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	<title>Stadelhofen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stadelhofen&amp;diff=228883&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fan-vom-Wiki: /* Literatur */ Leerzeichen entfernt</title>
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		<updated>2026-04-15T19:31:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; Leerzeichen entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt die Gemeinde Stadelhofen in Bayern; zu anderen Bedeutungen siehe [[Stadelhofen (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Stadelhofen COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 50/00/11/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 11/11/51/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Stadelhofen in BA.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Bayern&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Oberfranken&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Bamberg&lt;br /&gt;
|Verwaltungsgemeinschaft= Steinfeld&lt;br /&gt;
|Höhe              = 478&lt;br /&gt;
|PLZ               = 96187&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 09207, 09504&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 09471189&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE SAO&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 10 [[Gemeindeteil]]e&lt;br /&gt;
|Adresse           = Steinfeld 86&amp;lt;br /&amp;gt;96187 Stadelhofen&lt;br /&gt;
|Website           = [http://www.stadelhofen-oberfranken.de/ www.stadelhofen-oberfranken.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Volker Will&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel= [[Bürgermeister#Bayern|Erster Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
|Partei            = [[Wählergruppe|ÜWG]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Stadelhofen Ortsmitte.JPG|mini|Ortsmitte von Stadelhofen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:SourceWiesentSteinfeld.JPG|mini|Quelle der [[Wiesent (Regnitz)|Wiesent]] in [[Steinfeld (Stadelhofen)|Steinfeld]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stadelhofen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im [[Oberfranken|oberfränkischen]] [[Landkreis Bamberg]], Mitglied der [[Verwaltungsgemeinschaft Steinfeld]] und zählt zur [[Metropolregion Nürnberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt am Rande der [[Fränkische Schweiz|Fränkischen Schweiz]] an der Autobahn von [[Bamberg]] nach [[Bayreuth]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden sind (von Norden beginnend im Uhrzeigersinn): [[Weismain]] ([[Landkreis Lichtenfels]]), [[Hollfeld]] ([[Landkreis Bayreuth]]), [[Königsfeld (Oberfranken)|Königsfeld]], [[Scheßlitz]] und [[Wattendorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Es gibt zehn [[Gemeindeteil]]e (in Klammern sind der [[Siedlungstyp]] und die Einwohnerzahl mit Stand 2. Januar 2021 angegeben):&amp;lt;ref&amp;gt;{{BLO Ortsdatenbank|objekt=Gemeinde Stadelhofen |val=1133|zugriff=2021-03-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile|val=47107748725 |objekt=Gemeinde Stadelhofen |abruf=2021-12-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=15em|anzahl=2|gesamtbreite=31em|liste= &lt;br /&gt;
* [[Eichenhüll]] ([[Dorf]], 103)&lt;br /&gt;
* [[Hohenhäusling]] (Dorf, 82)&lt;br /&gt;
* [[Hopfenmühle (Stadelhofen)|Hopfenmühle]] ([[Einöde]], 2)&lt;br /&gt;
* [[Pfaffendorf (Stadelhofen)|Pfaffendorf]] (Dorf, 102)&lt;br /&gt;
* [[Roßdorf am Berg]] (Dorf, 69)&lt;br /&gt;
* [[Schederndorf]] (Dorf, 146)&lt;br /&gt;
* Stadelhofen ([[Pfarrdorf]], 205)&lt;br /&gt;
* [[Steinfeld (Stadelhofen)|Steinfeld]] (Pfarrdorf, 380)&lt;br /&gt;
* [[Wölkendorf]] (Dorf, 115)&lt;br /&gt;
* [[Wotzendorf]] (Dorf, 66)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stadelhofen ist zwar der Namensgeber der Gemeinde, deren Gemeindesitz befindet sich aber in Steinfeld. Dieser Ort ist mit 380 Einwohnern beinahe doppelt so groß wie Stadelhofen, das lediglich 205 Einwohner hat (Stand Anfang 2021).