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	<title>Stachelschnecken - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stachelschnecken&amp;diff=1114248&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Pickhj am 29. September 2024 um 13:12 Uhr</title>
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		<updated>2024-09-29T13:12:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Muricidae&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Constantine S. Rafinesque-Schmaltz|Rafinesque]], 1815&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Muricoidea&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Überfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Neogastropoda&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Teilordnung&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Hypsogastropoda&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Unterordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Sorbeoconcha&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Caenogastropoda&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Überordnung&lt;br /&gt;
| Bild             = Chicoreus palmarosae.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &amp;#039;&amp;#039;[[Chicoreus palmarosae]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Egg capsules from whelk and whelks.jpg|miniatur|Weibchen von &amp;#039;&amp;#039;[[Pteropurpura trialata]]&amp;#039;&amp;#039; legen Eikapseln ab]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stachelschnecken&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Muricidae) sind eine Familie sehr oft bizarr bestachelter, fast ausschließlich [[Lagebezeichnungen (Geologie)|mariner]] [[Schnecken]]. Fast alle Vertreter der Familie sind [[Raubschnecke]]n – abgesehen von den inzwischen auch hierzu gezählten [[Korallenschnecken]], die als [[Parasitismus|Parasiten]] an [[Nesseltiere]]n leben. Von den etwa 16.000 [[rezent]]en [[Neogastropoda]] entfallen etwa 1.600 Arten auf die Familie der Muricidae. Weitere etwa 1.200 Arten sind [[fossil]] belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
Die Gehäuse sind rechtsgewunden und zeigen eine sehr große Bandbreite an Gehäuseformen. Sie reicht von eiförmig bis hochtrochospiral. Einige Arten zeigen eine bizarre Bestachelung mit einem langen [[Sipho (Organ)|Siphonalkanal]]. Die [[Radula]] (Raspelzunge) ist meist lang und zeigt drei Elemente pro Querreihe. Die meisten Arten besitzen am Fuß ein Akzessorisches Bohrorgan (ABO), eine [[Apomorphie|Synapomorphie]] der Familie&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=M. G. Harasewych |Titel=Comparative anatomy of four primitive Muricaceans: implication on the Trophoninae phylogeny |Hrsg=American Malacological Bulletin |Band=3 |Nummer=1 |Datum=1984 |Seiten=11-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;,  mit Hilfe dessen sie Kalk auflösen und so durch gleichzeitiges Raspeln mit der Radula Löcher in Schalen von [[Muscheln]], [[Schnecken]] oder [[Rankenfußkrebse]]n bohren können.&amp;lt;ref&amp;gt;Cleveland P. Hickman, Larry S. Robert, Allan Larson, Helen l’Anson, David J. Eisenhour: &amp;#039;&amp;#039;Zoologie&amp;#039;&amp;#039;. Aus dem Englischen von Thomas Lazar. Deutsche Bearbeitung von Wolf-Michael Weber. Pearson Deutschland, München 2008. 1347 Seiten. S. 510. Hier auch die deutsche Übersetzung des englischen Ausdrucks ABO (accessory boring organ).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;carriker&amp;quot;&amp;gt;Melbourne R. Carriker (1981): &amp;#039;&amp;#039;[http://www.vliz.be/imisdocs/publications/240294.pdf Shell penetration and feeding by naticacean and muricacean predatory gastropods: a synthesis] (PDF; 7,3&amp;amp;nbsp;MB)&amp;#039;&amp;#039;. Malacologia 20 (2), S. 403–422.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Unterfamilie der [[Korallenschnecken]] sind das ABO und die Radula nicht vorhanden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortpflanzungsbiologie und ontogenetische Entwicklung ==&lt;br /&gt;
