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	<title>Stachelbilche - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stachelbilche&amp;diff=387203&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;DagdaMor: korr</title>
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		<updated>2026-05-01T08:54:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;korr&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Stachelbilche&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Platacanthomyidae&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Edward Richard Alston|Alston]], 1876&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Mäuseartige&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Muroidea&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Überfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Mäuseverwandte&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Myomorpha&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Unterordnung&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Nagetiere&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Rodentia&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Euarchontoglires&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Überordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Höhere Säugetiere&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Eutheria&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Unterklasse&lt;br /&gt;
| Bild             = Malabar spiny dormouse.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = [[Südindischer Stachelbilch]] (&amp;#039;&amp;#039;Platacanthomys lasiurus&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stachelbilche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;D1988:266&amp;quot; /&amp;gt; (Platacanthomyidae), auch als „Dornschliefer“&amp;lt;ref name=&amp;quot;M2004:541&amp;quot; /&amp;gt; bezeichnet, sind eine zu den [[Mäuseartige]]n gehörende [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Nagetiere]]. Mit dem [[Südindischer Stachelbilch|Südindischen Stachelbilch]] und dem [[Chinesischer Zwergbilch|Chinesischen Zwergbilch]] sind sie im südlichen und südöstlichen [[Asien]] verbreitet. Aufgrund von Zahnmerkmalen wurden sie früher häufig den [[Bilche]]n zugeordnet, denen die beiden sehr verschiedenen, baumbewohnenden Arten insbesondere aufgrund ihres buschigen Schwanzes auch äußerlich ähneln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kennzeichnend innerhalb der Mäuseartigen sind der bürstenartig endende Schwanz, die Einkerbungen an den oberen Schneidezähnen, die flachen Kauflächen der Backenzähne, deren Schmelzmuster durch parallel zueinander verlaufende, schräge Reihen verlängerter Leisten und Täler gebildet wird, der kleine Muskelfortsatz des Unterkiefers, die vergrößerten &amp;#039;&amp;#039;Foramina palatina posteriora&amp;#039;&amp;#039; zwischen den ersten oberen Backenzähnen, das Verschmelzen des &amp;#039;&amp;#039;Foramen palatinum dorsale&amp;#039;&amp;#039; mit dem &amp;#039;&amp;#039;Foramen sphenopalatinum&amp;#039;&amp;#039;, das Fehlen eines &amp;#039;&amp;#039;Foramen ovale accessorium&amp;#039;&amp;#039; sowie das große &amp;#039;&amp;#039;Foramen maxillare posterius&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;CM1984:364f&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Körperbau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Äußeres ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Typhlomys cinereus ZooKeys-164-041-g004.jpg|mini|[[Chinesischer Zwergbilch]]]]&lt;br /&gt;
