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	<title>Stadtbefestigung Freising - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T18:10:01Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stadtbefestigung_Freising&amp;diff=2871114&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Vuxi: /* Einzelgebäude */</title>
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		<updated>2025-12-13T19:34:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelgebäude&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Braun Freising UBHD.jpg|mini|Freising von Osten (16. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Freising 1724.png|mini|Freising von Norden um 1724 – Kupferstich von Jean-Claude Sarron]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stadtbefestigung Freising&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; umschloss bis ins späte 19. Jahrhundert die Bischofsstadt [[Freising]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Stadtbefestigung Freising.png|mini|Karte der Befestigung auf einem Stadtplan von 1809. Hervorgehoben sind der Verlauf der Stadtmauer, die Stadttore und die beiden Domtore.]]&lt;br /&gt;
Die Stadtbefestigung Freising lässt sich in zwei Teilabschnitte unterteilen. Die erste Befestigung Freisings entstand im späten 10. Jahrhundert um den Bischofssitz auf dem [[Domberg (Freising)|Domberg]], während die Stadt selbst weitgehend ungeschützt war. Die beiden Tore zum Domberg existieren mindestens seit der Zeit Bischof [[Otto von Freising]]s (um 1150). Dieser veranlasste auch, dass keine Weltlichen mehr auf dem Domberg wohnen durften. Um 1480 wurde der Domberg unter Bischof [[Sixtus von Tannberg]] neu befestigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später begann auch die am Fuße des Berges gelegene Stadt mit dem Bau einer Befestigung. Eine Mauer mit Türmen und Toren wurde im 14. und 15. Jahrhundert errichtet. Diese Umschloss den Nordteil der Stadt. An den beiden Endpunkten sowie an der Ziegelgasse entstanden Tore. Der Mauer vorgelagert war ein Graben. Von Süden her war die Stadt durch die Flüsse [[Isar]] und [[Moosach (Isar)|Moosach]] geschützt. Hier entstanden ebenfalls Tore an den Straßen nach München und Erding. Das Isartor und das zweite Münchner Tor waren durch Mauern mit der Befestigung auf dem Domberg verbunden (Schenkelmauern).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der militärische Nutzen sank mit der Einführung des Schießpulvers und die Befestigung diente vor allem dem Abhalten ungebetener Eindringlinge und dem Eintreiben von Zöllen. Während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] wurde die Stadt zweimal den Schweden übergeben. Bereits im 17. Jahrhundert begann die Verbauung der Mauer. An die Mauer wurden Gebäude angebaut, die die Mauer als Wand nutzten. Im 19. Jahrhundert wurden bis auf die beiden Domtore alle Stadttore aus Verkehrsgründen abgerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Stadtmauer sind bis auf zwei Türme keine sichtbaren Reste mehr erhalten. Der Verlauf der Mauer kann jedoch am Straßenbild nachvollzogen werden (Jägerwirtsgasse, Oberer-, Mittlerer- und Unterer Graben). Reste der Dombergbefestigung könnten noch in Form von Mauerresten der Schenkelmauern und der Mauern an der Südseite vorhanden sein. Zum Teil sind diese jedoch, da sie auch den Hang stabilisieren müssen, stark überarbeitet und es ist nicht gesichert, dass es sich dabei um die mittelalterlichen Mauern handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelgebäude ==&lt;br /&gt;
=== Türme ===&lt;br /&gt;
==== Bürgerturm ====&lt;br /&gt;
{{Coordinate|text=ICON0|NS=48.402746|EW=11.746493|region=DE-BY|type=landmark|name=Bürgerturm}} Der [[Bürgerturm (Freising)|Bürgerturm]], ein ehemaliger Wachturm am Unteren Graben, wurde zuletzt als Grabenmuseum genutzt, das verschiedene Ausstellungen zur Freisinger Geschichte zeigte.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bürgerturm freising (merian).png|Bürgerturm auf einem Ausschnitt aus dem [[:Datei:Merian freising.jpg|Kupferstich Merians]] von 1642.&lt;br /&gt;
