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	<title>Stadtbergen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Hajo-Muc: Änderung 266518513 von ~2026-25554-06 rückgängig gemacht; nicht ersichtlich, dass das eine relevante Person ist</title>
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		<updated>2026-04-26T23:06:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/266518513&quot; title=&quot;Spezial:Diff/266518513&quot;&gt;266518513&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2026-25554-06&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2026-25554-06&quot;&gt;~2026-25554-06&lt;/a&gt; rückgängig gemacht; nicht ersichtlich, dass das eine relevante Person ist&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Stadt Stadtbergen bei Augsburg. Den gleichen Namen führt eine Katastralgemeinde von Fürstenfeld in der Steiermark, siehe [[Stadtbergen (Gemeinde Fürstenfeld)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Stadt&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Stadtbergen COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 48/22//N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 10/51//E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Stadtbergen in A.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Bayern&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Schwaben&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Augsburg&lt;br /&gt;
|Höhe              = 481&lt;br /&gt;
|PLZ               = 86391&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 0821&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 09772202&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 4 [[Gemeindeteil]]e&lt;br /&gt;
|Straße            = Oberer Stadtweg 2&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.stadtbergen.de/ www.stadtbergen.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Paulus Metz&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel= [[Bürgermeister#Bayern|Erster Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
|Partei            = CSU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Stadtbergen - Bauernstr Nr 1 bis 5, Kirche St Nikolaus v O 250722.jpg|mini|Bauernstraße mit St.&amp;amp;nbsp;Nikolaus in Stadtbergen]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stadtbergen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Stadt]] im [[Schwaben (Bayern)|schwäbischen]] [[Landkreis Augsburg]]. Sie grenzt unmittelbar an den Westrand der Stadt [[Augsburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindeteile ==&lt;br /&gt;
Die Stadt besteht aus vier Gemeindeteilen, den früher selbstständigen Gemeinden &amp;#039;&amp;#039;Stadtbergen&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Leitershofen]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Deuringen]]&amp;#039;&amp;#039; sowie dem neu hinzugekommenen &amp;#039;&amp;#039;[[Virchow-Viertel]]&amp;#039;&amp;#039;, wobei sich das gemeinsame Rathaus im größten Gemeindeteil &amp;#039;&amp;#039;(Stadtbergen)&amp;#039;&amp;#039; befindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BLO Ortsdatenbank|objekt=Gemeinde Stadtbergen |val=1896|zugriff=2019-08-24}} Laut BLO gibt es nur drei Gemeindeteile.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile|val=80663302725 |objekt=Gemeinde Stadtbergen |abruf=2021-12-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder alte Ortsbereich besitzt eine eigene [[Freiwillige Feuerwehr]] und einen eigenen Sportverein. Stadtbergen und Leitershofen haben zudem noch eine eigene [[Grundschule]], wogegen sich die gemeinsame [[Hauptschule]] neben der Stadtberger Grundschule befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Stadtbergen, das am 1. Mai 1978 im Zuge der [[Gebietsreform in Bayern|Gemeindegebietsreform]] aus den damals selbständigen Gemeinden Deuringen, Leitershofen und Stadtbergen hervorging&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631 | Seiten = 768}} &amp;lt;!