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	<title>Stadtoldendorf - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Stadt&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen Stadtoldendorf.png&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 51/53//N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 9/37//O&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Stadtoldendorf in HOL.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Niedersachsen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Holzminden&lt;br /&gt;
|Samtgemeinde      = Eschershausen-Stadtoldendorf&lt;br /&gt;
|Höhe              = 221&lt;br /&gt;
|PLZ               = 37627&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 05532&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 03255034&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE SOO&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Kirchstraße 4&amp;lt;br /&amp;gt;37627 Stadtoldendorf&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.eschershausen-stadtoldendorf.de/ www.eschershausen-stadtoldendorf.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Helmut Affelt (UWG)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stadtoldendorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Stadt im [[Landkreis Holzminden]] in [[Niedersachsen]], [[Deutschland]]. Sie ist auch Verwaltungssitz der [[Samtgemeinde Eschershausen-Stadtoldendorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt am Rand des [[Naturpark Solling-Vogler]], eingebettet zwischen den Mittelgebirgs- und Höhenzügen [[Homburgwald]] im Norden, [[Elfas]] im Osten, [[Amtsberge]] im Südosten, [[Holzberg (Höhenzug)|Holzberg]] und [[Solling]] im Süden, [[Burgberg (Höhenzug)|Burgberg]] im Westen und [[Vogler]] im Nordwesten. Westlich der Altstadt entsteht der [[Forstbach (Weser)|Forstbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An Stadtoldendorf grenzen, beginnend im Norden im Uhrzeigersinn, die Gemeinden [[Eschershausen]], [[Lenne (Niedersachsen)|Lenne]], [[Wangelnstedt]], [[Heinade]], [[Deensen]], [[Arholzen]] und [[Negenborn]]. Mit Ausnahme von Negenborn gehören diese auch zur Samtgemeinde Eschershausen-Stadtoldendorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Oldendorff (Merian).jpg|mini|In alter Zeit]]&lt;br /&gt;
=== Mittelalter und Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Die Geschichte Stadtoldendorfs ist eng verbunden mit der [[Homburg (Stadtoldendorf)|Burg Homburg]]. Ursprünglich hieß Stadtoldendorf nur Oldendorp (altes Dorf), erst mit der Verleihung der Stadtrechte 1255 durch Heinrich von Homburg wurde „Stadt“ dem Namen vorangestellt, auch zur Unterscheidung mit mehreren anderen Orten mit Namen Oldendorp oder Oldendorf wurde der Ort Stadt Oldendorf genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmals wurde 1186 die Pfarrkirche genannt. Am 12. Mai 1479 fand vor den Toren der Stadt eine Fehdeschlacht zwischen böhmischen Soldaten und Truppen der [[Hanse]] statt, bei der es 900 Tote und Verwundete gab. Stadtoldendorf war die Hauptstadt im Herrschaftsbereich der [[Edelherren von Homburg]] und war mit Mauern und Türmen befestigt. Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] trug die Stadt schwere Schäden davon. 1625 wurde die Stadt von kaiserlichen Truppen unter [[Johann t’Serclaes von Tilly|General Tilly]] erobert und ausgeraubt. Siebenmal wechselten die kaiserlichen und die schwedischen Truppen als Besatzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später war Stadtoldendorf abseits des regen Handelsverkehrs, da die alte Heer- und Handelsstraße, die von Westfalen über [[Höxter]] durch Stadtoldendorf nach [[Bad Gandersheim|Gandersheim]] und weiter geführt hatte, nun nördlich der Stadt zwischen dem [[Kloster Amelungsborn]] und [[Eschershausen]] verlief.&lt;br /&gt;