Die [[Ontogenese|ontogenetische]] Entwicklung verläuft bei einem Teil der Arten über [[pelagisch]]e planktonfressende [[Veliger]]-Larven. So ist es bei den Unterfamilien [[Rapaninae]] (z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;#039;&amp;#039;[[Concholepas concholepas]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Weitmund-Purpurschnecke|Plicopurpura patula]]&amp;#039;&amp;#039;), [[Ergalataxinae]], bei manchen [[Muricinae]] und bei den Großteil der [[Korallenschnecken|Coralliophilinae]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Alexandra Richter und Angel A. Luque  (2002) |Titel=Current knowledge on Coralliophilidae (Gastropoda) and phylogenetic implications of anatomical and reproductive characters. |Hrsg=Bollettino Malacologico |Nummer=suppl. 4 |Datum= |Seiten=5-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=S. P. Kool (1993) |Titel=Phylogenetic analysis of the Rapaninae (Neogastropoda: Muricidae) |Hrsg=Malacologia |Band=35 |Nummer=2 |Datum= |Seiten=155-259}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei anderen Arten ist die Entwicklung [[nicht-planktotrophisch]]; statt planktonfressende pelagische [[Veliger|Veliger-Larven]] schlüpfen aus den Eikapseln nicht planktonfressende [[Pediveliger]]-Larven, die kurz nach dem Schlüpfen eine [[Metamorphose (Zoologie)|Metamorphose]] erfahren, oder fertige Schnecken, bei denen die [[Metamorphose (Zoologie)|Metamorphose]] in der Eikapsel stattfindet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Pio Fioroni (1966) |Titel=Zur Morphologie und Embryogenese&lt;br /&gt;
des Darmtraktes&lt;br /&gt;
und der transitorischen Organe&lt;br /&gt;
bei Prosobranchiern&lt;br /&gt;
(Mollusca, Gastropoda) |Hrsg=Rev. Suiss. Zool. |Band=73 |Seiten=621-876}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[nicht-planktotrophische]] Entwicklungsmodus kommt bei Arten vor, die entweder große dotterreiche Eier legen, oder die ihre Eier mit zusätzlichen extraembryonischen Nahrungsquellen versehen. Zu den extraembryonischen Nahrungsquellen zählen die Nähreier. Das sind abortive Eier, bei denen die Entwicklung sehr früh stoppt; diese werden dann von den wenigen sich entwickelnden Embryonen gefressen. Auch andere Strategien kommen vor (z.&amp;amp;nbsp;B. Einlagerung von großen Mengen Eiklar). Arten, bei denen die [[Metamorphose (Zoologie)|Metamorphose]] in der Eikapsel stattfindet und deren embryonale Entwicklung über Nähreiern verläuft, sind beispielsweise die bekannten [[Purpurschnecke]]n wie &amp;#039;&amp;#039;[[Bolinus brandaris]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Hexaplex trunculus]]&amp;#039;&amp;#039; und auch der [[Nordische Purpurschnecke|Nordischen Purpurschnecke]] &amp;#039;&amp;#039;Nucella lapillus&amp;#039;&amp;#039; der Fall&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;. Bei verschiedenen Arten der Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Murex]]&amp;#039;&amp;#039; (z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;#039;&amp;#039;[[Murex tribulus]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Murex pecten]]&amp;#039;&amp;#039;) mit nicht-planktotrophischen Entwicklungsmodus, schlüpfen Pediveliger-larven aus den Eikapseln; die Entwicklung verläuft über Nähreier und die pelagische Phase der [[Veliger]] dauert nur wenige Tage. Bei &amp;#039;&amp;#039;[[Murex trapa]]&amp;#039;&amp;#039; sind sogar beide Entwicklungswege beobachtet worden: einmal einer, der über eine zweieinhalb Tage dauernde Planktonphase verläuft mit anschließender Metamorphose und einmal eine vollständige Entwicklung in der Eikapsel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;Tsugio Shuto (1983): &amp;#039;&amp;#039;[http://docserver.ingentaconnect.com/deliver/connect/umrsmas/00074977/v33n3/s4.pdf?expires=1346872250&amp;amp;id=70324910&amp;amp;titleid=10983&amp;amp;accname=Guest+User&amp;amp;checksum=67C74F00516A9564445451FA9E23368A Larval development and geographical distribution of the Indo-West Pacific Murex]&amp;#039;&amp;#039;. Bulletin Of Marine Science, 33(3): 536-544, 1983.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise, Vorkommen und Verbreitung ==&lt;br /&gt;
