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	<title>Stadtkyll - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-04-23T07:56:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Stadtkyll COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 50/21/08/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 6/31/52/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Stadtkyll in DAU.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Vulkaneifel&lt;br /&gt;
|Verbandsgemeinde  = Gerolstein&lt;br /&gt;
|Höhe              = 450&lt;br /&gt;
|PLZ               = 54589&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06597&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 07233240&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE SYL&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 3 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Kyllweg 1&amp;lt;br /&amp;gt;54568 Gerolstein&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.stadtkyll.de/ www.stadtkyll.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Claudia Kettmus&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Ortsbürgermeisterin&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Stadtkyll 1.jpg|mini|Blick auf Stadtkyll]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stadtkyll&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|ʃtatˈkɪl}}] ist eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] im [[Landkreis Vulkaneifel]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Sie gehört der [[Verbandsgemeinde Gerolstein]] an. Stadtkyll ist ein staatlich anerkannter [[Luftkurort]] und gemäß Landesplanung als [[Grundzentrum]] ausgewiesen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;regionaldaten&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz |url=https://infothek.statistik.rlp.de/MeineHeimat/content.aspx?id=103&amp;amp;l=3&amp;amp;g=0723306240&amp;amp;tp=46975 |titel=Mein Dorf, meine Stadt |abruf=2023-03-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Stadtkyll liegt in der [[Vulkaneifel]] an der [[Kyll]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stadtkyll besteht aus den Ortsteilen Niederkyll, [[Schönfeld (Stadtkyll)|Schönfeld]] und Stadtkyll.{{GemeindeverzeichnisRP |Ref=1 |Stand=2025 |Seiten=117}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Ursprünge bis 20. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Der Ort wurde zur Mitte des 13. Jahrhunderts als [[Erzbistum Köln|Kölner]] Kirchenbesitz erstmals urkundlich genannt. In der Folgezeit (um 1292) gewann Stadtkyll mit seinem [[Stadtmauer|Mauerbering]] und der Burg schnell an Bedeutung. 1310 erhielt Stadtkyll das [[Stadtrecht]] und somit auch das Recht, ein Wappen zu führen, welches dem heutigen noch weitgehend entspricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Steine der Stadtmauer fanden beim Wiederaufbau nach Bränden und Kriegen Verwendung. Heute ist der ungefähre Verlauf der Befestigung nur noch an den Häuserzeilen in der &amp;#039;&amp;#039;Burgbergstraße&amp;#039;&amp;#039; zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1933 bis 1946 ===&lt;br /&gt;
Wegen seiner Nähe zur westlichen Reichsgrenze wurde Stadtkyll bereits in den Jahren vor und während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] in Mitleidenschaft gezogen.&amp;lt;br /&amp;gt;1934 wurde das Kriegerdenkmal (für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges) mit der Inschrift „Und Ihr habt doch gesiegt“ errichtet (noch heute im Berg oberhalb der Ortsmitte als Mahnmal von weitem sichtbar). Ferner wurde das Marienhaus des Stadtkyller Klosters, welches ursprünglich als Exerzitienhaus und Müttererholungsheim diente, zum Büro der in Stadtkyll angesiedelten Westwallbehörden (insbes. Planungsbüro des Festungsbaustabes) und später zum Lazarett umfunktioniert. Anlässlich der Besichtigung der Westwallanlagen am 25.&amp;amp;nbsp;August 1938 fuhr [[Adolf Hitler]] im offenen Wagen durch Stadtkyll. Während der [[Novemberpogrome 1938|Novemberpogrome]] am 9.