1721 wurde Stadtoldendorf erstmals als Garnisonsstadt erwähnt, wo eine Kompanie [[Dragoner]] stationiert wurde. Im [[Siebenjähriger Krieg|Siebenjährigen Krieg]] besetzten französische Truppen die Stadt. 1814, nach den Befreiungskriegen gegen Napoleon, wurde die Garnison in Stadtoldendorf aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte des 18. Jahrhunderts entwickelte sich die [[Flachsfaser|Leine]][[Weben|weberei]] in der Stadt. Ab 1864 erfolgte die Erschließung von Gipssteinvorkommen mit der Entstehung von vier [[Gips]]werken. Zum weiteren wirtschaftlichen Aufstieg verhalf auch die 1865 von der [[Herzoglich Braunschweigische Staatseisenbahn|Herzoglich Braunschweigischen Staatseisenbahn]] erbaute [[Bahnstrecke Altenbeken–Kreiensen]]. 1873 wurde aus dem früheren Leinenhandel ein eigener Wirtschaftsbereich mit 40 mechanischen Webstühlen, an denen 70 Mitarbeiter beschäftigt waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1885 lebten 2571 Einwohner in der Stadt, die zudem Sitz eines Amtsgerichts und einer Oberförsterei war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu dieser Zeit war in Stadtoldendorf eine größere jüdische Gemeinde ansässig, die Unternehmen der Gips-, Sandstein- sowie Webindustrie begründeten. Aus jüdischen Stiftungen entstanden ein Krankenhaus, Kindergarten, Sitzungssaal im Neuen Rathaus und der [[Kellbergturm]]  östlich von Stadtoldendorf. Am 1.&amp;amp;nbsp;Februar 1898 gründete die Firma A.J. Rothschild und Söhne die älteste Werkfeuerwehr für ihre Weberei. Das spätere Unternehmen Weberei Kübler &amp;amp; Co. hatte 1965 über 1000 Mitarbeiter und ging am 16.&amp;amp;nbsp;Februar 1982 in Konkurs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Entwicklung des Postwesens in Stadtoldendorf siehe: [[Postroute Braunschweig-Holzminden#Stadtoldendorf|Postroute Braunschweig-Holzminden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 20. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
1901 wurde das Charlottenstift durch den Fabrikanten Max Levy und seine Frau, eine geborene Rothschild, gegründet. Von 1933 bis 1945 wurde das Charlottenstift unter anderem als Arbeitsdienstlager zweckentfremdet und nahm erst 1947 den Betrieb wieder auf. 1998 wurde das Krankenhaus zur GmbH umgegründet und befand sich bis 2010 unter Trägerschaft des Landkreises Holzminden und der [[Samtgemeinde Stadtoldendorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um sich der Reichspräsidentschaftswahl stellen zu können, benötigte im Februar 1932 [[Adolf Hitler]] die [[deutsche Staatsbürgerschaft]]. Laut Staatsbürgerschaftsrecht von 1913 erfolgte eine Einbürgerung auch dann, wenn der Anwärter im öffentlichen Dienst oder bei anerkannten Religionsgemeinschaften angestellt wurde. Daher empfahl der Ministerpräsident des Staates Braunschweig, [[Werner Küchenthal]], Adolf Hitler ein Amt als kommissarischer Bürgermeister in Stadtoldendorf. Hitler erhielt dann aber am 25. Februar 1932 eine Planstelle als Regierungsrat an der Braunschweigischen Gesandtschaft in Berlin. Kommissarischer Bürgermeister für die Stadt wurde bis zum 1.&amp;amp;nbsp;Mai 1933 [[Otto Pieperbeck]] ([[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]) aus [[Düren]], der von 1944 bis 45 auch Bürgermeister von [[Eschweiler]] war. Beim Novemberpogrom 1938 plünderten und zerstörten NS-Anhänger die bereits nicht mehr zu Gottesdiensten benutzte [[Synagoge Stadtoldendorf|Synagoge]], auch das Schuhhaus Lichtenstein war von Plünderung betroffen. Neun jüdische Männer wurden von der [[Sturmabteilung|SA]] ins Gerichtsgefängnis nach [[Holzminden]] gebracht und von dort ins [[KZ Buchenwald]] deportiert. Die Synagogenruine wurde verkauft und Ende 1939 abgerissen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.jüdische-gemeinden.de/index.php/gemeinden/s-t/1855-stadtoldendorf-niedersachsen |titel=Stadtoldendorf (Niedersachsen) |werk=Aus der Geschichte der jüdischen Gemeinden im deutschen Sprachraum |abruf=2025-11-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Januar 1939 meldete Bürgermeister Sünnemann dem Landratsamt in Holzminden, dass Stadtoldendorf „&amp;#039;&amp;#039;[[judenfrei]]&amp;#039;&amp;#039;“ sei. In der NS-Zeit wurden mindestens 34 Bürger jüdischen Glaubens aus Stadtoldendorf ermordet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24. September 1952 stürzte ein britisches Kampfflugzeug vom Typ [[Gloster Meteor]] nahe der [[Homburg (Stadtoldendorf)|Homburg]] unterhalb eines Jugendlagers ab. Die beiden Piloten kamen dabei ums Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1959 wurde Stadtoldendorf Garnisonsstadt der [[Bundeswehr]]. Zunächst war hier das Panzerbataillon 14 stationiert. Das Feldartilleriebataillon&amp;amp;nbsp;15 aus [[Hildesheim]] löste das Panzerbataillon am 25. Oktober 1962 ab und wurde der 1.