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	<title>Stadtkirche Brüel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T09:37:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stadtkirche_Br%C3%BCel&amp;diff=1568665&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stadtkirche_Br%C3%BCel&amp;diff=1568665&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-01T10:47:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Brüel-Stadtkirche-03.jpg|mini|Die Stadtkirche von Brüel (2021)]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stadtkirche Brüel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein denkmalgeschützter Backsteinbau in [[Brüel]] im [[Landkreis]] [[Ludwigslust-Parchim]] in [[Mecklenburg-Vorpommern]]. Die Kirchengemeinde Brüel gehört zur [[Liste der Kirchen in der Propstei Wismar|Propstei Wismar]] im Kirchenkreis Mecklenburg der [[Evangelisch-Lutherische Kirche in Norddeutschland|Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kirche-mv.de/Bibow.1009.0.html Zugehörigkeit der Gemeinde]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Brüel-Stadtkirche-02.jpg|mini|Südseite der Stadtkirche (2021)]]&lt;br /&gt;
1222 wurde Brüel bei der Gründung der [[Kloster Tempzin|Antoniterpräzeptorei]] durch [[Fürst]] [[Heinrich Borwin I. (Mecklenburg)|Heinrich Borwin I.]] im nahen [[Zahrensdorf|Tempzin]] erstmals erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;MUB I. (1863) Nr. 282.&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter den Zeugen wurde auch der Geistliche Theoderich in Brüel (&amp;#039;&amp;#039;Theodericus sacerdos in  Bruil&amp;#039;&amp;#039;) genannt. Ein früher Kirchenbau zu Brüel ist nicht belegt. Nach der Überlassung verschiedener [[Gerechtsame]] in den Kirchspielen Brüel, Penzin und Sülten durch die Fürsten [[Albrecht III. (Mecklenburg)|Albrecht]] und [[Johann]] 1344 an die [[Bülow (Adelsgeschlecht)|von Bülow]] wird vermutet, dass die Landesherren als [[Kirchenpatronat|Patrone]] der Kirche zu Brüel auch deren Gründer waren.&amp;lt;ref&amp;gt;MUB IX. (1875) Nr. 6458.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Kirche zu Brüel nahm am 5. Januar 1266 an der bekannten großen Brot- und Weinspende teil, die der fromme Fürst [[Heinrich I. (Mecklenburg)|Heinrich der Pilger]] stiftete.&amp;lt;ref&amp;gt;MUB II. (1864) Nr. 1059.&amp;lt;/ref&amp;gt; Um diese Zeit bezog auch der Domherr Ulrich vom Schweriner Domkapitel Einkünfte aus der Brüeler Pfarre, denen er nach dem Eintritt in den [[Franziskaner (OFM)|Franziskaner-Orden]] 1271 entsagte.&amp;lt;ref&amp;gt;MUB II. (1864) Nr. 1221.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Stadtrecht erhielt der neben einer Burganlage entstandene Ort erst 1340 von Reimer [[Plessen (Adelsgeschlecht)|von Plessen]], und er blieb bis ins 18. Jahrhundert im Besitz der feudalen Stadtherren. Im Mittelalter gehörte Brüel zum [[Bistum Schwerin]]. Die von Plessen blieben, bis auf kurze Verpfändungsperioden an die Antoniter in Tempzin und die [[Levetzow (Adelsgeschlecht)|von Levetzow]], über zweihundertfünfzig Jahre lang im Pfandbesitz von Brüel und erwarben sich um die Kirche verschiedene Verdienste.&amp;lt;ref&amp;gt;MUB XIX. (1899) Nr. 11033.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Kirche zu Brüel bewahrt noch heute ein lebensgroßes an der Nordwand gemaltes Bild Heinrich von Plessen mit seiner Gemahlin. Die Herrschaft der von Plessen endet 1611 mit dem Verkauf der Lehngüter Brüel und [[Dorfkirche Bibow|Bibow]] an Detlev von Warnstädt. Dessen Gattin Anna Maria, geborene von Pederstorf stiftete als Wohltäterin 1624 die Kanzel in der Brüler Kirche. Schon 1665 wurde Gottlieb [[Hagen (brandenburgisches Adelsgeschlecht)|von Hagen]] Rechtsnachfolger und ab 1680 hatte Georg Christoph von Kohlhans auch das Kirchenpatronat inne. Er wird auch als Stifter des Brüler Armenhauses bezeichnet. am 7. Januar 1702 übernahm dann Christian Schlottmann von Freiburg den Besitz zu Brüel mit dem Patronat.