<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Stadeck</id>
	<title>Stadeck - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Stadeck"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stadeck&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-28T14:08:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stadeck&amp;diff=1362491&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stadeck&amp;diff=1362491&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-27T11:42:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{dieser Artikel|befasst sich mit den &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Herren von Stadeck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und ihrer Burg und Herrschaft bei [[Graz]]. &amp;lt;br /&amp;gt;Siehe anderweitig [[Burg Stadeck]] in Deutschland.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Stadegge-Wappen CM.png|mini|Wappen der Herren von Stadeck (Stadegge) aus dem [[Codex Manesse]]]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Herren von Stadeck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stadecker&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;), ein [[Ministeriale]]ngeschlecht der [[Geschichte der Steiermark|steirischen]] Landesfürsten, lebten im 13. und 14. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Vorfahren ===&lt;br /&gt;
Wulfing/Wolfber, Vorfahre der [[Stubenberg (Adelsgeschlecht)|Stubenberg]]er, war mit den markgräflichen [[Traungauer]]n in die werdende Steiermark gekommen und heiratete hier in zweiter Ehe die Witwe Hartnids&amp;amp;nbsp;I. von [[Schloss Ort|Ort]], eines hochfreien [[Aribonen]]-Sprosses, die einen Teil des riesigen Aribonenerbes mit in ihre Ehe brachte. Ihr Sohn war Gottschalk „Schirling“, der sich ab 1166 nach seiner Herrschaft „von [[Burg Neuberg (Löffelbach)|Neuberg/Neidberg]]“ nannte; dessen Sohn Rudolf begründete 1192 die Stadecker Linie:&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
Dieser Rudolf von Neuberg erhielt vom Salzburger Erzbischof das [[Schloss Frondsberg]] und 1272 (?) Burg und Herrschaft [[Anger (Steiermark)|Waxenegg]] als Lehen und begründete 1192 die Stadecker Linie: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rudolf I. ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rudolf I.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (1192–1230) nannte sich als Erster nach seiner [[Burg Stadeck (Steiermark)|Burg Stadekke]] (Stadeck, [[Stattegg]]) nördlich von Graz. Der Wehrbau war in der Folge Stammsitz der Stadecker und hatte auch den Übergang „über die Leber“ ins [[Semriach]]er Becken zu decken. Im 14. und 15. Jahrhundert wird der Burgstall auch Entritz (Andritz) genannt. Die Feste wird schon 1404 als öd bezeichnet, heute sind nur mehr geringe Spuren vorhanden. Das nach Süden sich öffnende Tal war bis über [[St. Veit (Graz)|St.&amp;amp;nbsp;Veit]] hinaus [[Allod]] der Stadecker (ein Erbe aus der [[Aribonen]]zeit um 1020) und hieß &amp;#039;&amp;#039;Amt Aigen&amp;#039;&amp;#039;. Im Übrigen war Rudolf ein Dienstmann des Steirerherzogs gleich wie sein Bruder &amp;#039;&amp;#039;Erchenger von Landesere&amp;#039;&amp;#039;. Rudolf finden wir als Zeugen bei landesfürstlichen Bestätigungen und Schenkungen an geistliche Stifte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ludwig ===&lt;br /&gt;
