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	<title>Stader Schiffswerft - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T07:32:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T13:53:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stader Schiffswerft GmbH&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Werft|Schiffbauunternehmen]] in [[Stade]] an der [[Schwinge (Elbe)|Schwinge]], dessen Schwerpunkt in der Produktion von [[Küstenmotorschiff]]en (Kümos) lag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Emma Johanna Sjöhistoriska museet Fo170687AB.jpg|mini|Die &amp;#039;&amp;#039;Emma Johanna&amp;#039;&amp;#039; wurde 1913 bei Ropers als [[Schoner]] &amp;#039;&amp;#039;Amanda&amp;#039;&amp;#039; gebaut]]&lt;br /&gt;
Die Ursprünge der Stader Schiffswerft reichen ins Jahr 1758 zurück. Damals siedelte sich die erste Werft, bei der es sich um ein [[öffentliches Unternehmen]] handelte, auf dem Gelände der Stader Salztorvorstadt an. Die staatliche Werft wurde 1855 privatisiert und vom Schiffbauer Jacob Ropers erworben, der das Unternehmen später an seinen Sohn Detlef Ropers übergab.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.fky.org/restaurierung/klabunde-adressen/werften-alt.html German Classic Yacht Club, Übersicht der Ex-Werften], abgerufen am 9. November 2019&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf der Ropers-Werft entstanden anfangs fast ausschließlich [[Ewer]], später auch einige [[Schoner]]. Nach dem Tod von Detlef Ropers im Jahr 1906 führte dessen Witwe die Werft weiter. Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] ruhte das Neubaugeschäft. In den 1920er Jahren nahm man die Produktion wieder auf und lieferte unter anderem den 1926 gebauten Motorschoner &amp;#039;&amp;#039;Carlshütte&amp;#039;&amp;#039; ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1927–1971 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:ENI 02509038 PRINS 1 (03) (cropped).JPG|mini|Die &amp;#039;&amp;#039;Prins 1&amp;#039;&amp;#039; wurde 1969 als &amp;#039;&amp;#039;B 41&amp;#039;&amp;#039; gebaut]]&lt;br /&gt;
Die Stader Schiffswerft GmbH wurde 1927 zunächst als reine Reparaturwerft gegründet. Erst nach dem Kauf der ehemaligen Ropers-Werft im Jahr 1937 wurde auf deren Gelände damit begonnen, auch Schiffsneubauten zu fertigen. Das 1937 abgelieferte [[Küstenmotorschiff]] (Kümo) &amp;#039;&amp;#039;[[Hanseat (Schiff, 1937)|Hanseat]]&amp;#039;&amp;#039; gehörte zu den ersten Neubauten des Unternehmens, das für die Dauer seines Bestehens fast ausschließlich Kümos herstellte. Der zivile Schiffsbau kam während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] zum Erliegen. Die Werft lieferte im Jahr 1947 mit dem Fischereischiff &amp;#039;&amp;#039;Goden Wind&amp;#039;&amp;#039; ihren ersten Nachkriegsneubau ab. Nachdem die [[Westalliierte]]n das 1945 erlassene generelle Schiffbauverbot teilweise gelockert hatten, konnte die Werft ab 1950 die Fertigung von Kümos wieder aufnehmen. In den frühen 1950er Jahren liefen jährlich etwa drei bis vier Schiffe [[Stapellauf|vom Stapel]]. Daneben führte das Unternehmen weiterhin Reparaturen und Umbauten durch. Die auf der Werft gebauten Kümos wurden mit maximal 499 [[Bruttoregistertonne|BRT]] [[Schiffsvermessung|vermessen]]. Zur Ausstattung des Betriebs gehörten mehrere [[Slipanlage]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der erfolgreichen Umstellung auf die [[Sektionsbauweise]] geriet die Werft Ende der 1960er Jahre in finanzielle Bedrängnis. Am 22. August 1967 lieferte sie ihren letzten kompletten Kümo-Neubau, die mit 499 BRT und einer Tragfähigkeit von 1360 Tonnen vermessene &amp;#039;&amp;#039;Rebena&amp;#039;&amp;#039; ([[Baunummer|№]] 205), an den Eigner Heinz Schultz aus Stade ab. Als letzte Komplettbauten folgten 1968 der von einem iranischen Eigner bestellte [[Hecktrawler]] &amp;#039;&amp;#039;Matragh&amp;#039;&amp;#039; (№ 206) und 1969 das mit 820 BRT vermessene [[Baggerschiff]] &amp;#039;&amp;#039;B 