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	<title>Stadtkirche Lauterbach - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T16:36:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stadtkirche_Lauterbach&amp;diff=2660914&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;APPERbot: Bot: Fix Links auf orgbase.nl, Vorlage Commonscat an Inhalte in Commons angepasst</title>
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		<updated>2025-12-08T17:00:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Fix Links auf orgbase.nl, Vorlage Commonscat an Inhalte in Commons angepasst&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Stadtkirche Lauterbach (Hessen) 01.jpg|mini|hochkant|Stadtkirche Lauterbach]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lauterbach Stadtkirche 516.JPG|mini|hochkant|Hauptportal mit dem Wappen der Familie Riedesel]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lauterbach Stadtkirche Türgriff 513.JPG|mini|hochkant|Türgriff]]&lt;br /&gt;
Die evangelische &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stadtkirche Lauterbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in [[Lauterbach (Hessen)|Lauterbach]] im [[Hessen|hessischen]] [[Vogelsbergkreis]] wurde in der zweiten Hälfte des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts im Stil des frühen [[Rokoko]] errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Vorgängerbau der Stadtkirche war die [[Gotik|gotische]] Marienkirche, die im 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert errichtet und 1763 abgebrochen worden war. Von 1763 bis 1768 erfolgte der Neubau der heutigen Kirche unter den Baumeistern Georg Koch und dessen Sohn Georg Veit Koch aus [[Bad Rodach|Rodach]]. Als Vorbild für die Innengestaltung gelten die Stadtkirche [[Morizkirche (Coburg)|St. Moriz]] in [[Coburg]] und die [[Markgrafenstil|Markgrafenkirchen]] des [[Ansbach]]er Architekten [[Johann David Steingruber]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Architektur ==&lt;br /&gt;
=== Außenbau ===&lt;br /&gt;
Die Lauterbacher Stadtkirche ist aus [[Sandstein]]quadern errichtet, das [[Mansarddach]] ist mit [[Schiefer]] gedeckt. Die Gebäudekanten sind durch [[Pilaster]] unter [[Triglyph]]en verstärkt, über denen das [[Verkröpfung|verkröpfte]] [[Kranzgesims]] verläuft. Die Längswände sind in sieben [[Achse (Architektur)|Achsen]] gegliedert, die je zwei Portale aufweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Türgriffe der Portale sind als Fische oder [[Meerjungfrau]]en gestaltet und stammen von dem Lauterbacher Schlossermeister Johann Thomas Schmidt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hauptportal befindet sich unter dem [[risalit]]artig aus der Südfassade hervortretenden Turm. Es ist von [[Korinthische Ordnung|korinthischen]] Pilastern und aufwändigem [[Gebälk]] eingefasst, darüber öffnet sich ein geschweiftes, von [[Volute]]n gerahmtes Fenster. Über dem Portal prangt das Wappen der Familie [[Riedesel]], die ab 1429 die [[Grundherrschaft]] in Lauterbach ausübte und die dort 1527 die [[Reformation]] einführte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Turm ist in drei Geschosse gegliedert, die durch kräftige Gurt[[gesims]]e voneinander abgegrenzt sind. Das Glockengeschoss und der von einer [[Kuppel]] bekrönte, [[Oktogon (Architektur)|oktogonale]] Aufbau wurden 1821 von Andreas Fink ausgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Innenraum ===&lt;br /&gt;
Der als [[Saalkirche]] angelegte Kirchenraum entspricht dem einer [[Predigtkirche]]. Er ist auf drei Seiten von zweigeschossigen [[Empore]]n umgeben, die unten auf [[Toskanische Ordnung|toskanischen]] und oben auf [[Ionische Ordnung|ionischen]] Holzsäulen aufliegen und im [[Chor (Architektur)|Chor]] auf beiden Seiten mit verglasten [[Patronatsloge]]n abschließen. Diese sind durch zwei Türen direkt von außen zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Decke wie die Brüstungen der Emporen sind mit [[Stuck]]dekor und [[Rocaille]]kartuschen in zartrosa und hellgrünen Farbtönen verziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center centered&amp;quot; widths=&amp;quot;160&amp;quot; heights=&amp;quot;160&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lauterbach Stadtkirche 376.JPG|Patronatsloge&lt;br /&gt;