Von den vier Söhnen Rudolfs I. schlug &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ludwig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; die geistliche Laufbahn ein und wurde 1226 Abt von [[Stift Rein|Rein]]. 1244 wurde er von Papst [[Innozenz&amp;amp;nbsp;IV.]] gemeinsam mit den Äbten von [[Stift Heiligenkreuz|Heiligenkreuz]] und [[Stift Zwettl|Zwettl]] beauftragt, die Vorbedingungen zur Gründung eines Wiener Bistums zu untersuchen, welches Herzog [[Friedrich II. (Österreich)|Friedrich]] wünschte. Auch nach Ludwigs Tod 1246 blieben die Stadecker diesem Stifte eng verbunden: Man findet die Namen der meisten Stadecker im Reiner Nekrolog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rudolf II. „von Stadegge“, Minnesänger ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Codex Manesse von Stadegge 257v.jpg|mini|Darstellung des „von Stadegge“ im [[Codex Manesse]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rudolf II.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; († 1261) und sein Bruder Leutold&amp;amp;nbsp;I. waren 1243 gemeinsam Zeugen bei einer Schenkung einiger Huben unter der [[Burg Helfenstein (Gratwein-Straßengel)|Burg Helfenstein]] (nahe [[Eisbach (Steiermark)|Rein]]) durch den Salzburger Erzbischof [[Eberhard von Regensberg]] an das [[Stift Rein]]. Öfter wird er zusammen mit dem Minnesänger und Epiker [[Herrand II. (Wildon)|Herrand von Wildonie]] erwähnt. 1246 hält er sich bei Erzbischof Eberhard, 1249 beim Salzburger Elekten [[Philipp von Spanheim]] auf. 1250 trifft man ihn zu Graz beim Gericht des Grafen [[Meinhard I.|Meinhard von Görz]], im Dezember 1260 bei König [[Ottokar II. Přemysl|Ottokar]]. Rudolf&amp;lt;ref&amp;gt; siehe zu diesem auch {{NDB|24|781||Stadegge, Der von|[[Norbert H. Ott]]|104104333}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wird letztmals 1261 bei einem von [[Wok von Rosenberg]] gehaltenen Gericht in [[Maribor|Marburg]] erwähnt, wo die [[Heinrich (Pfannberg)|Pfannberger]] Helfensteiner Besitzungen an Rein herausgeben mussten. Der zweite Zeuge war [[Ulrich von Liechtenstein]], der erste Zeuge hingegen war Rudolf, dessen Minnelieder unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;von Stadegge&amp;#039;&amp;#039; in der [[Codex Manesse|Pariser Liederhandschrift]] überliefert sind. Von einem Rudolf von Stadekke wird berichtet, dass er sich die [[Eneasroman|Eneit]] [[Heinrich von Veldeke|Heinrichs von Veldeke]] abschreiben ließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Leutold I. ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Leutold I.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; († 1292), der wie Rudolf&amp;amp;nbsp;II. mit einer Anna aus dem Hause [[Seifried von Mahrenberg|Seifrieds von Mahrenberg]] verheiratet war, war schon vor der Ungarnherrschaft in Steiermark Landeshauptmann im Dienste [[Ottokar II. (Böhmen)|Ottokars von Böhmen]] und konnte durch seine zweite Ehe um 1285 mit Diemut, der Erbtochter [[Stammliste von Liechtenstein|Dietrichs&amp;amp;nbsp;III. von Liechtenstein]] (†&amp;amp;nbsp;1278), Burg und Herrschaft [[Rohrau (Niederösterreich)|Rohrau]] für sein Haus gewinnen. Bis 1261 findet man Leutold meist gemeinsam mit Rudolf, ab 1269 mit Hartnid. 