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	<title>Stadtkirche Winterthur - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stadtkirche_Winterthur&amp;diff=2825746&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-06-15T01:17:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;{{Infobox Kirchengebäude&lt;br /&gt;
| Name             = Stadtkirche Winterthur&lt;br /&gt;
| Bild             = Winterthur Stadtkirche nordost.jpg&lt;br /&gt;
| Bildunterschrift = Die Stadtkirche mit Fahne anlässlich des [[Schweizer Bundesfeiertag|1. August]]&lt;br /&gt;
| Landeskirche     = [[Evangelisch-reformierte Landeskirche des Kantons Zürich]]&lt;br /&gt;
| Ort              = [[Winterthur]]&lt;br /&gt;
| Konfession       = evangelisch-reformiert&lt;br /&gt;
| Widmung          =&lt;br /&gt;
| Baustil          = Gotik&lt;br /&gt;
| Bautyp           = [[Basilika (Bautyp)|Basilika]]&lt;br /&gt;
| Bauherr          =&lt;br /&gt;
| Architekt        =&lt;br /&gt;
| Vorgängerbau     =&lt;br /&gt;
| Baujahr          = 13. Jahrhundert (Chor), 1180–1362 (Nordturm), 1486–1490 (Südturm), 1501–1518 (Schiff)&lt;br /&gt;
| Fertigstellung   =&lt;br /&gt;
| Baukosten        =&lt;br /&gt;
| Einweihung       =&lt;br /&gt;
| Funktion         =&lt;br /&gt;
| Breitengrad      = 47.498991&lt;br /&gt;
| Längengrad       = 8.728687&lt;br /&gt;
| Region-ISO       = CH-ZH&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stadtkirche Winterthur&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist die [[Evangelisch-reformiert|evangelisch-reformierte]] [[Stadtkirche (evangelisch)|Stadtkirche]] von [[Winterthur]] und als solche eines der Wahrzeichen von Winterthur. Die Stadtkirche wird vom Bund in der [[Liste der Kulturgüter von nationaler Bedeutung im Kanton Zürich]] geführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Kulturgüter Schweiz Weblink|1=ZH}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie erinnert an die drei Stadtheiligen [[Laurentius von Rom|St. Laurentius]], [[Alban von England|St. Alban]] und [[St. Pankratius]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Baugeschichte der Stadtkirche lässt sich in sieben Hauptphasen zwischen dem [[Frühmittelalter]] und der [[Reformation]] gliedern.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Carola Jäggi]], Hans-Rudolf Meier: &amp;#039;&amp;#039;Beschreibung der Befunde und Rekonstruktion der einzelnen Bauphasen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Stadtkirche St. Laurentius in Winterthur.&amp;#039;&amp;#039; Zürich 1993, S. 18 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Illi, Windler 1994, S. 15 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im 7./8. Jahrhundert entstand auf einer kleinen Erhebung beim Gräberfeld an der [[Römerstraße|Römerstrasse]] zum ehemaligen Kastell [[Vitudurum]] ein einfacher hölzerner [[Saalkirche|Saalbau]]. Pfosten umgaben ein neun Meter langes und sechs Meter breites [[Kirchenschiff]], an das im Osten ein schmaler [[Chor (Architektur)|Chor]] angefügt war. Im 9. Jahrhundert wurde die Holzkirche durch einen Massivbau ersetzt, der die gleiche Grundrissform besass, jedoch einen Drittel länger war. Um das Jahr 1000 kamen Anbauten im Norden und Süden hinzu, wohl als Grablegen für ein lokales Adelsgeschlecht, das sich mangels Schriftquellen nicht identifizieren lässt.&amp;lt;ref&amp;gt;Kraft 2013, S. 4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im späten 11. oder im 12. Jahrhundert wurde die Kirche vollständig abgetragen, um eine [[Romanik|romanische]] Saalkirche mit seitenschiffartigem Anbau im Süden zu bauen. 1146 besuchte [[Bernhard von Clairvaux]] die Kirche von Winterthur und predigte dort zum Volk, wie aus dem Reisebericht seiner Begleiter hervorgeht.&amp;lt;ref&amp;gt;Illi, Windler 1994, S. 29.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die erste urkundliche Erwähnung findet sich 1180, als der Konstanzer Bischof [[Berthold von Bussnang|Berthold]] einen Streit zwischen den [[Leutpriester]]n von [[Oberwinterthur]] und Graf [[Hartmann III. von Kyburg]] schlichtete.&amp;lt;ref&amp;gt;Illi, Windler 1994, S. 29.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nördlich des Chors erhielt die Kirche später einen [[Kirchturm|Turm]] und daneben ein ebenfalls seitenschiffartiges [[Beinhaus]]. Ab dem 13. Jahrhundert gab es somit drei Kirchenschiffe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der neben dem Turm älteste, heute noch bestehende Teil ist der romanisch-[[Frühgotik|frühgotische]] Chor, errichtet um die Mitte des 13. Jahrhunderts. Er entstand in der Verlängerung des Mittelschiffs, nach dem Vorbild des [[Fraumünster]]s in Zürich. Schwere Schäden beim Stadtbrand von 1313 machten Umbauten nötig. Durch die Vergrösserung der beiden Seitenschiffe im 14. Jahrhundert erhielt die Stadtkirche ein neues Aussehen. Nachdem die Laurentiuskirche bis zum Beginn des 14. Jahrhunderts die [[Eigenkirche]] der [[Kyburg (Adelsgeschlecht)|Kyburger]] und [[Neu-Kyburg]]er war, erhielt die Bürgerschaft immer mehr Rechte, bis hin zur Kirchenhoheit im 15. Jahrhundert. Die städtische Oberschicht stiftete in dieser Zeit Seitenaltäre.