--Gemeindeverzeichnis--&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;, liegt am Westrand von Augsburg und weist eine Gesamtfläche von 1200&amp;amp;nbsp;ha auf. Am 14. Juni 1985 wurde die Gemeinde Stadtbergen zum [[Marktgemeinde|Markt]] erhoben, da sie die Einwohnerzahl von 12.000 überschritten hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Wirkung zum 12. Mai 2007 wurde der Markt Stadtbergen zur Stadt erhoben, dies verkündete der bayerische Innenminister [[Günther Beckstein]] am 10. Januar 2007.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/2007.html StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste urkundliche Erwähnungen der drei Stadtberger Gemeindeteile gehen in das 11. bis 13. Jahrhundert zurück, wobei die Entstehung Leitershofens und Stadtbergens etwa 1000 Jahre zurückreicht und diejenige von Deuringen unter Umständen bis in die [[Alamannen|alamannische]] Zeit. Dank [[Archäologie|archäologischer]] Grabungen lassen sich erste menschliche Spuren aber weitaus früher nachweisen. Von Bedeutung sind hierbei die zwischen Leitershofen und Stadtbergen entdeckten [[Hallstattzeit|hallstatt]]- bzw. frühlatènezeitlichen [[Grabhügel]], die ab etwa 700 v.&amp;amp;nbsp;Chr. entstanden sind und auf eine – wenn auch zeitlich beschränkte – frühe Besiedelung dieses Raumes hinweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Römisches Reich|Römer]] hinterließen im heutigen Stadtbergen ebenfalls Spuren. Neben römischen Steinen, die in der Kirchhofmauer der Stadtberger St.-Nikolaus-Kirche entdeckt wurden, ist es besonders die &amp;#039;&amp;#039;villa suburbana&amp;#039;&amp;#039;, die Erwähnung verdient. Bei diesem [[Villa Rustica (Stadtbergen)|römischen Landhaus]], das schon im ersten nachchristlichen Jahrhundert existierte, handelte es sich um einen luxuriösen Prachtbau mit großzügigem Eingangsbereich, farbigen Wandverkleidungen aus [[Marmor]] und repräsentativen Ecktürmen. Die Anlage mit einem Ausmaß von etwa 63 × 39 Meter existierte bis in das 4. Jahrhundert und wurde dann verlassen oder im Zuge der Alamanneneinfälle zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herrschaftsgeschichte des [[Mittelalter]]s und der Frühen [[Neuzeit]] war geprägt von zahlreichen Besitzwechseln geistlicher und weltlicher Herren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stadtbergen, das wahrscheinlich von Pfersee aus gegründet wurde, stand zuerst im Besitz der bischöflichen [[Kämmerer (Adelstitel)|Kämmerer]] von [[Schloss Wellenburg|Wellenburg]] und wurde von diesen an ein nach dem Ort benanntes Geschlecht weiter verliehen. Später waren mehrere Augsburger [[Patrizier]]familien im damaligen „Perga“ oder „Bergen“ nachweisbar. 1497 kam fast der ganze Ort an das [[Domkapitel Augsburg]], das seinen Besitz in Stadtbergen bis zur [[Säkularisation in Bayern|Säkularisation]] hielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:DEU Leitershofen (Stadtbergen) COA.svg|mini|100px|(ehemaliges) Wappen Leitershofens]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Inschrift Bräuhaus Stadtbergen.jpg|mini|Inschrift am [[Ehemaliges domkapitelsches Brauhaus|Bräuhaus Stadtbergen]] mit Bezug auf die Familie Mozart]]&lt;br /&gt;
