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	<title>Stachelbeere - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stachelbeere&amp;diff=44569&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dieringer63: Link auf „Jakob Ebner (Sprachwissenschaftler)“; {{Toter Link |url=http://www.vegetarismus.ch/buecher/synonym.htm; Kleinkram</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stachelbeere&amp;diff=44569&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-14T19:01:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link auf „Jakob Ebner (Sprachwissenschaftler)“; {{Toter Link |url=http://www.vegetarismus.ch/buecher/synonym.htm; Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Stachelbeere&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Ribes uva-crispa&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Carl von Linné|L.]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Johannisbeeren&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Ribes&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Stachelbeergewächse&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Grossulariaceae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Steinbrechartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Saxifragales&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Kerneudikotyledonen&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Eudikotyledonen&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Bild             = Ribes grossularia L..jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Stachelbeere (&amp;#039;&amp;#039;Ribes uva-crispa&amp;#039;&amp;#039;) Illustration&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stachelbeere&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt; (&amp;#039;&amp;#039;Ribes uva-crispa&amp;#039;&amp;#039;, [[Synonym (Taxonomie)|Synonym]]: &amp;#039;&amp;#039;Ribes grossularia&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Art (Biologie)|Pflanzenart]] aus der [[Gattung (Biologie)|Gattung]] &amp;#039;&amp;#039;[[Johannisbeeren|Ribes]]&amp;#039;&amp;#039; innerhalb der Familie der [[Stachelbeergewächse]] (Grossulariaceae). Sie besitzt ein weites Verbreitungsgebiet in [[Eurasien]] und [[Nordafrika]]. Die Sorten liefern [[Obst]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erscheinungsbild und Blatt ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Ribes uva-crispa4 ies.jpg|mini|Gestieltes, behaartes Laubblatt]]&lt;br /&gt;
Die Stachelbeere ist ein sommergrüner [[Strauch]], der Wuchshöhen von 60 bis 100, oder manchmal bis zu 150&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt; Zentimetern erreicht. Die dunklen Äste stehen sparrig ab oder hängen bogig über, besitzen eine abschilfernde Korkhaut und sind an den Knoten, unterhalb von [[Kurztrieb]]en mit meist dreiteiligen (Variation von einteilig bis fünfteilig)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Keipert1981&amp;quot; /&amp;gt; [[Dorn (Botanik)|Dornen]] (nicht [[Stachel (Botanik)|Stacheln]]) besetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hanke2017&amp;quot; /&amp;gt; Die [[Langtrieb]]e sind mit einzeln stehenden, häufig nur haarförmigen Dornen bedeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die an älteren Zweigen meist büschelig, an den im Sommer aus den obersten Kurztrieben entstehenden Langtrieben einzeln wechselständig stehenden [[Blatt (Pflanze)|Laubblätter]] sind in Blattstiel und -spreite gegliedert. Die meist behaarte, eiförmige, gekerbte, stumpfe Blattspreite ist bei einer Länge von 1 bis 3 Zentimetern und einer Breite von 1 bis 5 Zentimetern handförmig und drei- bis fünflappig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Blüte und Frucht ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Ribes uva-crispa20090512 042.jpg|mini|Fünfzählige Blüte]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stachelbeere (Ribes uva-crispa).jpg|mini|links|Rote Früchte einer Stachelbeer-Sorte]]&lt;br /&gt;
