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	<title>Stadionviertel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stadionviertel&amp;diff=2595159&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T13:53:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Stadtteil von Neuss&lt;br /&gt;
|Stadtteilname= Stadionviertel&lt;br /&gt;
|Bild-Wappen= &lt;br /&gt;
|Bild-Wappen-Beschreibung= &lt;br /&gt;
|Bild-Karte= Lage Neuss-Stadionviertel.png&lt;br /&gt;
|Bild-Karte-Beschreibung= Lage des Stadionviertels in Neuss&lt;br /&gt;
|Stadtbezirk= Stadionviertel&lt;br /&gt;
|Stadtbezirksnr.= 14&lt;br /&gt;
|Breitengrad= 51/11/31&lt;br /&gt;
|Längengrad= 06/40/23&lt;br /&gt;
|Fläche= 3.34&lt;br /&gt;
|Einwohner= 10438&lt;br /&gt;
|Stand der Daten= 2021-12-31&lt;br /&gt;
|Eingemeindungsdatum= 1924&lt;br /&gt;
|Eingemeindungsort= &lt;br /&gt;
|Eingemeindungsdatum2= &lt;br /&gt;
|Eingemeindungsort2= &lt;br /&gt;
|Postleitzahl1= 41464&lt;br /&gt;
|Postleitzahl2= &lt;br /&gt;
|Postleitzahl3= &lt;br /&gt;
|Vorwahl= 02131&lt;br /&gt;
|Autobahn1= 57&lt;br /&gt;
|Autobahn2= &lt;br /&gt;
|Bundesstraße1= &lt;br /&gt;
|Bundesstraße2= &lt;br /&gt;
|Bundesstraße3= &lt;br /&gt;
|Bahnhof1= [[Neuss Hauptbahnhof]]&lt;br /&gt;
|Stadtbahn1= &lt;br /&gt;
|Stadtbahn2= &lt;br /&gt;
|Stadtbahn3= &lt;br /&gt;
|Stadtbahn4= &lt;br /&gt;
|Stadtbahn5= &lt;br /&gt;
|Stadtbahn6= &lt;br /&gt;
|Stadtbahn7= &lt;br /&gt;
|Stadtbahn8= &lt;br /&gt;
|Stadtbahn9= &lt;br /&gt;
|Stadtbahn10= &lt;br /&gt;
|Bus1= 842&lt;br /&gt;
|Bus2= 848&lt;br /&gt;
|Bus3= 849&lt;br /&gt;
|Bus4= &lt;br /&gt;
|Bus5= &lt;br /&gt;
|Bus6= &lt;br /&gt;
|Bus7= &lt;br /&gt;
|Bus8= &lt;br /&gt;
|Bus1 nicht SWN= &lt;br /&gt;
|Bus2 nicht SWN= &lt;br /&gt;
|Bus3 nicht SWN= &lt;br /&gt;
|Bus4 nicht SWN= &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stadionviertel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein nördlicher Stadtteil von [[Neuss]] und liegt direkt am Stadtkern. Es zählt 10.438 Einwohner (Stand 31.&amp;amp;nbsp;Dezember 2021)&amp;lt;ref name=&amp;quot;bezirkstabelle&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.neuss.de/wirtschaft/statistiken/bezirke/bezirkstabelle |titel=Bezirkstabelle – Statistische Eckdaten |hrsg=Stadt Neuss |datum=2021-12-31 |abruf=2022-08-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und verdankt seinen Namen dem [[Jahnstadion (Neuss)|Jahnstadion]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;sportlich&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Hanna Koch |url=https://rp-online.de/nrw/staedte/neuss/der-sportliche-stadtteil_aid-13521317|titel=Der sportliche Stadtteil |hrsg=Neuss-Grevenbroicher Zeitung |datum=2012-04-23 |abruf=2016-09-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bezeichnung des südlichen Teils als Lukasviertel ist auf das dort befindliche [[Lukaskrankenhaus Neuss|Lukaskrankenhaus]] zurückzuführen. Mit einer Fläche von 3,34&amp;amp;nbsp;km² ist das Stadionviertel der größte Stadtteil des Neusser Stadtkerns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Seelandschaft, Stadtwald, Neuss (CherryX).jpg|mini|Teich im Stadtwald]]&lt;br /&gt;
Das Stadionviertel liegt rund 2&amp;amp;nbsp;km südwestlich der Neusser Innenstadt. Im Norden grenzt es an die Furth, im Nordwesten an die [[Morgensternsheide]], im Westen an [[Westfeld (Neuss)|Westfeld]], im Süden an [[Reuschenberg (Neuss)|Reuschenberg]], im Südosten an [[Pomona (Neuss)|Pomona]] und im Osten an das [[Dreikönigenviertel (Neuss)|Dreikönigenviertel]]. Im Westen wird das Stadionviertel durch den in der Zeit [[Napoleon Bonaparte|Napoleons]] errichteten [[Nordkanal]] begrenzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Theobalt |url=http://www.wz-newsline.de/lokales/rhein-kreis-neuss/neuss/200-jahre-alte-technik-in-neuss-1.134783 |titel=200 Jahre alte Technik in Neuss |hrsg=Westdeutsche