1269 fand der Vergleich zwischen dem Spital im Cerewald ([[Spital am Semmering]]) und Erchenger&amp;amp;nbsp;II. und III. von Landesere statt, bei dem auch Leutold und Hartnid anwesend waren. Mit den Stadecker Brüdern siegelten auch Wulfing von [[Stubenberg (Adelsgeschlecht)|Stubenberg]] und Gottschalk von [[Burg Neuberg (Löffelbach)|Neitperg]]. Mit ihrem stammverwandten Hause Stubenberg hatten die Brüder enge Beziehungen. So sind beide 1288 Zeugen beim Verkauf der [[Kuenringer|Kuenring]]&amp;#039;schen [[Schloss Gutenberg|Burg Gutenberg]] und der Vogtei über [[Fürstpropstei Berchtesgaden|Berchtesgaden]] und [[Stift Seckau|Seckau]] an die Brüder Ulrich, Friedrich und Heinrich von Stubenberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hartnid I. ===&lt;br /&gt;
Der vierte Sohn Rudolfs I., &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hartnid I.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Hertneit, Hertneid, †&amp;amp;nbsp;1295?), war Mitverschworener des [[Reiner Schwur]]s 1276, vermutlich auch im Sinne seiner Brüder, denn politisch zogen sie alle an einem Strang. Weihnachten [[1282]] waren Leutold und Hartnid beim [[Reichstage zu Augsburg|Augsburger Reichstag]], auf dem König [[Rudolf I. (HRR)|Rudolf&amp;amp;nbsp;I.]] seine Söhne Albrecht und Rudolf mit Österreich und Steiermark belehnte. Am [[Landsberger Bund (Steiermark)|steirischen Adelsaufstand 1291/92]] nahmen die Stadecker nicht teil; so wurde Hartnid 1292 – nach Ablöse des beim steirischen Adel höchst unbeliebten Abtes [[Heinrich von Admont]] – Landeshauptmann von Steiermark im Dienste Herzog [[Albrecht I. (HRR)|Albrechts&amp;amp;nbsp;I.]] (bis 1299?). Hier sei angemerkt, dass alle Stadecker dem jeweiligen Landesfürsten meistens treu ergeben waren. In der Folge hatte Hartnid 1294 seinen Wildoner Namensgenossen ([[Hartnid III. (Wildon)|Hartnid&amp;amp;nbsp;III.]]) zu bändigen, der die landesfürstlichen und [[admont]]ischen Güter schwerstens geschädigt hatte. Auch an der strafweisen Verpflanzung Hartnids von Wildonie aus [[Wildon]] nach [[Eibiswald]] hatte der Stadecker Anteil. Hartnid&amp;amp;nbsp;I. starb offenbar kinderlos; sein Erbe fiel an die Sprösslinge Leutolds&amp;amp;nbsp;I.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rudolf III., Hartnid II. ===&lt;br /&gt;
Die Söhne Leutolds I., &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rudolf III.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (erwähnt 1314–1338) und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hartnid&amp;amp;nbsp;II.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (erw. 1314–1336) erscheinen meist zusammen. 1314 verpfändete Herzog [[Friedrich der Schöne]] Rudolf für 323 Pfund und Albert von [[Pottendorf]] für 420 Pfund Pfennige die Zehnten zu [[Mürzzuschlag]], Weißeneck, [[Rossegg (Gemeinde Birkfeld)|Rosseck]], Anschau, Gessen, Emerswert und Muents&amp;lt;!--wo?--&amp;gt;. Die Stadecker führten auch Salzburger Lehen in der Steiermark; als Lohn für ihre Treue gegenüber ihrem Lehensherrn übertrug den Brüdern Erzbischof [[Friedrich III. von Leibnitz|Friedrich&amp;amp;nbsp;III.]] zusammen mit den [[Losenstein]]ern Hartnid, Rudolf, Dietrich und Ludwig die Feste Freundsberg (Frondsberg, in [[Koglhof]]; ohne Datum). 1331 verpfändeten beide Brüder mit Willen ihrer Hausfrauen Ofmei und Guete das Gut Hedweigsdorf (Raum [[Hartberg]]?) dem Hartberger Richter Dietrich, nach dessen Rücklösung 1334 wurde es dem Stift Rein geschenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Leutold II. ===&lt;br /&gt;
