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	<title>Stachelgurke - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stachelgurke&amp;diff=782035&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2024-04-15T14:49:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Stachelgurke&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Echinocystis lobata&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[André Michaux|Michx.]]) [[John Torrey|Torr.]] &amp;amp; [[Asa Gray|A.Gray]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Echinocystis&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon2_Autor     = [[John Torrey|Torr.]] &amp;amp; [[Asa Gray|A.Gray]]&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Kürbisgewächse&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Cucurbitaceae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Kürbisartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Cucurbitales&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Eurosiden I&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Rosiden&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Bild             = Echinocystis lobata.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Stachelgurke (&amp;#039;&amp;#039;Echinocystis lobata&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stachelgurke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Echinocystis lobata&amp;#039;&amp;#039;), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gelappte Stachelgurke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Igelgurke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist die einzige [[Art (Biologie)|Art]] der Pflanzengattung &amp;#039;&amp;#039;Echinocystis&amp;#039;&amp;#039; innerhalb der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Kürbisgewächse]] (Cucurbitaceae). Sie ist in [[Nordamerika]] heimisch und in Mitteleuropa teilweise verwildert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Echinocystis lobata illustr.png|mini|Zeichnung der Gelappten Stachelgurke (&amp;#039;&amp;#039;Echinocystis lobata&amp;#039;&amp;#039;): [[Habitus (Biologie)|Habitus]], gelapptes Laubblatt, mehrteilige Ranke]]&lt;br /&gt;
=== Vegetative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die Stachelgurke ist eine kletternde, [[Einjährige Pflanze|einjährige]] [[krautige Pflanze]]. Die fünfkantigen und hohlen, fast kahlen [[Stängel]] werden bis 8, selten 10–12 Meter lang und sind im oberen Bereich stark verzweigt. Die [[Pflanzenranke|Ranken]] sind dreiteilig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wechselständig angeordneten, weichen [[Blatt (Pflanze)|Laubblätter]] sind in einen langen Blattstiel und Blattspreite gegliedert. Die Blätter sind bis 21 Zentimeter groß. Die drei- bis siebenfach gelappte [[Blattspreite]] besitzt eine stumpfe bis herz-, spieß- oder pfeilförmige Spreitenbasis. Die Blattlappen sind dreieckig und spitz. Der Blattrand ist schwach gezahnt, die Oberseite ist schuppig und rau, die Unterseite ist heller. Die Lappenspitzen sind weich-stachelpitzig und die Blattränder sind entfernt mit kurzen, dicken Haaren an den Venenenden besetzt. Nebenblätter fehlen. Die [[Knoten (Botanik)|knotenständigen]], verdrehten oder geringelten [[Ranke]]n sind hellgrün.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mani&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die Stachelgurke ist einhäusig getrenntgeschlechtig ([[Monözie|monözisch]]), d.