&amp;lt;ref&amp;gt;Kraft 2013, S. 4–7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die siebte und jüngste Bauphase ist durch Quellen dokumentiert. Die Anzahl der Kirchgenossen vergrösserte sich, andererseits war die Repräsentation dem Rat ein wichtiges Anliegen. So wurde von 1486 bis 1490 auf der Südseite des Chors ein zweiter Turm errichtet. Das [[Langhaus (Kirche)|Langhaus]] entstand 1501 bis 1518. Es reichte zehn Meter weiter nach Westen, war aber etwas schmaler als zuvor. Nach der Reformation wurde der Innenraum in mehreren Schritten umgestaltet. Das Beinhaus verschwand 1792, die ehemalige Sakristei nördlich des Chors wurde 1852 geräumt. Die Fenster des Langhauses etwa wurden 1853–1856 durch neugotische Fenster von [[Max Ainmiller]] ersetzt. Ein zur Kirche gehörender Friedhof wurde 1826 aufgehoben.&amp;lt;ref&amp;gt;Kraft 2013, S. 8.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Türme, Uhren und Glocken ==&lt;br /&gt;
Die ältesten Spuren des Nordturms, der damals noch alleine stand, sind von 1180 bis 1362 nachweisbar. 1486 bis 1490 gesellte sich dann der Südturm dazu, der 1490/1494 zwei Glocken erhielt, die heute nicht mehr erhalten sind. Seine heutige Form erhielt der Nordturm im 16. Jahrhundert, die älteren Turmmauern sind noch im Fundament erhalten. 1630 erhielt der kleinere Südturm eine erste Sonnenuhr, 1659 wurde er auf 55&amp;amp;nbsp;m aufgestockt (wobei er nun grösser war), der bisherige [[Satteldach|Käsbissenturm]] wurde durch die heutige barocke Haube ersetzt. Zudem erhielt der Turm an den Ecken Drachen-Wasserspeier und eine Uhr des Winterthurer Uhrmachers [[Tobias Liechti]]. Die Uhr erhielt 1842 ein Münchner Uhrwerk, das 1853 wieder ersetzt wurde. Schliesslich wurde 1923 das heutige elektrische Uhrwerk eingesetzt. Knapp hundert Jahre nach der Aufstockung des Südturms wurde der Nordturm 1794 auf die Höhe des Südturms angepasst. Er erhielt in den Obergeschossen Mauerwerk aus Bäntaler Tuffstein, gewonnen in den [[Tüfels Chilen]] im Kolbrunner Bäntal, Gemeinde Zell im Tösstal. Auch ihm wurde eine barocke Haube aufgesetzt, womit die Türme ihr heutiges Aussehen erreichten. 1823 erhielt der Südturm seine zweite, untere Sonnenuhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1869 erhielt die Kirche ein fünfstimmiges Geläut von [[Glockengiesserei Keller|Johann Jakob Keller]], das auf beide Türme verteilt ist. Die beiden grossen Glocken hängen im Südturm, die anderen im Nordturm.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.srf.ch/radio-srf-musikwelle/glocken-der-heimat/winterthur-stadtkirche  Radio SRF: Glocken der Heimat - Winterthur, Stadtkirche]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.youtube.com/watch?v=9QLUglwMZy4 Winterthur (CH - ZH) Glocken der ref. Stadtkirche auf youtube.com]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Glocke 1 wiegt 3999 kg und hat den Schlagton a°&lt;br /&gt;
* Glocke 2 wiegt 2005 kg und hat den Schlagton cis&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Glocke 3 wiegt 1170 kg und hat den Schlagton e&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Glocke 4 wiegt 496 kg und hat den Schlagton a&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Glocke 5 wiegt 255 kg und hat den Schlagton cis&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstattung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--BILDRECHTE? [[Datei:Winterthur - Reformierte Stadtkirche, Kirchplatz 1 - Innenansicht 2011-09-09 16-00-54 ShiftN.jpg|mini|Wandmalereien von Paul Zehnder, mit Blick auf den Chor]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Langschiff enthielt ursprünglich eine reiche [[Kirchenausstattung|Ausstattung]], die im Laufe der [[Reformation]] zusammen mit der damaligen [[Orgel]] entfernt wurde. 1644 wurde die ursprünglich in der Mitte eines Lettners stehende Kanzel an den ersten Südpfeiler versetzt. Die heutige Kanzel stammt von [[Ferdinand Stadler]] und wurde 1854 von einem Bildhauer namens Egger aus Konstanz hergestellt. Eines der ältesten Relikte in der Kirche ist der [[Taufstein]] von [[Hans Conrad Frei]] aus dem Jahr 1656. 