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	<title>Stackelitz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T01:10:18Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stackelitz&amp;diff=375276&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wivoelke: Einwohner-Stand</title>
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		<updated>2025-11-13T08:43:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einwohner-Stand&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Gemeindeart                     = Stadt&lt;br /&gt;
|Gemeindename                    = Coswig (Anhalt)&lt;br /&gt;
|Breitengrad                     = 52/0/30/N&lt;br /&gt;
|Längengrad                      = 12/22/37/O&lt;br /&gt;
|Bundesland                      = Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
|Höhe                            = 108&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug                      = DE-NN&lt;br /&gt;
|Fläche                          = 17.67&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle                  = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Einwohner                       = 162&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum          = 2011&lt;br /&gt;
| Einwohner-ca                   = 1&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle               = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/151528 |titel=Gemarkung Stackelitz, Stadt Coswig (Anhalt) |werk=GEOindex |abruf=2025-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Eingemeindungsdatum             = 2010-01-01&lt;br /&gt;
|Postleitzahl1                   = 06868&lt;br /&gt;
|Vorwahl1                        = 034907&lt;br /&gt;
| Poskarte                       = Deutschland Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
| Poskarte-Beschreibung          = Lage in Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stackelitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Stadt [[Coswig (Anhalt)]] im [[Landkreis Wittenberg]] in [[Sachsen-Anhalt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die zu 70 % von Wald bedeckte Gemarkung von Stackelitz im [[Fläming|Hohen Fläming]] erstreckt sich von der Landesgrenze zu [[Brandenburg]] bis zum Quellgebiet der südlichen [[Nuthe (Elbe)|Nuthe]]. Stackelitz liegt zwischen [[Dessau-Roßlau]] und [[Wiesenburg/Mark]] im 2005 erklärten [[Naturpark Fläming]], dessen Informationszentrum sich im benachbarten [[Jeber-Bergfrieden]] befindet. An der Grenze zu Brandenburg erreicht das Geländerelief ca. 160 m ü. [[Normalnull|NN]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Stackelitz church2.JPG|mini|220px|Feldsteinkirche aus dem 13. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
Die erste Erwähnung des Ortes stammt aus dem Jahr 1213 und seit 1299 gehörte Stackelitz zum [[Zisterzienserinnenkloster Zerbst]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 2007 wurde die Gemeinde Stackelitz aufgrund einer [[Kreisreform Sachsen-Anhalt 2007|Kreisgebietsreform]] vom ehemaligen [[Landkreis Anhalt-Zerbst]] in den Landkreis Wittenberg eingegliedert. Am 1. Januar 2010 wurde die bis dahin selbstständige Gemeinde zusammen mit der Gemeinde [[Bräsen]] in die Stadt Coswig (Anhalt) eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/2010.html StBA: Gebietsänderungen vom 1. Januar bis 31. Dezember 2010]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche ==&lt;br /&gt;
Wahrscheinlich ebenfalls noch aus dem 13. Jahrhundert stammt die erhaltene [[Feldsteinkirche]], die vom Dorffriedhof umgeben ist. Die vierzügige Kirche verfügt über [[Apsis]], [[Chor (Architektur)|Chor]], [[Kirchenschiff|Schiff]] und einen barocken [[Dachreiter]], dessen Westseite auf der massiven Giebelwand sitzt. Der Dachreiter löste den ursprünglichen Glockenturm ab, der im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] beschädigt worden war. 1980 erhielt der Turm eine geschweifte [[Haube (Architektur)|Haube]], die mit Schiefer gedeckt ist.&lt;br /&gt;
Die Priesterpforte im Süden, das Apsisfenster, die beiden nördlichen Fenster des Chores und ein Fenster im Schiff sind noch in der ursprünglichen Form erhalten. An der Schiffssüdseite ist eine kleine neuromanische Vorhalle aus der Zeit um 1900 angebaut. Eine Restaurierung erfolgte im Jahr 1970.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Innere der Kirche ist flachgedeckt und von einer Hufeisenempore umgeben. Ein nüchterner barocker [[Kanzelaltar]] mit seitlichen Durchgängen stammt aus dem 18. Jahrhundert. Die Orgel der Firma Fleischer &amp;amp; Kindermann stammt aus dem Jahr 1912. Eine Bronzeglocke wurde von Heinrich Borstelmann aus Magdeburg im Jahr 1598 gegossen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Georg Dehio]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler. Sachsen-Anhalt II. Regierungsbezirke Dessau und Halle.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Kunstverlag, München/Berlin 1999, ISBN 3-422-03065-4, S. 795.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wüstung Schleesen ==&lt;br /&gt;
Rund zwei Kilometer nördlich liegt im Schnittpunkt der Landstraße 120 mit der Bahntrasse Roßlau–Wiesenburg die denkmalgeschützte [[Wüstung]] [[Schleesen (Wüstung)|Schleesen]], in der Mulden der ehemaligen Hauskeller, ein Brunnen, der – gelegentlich ausgetrocknete – Dorfteich und die [[Ruine]] einer weiteren Feldsteinkirche erhalten sind. Die Schleesener Kirche stammt sehr wahrscheinlich aus der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Ansässige Unternehmen ===&lt;br /&gt;
Größter Arbeitgeber in Stackelitz ist die gleichnamige Firma, die sich mit Waldbau, Landschafts- und Gartenbau beschäftigt und im Umkreis von 100 Kilometer die großen Waldflächen pflegt. Des Weiteren wird in einem Wildgehege Reh- und Hirschzucht betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsanbindung ===&lt;br /&gt;
Durch die Gemarkung führt die Verbindungsstraße von [[Hundeluft]] an der [[Bundesstraße 187a]] ins brandenburgische Wiesenburg/Mark. Die &amp;#039;&amp;#039;[[Anschlussstelle (Autobahn)|Autobahnanschlussstelle]] Köselitz&amp;#039;&amp;#039; ([[Bundesautobahn 9|A&amp;amp;nbsp;9]] Berlin – München) ist elf Kilometer von Stackelitz entfernt. Die Bahnlinie von Dessau-Roßlau nach Wiesenburg/Mark ([[Potsdam]]) führt unmittelbar im Westen von Stackelitz vorbei, der nächste Bahnhof befindet sich im Nachbarort [[Jeber-Bergfrieden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter des Ortes ==&lt;br /&gt;
* [[Albert Grey (Politiker)|Albert Grey]] (1853–1944), deutscher Gutsbesitzer und Politiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.coswigonline.de/de/stackelitz.html Stackelitz auf coswigonline.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Coswig (Anhalt)}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7733123-0|VIAF=241106898}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Wittenberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Coswig (Anhalt))]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Wittenberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1213]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2010]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wivoelke</name></author>
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