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	<title>Stachus - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Bubo bubo: Gliederung</title>
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		<updated>2026-02-10T19:51:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gliederung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Platz&lt;br /&gt;
|Name= Stachus&lt;br /&gt;
|Alternativnamen= Karlsplatz&lt;br /&gt;
|Stadtwappen= Muenchen Kleines Stadtwappen.svg&lt;br /&gt;
|Kategorie= Platz in München&lt;br /&gt;
|Bild= Stachus 2014-08-02 pseudo-pano.jpg&lt;br /&gt;
|Bild zeigt= Stachus in München (2014)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Blick in Richtung Osten&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Ort= München&lt;br /&gt;
|Ortsteil= [[Altstadt (München)|Altstadt]]&lt;br /&gt;
|Angelegt= 1791/92&lt;br /&gt;
|Neugestaltet= 1970/72 (Errichtung der [[Fußgängerzone]])&lt;br /&gt;
|HistNamen= Neuhauser-Tor-Platz (1791–1797)&lt;br /&gt;
|Straßen= [[Lenbachplatz]], [[Neuhauser Straße]], [[Sonnenstraße (München)|Sonnenstraße]], Adolf-Kolping-Straße, Schlosserstraße, [[Bayerstraße]], Schützenstraße, Prielmayerstraße&lt;br /&gt;
|Bauwerke= [[Karlstor (München)|Karlstor]], Stachus-Rondell, [[Justizpalast (München)|Justizpalast]]&lt;br /&gt;
|Nutzergruppen= [[Fußverkehr]], [[Radverkehr]], [[Individualverkehr]], [[Öffentlicher Personennahverkehr|ÖPNV]]&lt;br /&gt;
|Platzgestaltung= Springbrunnen ([[Bernhard Winkler (Architekt, 1929)|Bernhard Winkler]], 1972)&lt;br /&gt;
|Platzfläche= &lt;br /&gt;
|Baukosten= &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stachus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, offiziell &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karlsplatz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ist ein [[Platz]] im Zentrum [[München]]s. Er wird halbkreisförmig vom [[neobarock]]en Stachus-Rondell umgeben, das 1899–1901 nach Plänen von [[Gabriel von Seidl]] errichtet wurde. Über den Stachus fuhren 2022 täglich 41000 Kraftfahrzeuge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Steinlein 24.jpg|mini|hochkant|links|Neuhauser Tor mit Stadtgraben und vorgelagertem Rondell]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Map of Munich 1844.jpg|mini|Stadtplan von 1844 mit &amp;#039;&amp;#039;Karlsplatz&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorgeschichte ===&lt;br /&gt;
Der Karlsplatz liegt an einer Stelle, über die im Mittelalter die [[Salzstraße]] führte, die Herzog [[Heinrich der Löwe]] von [[Oberföhring|Föhring]] nach München verlegt hatte und der die Stadt München ihre Existenz und ihren Wohlstand verdankte. Beim Bau der [[Münchner Stadtbefestigung#Zweite Stadtmauer|zweiten Stadtmauer]] in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts wurde hier ein Stadttor errichtet, das 1302 erstmals urkundlich erwähnt und nach dem nächsten Ort, zu dem die Straße führte, [[Karlstor (München)|Neuhauser Tor]] genannt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Stahleder: Chronik, Bd.&amp;amp;nbsp;1, S.&amp;amp;nbsp;67&amp;lt;/ref&amp;gt; Im 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert wurde dieses Tor verstärkt und erhielt ein Vortor mit zwei flankierenden Seitentürmen, das heute noch erhalten ist und den Abschluss des Platzes nach Osten bildet. Ebenfalls im 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert wurde vor dem Tor ein [[Vorwerk (Befestigung)|Vorwerk]] in Form eines [[Rondell]]s errichtet, dessen Fundamente beim Bau des Stachusuntergeschosses im Rahmen der Anlage der [[Stammstrecke (S-Bahn München)|Stammstrecke]] der [[S-Bahn München|S-Bahn]] wiederentdeckt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Michael Weithmann |Titel=Burgen in München |Verlag=Stiebner Verlag |Ort=München |Datum=2006 |ISBN=3-8307-1036-4 |Seiten=135}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert wurde eine [[Münchner Stadtbefestigung#Wallbefestigung|Wallbefestigung]] um München herum angelegt, dabei wurde anstelle des Rondells eine [[Bastion]] des Walls auf dem heutigen Karlsplatz errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte als Platz ===&lt;br /&gt;