Zeitung |datum=2009-08-03 |abruf=2012-04-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.neuss.de/leben/stadtgeschichte/stadthistorie |titel=Stadthistorie: Vom Römerlager zur rheinischen Großstadt |werk=www.neuss.de |hrsg=Stadt Neuss |abruf=2025-01-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In Statistiken wird Westfeld aufgrund der geringen Bevölkerungsanzahl oft zum Stadionviertel gezählt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;zusammengefasstebezirke&amp;quot;&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-05 |url=http://www.neuss.de/leben/soziales/planung-projekte-berichte/sozial-und-jugendbericht/teil-1/zusammengefasste-bezirke |text=&amp;#039;&amp;#039;Datenanalyse: Zusammengefasste Bezirke&amp;#039;&amp;#039; |archivebot=2019-05-15 11:52:17 InternetArchiveBot}} Stadt Neuss&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://www.ngz-online.de/neuss/bilderserien/stadtteil-serie-wir-im-stadionviertel-1.604806 |titel=Stadtteil-Serie: Wir im Stadionviertel |hrsg=Neuss-Grevenbroicher Zeitung |datum= |abruf=2012-04-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebenso werden die Bezirke Innenstadt und [[Hafengebiet (Neuss)|Hafengebiet]], [[Furth (Neuss)|Furth]]-Mitte und Morgensternsheide sowie [[Hoisten (Neuss)|Hoisten]] und [[Speck / Wehl / Helpenstein (Neuss)|Speck / Wehl / Helpenstein]] zusammengefasst.&amp;lt;ref name=&amp;quot;zusammengefasstebezirke&amp;quot; /&amp;gt; Der [[Neusser Stadtwald]] im Westen erstreckt sich über das Stadionviertel, Westfeld und Morgensternsheide.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Bauwerke ==&lt;br /&gt;
Obwohl Neuss zu den [[Älteste Städte Deutschlands|ältesten Städten Deutschlands]] zählt,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Huschauer |url=http://www.ngz-online.de/neuss/nachrichten/roemer-waren-frueher-in-neuss-1.2792323 |titel=Römer waren früher in Neuss |hrsg=Neuss-Grevenbroicher Zeitung |datum=2012-04-14 |abruf=2012-04-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.novaesium.de/vorgeschichte.htm &amp;#039;&amp;#039;Vorgeschichte: Neuss vor den Römern&amp;#039;&amp;#039;] Novaesium&amp;lt;/ref&amp;gt; ist das Stadionviertel noch recht jung. Die Besiedlung des Gebietes des heutigen Stadionviertels begann zwischen dem 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert und den [[Goldene Zwanziger|Zwanziger Jahren]]. Neben dem Kinderheim St.&amp;amp;nbsp;Anna gab es nur wenige Wohngebäude. Bei dem größten Teil der Region handelte es sich um Grünflächen. Ein Bevölkerungswachstum machte sich bemerkbar, als nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] Häuser für die belgischen Besatzer errichtet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kinderheim St. Anna ===&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Anna Kinderheim (Wiederaufbau) (CherryX).jpg|mini|St.&amp;amp;nbsp;Anna Kinderheim (2012)]]&lt;br /&gt;
Das Kinderheim St.&amp;amp;nbsp;Anna wurde im Oktober 1855 eröffnet und gilt somit als eine der ältesten Einrichtungen im Stadionviertel. Ende 1886 bot das Waisenhaus nicht mehr genügend Platz, so dass der Vorstand das Kloster Marienberg kaufte und umbaute, wodurch es zusätzlich Platz für 250 Kinder gab. Im Ersten Weltkrieg wurden die Anlagen zur Pflege verwundeter Soldaten benutzt und blieben für lange Zeit eines der größten [[Lazarett]]e in Neuss. 1933 zählte das Waisenhaus 300 Kinder und 50 Ordensschwestern. Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde das gesamte Untergeschoss zum [[Luftschutzkeller]] umgebaut, indem Decken eingezogen und Eisentüren, Mauern sowie Schleusen eingebaut wurden. Im Juni 1943 mussten etwa 200 Kinder nach [[Bühl]] evakuiert werden. Trotz der Evakuierung wurden nach Luftangriffen etwa 300 verwundete Soldaten und zeitweise 1.400 Obdachlose verpflegt. Um 1950 wurde der ursprüngliche Betrieb wieder aufgenommen und große Säle in kleine eingerichtete Wohnungen umgebaut. Im Jahre 1965 wurde beschlossen, an der Stelle des Kinderheims den Konrad-Adenauer-Ring zu bauen, ein heute wichtiger [[Verkehrsknotenpunkt]] im Stadionviertel. Ab 1973 begannen Bauarbeiten von zweigeschossigen Domizilen, wo die Kinder untergebracht werden sollten. 