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	<title>Stadtkirche (Lauscha) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-20T16:19:42Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stadtkirche_(Lauscha)&amp;diff=2414088&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonKatBot: Bot: Kategorie:Kirchengebäude des Evangelischen Kirchenkreises Sonneberg umbenannt in Kategorie:Kirchengebäude des Evangelischen Kirchenkreises Südthüringen: laut Diskussion</title>
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		<updated>2026-02-04T06:29:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Kirchengeb%C3%A4ude_des_Evangelischen_Kirchenkreises_Sonneberg&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Kirchengebäude des Evangelischen Kirchenkreises Sonneberg (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Kirchengebäude des Evangelischen Kirchenkreises Sonneberg&lt;/a&gt; umbenannt in &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Kirchengeb%C3%A4ude_des_Evangelischen_Kirchenkreises_S%C3%BCdth%C3%BCringen&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Kirchengebäude des Evangelischen Kirchenkreises Südthüringen (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Kirchengebäude des Evangelischen Kirchenkreises Südthüringen&lt;/a&gt;: laut &lt;a href=&quot;/index.php?title=Wikipedia:WikiProjekt_Kategorien/Diskussionen/2026/Januar/3&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Wikipedia:WikiProjekt Kategorien/Diskussionen/2026/Januar/3 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Lauscha-Ev-Kirche-2.jpg|mini|Evangelische Stadtkirche zu Lauscha]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stadtkirche Lauscha&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist die evangelisch-lutherische Pfarrkirche der Stadt [[Lauscha]]. Das im [[Jugendstil]] errichtete Gebäude wurde am 17. September 1911 eingeweiht. Es steht dominierend an einem Südhang direkt über dem Ortszentrum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lauscha-Ev-Kirche-1.jpg|mini|hochkant|Kirchturm]]&lt;br /&gt;
Seit seiner Gründung 1597 gehörte Lauscha zum Kirchspiel der Pfarrei [[Steinheid]], einem rund 200 Meter höher gelegenen Bergdorf. Der Fußweg dorthin dauerte etwa zwei Stunden. Auch die Verstorbenen mussten auf dem sogenannten [[Totenweg]] nach Steinheid zur Beerdigung gebracht werden. Die wachsende Zahl der Einwohner veranlasste 1728 die Gemeinde, beim Herzog [[Johann Ernst (Sachsen-Saalfeld)|Johann Ernst]] von [[Sachsen-Saalfeld]] um die Erlaubnis zum Bau einer Kirche nachzufragen, die erteilt wurde. Am 20. Juni 1730 war Grundsteinlegung, am 13. Oktober 1732 folgte die feierliche Einweihung in dem damals etwa 400 Seelen zählenden Ort. Zur Finanzierung des Bauwerks wurden unter anderem Kollekten im Coburger Land und in den Ämtern [[Themar]] und [[Römhild]] durchgeführt. Außerdem wurde ein Darlehen aufgenommen. Die Kirche war anfangs Filialgemeinde von Steinheid. Die Gründung einer selbständigen Pfarrei erfolgte 1841. 1899 erfolgte die Einpfarrung [[Ernstthal (Lauscha)|Ernstthals]], das seit seiner Gründung 1707 zum Kirchspiel der Pfarrei [[Spechtsbrunn]] gehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der schlechte Bauzustand zwang die auf rund 6700 Mitglieder angewachsene Gemeinde Anfang des 20. Jahrhunderts zur Planung eines Neubaus. Aus Entwürfen des Meininger Hofbaumeisters [[Karl Behlert]], des Saalfelder Landesbaurates Karl Rommel, des Münchner Professors [[Albert Schmidt (Architekt)|Albert Schmidt]] und des Leipziger Architekten [[Julius Zeißig]] wurde 1909 der Letztere mit der Umsetzung seiner Pläne, der kostengünstigsten Variante, beauftragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juli 1910 folgte der Abriss der alten Kirche, am 16. August 1910 war Grundsteinlegung des Neubaus, der 17. September 1911 feierlich eingeweiht wurde. Das Innere, insbesondere die Glasmalereien, und das gesamte Erscheinungsbild der Kirche fand nicht das Wohlwollen des Landesherrn Herzog [[Georg II. (Sachsen-Meiningen)|Georg II.]], der trotzdem 12.000&amp;amp;nbsp;Mark stiftete. Die Baukosten betrugen 139.892&amp;amp;nbsp;Mark und wurden durch Spenden sowie 21 Stiftungen und Vermächtnisse getragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1921 wurde eine elektrische Beleuchtung und 1938 das elektrische Geläut in Betrieb genommen. 1958 wurde der Innenraum farblich neu gestaltet. Dadurch wurde das ursprüngliche Gestaltungskonzept Zeißigs zerstört. In den 2000er Jahren erfolgte die Wiederherstellung der ursprünglichen Jugendstilfassung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Architektur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lauscha-Ev-Kirche-3.jpg|mini|Kirchenschiff]]&lt;br /&gt;