&amp;amp;nbsp;November 1938 wurde die Wohnung der jüdischen Familie Rothschild verwüstet. Nur der 16-jährige Sohn Kurt konnte nach Festnahme und Misshandlungen über Ostbelgien fliehen, die weitere Familie wurde später [[Deportation von Juden aus Deutschland|deportiert]] und Opfer des [[Holocaust]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsbeginn wurden schon ab 1940 teils Truppenteile in der Dorfschule einquartiert und Flakstellungen um den Ort zur Luftabwehr errichtet. Nach ersten kleineren direkten Kriegsfolgen – so waren ab dem 15.&amp;amp;nbsp;September 1944 die Stromversorgung und seit dem 21.&amp;amp;nbsp;September auch Warenlieferungen eingestellt – kam es in den Auswirkungen der [[Ardennenoffensive]] ab Weihnachten 1944 zu ersten Bombardierungen. Zudem wurde Stadtkyll am 17.&amp;amp;nbsp;Oktober 1944 Hauptverbandsplatz, Militär und zahlreiche Fremdarbeiter nahmen Quartier. Am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1945 wurde das Krankenhaus getroffen (mehr als 150 Soldaten, Schwestern und Ärzte fanden den Tod), am 25.&amp;amp;nbsp;Januar und 2.&amp;amp;nbsp;Februar folgten stärkere Luftangriffe, nach denen Stadtkyll zu 75 % zerstört war. US-Soldaten rückten erst am 6.&amp;amp;nbsp;März 1945 ein, später wurde Stadtkyll der französischen Militärverwaltung unterstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die NS-Inschrift am Kriegerdenkmal (bzw. Ehrenmal) wurde 1946 auf Anordnung der französischen Militärregierung entfernt.&amp;lt;ref&amp;gt;Ortsgeschichte Stadtkyll: Stadtkyll im II. Weltkrieg. Stadtkyll 1986.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte seit Bestehen der Bundesrepublik ===&lt;br /&gt;
Stadtkyll war kommunalverfassungsrechtlich eigenständiger Amtssitz, auch für einzelne umliegend angrenzende kleinere Dörfer. Im Rahmen der rheinland-pfälzischen [[Gebietsreformen in Rheinland-Pfalz|Funktional- und Gebietsreform]] wurde Stadtkyll zusammen mit 14 weiteren Gemeinden am 7.&amp;amp;nbsp;November 1970 vom gleichzeitig aufgelösten [[Landkreis Prüm]] in den [[Landkreis Daun]] (seit 2007 Landkreis Vulkaneifel) umgegliedert&amp;lt;ref name=&amp;quot;StLA2016&amp;quot;&amp;gt;{{GemeindeverzeichnisRP |Stand=2016| Seiten=150, 156, 179}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und dort in die neu geschaffene [[Verbandsgemeinde Obere Kyll]] mit Verwaltungssitz in [[Jünkerath]] eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1971 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Schönfeld [[Eingemeindung|eingemeindet]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;StLA2016&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der &amp;#039;&amp;#039;Stadtkyller Heide&amp;#039;&amp;#039; existierte von 1952 bis 1992 der [[DECCA-Sender Stadtkyll]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Juli 1970 bis zum Sommer 2012 war das {{Coordinate|EW=6.5425|NS=50.3397|type=landmark|region=DE-RP|name=Waldfreibad Stadtkyll|text=Waldfreibad Stadtkyll}} im [[Wirft (Fluss)|Wirfttal]] in Betrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund einer neuerlichen kommunalen Gebietsreform wurde die Verbandsgemeinde Obere Kyll zum 1.&amp;amp;nbsp;Januar 2019 aufgelöst, Stadtkyll ist seitdem Teil der [[Verbandsgemeinde Gerolstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
Die Entwicklung der Einwohnerzahl von Stadtkyll, die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:&amp;lt;ref name=&amp;quot;regionaldaten&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-left&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right; margin:0.1em; clear:none;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1815 || 551&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1835 || 777&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || 902&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 || 920&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || 1.272&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || 1.041&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961 || 1.079&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-left&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right; margin:0.1em; clear:none;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || 1.154&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1987 || 1.206&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1997 || 1.511&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 1.548&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2011 || 1.438&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2017 || 1.522&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{EWDJ|DE-RP}} || {{EWZT|DE-RP|07233240}}{{EWR|DE-RP}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] in Stadtkyll besteht aus 16 Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#PV|personalisierten Verhältniswahl]] gewählt wurden, und derzeit der [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeisterin]] als Vorsitzender.