1978 wurde das Kinderheim St.&amp;amp;nbsp;Anna schließlich abgerissen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bericht&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.neuss.de/leben/stadtportrait/stadtteile/stadtteilbroschueren/stadionviertel.pdf |titel=Stadtteilbroschüre |hrsg=Stadt Neuss |datum=2001-07-03 |format=PDF; 1867 kB |abruf=2012-04-27 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1995 wurde das Gebäude des Kinderheims im Stil der [[Moderne (Architektur)|modernen Architektur]] wieder aufgebaut. Auf dem Gelände finden sich verschiedene Einrichtungen der [[Deutscher Caritasverband|Caritas]] sowie des [[Kolping-Bildungswerk]]s, wie eine Suchtkrankenhilfe, Berufsförderungslehrgänge oder Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.ngz-online.de/neuss/nachrichten/individuelle-plaene-zur-foerderung-jugendlicher-1.143018 |titel=Individuelle Pläne zur Förderung Jugendlicher |hrsg=Neuss-Grevenbroicher Zeitung |datum=2000-05-16 |abruf=2012-04-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Einrichtung des Kolping-Bildungswerks steht auf dem Grundstück, auf dem sich früher das Kinderheim St.&amp;amp;nbsp;Anna befand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jüdischer Friedhof ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Jüdischer Friedhof (Neuss)}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Jüdischer Friedhof, Neuss (CherryX).jpg|mini|Jüdischer Friedhof]]&lt;br /&gt;
1887 erwarb die Gemeinde für ihren Friedhof das heutige Grundstück am Glehner Weg, in direkter Nachbarschaft zum 1873 angelegten städtischen Friedhof an der Büttger Landstraße (heute Rheydter Straße). Der alte Begräbnisplatz an der Düsseldorfer Straße wurde 1890 mit der Eröffnung des neuen Friedhofes geschlossen und 1920 aufgelassen. Die dort vorhandenen Grabsteine wurden an den Glehner Weg versetzt. Der [[Jüdischer Friedhof|jüdische Friedhof]] am Glehner Weg umfasst eine Fläche von ungefähr 0,24 ha. Er ist mit einem Zaun und teilweise einer Hecke eingefriedet; den Eingang am Glehner Weg bildet ein zweiflügeliges Metalltor. Eine mittlere Birkenallee führt in die Tiefe des längsrechteckigen Grundstücks, auf dem 212 Grabstelen unterschiedlicher Form aus der Zeit zwischen 1845 und 1965 erhalten sind. Da der Friedhof noch belegt wird, gibt es auch einige jüngere Gräber. Im hinteren Teil sind die ältesten Grabstellen, die vom aufgelösten Friedhof an der Düsseldorfer Straße hierhin überführt wurden, als geschlossenen Gruppe aufgestellt. Namen und Inschrift der 212 Stelen sind dokumentiert. Diese 212 Stelen bilden den schützenswerten historischen Kernbestand.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.uni-heidelberg.de/institute/sonst/aj/FRIEDHOF/NRW/PROJEKTE/f-nr-mr.htm#NeussGlehnerWeg &amp;#039;&amp;#039;Jüdische Friedhöfe in Nordrhein&amp;#039;&amp;#039;] Universität Heidelberg&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Zeugnis des jüdischen Lebens in Neuss und seiner wechselvollen Geschichte,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://neussgegenrechts.blogsport.de/2009/09/15/stadtrundgang-neuss-im-nationalsozialismus/ |wayback=20151209164119 |text=&amp;#039;&amp;#039;Neuss im Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2023-01-14 09:34:20 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist der jüdische Friedhof am Glehner Weg bedeutend für die Geschichte des Menschen und für Neuss. An seiner Erhaltung besteht aus wissenschaftlichen, orts- und kulturgeschichtlichen Gründen ein öffentliches Interesse. In Bezug auf die Gestaltung der Grabsteine und ihrer Inschriften kommen künstlerische Aspekte hinzu. Der Friedhof bildet in seiner Gesamtheit ein Baudenkmal, mit den historischen Grabsteinen als wesentlichen konstituierenden und schützenswerten Bestandteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Notburgahaus ===&lt;br /&gt;