&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich Schlie: &amp;#039;&amp;#039;Die Stadt Brüel.&amp;#039;&amp;#039; 1899, S. 390.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den Brüeler Geistlichen im Mittelalter wurden 1455 Hinrik Putlist und 1479 Hinrich Mögekop genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baugeschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Brüel-Stadtkirche-01.jpg|mini|hochkant|Westgiebel (2021)]]&lt;br /&gt;
Die Kirche liegt am südlichen Rand des langgestreckten Straßenmarktes. Ihr heutiger Bau entstand bereits im dritten Viertel des 13. Jahrhunderts und wurde in mehreren Etappen bis Anfang des 15. Jahrhunderts fertiggestellt. Die etwas gedrungene [[Kirchenschiff|einschiffige]] Stadtkirche mit dem zweijochigen [[Langhaus (Kirche)|Langhaus]] ist eine Backsteinkirche auf Feldsteinsockel ohne Kirchturm im Übergangsstil von der [[Romanik]] zur [[Gotik]]. Belegt ist die Bauzeit des Kirchenschiffs um 1373.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tilo Schöfbeck 2014&amp;quot;&amp;gt;Tilo Schöfbeck: &amp;#039;&amp;#039;Mittelalterliche Kirchen zwischen Trave und Peene.&amp;#039;&amp;#039; 2014, S. 362.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Das Äußere ===&lt;br /&gt;
An einen quadratischen [[Chor (Architektur)|Chor]], der 1421 erneuert wurde,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tilo Schöfbeck 2014&amp;quot;/&amp;gt; schließt sich das aus gleichem Material errichtete einschiffige, zweijochige Langhaus an. Der Chorgiebel wurde durch [[Blendarkade|Blenden]] und ein eingetieftes Kreuz besonders aufwendig verziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fensterleibungen der schlanken, spitzbogigen Fenster und das südliche Chorportal sind mit im Wechsel angebrachten glasierten und unglasierten Ziegeln geschmückt. Anstelle des Turmes wurde um 1415&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tilo Schöfbeck 2014&amp;quot;/&amp;gt; ein Anbau am Westgiebel mit Blenden und kleinen Blendenkreuzen errichtet. Die Dächer wurden als [[Satteldach]] ausgeführt. Beim staffelförmigen Giebelabschluss von Chor- und Turmfassade handelt es sich um eine Hinzufügung während der Erneuerungen von 1860 bis 1868.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Innere ===&lt;br /&gt;
Das Kircheninnere mit seinen gedungenen Proportionen ist [[Kreuzrippengewölbe|kreuzrippengewölbt]]. Chor und Langhaus trennt ein gedrückt spitzbogiger Triumphbogen.&lt;br /&gt;
Bei der letzten Restaurierung 1967 wurden Gewölbemalereien freigelegt und die Ausstattungsstücke kommen nun wieder besonders zur Geltung.&amp;lt;ref&amp;gt;Horst Ende: &amp;#039;&amp;#039;Stadtkirchen in Mecklenburg.&amp;#039;&amp;#039; 1984, S. 153.&amp;lt;/ref&amp;gt; An der Nordwand des Langhauses neben der Kanzel befindet sich ein Wandbild in Lebensgröße von Heinrich von Plessen und seiner Gemahlin Abel [[Lützow (Adelsgeschlecht)|von Lützow]] aus dem 16. Jahrhundert. Von Plessen in der Hand ein Lanze, seine Frau ein Rosenkranz, kein Perlenband, haltend,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Friedrich Schlie 1899&amp;quot;&amp;gt;Friedrich Schlie: &amp;#039;&amp;#039;Die Stadt Brüel. Die Kirche.&amp;#039;&amp;#039; 1899, S. 393.