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sitzverteilung im Gemeinderat:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center; width:400px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:5em;&amp;quot;| Wahl || style=&amp;quot;width:5em;&amp;quot;| [[Wählergruppe|WGS]]{{FN|1}} || style=&amp;quot;width:5em;&amp;quot;| [[Wählergruppe|WGK]]{{FN|2}} || style=&amp;quot;width:5em;&amp;quot;| [[Wählergruppe|FBL]]{{FN|3}} || style=&amp;quot;width:5em;&amp;quot;| [[Wählergruppe|FWG]]{{FN|4}} || style=&amp;quot;width:7em;&amp;quot;| Gesamt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024 ||  9 || 7 || – || – || 16 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/ratswahlen-gemeindeebene/2330624000 |titel=Stadtkyll, Gemeinderatswahl 09.06.2024 |werk=Kommunalwahlergebnisse Stadtkyll |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2024-07-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2019 || 11 || 5 || – || – || 16 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kg/ergebnisse/2330624000.html |titel=Gemeinderatswahl 2019 Stadtkyll |abruf=2020-11-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2014 || colspan=&amp;quot;4&amp;quot; |per [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#MW|Mehrheitswahl]] || 16 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/kw/wahlen/2014/gemeinderatswahlen/ergebnisse/2330524000.html |titel=Gemeinderatswahl 2014 Stadtkyll |abruf=2020-11-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2009 || – || – || 7 || 9 || 16 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wahlen.rlp.de/fileadmin/wahlen.rlp.de/KW/Wahlband_Kommunalwahl_2009.pdf Wahlband Kommunalwahl 2009] (wahlen.rlp.de)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{FNBox|&lt;br /&gt;
  {{FNZ|1|WGS – Wählergruppe Harald Schmitz}}&lt;br /&gt;
{{FNZ|2|WGK – Wählergruppe Claudia Kettmus}}&lt;br /&gt;
{{FNZ|3|FBL – Freie Bürgerliste Stadtkyll-Schönfeld}}&lt;br /&gt;
{{FNZ|4|FWG – Freie Wählergruppe Stadtkyll}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Claudia Kettmus wurde am 10.&amp;amp;nbsp;Juli 2024 Ortsbürgermeisterin von Stadtkyll.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Claudia Kettmus |url=https://ol.wittich.de/titel/720/ausgabe/28/2024/artikel/00000000000043221843-OL-720-2024-28-28-0 |titel=Begrüßung |werk=Verbandsgemeinde Gerolstein aktuell, Ausgabe 28/2024 |hrsg=Linus Wittich Medien GmbH, Höhr-Grenzhausen |abruf=2024-07-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 war sie als einzige Bewerberin mit einem Stimmenanteil von 56,9 % gewählt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/direktwahlen-gemeindeebene/2330624000 |titel=Stadtkyll, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024 |werk=Kommunalwahlergebnisse Stadtkyll |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2024-07-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorgänger von Claudia Kettmus, Harald Schmitz, hatte das Amt 2009 von Nikolaus Simon übernommen und es 15 Jahre ausgeübt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Fritz-Peter Linden |url=https://www.volksfreund.de/region/bitburg-pruem/stabile-mehrheit-fuer-eine-stabile-zukunft_aid-6728415 |titel=Stabile Mehrheit für eine stabile Zukunft |werk=Trierischer Volksfreund |datum=2009-07-12 |abruf=2020-11-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Harald Schmitz |url=https://ol.wittich.de/titel/720/ausgabe/28/2024/artikel/00000000000043221948-OL-720-2024-28-28-0 |titel=Danke für die schöne Zeit |werk=Verbandsgemeinde Gerolstein aktuell, Ausgabe 28/2024 |hrsg=Linus Wittich Medien GmbH, Höhr-Grenzhausen |abruf=2024-07-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Finanzen ===&lt;br /&gt;