Leitershofen, das frühere „Liutericheshouen“, war eine Gögginger Anbausiedlung und unterstand den [[Bistum Augsburg|Augsburger Bischöfen]], die den Ort an bischöfliche [[Truchsess (Hofamt)|Truchsesse]] weiter verliehen. Später kam der Besitz als Amtslehen an die bischöflichen Kämmerer von Wellenburg. Mit dem Erwerb der Herrschaft Wellenburg durch die [[Fugger]] gelangte 1595 auch Leitershofen in deren Besitz und verblieb dort bis zum Ende des [[Heiliges Römisches Reich|Alten Reiches]]. Ein Zweig der [[Mozart (Familie)|Familie Mozart]], Vorfahren des berühmten Komponisten [[Wolfgang Amadeus Mozart|W. A. Mozart]], stammt aus Leitershofen. Der älteste nachgewiesene Vorfahre, Hans Mozart, lebte 1525 in Leitershofen und der Urgroßonkel des Komponisten, [[Hans Georg Mozart]] (1647–1719) errichtete um 1690 das [[Ehemaliges domkapitelsches Brauhaus|Stadtberger Bräuhaus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Tuiringen“, das spätere Deuringen, war ebenfalls – wie Stadtbergen und Leitershofen – ursprünglich in bischöflichem Besitz und gelangte später an die [[Marschall|Marschälle]] von Donnersberg und schließlich im 13. Jahrhundert an das [[Heilig-Geist-Spital (Augsburg)|Augsburger Heilig-Geist-Spital]]. Nachdem der Ort, der lange Zeit nur als Einzelhof bestand, im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] verwüstet wurde, erwarb 1711 die Freiherrnfamilie von Schnurbein den Besitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den bereits erwähnten geistlichen und weltlichen Herrschaften waren auch die [[Kloster|Klöster]] [[Kloster Sankt Ulrich und Afra Augsburg|St.&amp;amp;nbsp;Ulrich und Afra]], [[Kloster St. Georg (Augsburg)|St.&amp;amp;nbsp;Georg]], [[Kloster St. Katharina (Augsburg)|St.&amp;amp;nbsp;Katharina]], [[Kollegiatstift St. Moritz (Augsburg)|St.&amp;amp;nbsp;Moritz]], [[Kloster Heilig Kreuz (Augsburg)|Hl.&amp;amp;nbsp;Kreuz]] und das [[Hochstift Augsburg|Hochstift]] im heutigen Stadtbergen begütert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeichen dieser Zeit haben sich bis heute erhalten, so sind insbesondere die Schlösser in Leitershofen und Stadtbergen Zeugen und Symbole einstiger Ortsherrschaften. Das Obere Schloss in Leitershofen Kirchberg 3 wurde erstmals 1257 erwähnt und barg im 18. Jahrhundert zeitweise eine Kapelle in sich. Im Gebäude, das um 1730/40 neu erbaut und im 19. Jahrhundert verändert wurde, war zeitweise eine [[Limonade]]nfabrik untergebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls zu Wohnzwecken umgestaltet wurde das Untere Schloss (Schloßstr. 12), das 1355 erstmals in den Urkunden auftaucht. Nach der [[Französische Revolution|Französischen Revolution]] diente es teilweise französischen [[Emigrant]]en als Unterkunft, darunter auch [[Abbé Leonor Francois de Tournely]], dem späteren Begründer des Ordens „Dames du Sacré Coeur“. 1586 wurde das Stadtberger Schloss erbaut, und zwar von Hans Holl, dem Vater des berühmten [[Elias Holl]]. Es kam 1926 in den Besitz der [[Innere Mission|Inneren Mission]] und diente zahlreichen Zwecken mit Heimcharakter. Seit 1971 betreibt das [[Diakonisches Werk|Diakonische Werk]] dort ein [[Altenheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber nicht nur [[Profanbau]]ten zieren das heutige Stadtbergen, sondern auch [[Sakralbau|sakrale Gebäude]], wie beispielsweise in Deuringen die 1721 erbaute und 1989 renovierte St.-Josephs-Kapelle. In Leitershofen erhebt sich auf einer kleinen Anhöhe die St.-Oswald-Kirche, deren ältester Vorgängerbau bis in spätromanische Zeit (ca. 1250) zurückreicht. Das heutige Gotteshaus wurde 1732 errichtet, wobei insbesondere die [[Stuck]]arbeiten von [[Matthias Lotter]] Erwähnung verdienen. Kunstgeschichtlich interessant ist auch die dritte alte Kirche in Stadtbergen. Teile des Turmes und des Chors von St. Nikolaus gehen in das 14./15. Jahrhundert zurück und das 1730 neu erbaute Langhaus wurde von [[Johann Georg Bergmüller]] und [[Johann Georg Wolcker]] ausgemalt und durch Andreas Heinz stuckiert.&lt;br /&gt;