&amp;lt;/ref&amp;gt; verdient als kulturgeschichtliches Denkmal besondere Beachtung. Aus mittelalterlicher Zeit stammt der um 1550 geschaffene überlebensgroße geschnitzte [[Kruzifix]] der ehemaligen Triumphkreuzgruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Altar&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1753 stammt der hölzerne barocke Altaraufsatz mit großem [[Kruzifix]] zwischen der Säulenstellung. Die seitlichen Figuren stellen links [[Moses]] mit den Gesetzestafeln und rechts [[Johannes der Täufer]] dar, als Bekrönung der triumphierende Christus. In der [[Predella]] ist das Abendmahl dargestellt. Der Patron Schlottmann von Freiburg ließ den Altar 1753 aufstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kanzel &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bemerkenswert die gut erhaltene [[Kanzel|Renaissancekanzel]] von 1624 mit qualitätsvoller Schnitzarbeit. Am Korb Hermenpilaster und Tugendfiguren, dazwischen die [[Evangelist (Neues Testament)|Evangelisten]] und am [[Schalldeckel]] [[Renaissance]]ornamente.&amp;lt;ref&amp;gt;Georg Dehio: &amp;#039;&amp;#039;Brüel Lkr. Parchim.&amp;#039;&amp;#039; 2000, S. 83.&amp;lt;/ref&amp;gt; Anna Marie von Petersdorff, Kammerjungfer der Herzogin Anna von Mecklenburg, heiratete 1610 Hauptmann Detlev von Warnstädt, der 1611 das Lehngut Brüel kaufte. Anna Maria stiftete als große Wohltäterin 1624 der Kirche zu Brüel neben einem Predigerstuhl nebst Klingelbeutel die Renaissancekanzel zum Gedächtnis an ihren Mann.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weltzien 1998&amp;quot;&amp;gt;Wolf Lüdeke von Weltzien: &amp;#039;&amp;#039;Die von Pederstorff, 1624 bis 1778 in Mecklenburg.&amp;#039;&amp;#039; 1998, S. 223.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grabplatte, Epitaph&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Chor befindet sich die [[Grabplatte]] aus Sandstein und mit den [[Wappen]] von Bogislav Ernst [[Petersdorff (Adelsgeschlechter)|von Petersdorff]] und seiner zweiten Frau Anna Maria [[Warnstedt (Adelsgeschlecht)|von Warnstädt]] von 1690. Die Grablege wurde bereits 1686 geschaffen. Bogislav Ernst von Pederstorff war Herzoglich mecklenburgischer Landrat, Hofgerichtsassessor und Amtshauptmann zu [[Lübz]] und [[Crivitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das geschnitzte, mit rahmenden kleinen Medaillonbildchen versehen und bemalte [[Epitaph]] von Levin Detlev von Petersdorff wurde am 15. Juni 1688 von den Eltern als Gedächtnismal gestiftet. Er ist 23-jährig als Leutnant im Herzoglich braunschweigisch-lüneburgisch-cellischen Regiment von Francke im Feldzug gegen die Türken am 15. Oktober 1685 in [[Mähren]] an einer Infektion verstorben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weltzien 1998&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Orgel &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Winzerorgel.jpg|mini|[[Friedrich Wilhelm Winzer|Winzerorgel]] in Brüel (1985)]]&lt;br /&gt;
In der Brüeler Kirche befindet sich heute eine der letzten [[Orgel]]n des Orgelbaumeisters [[Friedrich Wilhelm Winzer]]. Eine ältere Vorgängerin wurde in dem Plessen’schen Fundationsbrief vom 2. Februar 1502 erwähnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Friedrich Schlie 1899&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die heutige Orgel wurde 1843 erbaut. Das Instrument befindet sich in einem weißen, klassizistischen [[Prospekt (Orgel)|Prospekt]], der mutmaßlich von dem Architekten Tischbein aus Warin entworfen wurde. Das [[Windlade#Schleiflade|Schleifladen]]-Instrument wurde 1993 durch die [[Alexander Schuke Potsdam Orgelbau|Orgelbaufirma Schuke]] restauriert. Es hat sieben [[Register (Orgel)|Register]] auf einem [[Manual (Musik)|Manual]], und daraus fünf Transmissionen in das [[Pedal (Orgel)|Pedal]]. Die [[Traktur]]en sind mechanisch.