Am 18. März 1791 erhielt [[Benjamin Thompson]] von Kurfürst [[Karl Theodor (Pfalz und Bayern)|Karl Theodor]] die Vollmacht, die Bastion vor dem Neuhauser Tor zu schleifen und die Zufahrt zu dem Tor neu zu gestalten. Im August begannen die entsprechenden Arbeiten. Dies war der Beginn der Entfestigung Münchens.&amp;lt;ref&amp;gt;Stahleder, Chronik, Bd.&amp;amp;nbsp;3, S.&amp;amp;nbsp;407, 410&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Namensgeschichte ===&lt;br /&gt;
[[Datei:München, Bayern - Karlstorrondell (2) (Zeno Ansichtskarten).jpg|mini|Karlsplatz-Rondell mit Eckturm-Kuppeln im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Karlsplatz-münchen-georg-pettendorfer-1906.jpg|mini|Das südliche Karlstor-Rondell, rechts die Sonnenstraße, um 1905]]&lt;br /&gt;
Auf dem Eckgrundstück [[Sonnenstraße (München)|Sonnenstraße]] / Bayerstraße, wo heute der [[Kaufhof]] steht, stand im 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert ein Haus, das seit 1710 im Besitz der Familie Föderl war, die dort und in dem dazugehörigen Garten Bier ausschenkte. Seit 1728 ist dort ein Mathias Eustachius Föderl, genannt „Eustach“, als Wirt verzeichnet. Nach ihm erhielt die Gastwirtschaft den Namen „Stachus“, der als Stachus-Wirt und Stachus-Garten auch noch bezeugt ist, nachdem der Betrieb von einer anderen Familie übernommen worden war. Von der Gastwirtschaft wurde der Name „Stachus“ dann auf den Platz übertragen, an dem sie lag.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Straßennamen 171&amp;quot; /&amp;gt; Allerdings war Eustach Föderl offensichtlich im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert nicht mehr bekannt, so dass man nach anderen Erklärungen für den Namen suchte. So leitete z.&amp;amp;nbsp;B. Felix Joseph Lipowski 1815 in seinen Urgeschichten von München den Namen Stachusgarten von „der Herren Stachelschüssen“ ab, einer mittelalterlichen Schießstätte für Pfeilschützen vor dem Neuhauser Tor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Straßennamen 171&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Felix Joseph Lipowski: &amp;#039;&amp;#039;Urgeschichten von München&amp;#039;&amp;#039;. II. Theil, München, 1815, S.&amp;amp;nbsp;466, 470 ([http://books.google.de/books?id=nhtBAAAAcAAJ&amp;amp;pg=466#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false online])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Anlage 1791 hieß der Platz offiziell nach dem an ihm gelegenen Tor zunächst „Neuhauser-Thor-Platz“, ähnlich wie heute noch der Isartorplatz und der Sendlinger-Tor-Platz. Nachdem das Neuhauser Tor im Juli 1792 zu Ehren des bayerischen Kurfürsten Karl Theodor in [[Karlstor (München)|Karlstor]] umbenannt worden war, behielt der Platz zunächst seinen alten Namen; erst im Februar 1793 ist der Name „Karls-Thor-Platz“ belegt. Am 27. April 1797 genehmigte Karl Theodor die Umbenennung des Platzes in Karlsplatz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Straßennamen 171&amp;quot;&amp;gt;Stahleder: Haus- und Straßennamen, S.&amp;amp;nbsp;171&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Stahleder:Chronik, Bd.&amp;amp;nbsp;3, S.&amp;amp;nbsp;453&amp;lt;/ref&amp;gt; Dass der Pfälzer Kurfürst bei den Münchnern äußerst unbeliebt war, ist vielleicht ein Grund dafür, dass der alte Name „Stachus“ weiter in Gebrauch blieb; er ist in München sogar Bestandteil der elektronischen [[S-Bahn München|S-Bahn]]- und U-Bahn-Ansage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:München Karlsplatz postcard late 19th century.jpg|mini|Die Stachus-Westseite mit dem [[Hotel Königshof (München)|Hotel Königshof]] (rechts) und dem [[Pini-Haus]] (Mitte) und dem Hotel Stachus (links), Ende des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Munich Justizpalast 19th century Postcard.jpg|mini|Die Stachus-Westseite mit dem [[Justizpalast (München)|Justizpalast]], Ende des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Stachus-bv.jpg|mini|Stachus 2009]]&lt;br /&gt;