[[Datei:Stadtbergen - Bauernstr Nr 26 Schlösschen v W.jpg|mini|Schlößle Stadtbergen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohnerentwicklung ==&lt;br /&gt;
Zwischen 1988 und 2018 wuchs der Markt bzw. die Stadt (seit 2007) von 12.054 auf 15.010 um 2.956 Einwohner bzw. um 24,5 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Stadtrat und amtierende Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Rathaus Stadtbergen 20061001.jpg|mini|Rathaus Stadtbergen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sitzverteilung im 24-köpfigen Stadtrat nach der Kommunalwahl am 15. März 2020:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahl.stadtbergen.net/kommunalwahl2020/stadtrat/ergebnisse.html#w_36462 SitzverteilungStadtratswahl 2020, StadtbergenEndergebnis], auf wahl.stadtbergen.net&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Christlich-Soziale Union in Bayern|CSU]]: 10 Sitze&lt;br /&gt;
* [[SPD Bayern|SPD]]: 4 Sitze&lt;br /&gt;
* Freie Wähler: 2 Sitze&lt;br /&gt;
* PRO Stadtbergen: 2 Sitze&lt;br /&gt;
* [[Bündnis 90/Die Grünen|GRÜNE]]: 6 Sitze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bürgermeister#Bayern|Erster Bürgermeister]] ist Paulus Metz (CSU); er wurde bei der Bürgermeisterwahl am 16. Juli 2023 mit 82,9 Prozent der gültigen Stimmen&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahl.stadtbergen.net/buergermeisterwahl2023 Bürgermeisterwahl Stadtbergen], auf wahl.stadtbergen.net&amp;lt;/ref&amp;gt; bei einer Wahlbeteiligung von 41,4 Prozent in seine dritte Amtszeit wiedergewählt. Zweiter Bürgermeister ist Michael Smischek (CSU). Dritte Bürgermeisterin ist Martina Bauer (Grüne).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste der Nachkriegsbürgermeister von Stadtbergen ===&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste&lt;br /&gt;
|liste = : 1946−1948: Heinrich Gerlach&lt;br /&gt;
: 1948−1952, 1956-1960, 1960-1966: Rupert Stocker&lt;br /&gt;
: 1952−1956: Fritz Baumeister&lt;br /&gt;
: 1966−1972, 1972-1978: August Abenstein&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nach der Vereinigung mit Leitershofen und Deuringen:&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste&lt;br /&gt;
|liste = : 1978−1984, 1984-1990, 1990-1992: Raimund Bertele&lt;br /&gt;
: 1992−1996, 1996-2002, 2002-2008, 2008-2011: Dr. Ludwig Fink&lt;br /&gt;
: 2011−2017, 2017-2023, 2023-: Paulus Metz&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Partnerstädte ===&lt;br /&gt;
Stadtbergen hat folgende Partnerorte:&lt;br /&gt;
* {{JPN}}: Freundschaft mit der [[Präfektur Fukushima]] (nördlich von [[Tokio]]), seit 1974&lt;br /&gt;
* {{TGO}}: Patenschaft mit [[Baguida]] nahe [[Lomé]], seit 1986&lt;br /&gt;
* {{FRA}}: Städtepartnerschaft mit [[Brie-Comte-Robert]] nahe [[Paris]], seit 1987&lt;br /&gt;
* {{DEU|#}}: Städtepartnerschaft mit [[Olbernhau]] im [[Erzgebirge]], seit 1989&lt;br /&gt;
* {{ITA}}: Städtepartnerschaft mit [[Bagnolo Mella]], seit 2004&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stadtbergen gehört durch die zwischen Brie-Comte-Robert und Bagnolo Mella vereinbarte Verbindung einer Dreier-Partnerschaft an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Besondere an dem Kontakt zu Fukushima ist die Tatsache, dass die Freundschaft zwischen der Gemeinde Stadtbergen und der gesamten Präfektur Fukushima besteht. Ursprung der Freundschaft war eine Initiative der [[Deutsch-Japanische Gesellschaft|Deutsch-Japanischen Gesellschaft]], die für japanische Jugendliche Gastfamilien in ganz Deutschland gesucht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Tōhoku-Erdbeben 2011]] mit nachfolgendem [[Tsunami]] sowie den [[Nuklearkatastrophe von Fukushima|Nuklearunfällen von Fukushima-Daiichi]] wurde auf Initiative des Bürgermeisters das Projekt „Stadtbergen hilft!“ ins Leben gerufen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.stadtbergen.de/index.php?id=219 | wayback=20120209101837 | text=Stadtbergen hilft!}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{cite web&lt;br /&gt;
