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	<title>Stadtkirche Teterow - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-29T19:13:50Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stadtkirche_Teterow&amp;diff=1772497&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Stefan Reißig am 11. Februar 2026 um 00:04 Uhr</title>
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		<updated>2026-02-11T00:04:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Teterow-kirchblick.jpg|mini|Blick vom Mühlenteich zur Stadtkirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:TeterowKirchePlan.jpeg|mini|Grundriss, 1902]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stadtkirche St. Peter und Paul&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein typischer Bau der norddeutschen [[Backsteingotik]]. Sie befindet sich in der [[mecklenburg]]ischen Stadt [[Teterow]] und ist die Kirche der Kirchgemeinde Teterow in der Propstei Rostock im Kirchenkreis Mecklenburg der [[Evangelisch-Lutherische Kirche in Norddeutschland|Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland]] (&amp;#039;&amp;#039;Nordkirche&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baubeschreibung ==&lt;br /&gt;
Der älteste Teil der Kirche ist der 1280 errichtete [[Frühgotik|frühgotische]] [[Chor (Architektur)|Chor]]. Als direktes Vorbild wird der zwischen 1265 und 1279 errichtete Zweitbau der [[Marienkirche (Rostock)|Rostocker Marienkirche]] angesehen. Der Chorgiebel weist eine Dreifenstergruppe auf, wie an frühgotischen Backstein- (und auch Feldstein-) Kirchen auch südwärts bis in die [[Mark Brandenburg]] und westwärts bis in die [[Provinz Groningen]] nicht selten anzutreffen. Die Seitenwände haben jeweils zwei schlanke Spitzbogenfenster. Die beiden Chor[[Joch (Architektur)|joche]] sind stark [[Busung|gebuste]] [[Kreuzrippengewölbe]] nach westfälischem Vorbild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenig später entstand die [[Sakristei]] auf der Nordseite, allerdings zunächst ohne den (ebenfalls mittelalterlichen) aufwändigen Ziergiebel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach [[Dendrochronologie|dendrochronologischem]] Befund wurde das Kirchenschiff 1310 errichtet. Sein Querschnitt ist etwas asymmetrisch, auf der Südseite ist es eine [[Pseudobasilika|Stutzbasilika]] mit fensterlosen Hochschiffswänden, auf der Nordseite eine [[Basilika (Bautyp)|Basilika]] mit [[Obergaden]]fenstern. Als Ursache wird eine Ad-hoc-Entscheidung der Bauleute angenommen, im mittelalterlichen Kirchenbau nichts Ungewöhnliches. Das nördliche Seitenschiff wurde allerdings 1877–1880 durch ein größeres ersetzt, mit üppigen [[Neugotik|neugotischen]] Quergiebeln. Gleichzeitig entstand auch die südliche Sakristei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery heights=&amp;quot;220&amp;quot; class=&amp;quot;float-left&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot; perrow=&amp;quot;x&amp;quot; caption=&amp;quot; &amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
TeterowKircheinnen1902.jpeg|Innenraum nach Osten um 1902&lt;br /&gt;
2015-09-12 Teterow St. Peter und Paul Altar.jpg|Chorraum mit Altar 2015&lt;br /&gt;
2015-09-12 Teterow St. Peter und Paul Kanzel.jpg|Innenraum nach Westen mit Kanzel und Orgel 2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;{{Absatz}}&lt;br /&gt;
Der quadratische, fast 40&amp;amp;nbsp;m hohe Westturm, im ursprünglichen Konzept noch nicht vorgesehen, wurde in der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts errichtet, die obersten Teile nach dendrologischem Befund um 1450.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Dehio-Handbuch]] Mecklenburg-Vorpommern, 2016, ISBN 978-3-422-03128-9, S. 694–696&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstattung ==&lt;br /&gt;
* Im Gewölbe des Chorraums befinden sich wertvolle mittelalterliche [[Fresko|Fresken]], die zwischen 1877 und 1880 bei einer Renovierung freigelegt wurden.  Sie stammen aus dem 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert und wurden 1880 überfasst. Dargestellt sind Erschaffung der Welt, Sündenfall, Vertreibung aus dem Paradies, Brudermord an Abel, Mariä Verkündigung, Geburt Jesu, heilige drei Könige, Kindermord in Bethlehem, Flucht nach Ägypten, Versuchung Jesu, Einzug in Jerusalem, Kreuzigung, Auferstehung, Jesus als Weltenrichter.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery heights=&amp;quot;200&amp;quot; class=&amp;quot;float-left&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot; perrow=&amp;quot;x&amp;quot; caption=&amp;quot; &amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
17166 Teterow K Peter und Paul Fresko 1 20210809.jpg|Deckengemälde aus dem 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert mit biblischen Szenen im Chorraum	&lt;br /&gt;
17166 Teterow K Peter und Paul Fresko 2 20210809.jpg|Deckengemälde aus dem 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert mit biblischen Szenen im Chorraum	&lt;br /&gt;
Teterow St. Peter und Paul Judasabbildung.jpg|Detail im Fresko: Judas&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;{{Absatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Teterow St. Peter und Paul Marienkrönungsaltar.jpg|mini|upright 1.5|Marienkrönungsaltar aus dem 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