Die [[Phänologie|Blütezeit]] liegt in Mitteleuropa etwa im April bis Mai. Die hängenden [[Blüte]]n sitzen einzeln bis zu dritt in den Blattachseln.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt; In der Mitte der Blütenstiele sitzen zwei kleine [[Vorblatt|Vorblätter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gestielte, zwittrige, duftende Blüte ist [[radiärsymmetrisch]] und fünfzählig mit doppelter [[Blütenhülle]]. Der weich, teils drüsig, behaarte [[Blütenbecher]] ist grünlich bis rötlich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt; Die grünlich bis rötlich gefärbten, außen behaarten, im unteren Teil verwachsenen [[Kelchblätter]] sind bei einer Länge von 4 bis 7 Millimetern länglich und zurückgekrümmt. Die kleinen und aufrechten Kronblätter sind weißlich bis rosa. Es sind 5 [[Staubblatt|Staubblätter]] und ein unterständiger, einkammeriger [[Fruchtknoten]] mit zwei zusammenstehenden, im unteren Teil behaarten [[Griffel (Botanik)|Griffeln]] vorhanden. Es ist ein dünner [[Diskus (Botanik)|Diskus]] ausgebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hängende, meist anfangs fein behaarte und zuletzt kahle, vielsamige [[Beere]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt; mit [[Perianth]]resten an der Spitze, kann bei einem Durchmesser von 1 bis 3 Zentimetern ellipsoid bis kugelig sein. Die Fruchtfarbe ist je nach Sorte grün, gelb bis purpurrot. Die Reifezeit der Früchte liegt in Mitteleuropa im Juli und August.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chromosomensatz ===&lt;br /&gt;
Bei der Stachelbeere beträgt die [[Chromosom]]engrundzahl n = 8,&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt; sie ist [[Diploidie|diploid]] also 2n = 16.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AtlasFloraeEuropaeae1999&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unterscheidung der Wildform und Gartenformen ===&lt;br /&gt;
Die Wildform (&amp;#039;&amp;#039;Ribes uva-crispa&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;uva-crispa&amp;#039;&amp;#039;) unterscheidet sich von der Kulturform (&amp;#039;&amp;#039;Ribes uva-crispa&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;sativum&amp;#039;&amp;#039; {{Person|DC.}}) durch deutlich kleinere Früchte und eine kurze, weiche und drüsenlose Behaarung des [[Fruchtknoten]]s, während der der Gartenstachelbeere drüsenborstig oder kahl ist. Die Unterscheidung der echten Wildformen von Sämlingen der Gartenstachelbeere ist schwierig bis unmöglich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Modell der Blüte von Ribes grossularia (Ribes uva-crispa, Stachelbeere) -Brendel Nr. 11-.jpg|mini|Modell der Blüte einer Stachelbeere, [[Botanisches Museum Greifswald]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stachelbeere ist ein Flachwurzler. Die [[vegetative Vermehrung]] erfolgt durch [[Absenker]] von Seitenzweigen, die von Laub bedeckt sind. Die Stachelbeere hat nur eine Korkschicht als [[Periderm]], daher fehlt eine [[Borke]]. Er bildet eine arbuskuläre [[Mykorrhiza]] aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Düll2011&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blütenökologisch handelt es sich um kleine, vorweibliche „Glockenblumen“ mit klebrigem [[Pollen]]. Der Zugang zum reichlich abgegebenen [[Nektar (Botanik)|Nektar]] ist durch Griffelhaare mehr oder weniger versperrt. Die reife Narbe ist klebrig. Die [[Bestäubung]] erfolgt durch [[Fliegen]] und [[Bienen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Düll2011&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Beere]]n gehen aus dem [[Fruchtknoten]] und dem [[Blütenboden]] hervor. Die [[Samen (Pflanze)|Samen]] enthalten [[Chlorophyll]] und sind von einem schleimigen [[Samenmantel]] umgeben. Die Ausbreitung der Samen erfolgt durch Tiere, hauptsächlich Vögel, welche die Beeren fressen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Düll2011&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Schädling für &amp;#039;&amp;#039;[[Johannisbeeren|Ribes]]&amp;#039;&amp;#039;-Arten ist der Rostpilz &amp;#039;&amp;#039;[[Cronartium ribicola]]&amp;#039;&amp;#039;, der auch fünfnadelige [[Kiefern]]-Arten, beispielsweise &amp;#039;&amp;#039;[[Pinus strobus]]&amp;#039;&amp;#039; befällt, aber &amp;#039;&amp;#039;[[Pinus peuce]]&amp;#039;&amp;#039; verschont.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Düll2011&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
Die Stachelbeere ist in fast ganz Europa verbreitet, nördlich geht sie bis 63° nördlicher Breite, in Südeuropa ist sie in den Gebirgen zu finden, außerdem wächst sie in Nordafrika, dem Kaukasus, [[Kleinasien]] und dem Himalaya, östlich kommt sie bis China vor. Durch die leichte Verwilderung und die schwierige Unterscheidung verwilderter Formen von der echten Wildpflanze ist die detaillierte, ursprüngliche Verbreitung nicht mehr feststellbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stachelbeere wächst wild auf mäßig trockenen bis frischen nährstoff- und basenreichen, oft kalkhaltigen Standorten. Sie erträgt Schatten und kommt in Hecken, Gebüschen, Schlucht- und Bergwäldern, Auen und in Laubwäldern vor. Sie ist eine [[Charakterart]] der Ordnung Prunetalia, kommt aber auch in [[Pflanzengesellschaft]]en der Verbände Tilio-Acerion und Alno-Ulmion vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt; Häufig verwildert die Stachelbeere aus Gärten.&lt;br /&gt;
In den Allgäuer Alpen steigt sie beim Sender auf dem [[Grünten]] in Bayern bis zu einer Höhenlage von 1700 Meter auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dörr-Lippert2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ökologischen [[Zeigerwerte]] nach [[Elias Landolt (Botaniker)|Landolt]] [[et al.]] 2010 sind in der [[Schweiz]]: Feuchtezahl F = 3w (mäßig feucht aber mäßig wechselnd), Lichtzahl L = 3 (halbschattig), Reaktionszahl R = 3 (schwach sauer bis neutral), Temperaturzahl T = 3+ (unter-montan und ober-kollin), Nährstoffzahl N = 4 (nährstoffreich), Kontinentalitätszahl K = 4 (subkontinental).&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwandte Arten ==&lt;br /&gt;
Nahe verwandt ist &amp;#039;&amp;#039;[[Ribes sardoum]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|U. Martelli}}, ein Endemit Sardiniens.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AtlasFloraeEuropaeae1999&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namen ==&lt;br /&gt;
In Teilen [[Sprachgebrauch in Österreich|Österreichs]] sind u.&amp;amp;nbsp;a. auch die volkstümlichen Bezeichnungen &amp;#039;&amp;#039;Ågråsl&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Agrasel&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Agrasel&amp;#039;&amp;#039;, das; -s, -n (ostösterreichisch mundartlich/mundartnah).&amp;amp;nbsp;In: Birgit Eickhoff (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Duden – Das Synonymwörterbuch&amp;#039;&amp;#039;. 4. Auflage. CD-ROM-Ausgabe. Mannheim (u. a.) 2006, ISBN 3-411-04084-X, Lemma &amp;#039;&amp;#039;Stachelbeere&amp;#039;&amp;#039;, sowie&amp;lt;br /&amp;gt;[[Jakob Ebner (Sprachwissenschaftler)|Jakob Ebner]]: &amp;#039;&amp;#039;Duden&amp;amp;nbsp;– Wie sagt man in Österreich? Wörterbuch des österreichischen Deutsch&amp;#039;&amp;#039;. Duden-Taschenbücher, Band 8. 3., vollständig überarbeitete Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Wien (u. a.) 1998, ISBN 3-411-04983-9, S.&amp;amp;nbsp;26.