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	<title>Stadtkirche Zofingen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stadtkirche_Zofingen&amp;diff=2194956&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;APPERbot: Bot: Fix Links auf peter-fasler.magix.net =&gt; orgelverzeichnis.ch, Vorlage Commonscat an Inhalte in Commons angepasst, Normdaten korrigiert (neues Format bei LCCN)</title>
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		<updated>2025-08-01T13:13:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Fix Links auf peter-fasler.magix.net =&amp;gt; orgelverzeichnis.ch, Vorlage Commonscat an Inhalte in Commons angepasst, Normdaten korrigiert (neues Format bei LCCN)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Stadtkirche zofingen.jpg|mini|Stadtkirche]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stadtkirche Zofingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Evangelisch-reformierte Kirchen der Schweiz|reformiertes]] [[Kirche (Bauwerk)|Kirchengebäude]] in [[Zofingen]] im [[Schweiz]]er Kanton [[Kanton Aargau|Aargau]]. Die dreischiffige [[Basilika (Bautyp)|Basilika]] im [[Romanik|romanisch]]-[[Gotik|gotischen]] Stil gilt als Wahrzeichen der Stadt. Das heutige Kirchengebäude geht auf die Gründung eines [[Kollegiatstift|Chorherrenstifts]] durch die [[Frohburg (Adelsgeschlecht)|Frohburger]] Ende des 11.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts zurück, das dem [[Mauritius (Heiliger)|Heiligen Mauritius]] geweiht war. Vorgängerbauten lassen sich bis ins frühe 7.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert nachweisen. Im Zuge der [[Reformation]] im Jahr 1528 wurde das Chorherrenstift aufgelöst. Heute ist die Stadtkirche im Besitz der Evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Zofingen, die Teil der [[Reformierte Landeskirche Aargau|Reformierten Landeskirche Aargau]] ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Um das Jahr 600 entstand in Zofingen eine [[Urpfarrei]], die sich bald zum religiösen Zentrum der Region entwickelte. Aus dieser Zeit stammt die erste Pfarrkirche. Bei Grabungen in den Jahren 1979 und 1980 stiessen Archäologen auf zwei [[Steinkiste]]ngräber. Mit hoher Wahrscheinlichkeit waren in der ersten Hälfte des 7.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts die beiden Stifter der ersten Kirche darin beigesetzt worden, ein adliges [[Alamannen|alemannisches]] Ehepaar. Während das Grab des Mannes später ausgeräumt wurde, blieb das Grab der Frau unversehrt, mitsamt [[Grabbeigabe|Beigaben]] in Form von kostbarem Goldschmuck im [[Langobarden|langobardischen]] Stil.&amp;lt;ref&amp;gt;Bickel: &amp;#039;&amp;#039;Zofingen von der Urzeit bis ins Mittelalter.&amp;#039;&amp;#039; S. 162–164.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 11. Jahrhundert begann der Bau eines neuen Kirchengebäudes, wobei man um die frühmittelalterliche Kirche eine einschiffige [[Saalkirche]] baute. Kurz vor der Vollendung des [[Chor (Architektur)|Chors]] kam es jedoch zu einer grundlegenden Planänderung.&amp;lt;ref&amp;gt;Bickel: &amp;#039;&amp;#039;Zofingen von der Urzeit bis ins Mittelalter.&amp;#039;&amp;#039; S. 383.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese stand im Zusammenhang mit der Aufwertung der Pfarrei zu einem dem [[Mauritius (Heiliger)|Heiligen Mauritius]] geweihten [[Kollegiatstift|Chorherrenstift]]. Mit diesem Schritt versuchten die [[Frohburg (Adelsgeschlecht)|Grafen von Frohburg]], ihre Herrschaft zu festigen. Das Stift dürfte gegen Ende des 11.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts gegründet worden sein, die erste urkundliche Erwähnung erfolgte im Jahr 1201.&amp;lt;ref&amp;gt;Hesse: &amp;#039;&amp;#039;St. Mauritius in Zofingen.&amp;#039;&amp;#039; S. 16–18.