Der Stachus entwickelte sich in der Zeit des [[Wirtschaftswunder]]s zum autoverkehrsreichsten Platz Europas,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Ein Bild von einer Stadt |Sammelwerk=sueddeutsche.de |Datum=2015-08-24 |ISSN=0174-4917 |Online=https://www.sueddeutsche.de/muenchen/jubilaeumsaktion-70-jahre-sz-ein-bild-von-einer-stadt-1.2616614 |Abruf=2019-06-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; bis sein Ostteil mit der [[Neuhauser Straße]], die am [[Karlstor (München)|Karlstor]] beginnt und am [[Färbergraben (München)|Färbergraben]] endet, in eine [[Fußgängerzone]] umgewandelt wurde. Dies wird durch die Münchner Redewendung „Da geht’s ja zu wie am Stachus“ belegt. &amp;lt;!-- Auf die nach wie vor präsente Funktion als Knotenbahnhof spielt die höfliche Bitte an, einer, der einem auf den Fuß gestiegen ist, möge doch bitte nächstesmal am Stachus umsteigen. Ebenso gaben die Bewohner mancher bayerischen Gemeinden ihrem jeweils verkehrsreichsten Platz eben diesen Spitznamen „Stachus“. Bitte belegen! --&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Mitte Mai 1968 bis Herbst 1970 verband eine hölzerne Fußgängerbrücke in Ost- und den Westteil des Stachus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.trambahn.de/stachus-ii |titel=Timeline Geschichte Karlsplatz / Stachus |werk=trambahn.de |hrsg=Freunde des Münchner Trambahn-Museums e.&amp;amp;nbsp;V. |sprache=de |abruf=2024-12-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Umwandlung des Ostteils in eine Fußgängerzone erfolgte im Vorfeld der [[Olympische Sommerspiele 1972|XX. Olympischen Spiele]] in München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Stachus Rondell 4.jpg|mini|Nahaufnahme der südlichen Hälfte des südlichen Karlsplatzrondells mit Säulen, Steinfiguren und Fassadenausformung (Stuck)]]&lt;br /&gt;
Die den Platz begrenzenden Rondellbauten wurden in den Jahren 1796 bis 1802 erbaut. 1899 bis 1902 wurden sie durch [[Gabriel von Seidl]] aufgestockt und zu einem Ensemble mit [[Stuck]]fassaden, Steinfiguren, Säulen und [[Schmiedeeisen|schmiedeeisernen]] Balkonbrüstungen umgebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hausbau.de/unternehmen/portfolio/stachus-rondell |titel=Stachus Rondell {{!}} Bayerische Hausbau |abruf=2020-11-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei wurden die inneren Abschlussbauten, die vor den Seitentürmen des Karlstors lagen, abgerissen, so dass das Karlstor vom Platz aus frei sichtbar wurde. Auf den beiden Ecktürmen am Karlstor befanden sich ursprünglich zwei Kuppelaufsätze, die im Zweiten Weltkrieg zerstört und bis heute nicht rekonstruiert wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In direkter Sichtachse an der Sonnenstraße gegenüber dem Karlstor befinden sich das [[Hotel Königshof (München)|Hotel Königshof]] und das [[Pini-Haus]]. Auf der nordwestlichen Seite wurde der Platz zunächst durch den [[Alter Botanischer Garten (München)|Alten Botanischen Garten]] begrenzt. An dieser Stelle wurde im Jahr 1891 der [[Justizpalast (München)|Justizpalast]] errichtet. An der Südwestseite, wo sich früher der Stachusgarten bzw. das kriegszerstörte Hotel Stachus befanden, steht das von dem Architekten [[Theo Pabst]] entworfene Kaufhof-Gebäude (2022 geschlossen).