&amp;lt;ref&amp;gt;Nähere Informationen zur {{Webarchiv|url=http://www.orgelmuseum-malchow.de/orte/brueel.htm |wayback=20141129082645 |text=Orgel |archiv-bot=2023-01-14 12:20:08 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;24&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;18&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;16&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Manualwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–f&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. || Bordun  || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. || Principal ||8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3. || Hohlfloete  ||8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4. || Viola di Gamba (B)&amp;lt;br /&amp;gt;Fugara (D) ||8’&amp;lt;br /&amp;gt; 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5. || Gedact  ||8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6. || Octave   ||4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7. || Mixtur III ||2’&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;16&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pedalwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–d&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;8.&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;Subbaß (aus Nr. 1)&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;16′&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;9.&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;Principalbaß (aus Nr. 2)&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;8′&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;10.&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;Violoncello  (aus Nr. 4)&amp;#039;&amp;#039; ||&amp;#039;&amp;#039;8′&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;11.&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;Gedactbaß (aus Nr. 3)&amp;#039;&amp;#039;||&amp;#039;&amp;#039;8′&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;12.&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;Octave (aus Nr. 6)&amp;#039;&amp;#039; ||&amp;#039;&amp;#039;4′&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Glocken&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Westturm befindet sich ein Dreifelder-Glockenstuhl, der Heute noch zwei wertvolle Glocken trägt. Um 1900 hingen drei [[Glocke]]n im Turm. Die Größte davon wurde von dem Rostocker Gießer Johann Valetin Schultz 1799 gegossen und hing im östlichen Fach des Glockenstuhls. Diese musste leider in einem der beiden Weltkriege abgegeben werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Dreifelder-Glockenstuhl.jpg|mini|Der Glockenstuhl im Turm]]&lt;br /&gt;
Außerdem gab es vor der Schultz-Glocke noch eine Vorgängerglocke aus dem Jahre 1588.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei spätmittelalterliche Glocken sind heute noch erhalten. Die erste Glocke ist die älteste Glocke des Geläuts und wurde am 12. Oktober 1382 gegossen. Sie ist wohl eine Stiftung des ersten Reimar von Plessen, welcher nach 1377 der Herr von Brüel wurde. Diese hängt im mittleren Gefach des Glockenstuhls und besaß den Namen „Bleyhoob“.&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich Schlie: &amp;#039;&amp;#039;Die Stadt Brüel. Die Kirche.&amp;#039;&amp;#039; 1900, S. 393–394.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zweite Glocke stammt aus dem Jahre 1504 und hängt im westlichen Gefach des Glockenstuhls. Sie besitzt außerdem ein Gießerzeichen eines bisher unbekannten Gießers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2018 mussten die beiden Glocken außer Betrieb genommen werden, da die Holzjoche zu schwach dimensioniert und gerissen waren, die erste Glocke falsch herum am Joch montiert wurde und es beim Läuten ruckelte. Udo Griwahn vom Turmuhren- und Läuteanlagenbau sanierte das Geläut. Zweieinhalb Jahre später konnten die Glocken wieder mit neuen Holzjochen und Klöppeln geläutet werden.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Glocke&lt;br /&gt;
!Nominal&lt;br /&gt;
!Gießer&lt;br /&gt;
!Gussjahr&lt;br /&gt;
!Durchmesser&lt;br /&gt;
!Gewicht&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Vorgängerglocke&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| wohl Reimar von Plessen (s. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Inschriften/Zier&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