41&amp;#039;&amp;#039; (№ 209). Gleichzeitig begann das Unternehmen damit, [[Schiffsrumpf|Kaskos]] für andere Werften herzustellen. Im Auftrag der [[Mützelfeldtwerft]] entstanden 1969 die Kaskos für das Fährschiff &amp;#039;&amp;#039;Niedersachsen&amp;#039;&amp;#039; und den Hafentanker &amp;#039;&amp;#039;Kurt&amp;#039;&amp;#039;. Für die [[Peterswerft]] liefen von Februar 1970 bis Januar 1971 drei Kümo-Schiffsrümpfe vom Stapel. Im Jahr 1971 meldete die Stader Werft erstmals Konkurs an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1971–1976 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Irina Trader at Barrow Haven - geograph.org.uk - 381217.jpg|mini|Der Rumpf der 1976 bei Hugo Peters gebauten &amp;#039;&amp;#039;Irina Trader&amp;#039;&amp;#039; (zuvor &amp;#039;&amp;#039;Boknis&amp;#039;&amp;#039;) entstand auf der Stader Schiffswerft]]&lt;br /&gt;
Kurz nach dem Konkurs der ursprünglichen Stader Schiffswerft GmbH übernahm die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stader Schiffswerft Otte &amp;amp; Co. KG&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; den Betrieb. Es gelang erneut, ein gutgehendes Repararaturgeschäft aufzubauen. Darüber hinaus konnte das Unternehmen auch wieder eine ganze Reihe von Unteraufträgen für Kaskos der Peterswerft sowie zusätzlich der [[Husumer Schiffswerft]] hereinnehmen. Das Unternehmen beschäftigte unter Otte noch rund 85 Mitarbeiter und verfügte über eine Neubauhelling sowie zwei Slips. Eines der berühmtesten Schiffe, die in der Werft gelegen hatten, war der historische Gaffelschoner &amp;#039;&amp;#039;[[Großherzogin Elisabeth]]&amp;#039;&amp;#039;, der 1974 in Stade restauriert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.grossherzogin-elisabeth.de/Das_Schiff/Chronik/chronik.html |wayback=20100412023809 |text=Chronik der Großherzogin Elisabeth |archiv-bot=2023-01-14 08:51:38 InternetArchiveBot }}, abgerufen am 2. Juli 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stader Schiffswerft Otte &amp;amp; Co. KG geriet im Sommer 1976 in eine finanzielle Schieflage, woraufhin am 20. Juli 1976 das Konkursverfahren eröffnet werden musste. Der im Auftrag der Husumer Werft im Bau befindliche Rumpf für den 999-BRT-Kümo &amp;#039;&amp;#039;Voline&amp;#039;&amp;#039; musste unter Federführung der Husumer Schiffbauer fertiggestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Folgen und spätere Nutzung ===&lt;br /&gt;
Da die 1970er Jahre in Stade und seinem Umland durch eine starke wirtschaftliche Wachstumsphase gekennzeichnet waren, löste der Konkurs der Stader Schiffswerft nur geringfügige soziale Folgen aus.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://geocities.ws/geschichte_stade/19701980.html Arbeitsgemeinschaft Geschichte der beiden Stader Gymnasien Athenaeum und Vincent-Lübeck-Gymnasium]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem das Gelände der Werft anfangs noch für kleinere Arbeiten und als Liegeplatz genutzt wurde, lag es bis ins Jahr 2009 brach. Zusammen mit dem benachbarten Gelände der 1960 geschlossenen &amp;#039;&amp;#039;Norddeutschen Lederfabrik&amp;#039;&amp;#039; überbaute man das Gesamtareal zu einem neuen Wohn- und Geschäftsviertel mit dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Salztorsvorstadt&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-05 |url=http://www.abendblatt.de/region/harburg/article840693/Stades-Investoren-der-Hafencity.html |text=Artikel im Hamburger Abendblatt vom 24. Januar 2007 |archivebot=2019-05-15 11:36:18 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;6&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Carlshütte Sjöhistoriska museet Fo170659AB.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Carlshütte&amp;#039;&amp;#039;, № 118 (1926)&lt;br /&gt;
 Hanseat Sjöhistoriska museet Fo213007.jpg|&amp;#039;&amp;#039;[[Hanseat (Schiff, 1937)|Hanseat]]&amp;#039;&amp;#039;, № 137 (1937)&lt;br /&gt;
