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	<title>Stadtlohn - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T00:24:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stadtlohn&amp;diff=60808&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ein anonymer Wikipedianutzer: /* Busverkehr */ Vorlagen ergänzt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stadtlohn&amp;diff=60808&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-01-29T18:25:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Busverkehr: &lt;/span&gt; Vorlagen ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Stadt&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Stadtlohn COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 51/59/33/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 06/54/54/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Stadtlohn in BOR.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
|Kreis             = Borken&lt;br /&gt;
|Höhe              = 50&lt;br /&gt;
|PLZ               = 48703&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 02563&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 05554056&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE SLO&lt;br /&gt;
|Straße            = Markt 3&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.stadtlohn.de/ www.stadtlohn.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = [[Berthold Dittmann]]&lt;br /&gt;
|Partei            = parteilos&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stadtlohn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Niederdeutsche Sprache|plattdeutsch]] &amp;#039;&amp;#039;Stadlaun&amp;#039;&amp;#039;) liegt im westlichen [[Münsterland]] im Nordwesten des Landes [[Nordrhein-Westfalen]] und ist eine [[Gemeindearten in Deutschland#Kreisangehörige Gemeinde|kreisangehörige Stadt]] des [[Kreis Borken|Kreises Borken]] im [[Regierungsbezirk Münster]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Stadtlohn liegt in der sogenannten &amp;#039;&amp;#039;[[Münsterländer Parklandschaft|Münsterländischen Parklandschaft]]&amp;#039;&amp;#039;, deren besonderer Reiz im Wechsel von Waldgebieten und landwirtschaftlich genutzten Flächen liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stadtlohns höchster Geländepunkt befindet sich in der Gemarkung &amp;#039;&amp;#039;Wolters in Wendfeld&amp;#039;&amp;#039;. Er liegt bei 77&amp;amp;nbsp;m über NN. Der tiefste Geländepunkt mit 40&amp;amp;nbsp;m über NN ist im &amp;#039;&amp;#039;Bockwinkel&amp;#039;&amp;#039; gelegen. Damit ergibt sich eine mittlere Höhenlage von 50 Meter über NN. Der höchste Gebäudepunkt der Stadt ist der Kirchturm der St.-Otger-Kirche mit 124 Meter über NN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Stadtlohn fließt die [[Berkel]]. Sie ist einer der wenigen Flüsse im Münsterland, der weitestgehend unreguliert sein Bett gestalten darf. So erhielt sich eine artenreiche, bedeutsame Flussaue. Sie ist unter anderem auf ganzer Länge zwischen Stadtlohn und Vreden unter Naturschutz gestellt. Hier kommt unter anderem der seltene [[Eisvogel]] vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtgliederung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Ortsteile von Stadtlohn.png|mini|Bezirke/Ortsteile von Stadtlohn]]&lt;br /&gt;
Die Stadt gliedert sich in neun Bezirke:&lt;br /&gt;
Stadt, [[Hengeler-Wendfeld|Hengeler, Wendfeld]], [[Almsick (Stadtlohn)|Almsick]], Hordt, Esch, Wenningfeld, [[Hundewick]], [[Estern-Büren|Estern und Büren]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Innenstadt Stadtlohn.JPG|Dufkampstraße mit Blick zum Markt&lt;br /&gt;
Eschstraße Stadtlohn.JPG|Eschstraße mit Blick zur St.-Otger-Kirche&lt;br /&gt;
Mühlenstraße Stadtlohn.JPG|Mühlenstraße&lt;br /&gt;
Marktplatz Stadtlohn.JPG|Marktplatz vor der St.-Otger-Kirche&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Benachbart sind Stadtlohn im [[Kreis Borken]] die Gemeinden [[Südlohn]], [[Vreden]], [[Ahaus]], [[Legden]] und [[Gescher]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hünenburg - innerer Wall mit Bach.jpg|mini|An der [[Hünenburg (Stadtlohn)|Hünenburg]] im Bockwinkel.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:The British Army in North-west Europe 1944-45 BU2874.jpg|mini|Militärkonvoi der Alliierten durch das kriegszerstörte Stadtlohn, 1. April 1945]]&lt;br /&gt;
Archäologische Funde sowohl in Stadtlohn als auch im geografischen Umfeld deuten auf ein vor- und frühgeschichtliches Siedlungsgebiet hin. Die [[Hünenburg (Stadtlohn)|Hünenburg]] im sogenannten Bockwinkel mit ihren Wällen und Gräben ist eine vergleichsweise gut erhaltene [[Wallburg]] aus der Zeit der [[Karolinger]] (8./9. Jahrhundert n. Chr.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stadtlohn, damals noch Lohn genannt, war Zentrum eines Höfeverbandes des münsterschen Fürstbischofs. [[Werner von Steußlingen (Münster)|Werner von Steußlingen]], der von 1132 bis 1151 [[Bischof von Münster]] war, ließ dort zur Sicherung der Bistumsgrenzen zwischen [[St. Otger (Stadtlohn)|St. Otger]] und Berkel eine Burg errichten, die er den [[Lohn (Adelsgeschlecht)|Lohner Edelherren]] zum [[Lehenswesen|Lehen]] gab. Im Jahr 1193 wurde Burg Lohn von [[Hermann II. von Katzenelnbogen]] (1174–1203), der als erster [[Fürstbischof]] des [[Hochstift Münster|Hochstiftes Münster]] gilt, aus unbekannten Gründen zerstört. Sie muss jedoch auch nach 1193 in gewissem Umfang weiterbestanden haben, denn sie war noch bis ins 14. Jahrhundert hinein eine Residenz der Grafen von Lohn.