Der Sohn Hartnids II. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Leutold II.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (†&amp;amp;nbsp;1367) setzte das Geschlecht fort. Über ihn wissen wir Wichtiges aus der Totenklage des Lehr- und Wappendichters [[Peter Suchenwirt]]. Hiernach stand Leutold im Kriegsdienst Herzog [[Otto der Fröhliche|Ottos]] und König [[Ludwig I. (Ungarn)|Ludwigs von Ungarn]]. Es ging um die Kämpfe nach 1335 um die Kärntner Nachfolge zwischen Habsburg und König [[Johann von Böhmen|Johann]] von Böhmen. Auch 1351 kämpfte Leutold als Verbündeter der Herren von [[Walsee (Adelsgeschlecht)|Walsee]] und von Puchheim gegen die böhmischen [[Rosenberg (Adelsgeschlecht)|Rosenberg]]er von Neuhaus. Anschließend eilte er Herzog [[Albrecht II. (Österreich)|Albrecht&amp;amp;nbsp;II.]] zu Hilfe, der Zürich seit Sommer 1351 belagerte. Unter [[Rudolf IV. (Österreich)|Rudolf&amp;amp;nbsp;IV.]] wurde er 1360 Landeshauptmann von [[Krain]] und löste damit Konrad von [[Auffenstein]] ab. 1361 ist er schon Landmarschall von Österreich (Urkunde, in der die [[Grafschaft Schaunberg|Schaunberger]] die Landesoberhoheit der Habsburger anerkennen(?)). 1362 bis 1363/64 war er steirischer Landeshauptmann. Er starb 1367. Suchenwirt rühmte an ihm außer ritterlicher Tapferkeit und standesgemäßem Frauendienst Klugheit im Rat, den er bereitwillig allen gewährte, Treue gegen die Herrschaft ohne falschen Höflingssinn und Freigebigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Johann ===&lt;br /&gt;
Leutolds II. Sohn &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Johann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Hans) (†&amp;amp;nbsp;1399) sollte der letzte männliche Stadecker sein. Seine Mutter wird als eine von Walsee vermutet; daraus wäre der Name erklärt sowie die günstige Beziehung zu den [[Cillier]]n. Johann scheint ab 1367 in Urkunden auf. 1370 und 1380 finden wir ihn als Gläubiger der österreichisch-steirischen Herzöge [[Albrecht III. (Österreich)|Albrecht&amp;amp;nbsp;III.]] und [[Leopold III. (Habsburg)|Leopold&amp;amp;nbsp;III.]] 1385 stiftete Hans einen Zehnten für die Pfarrkirche [[St. Veit (Graz)|St.&amp;amp;nbsp;Veit]] am Aigen „gelegen ob Grecz auf der gegent an der Endricz“ gegen einen Jahrtag am nächsten Montag nach Allerheiligen und dafür, dass alle Sonntage „vmb mich vnd vmb all mein vadern mit namen“ gebetet werde. Laut Weinhold war dieses allsonntägliche Fürbittgebet zu seiner Zeit (1860) noch üblich. 1389 erhielt Johann von Herzog Albrecht&amp;amp;nbsp;III. Lehen zu Gotesprunn/[[Göttlesbrunn]] und Arbaistal/[[Arbesthal]]; von 1396 bis zu seinem Tode 1399 war er Landeshauptmann der Steiermark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachwehen ===&lt;br /&gt;