&amp;amp;nbsp;Panzergrenadierbrigade in Hildesheim unterstellt. Am 5.&amp;amp;nbsp;September 1963 fand die erste öffentliche [[Vereidigung]] statt. Am 27. April 1965 wurde der von 1956 bis 1959 erbauten Kaserne vom Bundesverteidigungsminister der Name „Yorck-Kaserne“ verliehen, nach dem General [[Ludwig Graf Yorck von Wartenburg]]. Am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1967 erfolgte die Umbenennung in Panzerartilleriebataillon&amp;amp;nbsp;15. Im September 1988 besuchte die niederländische Königin [[Beatrix (Niederlande)|Beatrix]] während eines Manövers des 1.&amp;amp;nbsp;Niederländischen Korps auch den Gefechtsstand in der Yorck-Kaserne. Im Juni 2003 wurde der Garnisonsstandort aufgelöst und die Kasernen für zivile Nutzer öffentlich ausgeschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 1996 lebten 6462 Einwohner in der Stadt. Ende 2013 waren es 5601.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND           = DE&lt;br /&gt;
|TITEL          = Gemeindewahl 2021&lt;br /&gt;
|TITEL2         = &amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; 53,2 %&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|JAHRALT        = 2016&lt;br /&gt;
|JAHRNEU        = 2021&lt;br /&gt;
|GUV            = ja&lt;br /&gt;
|PARTEI1        = UWG&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1      = 23.95&lt;br /&gt;
|PARTEI2        = CDU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2      = 34.20&lt;br /&gt;
|PARTEI3        = SPD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3      = 20.51&lt;br /&gt;
|PARTEI4        = FDP&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS4      = 14.25&lt;br /&gt;
|PARTEI5        = GRÜNE&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS5      = 7.09&lt;br /&gt;
|ANMERKUNG1=[[Unabhängige Wählergemeinschaft|Unabh. Wgem.]] Stadtoldendorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Stadtrat]], der die Stadt Stadtoldendorf vertritt, setzt sich aus 17 Mitgliedern zusammen. Dies ist die festgelegte Anzahl an Ratsmitgliedern für die Mitgliedsgemeinde einer Samtgemeinde mit einer Einwohnerzahl zwischen 5.001 und 6.000 Einwohnern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.nds-voris.de/jportal/?quelle=jlink&amp;amp;query=KomVerfG+ND&amp;amp;psml=bsvorisprod.psml&amp;amp;max=true |wayback=20200610161134 |text=Niedersächsisches Kommunalverfassungsgesetz (NKomVG) in der Fassung vom 17. Dezember 2010; § 46 – Zahl der Abgeordneten |archiv-bot=2024-05-15 16:32:12 InternetArchiveBot }}, abgerufen am 12. November 2014&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ratsmitglieder werden durch eine [[Kommunalwahl]] für jeweils fünf Jahre gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2021|Kommunalwahl 2021]] ergab sich folgende Sitzverteilung:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager.kdo.de/20210912/032555409/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=225&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_8_id_645 |titel=Ergebnis Gemeindewahl 2021 |abruf=2022-07-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Unabhängige Wählergemeinschaft|Unabhängige Wählergemeinschaft Stadtoldendorf]] (UWG): 4 Sitze&lt;br /&gt;
* [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]: 6 Sitze&lt;br /&gt;
* [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]: 4 Sitze&lt;br /&gt;
* [[Freie Demokratische Partei|FDP]]: 2 Sitze&lt;br /&gt;
* [[Bündnis 90/Die Grünen]]: 1 Sitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
* seit November 2001: Helmut Affelt (CDU, zuvor kurzzeitig UWG, früher CDU)&lt;br /&gt;