Stachelbilche sind verhältnismäßig kleine Mäuseartige mit bilchartigem Körperbau. Ihre [[Kopf-Rumpf-Länge]] beträgt 118 bis 140&amp;amp;nbsp;Millimeter beim Südindischen Stachelbilch und 70 bis 89&amp;amp;nbsp;Millimeter beim Chinesischen Zwergbilch. Der leicht buschige [[Schwanz]] ist beim Südindischen Stachelbilch kürzer als die Kopf-Rumpf-Länge, beim Chinesischen Zwergbilch ist er dagegen länger. Die hinteren zwei Drittel des Schwanzes ähneln einer Flaschenbürste. Das [[Fell]] ist beim Südindischen Stachelbilch stachelig, beim Chinesischen Zwergbilch ist es dagegen dicht und weich. Die [[Mystacialvibrisse|Tasthaare]] an der Schnauze sind lang. Die [[Pfote]]n sind klein und schlank und die [[Zehe (Fuß)|Zehen]] sind mäßig lang. An den Vorderpfoten befinden sich vier Zehen mit [[Kralle]]n sowie ein rudimentärer Daumen mit [[Nagel (Anatomie)|Nagel]] und an den Hinterpfoten befinden sich fünf Zehen. Die Sohlen der Vorder- und Hinterpfoten sind nackt und weisen sechs [[Ballen]] auf. Die Weibchen des Südindischen Stachelbilchs haben zwei [[Zitze]]npaare und die des Chinesischen Zwergbilchs vier.&amp;lt;ref name=&amp;quot;CM1984:365&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schädel und Gebiss ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Schädel]] der Stachelbilche weist eine im Vergleich zum Hirnschädel kurze [[Schnauze]] auf. Die [[Jochbogen|Jochbögen]] sind mäßig kräftig oder dünn und zierlich. Die [[Jochbogenplatte]]n sind schmal bis mäßig breit und ihr Vorderrand ist nach innen gewölbt. Das &amp;#039;&amp;#039;[[Foramen infraorbitale]]&amp;#039;&amp;#039; ist groß und schmal und das &amp;#039;&amp;#039;[[Foramen maxillare posterior]]&amp;#039;&amp;#039; ist ebenfalls groß. Die [[Interorbitalregion]] sowie das [[Zwischenscheitelbein]] sind breit und das [[Hinterhauptbein]] ist tief. Im Verhältnis zum Schädel sind die [[Paukenblase]]n klein und sie weisen keine durchgehenden Scheidewände (&amp;#039;&amp;#039;Septum&amp;#039;&amp;#039;) auf. Das Mastoid des [[Felsenbein]]s ist leicht aufgebläht und nicht durch Fenster durchbrochen. Das &amp;#039;&amp;#039;[[Foramen squamosomastoideum]]&amp;#039;&amp;#039; ist klein und auf die Naht zwischen [[Schuppenbein]] und Mastoid begrenzt. Das &amp;#039;&amp;#039;[[Foramen stapediale]]&amp;#039;&amp;#039; ist klein oder fehlt. Der knöcherne [[Gaumen]] ist breit und endet vor dem Hinterrand der Backenzahnreihen. Die &amp;#039;&amp;#039;[[Foramen incisivum|Foramina incisiva]]&amp;#039;&amp;#039; sind kurz und zwischen den ersten oberen Backenzähnen ist der knöcherne Gaumen durch zwei vergrößerte &amp;#039;&amp;#039;[[Foramen palatinum posterior|Foramina palatina posteriora]]&amp;#039;&amp;#039; durchbrochen. Das &amp;#039;&amp;#039;[[Foramen palatinum dorsale]]&amp;#039;&amp;#039; ist mit dem &amp;#039;&amp;#039;[[Foramen sphenopalatinum]]&amp;#039;&amp;#039; verschmolzen. Die &amp;#039;&amp;#039;[[Fossa mesopterygoidea]]&amp;#039;&amp;#039; ist breit. Die &amp;#039;&amp;#039;[[Fossa pterygoidea|Fossae pterygoideae]]&amp;#039;&amp;#039; sind ebenfalls breit, flach, verschmelzen weich mit den Seiten des Hirnschädels und sind unversehrt oder haben kleine Löcher. Das &amp;#039;&amp;#039;[[Foramen buccinatorium]]&amp;#039;&amp;#039; und das &amp;#039;&amp;#039;[[Forum masticatorium]]&amp;#039;&amp;#039; sind miteinander verschmolzen und ein &amp;#039;&amp;#039;[[Foramen ovale accessorium]]&amp;#039;&amp;#039; fehlt. Das &amp;#039;&amp;#039;[[Foramen lacerum|Foramen lacerum medium]]&amp;#039;&amp;#039; ist klein und mit dem mäßig großen &amp;#039;&amp;#039;[[Foramen postglenoidale]]&amp;#039;&amp;#039; verschmolzen oder es ist winzig und vom kleinen &amp;#039;&amp;#039;Foramen postglenoidale&amp;#039;&amp;#039; getrennt. Das [[Alisphenoid]] bildet die seitliche Oberfläche des &amp;#039;&amp;#039;[[Canalis alisphenoideus]]&amp;#039;&amp;#039;. Der [[Unterkiefer]] ist klein und zierlich. Sein niedriger und kantiger Muskelfortsatz ist gewöhnlich nur etwas höher als der Gelenkfortsatz. Der Winkelfortsatz ist weder nach innen gebogen noch durchbrochen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;CM1984:364f&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;CM1984:365f&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zahnformel| 1| 0| 0| 3| I=1| Gesamt=16| Titel=Die [[Zahnformel]] der Stachelbilche entspricht der ursprünglichen Zahnformel der Mäuseartigen.}}&lt;br /&gt;