&amp;lt;ref name=&amp;quot;heimatverein&amp;quot;&amp;gt;Ulrich Söbbing: &amp;#039;&amp;#039;[http://heimatverein-stadtlohn.de/wp-content/uploads/Streifzug-durch-die-Stadtgeschichte.pdf Streifzug durch die Stadtgeschichte] Stadtlohns&amp;#039;&amp;#039; auf der Website des Heimatvereins Stadtlohn.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit der Abpfarrung von Südlohn im Jahr 1231 setzte sich zur Unterscheidung die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Nordlohn&amp;#039;&amp;#039; für Lohn durch, bis der Flecken – nach der Erhebung zum [[Minderstadt|Wigbold]] – 1389 erstmals unter der Bezeichnung Stadtlohn urkundlich erwähnt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;heimatverein&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1611 verwüstete ein Großbrand die Stadt. Auch hatten kriegerische Auseinandersetzungen des 16. und 17. Jahrhunderts für Stadtlohn und seine Bewohner zum Teil verheerende Folgen. In diesem Zusammenhang ist die &amp;#039;&amp;#039;[[Schlacht bei Stadtlohn|Schlacht im Lohner Bruch]]&amp;#039;&amp;#039; erwähnenswert. Sie fand am 6. August 1623 statt. Gegner waren der kaiserliche General [[Johann t’Serclaes von Tilly|Tilly]], der die Schlacht für sich entschied, und der Herzog [[Christian von Braunschweig-Wolfenbüttel|Christian von Braunschweig]], bekannt auch als der &amp;#039;&amp;#039;tolle Christian&amp;#039;&amp;#039;. Sechs Jahre später entschloss sich die Stadtlohner Bürgerschaft, die Stadt aus strategischen Gründen zu verkleinern. Der abgetrennte Siedlungsbereich war fortan die &amp;#039;&amp;#039;Butenstadt&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über einen längeren Zeitraum galt Stadtlohn auch als [[Wallfahrt]]sort. Die [[Hilgenbergkapelle|Wallfahrtskapelle am Hilgenberg]], 1695 erbaut und 1738 erweitert, legt davon Zeugnis ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1800 prägte der Ackerbau das Leben der Kleinstadt. Meist waren die sogenannten [[Ackerbürger]] zugleich Handwerker. Eine besondere Position nahmen seit alters her das [[Töpfer]]- und das [[Weber|Leinenweberhandwerk]] ein. Beide Handwerke – allerdings in industrialisierter Form – sind auch heute noch in Stadtlohn lebendig. Als regionale Besonderheit in Bezug auf das Töpferhandwerk gilt die ehemals zahlreiche Verwendung von Stapelhilfen, den sogenannten [[Stadtlohner Riemchen]], als Bodenbelag.&lt;br /&gt;
[[Datei:StadtlohnHausWiederaufbauWWII.JPG|mini|Hausfassade mit Dokument des Wiederaufbaus nach 1945.]]&lt;br /&gt;
Durch Bombenangriffe im März 1945 wurde Stadtlohn fast völlig zerstört. In der Nachkriegszeit wurde die Stadt neu erbaut. Neben der vorhandenen Textilindustrie entstanden Produktionsstätten der Holz- und Metallbranche. Im Entwicklungsplan des Landes Nordrhein-Westfalen gilt Stadtlohn heute als Mittelzentrum für die Versorgung von circa 50.000 Bürgern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. August 1964 wurde die Gemeinde &amp;#039;&amp;#039;[[Kirchspiel Stadtlohn]]&amp;#039;&amp;#039; aus den bisherigen Gemeinden [[Almsick (Stadtlohn)|Almsick]], [[Estern-Büren]], [[Hengeler-Wendfeld]], [[Hundewick]] und [[Wessendorf]] neu gebildet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3402058758|Seite=284}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. Juli 1969 wurde sie durch das [[Gesetz zur Neugliederung von Gemeinden des Landkreises Ahaus]] in die Stadt Stadtlohn eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohnerentwicklung ==&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahlen Stadtlohns stiegen im Zeitraum von 1950 bis 2000 stark an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Stadtlohn.jpg|Einwohnerzahlen Stadtlohn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchen und Religionsgemeinschaften ==&lt;br /&gt;
[[Datei:StadtlohnCemetery.jpg|mini|Jüdischer Friedhof]]&lt;br /&gt;
Rund 16.800 Einwohner Stadtlohns gehören der [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholischen Kirche]] an. Die heutige Pfarrgemeinde &amp;#039;&amp;#039;St. Otger&amp;#039;&amp;#039; ist das Ergebnis einer Fusion aus zuvor drei Gemeinden (St. Joseph, St. Karl Borromäus und St. Otger selbst).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Evangelische Kirche von Westfalen|evangelische Kirchengemeinde]] entstand um [[1900]]. Zu ihr gehören rund 1500 Stadtlohner; ihr geistliches Zentrum ist die Pauluskirche. Heute ist sie als Pfarrbezirk Stadtlohn Teil der evangelischen Kirchengemeinde Oeding–Stadtlohn–Vreden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem ist auch eine Gemeinde der syrisch-orthodoxen Kirche entstanden. Sie zählt etwa 100 Mitglieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen haben auch weitere Religionsgemeinschaften in Stadtlohn ihre Versammlungsorte – darunter eine [[islam]]ische Religionsgemeinschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die frühere jüdische Gemeinde in Stadtlohn, deren Synagoge sich bis zu den [[Novemberpogrom 1938|Novemberpogromen 1938]] in der Hagenstraße befand,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.jüdische-gemeinden.de/index.php/gemeinden/s-t/1854-stadtlohn-nordrhein-westfalen Jüdische Gemeinde Stadtlohn], in:jüdische-Gemeinden.de, abgerufen am 16. Februar 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; erinnert der [[Jüdische Friedhöfe in Stadtlohn|jüdische Friedhof]] im Stadtkern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND           = DE&lt;br /&gt;