Lauterbach Stadtkirche 377.JPG|Innenansicht mit Blick zum Chor&lt;br /&gt;
Lauterbach Stadtkirche 375.JPG|Innenansicht mit Blick zur Orgel&lt;br /&gt;
Lauterbach Stadtkirche 373.JPG|Deckenstuck&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstattung ==&lt;br /&gt;
* Den Altarraum prägt eine rot marmorierte [[Kanzel]]wand aus [[Stuckmarmor]] auf schwarz marmoriertem Sockel und seitlichen Säulen mit korinthisierenden [[Kapitell]]en. Ihr geschweiftes Gebälk ist mit Rocaillen und Schmuckelementen im Stil des Rokoko besetzt. In der Mitte thront ein ausladender, dunkler Kanzelkorb mit einer [[Kanzeluhr]] unter einem drapierten [[Baldachin]], bekrönt vom hebräisch geschriebenen Gottesnamen [[JHWH]] in einem goldenen Strahlenkranz.&lt;br /&gt;
* Aus der gotischen Marienkirche sind eine Madonnenskulptur aus Stein aus dem 14. Jahrhundert und das [[Relief]] einer Kreuzabnahme aus der Zeit um 1500 erhalten.&lt;br /&gt;
* Der ebenfalls aus der Vorgängerkirche stammende spätgotische [[Marienaltar (Lauterbach)|Marienaltar]] wird heute im Hohhaus-Museum Lauterbach aufbewahrt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://hohhaus.de/16-altarzimmer/ &amp;#039;&amp;#039;Der Lauterbacher Marienaltar.&amp;#039;&amp;#039;] Hohhaus-Museum Lauterbach e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center centered&amp;quot; widths=&amp;quot;180&amp;quot; heights=&amp;quot;180&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lauterbach Stadtkirche 372.JPG|Kanzelaltar&lt;br /&gt;
Lauterbach Stadtkirche 374.JPG|Madonna mit Kind aus dem 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Orgel ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lauterbach Stadtkirche 371.JPG|mini|Hillebrand-Orgel hinter historischem [[Prospekt (Orgel)|Prospekt]] von 1768]]&lt;br /&gt;
Eine [[Orgel]] ist bereits im 16. Jahrhundert für die alte Stadtkirche nachgewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Franz Bösken]], [[Hermann Fischer (Orgelforscher)|Hermann Fischer]] |Titel=Quellen und Forschungen zur Orgelgeschichte des Mittelrheins. Bd. 3: Ehemalige Provinz Oberhessen |Band=Teil 1 (A–L) |Reihe=Beiträge zur Mittelrheinischen Musikgeschichte |BandReihe=29,2 |Verlag=Schott |Ort=Mainz |Datum=1988 |ISBN=3-7957-1331-5 |Seiten=573}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Philipp Ernst Wegmann]] aus [[Frankfurt am Main]] schuf 1767/1768 eine Orgel mit 15-achsigen [[Prospekt (Orgel)|Prospekt]] im [[Zopfstil]] des ausgehenden [[Rokoko]]. Im Zentrum steht das Positiv mit dem mittleren Rundturm und zwei Spitztürmen, flankiert außen jeweils von einem weiteren Rundturm, dazwischen Harfenfelder verschiedener Größe. Die Pfeifenfelder und die profilierten Gesimse werden von [[Schleierbrett|Schleierwerk]] bekrönt, das ebenfalls an den Seiten den breit angelegten Prospekt verziert. Dieser diente als Vorbild für die [[Orgel der Evangelischen Kirche Nieder-Moos]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Franz Bösken, Hermann Fischer |Titel=Quellen und Forschungen zur Orgelgeschichte des Mittelrheins. Bd. 3: Ehemalige Provinz Oberhessen |Band=Teil 2 (M–Z) |Reihe=Beiträge zur Mittelrheinischen Musikgeschichte |BandReihe=29,2 |Verlag=Schott |Ort=Mainz |Datum=1988 |ISBN=3-7957-1331-5 |Seiten=678}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Orgel verfügte über 24 [[Register (Orgel)|Register]] auf zwei Manualen und [[Pedal (Orgel)|Pedal]]. Das Pfeifeninnenwerk wurde 1906 entsprechend dem Zeitgeschmack durch einen Neubau mit pneumatischer [[Traktur]] von [[Orgelbau Friedrich Weigle|Friedrich Weigle]] mit 29 Registern ersetzt. Im Jahr 1952 erfolgte ein Umbau im Stil des Neobarock. 