Ende 1908 wurde das Notburgahaus fertiggestellt. Es sollte sich dabei um eine Erziehungsanstalt für weibliche Schulentlassene handeln.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bericht&amp;quot; /&amp;gt; Das Fassungsvermögen der Anstalt betrug 250 Mädchen, in den ersten Jahren zählte man jedoch etwa 400 Mädchen, da sich der Verein Notburgahaus dazu verpflichtet hatte, schwererziehbare Mädchen aufzunehmen. 1921/22 wurde das Notburgahaus durch einen Anbau um 160 Plätze erweitert. In der Zeit des Nationalsozialismus wurde zusätzlich eine Station für psychisch Kranke mit einer schweren Form der [[Antisoziale Persönlichkeitsstörung|antisozialen Persönlichkeitsstörung]] eröffnet. Im Zweiten Weltkrieg wurde die Anstalt schließlich als Lazarett verwendet. Nach einer Vielzahl von Luftangriffen stand das Notburgahaus am 10.&amp;amp;nbsp;September 1942 vollständig in Flammen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=KLASSIFIKATION-300133000001200000017 |titel=Eintrag im Landesarchiv Nordrhein-Westfalen  |titelerg=[[Landesarchiv Nordrhein-Westfalen Abteilung Rheinland|Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland]], Az.: Tit. III A No&amp;amp;nbsp;81 |werk=archive.nrw.de |hrsg=Der Präsident des [[Landesarchiv Nordrhein-Westfalen | Landesarchivs Nordrhein-Westfalen]] |abruf=2025-01-08 }} &amp;lt;/ref&amp;gt; 1945 wurde es schließlich als Krankenhaus freigegeben, ehe es im Jahre 1959 wegen Schwesternmangel geschlossen wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wz-marianum&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Dahmen |url=http://www.wz-newsline.de/lokales/rhein-kreis-neuss/neuss/marianum-neue-nobeladresse-preussenstrasse-66-1.468908 |titel=Marianum: Neue Nobeladresse Preußenstraße 66 |hrsg=Westdeutsche Zeitung |datum=2007-07-17 |abruf=2012-08-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;rommelf&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Rommelf |url=http://www.ngz-online.de/neuss/nachrichten/einst-kloster-heute-luxus-bleibe-1.1278137 |titel=Einst Kloster, heute Luxus-Bleibe |hrsg=Neuss-Grevenbroicher Zeitung |datum=2011-05-25 |abruf=2012-04-29 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20120330132312/http://www.ngz-online.de/neuss/nachrichten/einst-kloster-heute-luxus-bleibe-1.1278137 |archiv-datum=2012-03-30 |offline=ja |archiv-bot=2023-01-14 09:34:20 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Infolge der Schließung wurde das Gebäude zum [[Collegium Marianum (Bonn)|Collegium Marianum]] der Erzdiözese Köln umgebaut. Das Collegium Marianum war ein Vorseminar für geistliche Berufe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wz-marianum&amp;quot; /&amp;gt; 2006 wurde diese Einrichtung in Neuss geschlossen und nach Bonn verlegt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.erzbistum-koeln.de/modules/news/news_0221.html?uri=/aktuelles.html |titel=Collegium Marianum zieht nach Bonn |hrsg=Erzbistum Köln |datum=2006-05-03 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20071011142557/http://www.erzbistum-koeln.de/modules/news/news_0221.html?uri=%2Faktuelles.html |archiv-datum=2007-10-11 |archiv-bot=2019-05-15 11:52:17 InternetArchiveBot |offline=1 |abruf=2012-08-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Erzbistum verkaufte das Gebäude an den [[Neusser Bauverein]], der das Gebäude zu Eigentumswohnungen umbauen ließ.