Das [[Gebiss]] der Stachelbilche weist in jeder Kieferhälfte einen als [[Nagezahn]] ausgebildeten Schneidezahn und drei [[Brachydont|niederkronige]], [[Lophodont|jochzähnige]] [[Molar (Zahn)|Backenzähne]] auf. Die oberen Schneidezähne bilden mit dem Schädel einen [[Orthodont|rechten Winkel]]. Sie weisen keine Furche auf, sind jedoch eingekerbt. Der [[Zahnschmelz]] der Schneidezähne ist orange. Beim Südindischen Stachelbilch laufen die oberen Backenzahnreihen vorne leicht zusammen und beim Chinesischen Zwergbilch verlaufen sie parallel zueinander. Der zweite obere und untere Backenzahn ist etwa so groß wie der erste oder etwas kleiner und der dritte ist etwa ein Drittel kleiner als die anderen beiden. Die oberen Backenzähne haben drei [[Zahnwurzel|Wurzeln]] und die unteren haben zwei. Ihre Kaufläche ist flach und das Schmelzmuster wird durch parallel zueinander verlaufende, schräge Reihen verlängerter Leisten und Täler gebildet. Die Leisten und Täler des dritten Backenzahns verlaufen beinahe quer statt schräg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;CM1984:364f&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Innere Organe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein [[Blinddarm]] fehlt dem Südindischen Stachelbilch. Beim Chinesischen Zwergbilch ist er klein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;E1940:626&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensraum und Verbreitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Biom|Lebensraum]] der baumbewohnenden Stachelbilche sind felsige [[Schlucht|Bergschluchten]] bis zu einer [[Höhe über dem Meeresspiegel|Höhe]] von 900&amp;amp;nbsp;Metern über dem Meeresspiegel beim Südindischen Stachelbilch und [[Bergwald|Bergwälder]] bis zu einer Höhe von 1200&amp;amp;nbsp;Metern oder höher beim Chinesischen Zwergbilch. Ihr [[Verbreitungsgebiet]] erstreckt sich über den Südwesten [[Indien]]s sowie den Südosten [[Volksrepublik China|Chinas]] und den Norden [[Vietnam]]s.&amp;lt;ref name=&amp;quot;CM1984:366&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stammesgeschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl heute durch viele [[Apomorphie|abgeleitete Merkmale]] gekennzeichnet, sind Stachelbilche ab dem unteren [[Miozän]] als solche erkennbar.&lt;br /&gt;
Da sie sich in ihren Zahnmerkmalen auffallend von cricetiden Mäuseartigen des Miozäns unterscheiden, haben sie sich vermutlich bereits während des [[Eozän]]s oder [[Oligozän]]s abgespalten. Das Schmelzmuster ihrer Backenzähne und deren relative Größe zueinander könnten sich von einem Grundplan ähnlich dem von &amp;#039;&amp;#039;[[Eucricetodon]]&amp;#039;&amp;#039; ableiten.&lt;br /&gt;
Sie entstanden vermutlich in [[Asien]] und gelangten im Miozän als Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Neocometes]]&amp;#039;&amp;#039; nach [[Europa]] und bis nach [[Spanien]].&lt;br /&gt;
Fossile Arten der Gattungen &amp;#039;&amp;#039;[[Platacanthomys]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Typhlomys]]&amp;#039;&amp;#039; sind ab dem Miozän aus China bekannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MC2005:Platacanthomyidae&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ob ein 17&amp;amp;nbsp;Millionen Jahre alter Fund aus den [[Siwaliks]] im Norden [[Pakistan]]s den Stachelbilchen zuzuordnen ist, ist dagegen zweifelhaft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LJ2010:584&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik und Nomenklatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Äußere Systematik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut [[Molekulargenetik|molekulargenetischen]] Untersuchungen der nukleären [[Interphotoreceptor Retinoid Binding Protein|IRBP]]- und [[Growth Hormone Receptor|GHR]]-Gene sind die Stachelbilche die [[Schwestergruppe]] aller anderen rezenten [[Mäuseartige]]n und nicht näher mit den [[Bilche]]n verwandt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;J+2009:1083&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf eine Zugehörigkeit zu den Mäuseartigen weisen auch [[Morphologie (Biologie)|morphologische]] Merkmale hin, darunter die nur drei Backenzähne in jeder Kieferhälfte, die kleinen Paukenblasen ohne durchgehende Scheidewände und der weder nach innen gebogene noch durchbrochene Winkelfortsatz des Unterkiefers. Auch das Schmelzmuster der Backenzähne unterscheidet sich in wichtigen Details von dem der Bilche und ähnelt eher dem der madagassischen [[Voalavoanala]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;CM1984:368&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