| url         = https://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/Eine-kleine-Stadt-hilft-in-der-grossen-Not-id14319596.html&lt;br /&gt;
| title       = Eine kleine Stadt hilft in der großen Not – Wie sich Stadtbergen für die Menschen in der Region Fukushima einsetzt&lt;br /&gt;
| accessdate  = 2011-03-18&lt;br /&gt;
| last        = Hofmann&lt;br /&gt;
| first       = Till&lt;br /&gt;
| authorlink  = &lt;br /&gt;
| coauthors   = &lt;br /&gt;
| date        = 2011-03-17&lt;br /&gt;
| publisher   = [[Augsburger Allgemeine]]&lt;br /&gt;
| language    = de&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung=&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = In Rot über einer durchgehenden silbernen Mauer eine eintürmige silberne Kirche mit Sattelturm in Choransicht; im [[Schildfuß]] fünf, drei zu zwei angeordnete grüne Hügel.&lt;br /&gt;
|Quelle         = {{HdBG GKZ}}&lt;br /&gt;
|Begründung     = Die Kirche im Wappen Stadtbergens stellt die Pfarrkirche [[St. Nikolaus (Stadtbergen)|St. Nikolaus]] dar. Die Hügel im Schildfuß symbolisieren die [[Hallstattzeit|hallstatt-]] bzw. [[Latènekultur#Frühlatène|frühlatènezeitlichen]] Grabhügel. Die Farben Rot und Silber verweisen auf das [[Hochstift Augsburg]], den ehemals bedeutenden Grundherrn Stadtbergens.&lt;br /&gt;
|Zusatz         = Wappenführung seit 1952 durch Beschluss des Gemeinderats und mit Zustimmung des Innenministeriums gemäß Ministerialentschließung vom 7. Oktober 1952&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Einrichtungen ==&lt;br /&gt;
=== Bürgersaal ===&lt;br /&gt;
Seit dem 10. Oktober 2003 bietet der Bürgersaal Stadtbergen unter dem Motto „Kultur &amp;amp; Events“ nicht nur ein abwechslungsreiches Kulturprogramm von Kabarett bis Klassik, sondern auch ein Forum für Seminare, Tagungen und gewerbliche Veranstaltungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bücherei ===&lt;br /&gt;
Die Bücherei Stadtbergen und ihre Zweigstelle im Ortsteil Leitershofen bieten auf rund 480&amp;amp;nbsp;m&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; Präsentationsfläche ein Angebot von etwa 27.000 Medien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hallenbad ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Stb hb20061001.jpg|mini|Hallenbad Stadtbergen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das im Jahre 1973 erbaute und mehrmals renovierte Hallenbad bietet besonders im Sommer mit der Liegewiese Erholung und Badevergnügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Im Gemeindeteil Leitershofen gibt es das [[Internationales Institut für empirische Sozialökonomie|Internationale Institut für empirische Sozialökonomie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchen ==&lt;br /&gt;
* [[St. Gabriel (Deuringen)]]&lt;br /&gt;
* [[Maria, Hilfe der Christen (Stadtbergen)]] (Maria-Hilf-Kirche)&lt;br /&gt;
* [[St. Nikolaus (Stadtbergen)]]&lt;br /&gt;
* [[St. Oswald (Leitershofen)]]&lt;br /&gt;
* [[Zum auferstandenen Herrn (Leitershofen)]]&lt;br /&gt;
* [[Friedenskirche (Stadtbergen)|Friedenskirche]] (evangelisch)&lt;br /&gt;
* St.-Josephs-Kapelle (Deuringen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stadtbergen, Maria-Hilf-Kirche, 1.jpeg|[[Maria, Hilfe der Christen (Stadtbergen)|Maria-Hilf-Kirche]]&lt;br /&gt;