* November 1986–2001: Hans-Dietmar Rauls (SPD)&lt;br /&gt;
* bis 1986: Dietrich Adam&lt;br /&gt;
* um 1975: Martha Warnecke&lt;br /&gt;
* um 1951 bis um 1975: Wilhelm Julius Noske (SPD)&lt;br /&gt;
* 1935: Sünnemann ([[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]])&lt;br /&gt;
* 1932–1933: [[Otto Pieperbeck]] (NSDAP) (kommissarisch)&lt;br /&gt;
* um 1919: Hinkel&lt;br /&gt;
* 1890–1915: Klügel&lt;br /&gt;
* 1839–1890: Carl Seebass&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städtepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Mutter der Erde1.JPG|mini|Skulptur als Dokument der Partnerschaft]]&lt;br /&gt;
Seit dem 22. Mai 1988 besteht eine Partnerschaft mit [[La Montagne (Loire-Atlantique)|La Montagne]] im [[Département Loire-Atlantique]], [[Frankreich]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|datum=2022-11-30|sprache=de-de|url=https://www.meine-onlinezeitung.de/region-aktiv/33633-35-jahre-2023-wird-die-staedtepartnerschaft-wieder-neu-belebt|abruf=2025-11-30|autor=Sebastian Rustenbach|titel=35 Jahre: 2023 wird die Städtepartnerschaft wieder neu belebt}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Durch Unterschriften von Bürgermeister Dietmar Rauls und Stadtdirektor Rolf Blübaum auf der deutschen und Bürgermeister Guillard auf der französischen Seite wurde die Städtepartnerschaft am Pfingstsonntag besiegelt. Eine monumentale Sandsteinskulptur namens &amp;#039;&amp;#039;Mutter der Erde&amp;#039;&amp;#039; des französischen Bildhauers Pierre Garçon (1998) ist ein Geschenk jener Partnerstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „In Rot eine wachsende, schwarzgefugte, silberne Zinnenmauer mit mittigem ungefugtem, blauwalmbedachtem Torhaus mit gezogenem silbernem Fallgatter im offenen Portal mit einem Schildchen, darin innerhalb eines 16-fach silbern-blau geschachten [[Bord (Heraldik)|Bordes]] in Rot ein goldener [[Löwe (Wappentier)|Löwe]], erhöht um zwei schwarze Bogenfenster, aus der Mauer wachsend ein silberner Kirchenbau mit zwei außen gesetzten hohen schwarzen Bogenfenstern, blauem Dach, darauf ein silberner Dachreiter über Eck mit zwei schwarzen Bogenfenster und goldener Turmkugel mit Kreuz bestecktem, blauem Pyramidendach zwischen zwei schwarzgefugten, silbernen Zinnenrundtürmen mit je einem schwarzen Bogenfenster.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wappenbeschreibung: Das Wappen zeigt Elemente der ehemaligen Stadtbefestigung und im roten, silbern-blau geschachten Schildchen den goldenen [[Edelherren von Homburg|Homburger Löwen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religionen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:HlHerzJesu Stadtoldendorf 01.jpg|mini|Herz-Jesu-Kirche]]&lt;br /&gt;
Im Ort befinden sich eine katholische Kirchengemeinde mit der [[Hl. Herz Jesu (Stadtoldendorf)|Herz-Jesu-Kirche]], eine zum [[Kirchenkreis Holzminden-Bodenwerder]] gehörende evangelische Kirchengemeinde, eine [[Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden|Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde]]&amp;lt;!--Großschreibung, da Eigenname--&amp;gt; ([[Baptisten]]) und eine [[Neuapostolische Kirche|neuapostolische]] Kirchengemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Stadtoldendorf wurde am 19. Juni 1910 ins Leben gerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Betriebe ===&lt;br /&gt;
Die Stadtwerke Stadtoldendorf GmbH wurde gegründet 1903, firmiert seit 1973 als GmbH, und erledigt die kommunale Gas- und Wasserversorgung in Kooperation mit [[E.ON Westfalen Weser]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1938 wurde am Standort Stadtoldendorf der erste Gipssteinbruch in Betrieb genommen, und ab 1972 folgte durch das Werk der [[Knauf Gips]] die Produktion von Gipsplatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1968 erfolgte die Gründung des Abfallentsorgungsunternehmens Wessarges &amp;amp; Hundertmark GmbH.&lt;br /&gt;
Daneben gibt es weitere mittelständische Betriebe, drunter das 2003 angesiedelte Gussasphalttechnik und Spezialmaschinen-Unternehmen Linnhoff &amp;amp; Henne GmbH &amp;amp; Co. KG (Rechtsnachfolger der 1878 in Holzminden gegründeten Richard Henne GmbH).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