 Bürgerturm Freising.JPG|Bürgerturm heute&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Turm am kalten Eck ====&lt;br /&gt;
{{Coordinate|text=ICON0|NS=48.399208|EW=11.738688|region=DE-BY|type=landmark|name=Bürgerturm}} Der Turm am kalten Eck in der Jägerwirtsgasse wurde zu einem Wohngebäude umgebaut, dabei stark verändert und ist kaum mehr als Turm zu erkennen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Karlsturm Freising.jpg|Der zu einem Wohngebäude umgebaute Turm am kalten Eck (höheres Gebäude in der Bildmitte)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadttore der Stadtmauer ===&lt;br /&gt;
==== Veitstor ====&lt;br /&gt;
{{Coordinate|text=ICON0|NS=48.398579|EW=11.738956|type=landmark|name=Veitstor|region=DE-BY}}&lt;br /&gt;
Das Veitstor bildete den westlichen Abschluss der Stadtmauer, die Straße führte weiter nach Weihenstephan und Unterbruck (Richtung Dachau). Das Tor bestand aus einer relativ niedrigen Durchfahrt und Obergeschossen&amp;lt;!--?--&amp;gt; darüber. Das Satteldach wurde durch einen mit [[Zinne]]n geschmückten [[Giebel]] abgeschlossen. Der Name des Tores bezieht sich auf [[St. Veit (Freising)|St. Veit]], ein ehemaliges Säkularkanonikerstift und früheres Kloster der Benediktiner außerhalb der Stadtmauer; gleichzeitig war St. Veit eine der drei Pfarreien in der Stadt Freising. Das 1386 erstmals erwähnte Tor wurde 1875 abgerissen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Obere Stadt mit Veitstor um 1870.jpg|Bild der heutigen [[Obere Hauptstraße|Oberen Hauptstraße]] aus dem Jahr 1870 mit dem Giebel des Veitstores im Hintergrund.&lt;br /&gt;
 Veitstor von innen während des Abbruchs 1875.jpg|Aufnahme des Tores beim Abriss 1875. Im Vordergrund die noch nicht überdeckte [[Moosach (Isar)|Stadtmoosach]].&lt;br /&gt;
 Obere Hauptstraße Freising.jpg|Heutiger Standort des Veitstores in der Oberen Hauptstraße.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ziegeltor ====&lt;br /&gt;
{{Coordinate|text=ICON0|NS=48.401261|EW=11.741654|type=landmark|name=Ziegeltor|region=DE-BY}}&lt;br /&gt;
Das dreigeschossige Tor im Norden der Stadt hatte eine vergleichsweise hohe Durchfahrt. Das ursprüngliche [[Krüppelwalmdach]] wurde Mitte des 19. Jahrhunderts durch ein Satteldach mit [[Treppengiebel]] ersetzt. Der Name des Tores kommt wie der Name der Ziegelgasse in der es lag von den in dieser Richtung erreichbaren [[Lehm]]gruben und den aus diesem Rohstoff hergestellten [[Mauerziegel|Ziegeln]]. Der erste schriftliche Nachweis stammt aus dem Jahr 1487, gebaut wurde es um 1433. Das Ziegeltor wurde 1898 als letztes der Freisinger Stadttore abgerissen. Die Position des Gebäudes wird heute durch eine Reihe rötlicher Pflastersteine im Straßenverlauf gekennzeichnet&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Ziegeltor von innen um 1890.jpg|Aufnahme des Ziegeltores von der Stadtseite (um 1890)&lt;br /&gt;
 Ziegeltor von außen um 1890.jpg|Aufnahme des Ziegeltores von der Außenseite (um 1890)&lt;br /&gt;
 Ziegeltor Freising (Sarron 1724).png|Kupferstich des Ziegeltores von 1724 (Ausschnitt aus Freising von Norden s.&amp;amp;nbsp;o.)&lt;br /&gt;
 Ziegelgasse Freising.jpg|Heutige Position&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Judentor ====&lt;br /&gt;
{{Coordinate|text=ICON0|NS=48.402736|EW=11.749363|type=landmark|name=Judentor|region=DE-BY}}&lt;br /&gt;
Dieses Tor bildete den östlichen Abschluss der Stadtmauer. Im Gegensatz zu allen anderen Freisinger Stadttoren besaß das mehrstöckige Tor ein Flachdach mit [[Zinne]]n. Der Name Judentor geht auf eine kleine Judensiedlung vor dem Tor zurück. Diese lag auf dem Schelmbuckel (hinter der heutigen Apotheke). Andere Namen für das Tor waren &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Landshuter Tor&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, da durch dieses Tor die neben der nach [[Regensburg]] auch die Straße nach [[Landshut]] führte, und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Murntor&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Letzterer Name stammt vom [[althochdeutsch]]en &amp;#039;&amp;#039;mar&amp;#039;&amp;#039; für [[Moor]] oder [[Sumpf]]. Erbaut wurde es um 1423. Als am Anfang des 19. Jahrhunderts die Straße nach Landshut neu gebaut wurde (die heutige &amp;#039;&amp;#039;Landshuter Straße&amp;#039;&amp;#039;, bis dahin lief der Verkehr durch die heutige &amp;#039;&amp;#039;Alte Poststraße&amp;#039;&amp;#039;), wurde das Tor 1828 abgerissen. An die Abrissgenehmigung der Regierung war zwar ein Neubau des Tores geknüpft, dem die Stadt aber nicht nachkam. Um weiterhin den [[Pflasterzoll]] erheben zu können, blieb das Wärterhaus bestehen und wurde erst Mitte der 1860er Jahre durch ein Zollhaus ersetzt, das noch heute existiert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Landshuter tor freising.png|Ausschnitt aus dem [[:Datei:Merian freising.jpg|Kupferstich Merians]] von 1642. Direkt neben dem Tor fließt die heute in diesem Bereich überdeckte Stadtmoosach.&lt;br /&gt;
 Unterer Graben 67 (Freising).jpg|Heutige Position des Tores mit dem ehemaligen Pflasterzollhaus (rotes Gebäude)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstige Stadttore ===&lt;br /&gt;
==== Isartor ====&lt;br /&gt;
{{Coordinate|text=ICON0|NS=48.400139|EW=11.748521|type=landmark|name=Isartor|region=DE-BY}}&lt;br /&gt;
Das 1417 erstmals erwähnte Isartor (auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erdinger Tor&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, da hier die Straße in Richtung [[Erding]] verlief) befand sich an der Kreuzung Heiliggeistgasse mit der Unteren Domberggasse in der Nähe des [[Heiliggeistspital (Freising)|Heiliggeistspitals]]. Stadtauswärts führte damals die Erdinger Straße über die [[Isar]]. Diese beginnt nach dem heute erst auf der anderen Seite der [[Bahnstrecke München–Regensburg|Bahnlinie]] und der Teil bis dahin wurde der Heiliggeistgasse zugeschlagen. Das Tor war mit einer Mauer mit der Dombergbefestigung verbunden. Das im Vergleich mit den anderen Freisinger Toren niedrige Tor hatte eine spitzbogige Durchfahrt. Erstmals urkundlich erwähnt wurde es 1417. Das Tor wurde 1864 abgebrochen. Wie am Judentor wurde ein Zollhaus erbaut, das noch heute existiert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Isartor Freising Ostseite.png|Zeichnung der Ostseite (Außenseite) des Isartors von 1863&lt;br /&gt;
 Isartor Freising Westseite.png|Zeichnung der Westseite (Innenseite)&lt;br /&gt;
 Heiliggeistgasse Freising.jpg|Heutiger Standort des Tores in der Heiliggeistgasse&lt;br /&gt;
 Heiliggeistgasse 22 Freising-2.jpg|Zollhaus&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Münchner Törl ====&lt;br /&gt;
{{Coordinate|text=ICON0|NS=48.398273|EW=11.741719|type=landmark|name=Münchner Türl|region=DE-BY}}&lt;br /&gt;
Das erste Münchner Tor lag im Bereich des Platzes am Wörth und wurde 1450 erstmals erwähnt. Bis ins [[Spätmittelalter]] führte hier die Straße nach München entlang. Mit der Errichtung der neuen Straße (heute Bahnhofsstraße) durch das Münchner Tor (s.&amp;amp;nbsp;u.) verlor das Tor an Bedeutung. Dies ist auch durch die Namen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Münchner Törl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kammermüller Törl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ersichtlich. Das Tor wurde als erstes der Freisinger Stadttore schon 1810 (Notter) oder 1820 (von Retterg) abgerissen. Der Kupferstich von Matthäus Merian ist eine der wenigen Darstellungen des Tors. Das Tor hatte drei Geschosse mit einer Durchfahrt im Erdgeschoss und einem [[Satteldach]]. Der Standort des Tores ist heute schwer auszumachen, da er im Neubaugebiet &amp;#039;&amp;#039;Am Wörth&amp;#039;&amp;#039; liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Münchner Tor und Türl auf Merian freising.jpg|Ausschnitt aus dem [[:Datei:Merian freising.jpg|Kupferstich Merians]] von 1642. Links das Münchner Törl (s.u) und rechts das Münchner Tor, mit der Mauer hinauf zum Domberg. Im Hintergrund die [[Gottesackerkirche St. Maria]] und die [[Stadtpfarrkirche St. Georg (Freising)|Pfarrkirche St. Georg]]&lt;br /&gt;