Die Schulden der Ortsgemeinde Stadtkyll lagen zum 31. Dezember 2012 bei 2.164.973 Euro. Dies entspricht einer Pro-Kopf-Verschuldung von 1.484 Euro je Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Statistische Ämter des Bundes und der Länder: Integrierte Schulden der Gemeinden und Gemeindeverbände - Anteilige Modellrechnung für den interkommunalen Vergleich - Stand 31. Dezember 2012 - Gemeinschaftsveröffentlichung&amp;lt;/ref&amp;gt; Als eine der ersten Kommunen in Deutschland hat die Ortsgemeinde Stadtkyll für den Finanzbereich freiwillig eine sog. „Satzung generationengerechte Finanzen“ eingeführt, über die die Ortsgemeinde anstrebt, Schulden und die daraus resultierenden Zins- und Tilgungslasten abzubauen sowie Haushaltsdefizite zu vermeiden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.stadtkyll.de/fileadmin/bilder/Satzungen/Satzung_generationengerechte_Finanzen_Stand_Originalfassung_Ratsbeschluss_26.3.14.pdf |text=Satzung generationengerechte Finanzen der Ortsgemeinde Stadtkyll |wayback=20140730020657}}, abgerufen am 30. August 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.destatis.de/DE/Publikationen/Thematisch/FinanzenSteuern/OeffentlicheHaushalte/Schulden/IntegrierteSchulden.html |titel=Schulden der öffentlichen Haushalte |abruf=2017-06-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = Von Gold und Rot durch gesenkten, schräglinken, blauen Wellenbalken und silbernen Wellenleistenstab geteilt, der Wellenbalken mit sieben vierendigen goldenen [[Stern (Heraldik)|Sternen]] belegt.&lt;br /&gt;
|Quelle         = [https://www.gerolstein.de/ortsgemeinden/stadtkyll/wappen/ Wappenbeschreibung auf den Seiten der Verbandsgemeinde Gerolstein]&lt;br /&gt;
|Begründung     = Die Farben Gold und Rot deuten auf die [[Liste der Grafen von Manderscheid|Grafen von Manderscheid]] hin, die 1469 die [[Grafschaft Gerolstein]] und mit ihr Stadtkyll in ihren Besitz übernahmen. 1310 erhielt Stadtkyll die Stadtrechte und damit das Recht, ein Wappen zu führen. Das historische Stadtwappen entspricht dem heutigen Wappen. Nur ein vorhandener [[Balken (Heraldik)|Balken]] wurde 1974 in einen Wellenbalken geändert und durch einen neu aufgenommenen Wellenleistenstab abgegrenzt, um zu symbolisieren, dass Ort und Burg Stadtkyll landschaftlich durch den Fluss Kyll geprägt sind.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Stadtkyll (Eifel); ehemalige Marktscheune a.jpg|mini|Touristinformation Stadtkyll]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stadtkyll (Eifel); Ferienpark Wirfttal b.jpg|mini|See am Wirfttal, Stadtkyll]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stadtkyll friedhofskapelle.jpg|mini|Friedhofskapelle St. Margarethen]]&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* Katholische [[St. Josef (Stadtkyll)|Pfarrkirche St. Josef]] (1824 nach Plänen von [[Karl Friedrich Schinkel]] ausgeführt, 1853 ausgebrannt),&lt;br /&gt;
* Katholische [[St. Hubertus (Stadtkyll-Niederkyll)|Filialkirche St. Hubertus]] in Niederkyll, um 1600 errichtet,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://cms.pfarreiengemeinschaft-obere-kyll.de/bistum-trier/Integrale?SID=CRAWLER&amp;amp;ACTION=ViewPageView&amp;amp;MODULE=Frontend&amp;amp;PageView.PK=57&amp;amp;Document.PK=75695 |titel=Filialkirche St. Hubertus |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20180114183846/http://cms.pfarreiengemeinschaft-obere-kyll.de/bistum-trier/Integrale?SID=CRAWLER&amp;amp;ACTION=ViewPageView&amp;amp;MODULE=Frontend&amp;amp;PageView.PK=57&amp;amp;Document.PK=75695 |archiv-datum=2018-01-14 |abruf=2017-06-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* über das Gemeindegebiet sind einige – teils sehr alte – [[Wegekreuz]]e verteilt,&lt;br /&gt;
* Friedhofskapelle St. Margarethen von 1841,&lt;br /&gt;
* ehemalige Marktscheune am Kirchplatz, heutige Touristinformation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Siehe auch: [[Liste der Kulturdenkmäler in Stadtkyll]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grünflächen und Naherholung ===&lt;br /&gt;