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Ogrosl&amp;#039;&amp;#039; (von &amp;#039;agrassonièr ([[Okzitanische Sprache|okzitanisch]])),&amp;lt;ref name=&amp;quot;Agrasel&amp;quot; /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Mei(t)schg(a)le&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Mauchale&amp;#039;&amp;#039; (beide Kärnten),&amp;lt;ref&amp;gt;[[Heinz-Dieter Pohl]]: &amp;#039;&amp;#039;Kleines Kärntner Wörterbuch,&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, Heyn, Klagenfurt 2007, S. 140, 142.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Mugatze&amp;#039;&amp;#039; (Salzburg) und &amp;#039;&amp;#039;Mungatzen&amp;#039;&amp;#039; (Steiermark)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Marzell1977&amp;quot; /&amp;gt; gebräuchlich. In der [[Schweiz]] gibt es die volkstümlichen Bezeichnungen &amp;#039;&amp;#039;Chrosle&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Grussel&amp;quot; /&amp;gt; oder &amp;#039;&amp;#039;Chruselbeeri&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Grussel&amp;quot; /&amp;gt; Die Siebenbürger Sachsen (in Rumänien) sprechen vom &amp;#039;&amp;#039;Ägrisch&amp;#039;&amp;#039;. Im Westen der Pfalz heißen sie auch &amp;#039;&amp;#039;Druscheln&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Institut für Geschichtliche Landeskunde&lt;br /&gt;
Rheinland-Pfalz e.&amp;amp;nbsp;V. (https://www.regionalgeschichte.net/pfalz/sprache/wortatlas-rhh-pf-saarpf/pflanzen/stachelbeere.html)&amp;lt;/ref&amp;gt; Im [[Schwarzwälder Hochwald]] ist sie auch unter &amp;#039;&amp;#039;Droscheln&amp;#039;&amp;#039; bekannt. Die [[Schweizerische Vereinigung für Vegetarismus]] führt auf ihrer Homepage noch die Bezeichnungen: &amp;#039;&amp;#039;Heckenbeere&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Krausbeere&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Krusebeere&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Krusle&amp;#039;&amp;#039; als Synonyme auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |url=http://www.vegetarismus.ch/buecher/synonym.htm |date=2026-04-13 |text=vegetarismus.ch}} Übersicht von [[Gisela Schmidt]]: &amp;#039;&amp;#039;Feinschmecker-Fahrt: Guten Appetit.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Im deutschen Sprachraum bestanden auch die Bezeichnungen &amp;#039;&amp;#039;grünsel&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Grünzel&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gundolf Keil]]: &amp;#039;&amp;#039;Die „Cirurgia“ Peters von Ulm. Untersuchungen zu einem Denkmal altdeutscher Fachprosa mit kritischer Ausgabe des Textes&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Forschungen zur Geschichte der Stadt Ulm.&amp;#039;&amp;#039; Band 2). Stadtarchiv, Ulm 1961 (zugleich Philosophische Dissertation Heidelberg 1960: &amp;#039;&amp;#039;Peter von Ulm. Untersuchungen zu einem Denkmal altdeutscher Fachprosa mit kritischer Ausgabe des Textes&amp;#039;&amp;#039;), S. 394 (&amp;#039;&amp;#039;Grünsel&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früher wurde die Stachelbeere zudem auch als Klosterbeere bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Epitheton#Biologie|Artepitheton]] &amp;#039;&amp;#039;uva-crispa&amp;#039;&amp;#039; ist abgeleitet von den [[latein]]ischen Wörtern &amp;#039;&amp;#039;uva&amp;#039;&amp;#039; für „Traube“ und &amp;#039;&amp;#039;crispus&amp;#039;&amp;#039; für „kraus“. Unklar ist, ob damit auf die traubenförmigen Fruchtstände und die gelappten Blätter der &amp;#039;&amp;#039;[[Johannisbeeren|Ribes]]&amp;#039;&amp;#039;-Arten Bezug genommen und dies auf die drüsenborstigen Früchte der Stachelbeere übertragen wurde oder ob die Ähnlichkeit der Frucht mit einer behaarten Weinbeere den Anlass gab. Das könnte auch die zahlreichen Varianten der Bezeichnung „Kräuselbeere“ erklären.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sauerhoff2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Prof. Dr. Thomé&amp;#039;s Flora von Deutschland, Österreich und der Schweiz, in Wort und Bild, für Schule und Haus; mit ... Tafeln ... von Walter Müller (Pl. 354) (7982388213).jpg|mini|Illustration von Walter Müller aus Thomé: &amp;#039;&amp;#039;Flora von Deutschland, Österreich und der Schweiz, in Wort und Bild, für Schule und Haus; mit … Tafeln …&amp;#039;&amp;#039;, Tafel 354]]&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
