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	<title>Stadtkirche Ludwigslust - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T16:41:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stadtkirche_Ludwigslust&amp;diff=2331887&amp;oldid=prev</id>
		<title>130.193.119.142 am 7. Mai 2025 um 06:30 Uhr</title>
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		<updated>2025-05-07T06:30:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Stadtkirche in Ludwigslust IMG 1973.jpg|mini|hochkant=1.3|Stadtkirche Ludwigslust]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einstige &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schlosskirche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und heutige &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stadtkirche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Evangelische Kirche in Deutschland|evangelischer]] [[Sakralbau]] im [[Mecklenburg-Vorpommern|mecklenburgischen]] [[Ludwigslust]]. Sie wurde 1765 bis 1770 durch [[Friedrich (Mecklenburg)|Herzog Friedrich]] von [[Johann Joachim Busch]] im [[Klassizismus]] erbaut und bildet ein Ensemble mit dem [[Schloss Ludwigslust]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Äußeres ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Findorff Lulu Kirche 1767.jpg|mini|Schlosskirche Ludwigslust, Stich von [[Johann Dietrich Findorff]], 1767]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schlosskirche wurde auf Veranlassung des Herzogs [[Friedrich (Mecklenburg)|Friedrich]] von 1765 bis 1770 im Zuge des Ausbaus der Residenz durch den Architekten [[Johann Joachim Busch]] als Hofkirche und Grablege erbaut. Durch ihre Ausrichtung auf das Schloss ist die Kirche nicht [[Ostung|geostet]], sondern als Ausgangs- bzw. Endpunkt einer über einen Kilometer langen Achse mit dem Schloss verbunden. Dadurch, dass Schloss und Kirche und damit der zentrale Goldene Saal der Residenz, sowie die herzogliche Empore und der Altar in einer geraden Linie liegen, verdeutlicht das Ensemble die Stellung des Fürsten im Sinne des [[Gottesgnadentum]]s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die eigentliche Kirche ist ein aus Backstein errichteter, äußerlich schlicht verputzter [[Saalkirche|Saalbau]] mit einem [[Mansarddach]], dem ein überbreiter, kulissenartiger [[Portikus]] vorangestellt ist, der aus Blickrichtung des Schlosses mit seiner toskanischen Säulenhalle als [[Point de vue]] dient. Von den fünf sichtbaren [[Joch (Architektur)|Jochen]] verbirgt sich die Kirche nur hinter den mittleren drei Öffnungen. Die Schaufront wird von Sandsteinfiguren der vier [[Evangelist (Neues Testament)|Evangelisten]] und einem hohen [[Christusmonogramm]] bekrönt, den Figurenschmuck schuf J. Eckstein. Die Säulenhalle wird von einem hohen Giebelfeld bekrönt; es trägt in großen Lettern die Widmungsinschrift&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: {{Kapitälchen|IESU CHRISTO / MAGNO PECCATORUM REDEMTORI HOC TEMPLUM CONSECRATUM EST / A MAGNO PECCATORE REDEMTO / DEI GRATIA FRIDERICO DUCE MEGAPOLITANO / AEDIFICARI COEPTUM ANNO MDCCLXV MENSE MARTIO / FINITUM ANNO MDCCLXX MENSE IULIO}}&lt;br /&gt;
: &amp;lt;small&amp;gt;Jesus Christus / dem großen Erlöser der Sünder ist dieser Tempel geweiht / von einem großen erlösten Sünder / Friedrich, durch Gottes Gnade mecklenburgischer Herzog / zu bauen begonnen im Jahr 1765 im Monat März / vollendet im Jahr 1770 im Monat Juli&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Ludwigslust Stadtkirche Glockentürme 04.JPG|mini|hochkant|Die am Eingang zum Friedhof separat stehenden Glockentürme]]&lt;br /&gt;
Die Kirche besitzt keinen eigenen Glockenturm, das Glockengestühl ist einige hundert Meter östlich in den Türmen des Friedhofsportals untergebracht. Seit dem 19. Jahrhundert dient die Schlosskirche als [[Evangelisch-lutherische Kirchen|evangelisch-lutherische]] Stadtkirche von Ludwigslust. Die Gemeinde gehört zur Propstei Parchim im Kirchenkreis Mecklenburg der [[Evangelisch-Lutherische Kirche in Norddeutschland|Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland]] (&amp;#039;&amp;#039;Nordkirche&amp;#039;&amp;#039;). Sie hat rund 2.800 Mitglieder und beschäftigt rund 20 Mitarbeiter haupt- und mehr als 100 Mitarbeiter ehrenamtlich. Gottesdienste finden in der Stadtkirche an Sonn- und Feiertagen von Ostern bis Neujahr statt, in den Wintermonaten werden die Gottesdienste in das Gemeindehaus verlegt. Weiter finden Konzerte und Führungen in der Kirche statt. Um den Erhalt und die Pflege kümmert sich der &amp;#039;&amp;#039;Förderverein Stadtkirche Ludwigslust&amp;#039;&amp;#039;. Die Stadtkirche war im Herbst 1989 Schauplatz von Protesten gegen das DDR-Regime.