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	<title>Stadtkirche Tuttlingen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T22:49:42Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stadtkirche_Tuttlingen&amp;diff=1995597&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Schedukiam: /* Orgel */ Zusatz zur Vorgängerorgel und zur Erbauerfirma</title>
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		<updated>2026-04-05T11:45:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Orgel: &lt;/span&gt; Zusatz zur Vorgängerorgel und zur Erbauerfirma&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Jugendstilfassade der Stadtkirche - panoramio.jpg|mini|Fassade der Stadtkirche]]&lt;br /&gt;
Die evangelische &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stadtkirche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine im 19. Jahrhundert erbaute Kirche in [[Tuttlingen]] im [[Landkreis Tuttlingen]] in [[Baden-Württemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem [[Klassizismus|klassizistischen]] Grundentwurf, einer [[Jugendstil]]-Fassade, einem [[Neoromanik|neoromanischen]] Glockenturm und einem am Profanbau der deutschen [[Neorenaissance|Renaissance orientierten]] [[Historismus|historistischen]] Giebel vereinigt sie Architekturelemente vom Beginn des 19. bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts zu einem beispielhaften [[Eklektizismus|eklektischen]] Gesamtbild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:D-TUT-Tuttlingen4.JPG|mini|Neoromanischer Turm]]&lt;br /&gt;
Der Vorgängerbau, die Peter- und Paulskirche, musste nach dem Stadtbrand 1803 abgerissen werden. Eine provisorische Holzkirche stürzte während eines Sturms ein. Der Baubeginn für die jetzige Stadtkirche war im Jahr 1815.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erbaut wurde sie nach Entwürfen des Bauinspektors [[Carl Christian Nieffer]] (1787–1871), eines Schülers des Stuttgarter Hofbaumeisters [[Nikolaus Friedrich von Thouret]]. Die Einweihung fand am 300. Jahrestag des [[Thesenanschlag]]s der [[Reformation]] – am 31. Oktober 1817 – statt. Die Kirche wurde im klassizistischen Stil gebaut und war an einen griechischen Tempel angelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem während der [[Industrialisierung]] erworbenen neuen Wohlstand der Bürger wuchs der Wunsch nach einer prächtigeren und modernen Kirche. 1868 wurde der Turm auf 68 Meter erhöht. Er sollte den Turm der geplanten katholischen St.-Gallus-Kirche weiterhin übertreffen. Zum 100. Jahrestag des Stadtbrands wurde die Stadtkirche 1903 umgestaltet. Sie erhielt ihr heutiges Aussehen im Jugendstil. An der Nordfassade zur Bahnhofstraße wurde ein mächtiger Giebel errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem in den 1960er-Jahren Überlegungen bis hin zu [[Profanierung]] und Abriss angestellt worden waren, wurde die Stadtkirche 1974 bis 1978 restauriert. Der Tuttlinger Bildhauer [[Roland Martin (Bildhauer)|Roland Martin]] entwarf dazu Altar, Kanzelpult und Taufgerät neu. Der Nordteil des Gotteshauses wurde für Vorraum und Nebenräume räumlich abgetrennt, der Saal mithin verkleinert, die Orgel verlegt, die obere [[Empore]] entfernt, neues Gestühl und Bodenheizung eingebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Architektur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Stadtkirche Tuttlingen Peter und Paul.jpeg|mini|Christus, Johannes und Paulus]]&lt;br /&gt;
Der Bau ist eine [[Hallenkirche]]. Architektonisch steht Nieffers klassizistischer Entwurf [[Karl Friedrich Schinkel]]s [[Neue Wache|Neuer Wache]] in Berlin nahe. Das Dach ist eine charakteristische &amp;#039;&amp;#039;Tuttlinger Haube&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezug nehmend auf die zwölf Tore Jerusalems, wurden an jeder der vier Seiten drei Tore angebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufstockung des Turms wurde in neoromanischem Stil durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche wurde im Jugendstil umgestaltet. Die Nordfassade ziert ein mächtiger Giebel. Vier [[Pilaster]] – durch Rundbogen verbunden – und [[Kapitell]]e, auf denen die [[Evangelist (Neues Testament)|Evangelisten]] [[Matthäus (Evangelist)|Matthäus]] (mit einem Menschen) und [[Johannes (Evangelist)|Johannes]] (mit Adler) sowie die beiden früheren Kirchenpatrone [[Simon Petrus|Petrus]] (mit Schlüssel) und [[Paulus von Tarsus|Paulus]] (mit Schwert) stehen, wurden aufgesetzt. Im Giebeldreieck befindet sich eine Christus-Darstellung. Christus, Petrus und Matthäus sind Werke der Stuttgarter Bildhauer Lindenberger und Rühle, Paulus und Johannes wurden vom Tuttlinger Bildhauer Christian Teufel geschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstattung ==&lt;br /&gt;