1712 wurde eine mit [[Flachschnitzerei]]en verzierte Holzdecke durch eine Gipsdecke ersetzt, die 1913 wiederum durch eine [[Kassettendecke]] ersetzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die romanische Innenausmalung der Kirche von [[Paul Zehnder]] entstand in den Jahren 1923 bis 1930. Dargestellt sind sowohl Propheten des [[Altes Testament|Alten Testaments]] an den Wänden der Seitenschiffe als auch Szenen aus dem [[Neues Testament|Neuen Testament]] im Mittelschiff. Bei der [[Verklärung des Herrn|Verklärungsszene]] über dem Chorbogen steht Christus auf dem [[Berg Tabor]] zwischen [[Elija]] (mit dem Buch) und [[Mose]] (mit der Gesetzestafel).&amp;lt;ref&amp;gt;Kraft 2013, S. 30–32.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus vorreformationistischer Zeit erhalten ist eine Grabplatte von [[Elisabeth von Bach]] († 1519), einer süddeutschen Adeligen und Gönnerin der Stadt. Eine weitere Grabplatte von [[Magdalena von Fulach]] (1587–1650), die bei der Renovation 1923 entdeckt wurde, gilt als verschollen. Bei Besichtigungen kann man heute noch konservierte Überreste der Überbauungen seit dem 9. Jahrhundert besuchen sowie die Wappenmalerei [[Hans Haggenberg]]s von 1493.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Orgeln ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Hauptorgel, Reformierte Stadtkirche, Kirchplatz 1 in Winterthur 2014-02-24 14-46-49.JPG|mini|Historische Hauptorgel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Hauptorgel ====&lt;br /&gt;
Als erste Kirche im Kanton Zürich erhielt die Stadtkirche 1809 wieder eine [[Orgel]]. Sie stammt ursprünglich aus dem [[Kloster Salem]] und wurde dort von 1766 bis 1768 von [[Karl Joseph Riepp]] mit 42 Registern auf drei Manualen gebaut. Der [[Prospekt (Orgel)|Prospekt]] stammt von [[Joseph Anton Feuchtmayer]]. Nach der Auflösung des Klosters stand die Orgel zum Verkauf; ein Winterthurer Ratsherr kaufte sie für die Stadtkirche. Aufgestellt wurde sie auf dem [[Lettner]]. Dieser wurde 1836 abgebrochen und die Orgel unter Entfernung des Rückpositivs auf der Westempore aufgestellt. Die Rückpositivregister kamen im Hauptgehäuse unter. Seit 1888 steht im barocken Gehäuse eine [[Eberhard Friedrich Walcker|Walckerorgel]] mit 56 [[Register (Orgel)|Registern]], 3 [[Manuale]]n und [[Pedal (Orgel)|Pedalklaviatur]], in dem Register aus dem Vorgängerinstrument wiederverwendet wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Nähere Informationen zur {{Webarchiv|url=http://www.orgel-winterthur.ch/walckerorgel/disposition.html |wayback=20140105061407 |text=Orgel |archiv-bot=2023-01-14 12:36:09 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.pipeorganpictures.net/organ/winterthur---stadtkirche---main-organ |titel=Winterthur - Stadtkirche - Main Organ {{!}} Organs |sprache=en |abruf=2023-12-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Umbauten derselben erfolgte 1924 und 1934, zuletzt wurden die mechanische Spieltraktur elektrifiziert und die dadurch überflüssig gewordenen [[Barkerhebel|Barkermaschinen]] entfernt. Anlässlich einer Kirchenrenovierung ab 1982 sah man eine Restaurierung der Orgel auf den Zustand von 1888 vor. [[Orgelbau Kuhn]] führte die Spieltraktur hierbei wieder auf eine rein mechanische Betätigungsart, unter Wieder-Hinzufügung von Barkermaschinen nach dem Vorbild der Walcker-Orgel in der [[Votivkirche (Wien)|Votivkirche Wien]], zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.orgelbau.ch/de/orgel-details/800670.html |titel=Orgeldetails - Orgelbau Kuhn AG |abruf=2024-06-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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| Bourdon || 8′&lt;br /&gt;
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| Quinte || {{Bruch|5|1|3}}′&lt;br /&gt;
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| Octav || 4′&lt;br /&gt;
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| Rohrflöte || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| Quinte IV&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Octave|| 2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mixtur V || {{Bruch|2|2|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Cornett III–V || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Trompete || 8′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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| Bourdon || 16′&lt;br /&gt;