St.Nikolaus-Kirche in Stadtbergen.jpg|St. Nikolaus im Winter&lt;br /&gt;
Pfarrkirche St Oswald Leitershofen.JPG|St. Oswald (Leitershofen)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Naturpark „Westliche Wälder“ ===&lt;br /&gt;
Die [[Westliche Wälder|westlichen Wälder]] bieten im Westen von Stadtbergen ein erholsames und ruhiges Naturerlebnis und Ausflugsziel zum Spazieren, Fahrradfahren und Wandern. Die in Stadtbergen beginnende Hauptroute des [[Schwäbisch-Allgäuer Wanderweg]]s (Endpunkt [[Sonthofen]]) durchquert diesen Naturpark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Leitershofer Nervenheilwiese ein äußerst beliebter winterlicher Rodelhang.  Der Name erinnert an die von [[Karl Albert Gollwitzer]] erbaute und 1964 abgerissene Waldkuralpe Nervenheil.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nervenheil.de Die Waldkuralpe Nervenheil bei Augsburg 1886-1964], auf nervenheil.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bau- und Bodendenkmäler ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Baudenkmäler in Stadtbergen|Liste der Bodendenkmäler in Stadtbergen}}&lt;br /&gt;
Eine Auswahl der wichtigsten denkmalgeschützten Orte sind im virtuellen Freilichtmuseum Stadtbergen allgemein und frei zugänglich.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.museum.de/city/9001/id Stadt.Land.Kultur. &amp;gt; Stadtbergen, St ], auf museum.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Erinnerung an den Ursprung der [[Mozart (Familie)|Familie Mozart]] schuf Stadtbergen 2024 im Ortsteil Leitershofen den Mozartplatz. Ein Denkmal zeigt dort den berühmten Spross der Familie, [[Wolfgang Amadeus Mozart]], am Klavicord sitzend. Die Widmungstafel im Zentrum markiert den Leitershofer Wohnort des Hans Mozart, des Ahnen von Wolfgang Amadeus. Wie die Jahresringe eines Baumes gruppieren sich um das Zentrum achtzehn Gedenkplatten für nachfolgende Mozarts aus Leitershofen und Umgebung.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.mozartplatz.info/ Der Mozartplatz], auf mozartplatz.info&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtfest ===&lt;br /&gt;
Einmal im Frühling findet an der Stadtberger Sportanlage ein Stadtfest der vier Gemeindeteile statt. Es beginnt jeweils am Tag vor [[Christi Himmelfahrt]] und dauert fünf Tage. Neben vielen Attraktionen und Shows für Jung und Alt bietet das Fest sowohl sportliche Aktivitäten als auch kulinarische Spezialitäten im und ums Festzelt. Bis 2006 trug das Fest den Namen „Marktfest“ mit der Stadterhebung im Jahr 2007 wurde es in „Stadtfest“ umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
[[Datei:TSV Leitershofen.gif|mini|TSV Leitershofen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in der Saison 2013/14 in der dritthöchsten deutschen Basketball-Liga [[ProB]] spielende [[BG Leitershofen/Stadtbergen]] ist der erfolgreichste Sportverein in Stadtbergen. In der Saison 2011/12 spielte die als &amp;#039;&amp;#039;Topstar Kangaroos&amp;#039;&amp;#039; bekannte erste Mannschaft sogar in der zweithöchsten deutschen Basketball-Liga, der [[ProA]], schaffte den Klassenerhalt jedoch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der größte Sportverein in Stadtbergen ist der TSG Stadtbergen. Zu ihm gehören Abteilungen wie: Turnen, Fußball, Schwimmen, Leichtathletik, Tennis, Tischtennis, Ski &amp;amp; Wandern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fußballer der &amp;#039;&amp;#039;TSG Stadtbergen&amp;#039;&amp;#039; spielten 1978/79 für eine Saison in der Landesliga Süd, die zu diesem Zeitpunkt die vierthöchste deutsche Spielklasse war. Heute spielt die Mannschaft in der A-Klasse, der &amp;#039;&amp;#039;TSV Leitershofen&amp;#039;&amp;#039; sogar in der Kreisliga Augsburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Freiwillige Feuerwehr Leitershofen&amp;#039;&amp;#039; besteht seit 1875. Sie hat etwa 200 passive Mitglieder, die aktive Mannschaft umfasst 55 Feuerwehrmänner und -frauen sowie 10 Jugendliche (Stand 2019).