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rommelf&amp;quot; /&amp;gt; Lediglich die Kapelle des Marianums blieb in ihrer Form bestehen und wird heute durch den &amp;#039;&amp;#039;Freundes- und Förderkreis der Mack-Kapelle Marianum Neuss e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; gepflegt, wobei die Mack-Kapelle weiterhin Eigentum des Bauvereins ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wz-marianum&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.mack-kapelle-marianum.de/ Website des Freundes- und Förderkreis der Mack-Kapelle Marianum Neuss e.&amp;amp;nbsp;V.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kamillianerkloster ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Neuss-Kamillianerkloster (1919) Stadtarchiv Neuss.jpg|mini|Kamillianerkloster (1919)]]&lt;br /&gt;
Der [[Kamillianer]]orden wurde 1582 als Ordensgemeinschaft gegründet, die sich der Krankenpflege und Seelsorge widmet. 1910 begann am Glehner Weg der Bau des Neusser Kamillianerklosters, das der ambulanten Krankenpflege sowie als Alters- und Invalidenheim dienen sollte. Der Architekt Klaus Röhlinger entwarf das [[Neobarock]]-Gebäude. Zur Zeit des Nationalsozialismus wurde das Kamillianerkrankenhaus zum Obdachlosen-Asyl umfunktioniert, ehe es 1943 vom [[Sicherheitsdienst des Reichsführers SS|Sicherheitsdienst]] beschlagnahmt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bericht&amp;quot; /&amp;gt; Die angrenzende Klosterkirche wurde von vielen als Zwischenstopp auf dem Weg zum Hauptfriedhof genutzt. Am 18.&amp;amp;nbsp;Oktober sowie am 27.&amp;amp;nbsp;November 1944 wurden die Kirche und der Großteil des Klosters durch [[Fliegerbombe]]n vollständig zerstört. Bereits 1950 konnten das Internat und der Betrieb der Ordensschule der Kamillianer in vergrößertem Umfang wieder aufgenommen werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Lokalkomitee für den Diözesan-Katholikentag des Erzbistums Köln Neuss 1960 (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das katholische Neuss&amp;#039;&amp;#039;, Neuss 1960, S.&amp;amp;nbsp;103–105&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Wiederaufbau des Klosters auf den noch intakten Fundamenten des alten Hauses wurde erst Ende 1953 abgeschlossen. 1992 wurde das Kloster aus wirtschaftlichen Gründen verkauft. In den Gebäuden entstanden etwa 40 Wohnungen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Drebs |url=http://www.ngz-online.de/neuss/nachrichten/wohnen-im-alten-lazarett-1.473890 |titel=Wohnen im alten Lazarett |hrsg=Neuss-Grevenbroicher Zeitung |datum=2011-02-02 |abruf=2012-04-27 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20120330150133/http://www.ngz-online.de/neuss/nachrichten/wohnen-im-alten-lazarett-1.473890 |archiv-datum=2012-03-30 |offline=ja |archiv-bot=2023-01-14 09:34:20 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Lukaskrankenhaus ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Lukaskrankenhaus Neuss}}&lt;br /&gt;
Das Lukaskrankenhaus, früher Städtisches Krankenhaus, wurde zwischen 1909 und 1911 errichtet und seitdem kontinuierlich erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jahnstadion ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Jahnstadion (Neuss) (alt) (CherryX).jpg|mini|Jahnstadion]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Jahnstadion (Neuss)}}&lt;br /&gt;