* Wald-Jugendcamp im Wirfttal Stadtkyll,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.stadtkyll.de/tourismus-freizeit/waldjugendlager.html |titel=Wald-Jugendcamp |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20161101072513/http://www.stadtkyll.de/tourismus-freizeit/waldjugendlager.html |archiv-datum=2016-11-01 |abruf=2017-06-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stadtkyll.de/sc_start/OG%20Stadtkyll/Tourismus%20%26%20Freizeit/Wald-Jugendcamp/ |titel=Wald-Jugendcamp |hrsg=Ortsgemeinde Stadtkyll |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210825132019/https://www.stadtkyll.de/sc_start/OG%20Stadtkyll/Tourismus%20%26%20Freizeit/Wald-Jugendcamp/ |archiv-datum=2021-08-25 |abruf=2021-08-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Naturbildungsprogramm im Haus Wirfttal,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stadtkyll.de/sc_start/OG%20Stadtkyll/Tourismus%20%26%20Freizeit/Haus%20Wirfttal/ |titel=Haus Wirfttal |hrsg=Ortsgemeinde Stadtkyll |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210825132025/https://www.stadtkyll.de/sc_start/OG%20Stadtkyll/Tourismus%20%26%20Freizeit/Haus%20Wirfttal/ |archiv-datum=2021-08-25 |abruf=2021-08-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Stadtkyll liegt am [[Kyll-Radweg]], der teilweise auf der ehemaligen Bahnstrecke von Jünkerath nach Ostbelgien ([[Vennquerbahn]]) verläuft,&lt;br /&gt;
* der [[Prümtal-Radweg]] führt von Stadtkyll nach [[Minden (Sauer)]],&lt;br /&gt;
* Wanderpfad Kylltal. Es bestehen u.&amp;amp;nbsp;a. neun örtliche Wanderwege mit einer Gesamtlänge von 79&amp;amp;nbsp;km, schwarz markiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://de.wikiloc.com/routen/wandern/germany/rheinland-pfalz/stadtkyll |titel=Wanderwege Stadtkyll |abruf=2017-06-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Siehe auch: [[Liste der Naturdenkmale in Stadtkyll]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
* Jährliches Kirmes- bzw. [[Kirchweih]]fest St. Josef am zweiten Wochenende im August,&lt;br /&gt;
* jährliches Brunnenfest Ende Juni,&lt;br /&gt;
* [[Hüttenbrennen|Burgbrennen]] am ersten Wochenende nach Aschermittwoch (sogenannter Scheef-Sonntag) auf dem Hasenberg am Friedenskreuz,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.eifel-direkt.de/informationen-bitburger-land/eifeler-traditionen-legenden/huettenbrennen |titel=&amp;quot;Hüttenbrennen&amp;quot;; eine Eifler Tradition |abruf=2019-12-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.katholisch.de/aktuelles/aktuelle-artikel/funken-rosen-und-verspateter-karneval |titel=Hüttensonntag in der Eifel |abruf=2017-08-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.youtube.com/watch?v=ikoKVJnQeaQ |titel=Strohmannstag in der Eifel |abruf=2016-05-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* traditionelles [[Ratschen]] oder Klappern am Karfreitag und Karsamstag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Stadtkyll ist staatlich anerkannter Luftkurort und verzeichnet jährlich ca. 65.000 Feriengäste, mit ca. 270.000 Übernachtungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Bahnhof bestand an der mittlerweile abgebauten [[Vennquerbahn]] Jünkerath – Losheim – Weywertz. Die Bahntrasse der ehemaligen Vennquerbahn wurde bis zum Frühjahr 2015 zu einem Wander- und Radverkehrsweg ausgebaut ([[RAVeL-Netz|RAVeL-Netz-Linie 45a Waimes-Jünkerath]]), mit Anschluss sowohl in Weywertz an die [[Vennbahn (Radweg)|Vennbahnstrecke]] als auch in Jünkerath an das deutsche Radwegenetz.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.rundschau-online.de/draisinenstrecke-ganz-locker-ueber-28-bruecken-radeln-11233356 &amp;#039;&amp;#039;Ganz locker über 28 Brücken radeln.&amp;#039;&amp;#039;], Kölnische Rundschau, abgerufen am 6. Juni 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.rundschau-online.de/eifelland/kylltalradweg--grenzenloser--tourismus-in-der-eifel,16064602,30604196.html |text=&amp;#039;&amp;#039;„Grenzenloser“ Tourismus in der Eifel.