 Martha Ahrens Sjöhistoriska museet Fo215065.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Martha Ahrens&amp;#039;&amp;#039;, № 139 (1939)&lt;br /&gt;
 Sleipner Sjöhistoriska museet Fo218229.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Sleipner&amp;#039;&amp;#039;, № 140 (1940)&lt;br /&gt;
 Rita Sjöhistorisk museet Fo217634.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Rita&amp;#039;&amp;#039;, № 157 (1950)&lt;br /&gt;
 Paula Sjöhistorisk museet Fo217135.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Paula&amp;#039;&amp;#039;, № 159 (1951)&lt;br /&gt;
 Vaterland Sjöhistorisk museet Fo213738.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Vaterland&amp;#039;&amp;#039;, № 166 (1954)&lt;br /&gt;
 Gunda Sjöhistoriska museet Fo212833.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Gunda&amp;#039;&amp;#039;, № 167 (1954)&lt;br /&gt;
 Jan Suhr Sjöhistoriska museet Fo213754.jpg|&amp;#039;&amp;#039;[[Jan Suhr]]&amp;#039;&amp;#039;, № 169 (1955)&lt;br /&gt;
 Sleipner II Sjöhistoriska museet Fo218231.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Sleipner II&amp;#039;&amp;#039;, № 172 (1956)&lt;br /&gt;
 Rita Holst Sjöhistoriska museet Fo217976.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Rita Holst&amp;#039;&amp;#039;, № 174 (1955)&lt;br /&gt;
 Hanngrid Sjöhistorisk museet Fo212986.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Hanngrid&amp;#039;&amp;#039;, № 181 (1956)&lt;br /&gt;
 Sleipner I Sjöhistoriska museet Fo218230.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Sleipner I&amp;#039;&amp;#039;, № 189 (1958)&lt;br /&gt;
 Este Sjöhistoriska museet Fo211980.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Este&amp;#039;&amp;#039;, № 191 (1959)&lt;br /&gt;
 Annelies Sjöhistoriska museet Fo170590AB.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Annelies&amp;#039;&amp;#039;, № 196 (1962)&lt;br /&gt;
 Alma Koppelmann Sjöhistoriska museet Fo208285.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Alma Koppelmann&amp;#039;&amp;#039;, № 202 (1966)&lt;br /&gt;
 Rudolf Karstens Sjöhistoriska museet Fo217736.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Rudolf Karstens&amp;#039;&amp;#039;, № 204 (1966)&lt;br /&gt;
 Kiefernberg Sjöhistorisk museet Fo185989-36AF.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Kiefernberg&amp;#039;&amp;#039;, № 211 (1970)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
*[[Bauliste der Stader Schiffswerft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Artikel über Schiffe, die auf der Stader Schiffswerft gebaut worden sind: &lt;br /&gt;
*[[Friedrich (Schiff, 1910)|Besanewer &amp;#039;&amp;#039;Friedrich&amp;#039;&amp;#039;]] &lt;br /&gt;
*[[Hanseat (Schiff, 1937)|Kümo &amp;#039;&amp;#039;Hanseat&amp;#039;&amp;#039;]] &lt;br /&gt;
*[[Jan Suhr|Kümo &amp;#039;&amp;#039;Jan Suhr&amp;#039;&amp;#039;]] &lt;br /&gt;
*[[Renate (Schiff, 1952)|Kümo &amp;#039;&amp;#039;Renate&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=53.604752|EW=9.48288|type=landmark|region=DE-NI}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*{{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Gert Uwe Detlefsen&lt;br /&gt;
   |Titel=Vom Ewer zum Containerschiff&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Die Entwicklung der deutschen Küstenmotorschiffe&lt;br /&gt;
   |Auflage=&lt;br /&gt;
   |Verlag=[[Koehlers Verlagsgesellschaft]]&lt;br /&gt;
   |Ort=Herford&lt;br /&gt;
   |Datum=1983&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-7822-0321-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Werft (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen (Landkreis Stade)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Stade)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Stade)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Produzierendes Unternehmen (Landkreis Stade)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stader Schiffswerft| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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