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	<title>Stadt Lindau - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stadt_Lindau&amp;diff=377669&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Raugeier: update</title>
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		<updated>2026-02-07T18:11:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;update&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zum Schiff siehe [[Stadt Lindau (Schiff)]], zur Stadt siehe [[Lindau (Bodensee)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Stadt Lindau&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Zerbst/Anhalt&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = DE-ST 15-0-82-430 Lindau COA.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Wappen von Lindau&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52/02/09/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 12/06/07/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-ST&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 78&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 34.64&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 951&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2023-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohner&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stadt-zerbst.de/de/lindau.html |titel=Ortschaft Lindau |sprache=de |abruf=2025-01-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2010-01-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 39264&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 039246&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
| Bild                   = Lindau,Zerbst(Anhalt)Kirche.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Die romanische [[Kirche Lindau (Anhalt)|Lindauer Kirche]]&lt;br /&gt;
| Bilderwunsch           = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stadt Lindau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] der gleichnamigen Ortschaft der Stadt [[Zerbst/Anhalt]] im [[Landkreis Anhalt-Bitterfeld]] in [[Sachsen-Anhalt]], (Deutschland).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nuthe Castle Lindau.JPG|mini|Nuthe und [[Burg Lindau]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Lindau im [[Fläming|Vorfläming]] liegt zwischen den Städten Zerbst und [[Möckern]]. Die nördliche [[Nuthe (Elbe)|Nuthe]] biegt hier, von Nordwesten kommend, in Richtung Süden ab. Oberhalb dieser Flussbiegung liegt die &amp;#039;&amp;#039;Burg Lindau&amp;#039;&amp;#039;. Lindau gehört zum 2005 erklärten [[Naturpark Fläming]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortschaft Lindau bildet sich durch die Ortsteile Kerchau (59 Einwohner), Lietzo (40 Einwohner), Stadt Lindau (814 Einwohner) und Quast (38 Einwohner), sowie den Wohnplätzen Neue Sorge und Vordamm.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohner&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Auf dem Gelände der Vorburg wurden Siedlungsreste aus dem 9. und 10. Jahrhundert gefunden. Die [[Burg Lindau]] taucht 1179 erstmals in einer Urkunde als Sitz des &amp;#039;&amp;#039;Evererus von Lindau&amp;#039;&amp;#039; auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Mittelalterliche Burg wagt den Kopfstand |Sammelwerk=Volksstimme Stendal |Datum=2021-05-22 |Seiten=28 |Sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie diente in kriegerischen Zeiten oft als Zuflucht für die Bewohner Lindaus. Im 15. Jahrhundert wurde die Burg ausgebaut und 1863 der Burgturm in der Zeit der [[Askanier|askanischen]] Restauration durch Herzog [[Leopold IV. Friedrich (Anhalt-Dessau)|Leopold Friedrich]] erneuert. Sehenswert ist die Kirche in Lindau (spätromanischer Stil).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ehemalige Burg im Ortsteil &amp;#039;&amp;#039;Quast&amp;#039;&amp;#039; war 1315 im Besitz des Ritters &amp;#039;&amp;#039;Ulricus Quast&amp;#039;&amp;#039;, der zum Stammvater des Adelsgeschlechts [[Quast (Adelsgeschlecht)|von Quast]] wurde, das 1419 auch auf [[Burg Garz]] erwähnt wird und seither vor allem in der [[Mark Brandenburg]] ansässig war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt war bis 1856 geteilt in Flecken-Lindau und Grünstraße-Lindau, bis sie durch Verordnung vom 8. Januar 1856 zu einer Gemeinde vereinigt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10509409?page=196,197 |titel=Gesetzsammlung für das Herzogthum Anhalt-Dessau-Köthen. 