&amp;amp;nbsp;h. an einem Pflanzenindividuum werden männliche und weibliche Blüten ausgebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden [[Rispe|rispige]] oder [[Traube|traubige]] Blütenstände gebildet. Die eingeschlechtigen [[Blüte]]n sind sechszählig, [[radiärsymmetrisch]] mit doppelter [[Blütenhülle]]. Die männlichen Blüten erscheinen zuerst, in größeren Gruppen, die meist einzelnen bis wenigen weiblichen Blüten sitzen knapp darunter. Die Blüten besitzen einen kleinen behaarten Stiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kleinen [[Kelchblatt|Kelchzipfel]] sind 1,5 bis 3 Millimeter lang und pfiemlich. Die [[Kronblatt|Blütenkrone]] ist weiß bis gelblichweiß. Die sechs langen, oft verdrehten Kronzipfel sind schmal-dreieckig und beidseitig drüsig-zottig behaart. Die Kronzipfel der männlichen Blüten sind bis 9 Millimeter, die der größeren weiblichen Blüten bis 12 Millimeter lang. Die sechs [[Staubblatt|Staubblätter]] sind zu drei Zweiergruppen verwachsen und stehen eng bis verwachsen zusammen, sie besitzen grünliche und S-förmige Antheren mit dreifachen Theken.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Klaus Kubitzki]]: &amp;#039;&amp;#039;The Families and Genera of Vascular Plants.&amp;#039;&amp;#039; Vol. X, Springer, 2011, ISBN 978-3-642-14396-0, S.&amp;amp;nbsp;143 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der weichstachlige, unterständige [[Fruchtknoten]] ist zweikammerig, mit jeweils bis drei [[Samenanlage]]n je Kammer, mit einem dicken, kurzen [[Griffel (Botanik)|Griffel]] mit breiter, dicker und gelappter [[Narbe (Botanik)|Narbe]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mani&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bei einer Länge von 3 bis 5 Zentimetern ellipsoidale, grünliche [[Beere]]n[[frucht]] (Panzerbeere, Pepo) trägt bis 10 Millimeter lange, weiche Stacheln. Die ein bis sechs, abgeflachten, elliptischen Samen sind etwa 1,5 bis 1,8 Zentimeter lang und dunkelbraun bis schwärzlich. Die Beere öffnet sich an der Spitze unregelmäßig und entlässt die Samen. Die Samenkammern entwickeln sich zu einem feinen, weißen „Netz“, in welchem die Samen liegen. Daher stammt auch im Artnamen die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;-cystis&amp;#039;&amp;#039;, von griechisch &amp;#039;&amp;#039;kystis&amp;#039;&amp;#039;, für &amp;#039;&amp;#039;Sack oder Blase, Blater&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mani&amp;quot;&amp;gt;Aus Weblink; &amp;#039;&amp;#039;Wild Cucumber Echinocystis lobata&amp;#039;&amp;#039; (PDF), bei Nature Manitoba.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Chromosomenzahl]] beträgt 2n = 32 oder 34.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung und Standorte ==&lt;br /&gt;
Die Stachelgurke ist in weiten Teilen Nordamerikas verbreitet. Sie kommt nur im nördlichen [[Kanada]], in südwestlichen ([[Kalifornien]]) und südöstlichen (Florida bis [[Louisiana]]) USA nicht vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;USDA&amp;quot;&amp;gt;[http://plants.usda.gov/java/profile?symbol=ECLO USDA-Datenblatt], abgerufen am 5. April 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie kann in ihrer Heimat auch als „[[Unkraut]]“ auftreten, etwa in Flussniederungen in [[Mais]]- und [[Soja]]feldern, wo sie die Ernte erschweren. Manchmal wächst sie in Amerika auch in Hecken und Gebüschen des Flachlands.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WeedsUIUC&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.extension.uiuc.edu/~vista/html_pubs/WEEDS/177.html | wayback=20060910183040 | text=&amp;#039;&amp;#039;Weeds of the North Central States&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Mitteleuropa ist die Stachelgurke als [[Neophyt]] eingebürgert. Sie wächst in Mitteleuropa in sommerwarmen, nährstoffreichen Ufersäumen der [[Höhenstufe (Ökologie)|collinen Höhenstufe]]. Sie bildet im westlichen Teil von [[Rumänien]] (zwischen Valea Lui Mihai, Carei und Satu Mare) Massenbestände und überwuchert die Strauch- und Baumvegetation an den Straßenrändern,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Szabó2008&amp;quot; /&amp;gt; sodass sie hier zu einer [[Charakterart]] des Cuscuto-Convolvuletum aus dem &amp;#039;&amp;#039;Senecion fluviatilis-Verband&amp;#039;&amp;#039; geworden ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland kommt die Stachelgurke im mittleren [[Mittelrhein|Rheintal]] und [[Elbtalkessel|Elbtal]], im unteren [[Neckar]]tal sowie im mittleren [[Saale]]tal vor und ist im [[Nationalpark Unteres Odertal]] stellenweise häufig. In Österreich tritt sie im südlichen [[Burgenland]], im [[March (Fluss)|March]]- und untersten [[Thayatal]] (Niederösterreich), in [[Oberösterreich]], der östlichen [[Steiermark]] und unbeständig in [[Nordtirol]] auf. In der Schweiz wurde sie aufgrund ihres Ausbreitungspotenzials und der Schäden in den Bereichen [[Biodiversität]], Gesundheit bzw. Ökonomie in die [[Schwarze Liste der invasiven Neophyten der Schweiz|Schwarze Liste der invasiven Neophyten]] aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Bundesamt für Umwelt BAFU |Titel=Invasive gebietsfremde Arten |Online=https://www.bafu.admin.ch/bafu/de/home/themen/biodiversitaet/fachinformationen/erhaltung-und-foerderung-von-arten/invasive-gebietsfremde-arten.html |Abruf=2019-08-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=S. Buholzer, M. Nobis, N. Schoenenberger, S. Rometsch |Hrsg=Infoflora |Titel=Liste der gebietsfremden invasiven Pflanzen der Schweiz |Online=https://www.infoflora.ch/de/neophyten/listen-und-infobl%C3%A4tter.html |Abruf=2019-08-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik und Etymologie ==&lt;br /&gt;
Die Erstveröffentlichung erfolgte 1803 unter dem Namen ([[Basionym]]) &amp;#039;&amp;#039;Sicyos lobatus&amp;#039;&amp;#039; durch [[André Michaux]]. Die Neukombination zu &amp;#039;&amp;#039;Echinocystis lobata&amp;#039;&amp;#039; wurde 1840 durch [[John Torrey]] und [[Asa Gray]] veröffentlicht. Der Gattungsname &amp;#039;&amp;#039;Echinocystis&amp;#039;&amp;#039; setzt sich aus den [[Griechische Sprache|griechischen]] Wörtern &amp;#039;&amp;#039;echinos&amp;#039;&amp;#039; für „Igel“ sowie &amp;#039;&amp;#039;kystis&amp;#039;&amp;#039; für „Harnblase“ zusammen und bezieht sich auf die stacheligen Früchte. Das [[Epitheton#Biologie|Artepitheton]] &amp;#039;&amp;#039;lobata&amp;#039;&amp;#039; bedeutet gelappt. Der Gattungsname &amp;#039;&amp;#039;Echinocystis&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Torr. &amp;amp; A.Gray}} nom. cons. ist durch Melbourne ICN Art.&amp;amp;nbsp;14.4 &amp;amp; App.&amp;amp;nbsp;III konserviert gegenüber &amp;#039;&amp;#039;Micrampelis&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Raf.}} nom. rej. Ein weiteres Synonym von &amp;#039;&amp;#039;Echinocystis&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Torr. &amp;amp; A.Gray}} ist &amp;#039;&amp;#039;Hexameria&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Torr. &amp;amp; A.Gray}}.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Echinocystis lobata&amp;#039;&amp;#039; ist die einzige übriggebliebene [[Art (Biologie)|Art]] der Pflanzengattung &amp;#039;&amp;#039;Echinocystis&amp;#039;&amp;#039; aus dem Tribus Sicyeae in der Unterfamilie Cucurbitoideae innerhalb der [[Familie (Biologie)|Familie]] [[Kürbisgewächse|Cucurbitaceae]]. Die vormals anderen &amp;#039;&amp;#039;Echinocystis&amp;#039;&amp;#039;-Arten wurden in das [[Schwestertaxon]], die Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Marah (Gattung)|Marah]]&amp;#039;&amp;#039;, integriert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kocyan2007&amp;quot;&amp;gt;Alexander Kocyan, Li-Bing Zhang, Hanno Schaefer, [[Susanne S. Renner]]: &amp;#039;&amp;#039;A multi-locus chloroplast phylogeny for the Cucurbitaceae and its implications for character evolution and classification.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Molecular Phylogenetics and Evolution.&amp;#039;&amp;#039; Band 44, 2007, S.&amp;amp;nbsp;553–577, {{DOI|10.1016/j.ympev.2006.12.022}}, [http://www.umsl.edu/~renners/Kocyan_Cucurbits_MPE2007.pdf online] (PDF; 372&amp;amp;nbsp;kB), bei University of Missouri-St. Louis.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es existieren verschiedene Synonyme; &amp;#039;&amp;#039;Echinocystis echinata&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Muhl. ex Willd.) Britton, Sterns &amp;amp; Poggenb.