Die Stachelbeere wird etwa seit dem 16. Jahrhundert als [[Beerenobst]] angebaut. Zur Herauszüchtung der Gartenformen wurden teilweise weitere Arten eingekreuzt. Die zahlreichen, teilweise durch [[Kreuzung (Genetik)|Einkreuzung]] anderer Arten entstandenen Gartenformen werden [[Vegetative Vermehrung|vegetativ vermehrt]] durch [[Absenker]] oder [[Pflanzenveredelung|Veredelung]], beispielsweise als [[Hochstämmchen]], wobei dafür als [[Unterlage (Pflanzen)|Unterlage]] häufig die [[Gold-Johannisbeere]] (&amp;#039;&amp;#039;Ribes aureum&amp;#039;&amp;#039;) verwendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Früchte werden als Kompott und Kuchenbelag oder zur Marmeladenherstellung und Hausweinveredelung verwendet, häufig aber auch roh gegessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weltproduktion ===&lt;br /&gt;
2021 betrug die Welternte an Stachelbeeren 91.018 Tonnen. Das Land mit der größten Stachelbeerenproduktion der Welt war [[Russland]], das 86,9 % der weltweiten Ernte produzierte. Europa war für etwa 99,9 % der Welternte verantwortlich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FAOSTAT&amp;quot;&amp;gt;[https://www.fao.org/faostat/en/#data/QCL &amp;#039;&amp;#039;FAOSTAT-Produktionsstatistik&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 30. Juli 2023].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die größten Stachelbeeren-Produzenten waren 2021:&amp;lt;ref name=&amp;quot;FAOSTAT&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Produktionsland !! Menge in t&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{RUS}}||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 79.100&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{UKR}}||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 8.900&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{GBR}} ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 2.293&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Welt ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;91.018&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sorten (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;Achilles&amp;#039;: violett-rote bis rote Frucht, guter Geschmack, mitteldicke Schale, leicht pflückbar, hoher Ertrag, sehr stark anfällig gegenüber [[Mehltau]] und gegen Blattfallkrankheit, mittlere Bestachelung&amp;lt;ref name=&amp;quot;fug-verlag.de&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;Grüne Kugel&amp;#039;: breitovale große Frucht, hellgrün mit dicker, fester Schale. Süßsäuerlich-aromatisch, hoher Ertrag. Sehr mehltauanfällig, neigt zum Platzen&amp;lt;ref name=&amp;quot;fug-verlag.de&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;Hinnomaeki Gul.&amp;#039;: mittelgroße, dunkelgelbe Frucht, weitgehend widerstandsfähig gegen Mehltau&amp;lt;ref name=&amp;quot;bio-gaertner.de&amp;quot;&amp;gt;[https://www.bio-gaertner.de/pflanzen/Stachelbeeren/Sorten bio-gaertner.