|TITEL          = Kommunalwahl 2025&lt;br /&gt;
|TITEL2         = &amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; 64,13 % (2020:64,7 %) (2009: 59,1 %)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|JAHRALT        = 2020&lt;br /&gt;
|JAHRNEU        = &lt;br /&gt;
|GUV            = ja&lt;br /&gt;
|PARTEI1        = CDU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1      = 40.46&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT1   = 34.41&lt;br /&gt;
|PARTEI2        = FDP&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2      = 9.88&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT2   = 13.8&lt;br /&gt;
|PARTEI3        = UWG&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3      = 33.29&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT3   = 32.3&lt;br /&gt;
|PARTEI4        = SPD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS4      = 11.26&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT4   = 9.6&lt;br /&gt;
|PARTEI5        = GRÜNE&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS5      = 5.11&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT5   = 10.0&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| Überschrift = Aktuelle Sitzverteilung im&amp;lt;br /&amp;gt;Stadtrat von Stadtlohn&lt;br /&gt;
| Land  = DE&lt;br /&gt;
| float = right&lt;br /&gt;
| SPD|GRÜNE|UWG|FDP|CDU|&lt;br /&gt;
| GRÜNE = 2&lt;br /&gt;
| SPD = 4&lt;br /&gt;
| UWG = 11&lt;br /&gt;
| FDP = 3&lt;br /&gt;
| CDU = 14&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat und Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Die Tabelle zeigt die Sitzverteilung im Rat seit 2009.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlen.citeq.de/20250914/05554056/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=1000047&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_3_id_43 |titel=Kommunalwahlen Stadtlohn 2025 |abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!&lt;br /&gt;
![[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]&lt;br /&gt;
![[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]&lt;br /&gt;
![[Freie Demokratische Partei|FDP]]&lt;br /&gt;
![[Bündnis 90/Die Grünen|GRÜNE]]&lt;br /&gt;
![[Unabhängige Wählergemeinschaft Kreis Borken|UWG]]&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|2025&lt;br /&gt;
|14&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|11&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|2020&lt;br /&gt;
|12&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|11&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|2014&lt;br /&gt;
|15&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|2009&lt;br /&gt;
|15&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
2020 (Wiederwahl 2025&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlen.citeq.de/20250914/05554056/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=1000046&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_3_id_43 |titel=Bürgermeisterwahlen 2025 Stadtlohn |werk=https://wahlen.citeq.de/20250914/05554056/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=1000046&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_3_id_43 |datum=14.09.2025 |sprache=Deutsch |abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) wurde [[Berthold Dittmann]] (parteilos) zum Bürgermeister gewählt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlen.citeq.de/20200913/05554056/html5/Buergermeisterwahl_NRW_25_Gemeinde_Stadt_Stadtlohn.html |titel=Wahl des Bürgermeisters - Kommunalwahlen 2020 in der Stadt Stadtlohn - Gesamtergebnis |abruf=2020-09-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; als Nachfolger von [[Helmut Könning]] (CDU).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;float-left&amp;quot; widths=&amp;quot;100&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lohn-zegel.png|Siegel der Herren von Lohn&lt;br /&gt;
DEU Stadtlohn COA.svg|Stadtlohner Wappen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Blasonierung: In Silber drei blaue Fadenbalken übereinander, darüber dreimal nebeneinander das bärtige Haupt des [[Paulus von Tarsus|Heiligen Paulus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stadtlohns Wappen geht zurück auf das Familienwappen der Herren von Lohn. Das Lohner Wappen zeigte einen Schild mit drei Balken und drei nach rechts schreitenden Vögeln im Schildhaupt. 1316 kam die Herrschaft Lohn an den Fürstbischof von Münster. Im ersten Siegel der Stadt aus dem 16. Jahrhundert erscheinen an Stelle der drei Vögel drei Paulusköpfe. Paulus war der Patron des Stiftes Münster. Die Dreizahl der Köpfe erklärt sich einmal aus der Zahl der Vögel und soll zum anderen daran erinnern, dass sich der Legende nach das Haupt des Heiligen Paulus nach der Enthauptung dreimal vom Boden erhoben haben soll. Die erste Darstellung des Wappens ist auf einem Siegelabdruck der Grafen von Lohn (aus dem Jahr 1289) zu sehen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städtepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