9. 1855/56 (1856) = Nr. 465 - 501 - Digitalisat {{!}} MDZ |hrsg=Anhalt-Dessau-Köthen |datum=1856 |abruf=2023-03-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 20. Juli 1950 wurden die bis dahin eigenständigen Gemeinden Kerchau, Lietzo und Quast nach Lindau eingemeindet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;2VO-LSA-1950&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2008 lebten 1096 Einwohner (31. Dezember 2008) in Lindau.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.statistik.sachsen-anhalt.de/download/stat_berichte/6A102_hj_2008_02.pdf |text=statistik.sachsen-anhalt.de, PDF-Datei |wayback=20120118084522}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 2010 wurde die [[Landstadt]] Lindau mit den zugehörigen Ortsteilen Kerchau, Lietzo und Quast nach [[Zerbst/Anhalt]] eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/2010.html StBA: Gebietsänderungen vom 1. Januar bis 31. Dezember 2010]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 2014 ist das neue Kommunalverfassungsgesetz des Landes Sachsen-Anhalt in Kraft getreten. In dessen §14 (2) wird den Gemeinden die Möglichkeit gegeben, den Ortsteilen, die vor der Eingemeindung Städte waren, diese Bezeichnung zuzuerkennen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://mi.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Bibliothek/Politik_und_Verwaltung/MI/MI/4._Service/Publikationen/3._Abteilung_3/Komm_Verf_und_Komm_Wahl-Gesetz.pdf Kommunalverfassungsgesetz des Landes in der Fassung vom 1. Juli 2014]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stadt Zerbst/Anhalt hat von dieser Regelung Gebrauch gemacht. Ihre aktualisierte Hauptsatzung ist mit Wirkung vom 5. Juli 2024 in Kraft getreten. Im §1 (2) werden die Ortsteile mit ihren amtlichen Namen aufgeführt. Die Ortschaften werden im §19 (1) aufgelistet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stadt-zerbst.de/de/datei/anzeigen/id/29311,1024/hauptsatzung_der_stadt_zerbst-anhalt.pdf Hauptsatzung in der Fassung vom 4. Juli 2024]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ortsteil heißt  &amp;#039;&amp;#039;Stadt Lindau&amp;#039;&amp;#039;. Er gehört zur Ortschaft &amp;#039;&amp;#039;Lindau&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Das ursprünglich zum Archidiakonat Leitzkau des [[Bistum Brandenburg|Bistums Brandenburg]] gehörende Lindau wurde durch die um 1530 durchgeführte [[Reformation]] evangelisch-lutherisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Evangelisch-lutherische Kirchengemeinde ===&lt;br /&gt;
Die Kirche in Lindau gehört zur Kirchengemeinde Lindau des Regionalpfarramtes Zerbst-Lindau im [[Kirchenkreis]] Zerbst der [[Evangelische Landeskirche Anhalts|Evangelischen Landeskirche Anhalts]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.zerbst-evangelisch.de/kirchen/lindau &amp;#039;&amp;#039;Lindau.&amp;#039;&amp;#039;] Ev. Regionalpfarramt Zerbst-Lindau, abgerufen am 24. Januar 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zur Kirchengemeinde Lindau gehören neben Lindau auch die Ortschaften [[Badewitz (Zerbst)|Badewitz]], [[Buhlendorf]], Kerchau, Kuhberge, Lietzo, Quast, Strinum und [[Zernitz (Zerbst)|Zernitz]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kirchenkreis-zerbst.de/pfarraemter/zerbst &amp;#039;&amp;#039;Regionalpfarramt Zerbst-Lindau.&amp;#039;&amp;#039;] Kirchenkreis Zerbst, abgerufen am 24. Januar 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Römisch-katholische Kuratie ===&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] kamen durch die [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950|Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa]] wieder Katholiken in größerer Zahl nach Lindau und in die umliegenden Ortschaften, so dass es am 1. Dezember 1946 zur Gründung der katholischen [[Kuratie]] Lindau kam, die zur [[Pfarrei]] Zerbst gehörte.&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf Joppen: &amp;#039;&amp;#039;Das Erzbischöfliche Kommissariat Magdeburg.&amp;#039;&amp;#039; Band 31, Teil 11, &amp;#039;&amp;#039;Die Zeit von der Potsdamer Konferenz bis zur Gründung der Deutschen Demokratischen Republik 1945–1949.&amp;#039;&amp;#039; [[St. Benno Verlag]], Leipzig 1989, S. 233–236.