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der gewachsenen Bedeutung entsprechend wurde die Kirche zu einer dreischiffigen [[Basilika (Bautyp)|Basilika]] ausgebaut, wobei man den Chor von der früheren Saalkirche übernahm. Unter dem Chor entstand eine [[Krypta]] mit Vorraum.&amp;lt;ref&amp;gt;Bickel: &amp;#039;&amp;#039;Zofingen von der Urzeit bis ins Mittelalter.&amp;#039;&amp;#039; S. 384.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1317 bis 1344 wurde die Kirche in mehreren Etappen umgebaut und mit [[Gotik|gotischen]] Elementen ergänzt. Dazu gehörten ein neuer Chor, die nördliche Mittelschiffswand und das anschliessende Seitenschiff. Hinzu kam die Umgestaltung des Querschiffs. Der Stadtbrand von 1396 richtete grosse Schäden an, deren Behebung wegen Geldmangels mehrere Jahrzehnte in Anspruch nahm. Der baufällige Chor musste zwischen 1514 und 1518 abgebrochen und komplett neu errichtet werden, weshalb man auch die Krypta zuschütten musste.&amp;lt;ref&amp;gt;Bickel: &amp;#039;&amp;#039;Zofingen von der Urzeit bis ins Mittelalter.&amp;#039;&amp;#039; S. 385–388.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verarmten und in mehrere Linien aufgeteilten Frohburger verkauften das Chorherrenstift in den 1290er Jahren an die [[Habsburg]]er, welche die bisherigen Rechte des Stiftes bestätigten. Nach der Eroberung des Aargaus im Jahr 1415 ging die Schirmherrschaft an [[Stadt und Republik Bern|Bern]] über. Ab 1461 begannen die Berner, Privilegien und Einfluss des Stiftes allmählich zurückzudrängen. Ab 1527 war das Stift der Gerichtsbarkeit und der Steuerhoheit der Stadt Zofingen unterstellt. Ein Jahr später erfolgte im Zuge der [[Reformation]] die Auflösung des Chorherrenstifts. Von Bern eingesetzte Stiftsschaffner verwalteten bis 1798 die umfangreichen Güter, wobei die Erträge der Pfarrei Zofingen, der Schule und dem Armenwesen zugutekamen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hesse: &amp;#039;&amp;#039;St. Mauritius in Zofingen.&amp;#039;&amp;#039; S. 25–31.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Jahr nachdem ein Sturm den [[Kirchturm]] beschädigt hatte, wurde er 1646 abgebrochen und bis 1649 neu erbaut. Bereits 1655 mussten die Turmfundamente verstärkt werden. Stiftsgut und [[Kollatur]] gelangten 1803 in den Besitz des neu gegründeten Kantons Aargau, 1907 an die Kirchgemeinde. 1860 wurde der [[Lettner]] abgebrochen. Bei Erneuerungsarbeiten legte man 1911/12 die romanische Krypta nach vier Jahrhunderten wieder frei.&amp;lt;ref&amp;gt;Stettler: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kantons Aargau.&amp;#039;&amp;#039; S. 333, 337–339&amp;lt;/ref&amp;gt; Die letzte grundlegende Renovation, sowohl innen als auch aussen, erfolgte von 1976 bis 1986.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gebäude ==&lt;br /&gt;
Die Stadtkirche steht in west-östlicher Richtung in der Mitte der Zofinger Altstadt zwischen Kirchgasse, Vorderer Hauptgasse und Marktgasse; südlich vorgelagert ist der Kirchplatz. Im Grundriss klar erkennbar sind die Bauepochen. Das [[Langhaus (Kirche)|Langhaus]] geht auf die [[Romanik|romanische]] Anlage zurück, [[Gotik|spätgotisch]] sind die beiden an der nördlichen Längsseite Kapellen, der Chor an der Ostseite und der Kirchturm im Westen. Von Süden her erkennbar ist die romanische Gliederung des [[Kirchenschiff]]s in Hoch-, Seiten- und Querschiff. Ebenfalls romanisch ist zum Teil die [[Lisene|Eckquaderung]] des Mauerwerks, das ansonsten verputzt ist. Allen Gebäudeteilen gemeinsam sind einheitliche [[Spitzbogen]]fenster aus dem 15. und 16. Jahrhundert. Die [[Sturz (Architektur)|Türstürze]] weisen zum Teil ornamentale Muster auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Stettler: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kantons Aargau.&amp;#039;&amp;#039; S. 334–335.