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;Hinnomaeki Rot&amp;#039;: große, rote Frucht, mittlerer bis hoher Ertrag, weitgehend widerstandsfähig gegen Mehltau&amp;lt;ref name=&amp;quot;bundessortenamt 2002&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.bundessortenamt.de/internet30/fileadmin/Files/PDF/bsl_strauchbeerenobst_2002.pdf |wayback=20150923195315 |text=Bundessortenamt, Strauchbeerenobst, PDF-Datei, S. 104/105 |archiv-bot=2024-05-15 09:23:24 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;Invicta&amp;#039;: grüne, mittelgroße, ovale Früchte mit dicker Schale, hoher Ertrag, leicht pflückbar, kurze weiche Stacheln, mehltaufest&amp;lt;ref name=&amp;quot;thueringen.de&amp;quot;&amp;gt;[http://www.thueringen.de/imperia/md/content/lvg/vwobst_bs/jostabeere.pdf Sortenempfehlung Johannisbeere, Stachelbeere, Jostabeere und Heidelbeere]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;Pax&amp;#039;: rote, leicht behaarte Frucht, widerstandsfähig gegen Mehltau&amp;lt;ref name=&amp;quot;bio-gaertner.de&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;bundessortenamt 2002&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;Remarka&amp;#039;: mittelrote, hochrunde, nicht behaarte Früchte, säuerlicher Geschmack, widerstandsfähig gegen Mehltau&amp;lt;ref name=&amp;quot;thueringen.de&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;bundessortenamt 2002&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;Reverta&amp;#039;: gelbe, sehr süße, behaarte Frucht mit wenig Säure, mittlerer bis hoher Ertrag, widerstandsfähig gegen Blattfallkrankheit&amp;lt;ref name=&amp;quot;thueringen.de&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;bundessortenamt 2002&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;Rokula&amp;#039;: dunkelrote, mittelgroße Frucht, hoher Ertrag, für Anbau in Hecken, wenig Mehltau&amp;lt;ref name=&amp;quot;thueringen.de&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;bundessortenamt 2002&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;Rolonda&amp;#039;: dunkelrote, mittelgroße Früchte, angenehm säuerlicher Geschmack, hoher Ertrag, widerstandsfähig gegen Mehltau, platzfest&amp;lt;ref name=&amp;quot;thueringen.de&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;bundessortenamt 2002&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;Xenia&amp;#039;: hellrote große Frucht, etwas mehltauanfällig, schwacher Wuchs, guter Geschmack&amp;lt;ref name=&amp;quot;bio-gaertner.de&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Inhaltsstoffe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;13&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 100 g Stachelbeeren enthalten durchschnittlich:&amp;lt;ref name=&amp;quot;UniHohenheim&amp;quot;&amp;gt;[https://www.uni-hohenheim.de/wwwin140/info/interaktives/lebensmittel.htm Interaktive Online-Berechnung der Universität Hohenheim.][http://ia-info.dyndns.org/cgi-bin/ffq.exe?T1=F305111%20Stachelbeere%20frisch&amp;amp;T31=100&amp;amp;datei=lebensmittel.htm sämtliche Werte &amp;#039;&amp;#039;Analyse Ihrer eingegebenen Lebensmittel&amp;#039;&amp;#039; Uni Hohenheim?.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Physiologischer Brennwert|Energie]] || [[Wasser]] ||[[Kohlenhydrate]] || [[Protein]] || [[Fette|Fett]] || [[Kalium]] || [[Calcium]] || [[Magnesium]] || [[Phosphor]] || [[Vitamin C]] || [[Vitamin E]] || [[Folsäure]] || [[Carotin]]&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 184 [[Kilojoule|kJ]] (44 [[kcal]]) || 85,7 g || 8,5 g || 0,8 g || 0,2 g ||  200,0 mg || 30,0 mg || 15,0 mg || 30,0 mg || 35,0 mg || 0,6 mg || 3,0 µg || 0,2 mg&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anbau ===&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
Die Stachelbeere kann [[wurzelecht]] oder als [[Pflanzenveredelung|Veredelung]] als [[Halbstamm]] oder [[Hochstamm]] kultiviert werden. Halb- und Hochstämme erleichtern Pflegearbeiten und Ernte bei stark bedornten (meist bestachelt genannt) Sorten. Die Stachelbeere stellt keine besonders hohen Ansprüche an Boden und Klima; die Standorte sollen warm und nicht zu trocken sein. Die Stachelbeere benötigt regelmäßigen Schnitt im Frühjahr mit Auslichten und Einkürzen der Triebe. Bei der Sortenwahl sollte die unterschiedlich ausgeprägte Empfindlichkeit gegen den Amerikanischen Stachelbeermehltau berücksichtigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kreuzung mit einer anderen Art ==&lt;br /&gt;