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Westen Stadtbergens befindet sich auf einem Südhang der 9-Loch-Golf-Platz des &amp;#039;&amp;#039;Golf Club Leitershofen e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; Der Golf Club wurde von Angehörigen der US-Streitkräfte gegründet und nach Auflösung des Amerikanischen Standortes 1998 an die deutschen Clubmitglieder übergeben. Von der Anlage aus bietet sich ein schöner Blick auf die Stadt Augsburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stadtbergen verfügt darüber hinaus über eine Reihe weiterer Vereine mit unterschiedlichen Zielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
In Stadtbergen hat der Automatisierungstechnikhersteller [[Erhardt+Leimer]] seinen Sitz, der 1919 in [[Augsburg-Pfersee]] gegründet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
=== Straßenverkehr ===&lt;br /&gt;
In Nord-Süd-Richtung tangiert die vierspurige, autobahnähnliche [[Bundesstraße 17|B&amp;amp;nbsp;17]] Stadtbergen, das über die Ausfahrt &amp;#039;&amp;#039;Stadtbergen/Pfersee&amp;#039;&amp;#039; direkt zu erreichen ist. Der Gemeindeteil Leitershofen wird über die Ausfahrt &amp;#039;&amp;#039;Leitershofer Straße&amp;#039;&amp;#039; erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Norden des Stadtgebiets verläuft in Ost-West-Richtung die ebenfalls vierspurige [[Bundesstraße 300|B&amp;amp;nbsp;300]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Straßenbahn ===&lt;br /&gt;
Große Teile der Stadt Stadtbergen werden von zwei Tramlinien der [[Augsburger Verkehrsgesellschaft]] erschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Linie 6 fährt von &amp;#039;&amp;#039;Friedberg West P+R&amp;#039;&amp;#039; in Friedberg über den [[Augsburg Hauptbahnhof|Augsburger Hauptbahnhof]] und Augsburg-Pfersee in den Hauptort (Endhaltestelle Stadtbergen). Das in der Nähe des [[Klinikum Augsburg|Klinikums]] in Stadtbergen entstandene &amp;#039;&amp;#039;Virchow-Viertel&amp;#039;&amp;#039; wird von der Linie 2 bedient, die von Haunstetten-Nord über [[Königsplatz (Augsburg)|Königsplatz]] und den [[Bahnhof Augsburg-Oberhausen]] kommt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.avv-augsburg.de/verbindungen/linien Alle im Blick – die Linien im AVV], auf avv-augsburg.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Busverbindungen ===&lt;br /&gt;
Alle Gemeindeteile werden durch die Regionalbus-Linie 641 verbunden, die werktags tagsüber im 30-Minuten-Takt innerhalb von Stadtbergen verkehrt. Sonntags besteht ein 60-Minuten-Takt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Linie 512 verkehrt zwei Mal täglich von Leitershofen über Stadtbergen, Augsburg West, Neusäß, [[Täfertingen]] und [[Hirblingen]] nach [[Gersthofen]]. Ab Augsburg West verkehrt die Linie stündlich nach Gersthofen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem fährt die Stadtbuslinie 32 der Augsburger Verkehrsgesellschaft über die Bürgermeister-Ackermann-Straße (B&amp;amp;nbsp;300) durch das Virchow-Viertel bis zur Haltestelle &amp;#039;&amp;#039;Uniklinik/Bezirkskrankenhaus&amp;#039;&amp;#039; nördlich der Stadtberger Stadtgrenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Nächten von Donnerstag auf Freitag, Freitag auf Samstag und Samstag auf Sonntag verkehrt die Nachtbuslinie 91 von Königsplatz aus über Pfersee bis zur Endhaltestelle Stadtbergen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Stadt ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Chronologische Sortierung--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Alois Strohmayr]] (1908–1993), Architekt und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Max Schuster]] (* 1938), Unternehmer&lt;br /&gt;