1973 bauten die [[Gebrüder Hillebrand Orgelbau|Gebrüder Hillebrand]] hinter der historischen Front ein neues Schleifladen-Werk mit 35 Registern, die auf drei Manuale und Pedal verteilt sind. Einige Register wurden aus der Weigle-Orgel übernommen. Vier weitere Register waren zum späteren Ausbau vorbereitet. 1999 wurde eine elektronische [[Kombination (Orgel)#Setzerkombination|Setzeranlage]] eingebaut. Die Orgel weist folgende [[Disposition (Orgel)|Disposition]] auf:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://orgbase.nl/scripts/ogb.exe?database=ob2&amp;amp;%250=2010051&amp;amp;LGE=DE&amp;amp;LIJST=lang &amp;#039;&amp;#039;Lauterbach (Vogelsbergkreis), Deutschland (Hessen) - Evangelische Stadtkirche.&amp;#039;&amp;#039;] Orgel Databank.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;I Hauptwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–g&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gedacktpommer{{0}} || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prinzipal || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Rohrflöte || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Oktave || {{0}}4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gemshorn || {{0}}4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Quinte || {{Bruch|2|2|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Oktave || {{0}}2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spitzflöte || {{0}}2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mixtur VI || {{Bruch|1|1|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Trompete || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;II Oberwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–g&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gedackt || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Quintade || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prinzipal || {{0}}4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Koppelflöte || {{0}}4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Nasard || {{Bruch|2|2|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Oktave || {{0}}2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Terz || {{Bruch|1|3|5}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sifflöte || {{0}}1′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Scharf V || {{0}}1′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fagott || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Oboe || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Tremulant&amp;#039;&amp;#039;{{0}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;III Brustwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–g&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Holzgedackt{{0}} || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prinzipal || {{0}}4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Blockflöte || {{0}}4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prinzipal || {{0}}2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Quinte || {{Bruch|1|1|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Zimbel IV || 1′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Rankett || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Regal || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Tremulant&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pedal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–f&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prinzipalbass{{0}} || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Subbass || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Oktave || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gedacktbass || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Oktave || {{0}}4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Nachthorn || {{0}}2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mixtur V || {{Bruch|2|2|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Posaune || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Trompete || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Cornett || {{0}}4′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Koppel (Orgel)|Koppeln]]:&amp;#039;&amp;#039; II/I, III/I, I/P, II/P, III/P&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Spielhilfe (Orgel)|Spielhilfen]]:&amp;#039;&amp;#039; 3840-fache [[Setzerkombination|Setzeranlage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Epitaphien ==&lt;br /&gt;
