<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Stadtfeld_Ost</id>
	<title>Stadtfeld Ost - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Stadtfeld_Ost"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stadtfeld_Ost&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-09T10:25:43Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stadtfeld_Ost&amp;diff=180977&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stadtfeld_Ost&amp;diff=180977&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-02-13T13:23:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Stadtteil von Magdeburg&lt;br /&gt;
 | Name=Stadtfeld Ost&lt;br /&gt;
 | Stadtteil-Bild=Magdeburg,_administrative_districts,_Stadtfeld_Ost_location.svg&lt;br /&gt;
 | lat_deg=52 | lat_min=07 | lat_sec=59.304&lt;br /&gt;
 | lon_deg=11  | lon_min=36 | lon_sec=31.176&lt;br /&gt;
 | Einwohner=25206&lt;br /&gt;
 | Fläche=3.2755&lt;br /&gt;
 | Stand=2021-12-31&lt;br /&gt;
 | Höhe=&lt;br /&gt;
 | PLZ=39108&lt;br /&gt;
 | Ortsteil1=Damaschkeplatz&lt;br /&gt;
 | Ortsteil2=Adelheidring&lt;br /&gt;
 | Ortsteil3=Schellheimerplatz&lt;br /&gt;
 | Ortsteil4=St. Pauli/Alexander-Puschkin-Straße&lt;br /&gt;
 | Ortsteil5=Olvenstedter Platz&lt;br /&gt;
 | Ortsteil6=Westernplan&lt;br /&gt;
 | Ortsteil7=Albert-Vater-Straße&lt;br /&gt;
 | Ortsteil8=Fort V&lt;br /&gt;
 | Ortsteil9=Schlachthof&lt;br /&gt;
 | Straßenbahnlinien=1, 3, 4, 5, 6&lt;br /&gt;
 | Buslinien=52, 72, 73&amp;lt;br /&amp;gt;612, 614, 663 ([[BördeBus Verkehrsgesellschaft|BördeBus]])&lt;br /&gt;
 | website=&lt;br /&gt;
 | Freitext=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Magdeburg Stadtfeld.jpg|miniatur|Arndtstraße in Stadtfeld Ost]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schelli1.jpg|miniatur|Schellheimerplatz]]&lt;br /&gt;
[[Datei:PauluskircheMD.jpg|miniatur|Pauluskirche]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stadtfeld Ost&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein westlich des Stadtzentrums gelegener Stadtteil [[Magdeburg]]s und mit 25.206 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2021) auf einer Fläche von 3,2755 km² der bevölkerungsreichste Stadtteil der Landeshauptstadt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.magdeburg.de/extern/statistik/stadtteilkatalog/atlas.html |wayback=20150501105709 |text=Stadtteilkatalog des Amtes für Statistik |archiv-bot=2024-05-15 14:41:29 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Der Stadtteil wird im Osten vom Magdeburger Ring ([[Bundesstraße 71]]) begrenzt. Im Süden bildet die [[Bahnstrecke Braunschweig–Magdeburg|Bahnlinie Magdeburg–Braunschweig]] die Grenze zum Stadtteil [[Sudenburg]], und im Westen trennt der Straßenzug Westring–Europaring Stadtfeld Ost von [[Stadtfeld West]]. Den nördlichen Abschluss bilden die Albert-Vater-Straße und das Rennetal. Es herrscht dichte Wohnbebauung mit überwiegend mehrstöckigen Gebäuden im Stil der Gründerzeit vor. Lediglich im südlichen Bereich sind einige Gewerbebetriebe angesiedelt. Die markantesten Bauwerke sind die [[Pauluskirche (Magdeburg)|Pauluskirche]] und die [[Hermann-Gieseler-Halle]]. In der [[Magdeburger Straßen/M|Martin-Agricola-Straße]] steht mit 220 Metern Magdeburgs längster Wohnblock. Von West nach Ost durchfließt die [[Schrote]], größtenteils als offenes Gewässer, den Stadtteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Schon im Mittelalter waren mit [[Schrotdorf]] im Norden und [[Rottersdorf (Wüstung)|Rottersdorf]] im Süden Siedlungen auf dem heutigen Stadtteilgebiet vorhanden. Rottersdorf wurde bereits im 10. Jahrhundert als Besitz des [[Mauritiuskloster (Magdeburg)|Moritzklosters]] erwähnt, Schrotdorfs erste Erwähnung fällt in das Jahr 1182. Im 16. Jahrhundert lagen beide Orte wüst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 18. Jahrhundert gehörte das Gebiet, für das sich bereits die Bezeichnung Stadtfeld eingebürgert hatte, zum Vorgelände der Festung Magdeburg und unterlag damit erheblichen Baubeschränkungen, die im sog. [[Reichsrayongesetz]] von 1871 festgelegt wurden. Hier waren nur leicht demontierbare Fachwerkgebäude zulässig, die sog. [[Festungsrayon|Rayonhäuser]]. Als 1896 die Festungsvorschriften aufgehoben wurden, setzte eine rege Bautätigkeit ein. Bis zum [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] wurde vorwiegend der südliche Bereich durch das Anlegen eines rechtwinklig verlaufenden Straßennetzes erschlossen. Es entstanden die für die [[Gründerzeit]] typischen mehrgeschossigen Mietshäuser, die hauptsächlich von wohlhabenden Bürgern bewohnt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch königlichen Erlass wurde der Stadtteil 1892 in „Wilhelmstadt“ umbenannt. Im Rahmen des städtischen Siedlungsprogramms wurde ab 1924 im nordöstlichen Bereich die Siedlung Westernplan in gemischter Bauweise errichtet. Während in der Anfangsphase nur einstöckige Gebäude gebaut wurden, kamen