* Im nördlichen Seitenschiff steht der als Doppelflügelaltar gestaltete geschnitzte frühere Hauptaltar (Marienkrönungsaltar). Er stammt von einer Rostocker Werkstatt aus den 1430er Jahren. Ganz geöffnet zeigt er die [[Marienkrönung]] und die zwölf Apostel mit Paulus und Stephanus sowie weitere 17 Heilige in einem schmaleren Streifen darunter. Wird das erste Flügelpaar geschlossen, so zeigt sich ein Gemäldezyklus zur [[Passion Jesu|Passion]] in 16 Einzeldarstellungen, der dem [[Meister des Rostocker Dreikönigsaltars]] zugeschrieben wird. Die Malereien auf den Außenflügeln, die sichtbar werden, wenn der Altar ganz geschlossen wird, sind hingegen verloren. Der Altar steht heute an der Westwand des nördlichen Seitenschiffs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Über dem Zugang zum Chorraum befindet sich ein großes [[Triumphkreuz]]: ein [[Kruzifix]], gerahmt von den Figuren der Jungfrau Maria und dem Evangelisten Johannes. Das Kreuz ist an den vier Enden mit den vier [[Evangelistensymbole]]n und an den Rändern mit großen Blättern besetzt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Teterow St. Peter und Paul Mondsichelmadonna.jpg|mini|upright 0.7|Strahlenkranzmadonna (15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* An einer Seitenwand befindet sich die Darstellung einer Strahlenkranzmadonna auf der Mondsichel aus dem 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. Der Text unter dem Relief stammt aus 1. Mose 3,15.  Er lautet: „Des Weibes Same soll der Schlange den Kopf zertreten.“ Das wird als Hinweis auf Jesus gedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Vor dem Altarraum steht im Mittelschiff ein gotischer Taufstein ([[Fünte]]) aus dem 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. Er ist aus gotländischem  Kalkstein gefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Reste einer [[Kanzel]] aus der Zeit der [[Renaissance]] sind heute in der Turmhalle aufgestellt. Altar, Kanzel, und Bänke stammen aus der Zeit der neugotischen Erneuerung von 1877/80. Das Altarbild ist wahrscheinlich eine Darstellung der Auferstehung, eine Kopie nach [[Bernhard Plockhorst]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* An der Ostwand des Nordschiffs ist seit den 1920er Jahren eine Gedenktafel für die im Ersten Weltkrieg gefallenen Gemeindeglieder angebracht. Darüber befindet sich ein Kreuz für die Opfer des Zweiten Weltkrieges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Seit dem 9. November 1990 steht in der Kirche ein [[Mahnmal]] eines Teterower Schmiedes für die [[Wende (DDR)|Wendezeit]]. Es wurde auf Anregung des damaligen Pastors [[Martin Kuske]] aus dem Stahl eines [[Schützenpanzerwagen]]s gefertigt und trägt das Bibelzitat „[[Schwerter zu Pflugscharen]]“, das von der Friedensbewegung in der DDR verwendet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Orte in MV: {{Webarchiv |url=http://www.orte-in-mv.de/Ort/55_Teterow/ |text=Teterow |wayback=20101119080639}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für den Erhalt der Kirche wurde ein Förderverein gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.kirche-mv.de/Liste-der-Foerdervereine.7671.0.html |text=Liste der Fördervereine |wayback=20100814161619}} auf kirche-mv.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Orgel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Paul Schmidt (Orgelbauer)|Paul Schmidt]] baute im Jahr 1789 eine neue [[Orgel]]. 1891 wurde sie durch ein neues Werk von &amp;#039;&amp;#039;Heinrich [[Schlag &amp;amp; Söhne]]&amp;#039;&amp;#039; ersetzt; das alte Gehäuse blieb erhalten. Hinter dem historischen [[Prospekt (Orgel)|Orgelprospekt]] steht seit 1991 ein Neubau der Orgelbaufirma &amp;#039;&amp;#039;Mecklenburger Orgelbau&amp;#039;&amp;#039; ([[Wolfgang Nussbücker]]) mit insgesamt 29 [[Register (Orgel)|Registern]] auf zwei [[Manual (Musik)|Manualen]] und [[Pedal (Orgel)|Pedal]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://orgelmuseum-malchow.jimdofree.com/mecklenburgisches-orgelinventar/t/teterow/ |titel=Teterow |sprache=de-DE |abruf=2026-02-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Teterow St. Peter und Paul Orgel.jpg|mini|Kirche Teterow [[Orgelprospekt]]]]&lt;br /&gt;
Die heutige Orgel hat folgende [[Disposition (Orgel)|Disposition]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; style=&amp;quot;border-spacing:4px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;I Manual&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–g&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Pommer || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Principal || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bordun || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Octave || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kleingedeckt || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Quinte || {{Bruch|2|2|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Octave || 2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Terz || {{Bruch|1|3|5}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Cornett III (ab c&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;) ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Mixtur IV ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Trompete || 8′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;II Manual&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–g&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gedeckt ||  8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Flöte d´amore || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Principal || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kegelpfeife || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Sesquialter II ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Spitzflöte || 2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Ouinte || {{Bruch|1|1|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Scharff IV ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Klarinette ||8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;Tremulant&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pedal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–f&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Subbass || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gedecktbass || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bauernflöte || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Principalbass || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Choralbass || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Octavbass || 2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Posaune || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Trompete || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Clarion || 4′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Koppel (Orgel)|Koppeln]]:&amp;#039;&amp;#039; I/P, II/P&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als zusätzliche Nebenzüge wurden der „Teterower Hecht“ (ein Glöckchen nach einer Teterower Geschichte) und ein [[Nachtigall (Orgel)|Vogelgezwitscher]] eingebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Glocken ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Erneuerung im Jahr 2019 verfügt die Kirche über ein Geläut von vier Bronzeglocken im Glockenstuhl des Turmes. Außerdem gibt es eine Uhrschlagglocke und die ehemalige &amp;#039;&amp;#039; Arme Sünder Glocke &amp;#039;&amp;#039; am Ostgiebel des Langhauses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geistliche ==&lt;br /&gt;
* [[Felix Fidler|Felix Fiedler]] (1633–1707), Pastor an der Stadtkirche von 1661 bis 1704 und Stifter&lt;br /&gt;
* [[Martin Kuske]] (1940–1995), Pastor an der Stadtkirche Teterow von 1978 bis 1994&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kirchen in der Propstei Rostock]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Detlef Krohn: &amp;#039;&amp;#039;Die Wandmalerei im Chorgewölbe der Stadtkirche St. Peter und Paul in Teterow und ihre Restaurierung&amp;#039;&amp;#039; (in KulturERBE in Mecklenburg-Vorpommern, Band 3, Jg. 2010, Hg. Abt. Archäologie und Denkmalpflege im [[Landesamt für Kultur und Denkmalpflege]], D. Jantzen u. K. Winands), mit aktuellem Forschungsstand der Baugeschichte&lt;br /&gt;
* [[Georg Christian Friedrich Lisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kirche zu Teterow.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbücher des Vereins für Mecklenburgische Geschichte und Altertumskunde &amp;#039;&amp;#039; Band 12, Schwerin, 1847 {{Webarchiv |url=http://portal.hsb.hs-wismar.de/pub/lbmv/mjb/jb012/35544660X.html |text=hs-wismar.de |archive-is=20130106052347}}.&lt;br /&gt;
* [[Georg Christian Friedrich Lisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kirche zu Teterow.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbücher des Vereins für Mecklenburgische Geschichte und Altertumskunde &amp;#039;&amp;#039; Band 42, Schwerin, 1877 {{Webarchiv |url=http://portal.hsb.hs-wismar.de/pub/lbmv/mjb/jb042/351948589.html |text=hs-wismar.de |wayback=20040901205018}}.&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Schlie]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunst- und Geschichtsdenkmäler des Grossherzogthums Mecklenburg-Schwerin.&amp;#039;&amp;#039; V. Band: &amp;#039;&amp;#039;Die Amtsgerichtsbezirke Teterow, Malchin, Stavenhagen, Penzlin, Waren, Malchow und Röbel.&amp;#039;&amp;#039; Schwerin 1902, S. 8–20 ([http://books.google.com/books?id=PAsPAAAAYAAJ books.google.com]).&lt;br /&gt;
* Verena Friedrich, Martin Kuske: &amp;#039;&amp;#039;Teterow.&amp;#039;&amp;#039; Kunstverlag Peda, Passau 1993 (Peda-Kunstführer Nr. 81/1993), ISBN 3-927296-88-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|St. Peter und Paul (Teterow)}}&lt;br /&gt;
* {{LBMV SWW|Teterow+Stadtkirche}}&lt;br /&gt;
* [http://www.kirchenkreis-guestrow.de/teterow.html Kirchgemeinde Teterow] auf den Seiten des Kirchenkreises Güstrow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=53/46/24.84/N |EW=12/34/28.28/E |type=landmark |region=DE-MV}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Teterow}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude im Landkreis Rostock]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Peter-und-Paul-Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Teterow|Peter-und-Paul]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Backsteingotik in Mecklenburg-Vorpommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude der Backsteingotik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Disposition einer Orgel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude der Propstei Rostock]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut im 13. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Teterow]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--[[Kategorie:Pseudobasilika in Deutschland]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pseudobasilika in Mecklenburg-Vorpommern]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Stefan Reißig</name></author>
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