Im Jahre 1400 belehnte Herzog [[Wilhelm (Österreich)|Wilhelm von Habsburg]] seinen Bruder [[Ernst der Eiserne|Ernst]] mit den [[Heimfall|heimgefallenen]] Stadecker Lehen, allerdings nur auf dem Papier; denn Johanns einzige Tochter Gueta/Guta hatte das Glück, Graf [[Hermann II. (Cilli)|Hermann&amp;amp;nbsp;II.]] von Cilli als starken und gewitzten Vormund zu haben: Es gelang ihm, [[Rohrau (Niederösterreich)|Rohrau]] als Reichslehen zu deklarieren und so seinem Mündel, das er 1402 an Ulrich, Sohn des Grafen [[Hugo von Montfort]], vermählte, zu erhalten. Auch die Herrschaft Stadeck (die Burg war damals schon öde), [[Teufenbach]], [[Strallegg]] und [[Langenwang]] konnte er Guta und ihrem Gemahl durch sein diplomatisches Geschick sicherstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sterblichen Überreste der Stadecker ruhen im Untergeschoss der Kirche zu St.&amp;amp;nbsp;Veit in Graz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stammlisten ==&lt;br /&gt;
=== Stubenberger Vorfeld ===&lt;br /&gt;
nach [[Fritz Posch]] u. a.:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wulfing/Wolfber († ca. 1160), 1130 Pöllau (?), Passail (?),&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
oo I. NNw, Tochter von [[Adalbero von Feistritz]]&lt;br /&gt;
: A: Otto, 1160 von Stubenberg (Burg Stubenberg)&lt;br /&gt;
:: B: Wulfing von Stubenberg, 1268 Gefangener König Ottokars II.&lt;br /&gt;
: A: Wulfing, 1173 [[Burg Oberkapfenberg|Burg Kapfenberg]] (?)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
oo II. NNw, Witwe von [[Aribo II.#Ehen und Nachkommen|Hartnid I. von Ort]] († ca. 1147)&lt;br /&gt;
: A: Gottschalk Schirling († ca. 1192), 1166 von Neuberg/Neitperg&lt;br /&gt;
:: B: Gottschalk der Jüngere von Neidberg (?)&lt;br /&gt;
:: B: Leutold von Neidberg (?)&lt;br /&gt;
:: B: Adelbert von Neidberg (?)&lt;br /&gt;
:: B: Rudolf I. von Stadekke (1192–1230)&lt;br /&gt;
:: B: Erchenger I. von Landesere (Erkenger von Landsee) († 1211)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadecker ===&lt;br /&gt;
nach K. Weinhold, J. Bergmann u. a.:&lt;br /&gt;
: A: Rudolf I. von Stadekke (1192–1230)&lt;br /&gt;
:: B: Ludwig, Abt von [[Stift Rein|Rein]] (1226–1246)&lt;br /&gt;
:: B: Rudolf II. (1243–1261), Minnesänger, ⚭ Anna von [[Seifried von Mahrenberg|Mahrenberg]]&lt;br /&gt;
::: C: ?Friedrich (1263–1303)&lt;br /&gt;
:::: D: ?Gerhoch, 1325 Pfarrer von Marburg&lt;br /&gt;
:: B: Hertneit/Hartnid I. (1269–1295?), Landeshauptmann von Steiermark (1292–1299), ⚭ Diemut von [[Valtice|Veldesberg/Feldsberg]], Tochter des Alber von Velzperch&lt;br /&gt;
::: C: Alhaid (Adelheid)&lt;br /&gt;
::: C: Agnes&lt;br /&gt;
::: C: Preide (Brigida)&lt;br /&gt;
:: B: Leutolt I. (1243–1292), LH Stmk. vor 1255, ⚭ I. Anna von Mahrenberg(?), ⚭ II. Diemut von [[Rohrau (Niederösterreich)|Rohrau]] (a. d. H. [[Stammliste von Liechtenstein|Liechtenstein]])&lt;br /&gt;
::: C: Dietrich&lt;br /&gt;
::: C: Rudolf III. (1314, † vor 1338), ⚭ Ofmei/Euphemia von [[Pottendorf]] († nach 1350), Tochter Konrads von Pottendorf&lt;br /&gt;
:::: D: Rudolf IV. (1350–1370), ⚭ Agnes von [[Puchheim]], Tochter Heinrichs von Puchheim und Elsbeths von Rauhenstein&lt;br /&gt;
::: C: Hertneit II. (1314–1336), ⚭ Gueta/Guta von [[Walsee (Adelsgeschlecht)|Walsee]]-[[Drosendorf-Zissersdorf |Drosendorf]], Tochter von Heinrich von Walsee&lt;br /&gt;
:::: D: Heinrich (1334)&lt;br /&gt;
:::: D: Leutolt II. (1334, † 20. März 1367), LH Krain (1360), Landmarschall von Österreich (1361), LH Stmk. (1362–1363/64), ⚭ NNw von Walsee (?)&lt;br /&gt;