später mehrgeschossige Wohnkomplexe hinzu. Zuletzt entstanden im Südteil des Westernplanes einige Straßenzüge mit Zweifamilienhäusern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bombenangriffe im Zweiten Weltkrieg richteten vorwiegend in den Bereichen Große Diesdorfer und Annastraße sowie in der Ebendorfer Straße Schäden an. In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurden lediglich die Kriegsschäden beseitigt und Lückenbebauungen vorgenommen, sodass der Stadtteil seinen ursprünglichen Charakter behalten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufspaltung in die Stadtteile Stadtfeld Ost und [[Stadtfeld West|West]] erfolgte 1991. Im gleichen Jahr siedelte sich die neugeschaffene [[Hochschule Magdeburg-Stendal|Fachhochschule Magdeburg]] zunächst in angemieteten Räumen in der Maxim-Gorki-Straße an, bis sie 1999/2000 auf ihr neues Campusgelände im [[Herrenkrug]] umzog.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://idw-online.de/de/news14272 |titel=Neue Anschrift und Telefonnummern der FH Magdeburg beim Umzug 1999/2000 |abruf=2022-11-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie ganz Magdeburg erlitt auch Stadtfeld Ost in den 1990er Jahren einen Bevölkerungsrückgang, von 24.124 Einwohnern 1993 sank die Zahl bis 1997 auf 19.914. Trotzdem war Stadtfeld Ost damit der bevölkerungsreichste Stadtteil Magdeburgs. Später stieg die Bevölkerungszahl deutlich an und erreichte 2014 wieder 25.764 Personen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 90er Jahren war der Stadtteil vor allem als „Hochburg“ der linken Szene Magdeburgs bekannt. Einige leer stehende Altbauten wurden zu jener Zeit Schauplatz von Hausbesetzungen. Das Haus der Uhlandstraße Nr. 8, kurz „U8“ genannt wurde als Treffpunkt der [[Antifa]] genutzt. Im Zuge der Privatisierung und Sanierung der aus der [[Gründerzeit]] stammenden Gebäude verlor die Szene jedoch immer mehr an Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Personen ==&lt;br /&gt;
In Stadtfeld Ost geboren wurde:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Rolf Herricht]] (1927–1981), Schauspieler und Komiker, wurde in der [[Magdeburger Straßen/F|Friesenstraße]] Nr. 14 geboren. Das Geburtshaus wurde jedoch bei Luftangriffen im Zweiten Weltkrieg zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Stadtfeld Ost verbunden waren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Johann Schellheimer]] (1899–1945), betrieb ab 1932 die politische Stadtteilarbeit der KPD in Stadtfeld. Der [[Magdeburger Straßen/S|Schellheimerplatz]] wurde nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
* [[Georg Andreas Speck]] (1904–1978), deutscher Maler und Grafiker, lebte zumindest in den 1950er Jahren im Stadtteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gieselerhalle.jpg|miniatur|Hermann-Gieseler-Halle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gebäude und Denkmale ==&lt;br /&gt;
Die in Stadtfeld Ost vorhandenen Kulturdenkmale sind im [[Liste der Kulturdenkmale in Stadtfeld Ost|örtlichen Denkmalverzeichnis]] aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders bemerkenswerte Bauwerke sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Hermann-Gieseler-Halle]]&lt;br /&gt;
* [[Pauluskirche (Magdeburg)|Pauluskirche]]&lt;br /&gt;
* [[Schlachthof Magdeburg]]&lt;br /&gt;
* [[Villa Toepffer]]&lt;br /&gt;
* [[Landesfrauenklinik Magdeburg|Landesfrauenklinik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Olvenstedter Platz befindet sich das [[Erich-Scharf-Denkmal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehemalige Gebäude und Anlagen ==&lt;br /&gt;
* [[Toepffers Park]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{WdH|19}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Magdeburg – Architektur und Städtebau&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Janos Stekovics Halle/S., 2001, ISBN 3-929330-33-4&lt;br /&gt;
* [[Günter Hammerschmidt]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Chronik vom Magdeburg-Stadtfeld (Wilhelmstadt)&amp;#039;&amp;#039;, Dr. Ziethen Verlag [[Oschersleben]] 2016, ISBN 978-3-86289-133-7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Magdeburg-Stadtfeld Ost|Stadtfeld Ost}}&lt;br /&gt;
* [http://www.stadtfeld-magdeburg.de Website des Vereins „Bürger für Stadtfeld“ mit Informationen zum Stadtteil]&lt;br /&gt;
* [https://ottopix.de/stadtfeld-ost/ Stadtfeld Ost - Stadtteil der Ottostadt] auf: &amp;#039;&amp;#039;ottopix.de&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [https://magdeburg360.de/virtueller-stadtrundgang.html?sceneview=pano302174,84.2028,-5.9311,82.0000&amp;amp;skipintro Stadtfeld Ost im virtuellen Stadtrundgang Magdeburg] Deeplink auf: &amp;#039;&amp;#039;[https://magdeburg360.de/ magdeburg360.de]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Magdeburger Stadtteile}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
	</entry>
</feed>