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://files.homepagemodules.de/b150225/f70t2113p37729n1.pdf Landkreis Ludwigslust – Herbst 1989 in der Region Ludwigslust/Hagenow], PDF-Datei&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum 250. Jubiläum ihrer Erbauung wurde 2020 eine 140-seitige Chronik veröffentlicht&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.stadtkirche-ludwigslust.de/Drupal8/sites/default/files/Dateien/Das_Buch.pdf |titel=Die Stadtkirche Ludwigslust |titelerg=Das Buch zum Kirchenjubiläum 1770 – 2020 |abruf=2020-09-23 |format=PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inneres ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ludwigslust Stadtkirche Altargemälde 04.JPG|mini|links|Detail des Altargemäldes: Zu sehen sind die Orgel und ein Teil der Pappmaché-Vierecke]]&lt;br /&gt;
[[Datei:LWL-Kirche-6.jpg|mini|hochkant|Blick zum Altar]]&lt;br /&gt;
[[Datei:LWL-Kirche-9.jpg|mini|hochkant|Blick zur Empore]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Innere der Kirche wird durch 16 nicht tragende, hölzerne Säulen gegliedert und von einem [[Kassettendecke|kassettierten]], hölzernen [[Tonnengewölbe]] überspannt. Den Höhepunkt des Kirchenraumes bildet ein monumentales Gemälde an der Südwand, das die &amp;#039;&amp;#039;Verkündigung der Hirten&amp;#039;&amp;#039; darstellt. Es überragt mit seinen mehr als 350 m&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; Fläche den gesamten Altarbereich. Das aus etwa 1000 Pappmaché-Vierecken bestehende, mehrdimensionale Gemälde schuf der Hofmaler [[Johann Dietrich Findorff]], vollendet wurde es von [[Johann Heinrich Suhrlandt]]. Hinter den auf Karton gemalten und auf eine Holzwand geklebten Ebenen des Gemäldes sind, aus Blickrichtung des Kirchenraumes nahezu unsichtbar, die [[Sakristei]], darüber die Orgel und die Sängeremporen verborgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterhalb des als [[Confessio]] erhöhten Altarbereichs mit seiner zentralen Kanzel und den geschwungenen Treppenläufen befindet sich die Gruft der Herzogin [[Louise Friederike von Württemberg|Louise Friderike von Württemberg]]. Das Grabmal ihres Gatten, des Bauherren Herzog Friedrich, steht vor dem Eingang der Gruft in der Mitte des Kirchenraumes. Das gestalterische Gegengewicht zum Altarbereich bildet die Empore der herzoglichen Familie an der Nordwand, die durch ihren reichen barocken Dekor einen Kontrast zum eher [[Klassizismus|klassizistisch]] geprägten Kirchenraum bildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit der ehemaligen Schlosskirche ist die nahezu durchgängige Verwendung von bemaltem [[Pappmaché]], dem sogenannten [[Ludwigsluster Carton]], als Material für die Dekore, Leuchter und sonstigen Ausstattungsgegenstände. Das Altargerät der Kirche stammt zum Teil noch aus der für die Anlage der Siedlung niedergelegten Dorfkirche in Klenow, dem Dorf, aus dem sich im 18. Jahrhundert die Stadt Ludwigslust entwickelte. Die [[Orgel]] entstammte ursprünglich der Werkstatt von [[Paul Schmidt (Orgelbauer)|Paul Schmidt]], die heutige Orgel ist ein Werk [[Friedrich Friese III|Friedrich Frieses III.]]&amp;lt;ref&amp;gt;Zur [https://orgel-verzeichnis.de/ludwigslust-stadtkirche/ Disposition]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;16&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;12&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;4&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;I Hauptwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–f&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bordun ||16’&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Principal ||{{0}}8’&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gedact ||{{0}}8’&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Doppelflöte ||{{0}}8’&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Portunalflöte ||{{0}}8’&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gemshorn ||{{0}}8’&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gamba ||{{0}}8’&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Flöte ||{{0}}4’&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Octave ||{{0}}4’&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Spitzflöte ||{{0}}4’&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Quinte ||{{0}}{{Bruch|2|2|3}}’&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Octave ||{{0}}2’&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Progressio Harm. II-IV||{{0}}2’&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Trompete ||{{0}}8’&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