Die Kirche weist Formen des Jugendstils auf. Als [[Saalkirche]] gestaltet hat sie einen rechteckigen Grundriss mit einer Vorhalle unter dem Kirchturm und einer Taufkapelle sowie [[Sakristei]] hinter dem Altar und der Kanzel. Das Kirchenschiff steht auf einem Sockelgeschoss, in dem sich die Winterkirche befindet, ursprünglich der Konfirmandensaal. Die Fassade des Gotteshauses besteht aus [[Bossenwerk|bossiertem]] Natursteinquader, wobei die Gebäudekanten, Fenster und Türen durch helle Werksteineinfassungen betont sind. Der 38&amp;amp;nbsp;Meter hohe Kirchturm mit dem Haupteingang ist nach Südwesten ausgerichtet und trägt eine beschieferte [[Haube (Architektur)|welsche Haube]] mit einer [[Laterne (Architektur)|Laterne]] und Wetterfahne in Gestalt eines [[Tubaengel|Posaunenengels]]. Er wird beidseitig von Treppentürmen flankiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 17&amp;amp;nbsp;Meter lange, 12&amp;amp;nbsp;Meter hohe und 12&amp;amp;nbsp;Meter breite Kirchenschiff hat eine Kassettendecke und umlaufende Empore mit Orgel auf der Nordostseite. 430&amp;amp;nbsp;Sitzplätze sind vorhanden. In Anlehnung an das [[Wiesbadener Programm]] wurden der leicht vorgesetzte [[Altar]], die [[Kanzel]] und die [[Orgel]] übereinander in der Mittelachse des Innenraumes angeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kirchenschiff besitzt eine Vielzahl von Farbglasfenstern, an denen auch die Namen der Stifter zu lesen sind. Die Glasmalereien entwarf der Dresdner Karl Schulz und die Dresdner Werkstatt Urban stellte sie her. Auf den acht Fenstern unter den Längsemporen sind Personen der Orts- und Kirchengeschichte dargestellt. Die Emporenfenster zeigen Szenen aus dem [[Neues Testament|Neuen Testament]]. Das Fenster über dem Haupteingang stellt den auferstehenden Christus dar. Die drei Farbglasfenster in der Vorhalle von Knoch &amp;amp; Lysek aus [[Coburg]] zeigen Orts- und Kirchengeschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Orgel ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lauscha Strebel-Orgel Prospekt.jpg|mini|Jugendstil-Prospekt der Orgel]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lauscha-Ev.-Kirche-Orgel-Spieltisch.jpg|mini|Originaler Spieltisch (Detail)]]&lt;br /&gt;
Die 11.205 [[Mark (1871)|Mark]] teure [[Orgel]] mit pneumatischer Ton- und Register[[traktur]], 28 klingenden [[Register (Orgel)|Registern]] und 15 Nebenzügen lieferte der Nürnberger Orgelbauer [[Johannes Strebel]]. Die offizielle Abnahme erfolgte am 21. September 1911 durch Richard Johne (Hildburghausen); die Orgelweihe am 25. September 1911&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Förderverein der denkmalgeschützten Jugendstilkirche zu Lauscha |Hrsg=Stadt Lauscha |Titel=100 Jahre Strebel-Orgelweihe |Sammelwerk=Amtsblatt der Stadt Lauscha |Band=22 |Nummer=10 |Ort=Lauscha |Datum=2011-10-07 |Seiten=19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. 1938 wurde sie [[Disposition (Orgel)|umdisponiert]] und 2001 folgte eine umfangreiche Restaurierung durch [[Rösel &amp;amp; Hercher Orgelbau|Rösel &amp;amp; Hercher]].&amp;lt;ref&amp;gt;Nähere Informationen zur [https://roesel-orgelbau.com/referenz/lauscha Orgel]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;24&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;18&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;4&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;I Hauptwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–g&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bordun || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Principal || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Viola da Gamba || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gedackt || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gemshorn || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Octave || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Rohrflöte || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Octave || 2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Quinte || {{Bruch|2|2|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mixtur IV || {{Bruch|2|2|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Trompete || 8′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;4&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;II Schwellwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–g&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Stillgedackt || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Geigenprincipal || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Aeoline || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Vox celeste || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Harmoniefl. || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Echobordun || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Quintatön || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Praestant || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Traversflöte || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flautino || 2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Cornettino III || {{Bruch|2|2|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Klarinette || 8′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;4&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pedal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–f&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Subbass || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Contrabass || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Octavbass || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Violoncello || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Posaune || 16′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Koppel (Orgel)|Koppeln]]:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Normalkoppeln:&amp;#039;&amp;#039; II/I, I/P, II/P&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Superoktavkoppel:&amp;#039;&amp;#039; II&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Superoktavkoppel:&amp;#039;&amp;#039; II/I&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Suboktavkoppel:&amp;#039;&amp;#039; II/I&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Spielhilfe (Orgel)|Spielhilfen]]:&amp;#039;&amp;#039; 4 feste Kombinationen (mf, f, ff, Tutti), 2 freie Kombinationen, Zungen ab, automatisches Pianopedal, [[Registerschweller|Crescendowalze]], Calcantenglocke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glocken ==&lt;br /&gt;
Im Kirchturm hängen drei Bronze[[glocke]]n mit den Tönen cis, ais und fis. Die kleinste hat eine Masse von 220&amp;amp;nbsp;kg. Sie wurde 1910 bei der [[Glockengießerei in Apolda|Apoldaer Firma Schilling]] gegossen und trägt die Inschrift „Ein feste Burg ist unser Gott“. Die mittlere Glocke mit 350&amp;amp;nbsp;kg Masse hat die Inschrift „Unseren Toten zum Gedächtnis. Die Lauschaer Kirchgemeinde 1952“. Sie stammt ebenfalls von Schilling und wurde 1952 gegossen. Sie ersetzte ebenso wie die dritte, 1190&amp;amp;nbsp;kg schwere Glocke die beiden 1942 eingeschmolzenen Glocken. Die große Glocke wurde 1497 gegossen und ist ein Geschenk der Thüringer Landeskirche an die Gemeinde 1952. Ihre Herkunft ist nicht bekannt. Sie hat die Inschrift „o rex gloriae veni cum pace“ (O König der Ehren, komme in Frieden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Thomas Schwämmlein&lt;br /&gt;
   |Titel=Kulturdenkmale in Thüringen. Landkreis Sonneberg&lt;br /&gt;
   |Verlag=E. Reinhold Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Altenburg&lt;br /&gt;
   |Datum=2005&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-937940-09-X&lt;br /&gt;
   |Seiten=269}}&lt;br /&gt;
* Kirchenführer &amp;#039;&amp;#039;Evangelische Kirche und Kirchgemeinde Lauscha&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Stadtkirche Lauscha}}&lt;br /&gt;
* [https://www.suptur-sonneberg.de/#{18} Evang.-Luth. Kirchengemeinde Lauscha]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=50.476904|EW=11.160167|type=building|dim=50|region=DE-TH}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lauscha, Stadtkirche}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude im Landkreis Sonneberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Lauscha|Stadtkirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Lauscha|Stadtkirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude des Evangelischen Kirchenkreises Südthüringen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk des Jugendstils in Thüringen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude des Jugendstils]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Saalkirche in Thüringen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk von Julius Zeißig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1910er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Disposition einer Orgel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonKatBot</name></author>
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