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Einwohnerzahlen der VG Steinfeld zum 02.01.2021 – Gemeinde Stadelhofen |Hrsg=Verwaltungsgemeinschaft Steinfeld |Sammelwerk=Mitteilungsblatt der Verwaltungsgemeinschaft Steinfeld – Amtliches Bekanntmachungsorgan für die Verwaltungsgemeinschaft Steinfeld und die Mitgliedsgemeinden Königsfeld, Stadelhofen, Wattendorf |Band=38 |Nummer=1 |Datum=2021-01-15 |Seiten=3}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Gemarkungen}}Es gibt auf dem Gemeindegebiet die [[Gemarkung]]en Hohenhäusling (Gemarkungsteil&amp;amp;nbsp;1), Schederndorf, Stadelhofen, Steinfeld und Wölkendorf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ldbv.bayern.de/service/publikationen/arbeitshilfen.html |titel=Gemarkungs- und Gemeindeverzeichnis |hrsg=Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung |datum=2025-04-17 |abruf=2025-12-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gemarkung Stadelhofen hat eine Fläche von 14,337&amp;amp;nbsp;km². Sie ist in 1928 [[Flurstück]]e aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 7436,33&amp;amp;nbsp;m² haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/092290 |titel= Gemarkung Stadelhofen (092290) |werk=geoindex.io |hrsg=Geoindex Aktiengesellschaft |abruf=2025-12-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In ihr liegen neben dem namensgebenden Ort die Gemeindeteile [[Eichenhüll]] und [[Wotzendorf]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/9mmWt |titel=Webkarte |titelerg= [[Amtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem|ALKIS®]]-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2025-12-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Bis zur Gemeindegründung ===&lt;br /&gt;
Der Ort wurde erstmals 1248 in einer Urkunde erwähnt. Der Ortsname Stadelhofen bedeutet vermutlich &amp;#039;&amp;#039;zu den Höfen, die mit einem [[Scheune|Stadel]] versehen sind&amp;#039;&amp;#039;. Eventuell handelt es sich aber auch um einen abgewandelten Personennamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stadelhofen liegt an der Stelle, an der eine alte Heerstraße von [[Bamberg]] nach [[Kulmbach]] den Weg von [[Weismain]] nach [[Hollfeld]] kreuzte. Auch wenn Stadelhofen erst spät urkundlich erwähnt wurde, war die Gegend schon um das Jahr 630 besiedelt. In einer Karte aus dem Jahr 1595 trägt das Gebiet um Stadelhofen die Bezeichnung „Uf dem Gebürg“. In Stadelhofen wird im 14. Jahrhundert ein [[Eisenhammer]] genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.heimatforschung-regensburg.de/1611/1/1385080_DTL950.pdf Franz Michael Ress: Geschichte und wirtschaftliche Bedeutung der oberpfälzischen Eisenindustrie von den Anfängen bis zur Zeit des 30-jährigen Krieges. Verl. d. Histor. Vereins von Oberpfalz u. Regensburg, Regensburg 1950, S. 173.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1386 verkauften die [[Truhendingen (Adelsgeschlecht)|Truhendinger]] den Ort für 2000 [[Heller (Münze)|Heller]] an den Bischof von Bamberg. Als Teil des [[Hochstift Bamberg|Hochstifts Bamberg]] gehörte der Ort ab 1500 zum [[Fränkischer Reichskreis|Fränkischen Reichskreis]]. Seit dem [[Reichsdeputationshauptschluss]] von 1803 gehört der Ort wie weite Teile [[Franken (Region)|Frankens]] zu Bayern (Siehe auch [[Geschichte Frankens]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.humanistische-union.de/uploads/media/2003-04_tsk_neumann.pdf |wayback=20160304191344 |text=Johannes Neumann: Der Reichsdeputationshauptschluss von 1803: Voraussetzungen und Folgen |archiv-bot=2023-01-14 08:49:16 InternetArchiveBot }} (PDF-Datei; 179 kB)&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Zuge der Verwaltungsreformen in [[Königreich Bayern|Bayern]] entstand mit dem [[Gemeindeedikt von 1818]] die Gemeinde. Infolge der bayerischen Gebietsreform bildet die Gemeinde Stadelhofen mit den Gemeinden Königsfeld und Wattendorf seit Mai 1978 die Verwaltungsgemeinschaft Steinfeld, deren Sitz sich im Stadelhofener Ortsteil Steinfeld befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Gegend gab es zwischen Weismain und Steinfeld eine verschollene Pfarrei Leuchnitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die katholische Pfarrkirche von Stadelhofen [[St. Peter und Paul (Stadelhofen)|St. Peter und Paul]] stammt aus dem 18. Jahrhundert. Der Turm mit seinem Spitzhelm ist ein Wahrzeichen der Gegend. Der Hochaltar wurde im Jahre 1721 von [[Litzendorf]] gekauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Bayern]] wurde die Gemeinde [[Wölkendorf]] am 1. Juli 1973 eingegliedert. Am 1. Mai 1978 kamen [[Schederndorf]] und [[Steinfeld (Stadelhofen)|Steinfeld]] sowie Teile der aufgelösten Gemeinde [[Hohenhäusling]] hinzu.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631 | Seiten = 672 und 673}} &amp;lt;!--Gemeindeverzeichnis--&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Im Zeitraum von 1988 bis 2018 sank die Einwohnerzahl von 1269 auf 1247 um 22 Einwohner bzw. um 1,7 %; sie stagnierte bei rund 1250 Einwohnern.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! 1961 &lt;br /&gt;