}}, &amp;#039;&amp;#039;Echinocystis echinata&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Vassilcz.}}, &amp;#039;&amp;#039;Micrampelis echinata&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Muhl. ex Willd.) Raf.}}, &amp;#039;&amp;#039;Micrampelis lobata&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Michx.) Greene}}, &amp;#039;&amp;#039;Momordica echinata&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Muhl. ex Willd.}}, &amp;#039;&amp;#039;Sicyos lobatus&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Michx.}} und &amp;#039;&amp;#039;Hexameria echinata&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Muhl. ex Willd.) Torr. &amp;amp; A.Gray}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
Sie wird manchmal als [[Zierpflanze]] verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Echinocystis lobata1.jpg|[[Habitus (Biologie)|Habitus]] und Blüten&lt;br /&gt;
Hemer-LGS-BlumenschauStachelgurke1-Asio.JPG|Zier-Stachelgurken (40 bis 60&amp;amp;nbsp;mm) neben einem Zierkürbis&lt;br /&gt;
Echinocystis lobata6pl.jpg|Trockene offene Frucht&lt;br /&gt;
Echinocystis lobata7pl.jpg|Glatte Samen&lt;br /&gt;
Echinocystis lobata Kiev1.JPG|Blüten von &amp;#039;&amp;#039;Echinocystis lobata&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Štětinec laločnatý koncem vegetačního období.jpg|An der Spitze aufgeplatzte, geöffnete Beeren mit leeren und netzartigen Samenkammern&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783854741879}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3494013276}}&lt;br /&gt;
* Zoltán Botta-Dukát, Lajos Balogh: &amp;#039;&amp;#039;The most important invasive plants in Hungary.&amp;#039;&amp;#039; HAS Institute of Ecology and Botany, 2008, ISBN 978-963-8391-42-1, S. 103–114, [https://www.researchgate.net/profile/Zoltan_BottaDukat/publication/311796497_The_most_important_invasive_plants_in_Hungary/links/585ae02b08ae329d61f1480f/The-most-important-invasive-plants-in-Hungary.pdf online] (PDF; 4,6 MB), auf researchgate.net, abgerufen am 22. Oktober 2018.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Echinocystis lobata|Stachelgurke (&amp;#039;&amp;#039;Echinocystis lobata&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* [http://www.naturemanitoba.ca/sites/default/files/WildCucumber.pdf &amp;#039;&amp;#039;Wild Cucumber Echinocystis lobata&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 2,1&amp;amp;nbsp;MB), bei Nature Manitoba, abgerufen am 22. Oktober 2018.&lt;br /&gt;
* {{FloraWeb|2055|Echinocystis lobata (Michx.) Torr. &amp;amp; A. Gray, Gelappte Stachelgurke}}&lt;br /&gt;
* Thomas Meyer: [http://www.blumeninschwaben.de/Zweikeimblaettrige/xKleineFamilien/echinocystis.htm Datenblatt mit Bestimmungsschlüssel und Fotos bei &amp;#039;&amp;#039;Flora-de: Flora von Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (alter Name der Webseite: &amp;#039;&amp;#039;Blumen in Schwaben&amp;#039;&amp;#039;)].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot;&amp;gt; {{BibISBN|3800131315|Seite=679}} &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot;&amp;gt; {{GRIN|ID=4100|Rang=genus|WissName=Echinocystis|Zugriff=2015-12-28}} &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Szabó2008&amp;quot;&amp;gt; Anna Szabó, Annamária Fenesi, Attila Mátis: &amp;#039;&amp;#039;Vegetation of the river Tur protected area.&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Flora şi fauna rezervaţiei naturale Râul Tur.&amp;#039;&amp;#039;) In: &amp;#039;&amp;#039;Biharean Biologist.&amp;#039;&amp;#039; 2008, (supplement), S. 27–38.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kürbisgewächse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pflanze auf der Liste der invasiven Neophyten (Schweiz)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
	</entry>
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