Das [[Jahnstadion (Neuss)|Jahnstadion]] wurde 1924 gebaut und teilt das Stadionviertel durch seine großen Spielfelder und Anlagen in Nord und Süd. 1921 beschloss der Neusser Stadtrat ursprünglich, das heutige Jahnstadion auf einer großen Wiese auf der Hammer Landstraße im Hafengebiet bauen. Die Grundstückskommission wollte die dortige Kulturlandschaft jedoch schonen und lehnte den Antrag ab. Auf der besagten Wiese ist heute die Neusser Galopprennbahn zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 1921 begannen die Bauarbeiten, allerdings geriet man infolge der [[Deutsche Inflation 1914 bis 1923|Inflation]] in finanzielle Nöte, woraufhin vom Staat sogenannte Notstandsarbeiten (im heutigen Sinne etwa [[Arbeitsbeschaffungsmaßnahme]]n) verordnet wurden. Diese führten dazu, dass die 75.000&amp;amp;nbsp;m² große Stadionanlage 1924 fertiggestellt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.rettet-das-jahnstadion.de/index.php?id=184 |wayback=20150610005450 |text=Geschichte des Jahnstadions |archiv-bot=2023-01-14 09:34:20 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Anlage umfasst Übungsfelder für [[Fußball]], [[Handball]], [[Faustball]], [[Hockey]] und [[Turnen]]. Die Lauf- und Radrennbahn ist 500 Meter lang. Mittlerweile wurde die Anlage um einen Allwetterplatz für [[Basketball]] erweitert, für die die 1.000 Zuschauer fassende Mehrzwecktribüne abgerissen wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bericht&amp;quot; /&amp;gt; Dies ist unter anderem der Grund dafür, warum das Stadionviertel als &amp;#039;&amp;#039;der sportliche Stadtteil von Neuss&amp;#039;&amp;#039; gilt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sportlich&amp;quot; /&amp;gt; Das Stadion verfügt heute über 2.100 Sitz- und 8.000 Stehplätze.&amp;lt;ref name=&amp;quot;djk&amp;quot;&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-05 |url=http://www.teamnovesia.de/jahnstadion.htm |text=&amp;#039;&amp;#039;Das Stadion: Namensgeber und Identitätsstifter&amp;#039;&amp;#039; |archivebot=2019-05-15 11:52:17 InternetArchiveBot}} DJK Novaesia&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Anlagen des Jahnstadions sollten um ein Schwimmstadion erweitert werden, dazu kam es allerdings nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahnstadion sind der [[Hallenhockey-Bundesliga (Herren)|Hallen-]] und [[Feldhockey-Bundesliga (Herren)|Feldhockey-Bundesligist]] [[Schwarz-Weiß Neuss]] sowie der mehrfache [[Deutsche Tennismeister]] [[TC Blau-Weiss Neuss]] und Amateurfußballverein [[DJK Novesia]] beheimatet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;djk&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://htc-neuss.de/vereinshistorie.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Vereinshistorie&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20120509104635 |archiv-bot=2019-05-15 11:52:17 InternetArchiveBot}} Schwarz-Weiß Neuss&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.neuss.de/leben/sport-und-freizeit/sport/spitzenhockey-vom-feinsten |wayback=20120718101036 |text=&amp;#039;&amp;#039;Spitzenhockey vom Feinsten&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2023-01-14 09:34:20 InternetArchiveBot }} Stadt Neuss&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Umzug des [[VfR Neuss]] aus der Hammer Landstraße ist noch umstritten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Schumilas |url=http://www.ngz-online.de/neuss/nachrichten/vfr-neuss-soll-ins-jahnstadion-1.1288304 |titel=VfR Neuss soll ins Jahnstadion |hrsg=Neuss-Grevenbroicher Zeitung |datum=2011-06-01 |abruf=2012-04-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Schumilas |url=http://www.ngz-online.de/neuss/nachrichten/dribbeln-am-stadtwald-1.176162 |titel=Dribbeln am Stadtwald |hrsg=Neuss-Grevenbroicher Zeitung |datum=2008-04-21 |abruf=2012-04-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohnerentwicklung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Neuss-Stadionviertel Einwohnerentwicklung.jpg|mini|210px|Einwohnerentwicklung (1999–2011)]]&lt;br /&gt;