! 1970&lt;br /&gt;
! 1987 &lt;br /&gt;
! 1991&lt;br /&gt;
! 1995&lt;br /&gt;
! 2000&lt;br /&gt;
! 2005&lt;br /&gt;
! 2010&lt;br /&gt;
! 2015&lt;br /&gt;
! 2020&lt;br /&gt;
! 2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
| 1412&lt;br /&gt;
| 1404&lt;br /&gt;
| 1291&lt;br /&gt;
| 1248&lt;br /&gt;
| 1244&lt;br /&gt;
| 1274&lt;br /&gt;
| 1261&lt;br /&gt;
| 1240&lt;br /&gt;
| 1227&lt;br /&gt;
| 1266&lt;br /&gt;
| 1263&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Stadelhofen 01.jpg|mini|[[St. Peter und Paul (Stadelhofen)|Kirche von Stadelhofen]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stadelhofen St. Peter und Paul Altar 251951-HDR.jpg|mini|Innenraum der Kirche]]&lt;br /&gt;
Laut Zensus vom 9. Mai 2011 waren  92,7 % der Einwohner römisch-katholisch und 3,1 % evangelisch-lutherisch. 4,2 % hatten eine andere Religion oder waren konfessionslos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
[[Bürgermeister#Bayern|Erster Bürgermeister]] ist seit 1. Mai 2020 Volker Will (Überparteiliche Wählergemeinschaft), der sich in einer Stichwahl mit 58,01 % der Stimmen durchsetzte. Er ist der Nachfolger von Ludwig Göhl (Überparteiliche Wählergemeinschaft). Dieser war im Jahr 2002 Nachfolger von Heinrich Linz (CSU) und wurde 2008 mit 63,53 % der Stimmen wiedergewählt. 2014 erhielt Göhl bei einem Gegenkandidaten der Freien Wähler 56,91 % der Stimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinderatswahlen seit 2002 ergaben folgende Sitzverteilungen:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Partei/Liste&lt;br /&gt;
![[Kommunalwahlen in Bayern 2020|2020]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://stadelhofen-oberfranken.de/Dox.aspx?docid={CF8A1085-B5E3-4395-9F5F-385032CEA0A4}&amp;amp;orgid={ECF40F10-F77A-4673-AB4A-CA034215F681} |titel=Vorläufiges Ergebnis der Wahl des Gemeinderats am 15.03.20 |werk= |hrsg=Der Wahlleiter der Gemeinde Stadelhofen |datum=2020-03-15 |abruf=2021-01-03 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
![[Kommunalwahlen in Bayern 2014|2014]]&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |[[Kommunalwahlen in Bayern 2008|2008]]&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |2002&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Sitze&lt;br /&gt;
!Sitze&lt;br /&gt;
!%&lt;br /&gt;
!Sitze&lt;br /&gt;
!%&lt;br /&gt;
!Sitze&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Wählergruppe|Überparteiliche Wählergemeinschaft]] (ÜWG)&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|47,7&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|49,7&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[CSU]] &lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|22,4&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|26,6&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|-  align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | Jura Wählergruppe Stadelhofen (JWS)&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;–&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;–&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;–&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;–&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;–&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; |[[Freie Wähler Bayern|Freie Wähler]]&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;–&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|29,9&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|23,7&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Wahlbeteiligung&lt;br /&gt;
|87,8 %&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |84,1 %&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |90,1 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung=&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = [[Gespaltener Schild|Gespalten]] von Rot und Silber, vorne zwischen goldenem [[Schildhaupt]] und goldenem [[Schildfuß]] ein silberner [[Roch (Heraldik)|Roch]], hinten zwischen blauem Schildhaupt und ebensolchem Schildfuß eine rote [[heraldische Rose]] mit goldenem [[Butzen (Heraldik)|Butzen]] und grünen Kelchblättern.&amp;lt;!-- Der Schildmittelbereich ist breiter als Schildhaupt bzw. -fuß, also mehr als 1/3 der Schildhöhe, somit kein Balken, der Doppelspringer ist ein Roch (siehe dort)--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Quelle         = {{HdBG GKZ}}&lt;br /&gt;