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Innern ist die Abgrenzung des Mittelschiffs ungleich. Nach Norden stehen vier schmale spätgotische Spitzbögen auf [[polygon]]alen Pfeilern, nach Süden drei breitere romanische [[Bogen (Architektur)#Rundbogen oder Halbkreisbogen|Rundbögen]] auf viereckigen Pfeilern mit [[Kämpfer (Architektur)|Kämpferprofil]]. Den Übergang zum Querschiff bildet ein Spitzbogen aus roten Backsteinen auf romanischen Pfeilern. Die mit [[Gips]] verkleidete Decke von 1732 ist mit Mustern im [[Régence]]stil verziert, im Bereich des Mittelschiffs ist ein Zofinger Wappen angebracht. Ein spitzer Chorbogen auf unprofilierten Pfeilern führt zum zweijochigen Chor. Dieser ist unterteilt in den viereckigen Vorchor zwischen den beiden [[Sakristei]]en und dem Chorhaupt mit drei Ackteckseiten. Vom Chor aus gelangt man in die wiederhergestellte [[Krypta]] mit einem Hauptraum und einem westlich vorgelagerten Nebenraum. Erkennbar sind die Standorte dreier früherer Altäre.&amp;lt;ref&amp;gt;Stettler: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kantons Aargau.&amp;#039;&amp;#039; S. 335–338.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kirchturm besteht aus gelbem [[Sandstein]], ergänzt durch [[Mägenwiler Muschelkalk]] und [[Tuff]]stein. Er wird durch [[Gesims|Gurtgesimse]] in fünf Stockwerke unterteilt, wobei die beiden unteren Stockwerke [[Rustizierung (Architektur)|rustiziert]] sind. Ein Gesims mit kupfernen Wasserspeiern und ein [[triglyphe]]nartiger Fries schliessen den Turm ab. Darüber erhebt sich ein geschweifter [[Zwiebelturm|Zwiebelhelm]], umgeben von Uhrgiebeln, der in einen schlanken Spitzhelm übergeht. Dem Zofinger Vorbild nachempfunden sind der Südturm der [[Stadtkirche Winterthur|Stadtkirche von Winterthur]] und der Turm des Rathauses von [[Lenzburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Stettler: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kantons Aargau.&amp;#039;&amp;#039; S. 339–340.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstattung ==&lt;br /&gt;
In der nördlichen Sakristei, der heutigen Taufkapelle, wurde 1913 ein Kreuzigungsbild in Form eines [[Fresko]]s freigelegt. Dargestellt werden der gekreuzigte [[Jesus Christus|Jesus]], [[Maria (Mutter Jesu)|Maria]] und den Apostel [[Johannes (Apostel)|Johannes]] vor einer Landschaft. Das auf 1518 datierte und wahrscheinlich von Bartlome Schürmann stammende Werk ist in grossem Masse der zehn Jahre zuvor entstandenen Kupferstichpassion von [[Albrecht Dürer]] nachempfunden.&amp;lt;ref&amp;gt;Stettler: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kantons Aargau.&amp;#039;&amp;#039; S. 343–344.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf den Stützbögen in der Krypta sind Wandmalereien aus der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts zu finden, sie sind aber lediglich in Fragmenten erhalten geblieben.&amp;lt;ref&amp;gt;Stettler: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kantons Aargau.&amp;#039;&amp;#039; S. 344–346.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders sehenswert ist das mittlere Chorfenster, das aus der Zeit um 1400 stammt. Es ist in zwölf Bildfelder unterteilt, die sich auf drei [[Spitzbogen#Lanzettfenster und Gruppenfenster|Lanzette]] verteilen. Die beiden mittleren Querstreifen stellen die Kreuzigung dar, der unterste die Grablegung und Auferstehung, der oberste Baldachine mit Architekturfragmenten.&amp;lt;ref&amp;gt;Stettler: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kantons Aargau.&amp;#039;&amp;#039; S. 346–350.&amp;lt;/ref&amp;gt; An den schrägseitigen Fenstern des Chorabschlusses sind sechs [[Glasmalerei#Kabinettscheiben|Kabinettscheiben]] angebracht. Es handelt sich um Geschenke von Chorherren und geistlichen Körperschaften anlässlich der Erweiterungsbauten von 1518. Ursprünglich befanden sie sich in der nördlichen Seitenkapelle und wurden 1879 hierher versetzt. Je drei Scheiben stammen von Niklaus Herport aus [[Luzern]] und von [[Hans Funk (Glasmaler)|Hans Funk]] aus [[Bern]].