Stadtlohn unterhält Partnerschaften mit [[Dinkelland|Weerselo (Gemeinde Dinkelland)]], [[Niederlande]] (seit 1973), [[San Vito al Tagliamento]], [[Italien]] (seit 1983) und [[Altlandsberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weerselo liegt im nordöstlichen Teil der Region Twente etwa 60 Kilometer nördlich von Stadtlohn. Im Zuge einer Kommunalgebietsreform wurde die Gemeinde Weerselo im Jahr 2001 Teil der Gemeinde Dinkelland mit derzeit rund 26.000 Einwohnern. San Vito liegt in Norditalien, ungefähr 70 Kilometer von [[Venedig]] entfernt und hat ca. 13.000 Einwohner. Seit 2010 führt das Jugendwerk Stadtlohn e. V. eine Jugendbegegnung in San Vito durch. Jeden Sommer bricht eine Delegation Jugendlicher auf und trifft sich in San Vito mit italienischen Jugendlichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Mauerfall|Fall der Mauer]] fand ein reger Austausch zwischen der Stadt Altlandsberg und Stadtlohn statt, aus dem eine Städtefreundschaft entstand. Altlandsberg liegt östlich von [[Berlin]] in [[Brandenburg]] und hat etwa 8750 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Stadtlohn}}&lt;br /&gt;
Stadtlohn verfügt über eine Reihe von Sehenswürdigkeiten und kulturellen Angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sakralbauten ===&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;[[St. Otger (Stadtlohn)|St.-Otger-Kirche]]&amp;#039;&amp;#039; ist aus [[Baumberger Sandstein]] errichtet. Erste schriftliche Dokumente, in denen die Kirche Erwähnung findet, entstammen dem 12. Jahrhundert. Im Innern der Kirche tragen Säulenbögen die Last des Daches und des Turms. Durch Feuersbrünste und Kriegseinwirkungen wurde das Sakralgebäude mehrfach zerstört, aber immer wieder aufgebaut. Das [[Patrozinium]] über die Kirche hat der heilige [[Otger (Diakon)|Otger]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.st-otger.de/kirchen-personen/pfarreigruendung-historie |titel=Der heilige Diakon Otger |werk=st-otger.de |datum= |abruf=2024-05-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;St.-Joseph-Kirche&amp;#039;&amp;#039; geht auf einen Entwurf des Stadtlohner Architekten Heinrich Frericks zurück. Die Grundsteinlegung fand am 1. Mai 1961 statt, die Weihe erfolgte am 13. Januar 1963. Wie viele Kirchen aus den 1960er und 1970er Jahren ist sie relativ schlicht. Bevorzugte Baumaterialien sind Backstein und Beton. Der Turm der Kirche steht einige Meter vom Kirchenschiff entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;St.-Karl-Borromäus-Kirche&amp;#039;&amp;#039; im Stadtteil Büren wurde 1914 errichtet, um Büren kirchlich zu versorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Hilgenbergkapelle]] wurde 1695 errichtet und war bis 1886 ein bedeutsames [[Wallfahrt]]sziel des Münsterlandes. Die Weihe der &amp;#039;&amp;#039;St.-Laurentius-Kapelle&amp;#039;&amp;#039; auf Haus Hengelborg im Ortsteil Estern erfolgte 1717. Sehenswert sind auch die zum Krankenhaus gehörige Kapelle sowie die in den 1950er Jahren erbaute Pauluskirche der evangelischen Kirchengemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
St. Karl Borromäus Kirche Büren Stadtlohn.JPG|St.-Karl-Borromäus-Kirche im Ortsteil Büren&lt;br /&gt;
Otger Kirche Stadtlohn.JPG|St.-Otger-Kirche in Stadtlohn&lt;br /&gt;
Josefkirche Stadtlohn.JPG|St.-Josef-Kirche in Stadtlohn&lt;br /&gt;
Evangelische Kirche Stadtlohn.JPG|Evangelische Kirche in Stadtlohn&lt;br /&gt;
Hilgenbergkapelle.JPG|Hilgenbergkapelle (Wallfahrtskapelle)&lt;br /&gt;
Krankenhauskapelle Stadtlohn.JPG|Krankenhauskapelle&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Profanbauten ===&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;Haus Hakenfort&amp;#039;&amp;#039; ist das älteste nicht sakrale Gebäude Stadtlohns. Es wurde 1808 im Stil des [[Klassizismus|Frühklassizismus]] für den Medizinalrat Josef Vogtt erbaut.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Haus Hakenfort&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Heimat Westfalen]]&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 37 (2024), Heft 6, S. 37.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1983 steht es unter Denkmalschutz. 1989 erwarb es die Stadt Stadtlohn und ließ es restaurieren. Seit 1992 wird es als Ausstellungsraum und Konzertsaal genutzt, zudem ist dort die Touristeninformation untergebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der von weither sichtbare alte &amp;#039;&amp;#039;Wasserturm Stadtlohn&amp;#039;&amp;#039; wurde vor dem Zweiten Weltkrieg erbaut und dient heute als Wohnhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere öffentliche Gebäude sind die &amp;#039;&amp;#039;Stadthalle&amp;#039;&amp;#039; mit einem Platzangebot für 700 bis 1000 Besucher und das 1953 erbaute Rathaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Haus Hakenfort.JPG|Ältestes Profangebäude in Stadtlohn&lt;br /&gt;
Wasserturm Stadtlohn.JPG|Alter Wasserturm&lt;br /&gt;
Rat Stadtlohn.jpg|Rathaus&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bodendenkmäler ===&lt;br /&gt;