In der Nähe von Stadtoldendorf verläuft die [[Bundesstraße 64|B 64]]. Bis zur Anschlussstelle Seesen der [[Bundesautobahn 7]] beträgt die Fahrzeit rund 40 Minuten und bis zur Anschlussstelle Lauenau der [[Bundesautobahn 2]] rund eine Stunde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Willi Winkler (Autor)|Willi Winkler]]: &amp;#039;&amp;#039;Old Horse. Die Deutschen zieht es in die Metropolen. Das hat Folgen – fürs Land. Nur zum Beispiel: Ein Besuch in Stadtoldendorf.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Süddeutsche Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; 6. Juni 2015, S. 3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es bestehen zahlreiche Busverbindungen u.&amp;amp;nbsp;a. nach [[Dassel]], [[Holzminden]], [[Einbeck]], [[Bodenwerder]] und [[Eschershausen]]. Für den gesamten [[Öffentlicher Personennahverkehr|öffentlichen Personennahverkehr]] im Kreis Holzminden gilt der Tarif des [[Verkehrsverbund Süd-Niedersachsen|Verkehrsverbunds Süd-Niedersachsen (VSN)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entlang der L 583 verläuft im Ort der [[Europaradweg R1]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bahnhof Stadtoldendorf ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Bahnhof Stadtoldendorf}}&lt;br /&gt;
[[Datei:stadtoldendorf bahnhof.jpg|mini|Bahnhof Stadtoldendorf (2006)]]&lt;br /&gt;
Der [[Bahnhof]] &amp;#039;&amp;#039;Stadtoldendorf&amp;#039;&amp;#039; liegt an der [[Bahnstrecke Altenbeken–Kreiensen]]. Er wird seit Dezember 2013 im Zweistundentakt mit einzelnen Verstärkern von [[Regionalbahn]]en der [[NordWestBahn]] bedient, zudem findet Holzverladung statt.&amp;lt;ref&amp;gt;Holz-Reimann: [https://www.holz-reimann.de/holzlogistik/holz-verladebahnhoefe/ Holz-Verladebahnhöfe]. Abgerufen am 18. Mai 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Investitionsprogramms „Niedersachsen ist am Zug! III“ (NiaZ3) der [[DB InfraGO|InfraGo]] wurde der Bahnhof von Mai 2020 bis Mai 2021 saniert, barrierefrei ausgebaut und der nicht benutzte Mittelbahnsteig zurückgebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.meine-onlinezeitung.de/region-aktiv/27902-bahnhof-stadtoldendorf-jetzt-barrierefrei-investitionen-von-rund-1,7-millionen-euro |titel=Bahnhof Stadtoldendorf jetzt barrierefrei: Investitionen von rund 1,7 Millionen Euro |datum=2021-05-22 |sprache=de-de |abruf=2025-01-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildungseinrichtungen ===&lt;br /&gt;
Stadtoldendorf hat eine Grundschule und seit dem 1. August 2011 die Homburg Oberschule. In der Samtgemeinde befindet sich im Ort [[Deensen]] eine weitere Grundschule und die Förderschule „Schule am Hagedorn“. Außerdem liegen vier Kindergärten im Stadtgebiet, eine ev.-luth. Kindertagesstätte und ein [[Deutsches Rotes Kreuz|DRK]]-Kindergarten im Kernort Stadtoldendorf sowie jeweils ein Kindergarten in Deensen und [[Heinade]]. Zudem gibt es im Stadtgebiet eine Außenstelle der Kreisvolkshochschule Holzminden (KVHS) und eine Bücherei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freizeit- und Sportanlagen ===&lt;br /&gt;
Der Ort verfügt über ein beheiztes Freibad, mehrere Sportplätze (einer mit Kunstrasen).&lt;br /&gt;
Daneben gibt es auf dem ehemaligen Bundeswehrgelände den Freizeitpark Mammut für Offroadfahrzeuge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Museum ===&lt;br /&gt;