In der Kirche sind zahlreiche [[Epitaph]]ien der Familie Riedesel erhalten, die ursprünglich im Chor der gotischen Marienkirche aufgestellt waren.&lt;br /&gt;
* Epitaph für Hermann V. Riedesel († 1532)&lt;br /&gt;
* Epitaph für Johann VIII. Riedesel († 1550)&lt;br /&gt;
* Epitaph für Hermann VI. († 1560) und Margarethe Riedesel&lt;br /&gt;
* Epitaph für [[Volprecht I. Riedesel zu Eisenbach|Volprecht I. Riedesel]] († 1563) und Apollonia Riedesel, von [[Andreas Herber]] aus [[Kassel]] signiert&lt;br /&gt;
* Epitaph für Hermann VII. Riedesel († 1564)&lt;br /&gt;
* Epitaph für Hermann VIII. Riedesel († 1569), von Andreas Herber 1580 ausgeführt&lt;br /&gt;
* Epitaph für Hans Volprecht († 1569) und Anna Riedesel&lt;br /&gt;
* Epitaph für Georg Wolf von Rothenhan († 1590)&lt;br /&gt;
* Epitaph für Conrad II. († 1593), Elisabeth und Anna Riedesel, von Andreas Herber signiert&lt;br /&gt;
* Epitaph für Volprecht II. († 1610) und Beate Riedesel&lt;br /&gt;
* Epitaph für Johann VIII. Riedesel († 1609)&lt;br /&gt;
* Epitaph für Hermann Riedesel († 1632)&lt;br /&gt;
* Epitaph für Anna Sidonia Magdalena Riedesel († 1702)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center centered&amp;quot; widths=&amp;quot;180&amp;quot; heights=&amp;quot;180&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lauterbach Stadtkirche Epitaph 344.JPG|Epitaph für Volprecht II. (gest. 1610) und Beate Riedesel&lt;br /&gt;
Lauterbach Stadtkirche Epitaph 347.JPG|Epitaph für Volprecht I. (gest. 1563) und Apollonia Riedesel&lt;br /&gt;
Lauterbach Stadtkirche Epitaph 354.JPG|Epitaph für Hermann VII. Riedesel (gest. 1564)&lt;br /&gt;
Lauterbach Stadtkirche Epitaph 367.JPG|Epitaph für Hans Volprecht (gest. 1569) und Anna Riedesel&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Georg Dehio]] (bearbeitet von Folkhard Cremer, Tobias Michael Wolf und anderen): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler. Hessen I. Regierungsbezirke Gießen und Kassel.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Kunstverlag, München/Berlin 2008, ISBN 978-3-422-03092-3, S.&amp;amp;nbsp;547–549.&lt;br /&gt;
* Walter Krug: &amp;#039;&amp;#039;Kulturdenkmäler in Hessen. Stadt Lauterbach (Hessen)&amp;#039;&amp;#039;. [[Konrad Theiss Verlag]], Stuttgart 2007, ISBN 3-8062-2021-2, S.&amp;amp;nbsp;248–254 ([[Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Stadtkirche Lauterbach (Hessen)|Stadtkirche Lauterbach|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://kirche-lauterbach-heblos.ekhn.de/startseite/wir/gebaeude/stadtkirche-lauterbach.html &amp;#039;&amp;#039;Evangelische Stadtkirche Lauterbach.&amp;#039;&amp;#039;] Evangelische Kirchengemeinden Lauterbach und Heblos&lt;br /&gt;
* [https://denkxweb.denkmalpflege-hessen.de/66164/ &amp;#039;&amp;#039;Evangelische Stadtkirche.&amp;#039;&amp;#039;] [[Kulturdenkmäler in Hessen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=50.6367920|EW=9.3962448|type=landmark|region=DE-HE}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4744723-0|VIAF=236133747}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Lauterbach (Hessen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Lauterbach (Hessen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude im Vogelsbergkreis|Lauterbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rokokobauwerk in Hessen|Lauterbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude des Dekanats Vogelsberg|Lauterbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut 1768|Lauterbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rokokokirche|Lauterbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Disposition einer Orgel|Lauterbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;APPERbot</name></author>
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