So verlaufen die Schmelzleisten bei den Stachelbilchen schräg und nicht quer wie bei den Bilchen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;E1940:627&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberflächlich betrachtet ähneln sich die Schmelzmuster jedoch und so wurden die Stachelbilche seit der [[Erstbeschreibung]] des Südindischen Stachelbilchs 1859 durch [[Edward Blyth]] häufig den Bilchen zugeordnet oder in deren Nähe gestellt. [[Wilhelm Peters (Naturforscher)|Wilhelm Peters]] brachte sie dagegen bereits 1865 mit den Mäuseartigen in Verbindung. [[Samuel Schaub]] und [[Helmut Zapfe]] zeigten 1951, dass die Täler im Schmelzmuster nicht denen der Bilche [[Homologie (Biologie)|entsprechen]], sondern dass sich das Schmelzmuster vom cricetiden Grundplan ableiten lässt. Sie ordneten die Stachelbilche 1953 den [[Wühler]]n zu.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MC2005:Platacanthomyidae&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Innere Systematik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine [[fossil]]e und zwei [[Rezent (Biologie)|rezente]] [[Gattung (Biologie)|Gattungen]] der Stachelbilche mit mehreren fossilen und neun rezenten [[Art (Biologie)|Arten]] können unterschieden werden:&amp;lt;ref name=&amp;quot;MB1997:172&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* †&amp;#039;&amp;#039;[[Neocometes]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Schaub &amp;amp; Zapfe, 1953}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;MC2005:Platacanthomyidae&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
** †&amp;#039;&amp;#039;[[Neocometes brunonis]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Schaub &amp;amp; Zapfe, 1953}} aus dem Miozän Europas&lt;br /&gt;
** †&amp;#039;&amp;#039;[[Neocometes orientalis]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Mein, Ginsburg &amp;amp; Ratanasthien, 1990}} aus dem [[Miozän]] [[Thailand]]s&lt;br /&gt;
** †&amp;#039;&amp;#039;[[Neocometes similis]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Fahlbusch, 1966}} aus dem Miozän [[Europa]]s&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Typhlomys]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Milne-Edwards, 1877}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;MC2005:Typhlomys&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
** [[Vietnam-Zwergbilch]], &amp;#039;&amp;#039;Typhlomys chapensis&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Osgood, 1932}} im Südwesten Chinas und im Nordwesten Vietnams.&lt;br /&gt;
** [[Chinesischer Zwergbilch]] oder China-Zwergbilch, &amp;#039;&amp;#039;Typhlomys cinereus&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Milne-Edwards, 1877}} im Südosten Chinas.&lt;br /&gt;
** [[Dalou-Shan-Zwergbilch]] &amp;#039;&amp;#039;Typhlomys daloushanensis&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Wang Yingxiang &amp;amp; Li Chongqiung, 1996}} in Mittelchina.&lt;br /&gt;
** [[Huangshan-Zwergbilch]], &amp;#039;&amp;#039;Typhlomys huangshanensis&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Hu et al., 2021}} im [[Huang Shan|Huang-Shan]]-Gebirge im Osten Chinas.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ting-Li et al 2021&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Typhlomys fengjiensis]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Pu, Chen &amp;amp; Liu , 2022}} im Kreis [[Fengjie]] in [[Chongqing]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ying-Ting et al 2018&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
** [[Zwergbilch]], &amp;#039;&amp;#039;Typhlomys nanus&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Cheng Feng et al., 2017}} im Südwesten Chinas.