|Begründung     = Der Roch erinnert an die Familie Neustätter. Der rote Balken im goldenen Feld verweist auf die Grafen von Truhendingen. Die Rose ist das Wappen der Herren von [[Aufseß (Adelsgeschlecht)|Aufseß]]. Die Farben Rot und Silber verweisen auf die Familien [[Giech (Adelsgeschlecht)|Giech]] und [[Förtsch von Thurnau|Förtsch]], Ministerialen der [[Herzogtum Meranien|Herzöge von Andechs-Meranien]].&lt;br /&gt;
|Zusatz         =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Francia OrientalisSebastian Rotenhan.jpg|mini|300px|Alte Karte Sebastian Rotenhans mit Stadelhofen (Stadelhoven)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bau- und Bodendenkmäler ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Baudenkmäler in Stadelhofen|Liste der Bodendenkmäler in Stadelhofen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft einschließlich Land- und Forstwirtschaft ===&lt;br /&gt;
Es gab im Jahr 2021 nach der amtlichen Statistik in der Land- und Forstwirtschaft elf und in sonstigen Wirtschaftsbereichen 167 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 627. Im verarbeitenden Gewerbe gab es einen Betrieb, im Bauhauptgewerbe zwei Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 2020 67 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 2658 Hektar, davon waren 2361 Hektar Ackerfläche und 297 Hektar Dauergrünfläche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Brauereien ===&lt;br /&gt;
Auf dem Gemeindegebiet befinden sich die Brauereien Will in Schederndorf und [[Hübner Bräu|Hübner]] in Steinfeld. Bis 1985 gab es die Brauerei Schrenker in Stadelhofen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freiwillige Feuerwehren ===&lt;br /&gt;
Es gibt die [[Freiwillige Feuerwehr|Freiwilligen Feuerwehren]] Eichenhüll/Wotzendorf, Hohenhäusling, Roßdorf am Berg, Schederndorf, Steinfeld, Stadelhofen und Wölkendorf/Pfaffendorf. Die Feuerwehr Stadelhofen verfügt über ein [[Löschgruppenfahrzeug#Löschgruppenfahrzeug 8/6|LF 8/6]] mit einem Rettungssatz zur [[Technische Hilfeleistung|Technischen Hilfeleistung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Im Ort Stadelhofen gibt es einen Kindergarten mit 107 Plätzen, sowie eine Grundschule mit 4 Lehrern, 44 Schülern und 2 Klassen. (Stand 2022)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Gemeinde ==&lt;br /&gt;
* [[Hans Albrecht (Politiker, 1923)|Hans Albrecht]] (1923–2006), Politiker (FDP), Landtagsabgeordneter in Baden-Württemberg, Landtags-Vizepräsident, Ehrenbürger der Stadt [[Wiernsheim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Osterbrunnen Stadelhofen 01.jpg|Osterbrunnen&lt;br /&gt;
 Industriezentrum Stadelhofen.jpg|Industriezentrum&lt;br /&gt;
 Tribuene Stadion Stadelhofen.jpg|Sportplatz&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Josef Urban (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wölkendorf. Das Dorf – Die Kapelle – Die Menschen. Geschichtliches zum 100-jährigen Kapellenjubiläum&amp;#039;&amp;#039;. (= Vom Main zum Jura; Sonderheft 3). Eggolsheim 2005; darin u.&amp;amp;nbsp;a.: Thomas Gunzelmann, Klaus Rupprecht: &amp;#039;&amp;#039;Wölkendorf – Dorf »auf dem Gebürg« am »Weg ins Paradies«&amp;#039;&amp;#039;, S. 11–49 ([http://thomas-gunzelmann.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/woelkendorf.pdf PDF])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* {{LStDV GKZ|9471189}} (PDF; 1,24 MB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
| Navigationsleiste Gemeindeteile der Gemeinde Stadelhofen&lt;br /&gt;
| Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Bamberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4350216-7|VIAF=237427549}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Bamberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Fränkische Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1248]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1818]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadelhofen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemarkung im Landkreis Bamberg]]&lt;/div&gt;</summary>
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