* Im Bockwinkel, etwa drei Kilometer vom Stadtzentrum entfernt, liegt die [[Hünenburg (Stadtlohn)|Hünenburg]], eine karolingische Ringwallanlage. Sie wurde um 775 erbaut und war von strategischer Bedeutung für die Wegekontrolle von der [[IJssel]] bis ins Münsterland.&lt;br /&gt;
* In der Bauerschaft Almsick existiert ferner ein Turmhügel, von dem angenommen wird, dass er aus dem Hochmittelalter stammt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stadt Stadtlohn |url=https://www.stadtlohn.de/staticsite/staticsite.php?menuid=510&amp;amp;refmenuid=533&amp;amp;reftopmenu=463&amp;amp;topmenu=461 |titel=27 - Turmhügel (Klockenbülten in Almsick) |werk= |hrsg= |datum= |zugriff=2018-01-28 |sprache=de |archiv-url=https://web.archive.org/web/20180129140707/https://www.stadtlohn.de/staticsite/staticsite.php?menuid=510&amp;amp;refmenuid=533&amp;amp;reftopmenu=463&amp;amp;topmenu=461 |archiv-datum=2018-01-29 |offline=ja |archiv-bot=2024-05-15 16:03:46 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
* [[Eisenbahnmuseum Stadtlohn]]&lt;br /&gt;
* [[Siku-Museum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Musik ===&lt;br /&gt;
In Stadtlohn wirken eine ganze Reihe von Musikkapellen und Spielmannszügen, darunter die &amp;#039;&amp;#039;Stadtlohner Husarenkapelle 1898 e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039;, die &amp;#039;&amp;#039;Stadtlohner Musikkapelle Wiesentaler – 1900 e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039;, der Spielmannszug der &amp;#039;&amp;#039;Karnevalsgesellschaft „Üm Bütt un Pütt“&amp;#039;&amp;#039; sowie der Fanfarenzug der Stadtgarde der &amp;#039;&amp;#039;Karnevalsgesellschaft „Üm Bütt un Pütt“&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;Drumpets e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; Unter den anderen Musikgruppen und Bands nimmt die &amp;#039;&amp;#039;Stadtlohner Rockinitiative (STaR)&amp;#039;&amp;#039; eine besondere Rolle ein. Der &amp;#039;&amp;#039;Männerchor Stadtlohn 1922 e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; gehört zu den Kulturträgern der Stadt. Eine Chorgruppe besteht unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;OHRwürmer Stadtlohn&amp;#039;&amp;#039;. Liebhaber der klassischen Musik finden bei der Konzertreihe &amp;#039;&amp;#039;Stadtlohn Klassik&amp;#039;&amp;#039; ein entsprechendes Angebot. Im Hochsommer werden auf dem Marktplatz vor der St.-Otger-Kirche „Open-air“-Opern aufgeführt, bevorzugt Werke von Verdi und Mozart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der musikalische Nachwuchs wird in der Stadtlohner Musikschule und im Rahmen des Konzeptes der Stadtlohner Musikkapelle Wiesentaler ausgebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
Der Sport hat in Stadtlohn einen hohen Stellenwert. In über 25 Sportvereinen sind rund 10.000 Mitglieder organisiert, davon ca. 3000–4000 Jugendliche und über 200 Übungsleiter. Stadtlohn besitzt zwei große Vereine für den [[Breitensport]]: DJK Eintracht und [[SuS Stadtlohn]]. Verschiedene kleinere Vereine sind auf einzelne Sportarten spezialisiert (zum Beispiel: [[Sportschütze]]n, TG Almsick etc.). Sportlern und Sportinteressenten stehen u.&amp;amp;nbsp;a. elf Vereins- und öffentliche Tennisplätze, neun Fußballplätze, zwei Dreifachsporthallen, sieben Schulsporthallen, zwei Schießsportanlagen, ein Judo-Zentrum und sogar ein Motor-, Segelflug- und Fallschirmlandeplatz zur Verfügung. Als Einrichtung für Radsportler gibt es ferner ein Trialaußengelände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich gibt es in Stadtlohn noch ein öffentliches Hallenbad und ein Freibad für den Schwimmsport, welches von der DLRG-Ortsgruppe Stadtlohn und dem SuS Stadtlohn auch für den Vereinssport genutzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Stadthalle Stadtlohn.JPG|200px|mini|Stadthalle und Veranstaltungshalle der Stadt Stadtlohn]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schützenfeste&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** in der Stadt: Bürgerschützenverein Stadtlohn 1482 e.&amp;amp;nbsp;V., St.-Georgius-Schützengilde, Bürgerschützenverein „ehemalige Wessendorfer“ St. Otgerus Schützengilde Stadtlohn e. V.&lt;br /&gt;
** Bauerschaften und Kirchspiel: Schützenvereine Hundewick, Hengeler, Wessendorf, Wessendorf-Breul, Estern, Büren, Almsick, Wendfeld&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Karneval&amp;#039;&amp;#039;: Büttabende sowie Straßen- und Kneipenkarneval von [[Weiberfastnacht|Altweiber]] bis zum Karnevals-Dienstag mit Festumzug am [[Rosenmontag]]. Karnevalsruf: &amp;#039;&amp;#039;„De un da“&amp;#039;&amp;#039;, abgeleitet vom Plattdeutschen: &amp;#039;&amp;#039;De unwiesen Daage&amp;#039;&amp;#039; (Die närrischen Tage).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stadtlohn blüht&amp;#039;&amp;#039;: verkaufsoffenes zweites Wochenende im März mit Schwerpunktthemen Garten, Auto und Frühjahr.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stadtlohner Frühling&amp;#039;&amp;#039;: Kindertrödelmarkt in der Innenstadt und verkaufsoffenes Wochenende jeweils am dritten Wochenende im April.