::::: E: Johann/Hanns (1367, † 6. September 1399), LH Stmk. (1396–98), ⚭ Anna von [[Neuhaus (Adelsgeschlecht)|Neuhaus]] († nach 1426)&lt;br /&gt;
:::::: F: Gueta/Guta († 13. September nach 1412), ⚭ 1402 Graf Ulrich von Montfort-Bregenz-[[Grafen von Pfannberg|Pfannberg]] († 1419)&lt;br /&gt;
::::::: G: &amp;#039;&amp;#039;Hermann I. von Montfort-Pfannberg&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
::::::: G: &amp;#039;&amp;#039;Stephan&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:::: D: Dietrich (1334)&lt;br /&gt;
:::: D: Elisabeth, ⚭ Wolfgang von [[Winden]]&lt;br /&gt;
::::: E: &amp;#039;&amp;#039;Burkart von Winden, ⚭ Anna von [[Losenstein]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
: A: Ulrich von Stadeck; von Weinhold als „falscher Bruder Rudolfs“ bezeichnet und aus der Genealogie eliminiert; von anderem Autoren für identisch mit dem Salzburger Erzbischof [[Ulrich von Seckau]] († 1268) gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Die Stadecker (und die Landesere) führten einen zum Raube geschickten Löwen, den [[Peter Suchenwirt]] weiß in rot tingiert. Auf dem Helm lag als Zimier ein Adlerflug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft Stadeck ==&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;Aigen&amp;#039;&amp;#039; (Eigengut, später „Amt Aigen“) genannte Gebiet der Stadeck’schen Herrschaft liegt am nördlichen Grazer Stadtrand, umfasste [[Andritz]], [[Stattegg]] und [[Weinitzen]] und reichte&lt;br /&gt;
: von der „Schöcklschneid“ (d. i. der Sattel westlich des [[Schöckl]]gipfels) im Norden&lt;br /&gt;
: bis zum Austein (heute Kalvarienberg) an der [[Mur (Fluss)|Mur]] im Süden und&lt;br /&gt;
: von der Mündung des [[Dultbach]]es in die Mur südöstlich von [[Gratkorn]] im Westen&lt;br /&gt;
: bis über [[Wenisbuch]] (damals „Wernhartspuch“) im Osten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besitzgeschichte nach F. Posch (siehe [[Aribo II.#Ehen und Nachkommen]]):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Königliche Schenkung großer Teile der Oststeiermark an [[Aribonen|Pfalzgraf Hartwig&amp;amp;nbsp;II.]] um 1020, die im Zuge von Erbteilungen zersplittert wurden&lt;br /&gt;
: Pfalzgraf [[Aribo II.]] (enthoben 1055, † 1102)&lt;br /&gt;
: Hartnid von der Traisen, um 1080&lt;br /&gt;
: Ernst von der Traisen, bis 1136&lt;br /&gt;
: Hartnid I. von Ort († vor 1147), ⚭ NNw&lt;br /&gt;
: Witwe Hartnids von Ort, ⚭ Wulfing (von [[Stubenberg (Adelsgeschlecht)|Stubenberg]])&lt;br /&gt;
: Gottschalk Schirling (ab 1166 von [[Burg Neuberg (Löffelbach)|Neuberg/Neitperg]] bei [[Hartberg]])&lt;br /&gt;
: Rudolf von Stadeck 1192&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Besitzungen ==&lt;br /&gt;
* [[Langenwang]]/[[Burg Hohenwang|Hohenwang]] (von den Landesere, nach 1285)&lt;br /&gt;
* [[Rohrau (Niederösterreich)|Rohrau]] (von [[Haus Liechtenstein|Liechtensteinern]])&lt;br /&gt;
* [[Burg Hartenstein (Niederösterreich)|Hartenstein]] (?, 1270–1300)&lt;br /&gt;
* [[Teufenbach]] (ab 1338)&lt;br /&gt;
* [[Burg Liechtenstein]] (nach 1367, 1384 verpfändet an Hermann und Wilhelm von [[Cillier|Cilli]])&lt;br /&gt;
* [[Burg Kranichberg|Kranichberg]] (bei [[Gloggnitz]], ab 1363)&lt;br /&gt;
* [[Rače-Fram|Kranichfeld/Rače]] bei Schleinitz/Slivnica (südlich [[Maribor]]; vermutlich Erbe von [[Seifried von Mahrenberg|Mahrenberg]])&lt;br /&gt;