Eine [[Kreuzung (Genetik)|Kreuzung]] von Stachelbeere (&amp;#039;&amp;#039;Ribes uva-crispa&amp;#039;&amp;#039;) mit der [[Schwarze Johannisbeere|Schwarzen Johannisbeere]] (&amp;#039;&amp;#039;Ribes nigrum&amp;#039;&amp;#039;) ist die [[Jostabeere]] (&amp;#039;&amp;#039;Ribes&amp;#039;&amp;#039; × &amp;#039;&amp;#039;nidigrolaria&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Marilena Idžojtić]]: &amp;#039;&amp;#039;Dendrology.&amp;#039;&amp;#039; Academic Press, 2019, ISBN 978-0-12-819644-1, S. 588, {{Google Buch| BuchID=waGfDwAAQBAJ| Seite=PA588}}.&lt;br /&gt;
* Peter Sablatnig: &amp;#039;&amp;#039;Wortkundliche Untersuchungen in Österreich und Bayern an einigen Beantwortungen des Ersten mundartgeographischen Fragebogens (Salat, Salbei, Apfelputzen, Rote Rübe, Sauerdornbeere, Wacholderbeere, Johannisbeere, Stachelbeere).&amp;#039;&amp;#039; Dissertation. Universität Wien, Wien 1969, [https://permalink.obvsg.at/AC01239378 OBV].&lt;br /&gt;
* Konrad Keipert: &amp;#039;&amp;#039;Johannisbeeren, Stachelbeeren – Anregungen für Produktion und Absatz&amp;#039;&amp;#039;, Band 12, 2. Auflage. Rheinischer Landwirtschafts-Verlag, Bonn 1988, ISBN 3-924683-18-2.&lt;br /&gt;
* [[Martin Schretzenmayr]], Gisela Hermann (Fotogr.): &amp;#039;&amp;#039;Heimische Bäume und Sträucher Mitteleuropas.&amp;#039;&amp;#039; Urania-Verlag, Leipzig/Jena/Berlin 1989, ISBN 3-332-00267-8.&lt;br /&gt;
* [[Oskar Sebald]], [[Siegmund Seybold]], [[Georg Philippi]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Farn- und Blütenpflanzen Baden-Württembergs.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Spezieller Teil ([[Spermatophyta]], Unterklasse [[Rosidae]]). [[Droseraceae]] bis [[Fabaceae]].&amp;#039;&amp;#039; Ulmer-Verlag, Stuttgart 1992, ISBN 3-8001-3314-8.&lt;br /&gt;
* [[Werner Rothmaler]] (Begr.), Rudolf Schubert (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Exkursionsflora von Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, &amp;#039;&amp;#039;Gefäßpflanzen – Grundband&amp;#039;&amp;#039;. 17., bearbeitete Auflage. Heidelberg/Berlin 1999, ISBN 3-8274-0912-8 ([https://media.obvsg.at/AC02636884-1001 Inhaltsverzeichnis online]).&lt;br /&gt;
* Helmut Genaust: &amp;#039;&amp;#039;Etymologisches Wörterbuch der botanischen Pflanzennamen.&amp;#039;&amp;#039; 3., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage. Nikol, Hamburg 2005, ISBN 3-937872-16-7 (Nachdruck von 1996).&lt;br /&gt;
* Franz Böhmig, Jürgen Röth (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Rat für jeden Gartentag. 1565 Ratschläge.&amp;#039;&amp;#039; 27. Auflage. Eugen Ulmer GmbH &amp;amp; Co., Stuttgart 2010, ISBN 978-3-8001-6952-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Ribes uva-crispa|Stachelbeere (&amp;#039;&amp;#039;Ribes uva-crispa&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{PFAF|WissName=Ribes uva-crispa}}&lt;br /&gt;
* {{BiolFlor|2638}}&lt;br /&gt;
* {{BIB|4853}}&lt;br /&gt;