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Citylauf&amp;#039;&amp;#039;: jeweils am Freitag vor dem &amp;#039;&amp;#039;Stadtlohner Frühling&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stadtlohner Tennisturnier&amp;#039;&amp;#039;: von Donnerstag vor Pfingsten bis Pfingstmontag&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Internationales Nachtuhlen-Radrennen&amp;#039;&amp;#039;: mit vielen bekannten Amateurfahrern, jeweils am Freitag vor dem Kirmeswochenende.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stadtlohner Wallfahrtstag&amp;#039;&amp;#039;: jeweils am ersten Sonntag im Juli nach dem Fest &amp;#039;&amp;#039;[[Mariä Heimsuchung]]&amp;#039;&amp;#039; zur Hilgenbergkapelle.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stadtlohner Kirmes&amp;#039;&amp;#039;: jeweils am ersten Wochenende im Juli (Samstag bis Montag; am Montag mit Krammarkt)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stadtlohner Reitertage&amp;#039;&amp;#039;: erstes Wochenende im August&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Dodgeball]] Beach-Cup&amp;#039;&amp;#039;: jeweils am zweiten Wochenende im August – das größte Dodgeball-Event der Welt&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stadtlohner Herbst&amp;#039;&amp;#039;: Verkaufsoffener Samstag und Sonntag. Termin ist das dritte Wochenende im September.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kiepenkerl-Sonntag&amp;#039;&amp;#039;: Treffen der [[Kiepenkerl]]e aus der Region, jeweils am dritten Wochenende im Oktober mit verkaufsoffenem Samstag und Sonntag. Zudem Darstellung alter Handwerkskunst und -leistungen sowie alter Brauchtumspflege.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039; Weihnachtsmarkt&amp;#039;&amp;#039;: jeweils in der dritten Adventswoche&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Silvesterlauf&amp;#039;&amp;#039;: am Silvestervormittag mit Schülerstrecken von 1200 und 2400 Meter und Hauptstrecken von 8&amp;amp;nbsp;km und 15 km&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Podcast ===&lt;br /&gt;
Als eine der ersten Kommunen überhaupt, brachte die Stadt Stadtlohn im Herbst 2021 ein eigenes Podcast-Format heraus. Mit dem sogenannten „Püttcast“ informiert die Stadt Stadtlohn in regelmäßigen Abständen über wichtige Themen und möchte für mehr Transparenz sorgen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Pressemitteilung Stadt Stadtlohn |url=https://www.stadtlohn.de/buergerservice/pressemitteilungen/2021-11-11/podcast-fuer-stadtlohn.html |titel=Podcast für Stadtlohn |abruf=2021-11-25 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20211125211632/https://www.stadtlohn.de/buergerservice/pressemitteilungen/2021-11-11/podcast-fuer-stadtlohn.html |archiv-datum=2021-11-25 |offline=ja |archiv-bot=2024-05-15 16:03:46 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Püttcast war 2022 für den Deutschen Podcast Preis nominiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutscher-podcastpreis.de/podcasts/puettcast-der-stadtlohn-podcast/ |titel=– Püttcast – der Stadtlohn-Podcast {{!}} Deutscher Podcast Preis 2022 |sprache=de-DE |abruf=2022-07-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=web kon-Internetagentur Stadlohn |url=https://www.rfsmediagroup.de/news/einzelansicht/news/deutscher-podcast-preis-2022-jetzt-abstimmen/ |titel=Deutscher Podcast Preis 2022: jetzt abstimmen! |datum=2022-04-07 |sprache=de |abruf=2024-03-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Ansässige Unternehmen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Industriebetrieb.JPG|200px|mini|Ein besonderes Industriegebäude der Firma Pongs in Stadtlohn]]&lt;br /&gt;
* Holzbearbeitungsbetriebe, z.&amp;amp;nbsp;B.: [[Hülsta]]&lt;br /&gt;
* Textilverarbeitungsbetriebe, z.&amp;amp;nbsp;B.: [[H. Hecking Söhne]]&lt;br /&gt;
* Landwirtschaftliche Geräte und Fahrzeugbau, z.&amp;amp;nbsp;B.: Kemper, Dücker, Deitmer Maschinenbau&lt;br /&gt;
* Metallbau/Fertigung, z.&amp;amp;nbsp;B.: [[Lichtgitter-Gesellschaft|Lichtgitter]], Ferro Umformtechnik GmbH &amp;amp; Co. KG, Günther Wensing GmbH &amp;amp; Co. KG, Sicking&lt;br /&gt;
* Medienunternehmen, z.&amp;amp;nbsp;B.: RFS MediaGroup&lt;br /&gt;
* viele [[Kleine und mittlere Unternehmen|Klein- und Mittelbetriebe]] verschiedener Branchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stadtlohn verfügt über drei größere Industriegebiete. Das erste Industriegebiet befindet sich im östlichen Teil der Stadt, entlang der L 608. Ein weiteres Industrieareal liegt im südwestlichen Stadtlohn, zwischen L 572 und Westfalenring (Umgehungsstraße). Das dritte und größte Industriegebiet liegt im Westen der Stadt zwischen der K 20 und der L 572.&lt;br /&gt;
Die [[Sparkasse Stadtlohn]] wurde mit Wirkung vom 1. Januar 2011 in die [[Sparkasse Westmünsterland]] eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
==== Straßenverkehr ====&lt;br /&gt;
Zum 1. Januar 2010 wurde die [[Bundesstraße 70]] im Bereich Stadtlohn zur [[Landesstraße]] 572 herabgestuft, während der Verlauf der vorherigen L&amp;amp;nbsp;572 seither als „neue“ Bundesstraße 70 geführt wird. Letztere führt im Außenbereich kurz über Stadtlohner Gebiet. Weiterhin verlaufen die Landesstraße 608 und mehrere Kreisstraßen durch Stadtlohn. Die nächste Autobahn, die [[Bundesautobahn 31|A&amp;amp;nbsp;31]], ist etwa 10&amp;amp;nbsp;km entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fahrradverkehr ====&lt;br /&gt;