Die Standbilder von Christus, Petrus, Matthäus, Johannes und Paulus, welche die Jugendstilfassade zieren, finden sich auch im Innenraum der Kirche wieder. 1893 malte Rudolf Yelin d. Ä. (1864–1940) die Bilder an der Kanzelwand &amp;#039;&amp;#039;Gebetskampf Jesu in Gethsemane&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Christi Himmelfahrt&amp;#039;&amp;#039;, sowie darunter die friesartigen Bilder &amp;#039;&amp;#039;Jesus als Kinderfreund&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Kreuztragung&amp;#039;&amp;#039;. Die Altarwand wurde vom Reutlinger Künstler Fritz Hummel mittels einer aufgemalten Renaissance-Architektur gegliedert. Der Stuttgarter Architekt [[Heinrich Dolmetsch]] erneuerte 1903 Innenraum und Fassade im Jugendstil. Tür- und Fensterrahmen sowie Kirchenbänke erhielten holzgeschnitzte Verzierungen, ebenso die [[Brüstung]]en der beiden Emporen, die Kanzel und das neue Orgelgehäuse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Orgel ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Stadtkirche Tuttlingen Orgel.jpg|mini|Orgel der Stadtkirche Tuttlingen]]&lt;br /&gt;
Die [[Orgel]] der Stadtkirche wurde 1978 durch die Orgelbaufirma [[Mönch Orgelbau|Peter Mönch]] (Überlingen), damals firmierend unter &amp;quot;Mönch und Prachtel&amp;quot;, unter Nutzung des historischen Gehäuse der Vorgängerorgel von 1903 (Link Orgelbau, II/37&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=(ohne Autor:innenangabe) |Titel=Orgelbau-Nachrichten |Sammelwerk=Zeitschrift für Instrumentenbau |Band=24 |Nummer=4 |Datum=1903 |Seiten=225}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) erbaut, und 2006 um ein Röhrenglockenspiel und elektrische Setzerkombinationen erweitert. Das Instrument hat 46 [[Register (Orgel)|Register]] und 2980 Pfeifen. Die [[Spieltraktur]]en sind mechanisch, die Registertrakturen elektrisch.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://moench-orgelbau.de/disposition,moench-orgel-098,a,3 Disposition der Orgel] auf den Internetseiten der Firma &amp;#039;&amp;#039;Mönch Orgelbau&amp;#039;&amp;#039;, zuletzt abgerufen am 4. Oktober 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;10&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse;&amp;quot; &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=3 | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;I Hauptwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–g&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1.|| Praestant || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2.|| Principal || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3.|| Koppelflöte || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4.|| Salizional || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5.|| Oktave || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6.|| Blockflöte || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7.|| Octave || 2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 8.|| Mixtur V || 2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 9.|| Trompete || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10.|| Clairon || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &amp;#039;&amp;#039;Tremulant&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=3 | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;II Schwellwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–g&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 11.|| Stillpommer || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 12.|| Harfoctave || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13.|| Gemshorn || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14.|| Schwebung || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15.|| Schwiegel || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 16.|| Schweizerpfeife || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 17.|| Doublette || 2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 18.|| Scharff IV-V || {{Bruch|1|1|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 19.|| Dulcian || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 20.|| Oboe || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 21.|| Schalmei || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &amp;#039;&amp;#039;Tremulant&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=3 | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;III Brustwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–g&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 22.|| Offenflöte || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 23.|| Principal || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 24.|| Rohrflöte || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 25.|| Nasard || {{Bruch|2|2|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 26.|| Octave || 2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 27.|| Nachthorn || 2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 28.|| Terzflöte || {{Bruch|1|3|5}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 29.|| Sifflöte || {{Bruch|1|1|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30.