mühl]] befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Turm besitzt eine Stube mit vier Balkonen in jede Himmelsrichtung, welche bei seltenen Anlässen (meist einmal jährlich) besucht werden kann. Auf den Balkonen kann ein Überblick über die ganze Stadt und ihre hügelige Umgebung genossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 (April–November) erfolgte die rund 385.000&amp;amp;nbsp;Euro teure Renovierung des Kirchturms.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Im Inneren der Kirche ==&lt;br /&gt;
Im Inneren der Kirche zeigen sich die gotischen Pfeiler/Säulen mit den gotischen Spitzbogenarkaden aus der Mitte des 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts, die 1967 freigelegt wurden, nachdem sie in der Barockzeit zugebaut worden waren. In der Vierung vor dem Triumphbogen steht der von [[Peter Dimmel]] geschaffene Volksaltar aus weißem Juramarmor&amp;amp;nbsp;(1967), dahinter im Ostchor der gotische 14&amp;amp;nbsp;Nothelferaltar (um&amp;amp;nbsp;1520), über dem sich das Schlingrippengewölbe spannt. An der Nordseite des Chors hängt das Bild des ehemaligen barocken Hauptaltares&amp;amp;nbsp;(1640). Die Maßwerkfenster sind aus englischem [[Kathedralglas]], bemalt in Köln nach Entwürfen von Vinzenz Staaz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Obergeschoß, das man sowohl vom Inneren der Kirche als auch von außen über die Sakristei erreicht, sieht man die barocke Ausstattung von [[Carlo Antonio Carlone]]&amp;amp;nbsp;(1690); vier hochbarocke Figuren (Maria, Josef, Anna und Joachim) sind im Hauptschiff zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Seitenschiffe werden in Richtung Osten mit je einem Altar abgeschlossen. Folgende Altäre sind zu finden:&lt;br /&gt;
* Abendmahlaltar&lt;br /&gt;
* Ottilienaltar&lt;br /&gt;
* Rosenkranzaltar&lt;br /&gt;
* Kreuzaltar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Orgeln ==&lt;br /&gt;
=== Hauptorgel ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Freistadt Pfarrkirche Orgel 01.jpg|mini|Neue Orgel mit [[Rückpositiv]]]]&lt;br /&gt;
Am hinteren Ende des Hauptschiffes befindet sich die [[Orgel|Hauptorgel]]. Das Instrument wurde 2005 von der Orgelbaufirma Metzler (Dietikon) in einem vorhandenen barocken [[Prospekt (Orgel)|Orgelgehäuse]] erbaut. Es hat 27&amp;amp;nbsp;[[Register (Orgel)|Register]] auf zwei [[Manual (Musik)|Manualen]] und [[Pedal (Orgel)|Pedal]]. Die Spiel- und [[Registertraktur]]en sind mechanisch.&amp;lt;ref&amp;gt;Informationen zur [http://www.orgelpunkt12.at/ Orgel]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;24&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;18&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;4&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;I Hauptwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–f&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bordun ||16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Principal ||8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Viola d´Amore ||8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hohlflöte ||8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Octave ||4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spitzflöte ||4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Quinte ||3′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Superoctave ||2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Terz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mixtur IV-V ||2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fagott ||16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Trompete ||8′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;4&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;II Rückpositiv&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–f&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Rohrflöte ||8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Quintadena ||8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Principal ||4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Holzflöte ||4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Nasat ||3′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Octave ||2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Terz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Scharff IV ||1′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dulcian ||8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;[[Tremulant]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;4&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pedalwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–f&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Principalbass ||16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| Octavbass ||8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Octave ||4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Posaune ||16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Trompete ||8′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Koppel (Orgel)|Koppeln]]:&amp;#039;&amp;#039; II/I, I/P, II/P&lt;br /&gt;
* [[Stimmung (Musik)|Stimmung]]: modifiziert nach [[Werckmeister-Stimmung|Werckmeister]] III&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chororgel ===&lt;br /&gt;
Die [[Chororgel]] ist ein historisches [[Positiv (Musikinstrument)|Orgelpositiv]] und wurde in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts von Lorenz Franz Richter erbaut. Es wurde 2012/13&lt;br /&gt;
von der [[Oberösterreich]]ischen Orgelbauanstalt [[Orgelbau Kögler|Kögler]] restauriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;24&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;18&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;4&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Manual&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; CDEFGA–c&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| Mixtur ||{{Bruch|1|1|3}}′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* Stimmung: [[Kirnberger-Stimmung|Kirnberger]] III&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Benno Ulm]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Taufkapelle der Stadtpfarrkirche und ihre Kunstwerke.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Freistädter Geschichtsblätter.&amp;#039;&amp;#039; Heft 3, 1952, S. 76–83.&lt;br /&gt;
* Benno Ulm: &amp;#039;&amp;#039;Das Katharinenmünster in Freistadt.&amp;#039;&amp;#039; 1968.&lt;br /&gt;
* Ignaz Nößlböck: &amp;#039;&amp;#039;Die Entstehung der Pfarre und die Baugeschichte der Katharinenkirche in Freistadt.&amp;#039;&amp;#039; Innsbruck 1942.&lt;br /&gt;
* Othmar Rappersberger: &amp;#039;&amp;#039;Freistadt - Schmuckkästchen des Mühlviertels.&amp;#039;&amp;#039; Kunstverlag Hofstetter, Ried im Innkreis 1992.&lt;br /&gt;
* Pfarramt Freistadt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Stadtpfarrkirche von Freistadt.&amp;#039;&amp;#039; Kirchenführer. Plöchl-Druck.&lt;br /&gt;
* Stadtgemeinde Freistadt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Freistädter Geschichtsblätter - 700 Jahre Stadtpfarrkirche Freistadt.&amp;#039;&amp;#039; Band 1 und 2, Plöchl-Druck, 1950.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{OoeGeschichte|suche1=Stadtpfarrkirche+Freistadt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Einbindung von Wikidata-Koordinaten|landmark|AT-4}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4474730-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Freistadt, Stadtpfarrkirche}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katharina-von-Alexandrien-Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pfarrkirche in der Diözese Linz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dekanat Freistadt|Freistadt, !]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Freistadt|Stadtpfarrkirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Romanische Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut im 13. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk der Romanik in Oberösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gotisierte Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gotisches Bauwerk in Oberösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Barockisierte Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Barockbauwerk in Oberösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Disposition einer Orgel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Europa|Freistadt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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