Das Stadtmuseum präsentierte die Kulturgeschichte der Stadt im Charlotte-Leitzen-Haus in der Altstadt, bis dieses 2018 zu einer Kombination von Kindergarten und kommunalem Archiv umgebaut wurde. Das Haus, ein Bauwerk aus Sandstein, ist nach einer früheren Besitzerin benannt und wird auch &amp;#039;&amp;#039;Leitzenhaus&amp;#039;&amp;#039; genannt. Die Wirtschaftsgeschichte der Stadt wird auf dem Außengelände „Mühlenanger“ präsentiert. Dort befindet sich ein Gebäudeensemble auf einem früheren Hof Derer [[Campe (Hildesheimer Adelsgeschlecht)|von Campe]] bestehend aus 3 früheren Zehntscheunen, dem Pförtnerhaus der früheren Weberei und einem Teilstück der Feldbahn der früheren Gipswerke. Außerdem gehört die Treppmühle zu dem Ensemble, eine frühere Wassermühle, die nach der zur Stadtmauer hinaufführenden Treppe bezeichnet ist. Die zugehörigen Diesellokomotiven und Traktoren werden jährlich am [[Tag des offenen Denkmals]] vorgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmale in Stadtoldendorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mittelalterliche Bauwerke ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Foersterbergturm Stadtoldendorf.jpg|mini|Försterbergturm]]&lt;br /&gt;
* Der Försterbergturm ist das hoch über den Ort hinausragendes Wahrzeichen der Stadt. Das Bauwerk steht am nordwestlichen Rand der Altstadt auf einer ca. 260 m hohen Anhöhe namens Försterberg. Der Name bezieht sich auf den [[Scharfrichter]] Förster, der dort in der [[Frühe Neuzeit|frühen Neuzeit]] tätig war.&amp;lt;ref&amp;gt;Gesine Schwarz: &amp;#039;&amp;#039;Herzogliche Scharfrichter und Abdecker des Landes Braunschweig in der Frühen Neuzeit&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Braunschweigisches Jahrbuch für Landesgeschichte&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 85 (2004), S. 37–76.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Turm war im Mittelalter als [[Wartturm]] Bestandteil der Stadtbefestigung. Als Bauzeit wird das 13. Jahrhundert angenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Alfred Schacht: &amp;#039;&amp;#039;Der Försterbergturm – Das Wahrzeichen Stadtoldendorfs.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Südhannoverscher Heimatkalender.&amp;#039;&amp;#039; Jg. 1968, S. 42–43.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem 30-jährigen Krieg verfiel er im oberen Teil, sodass im frühen 20. Jahrhundert das Satteldach gänzlich fehlte. 1936 stockte der Verkehrsverein den verbliebenen steinernen Turm etwas auf und setzte ein mit [[Wesersandstein|Sollingplatten]] gedecktes Dach mit Fachwerkunterbau auf, sodass der Turm heute 21 m hoch ist.&lt;br /&gt;
* Von der früheren Stadtbefestigung, die aus der Stadtmauer, dem Wartturm und drei [[Torturm|Tortürmen]] (dem Hagentor, dem Burgtor sowie dem Teichtor (Dyckthor)) bestand,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Claudia_Märtl]], [[Karl_Heinrich_Kaufhold]], Jörg Leuschner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Wirtschafts- und Sozialgeschichte des Braunschweigischen Landes vom Mittelalter bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Mittelalter.&amp;#039;&amp;#039; Olms, Hildesheim 2008, ISBN 978-3-487-13596-0, S. 571.&amp;lt;/ref&amp;gt; sind der Hagentorturm und etwa 800 m lange Reste der Stadtmauer erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.burgenwelt.org/deutschland/stadtoldendorf_sm/object.php Stadtoldendorf] auf burgenwelt.org.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die eigentlichen Tore waren neben, nicht in die Tortürme gebaut.&lt;br /&gt;
* die [[Homburg (Stadtoldendorf)|Homburg]], eine Burgruine oberhalb der Altstadt im Homburgwald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Frühneuzeitliche Bauwerke ====&lt;br /&gt;
* Der Camphof, die älteste bekannte Hofstelle in der Stadt; der älteste Teil des Herrenhauses stammt aus dem Jahr 1561.&lt;br /&gt;
* Das älteste Wohnhaus in der Stadt befindet sich am Markt 4 und wurde 1602 von dem Bürger Hans Tusken und seiner Frau Ilsabe erbaut.&lt;br /&gt;
* Ratskeller von 1621&lt;br /&gt;
* Ein weiteres altes Wohnhaus aus dem 17. Jahrhundert befindet sich in der Kirchstraße 7 und wurde 1690 erbaut. Im 18. Jahrhundert wurden Teile des Wohnhauses als Ball- und Tanzhaus verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauwerke der Gründerzeit ====&lt;br /&gt;
* Der Bahnhof ist ein typischer [[Gründerzeit]]-Bau; die erste Zugankunft war am 10. Oktober 1865.&lt;br /&gt;
* Altes Rathaus von 1875&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Weitere Bauten ====&lt;br /&gt;