Im Jahre 1999 hatte das Stadionviertel etwa 9.800 Einwohner. 2000 erreichte der Wert sein Hoch mit 9.859 Einwohnern. Bis 2008 (ausgenommen 2005) war ein Bevölkerungsrückgang zu beobachten, dessen Tief bei 9.575 Einwohnern lag.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.neuss.de/leben/soziales/planung-projekte-berichte/sozial-und-jugendbericht/teil-1/bezirke-08-bis-14/E%2014%20Stadionviertel.pdf |titel=Stadionviertel |hrsg=Stadt Neuss |datum=2011-03-31 |format=PDF; 425 kB |archiv-bot=2019-05-15 11:52:17 InternetArchiveBot |offline=1 |abruf=2012-04-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seitdem macht sich eine positive Einwohnerentwicklung bemerkbar. 2012 wurden 9.777 Einwohner gezählt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bezirkstabelle&amp;quot; /&amp;gt; Der Bevölkerungsrückgang ist zum einen mit der [[Finanzkrise ab 2007|Wirtschaftskrise ab 2007]] zum anderen damit zu erklären, dass das Stadionviertel zusammen mit dem Gebiet um den Sporthafen in [[Gnadental (Neuss)|Gnadental]] zu den teuersten Wohnlagen in Neuss zählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Baten |url=http://www.ngz-online.de/neuss/nachrichten/in-neuss-steigen-die-mieten-1.318188 |titel=In Neuss steigen die Mieten |hrsg=Neuss-Grevenbroicher Zeitung |datum=2010-10-13 |abruf=2012-04-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
=== Straßenverkehr ===&lt;br /&gt;
Der Autoverkehr kann über die Rheydter Straße den Autobahnzubringer auf die [[Bundesautobahn 57|A 57]] benutzen, die nach Norden in Richtung [[Krefeld]] und nach Süden in Richtung [[Köln]] verläuft. Über die A 57 hat man Anschluss an die [[Bundesautobahn 46|A 46]] nach [[Grevenbroich]] und [[Jüchen]] sowie an die [[Bundesautobahn 52|A 52]] nach [[Mönchengladbach]] über [[Kaarst]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die räumliche Grenze des Stadionviertels wird durch die A 57 im Westen, eine im Osten des Stadionviertels von Nord nach Süd bis zum Neusser Hauptbahnhof sowie eine nördlich gelegene von Ost nach West verlaufende Eisenbahnstrecke und dem an Morgensternsheide grenzenden &amp;#039;&amp;#039;Eselspfad&amp;#039;&amp;#039; gebildet. Das nördlichste Wohngebiet ist die Siedlung an der &amp;#039;&amp;#039;Klever Straße&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ÖPNV ===&lt;br /&gt;
Das Stadionviertel wird von drei Buslinien an das [[Stadtwerke Neuss#Omnibus|Stadtbusnetz von Neuss]] angeschlossen.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie !! Linienverlauf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{Buslinie|842}}&lt;br /&gt;
| [[Rheinparkcenter]] – [[Neusser Hafen|Hafen]] – [[Neuss Hauptbahnhof]] – &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stadionviertel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – [[Lukaskrankenhaus Neuss|Lukaskrankenhaus]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{Buslinie|848}}&lt;br /&gt;
| [[St. Augustinus-Kliniken|Johanna-Etienne-Krankenhaus]] – Neuss Hauptbahnhof – Schulzentrum – &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stadionviertel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – Lukaskrankenhaus&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{Buslinie|849}}&lt;br /&gt;
| Lukaskrankenhaus – &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stadionviertel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – Neuss Hauptbahnhof – Stadthalle – [[Gnadental (Neuss)|Gnadental]] – [[Erfttal]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung, Erziehung und Soziales ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Collegium Marianum, Neuss (CherryX).jpg|mini|Collegium Marianum]]&lt;br /&gt;
Das Stadionviertel hat ein breites Spektrum an allgemeinbildenden, erzieherischen sowie medizinisch versorgenden Einrichtungen. Es zählt acht Kindertageseinrichtungen, drei Schulen und zwei Krankenhäuser. Darüber hinaus sind zwei Kirchen zu finden. Der Kirchplatz um die Pius-Kirche ist denkmalgeschützt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Kleinau |url=http://www.ngz-online.de/neuss/nachrichten/pius-kirche-wird-baudenkmal-1.2770593 |titel=Pius-Kirche wird Baudenkmal |hrsg=Neuss-Grevenbroicher Zeitung |datum=2012-03-28 |abruf=2012-04-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Schulen ===&lt;br /&gt;