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Irene Kleber |url=https://www.abendzeitung-muenchen.de/muenchen/traditions-kaufhof-in-muenchen-schliesst-zeitenwende-am-stachus-art-819682 |titel=Traditions-Kaufhof in München schließt: &amp;#039;Zeitenwende am Stachus&amp;#039; |datum=2022-06-06 |sprache=de |abruf=2024-04-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Brunnen]] wurde 1970 im Zuge des Baus der Münchner S-Bahn eingerichtet; in dieser Zeit entstanden auch das unter dem Platz liegende Einkaufszentrum – das Stachusbauwerk, das größte [[Untergrundstadt|Untergrundbauwerk]] Europas,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=muenchen.de |url=https://www.muenchen.de/sehenswuerdigkeiten/sehenswerte-plaetze/karlsplatz-stachus |titel=Karlsplatz Stachus - muenchen.de |sprache=de |abruf=2024-04-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und der unterirdische [[Bahnhof München Karlsplatz|U- und S-Bahnhof Karlsplatz (Stachus)]]. Der Entwurf des Springbrunnens stammt von [[Bernhard Winkler (Architekt, 1929)|Bernhard Winkler]] (1972). Nachts wird der Brunnen von 28 Leuchten angestrahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1970 wurden auch die unterirdischen baulichen Anlagen, das eigentliche Stachusbauwerk, eröffnet. Die vier Untergeschosse umfassen rund 500.000 Kubikmeter unter 25.000 m² überbauter Fläche. Geplant wurde das für die damalige Zeit zukunftsweisende Projekt vom [[Obermeyer Planen + Beraten|Obermeyer]]. Eine Besonderheit war die [[Deckelbauweise]], die von „oben nach unten“ erfolgte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 wurde das Stachusbauwerk (ohne die Bahnanlagen) von der Landeshauptstadt München an die [[Stadtwerke München]] verkauft. Diese fand mit der [[Landesbank Baden-Württemberg|LBBW]] einen Investor, der die Anlage bis 2009 für 30 Millionen Euro renovieren wollte; seit Februar 2007 wird das Einkaufszentrum unter dem Namen „Stachus Passagen“ betrieben. LBBW führte einen Architekturwettbewerb zur Modernisierung durch, aus dem das Münchner Architekturbüro [[Allmann Sattler Wappner]] als Sieger hervorging.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.stachus-passagen.com/allgemeines.html |text=Archivierte Kopie |wayback=20120528193554}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Sommer 2011 wurde der Umbau realisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.stachus-passagen.de/stachusnewsdetail/items/stachus-passagen-feierten-das-ende-der-umbauarbeiten.html |text=Archivierte Kopie |wayback=20110716125523}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://cad-plan.com/de/referenzen/brandl/ |titel=CAD-PLAN – Erhard Brandl GmbH &amp;amp; Co. KG |sprache=de-DE |abruf=2022-03-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Stachusbauwerk hat die [[Stadtverwaltung München|Stadtverwaltung]] bereits 1971 die &amp;#039;&amp;#039;Stachusbauwerk-[[Satzung (öffentliches Recht)|Satzung]]&amp;#039;&amp;#039; erlassen, nach der dort weder genächtigt, Alkohol konsumiert, gebettelt, musiziert oder gesessen werden darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[McDonald’s]]-Filiale im südlichen Rondellbau ist eine der umsatzstärksten weltweit; in der ersten Jahreshälfte 2006 war sie die umsatzstärkste aller Filialen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://muenchen.mitvergnuegen.com/2017/11-fakten-muenchen-wusstest |titel=11 Dinge, die du noch nicht über München wusstest |sprache=de-DE |abruf=2024-04-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://fuge-hamm.org/wp-content/uploads/2016/03/konsumkritisch-mcdonald-hintergrund.pdf |titel=McDonald`s |abruf=2024-04-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2018 gibt es an der Decke der Stachuspassagen den &amp;#039;&amp;#039;Sky of Fame&amp;#039;&amp;#039; mit Münchner Persönlichkeiten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.muenchen.tv/mediathek/video/muenchner-stars-am-sky-of-fame-im-stachus/ |titel=Münchner Stars am Sky of Fame im Stachus |sprache=de-DE |abruf=2024-04-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diverses ==&lt;br /&gt;