Die [[Dionyskirche (Stadtoldendorf)|Kirche]], die [[Dionysius von Paris|Dionys]], [[Kilian von Würzburg|Kilian]] und [[Sebastian (Heiliger)|Sebastian]] geweiht wurde, hat ein Kirchenschiff von 1800 und einen Turm von 1905. Die Kirche wurde 1963 mit einer [[Paul Ott (Orgelbauer)|Ott]]-Orgel ausgestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Kellbergturm]] ist ein 20&amp;amp;nbsp;m hoher Aussichtsturm auf dem östlich von Stadtoldendorf gelegenen Kellberg ({{Höhe|343.1|DE-NHN|link=1}}{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
* jährlich um Pfingsten: Homby Fest&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://samtgemeindeverwaltung.de/veranstaltungskalender/hombys-volks-und-schuetzenfest/ |titel=Veranstaltungen: Homby’s Volks- und Schützenfest |werk=Website Samtgemeinde Eschershausen-Stadtoldendorf |abruf=2019-06-24 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190624083000/https://samtgemeindeverwaltung.de/veranstaltungskalender/hombys-volks-und-schuetzenfest/ |archiv-datum=2019-06-24 |offline=ja |archiv-bot=2024-05-15 16:32:12 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://homby-festtage.de/ |titel=Homby – Stadtoldendorfer Festtage |werk=Veranstaltungswebsite |abruf=2019-06-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* jährlich am Tag des offenen Denkmals: Stadtoldendorfer Feldbahntag am Mühlenanger (11–17 Uhr)&lt;br /&gt;
* wöchentlich Wochenmarkt auf dem Teichtorplatz (donnerstags, 8:00–12:30 Uhr)&lt;br /&gt;
* Weihnachtsmarkt des Gewerbevereins Stadtoldendorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gedenksteine ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Synagogenmahnmal Stadtoldendorf.jpg|mini|Synagogen-Gedenkstein]]&lt;br /&gt;
* Unweit des Bahnhofs liegt der [[Jüdischer Friedhof (Stadtoldendorf)|jüdische Friedhof Stadtoldendorf]].&lt;br /&gt;
* 1981 wurde am Standort der ehemaligen [[Synagoge Stadtoldendorf|Synagoge]] in der Kuh-Straße ein Gedenkstein zur Erinnerung an die ermordeten jüdischen Bürger errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://jens-m-std.jimdo.com// |text=&amp;#039;&amp;#039;Jüdisches Leben in Stadtoldendorf&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20130322001738}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Am 15. Dezember 2007 wurden elf [[Stolpersteine]] in Stadtoldendorf gelegt, die namentlich an die Schicksale von jüdischen NS-Opfern erinnern. Initiatorin ist eine Nachfahrin der Familien Löwenstein, Rosenhain und Rothenberg.&lt;br /&gt;
* Am 20. November 2009 folgten weitere fünfzehn Stolpersteine – erstmals wird nun auch an das Schicksal eines nicht jüdischen Opfers der NS-Zeit erinnert.&lt;br /&gt;
* Am 10. Dezember 2010 verlegte [[Gunter Demnig]] drei weitere Stolpersteine (Marktplatz), so dass inzwischen 29 Stolpersteine an die Opfer des Holocaust aus Stadtoldendorf erinnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
* Liliane Plantive, Bürgermeisterin a.&amp;amp;nbsp;D. der französischen Partnergemeinde [[La Montagne (Loire-Atlantique)|La Montagne]] (verliehen 2014)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tah.de/1347.html |titel=Die neue Ehrenbürgerin kommt aus Frankreich |werk= [[Täglicher Anzeiger Holzminden]] |datum=2014-12-22 |abruf=2015-12-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Stadt ===&lt;br /&gt;
* [[Johann Wolf (Mediziner)|Johann Wolf]], auch &amp;#039;&amp;#039;Wolfius&amp;#039;&amp;#039; (1580–1645), Mediziner, herzoglicher Leibarzt und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Theodor Kühne]] (1758–1834), Hochschullehrer an den Universitäten in Helmstedt und Marburg, Sprachwissenschaftler&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Raabe]] (1831–1910), Schriftsteller, besuchte in Stadtoldendorf die Stadtschule&amp;lt;ref&amp;gt;Hartmut Bernsdorf: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Raabe und die niedersächsische Heimatbewegung. Zum 100. Todestag des Schriftstellers&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Heimatland. Zeitschrift für Heimatkunde, Naturschutz, Kulturpflege&amp;#039;&amp;#039;, Heft 1/2011, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Arnold Helmuth]] (1837–1878), preußischer Offizier und Militärschriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Johannes Leitzen]] (1848–1922), Maler und Architekt, Direktor der Städtischen Gewerbeschule Braunschweig&lt;br /&gt;