Die meisten Arten leben im flacheren Wasser und kommen in allen Meeren vor. Jedoch ist der Verbreitungsschwerpunkt eindeutig in den tropischen und subtropischen Gewässern. Nur einige wenige Arten leben auch in der Tiefsee (bis etwa 3500&amp;amp;nbsp;m). Einige wenige Arten gehen auch ins Brackwasser, jedoch nicht ins Süßwasser. Sie leben auf Hart- und Weichsubstraten. Die meisten Arten leben räuberisch von einer breiten Palette an Beutetieren wie [[Weichtiere]], [[Krebstiere]] und [[Vielborster]]. Der Bohrmechanismus, den sie anwenden, um an das nahrhafte Fleisch der Beute zu gelangen, ist eine Kombination von der sauren Sekretion, die das ABO an der Fußsohle ausscheidet, und der mechanischen Aktion der raspelnden [[Radula]]. Die [[Korallenschnecken]] haben sich auf [[Blumentiere]] ([[Anthozoa]]) spezialisiert, und saugen mit ihren Rüsseln an [[Seeanemonen]] oder an den kleinen Polypen von [[Steinkorallen]], [[Gorgonien|Hornkorallen]] ([[Gorgonien]]), [[Schwarze Korallen]] und [[Lederkorallen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Unter diesen befinden sich Arten, die tropischen Korallenriffe in beträchtlichem Maße schädigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einige Arten ==&lt;br /&gt;
In der [[Nordsee]] und [[Ostsee]] sind die Stachelschnecken durch die [[Nordische Purpurschnecke]] (&amp;#039;&amp;#039;Nucella lapillus&amp;#039;&amp;#039;) vertreten. Im [[Mittelmeer]] häufige Arten sind die [[Herkuleskeule (Schnecke)|Herkuleskeule]] (&amp;#039;&amp;#039;Bolinus brandaris&amp;#039;&amp;#039;) und die [[Stumpfe Stachelschnecke]] (&amp;#039;&amp;#039;Hexaplex trunculus&amp;#039;&amp;#039;), die beide vom Menschen traditionell als [[Purpurschnecke]]n genutzt werden. Im Nordostatlantik ist außerdem die [[Gerippte Purpurschnecke]] (&amp;#039;&amp;#039;Ocenebra erinacea&amp;#039;&amp;#039;) zu finden, die auf Grund ihrer Nahrungsvorlieben wie einige ihrer Verwandten auch [[Austernbohrer]] genannt wird. An der afrikanischen Atlantikküste tritt die [[Gehörnte Stachelschnecke]] (&amp;#039;&amp;#039;Bolinus cornutus&amp;#039;&amp;#039;) auf, die der Herkuleskeule ähnelt, aber deutlich größer ist. Einen besonders großen Artenreichtum gibt es im [[Indopazifik]], wo auch die größte Art der Familie, die [[Riesenstachelschnecke]] (&amp;#039;&amp;#039;Chicoreus ramosus&amp;#039;&amp;#039;) häufig ist. Weitere Arten sind unter anderen der [[Schnepfenkopf]] (&amp;#039;&amp;#039;Haustellum haustellum&amp;#039;&amp;#039;), der statt Stacheln nur Knoten aufweist, sowie einige Arten mit stark ausgebildetem Stachelkleid, darunter der [[Großer Spinnenkopf|Große Spinnenkopf]] (&amp;#039;&amp;#039;Murex tribulus&amp;#039;&amp;#039;), die [[Venuskammschnecke]] (&amp;#039;&amp;#039;Murex pecten&amp;#039;&amp;#039;), die [[Skorpionschnecke]] (&amp;#039;&amp;#039;Homalocantha scorpio&amp;#039;&amp;#039;) und &amp;#039;&amp;#039;[[Chicoreus palmarosae]]&amp;#039;&amp;#039;. An der südamerikanischen Pazifikküste findet man unter anderen die Art &amp;#039;&amp;#039;[[Concholepas concholepas]]&amp;#039;&amp;#039;, deren Bestände durch Fischerei stark zurückgegangen sind, im [[Karibisches Meer|Karibischen Meer]] die [[Kurzdornige Stachelschnecke]] (&amp;#039;&amp;#039;Chicoreus brevifrons&amp;#039;&amp;#039;) und die [[Apfel-Stachelschnecke]] (&amp;#039;&amp;#039;Phyllonotus pomum&amp;#039;&amp;#039;), die mit ihren kräftigen [[Radula]]zähnen auch dicke Muschelschalen durchbohrt. Durch den Menschen mit der [[Austernzucht]] in die Nordsee und andere Teile der Welt verschleppte Arten sind insbesondere die an der nordamerikanischen Atlantikküste lebende &amp;#039;&amp;#039;[[Urosalpinx cinerea]]&amp;#039;&amp;#039; und die aus den Meeren [[Ostasien]]s stammende &amp;#039;&amp;#039;[[Rapana venosa]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Muricidae.jpg|miniatur|Verschiedene Gehäuse]]&lt;br /&gt;