In der Stadt [[Germering]] am westlichen Stadtrand von München gibt es eine große Kreuzung, an der fünf – ursprünglich sogar sechs – Straßen zusammenlaufen und in deren Mitte ein Springbrunnen liegt. Angesichts der Ähnlichkeit zum Münchner Stachus wird diese Kreuzung im Volksmund „Kleiner Stachus“ genannt. Zwar ist diese Bezeichnung nur als Bushaltestelle offiziell,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://fahrplan-bus-bahn.de/bayern/germering/haltestelle/kleiner_stachus_germering-637559e#/ |titel=Haltestelle Kleiner Stachus, Germering – Fahrplan, Abfahrt &amp;amp; Ankunft |abruf=2019-10-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sie ist aber auch in der Lokalpresse und im Stadtrat gebräuchlich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.germering.de/germering/site.nsf/id/pa_de_stadtentwicklung_stachus.html |titel=&amp;quot;Kleiner Stachus&amp;quot; – Stadt Germering |abruf=2019-10-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in [[Lichtenhaag]] im [[Landkreis Landshut]] ist die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Stachus&amp;#039;&amp;#039; für den zentralen Platz, der Kreuzung aus Haupt-, Vilsbiburger und Leberskirchner Straße, bei der Dorfbevölkerung fest verankert. Auch der dort befindliche Kindergarten trägt den Ausdruck im Namen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://www.gerzen.de/Kinderwelt-am-Stachus-Lichtenhaag.n282.html|titel=Kindergarten am Lichtenhaager Stachus|abruf=2024-07-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Stachus Karlstor Muenchen.jpg|Blick von Westen auf Springbrunnen und Karlstor&lt;br /&gt;
 2268 - München - Karlsplatz.JPG|Justizpalast am Westrand des Karlsplatzes&lt;br /&gt;
 Am Stachus Nr 2.jpg|Südhälfte des Karlsplatzrondells&lt;br /&gt;
 München Kaufhof Galeria am Stachus.jpg|&amp;#039;&amp;#039;[[Kaufhof]]&amp;#039;&amp;#039; an der Westseite, März 2012&lt;br /&gt;
 München, poort bij Karlsplatz positie2 2012-08-05 09.56.jpg|Karlstor&lt;br /&gt;
 Stachus at dusk.JPG|Bei Abenddämmerung&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans Lehmbruch: &amp;#039;&amp;#039;Ein neues München. Stadtplanung und Stadtentwicklung um 1800. Forschungen und Dokumente.&amp;#039;&amp;#039; Buchendorfer Verlag, Buchendorf 1987, ohne ISBN.&lt;br /&gt;
* Mathias Irlinger: &amp;#039;&amp;#039;München. Infrastrukturen im urbanen Raum im 19. und 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; In: Antje Matern (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Urbane Infrastrukturlandschaften in Transformation. Städte – Orte – Räume.&amp;#039;&amp;#039; Transcript, Bielefeld 2016, ISBN 978-3-8376-3088-6, S.&amp;amp;nbsp;43–64. ([https://books.google.de/books?id=WIQ6DAAAQBAJ&amp;amp;pg=PA43 eingeschränkte Vorschau] auf &amp;#039;&amp;#039;Google Bücher&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Helmuth Stahleder]]: &amp;#039;&amp;#039;Haus- und Straßennamen der Münchner Altstadt.&amp;#039;&amp;#039; Hugendubel, München 1992, ISBN 3-88034-640-2, S.&amp;amp;nbsp;171, 605&amp;amp;nbsp;ff.&lt;br /&gt;
* Helmuth Stahleder, [[Richard Bauer (Historiker)|Richard Bauer]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Chronik der Stadt München.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** Bd.&amp;amp;nbsp;1: &amp;#039;&amp;#039;Herzogs- und Bürgerstadt. Die Jahre 1157–1505.&amp;#039;&amp;#039; Dölling und Galitz, Ebenhausen / Hamburg 2005, ISBN 3-937904-10-7.&lt;br /&gt;
** Bd.&amp;amp;nbsp;3: &amp;#039;&amp;#039;Erzwungener Glanz. Die Jahre 1706–1818.&amp;#039;&amp;#039; Dölling und Galitz, Ebenhausen / Hamburg 2005, ISBN 3-937904-12-3.&lt;br /&gt;
* Karl Stankiewitz: &amp;#039;&amp;#039;Der Stachus. Wo München modern wurde.&amp;#039;&amp;#039; MünchenVerlag, München 2006, ISBN 3-937090-14-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Stachus (München)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=48/8/21/N|EW=11/33/57/E|type=landmark|region=DE-BY}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4621930-4|VIAF=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stachus| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Platz in München]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Platz in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in der Münchner Altstadt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bubo bubo</name></author>
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