&amp;lt;ref&amp;gt;Stettler: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kantons Aargau.&amp;#039;&amp;#039; S. 350–351.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Jahr 1651 stammt der [[Taufbecken|Taufstein]]. Der achteckige Kelch aus schwarzem [[Marmor]] mit [[baluster]]förmigem Fuss auf geschweifter Sockelplatte wurde zur Erinnerung an den Kirchturmbau gestiftet und steht seit 1706 vor dem Chorbogen. 1630/31 entstand die [[Kanzel]], ein reich geschnitzter polygonaler Korb aus Eichenholz, der auf kannelierten Ecksäulen ruht.&amp;lt;ref&amp;gt;Stettler: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kantons Aargau.&amp;#039;&amp;#039; S. 357.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das dreiteilige [[Chorgestühl]] stammt aus der Zeit des Umbaus von 1518, es weist flache und plastische Schnitzereien auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Stettler: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kantons Aargau.&amp;#039;&amp;#039; S. 358.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Orgeln&lt;br /&gt;
1984 wurde in der Kirche eine neue Orgel der Firma [[Metzler Orgelbau]] in [[Dietikon]] eingebaut. Sie verfügt über 46 [[Register (Orgel)|Register]] auf drei [[Manual (Musik)|Manualen]] und [[Pedal (Orgel)|Pedal]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://orgelverzeichnis.ch/AGProfile5/ag_zofingen_ref.htm Orgelverzeichnis Schweiz und Liechtenstein: Orgelprofil Ref. Stadtkirche Zofingen AG, Hauptorgel]; hier auch Disposition einsehbar&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie gilt als das grösste rein mechanische Orgelwerk der Schweiz.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ref-kirchen-ag.ch/kirchen/zofingen/inneres Reformierte Kirchen im Aargau:Die Stadtkirche Zofingen – Das Innere]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Hauptorgel gibt es noch eine [[Chororgel]], die schon 1979 ebenfalls von der Orgelbauwerkstatt Metzler geliefert wurde und vorübergehend eine nicht weiter bekannte und während der letzten grossen Kirchenrenovierung entfernte Orgel von 1864 ersetzte. Sie ist einmanualig und verfügt über neun Register.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://orgelverzeichnis.ch/AGProfile5/ag_zofingen_chor.htm Orgelverzeichnis Schweiz und Liechtenstein: Orgelprofil Ref. Stadtkirche Zofingen AG, Chororgel]; hier auch Disposition einsehbar&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glocken ==&lt;br /&gt;
Aus dem hohen gotischen Turm der Stadtkirche Zofingen erklingt ein mächtiges und feierliches Grossgeläut aus Bronzeglocken. «Wachet auf ruft uns die Stimme» (mit verdoppeltem Grundton) lautet die gewählte Tonreihenfolge auf Ges°. Das Geläut besteht aus sechs [[Kirchenglocke]]n. Die kleinste und älteste stammt aus dem Jahre 1403, die anderen wurden 1929 in der Glanzzeit von [[H.&amp;amp;nbsp;Rüetschi]] in [[Aarau]] gegossen. Die Glocken sind von sonorem und grundtönigen Klang. Das Zofinger Geläut gilt als eines der schönsten Rüetschigeläute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Daten der Glocken:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=text-align:center&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Glocke&lt;br /&gt;
! Name&lt;br /&gt;
! Gewicht&lt;br /&gt;
! [[Schlagton]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| Matthäusglocke&lt;br /&gt;
| 6867 kg&lt;br /&gt;
| Ges°&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| Markusglocke&lt;br /&gt;
| 3506 kg&lt;br /&gt;
| B°&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
| Lukasglocke&lt;br /&gt;
| 2050 kg&lt;br /&gt;