* [[Sabine Lutzenberger]] (* 1964), Mezzosopranistin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mit Stadtbergen verbunden ===&lt;br /&gt;
* [[Ilse Lichtenstein-Rother]] (1917–1991), Grundschulpädagogin, ab 1973 Professorin für Pädagogik und Lehrstuhlinhaberin an der Universität Augsburg, wohnte in Stadtbergen&lt;br /&gt;
* [[Tina Schüßler]] (* 1974), Profiboxerin, Schauspielerin, Sängerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Gunther Gottlieb]], [[Walter Pötzl]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Marktgemeinde Stadtbergen.&amp;#039;&amp;#039; Stadtbergen 1992 (680 Seiten).&lt;br /&gt;
* Thomas Werthefrongel: &amp;#039;&amp;#039;Gruß und Schluck! Alte Ansichtskarten aus Stadtbergen, Leitershofen, Deuringen.&amp;#039;&amp;#039; Stadtbergen 2014 (87 Seiten).&lt;br /&gt;
* Alfred Hausmann: &amp;#039;&amp;#039;Stadtbergens Geschichte – durchs Bierglas betrachtet.&amp;#039;&amp;#039; In: [https://www.stadtbergen.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Stadtbergen/Brauereigeschichte_Stadtbergen.pdf &amp;#039;&amp;#039;Stadtberger Bote&amp;#039;&amp;#039;. Hefte 1/2012 – 1/2013.]&lt;br /&gt;
* Hausmann/Werthefrongel: &amp;#039;&amp;#039;Der Ziegelhof – von Ziegelpatschern zu Kindern, Tieren, Therapeuten.&amp;#039;&amp;#039; In: Der Bunte Kreis, Augsburg 2015 ([https://www.stadtbergen.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Stadtbergen/Zhfbr_historischerTeil.pdf hier nur der historische Teil.])&lt;br /&gt;
* Wilhelm Ruckdeschel: &amp;#039;&amp;#039;Wasser für Stadtbergen – Entwicklung einer gemeindlichen Wasserversorgung.&amp;#039;&amp;#039; In: [https://www.stadtbergen.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Stadtbergen/Wasser_Stadtbergen.pdf Sanitär- und Heizungstechnik, H.6/1994.]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ortschronik Deuringen: geschichtliche Entwicklung und Fakten der Gemeinde Deuringen&amp;amp;nbsp;…&amp;#039;&amp;#039; Augsburg 1978 (167 Seiten).&lt;br /&gt;
* Winfried Hierdeis: &amp;#039;&amp;#039;„Ja, Buaba, des ka ma fei it so lossa!“ Geschichten aus der Nachkriegszeit in Stadtbergen (1945–1955).&amp;#039;&amp;#039; Augsburg 2011 (94 Seiten).&lt;br /&gt;
* Anton Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Pfarrkirche Sankt Nikolaus – Stadtbergen.&amp;#039;&amp;#039; Hallbergmoos 2011 (26 Seiten).&lt;br /&gt;
* Thomas Werthefrongel: &amp;#039;&amp;#039;Rückblende – Stadtbergen, Leitershofen Deuringen auf alten Fotografien. Ausstellungsdokumentation.&amp;#039;&amp;#039; Stadtbergen 2017 (63 Seiten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.stadtbergen.de/ Homepage Stadtbergens]&lt;br /&gt;
* [http://www.stadtbergen-im-bild.de/ Dokumente zum historischen Ortsbild]&lt;br /&gt;
* {{LStDV GKZ|9772202}} (PDF; 1,24 MB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Stadtteile von Stadtbergen&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Augsburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4386412-0|LCCN=n2004028505|VIAF=134332594}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Augsburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt in Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 2007]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtbergen| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hajo-Muc</name></author>
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