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der aus [[Oberschlesien]] stammende [[Priester (Katholizismus)|Priester]] Bruno Schoppa (1906–1973) war von 1946 bis zu seinem Tod ihr [[Kuratus]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Geistlicher Rat Bruno Schoppa †.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Tag des Herrn (Zeitung)|Tag des Herrn]].&amp;#039;&amp;#039; Ausgabe 43/1973 vom 27. Oktober 1973, S. 175.&amp;lt;/ref&amp;gt; Inzwischen wurde die Kuratie Lindau wieder aufgelöst, heute gehören Katholiken in Lindau zur Pfarrei &amp;#039;&amp;#039;Heilige Familie&amp;#039;&amp;#039; mit Sitz in [[Roßlau (Elbe)|Roßlau]], die nächstliegende Kirche ist [[St. Jacobus der Ältere (Zerbst)|St. Jacobus der Ältere]] in Zerbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Ortschaftsrat ===&lt;br /&gt;
Als Ortschaft der Stadt Zerbst/Anhalt übernimmt ein so genannter [[Ortschaftsrat]] die Wahrnehmung der speziellen Interessen des Ortes innerhalb bzw. gegenüber den Stadtgremien. Er wird aus neun Mitgliedern gebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Der letzte Bürgermeister der Stadt Lindau war Helmut Seidler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als weiteres ortsgebundenes Organ fungiert der Ortsbürgermeister, dieses Amt wird zur Zeit von Helmut Seidler wahrgenommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohner&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Wappenbild      = DE-ST 15-0-82-430 Lindau COA.png&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung = &lt;br /&gt;
|Blasonierung    = In Silber aus einem grünen Schildfuß eine grüne Linde wachsend.&lt;br /&gt;
|Zusatz          = Das Wappen wurde von der Heraldischen Gesellschaft „Schwarzer Löwe“ Leipzig gestaltet, am 16. November 1992 durch das Ministerium des Innern genehmigt und im Landesarchiv Sachsen-Anhalt unter der Wappenrollennummer 22/1992 registriert.&lt;br /&gt;
|Quelle          = &lt;br /&gt;
|Begründung      = Die Farben des Ortes sind Grün - Weiß (Silber). Lindau ist eine ehemals anhaltische Stadt. Da die Akten des anhaltischen Staatsministeriums größtenteils nicht überliefert sind, konnte nicht festgestellt werden, ob das Wappen bereits urkundlich bestätigt worden ist. Die vorliegende Literatur erwähnt, dass Lindau seit 1856 in Silber eine grüne Linde im Wappen führt und die Stadtfarben Grün - Weiß seit 1896 führt. Das Wappen wurde in der Quedlinburger Wappenrolle unter der Nummer QWR II/89023 registriert.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flagge ===&lt;br /&gt;
Die Flagge ist grün - weiß (1:1) gestreift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrsanbindung ==&lt;br /&gt;
Lindau (Anhalt) liegt an der Straßenverbindung (L55) von [[Zerbst/Anhalt|Zerbst]] nach [[Loburg]]. Der [[Bahnhof]] &amp;#039;&amp;#039;Lindau (Anh)&amp;#039;&amp;#039; lag an der [[Bahnstrecke Berlin–Blankenheim]]; in den 1990er-Jahren wurde diese für Geschwindigkeiten von bis zu 160 km/h ausgebaut und elektrifiziert. Zeitweise verkehrten hier (beim Bau der [[Schnellfahrstrecke Hannover–Berlin]]) sogar [[Intercity-Express|ICE]]-Züge (ohne Halt), die Verbindung über Lindau wird jedoch seit Dezember 2004 nicht mehr befahren.&lt;br /&gt;
Die nächste Station befindet sich nun im 10 km entfernten [[Zerbst/Anhalt|Zerbst]] an der [[Bahnstrecke Trebnitz–Leipzig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;2VO-LSA-1950&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Hrsg=Landesregierung Sachsen-Anhalt |Titel=Zweite Verordnung zum Gesetz zur Änderung der Kreis- und Gemeindegrenzen zum 27. April 1950 (GuABl. S. 161) |Sammelwerk=Gesetz- und Amtsblatt des Landes Sachsen-Anhalt |Nummer=18 |Ort=Halle (Saale) |Datum=1950-08-05 |Seiten=274 |Online=[[commons:File:Gesetz- und Amtsblatt Land Sachsen-Anhalt-1950-Nr.18.pdf|PDF]] |ZDB=511105-5}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Lindau (Anhalt)}}&lt;br /&gt;
* [https://www.stadt-zerbst.de/de/lindau.html Lindau auf stadt-zerbst.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Zerbst}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Zerbst/Anhalt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Anhalt-Bitterfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Anhalt-Bitterfeld)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1179]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2010]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Raugeier</name></author>
	</entry>
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