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Typhlomys taxuansis]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Balakirev, Phuong &amp;amp; Rozhnov}}, 2024&amp;lt;ref name=&amp;quot;Balakirev et al 2024&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Typhlomys zhengkuni]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Zhang, Liu &amp;amp; Chen}}, 2026 im [[Fanjingshan]] im südlichen China&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zhang et al 2026&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
** †&amp;#039;&amp;#039;[[Typhlomys hipparionium]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Qiu, 1989}} aus dem Miozän Chinas&lt;br /&gt;
** †&amp;#039;&amp;#039;[[Typhlomys intermedius]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Zheng, 1993}} aus dem [[Pliozän]] Chinas&lt;br /&gt;
** †&amp;#039;&amp;#039;[[Typhlomys macrourus]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Zheng, 1993}} aus dem Pliozän Chinas&lt;br /&gt;
** †&amp;#039;&amp;#039;[[Typhlomys primitivus]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Qiu, 1989}} aus dem Miozän [[Volksrepublik China|Chinas]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Platacanthomys]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Blyth, 1859}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;MC2005:Platacanthomys&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
** †&amp;#039;&amp;#039;[[Platacanthomys dianensis]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Qiu, 1989}} aus dem Miozän Chinas&lt;br /&gt;
** [[Südindischer Stachelbilch]], &amp;#039;&amp;#039;Platacanthomys lasiurus&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Blyth, 1859}} im Südwesten [[Indien]]s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gattungen &amp;#039;&amp;#039;Neocometes&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Typhlomys&amp;#039;&amp;#039; sind sich morphologisch ähnlich. &amp;#039;&amp;#039;Platacanthomys&amp;#039;&amp;#039; weist dagegen stärker abgeleitete Zahnmerkmale auf und stellt einen eigenen Entwicklungszweig dar. Die Unterschiede zwischen &amp;#039;&amp;#039;Typhlomys&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Platacanthomys&amp;#039;&amp;#039; sind so groß, dass [[Sergei Iwanowitsch Ognew]] sie 1947 in eigenständigen Unterfamilien der Bilche führte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MC2005:Platacanthomyidae&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nomenklatur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Unterfamilie]] Platacanthomyinae mit der [[Typusgattung]] &amp;#039;&amp;#039;Platacanthomys&amp;#039;&amp;#039; wurde 1876 von [[Edward Richard Alston]] aufgestellt. [[Gerrit Smith Miller]] und [[James Williams Gidley]] führten 1918 die [[Familie (Biologie)|Familie]] Platacanthomyidae ein und Sergei Iwanowitsch Ognew 1947 die [[Tribus (Biologie)|Tribus]] Platacanthomyini. Die Unterfamilie Typhlomyinae mit der Typusgattung &amp;#039;&amp;#039;Typhlomys&amp;#039;&amp;#039; stellte Ognew 1947 auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MC2005:Platacanthomyidae&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Platacanthomyidae}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Michael D. Carleton, Guy G. Musser&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Sydney Anderson, J. Knox Jones jr.&lt;br /&gt;
   |Titel=Muroid rodents&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Orders and Families of Recent Mammals of the World&lt;br /&gt;
   |Verlag=John Wiley &amp;amp; Sons&lt;br /&gt;
   |Ort=New York u.&amp;amp;nbsp;a.&lt;br /&gt;
   |Datum=1984&lt;br /&gt;
   |ISBN=0-471-08493-X&lt;br /&gt;
   |Seiten=289–379}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Fritz Dieterlen&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Bernhard Grzimek&lt;br /&gt;
   |Titel=Weitere Unterfamilien der Wühler&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Grzimeks Enzyklopädie Säugetiere. Band&amp;amp;nbsp;5&lt;br /&gt;
   |Datum=&lt;br /&gt;
   |Seiten=266–275&lt;br /&gt;
   |Kommentar=o. J. [1988], elfbändige Lizenzausgabe}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=John Reeves Ellerman&lt;br /&gt;
   |Titel=The Families and Genera of Living Rodents. Volume&amp;amp;nbsp;I: Rodents Other Than Muridae&lt;br /&gt;