&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20150525141339}} Kölnische Rundschau vom 3. Mai 2015, abgerufen am 25. Mai 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem war Stadtkyll vor dem Bau des eigenen Bahnhofs Mitnamensgeber des [[Bahnhof Jünkerath|Bahnhofs Jünkerath-Stadtkyll]] (heute nur noch &amp;quot;Bahnhof Jünkerath&amp;quot;), der Anschluss nach Köln und Trier besitzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.heimatjahrbuch-vulkaneifel.de/VT/hjb1994/hjb1994.81.htm |titel=Vorgeschichte und Bau der Eifelbahn |abruf=2024-08-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Im Dezember 2023 wurde durch den [[Verkehrsverbund Region Trier]] die Buslinie 540 gegründet, die von Jünkerath über Stadtkyll bis nach Prüm und zurück verläuft. Die Busse verkehren zweistündlich. Sie werden ergänzt durch die Rufbus-Linien 541 und 542, die ebenfalls zweistündlich verkehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ferner verkehren die Linie&amp;amp;nbsp;478 nach Prüm sowie die Linie&amp;amp;nbsp;834 des [[Verkehrsverbund Rhein-Sieg|VRS]] ab Stadtkyll Abzw. Richtung [[Blankenheim (Ahr)]] und [[Dahlem (Nordeifel)]] und mehrere Schulbuslinien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit September 2024 hält zudem im Zuge des [[Schienenersatzverkehr]]s auf der [[Bahnstrecke Hürth-Kalscheuren–Ehrang|Eifelstrecke]] jede Stunde zu Minute 56 ein Bus in Richtung Kall sowie zu Minute 0 ein Bus in Richtung Gerolstein.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Linie&lt;br /&gt;
!Verlauf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{Buslinie|540}} ||[[Jünkerath]] – [[Niederkyll]] – Stadtkyll – [[Baasem]] (Hammerhütte) – [[Kronenburg]] – [[Hallschlag]] – [[Ormont]] – Neuenstein – [[Neuendorf (Eifel)]] – [[Olzheim]] – [[Walcherath]] – [[Prüm]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
Aus Stadtkyll stammte wahrscheinlich der im Mittelalter wirkende jüdische [[Wundarzt]] [[Marquart von Stadtkyll]].&amp;lt;ref&amp;gt;Gerd Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Marquart von Stadtkyll, ein deutscher Wundarzt aus der Eifel.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Medizinische Monatsschrift.&amp;#039;&amp;#039; Band 11, 1957, S.&amp;amp;nbsp;39 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Ernst Wackenroder]] (Bearb.)&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Kunstdenkmäler des Kreises Prüm&lt;br /&gt;
   |Reihe=Die Kunstdenkmäler der Rheinprovinz&lt;br /&gt;
   |BandReihe=Band 12/II&lt;br /&gt;
   |HrsgReihe=[[Paul Clemen]]&lt;br /&gt;
   |Ort=Trier&lt;br /&gt;
   |Datum=1983&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-88915-006-3&lt;br /&gt;
   |Seiten=189–196&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Mit 9 Taf. u. 185 Abb. im Text. Nachdr. d. Ausg. Schwann, Düsseldorf 1927&lt;br /&gt;
   |Umfang=222}}&lt;br /&gt;
* 1100 – 1250 – 1675 – Stadtkyll – 2000. Das Heft zum vierfachen Jubiläum. Prüm 2000.&lt;br /&gt;
* Geschichtsverein Prümer Land: &amp;#039;&amp;#039;Rund um die Kirche im Dorf. Kirchen und Kapellen der Westeifel.&amp;#039;&amp;#039; Prüm 2003, S.&amp;amp;nbsp;459&amp;amp;nbsp;ff.&lt;br /&gt;
* Ralf Gier: &amp;#039;&amp;#039;Auswanderung von der Oberen Kyll.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Prümer Landbote.&amp;#039;&amp;#039; Zeitschrift des Geschichtsvereins „Prümer Land“, Nr. 90, 2006, S. 45–54.&lt;br /&gt;
* Ortsgeschichte Stadtkyll: &amp;#039;&amp;#039;Stadtkyll im II. Weltkrieg.&amp;#039;&amp;#039; Stadtkyll 1986.&lt;br /&gt;
* Ortsgeschichte Stadtkyll: &amp;#039;&amp;#039;Stadtkyll in alten Bildern – mit Kerschenbach und Schönfeld.&amp;#039;&amp;#039; Stadtkyll 1987.&lt;br /&gt;
* Ortsgeschichte Stadtkyll: &amp;#039;&amp;#039;Die Vereine. Kerschenbach, Schönfeld und Stadtkyll.&amp;#039;&amp;#039; Stadtkyll 1992.&lt;br /&gt;
* Peter Oster: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Pfarreien der Dekanate Prüm-Waxweiler.&amp;#039;&amp;#039; Trier 1927, S.&amp;amp;nbsp;899&amp;amp;nbsp;ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* [http://www.stadtkyll.de/ Internetseiten der Gemeinde] auf stadtkyll.de&lt;br /&gt;
* [https://www.gerolstein.de/Ortsgemeinden/Stadtkyll/ Ortsgemeinde Stadtkyll auf den Seiten der Verbandsgemeinde Gerolstein]&lt;br /&gt;
* {{KulturDB-Trier |ID=ort}}&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o23306240}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Vulkaneifel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4815296-1|VIAF=240115845}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Vulkaneifel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kurort in Rheinland-Pfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung im 13. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Kyll]]&lt;/div&gt;</summary>
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