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| Principal || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bourdon || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Doppelflöte || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Salicional || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Aeoline || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Voix céleste || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Principal || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Traversflöte || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flute d’amour || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Waldflöte || 2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mixtur IV || {{Bruch|2|2|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Clarinette || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Trompete || 8′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;4&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;III Schwellwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–g&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lieblich Gedeckt || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Principal || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Viola || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lieblich Gedeckt || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spitzflöte || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Harmonika || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fugara || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dolceflöte || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Harmonia aetherea IV ||  4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Trompette harmonique || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| Clairon || 4′&lt;br /&gt;
|}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;4&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Echowerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–g&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| Bourdon d’écho || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Vox humana || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Tremolo&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;4&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pedal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–f&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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| Principal-Bass || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| Violoncello || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Octav || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Posaune || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Trompete || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Clairon || 4′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Chororgel ====&lt;br /&gt;
Die [[Chororgel]] wurde 1983 von dem Orgelbauer [[Metzler Orgelbau|Metzler]] (Dietikon) erbaut und hat 18 Register auf zwei Manualen und Pedal. Die [[Traktur]]en sind mechanisch.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.pipeorganpictures.net/organ/winterthur---stadtkirche---choir-organ |titel=Winterthur - Stadtkirche - Choir Organ {{!}} Organs |sprache=en |abruf=2023-12-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Winterthur - Reformierte Stadtkirche, Kirchplatz 1 - Innenansicht 2011-09-09 15-45-54 ShiftN.jpg|mini|hochkant|Chororgel vor den Kirchenfenstern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;4&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;8&amp;quot;&lt;br /&gt;
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{|&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;4&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;I Hauptwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–f&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| 1.|| Bourdon || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| 8.|| Cornet III &amp;#039;&amp;#039;D&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 9.|| Dulcian || 8′&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;4&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;II Brustwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–f&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|  10.|| Gedackt || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 11.|| Rohrflöte || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 12.|| Principal || 2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13.|| Sesquialtera II&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14.|| Sifflöte || {{Bruch|1|1|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15.|| Vox humana || 8′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;4&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pedalwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–d&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;16.&amp;#039;&amp;#039;|| &amp;#039;&amp;#039;Subbass (= Nr. 1)&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;16′&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;17.