Die Familie Muricidae wird von {{person|Bouchet &amp;amp; Rocroi}} (2005) in zehn Unterfamilien unterteilt:&lt;br /&gt;
* [[Muricinae]] {{person|Rafinesque}}, 1815&lt;br /&gt;
* [[Coralliophilinae]] {{person|Chenu}}, 1859&lt;br /&gt;
* [[Ergalataxinae]] {{person|Kuroda, Habe &amp;amp; Oyama}}, 1971&lt;br /&gt;
* [[Haustrinae]] {{person|Tan}}, 2003&lt;br /&gt;
* [[Muricopsinae]] {{person|Radwin &amp;amp; d’Attilio}}, 1971&lt;br /&gt;
* [[Ocenebrinae]] {{person|Cossmann}}, 1903&lt;br /&gt;
* [[Rapaninae]] {{person|Gray}}, 1853&lt;br /&gt;
* [[Tripterotyphinae]] {{person|d’Attilio &amp;amp; Hertz}}, 1988&lt;br /&gt;
* [[Trophoninae]] {{person|Cossmann}}, 1903&lt;br /&gt;
* [[Typhinae]] {{person|Cossmann}}, 1903&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Philippe Bouchet &amp;amp; Jean-Pierre Rocroi: &amp;#039;&amp;#039;Part 2. Working classification of the Gastropoda&amp;#039;&amp;#039;. Malacologia, 47: 239–283, Ann Arbor 2005, {{ISSN|0076-2997}}.&lt;br /&gt;
* Didier Merle, Bernard Garrigues &amp;amp; Jean-Pierre Pointier: &amp;#039;&amp;#039;Fossil and Recent Muricidae of the World, Part Muricinae&amp;#039;&amp;#039;. 648 S., 182 Farbtafeln, Hackenheim 2011, ISBN 978-3-939767-32-9.&lt;br /&gt;
* Victor Millard: &amp;#039;&amp;#039;Classification of the Mollusca. A Classification of World Wide Mollusca&amp;#039;&amp;#039;. Rhine Road, Südafrika 1997, ISBN 0-620-21261-6.&lt;br /&gt;
* Winston Ponder &amp;amp; David Lindberg: &amp;#039;&amp;#039;Towards a phylogeny of gastropod molluscs; an analysis using morphological characters&amp;#039;&amp;#039;. Zoological Journal of the Linnean Society, 119: 83–265, London 1997, {{ISSN|0024-4082}}.&lt;br /&gt;
* Frank Riedel: &amp;#039;&amp;#039;Ursprung und Evolution der „höheren“ Caenogastropoda&amp;#039;&amp;#039;. Berliner Geowissenschaftliche Abhandlungen, Reihe E, Band 32, Berlin 2000, 240 S., ISBN 3-89582-077-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Muricidae}}&lt;br /&gt;
* [http://www.schnecken-und-muscheln.de/galerie/galerie_muricidae.htm Fischhaus Zepkow: Familie Muricidae – Stachelschnecken]&lt;br /&gt;
* [http://www.fao.org/tempref/docrep/fao/009/y4160e/y4160e09.pdf Muricidae.] Aus: J.M. Poutiers: &amp;#039;&amp;#039;Gastropods&amp;#039;&amp;#039;. In: Kent E. Carpenter, Volker H. Niem (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;FAO Species identification guide for fishery purposes. The living marine resources of the Western Central Pacific. Volume 1: Seaweeds, corals, bivalves and gastropods.&amp;#039;&amp;#039; Food and Agriculture Organization of the United Nations, Rome, 1998. S. 128–132.&lt;br /&gt;
* [{{ITIS|TSN=73236|Name=Muricidae|Linktext=nein}} ITIS Report]&lt;br /&gt;
* [http://animaldiversity.ummz.umich.edu/site/accounts/classification/Muricidae.html#Muricidae Animal Diversity Web]&lt;br /&gt;
* [http://www.ncbi.nlm.nih.gov/Taxonomy/Browser/wwwtax.cgi?mode=Tree&amp;amp;id=39476&amp;amp;lvl=3&amp;amp;p=has_linkout&amp;amp;lin=f&amp;amp;keep=1&amp;amp;srchmode=1&amp;amp;unlock National Center for Biotechnology Information]&lt;br /&gt;
* [http://www.infochembio.ethz.ch/links/zool_weicht_schnecken_muricidae.html Informationszentrum Chemie Biologie Pharmazie der ETH Zürich]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4176414-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neuschnecken]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pickhj</name></author>
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