 Am Woerth.jpg|Heutiger Standort des Tors im Neubaugebiet &amp;#039;&amp;#039;Am Wört&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Münchner Tor ====&lt;br /&gt;
{{Coordinate|text=ICON0|NS=48.39854|EW=11.742969|type=landmark|name=Münchner Tor|region=DE-BY}}&lt;br /&gt;
Das Münchner Tor lag in der heutigen Bahnhofsstraße in der Nähe der [[Moosach (Isar)|Moosach]] und der [[Altöttinger Kapelle (Freising)|Altöttinger Kapelle]]. Das Mitte 1452 erbaute Tor entstand möglicherweise im Zuge der Errichtung des Fürstenwegs (einer Straße Richtung München). Wie diese durfte das Tor zuerst nur durch den [[Bischof von Freising|fürstbischöflichen Hof]] genutzt werden. Erst später wurden beide der Allgemeinheit zugänglich. Das prächtig gestaltete Tor wurde 1878 unter überregionalen Protesten abgerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Münchner Tor von innen 1878.jpg|Historische Aufnahme des Tores mit Blickrichtung stadtauswärts (1878)&lt;br /&gt;
 Münchner Tor von außen um 1870.jpg|Historische Aufnahme des Tores mit Blickrichtung stadteinwärts (um 1870)&lt;br /&gt;
 Bahnhofsstrasse Freising.jpg|Heutiger Standort des Tores in der Bahnhofsstraße. Im Hintergrund das Vinzentinum mit der [[Altöttinger Kapelle (Freising)|Altöttinger Kapelle]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tore auf den Domberg ===&lt;br /&gt;
==== Kanzlerbogen ====&lt;br /&gt;
{{Coordinate|text=ICON0|NS=48.399352|EW=11.744159|type=landmark|name=Westliches Domtor|region=DE-BY}} Der Kanzlerbogen liegt an der westlichen Auffahrt zum Domberg. Das existierende Tor wurde um 1720 durch den bis heute erhaltenen Bau ersetzt. Dabei entstand ein dreigeschossiger Satteldachbau mit gewölbter Durchfahrt und Traufgesims. Baumeister war [[Dominik Gläsl]]. Ab 1764 wohnte hier der fürstbischöfliche Kanzler. Heute wird das Gebäude als Wohnhaus genutzt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 FS-Kanzlerbogen1.JPG|Westliches Domtor von der Innenseite aus gesehen.&lt;br /&gt;
 FS-Kanzlerbogen2.JPG|Westliches Domtor von der Auffahrt aus gesehen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Östlicher Torturm ====&lt;br /&gt;
{{Coordinate|text=ICON0|NS=48.399712|EW=11.746606|type=landmark|name=Östliches Domtor|region=DE-BY}} Der östliche Torturm liegt an der östlichen Auffahrt, die heute die Hauptzufahrt zum Domberg darstellt. Der Turm stammt aus dem Jahr 1479/80.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Domberg Osttor.jpg|Östliches Domtor von der Innenseite aus gesehen&lt;br /&gt;
 Östliches Domtor 01.jpg|Östliches Domtor von der Auffahrt aus gesehen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Britta von Rettberg |Titel=Freising-Stadttopographie und Denkmalpflege |Verlag=Imhof |Ort=Petersberg |Datum=2009 |ISBN=978-3-86568-354-0 |Seiten=76–99, 255–276}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Helmuth Stahleder]], Kurt Steigelmann |Titel=Hochstift Freising, Freising, Ismaning, Burgrain |Verlag=Kommission für Bayer. Landesgeschichte |Ort=München |Datum=1974 |ISBN=3-7696-9880-0 |Seiten=158 |Online=http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/bsb00007668/images/index.html?seite=177&amp;amp;fip=193.174.98.30}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Florian Notter |Titel=Vom Pflasterzoll und von Pflasterzollhäusern in Freising |Sammelwerk=FINK |Datum=2010-02 |ISSN=1869-4225 |Seiten=14 ff. |Online=http://www.supershit.com/vonhier/img/finkmagazin/pdf/32.pdf |Format=PDF |KBytes=5100}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Florian Notter |Titel=Freisinger Stadttore – Ein kurzer Überblick |Sammelwerk=FINK |Datum=2008-11 |ISSN=1869-4225 |Seiten=22 ff. |Online=http://www.supershit.com/vonhier/img/finkmagazin/pdf/2.pdf |Format=PDF |KBytes=7400}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|City walls of Freising|Stadtbefestigung Freising}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Freising)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtbefestigung in Bayern|Freising]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Vuxi</name></author>
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