   |Verlag=Trustees of the British Museum (Natural History)&lt;br /&gt;
   |Ort=London&lt;br /&gt;
   |Datum=1940&lt;br /&gt;
   |Online=[[Biodiversity Heritage Library|BHL]]:[https://www.biodiversitylibrary.org/item/34542 34542]&lt;br /&gt;
   |Umfang=689}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Sharon A. Jansa, Thomas C. Giarla, Burton K. Lim&lt;br /&gt;
   |Titel=The phylogenetic position of the rodent genus &amp;#039;&amp;#039;Typhlomys&amp;#039;&amp;#039; and the geographic origin of the Muroidea&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=[[Journal of Mammalogy]]&lt;br /&gt;
   |Band=90&lt;br /&gt;
   |Nummer=5&lt;br /&gt;
   |Datum=2009&lt;br /&gt;
   |Seiten=1083–1094&lt;br /&gt;
   |DOI=10.1644/08-MAMM-A-318.1}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Lee Young-Nam, Louis L. Jacobs&lt;br /&gt;
   |Titel=The platacanthomyine rodent &amp;#039;&amp;#039;Neocometes&amp;#039;&amp;#039; from the Miocene of South Korea and its paleobiogeographical implications&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Acta Palaeontologica Polonica&lt;br /&gt;
   |Band=55&lt;br /&gt;
   |Nummer=4&lt;br /&gt;
   |Datum=2010&lt;br /&gt;
   |Seiten=581–586&lt;br /&gt;
   |DOI=10.4202/app.2010.0013}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Wolfgang Maier&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Wilfried Westheide, Reinhard Rieger&lt;br /&gt;
   |Titel=Rodentia, Nagetiere&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Spezielle Zoologie. Teil&amp;amp;nbsp;2: Wirbel- oder Schädeltiere&lt;br /&gt;
   |Verlag=Spektrum Akademischer Verlag (Elsevier)&lt;br /&gt;
   |Ort=Heidelberg/Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=2004&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-8274-0307-3&lt;br /&gt;
   |Seiten=531–547}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Malcolm C. McKenna, Susan K. Bell&lt;br /&gt;
   |Titel=Classification of Mammals Above the Species Level&lt;br /&gt;
   |Verlag=Columbia University Press&lt;br /&gt;
   |Ort=New York&lt;br /&gt;
   |Datum=1997&lt;br /&gt;
   |ISBN=0-231-11012-X&lt;br /&gt;
   |Umfang=631}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Guy G. Musser, Michael D. Carleton&lt;br /&gt;
   |Titel=Superfamily Muroidea&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=[[Mammal Species of the World|Mammal Species of the World: A Taxonomic and Geographic Reference]]&lt;br /&gt;
   |Auflage=2 Bände. 3.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Johns Hopkins University Press&lt;br /&gt;
   |Ort=Baltimore&lt;br /&gt;
   |Datum=2005&lt;br /&gt;
   |ISBN=0-8018-8221-4&lt;br /&gt;
   |Seiten=894–1531&lt;br /&gt;
   |Sprache=en&lt;br /&gt;
   |Online=[https://www.departments.bucknell.edu/biology/resources/msw3/browse.asp departments.bucknell.edu]&lt;br /&gt;
   |Abruf=2020-11-03}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte bei allen Belegen mindestens den Namen des Werkes angeben --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;CM1984:364f&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Carleton &amp;amp; Musser, 1984 (S.&amp;amp;nbsp;364–365)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;CM1984:365&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Carleton &amp;amp; Musser, 1984 (S.&amp;amp;nbsp;365)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;CM1984:365f&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Carleton &amp;amp; Musser, 1984 (S.&amp;amp;nbsp;365–366)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;CM1984:366&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Carleton &amp;amp; Musser, 1984 (S.&amp;amp;nbsp;366)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;CM1984:368&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Carleton &amp;amp; Musser, 1984 (S.&amp;amp;nbsp;368)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;D1988:266&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieterlen, 1988 (S.&amp;amp;nbsp;266)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;E1940:626&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ellerman, 1940, S.