|1588&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Große Glocke (nicht mehr vorhanden)&lt;br /&gt;
|vmtl. d&amp;#039;-f&amp;#039;&lt;br /&gt;
|Johann Valentin Schultz&lt;br /&gt;
|1799&lt;br /&gt;
|vmtl. 1300-1150 mm&lt;br /&gt;
| vmtl. 1200-780 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Erste Glocke (Bleyhoob)&lt;br /&gt;
|g&amp;#039;&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|1394&lt;br /&gt;
|1100 mm&lt;br /&gt;
|870&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Zweite Glocke&lt;br /&gt;
|h&amp;#039;&lt;br /&gt;
| (mecklenburgisch)&lt;br /&gt;
|1504&lt;br /&gt;
|860 mm&lt;br /&gt;
|435&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Inschriften/Zier&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vorgängerglocke:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;VERBVM DOMINI MANET IN AETERNVM REIMARVS PLESS ME FIERI FECIT 1588 PASTORE WIGGERT&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Übersetzung:&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;DAS WORT DES HERRN BLEIBT FÜR IMMER REIMAR VON PLESSEN HAT MICH MÖGLICH GEMACHT 1588 DURCH PASTOR WIGGERT&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Große Glocke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;(nicht mehr vorhanden):&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Datei:Inschriften auf der Ersten Glocke.jpg|mini|Majuskel-Inschrift auf der Ersten Glocke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;SOLI DEO GLORIA · R · V · PLESSEN 1588 PER WIGGERT ME FIERI DUX FRIEDERICUS FRANCISCUS SCISSAM ME PER KLOTZ 1799 REFUNDI FECIT · J · V · SCHULTZ ROSTOCK ·&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Übersetzung:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;EHRE GEBÜHRT GOTT ALLEIN · R · V · PLESSEN 1588 SCHUF MICH DURCH WIGGERT HERZOG FRIEDRICH FRANZ LIEß MICH DURCH KLOTZ ZERREIßEN 1799 NEUGEGOSSEN VON J · V · SCHULTZ&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ROSTOCK ·&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Datei:Gießerzeichen.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Gießerzeichen auf der Flanke der Zweiten Glocke&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erste Glocke (Bleyhoob)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Am Hals eine dreiteilige Inschrift in sehr schönen, gotischen Majuskeln. Die oberste Inschrift zwischen zwei bandartigen Rundstegen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ANNO ᛭ D&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;(OMI)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;NI ᛭ M ᛭ CCC ᛭ LXXX II ᛭ XII ᛭ DIE ᛭៙៙&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;MESIS ᛭ OCTOBR ᛭ FUSA ᛭ E&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;(ST) &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;᛭ H&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;(EC) &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;᛭ CA&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;(M)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;PANA ᛭ AD ᛭៙៙᛭&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;᛭ &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;LAUDE ᛭ XPI&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;(Christi) &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;᛭ FILII ᛭ DCI ᛭ VIVI ᛭ ET ᛭ MATS ᛭ SUC ᛭ MARIE ᛭ B&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;(E)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;N&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;(E)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;DICTE ᛭&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Übersetzung:&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;IM JAHRE ᛭ DES HERRN ᛭ M ᛭ CCC ᛭ LXXX II ᛭ AM XII ᛭ TAG ᛭៙៙&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;DES MONATS ᛭ OKTOBER ᛭ WURDE ᛭ DIESE ᛭ GLOCKE ᛭ GEGOSSEN ᛭៙៙᛭&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;᛭ LOBET ᛭ CHRISTUS ᛭ SOHN ᛭ DES ᛭ LEBENDIGEN GOTTES ᛭ UND ᛭ DER ᛭GESEGNETEN ᛭ MARIA ᛭&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Wolm ein kräftiger, bandartiger Rundsteg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zweite Glocke: An der Schulter zwischen zwei paar Rundstegen Inschrift in gotischen Minuskeln:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;O rex glorie xpe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;(Christe) &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;veni cum pace an&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;(n)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;o d&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;(omi)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ni M cccCCiiii&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:Uhrschelle auf dem Turm.jpg|mini|Uhrschelle auf dem Turmdach]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Übersetzung:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;O König der Herrlichkeit, Christus, komm mit Frieden. Im Jahre des Herrn M cccCCiiii&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Flanke ein unbekanntes Gießerzeichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Wolm zwei Rundstege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Turmuhr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Westlich neben dem Glockenstuhl befindet sich in einem Turmuhrengehäuse die Turmuhr. Über Diese ist nur kaum etwas bekannt. Sie besteht aus einem Laufwerk und einem Schlossscheibenschlagwerk. Das Schlagwerk ist mit zwei Schlaghämmern verbunden, welche auf einer eisernen Uhrschelle auf dem Turmdach befestigt wurden. Seit einigen Jahren stehen die Turmuhr sowie auch die Uhrschelle still.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pastoren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Namen und Jahreszahlen bezeichnen die nachweisbare Erwähnung als Pastor.&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich Schlie: &amp;#039;&amp;#039;Die Stadt Brüel. &amp;#039;&amp;#039; 1899, S. 391.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gustav Willgeroth]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Mecklenburg-Schwerinsche Pfarre seit dem dreißigjährigen Kriege. &amp;#039;&amp;#039; Wismar 1925.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1455 {{0|0000}} Hinrik Putlist&lt;br /&gt;
* 1479 {{0|0000}} Hinrich Mögekop&lt;br /&gt;
* 1487 {{0|0000}} Hermann Schröder&lt;br /&gt;
* 1502 {{0|0000}} Heinrich Schult, Dionysius Bolte&lt;br /&gt;
* 1509 {{0|0000}} Heinrich Punt&lt;br /&gt;
* 1534 {{0|0000}} Heinrich Stampe&lt;br /&gt;
* 1547 {{0|0000}} Caspar Ploder, Isaak Leonisius&lt;br /&gt;
* 1588 {{0|0000}} Nikolaus Wiggert&lt;br /&gt;
* 1596 {{0|0000}}  Georg Langermann&lt;br /&gt;
* 1632–1686 Christian Taumann&lt;br /&gt;
* 1687–1692 Johann Heinrich Böhm&lt;br /&gt;
* 1693–1741 Andreas Höfer&lt;br /&gt;
* 1742–1763 Christin Friedrich Wilhelm Fritze&lt;br /&gt;
* 1764–1813 Christian Ludwig Klotz (vorher beim [[Großherzog]] [[Friedrich Franz I.]] tätig)&lt;br /&gt;
* 1814 {{0|0000}} Johann Matthias Wilhelm Kleiminger&lt;br /&gt;
* 1815–1818 Ernst Heinrich Weinhart&lt;br /&gt;
* 1819–1827 Carl Heinrich Fürchtegott Müller&lt;br /&gt;
* 1827–1857 Franz Johann Daniel Frese&lt;br /&gt;
* 1876–1890 Rudolf Alex Vietense&lt;br /&gt;
* 1891 {{0|0000}} Paul Albert Wilhelm Greve&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutige Kirchengemeinde ==&lt;br /&gt;