* Thomas Meyer: [https://www.blumeninschwaben.de/Hauptgruppen/stachel_stachel.htm#Europ%C3%A4ische%20Stachelbeere Datenblatt mit Bestimmungsschlüssel und Fotos bei &amp;#039;&amp;#039;Flora-de: Flora von Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (alter Name der Webseite: &amp;#039;&amp;#039;Blumen in Schwaben&amp;#039;&amp;#039;).]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{FloraWeb|4853|Ribes uva-crispa L., Stachelbeere}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BibISBN|3800131315|Seite=494}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Marzell1977&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Heinrich Marzell]]: &amp;#039;&amp;#039;Wörterbuch der deutschen Pflanzennamen,&amp;#039;&amp;#039; Teil 28, S. Hirzel, 1977, S. 8.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{InfoFlora|ID=1038480|WissName=Ribes uva-crispa L.|Abruf=2022-05-22}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Keipert1981&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Konrad Keipert |Titel=Beerenobst: angebaute Arten u. Wildfrüchte; 93 Tab. |Verlag=Ulmer |Ort=Stuttgart |Datum=1981 |ISBN=3-8001-5517-6}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;AtlasFloraeEuropaeae1999&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jaakko Jalas, Juha Suominen, Raino Lampinen, Arto Kurtto: &amp;#039;&amp;#039;Atlas florae europaeae&amp;#039;&amp;#039;. Band 12 (Resedaceae to Platanaceae). Helsinki 1999, ISBN 951-9108-12-2, S. 234–235.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dörr-Lippert2001&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erhard Dörr, [[Wolfgang Lippert (Botaniker)|Wolfgang Lippert]]: &amp;#039;&amp;#039;Flora des Allgäus und seiner Umgebung.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, IHW, Eching 2001, ISBN 3-930167-50-6, S. 664.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sauerhoff2001&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur | Autor = Friedhelm Sauerhoff | Titel = Pflanzennamen im Vergleich. Studien zur Benennungstheorie und Etymologie | Sammelwerk=Zeitschrift für Dialektologie und Linguistik | Band= Beiheft 113 | Verlag = Franz Steiner Verlag | Ort = Stuttgart | Datum = 2001 | Seiten = 145&amp;amp;nbsp;ff | Online = {{Google Buch | BuchID = 7g9T2mFMt38C | Seite = 145 }} }}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;fug-verlag.de&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.fug-verlag.de/on1568 „Stachelbeere“ In: &amp;#039;&amp;#039;Familienheim und Garten&amp;#039;&amp;#039;, Januar 2005.]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Grussel&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[Ähnlich:] &amp;#039;&amp;#039;Grusselbeere&amp;#039;&amp;#039; (landschaftlich). In: Birgit Eickhoff (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Duden – Das Synonymwörterbuch.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage. CD-ROM-Ausgabe. Mannheim (u. a.) 2006, ISBN 3-411-04084-X. Lemma &amp;#039;&amp;#039;Stachelbeere&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Düll2011&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Ruprecht Düll]], [[Herfried Kutzelnigg]]: &amp;#039;&amp;#039;Taschenlexikon der Pflanzen Deutschlands und angrenzender Länder. Die häufigsten mitteleuropäischen Arten im Portrait.&amp;#039;&amp;#039; 7., korrigierte und erweiterte Auflage. Quelle &amp;amp; Meyer, Wiebelsheim 2011, ISBN 978-3-494-01424-1.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hanke2017&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Magda-Viola Hanke, Henryk Flachowsky: &amp;#039;&amp;#039;Johannisbeere und Stachelbeere (Ribes spp.)&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Obstzüchtung und wissenschaftliche Grundlagen&amp;#039;&amp;#039;, Springer Spektrum, Berlin/Heidelberg 2017, S. 397–411, [[doi:10.1007/978-3-662-54085-5_22]] ([https://link.springer.com/chapter/10.1007/978-3-662-54085-5_22 online]).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis Seiten-Koordinaten|linked=1}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4341961-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stachelbeergewächse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beerenobst]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dieringer63</name></author>
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