&amp;amp;nbsp;626 ([https://www.biodiversitylibrary.org/page/8415035 biodiversitylibrary.org])&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;E1940:627&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ellerman, 1940, S.&amp;amp;nbsp;627 ([https://www.biodiversitylibrary.org/page/8415036 biodiversitylibrary.org])&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;J+2009:1083&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jansa und Mitarbeiter, 2009 (S.&amp;amp;nbsp;1083)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;LJ2010:584&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lee und Jacobs, 2010 (S.&amp;amp;nbsp;584)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;M2004:541&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Maier, 2004 (S.&amp;amp;nbsp;541)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;MB1997:172&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
McKenna und Bell, 1997 (S.&amp;amp;nbsp;172)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;MC2005:Platacanthomyidae&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Musser &amp;amp; Carleton, 2005 ([https://www.departments.bucknell.edu/biology/resources/msw3/browse.asp?id=13000002 &amp;#039;&amp;#039;Platacanthomyidae&amp;#039;&amp;#039;], S.&amp;amp;nbsp;905–906)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;MC2005:Platacanthomys&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Musser &amp;amp; Carleton, 2005 ([https://www.departments.bucknell.edu/biology/resources/msw3/browse.asp?id=13000003 &amp;#039;&amp;#039;Platacanthomys&amp;#039;&amp;#039;], S.&amp;amp;nbsp;906)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;MC2005:Typhlomys&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Musser &amp;amp; Carleton, 2005 ([https://www.departments.bucknell.edu/biology/resources/msw3/browse.asp?id=13000005 &amp;#039;&amp;#039;Typhlomys&amp;#039;&amp;#039;], S.&amp;amp;nbsp;906)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ting-Li et al 2021&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Ting-Li Hu, Feng Cheng, Zhen Xu, Zhong-Zheng Chen, Lei Yu, Qian Ban, Chun-Lin Li, Tao Pan, Bao-Wei Zhang |Titel=Molecular and morphological evidence for a new species of the genus Typhlomys (Rodentia: Platacanthomyidae) |Sammelwerk=Zoological Research |Band=42 |Nummer=1 |Datum=2021 |ISSN=2095-8137 |Seiten=100–107 |DOI=10.24272/j.issn.2095-8137.2020.132 |PMID=33258336}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ying-Ting et al 2018&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Ying-Ting Pu, Tao Wan, Rong-Hui Fan, Chang-Kun Fu, Ke-Yi Tang |Titel=A new species of the genus Typhlomys Milne-Edwards, 1877 (Rodentia: Platacanthomyidae) from Chongqing, China |Sammelwerk=Zoological Research |Band=43 |Nummer=3 |Datum=2022-05-18 |ISSN=2095-8137 |Seiten=413–417 |DOI=10.24272/j.issn.2095-8137.2021.338 |PMC=9113970 |PMID=35437970}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Balakirev et al 2024&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alexander E. Balakirev, Bui Xuan Phuong, Viatcheslav V. Rozhnov. 2024. &amp;#039;&amp;#039;Typhlomys taxuansis (Rodentia, Platacanthomyidae): New Species of the Genus from northern Vietnam with Notes on conservation status and distribution.&amp;#039;&amp;#039; Biodiversity Data Journal. 12: e133363. [[DOI: 10.3897/BDJ.12.e133363]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zhang et al 2026&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tao Zhang, Zhengkun Hu, Qingfang Zou, Lin Gu, Wei Zhuang, Pengxi Gu, Jiali Zhan, Xiaoqi Mi, Shaoying Liu, Shunde Chen: &amp;#039;&amp;#039;A new species of the genus Typhlomys Milne-Edwards, 1877 (Rodentia, Platacanthomyidae) from Fanjing Mountain, Guizhou, China.&amp;#039;&amp;#039;  Zoosystematics and Evolution 102 (2), 2026, S. 659–670, [[doi:10.3897/zse.102.181212]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mäuseartige]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;DagdaMor</name></author>
	</entry>
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