Zur Evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Brüel gehören die Ortsteile: [[Blankenberg]], Brüel (Kirche), [[Blankenberg|Friedrichswalde]], Golchen, Gustävel, Häven, [[Dorfkirche Holzendorf|Holzendorf (Kirche)]], [[Kaarz]], Keez, Klein Jarchow, Kuhlen, Langen Jarchow, [[Dorfkirche Müsselmow|Müsselmow (Kirche)]], Necheln, Nutteln, Penzin (Kirche), Schönlage, [[Kloster Tempzin|Tempzin (Kirche)]], Thurow, Weberin, Weiße Krug, Wendorf, Wipersdorf, Zahrensdorf und [[Kuhlen-Wendorf|Zaschendorf]] (Kirche).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Gedruckte Quellen ===&lt;br /&gt;
* [[Mecklenburgisches Urkundenbuch]] (MUB)&lt;br /&gt;
* [[Verein für mecklenburgische Geschichte und Altertumskunde|Mecklenburgisches Jahrbuch]] (MJB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ungedruckte Quellen ===&lt;br /&gt;
* Landeskirchliches Archiv Schwerin (LKAS)&lt;br /&gt;
** LKAS, OKR Schwerin, Specialia Abt. 1 Nr. 89 Brüel. 016 Hebungen 1794–1795, 027 Verleihung der Kirchen- und Armenhausgelder (Kohlhans’sche Stiftung) 1783–1925, 030–032 Verpachtung Kirchenacker und Kirchenländereien 1813–1983, 039 Kirchenwald 1952–1982, 045 Auszahlung von Strafgeldern an die Kirchenkasse 1783, 056–057 Bauten und Reparaturen an der Kirche und geistlichen Bauten 1764–1842, 058 Prozesse der Brüelschen Kirche gegen den Magistrat 1829–1832, 073 Begräbnis adliger Familien in der Kirche, Glockenläuten und Gebühren bei der Beisetzung 1773–1793.&lt;br /&gt;
** LKAS, OKR Schwerin, Landessuperintendentur Rostock, Nr. 043a Bausachen und Orgel 1746–1776.&lt;br /&gt;
** LKAS, OKR Schwerin, Landessuperintendentur Wismar, Bauten, Orgel, Glocke, Pfarrhaus 1876, 1950–1976.&lt;br /&gt;
** LKAS, OKR Schwerin, Patronatsbauten 1923–1949.&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Schlie]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunst- und Geschichts-Denkmäler des Grossherzogthums Mecklenburg-Schwerin&amp;#039;&amp;#039; III. Band &amp;#039;&amp;#039;Die Amtsgerichtsbezirke Hagenow, Wittenburg, Boizenburg, Lübtheen, Dömitz, Grabow, Ludwigslust, Neustadt, Crivitz, Brüel, Warin, Neubuckow, Kröpelin und Doberan.&amp;#039;&amp;#039; Schwerin 1899. (Neudruck 1993, ISBN 3-910179-14-2, S. 391–395)&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Lisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kirche zu Brüel.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mecklenburgisches Jahrbuch.&amp;#039;&amp;#039; VII. 1842, S. 75–78.&lt;br /&gt;
* [[Horst Ende (Kunsthistoriker)|Horst Ende]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Stadtkirchen in Mecklenburg.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1984, S. 153.&lt;br /&gt;
* [[Georg Dehio]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler, Mecklenburg-Vorpommern.&amp;#039;&amp;#039; München / Berlin 2000, ISBN 3-422-03081-6, S. 82–83.&lt;br /&gt;
* ZEBI e. V., START e. V.: &amp;#039;&amp;#039;Dorf- und Stadtkirchen im Kirchenkreis Wismar-Schwerin.&amp;#039;&amp;#039; Bremen, Rostock 2001, ISBN 3-86108-753-7, S. 46–47.&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{LBMV SWW|Brüel|NAME=Stadtkirche Brüel}}&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=53.737746|EW=11.714096|type=landmark|region=DE-MV}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bruel}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Brüel|Stadtkirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Brüel|Stadtkirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude im Landkreis Ludwigslust-Parchim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude der Propstei Wismar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Backsteingotik in Mecklenburg-Vorpommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude der Backsteingotik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Disposition einer Orgel|Bruel, Stadtkirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Saalkirche in Mecklenburg-Vorpommern|Bruel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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