* Krems (bei [[Voitsberg]]) (von [[Walsee (Adelsgeschlecht)|Walsee]]n)&lt;br /&gt;
* die [[Schloss Festenburg|Festenburg]] (ab 1366)&lt;br /&gt;
* Zehnten zu [[Gainfarn]] (1367)&lt;br /&gt;
* Anteil am Salzburger Lehen [[Koglhof|Freundsberg/Frondsberg]]&lt;br /&gt;
* Salzburger Lehen [[Burgruine Waxenegg|Waxenegg]] (?)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.vs-miesenbach.com/GESCHICHTE/index.htm |wayback=20080509133954 |text=Wachsenegg/Waxenegg |archiv-bot=2019-05-15 11:35:25 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Bruck an der Leitha]], [[Fürstenfeld]], Vellenbach/[[Feldbach (Steiermark)|Feldbach]] (landesfürstliche [[Pfandlehen]], 1370)&lt;br /&gt;
* [[Bad Fischau-Brunn|Brunn]] (bei [[Wiener Neustadt]]), Vischa/[[Bad Fischau-Brunn|Fischau]], [[Markt Piesting|Piesting]], [[Weikersdorf am Steinfelde|Weikersdorf]], [[Wöllersdorf-Steinabrückl|Wöllersdorf]], Stallhofen/[[Hohe Wand|Stollhof]], [[Pitten|Leiding]], [[Höflein an der Hohen Wand|Zweiersdorf]] (erwähnt 1422 als ehemalige stadeckische Lehen)&lt;br /&gt;
* [[Rauchenwarth]] &amp;lt;!--?--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Straleneck bei Pölau&amp;#039;&amp;#039; ([[Strallegg]])&lt;br /&gt;
* [[Hofkirchen bei Hartberg]]&lt;br /&gt;
* [[Kaindorf (Steiermark)|Kaindorf]] (bei Hartberg)&lt;br /&gt;
* [[Reinberg (Gemeinde Vorau)|Reinberg]] (bei [[Vorau]], ab 1366)&lt;br /&gt;
* Weinbaugebiet in [[Purbach am Neusiedler See|Purbach]] (am Neusiedlersee, 1318)&lt;br /&gt;
* [[Göttlesbrunn-Arbesthal]] (ab 1389)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Karl Weinhold (Mediävist)|Karl Weinhold]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Minnesinger von Stadeck und sein Geschlecht&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;Sitzungsberichte der philosophisch-historischen Classe der kaiserlichen Akademie der Wissenschaften&amp;#039;&amp;#039; 35. Band, Wien 1860.&lt;br /&gt;
* Joseph Bergmann: &amp;#039;&amp;#039;Die letzten Herren von Stadeck und ihre Erben,…&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;Sitzungsberichte…&amp;#039;&amp;#039; 9. Band, Wien 1853.&lt;br /&gt;
* [[Robert Baravalle]]: &amp;#039;&amp;#039;Steirische Burgen und Schlösser&amp;#039;&amp;#039;, I. Band, 1936.&lt;br /&gt;
* Fritz Posch: &amp;#039;&amp;#039;Die Besiedlung des Grazer Bodens und die Gründung und früheste Entwicklung von Graz.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;850 Jahre Graz&amp;#039;&amp;#039;, Hg. Wilhelm Steinböck, Styria 1978.&lt;br /&gt;
* {{ADB|35|356|358|Stadegge, v.|Konrad Burdach|ADB:Stadegge, Rudolf von}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|24|781|782|Der von Stadegge|Norbert H. Ott|104104333}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{thepeerage|p11542.htm#i115411|Gottschalk Herr und Graf von Neidberg|Kommentar=|Zugriff=2016-09-11}}&lt;br /&gt;
* [https://www.verwaltung.steiermark.at/landesarchiv/urbare/uvz0012.pdf Urbar des Amtes Aigen] (PDF-Datei; 78 kB).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=138492514|VIAF=90026069}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Steirisches Adelsgeschlecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stammliste]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
	</entry>
</feed>