Stadtlohn ist an folgende regionale und überregionale Radrouten angeschlossen: an den [[Europaradweg R1]] (von Frankreich nach Russland u.&amp;amp;nbsp;a. über Vreden, Münster, Höxter und Berlin), an die Flamingoroute, an die Berkeleroute und an die agri-cultura-Route.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.muensterland-tourismus.de/741998/radfahren-stadtlohn |titel=Radfahren in Stadtlohn {{!}} Münsterland e. V. Tourismus |autor=Münsterland e. V. |zugriff=2017-06-03 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20170910125026/http://www.muensterland-tourismus.de/741998/radfahren-stadtlohn |archiv-datum=2017-09-10 |offline=ja |archiv-bot=2024-05-15 16:03:46 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Flugverkehr ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Flugplatz Stadtlohn.JPG|200px|mini|Flugplatz Stadtlohn-Vreden]]&lt;br /&gt;
An der Stadtgrenze zu Vreden liegt der [[Flugplatz Stadtlohn-Vreden]], der als [[Verkehrslandeplatz]] klassifiziert ist. Der Flugplatz wird für gewerblichen und nichtgewerblichen Motorflug sowie Segelflug genutzt. Die Länge der Start- und Landebahn beträgt 1200 Meter bei einer Breite von 30 Metern.&lt;br /&gt;
Die nächsten Flughäfen sind der [[Flughafen Düsseldorf]] und der [[Flughafen Münster/Osnabrück]], beide etwa eine Stunde Fahrzeit von Stadtlohn entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Eisenbahnverkehr ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Stadtlohn05bahnhof.jpg|mini|Ehem. Bahnhof &amp;#039;&amp;#039;Stadtlohn&amp;#039;&amp;#039;]]Die [[Bahnstrecke Borken–Burgsteinfurt]], welche die [[Westfälische Landes-Eisenbahn]] GmbH (WLE) betrieb, führte ab 1902 durch Stadtlohn. Von ihr zweigte die 9,2 km lange Stichstrecke nach [[Vreden]] ab. Hier befanden sich die Haltepunkte &amp;#039;&amp;#039;Stadtlohn-Wenningfeld&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Stadtlohn-Wessendorf&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
Der regelmäßige Personenverkehr zwischen Stadtlohn und Vreden wurde bereits am 31. Mai 1958 beendet. Vereinzelt kam es zu Sonderzügen der Vredener Schulen in Skiferien. In Folge der einsetzenden [[Massenmotorisierung]], veränderter verkehrspolitischer Prioritäten und ausgedünnter Fahrpläne wurde der Personenverkehr schließlich vollständig am 30. September 1975 und der Güterverkehr am 31. Januar 1988 eingestellt, gefolgt von der sofortigen und vollständigen Demontage der Gleisanlagen. Seit Februar 2021 wird über eine Reaktivierung der Bahnstrecke zum Zweck eines leistungsfähigeren [[Öffentlicher Personennahverkehr|ÖPNV]] diskutiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Horst Andresen |url=https://www.borkenerzeitung.de/lokales/kreisborken/Gruenes-Licht-fuer-Streckenstudie-Borken-Ahaus-330238.html |titel=Grünes Licht für Streckenstudie Borken-Ahaus Verkehrsausschuss stellt Weichen für Schienenverbindung Borken-Ahaus |werk=Borkener Zeitung |hrsg=Mergelsberg Verlag |datum=2021-02-23 |abruf=2021-02-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Busverkehr ====&lt;br /&gt;
[[Regionalbusverkehr|Regionalbusse]] fahren im Stundentakt nach Coesfeld und Vreden sowie im Halbstundentakt nach Borken über Südlohn und nach Ahaus, stündlich weiter bis Gronau. In Borken und Coesfeld besteht [[Taktfahrplan|Systemanschluss]] an die Schienenstrecken nach Essen und Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Bürgerbus]] Südlohn–Oeding fährt auf der Strecke Stadtlohn–Südlohn–Oeding–Winterswijk auch diverse Haltestellen im Außenbereich an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein [[Nachtverkehr|Nachtbus]] verbindet Stadtlohn an den Wochenenden mit Münster über Coesfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie&lt;br /&gt;
! Verlauf&lt;br /&gt;
! Takt&lt;br /&gt;
! Betreiber&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf RVM|R61W|Betreiber=1}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf RVM|R76W|Betreiber=1}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf RVM|N17|Betreiber=1}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Schule Stadtlohn.JPG|200px|mini|Losberg-Hauptschule Stadtlohn]]&lt;br /&gt;
Im &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vorschulbereich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; arbeiten sieben Kindergärten (&amp;#039;&amp;#039;Familienzentrum St.-Otger, St.-Nikolaus-Kindergarten, St.-Marien-Kindergarten, St.-Joseph-Kindergarten, St.-Elisabeth-Kindergarten, Don-Bosco-Kindergarten, Die-Kinderburg-Kindergarten&amp;#039;&amp;#039;), drei Kindertagesstätten (&amp;#039;&amp;#039;DRK Familienzentrum Prinz Botho, Kita Erste Eltern-Kind-Gruppe e.&amp;amp;nbsp;V., Kita Spielkiste Stadtlohn e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039;) sowie der &amp;#039;&amp;#039;Tagesmütter-Verein Stadtlohn-Vreden-Südlohn&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Allgemeinbildung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sorgen vier Grundschulen (&amp;#039;&amp;#039;Hilgenbergschule, Gescher-Dyk-Schule, Fliednerschule, Hordtschule&amp;#039;&amp;#039;), die [[Förderschule (Deutschland)|Förderschule]] &amp;#039;&amp;#039;Johannesschule&amp;#039;&amp;#039; mit dem Förderschwerpunkt &amp;#039;&amp;#039;Lernen, Sprache, emotionale und soziale Entwicklung&amp;#039;&amp;#039; wurde im Jahr 2014 geschlossen, eine [[Hauptschule]] (&amp;#039;&amp;#039;Losbergschule&amp;#039;&amp;#039;), zwei [[Realschule]]n (die private &amp;#039;&amp;#039;St.