| des′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
| Johannesglocke&lt;br /&gt;
| 1463 kg&lt;br /&gt;
| es′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
| Paulusglocke&lt;br /&gt;
| 779 kg&lt;br /&gt;
| ges′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
| Mauritiusglocke&lt;br /&gt;
| ca. 300 kg&lt;br /&gt;
| as′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor=August Bickel | Titel=Zofingen von der Urzeit bis ins Mittelalter | Verlag=Verlag Sauerländer | Ort=Aarau | Jahr=1992 | ISBN=3-906419-09-6}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor=Christian Hesse | Titel=St. Mauritius in Zofingen | Verlag=Verlag Sauerländer | Ort=Aarau | Jahr=1993 | ISBN=3-7941-3602-0}}&lt;br /&gt;
* Manuel Kehrli: &amp;#039;&amp;#039;Der Berner Wappenstein von 1706 in der Stadtkirche Zofingen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zofinger Neujahrsblatt.&amp;#039;&amp;#039; 2011, {{ZDB|351099-2}}, S. 13–18.&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor=[[Michael Stettler]] | Herausgeber=[[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]] | Titel=Die Kunstdenkmäler des Kantons Aargau | Band=Band I: Die Bezirke Aarau, Kulm, Zofingen | Verlag=Birkhäuser Verlag | Ort=Basel | Jahr=1948}}&lt;br /&gt;
* Johann Ludwig Meyer-Zschokke: &amp;#039;&amp;#039;Zur Baugeschichte der Stiftskirche&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Basler Zeitschrift für Geschichte und Altertumskunde]]&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 12, 1913, S. 312–328. ([https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=bzg-002:1913:12#320 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* Emil Faller: &amp;#039;&amp;#039;Die St. Mauritiuskirche in Zofingen. Kurze Baugeschichte mit Beschreibung, anlässlich der letzten Renovation&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Argovia (Buchreihe)|Argovia]], Jahresschrift der historischen Gesellschaft des Kantons Aargau, XIX. Band, S. 81–98, H.R. Sauerländer, Aarau 1888. [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11627430?page=98,99 (Digitalisat)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Mauritiuskirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Stiftskirche Zofingen|Stadtkirche Zofingen|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Barbara Tobler |url=https://www.ref-kirchen-ag.ch/kirchen/zofingen |titel=Die Stadtkirche Zofingen |werk=Reformierte Kirchen im Aargau |hrsg=[[Reformierte Kirche Aargau]] |abruf=2023-03-08 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{DIAG|27432}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Reformierte Kirchen Aargau&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Stadt und Republik Bern&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Klöster im Aargau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=47.28885|EW=7.94525|type=landmark|region=CH-AG}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1082451878|LCCN=n94050287|VIAF=164145542648096641784}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirche in der Reformierten Kirche Aargau|Zofingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk der Romanik in der Schweiz|Zofingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Zofingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mauritiuskirche|Zofingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Denkmalschutzobjekt im Kanton Aargau|Zofingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude im Kanton Aargau|Zofingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Kloster im Kanton Aargau|Zofingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur (Zofingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Zofingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Europa|Zofingen]]&lt;/div&gt;</summary>
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