&amp;#039;&amp;#039;|| &amp;#039;&amp;#039;Octave (= Nr. 2)&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;8′&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 18.|| Trompete || 8′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als opus 135 von Orgelbau Armin Hauser (Kleindöttingen) gibt es überdies ein 2012 gebautes [[Orgelpositiv]] mit neun Registern.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://orgelbau-hauser.ch/index.php/werke/135-stadtkirche/ Website des Erbauers], abgerufen am 5. Januar 2014, dort auch [[Disposition (Orgel)|Disposition und Abbildung]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
   Winterthur - Reformierte Stadtkirche, Kirchplatz 1 2011-09-09 16-04-24 ShiftN.jpg|Haupteingang der Kirche&lt;br /&gt;
   Winterthur - Stadtkirche IMG 4261 ShiftN.jpg|Der Südturm&lt;br /&gt;
   Winterthur - Stadtkirche IMG 4269.JPG|Detailansicht eines der Drachen-Wasserspeier am Südturm&lt;br /&gt;
   Winterthur Stadtkirche Kanzel.jpg|Die Kanzel der Stadtkirche&lt;br /&gt;
   Winterthur - Reformierte Stadtkirche, Kirchplatz 1 - Innenansicht 2011-09-09 16-01-56.jpg|Der Taufstein von 1656&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Karl Keller&lt;br /&gt;
   |Titel=Stadtkirche Winterthur&lt;br /&gt;
   |Verlag=[[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]]&lt;br /&gt;
   |Ort=Bern&lt;br /&gt;
   |Datum=1988&lt;br /&gt;
   |Seiten=27}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Martin Illi, Renata Windler&lt;br /&gt;
   |Titel=Stadtkirche Winterthur. Archäologie und Geschichte&lt;br /&gt;
   |Verlag=Chronos Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Zürich&lt;br /&gt;
   |Datum=1994&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-905311-43-7&lt;br /&gt;
   |Seiten=95}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Zürcher Denkmalpflege&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Stadtkirche St. Laurentius in Winterthur. Ergebnisse der archäologischen und historischen Forschungen&lt;br /&gt;
   |Verlag=Fotorotar, Druck-Kommunikation-Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Zürich&lt;br /&gt;
   |Datum=1993&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-905647-59-1&lt;br /&gt;
   |Seiten=318}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Alfred Ziegler&lt;br /&gt;
   |Titel=Geschichte der Laurenzen- oder Stadtkirche Winterthur&lt;br /&gt;
   |Nummer=Nr. 1. bis 3 (1934–1951)&lt;br /&gt;
   |Ort=Winterthur&lt;br /&gt;
   |Datum=}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Hermann Walser&lt;br /&gt;
   |Titel=Geschichte der Stadtkirche Winterthur&lt;br /&gt;
   |Ort=Winterthur&lt;br /&gt;
   |Datum=1951}}&lt;br /&gt;
* Sibyl Kraft: &amp;#039;&amp;#039;Die Stadtkirche Winterthur&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Schweizerische Kunstführer]].&amp;#039;&amp;#039; Nr.&amp;amp;nbsp;924, Serie 93). Hrsg. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 2013, ISBN 978-3-03797-089-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{WinterthurGlossar |stadtkirche|Lemma=Stadtkirche}}&lt;br /&gt;
* [https://www.refkirchewinterthur.ch/stadt/content/e14470/e12624/e13577/index_ger.html Stadtkirche Winterthur] auf der Website der reformierten Kirchgemeinde&lt;br /&gt;
* [http://www.orgel-winterthur.ch/ Website der Orgelmusik Stadtkirche Winterthur]&lt;br /&gt;
* [http://www.kantorei-winterthur.ch/ Website der Kantorei der Stadtkirche]&lt;br /&gt;
* [https://www.zh-kirchenspots.ch/content/e1665/e1666/e6326/e13852/index_ger.html Informationen zur Kirche] auf zh-kirchenspots.ch&lt;br /&gt;
* [http://www.orgelbau.ch/site/index.cfm?id_site=52&amp;amp;id_art=1193&amp;amp;fuseaction=orgelbau.orgelportrait&amp;amp;laufnummer=800670 Website zur Walcker-Orgel] bei [[Orgelbau Kuhn AG]]&lt;br /&gt;
* [https://www.swisspanoramas.ch/kirchen/zuerich/winterthur/stadtkirche/orgel.html Bewegbares Panoramabild des Kircheninnern]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4348537-6|LCCN=no/99/001534|NDL=|VIAF=236982473}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Winterthur|Stadtkirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirche in der Reformierten Kirche Kanton Zürich|Winterthur, Stadtkirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Winterthur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturgut von nationaler Bedeutung im Kanton Zürich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Disposition einer Orgel|Winterthur, Stadtkirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alban von England]]&lt;/div&gt;</summary>
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