-Anna-Realschule&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Herta-Lebenstein-Realschule&amp;#039;&amp;#039;), ein [[Gymnasium]] (&amp;#039;&amp;#039;Geschwister-Scholl-Gymnasium&amp;#039;&amp;#039;) und eine [[Berufsbildende Schule]] (&amp;#039;&amp;#039;Berufskolleg Lise Meitner&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;öffentlichen Bildungseinrichtungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Stadtlohns gehören eine [[Volkshochschule]], eine [[Musikschule]] sowie eine öffentliche [[Bücherei]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Stadt ==&lt;br /&gt;
* [[Erhart Küng]] (um 1420–vor 1507), Werkmeister am [[Berner Münster]]&lt;br /&gt;
* [[Bernd Rothmann]] (1495–nach 1535), Führer der [[Täufer]]bewegung&lt;br /&gt;
* [[Kasimir Nienhaus]] (1838–1910), Pharmakologe&lt;br /&gt;
* [[Clemens Blanke]] (1895–1945), Bürgermeister in Stadtlohn, NSDAP-Kreisleiter Ahaus&lt;br /&gt;
* [[Erich Jansen]] (1897–1968), Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Hilliganda Rolvering]] (1903–1943), Missionsschwester und Märtyrin&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Kötting]] (1910–1996), Professor für Kirchengeschichte&lt;br /&gt;
* [[Ernst van Loen]] (1911–1996), deutsch-österreichischer Jurist, Publizist, Pressesprecher und Völkerrechtler&lt;br /&gt;
* [[Hans Martin (Unternehmer)|Hans Martin]] (1925–2006), Inhaber der [[Lichtgitter-Gesellschaft]] und Träger des [[Bundesverdienstkreuz]]es&lt;br /&gt;
* [[Hans Herlin]] (1925–1994), Schriftsteller und Journalist&lt;br /&gt;
* [[Karl Hüls]] (1930–2001), Begründer der [[Hülsta-Werke Hüls]] und [[Ehrenbürger]] der Stadt Stadtlohn, Träger des Bundesverdienstkreuzes&lt;br /&gt;
* [[Norbert Niehues]] (1935–2017), Vorsitzender Richter am Bundesverwaltungsgericht&lt;br /&gt;
* [[Antonius Holtmann]] (* 1936), Sozialwissenschaftler&lt;br /&gt;
* [[Hubert Frankemölle]] (* 1939), Theologie-Professor, Neutestamentler&lt;br /&gt;
* [[Karl-Heinz Hornhues]] (* 1939), Politiker (CDU)&lt;br /&gt;
* [[Helmut Könning]] (* 1952), Bürgermeister von Stadtlohn&lt;br /&gt;
* [[Ursula Frohne]] (* 1958), Kunsthistorikerin&lt;br /&gt;
* [[Paulus Terwitte]] (* 1959 als Bernhard Terwitte), katholischer Ordensmann&lt;br /&gt;
* [[Maria Beerlage]] (* 1963), Doppelweltmeisterin im Kunstradfahren&lt;br /&gt;
* [[Nicolai Kobus]] (* 1968), Lyriker&lt;br /&gt;
* [[Jochen Taubert]] (* 1968), Regisseur, Filmeditor, Schauspieler&lt;br /&gt;
* [[Ingrid Laubrock]] (* 1970), Jazzmusikerin&lt;br /&gt;
* [[Berthold Dittmann]] (* 1970), Bürgermeister von Stadtlohn&lt;br /&gt;
* [[Patrick Bittner]] (* 1971), Koch&lt;br /&gt;
* [[Maurice Summen]] (* 1974), Musiker, Labelbetreiber, Autor&lt;br /&gt;
* [[Henning Siemens]] (* 1974), Handballspieler&lt;br /&gt;
* [[Stephan Schorn]] (* 1975), Entomologe&lt;br /&gt;
* [[Johannes Ehning]] (* 1982), Springreiter&lt;br /&gt;
* [[Tom Tenostendarp]] (* 1991), Bürgermeister der Stadt [[Vreden]]&lt;br /&gt;
* [[Lars Bleker]] (* 1994), Fußballspieler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Stadt Stadtlohn (Hrsg.):&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Stadtlohn in Bildern&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Stadtlohn zur Stunde Null&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Stadtlohn – Als nichts mehr lief&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Die Schlacht im Lohner Bruch bei Stadtlohn am 6. August 1623&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Fotografische Erinnerungen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Stadtlohn unterm Hakenkreuz&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Ulrich Söbbing (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Auf dein Wort hin … – 1200 Jahre Christen in Stadtlohn&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben von der Katholischen Kirchengemeinde St. Otger. Grosse Frericks, Stadtlohn 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* [https://www.stadtlohn.de/ Website der Stadt Stadtlohn]&lt;br /&gt;
* [http://www.stadtlohn.net/ Stadtplan mit Bildern der Straßen und Häuser]&lt;br /&gt;
* Leonhard Sladeczek: [https://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/txt/wz-9372.pdf Die Stadt von Lon], neue Erkenntnisse zur mittelalterlichen Stadt- und Wigboldwerdung Stadtlohns&lt;br /&gt;
* {{dmoz|World/Deutsch/Regional/Europa/Deutschland/Nordrhein-Westfalen/Landkreise/Borken/Städte_und_Gemeinden/Stadtlohn/|Stadtlohn}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Kreis Borken}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirke/Ortsteile von Stadtlohn}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4056746-1|LCCN=n/88/181487|VIAF=158384167}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Borken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Münsterland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt in Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ein anonymer Wikipedianutzer</name></author>
	</entry>
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