* [[Friedrich-Spee-Kolleg|Erzbischöfliches Friedrich-Spree-Kolleg]]&lt;br /&gt;
* Görresschule (Grundschule)&lt;br /&gt;
* [[Internationale Schule am Rhein|ISR (Internationale Schule am Rhein)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kindertageseinrichtungen ===&lt;br /&gt;
* Blaue Maus&lt;br /&gt;
* Familienzentrum und Kita Einsteinstraße&lt;br /&gt;
* Internationaler Kindergarten&lt;br /&gt;
* Libelle e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Pusteblume&lt;br /&gt;
* St. Kamillus&lt;br /&gt;
* St. Pius&lt;br /&gt;
* Zaubermühle&lt;br /&gt;
=== Kirchen ===&lt;br /&gt;
* Katholische Pfarreiengemeinschaft „Neuss-Mitte“&lt;br /&gt;
** St.-Pius-X.-Kirche&lt;br /&gt;
** [[St. Kamillus (Neuss)|St.&amp;amp;nbsp;Kamillus]]&lt;br /&gt;
** Mack-Kapelle im ehem. [[Collegium Marianum (Bonn)|Collegium Marianum]]&lt;br /&gt;
* Evangelische Christuskirchengemeinde Neuss (Dietrich-Bonhoeffer-Kirche)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Krankenhäuser ===&lt;br /&gt;
* [[St. Augustinus-Kliniken|Johanna-Etienne-Krankenhaus]]&lt;br /&gt;
* [[Lukaskrankenhaus Neuss|Lukaskrankenhaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verweise ==&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Engels]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Neuss – Teil 3. Die preussische Zeit: 1814/15 bis 1945.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg.: Stadt Neuss, Neuss 1986, ISBN 3-922980-12-0.&lt;br /&gt;
* Christian Frommert: &amp;#039;&amp;#039;Das Neusser Lukaskrankenhaus: Geschichte und Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg.: Städtische Kliniken Neuss Lukaskrankenhaus GmbH, Neuss 2005, ISBN 3-934794-04-1.&lt;br /&gt;
* Susanne Niemöhlmann: &amp;#039;&amp;#039;Aufgewachsen in Neuss in den 60er und 70er Jahren.&amp;#039;&amp;#039; Wartberg Verlag, Gudensberg-Gleichen 2009, ISBN 978-3-8313-1946-6.&lt;br /&gt;
* Karl Remmen: &amp;#039;&amp;#039;Neuss: Eine kleine Stadtgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Sutter Verlag, Erfurt 2009, ISBN 978-3-86680-562-0.&lt;br /&gt;
* Margrit Sollbach-Papeler: &amp;#039;&amp;#039;Kriegsende 1945 im Kreis Neuss.&amp;#039;&amp;#039; Kreisheimatbund Neuss, Neuss 1995, ISBN 3-926963-18-2.&lt;br /&gt;
* [[Emil Wachter]], Nadya Badr: &amp;#039;&amp;#039;Der Fensterzyklus von St.&amp;amp;nbsp;Marien in Neuss.&amp;#039;&amp;#039; Wienand Verlag, Köln 1993, ISBN 3-87909-392-X.&lt;br /&gt;
* Hildegard Welfens: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Neuss unter nationalsozialistischer Herrschaft (1933–1945).&amp;#039;&amp;#039; Hrsg.: Stadt Neuss, Neuss 1993, ISBN 3-922980-15-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Stadionviertel}}&lt;br /&gt;
* [http://www.neuss.de/ Website der Stadt Neuss]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [http://www.lukasneuss.de/ Lukaskrankenhaus Neuss]&lt;br /&gt;
* [http://www.johanna-etienne-krankenhaus.de/ Johanna-Etienne-Krankenhaus]&lt;br /&gt;
* [http://www.internationale-schule.de/ ISR Internationale Schule am Rhein in Neuss]&lt;br /&gt;
* [http://www.goerresschule.de/ Grundschule Görresschule]&lt;br /&gt;
* [http://familienzentrum-einsteinstrasse.de/ Familienzentrum Einsteinstraße]&lt;br /&gt;
* [http://www.kita-blaue-maus.de/ Kita Blaue Maus]&lt;br /&gt;
* [http://www.pusteblume-kindergarten.de/ Kita Pusteblume]&lt;br /&gt;
* [http://www.kita-libelle.de/ Kita Libelle e.&amp;amp;nbsp;V.] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile in Neuss}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Neuss]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort am Niederrhein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadionviertel| ]]&lt;/div&gt;</summary>
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