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----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Geigenprincipal ||{{0}}8’&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Lieblich Gedact ||{{0}}8’&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Zartflöte ||{{0}}8’&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Viola d’ amour ||{{0}}8’&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Voix céleste ||{{0}}8’&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Aeoline ||{{0}}8’ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Octave ||{{0}}4’&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Rohrflöte ||{{0}}4’&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
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----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Principalbass ||16’&lt;br /&gt;
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|Quinte ||{{Bruch|10|2|3}}’&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Principalbass ||{{0}}8’&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Violoncello ||{{0}}8’&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bassflöte ||{{0}}8’&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Octave ||{{0}}4’&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Posaune ||16’&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* 1772 [[Ferdinand Ambrosius Fidler]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Gustav Willgeroth |url=https://wiki.genealogy.net/index.php?title=Datei:Mecklenburg_Pfarren_2.djvu&amp;amp;page=272 |titel=Die Mecklenburg-Schwerinschen Pfarren seit dem dreißigjährigen Kriege |datum=1925 |seiten=902 |abruf=2025-04-02|offline=0 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1837–1843 [[Johann Wilhelm Matthias Wöhler]], Organist&lt;br /&gt;
* 1839–1850 [[Carl Wilhelm Sellin]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://griesegegend-online.de/pastor.htm#ludwigslust |titel=Pastoren der Griesegegend |werk= |hrsg= |datum= |abruf=2020-11-20 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1882–1892 [[Wolrad Wolff]], später Oberhofprediger in der [[Schlosskirche Schwerin]]&lt;br /&gt;
* 1934–1935 [[Ernst Voß]], Landes[[superintendent]]&lt;br /&gt;
* 1939–1955 [[Bruno Theek]], Pastor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Hrsg=Heike Kramer | Titel=Schloss Ludwigslust | Verlag=Staatliches Museum Schwerin | Ort=Schwerin | Datum=1997}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor=Dieter Ueltzen, Sigrid Puntigam, Matthias Franke, Dr. Hans Lange, Prof. Dr. Andreas Waczkat, Stefan Fischer, Andreas Klein, Albrecht Lotz  | Titel=Die Stadtkirche Ludwigslust | TitelErg=Das 250-jährige Kirchenjubiläum (1770 - 2020) | Auflage=1 | Datum=2020-05-20 | ISBN=978-3-00-065446-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Stadtkirche Ludwigslust|Stadtkirche Ludwigslust}}&lt;br /&gt;
* {{LBMV SWW|ludwigslust+stadtkirche}}&lt;br /&gt;
* [http://www.kirchenkreis-parchim.de/Ludwigslust.264.0.html Kirchenkreis Parchim – Die Stadtkirche in Ludwigslust]&lt;br /&gt;
* [http://www.stadtludwigslust.de/portal/page?_pageid=74,40584&amp;amp;_dad=portal&amp;amp;_schema=PORTAL Die Stadtkirche auf www.stadtludwigslust.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=53.320146|EW=11.490154|type=landmark|region=DE-MV}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7614022-2|VIAF=246323877}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ludwigslust, Stadtkirche}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude im Landkreis Ludwigslust-Parchim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude der Propstei Parchim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Ludwigslust|Stadtkirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Barockbauwerk in Mecklenburg-Vorpommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Backsteinkirche|Ludwigslust]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1770er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schloss Ludwigslust]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Ludwigslust|Stadtkirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Disposition einer Orgel|Ludwigslust]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hofkirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Johann Joachim Busch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>130.193.119.142</name></author>
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