* [[August Junke]] (1877–1926), [[Sozialdemokratie|sozialdemokratischer]] Politiker, Justizminister und 1921–1922 Ministerpräsident des [[Freistaat Braunschweig|Freistaates Braunschweig]]&lt;br /&gt;
* [[Karl Lönneker]] (1887–1942), SA-Führer und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Johannes Schneider (Theologe, 1895)|Johannes Schneider]] (1895–1970), [[Baptisten|baptistischer]] Theologe&lt;br /&gt;
* [[Hans Meier-Branecke]] (1900–1981),  [[Jurist]], [[Militärgerichtsbarkeit (Nationalsozialismus)|NS-Kriegsrichter]], Senatspräsident am [[Oberlandesgericht Braunschweig]].&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Hesse]] (1901–1968), Lehrer, [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]- und [[Schutzstaffel|SS]]-Mitglied und 1933–45 [[Oberbürgermeister]] der Stadt [[Braunschweig]]&lt;br /&gt;
* [[Hermann Kleinau]] (1902–1978), [[Jurist]], [[Historiker]], [[Archivar]]&lt;br /&gt;
* [[Otto Bode (Biologe)|Otto Bode]] (1913–1981), Biologe, Virologe und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Huck]] (1927–2021), Archivar und Historiker&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Brenig]] (1930–2022), Universitätsprofessor für Theoretische Physik an der Technischen Universität München&lt;br /&gt;
* [[Hans-Rudolf Peters]]  (* 1932), Wirtschaftswissenschaftler&lt;br /&gt;
* [[Beate Passow]] (* 1945), Künstlerin&lt;br /&gt;
* [[Ulf Schiewe]] (1947–2023), Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Steve Schroyder]]  (* 1950), Komponist, Musiker und gelernter Orgelbauer&lt;br /&gt;
* [[Uwe Schünemann]] (* 1964), Industriekaufmann und [[Politiker]] ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]), niedersächsischer Innenminister und 1996–99 [[Bürgermeister]] der [[Holzminden|Stadt Holzminden]]&lt;br /&gt;
* [[Gunnar Lott]] (* 1969), [[Journalist]] mit dem Fachgebiet [[Computerspiel]]e&lt;br /&gt;
* [[Phillie MC]] (Oliver Sauerland) (* 1974), deutscher [[Rapper]]&lt;br /&gt;
* [[Kristo Šagor]] (* 1976), aufgewachsen in [[Lübeck]], deutscher [[Theaterautor]] und [[Regisseur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persönlichkeiten, die mit Stadtoldendorf in Verbindung stehen ===&lt;br /&gt;
* Carl Georg Friedr. Aug. Conrad Julius Seebass (1814–1894), herzogl. braunschweig. Notar und Postmeister, 1839–1890 Bürgermeister von Stadtoldendorf&lt;br /&gt;
* [[Konrad Beste]] (1890–1958), deutscher Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Otto Pieperbeck]] (1892–1965), 1932/1933 Bürgermeister von Stadtoldendorf&lt;br /&gt;
* [[Tonnie de Graaf]] (1926–1996), deutscher [[Komponist]] und [[Musikpädagogik|Musikpädagoge]]&lt;br /&gt;
* [[Peter Schünemann (Musiker)|Peter Schünemann]] (* 1952 in Holzminden), deutscher Volksmusiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Statt Oldendorff |Band=15 |Seite=165}}&lt;br /&gt;
* Wilhelm Rauls: &amp;#039;&amp;#039;Stadtoldendorf unter der Homburg und das Kloster Amelungsborn.&amp;#039;&amp;#039; 1974.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* [https://www.stadtoldendorf.de/ Website der Stadt]&lt;br /&gt;
* [http://www.stadtmuseum-stadtoldendorf.de/ Stadtmuseum Stadtoldendorf]&lt;br /&gt;
* {{dmoz|World/Deutsch/Regional/Europa/Deutschland/Niedersachsen/Landkreise/Holzminden/Städte_und_Gemeinden/Stadtoldendorf/|Stadtoldendorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Holzminden}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4105534-2|LCCN=n/89/146387|VIAF=152565920}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtoldendorf| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Holzminden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt in Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1255]]&lt;/div&gt;</summary>
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