|| Octave || 1′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31.|| None || {{Bruch|8|9}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 32.|| Cymbel IV || {{Bruch|2|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 33.|| Cromorne || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &amp;#039;&amp;#039;Tremulant&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=3 | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pedal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–f&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 34.|| Untersatz || 32′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 35.|| Principal || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 36.|| Subbaß || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 37.|| Octavbass || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 38.|| Gemsbass || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 39.|| Choralbass || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 40.|| Hohlflöte || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 41.|| Nachthorn || 2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 42.|| Basszink III || {{Bruch|5|1|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 43.|| Rauschwerk IV || {{Bruch|2|2|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 44.|| Posaune || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 45.|| Trompete || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 46.|| Trompete || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &amp;#039;&amp;#039;Tremulant&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Koppel (Orgel)|Koppeln]]:&amp;#039;&amp;#039; II/I (16&amp;#039;/8&amp;#039;/4&amp;#039;), III/I (16&amp;#039;/8&amp;#039;/4&amp;#039;), III/II (16&amp;#039;/8&amp;#039;/4&amp;#039;), I/P (8&amp;#039;/4&amp;#039;), II/P (8&amp;#039;/4&amp;#039;), III/P (8&amp;#039;/4&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Register (Orgel)#Neben- und Effektregister|&amp;#039;&amp;#039;Nebenregister:&amp;#039;&amp;#039;]] Röhrenglockenspiel, g&amp;lt;sup&amp;gt;0&amp;lt;/sup&amp;gt;–g&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;, spielbar auf dem III. Manual und im Pedal&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Spielhilfen]]:&amp;#039;&amp;#039; elektronische [[Kombination (Orgel)|Setzeranlage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
Die Stadtkirche prägte vor allem mit Orgel- und Oratorienkonzerten der Kantorei und des [[Kirchenmusikdirektor]]s [[Helmut Michael Brand]] bis 2024 das kulturelle Leben Tuttlingens. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2025 wirkt Dmitri Grigoriev an der Kirche als [[Bezirkskantor]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kirchenbezirk-tuttlingen.de/kirchenmusik Dmitri Grigoriev als Bezirkskantor an der Stadtkirche Tuttlingen auf der Homepage https://www.kirchenbezirk-tuttlingen.de], abgerufen am 5. Dezember 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== „Symbol protestantischen Selbstbewußtseins“ ==&lt;br /&gt;
Umgeben von einem katholisch geprägten Umland war es für die mehrheitlich evangelischen Tuttlinger nach dem Stadtbrand 1803 wichtig, mit einem angemessenen Kirchbau ein Symbol für den Protestantismus im südlichen Württemberg zu setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Karl Becker: &amp;#039;&amp;#039;Die Restaurierung der Evangelischen Stadtkirche in Tuttlingen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Denkmalpflege in Baden-Württemberg&amp;#039;&amp;#039;, 6. Jahrgang 1977, Heft 1, S. 1–5. ([https://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/nbdpfbw/article/view/14513/8388] als PDF)&lt;br /&gt;
* [[Dehio-Handbuch]]: &amp;#039;&amp;#039;Baden-Württemberg II&amp;#039;&amp;#039;. 1997, ISBN 3-422-03030-1, S. 731–732.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Stadtkirche Tuttlingen}}&lt;br /&gt;
* [https://www.ev-kirche-tuttlingen.de/geschichte-staki.html Geschichte der Evangelischen Stadtkirche Tuttlingen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=47.983831|EW=8.817075|type=landmark|region=DE-BW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirche in der Evangelischen Landeskirche in Württemberg|Tuttlingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Tuttlingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Peter-und-Paul-Kirche|Tuttlingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Disposition einer Orgel|Tuttlingen, Peter-und-Paul]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Tuttlingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude des Eklektizismus|Tuttlingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heinrich Dolmetsch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk des Historismus im Landkreis Tuttlingen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Schedukiam</name></author>
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