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	<title>Stachelannone - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stachelannone&amp;diff=835091&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;GAP089 am 21. März 2026 um 10:03 Uhr</title>
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		<updated>2026-03-21T10:03:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Stachelannone&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Annona muricata&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Carl von Linné|L.]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Annona&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Annonengewächse&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Annonaceae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Magnolienartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Magnoliales&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Magnoliids&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Bedecktsamer&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Magnoliopsida&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Klasse&lt;br /&gt;
| Bild             = Annona muricata 1.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stachelannone&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Annona muricata&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Art (Biologie)|Pflanzenart]] in der Familie der [[Annonengewächse]] (Annonaceae). Im Deutschen wird sie auch als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sauersack&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, in anderen Sprachen heißt sie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Soursop&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sirsak&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Graviola&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Guanábana&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Guyabano&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Corossol&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Die Stachelannone ist ein [[Immergrüne Pflanze|immergrüner]] [[Baum]], der unter normalen Bedingungen Wuchshöhen von 8 bis 12 Meter erreicht. Er besitzt eine nur wenig verzweigte [[Baumkrone]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kurz gestielten und wechselständigen [[Blatt (Pflanze)|Laubblätter]] ähneln [[Lorbeer]]blättern und sitzen [[Phyllotaxis|wechselständig]] an den Zweigen. Sie sind verkehrt-eiförmig, ledrig, kahl, spitz bis stumpf und ganzrandig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stachelannone ist [[protogyn]], also vorweiblich.&amp;lt;ref&amp;gt;S. D. Doijode: &amp;#039;&amp;#039;Seed Storage.&amp;#039;&amp;#039; CRC Press, 2012, ISBN 1-56022-883-0, S. 105.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die oft hängenden, duftenden Blüten erscheinen meist einzeln achsel- oder blattgegenständig bis ramiflor. Die zwittrigen, großen, gelben und gestielten Blüten enthalten drei kleine, dreieckige  [[Kelchblatt|Kelch-]] und sechs fleischige, dreieckige [[Kronblatt|Kronblätter]], drei sind viel größer und außen behaart. Sie verströmen einen aasartigen Geruch und locken damit Fliegen zur [[Bestäubung]] an. Die vielen kurzen [[Staubblatt|Staubblätter]] sind keulenförmig und die vielen [[Stempel (Botanik)|Stempel]] auf dem gewölbten [[Blütenboden]] sind behaart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die eiförmige bis längliche [[Scheinfrucht]] der Stachelannone ist botanisch gesehen eine große, grüne [[Sammelfrucht]] mit vielen Einzelfrüchten. Sie werden bis zu 40 Zentimeter lang und bis über 4 Kilogramm schwer. In dem weichen, weißen Fruchtfleisch sitzen große, braune (giftige) Samen. Die „Fruchthülle“ ist mit weichen Stacheln besetzt, welche die Überreste des weiblichen Geschlechtsapparates bilden. Die Stacheln haben damit keine Schutzfunktion gegenüber Fraßfeinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Chromosomenzahl]] beträgt 2n = 14 oder 16.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IPCN&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;left&amp;quot; widths=&amp;quot;180&amp;quot; heights=&amp;quot;160&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Annona muricata Blanco1.196.png|Zweig, Blätter, Blüte und Frucht&lt;br /&gt;
Annona muricata fleur2.jpg|Blüte ([[Martinique]])&lt;br /&gt;
Annona muricata Rio Caura Venezuela.jpg|Frucht am Baum&lt;br /&gt;
Soursop fruit.jpg|Frucht aufgeschnitten&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Soursop fruit1.jpg|mini|Stachelannone (&amp;#039;&amp;#039;Annona muricata&amp;#039;&amp;#039;).]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stachelannone kommt ursprünglich aus [[Mittelamerika|Mittel-]] und [[Südamerika]]. Sie wächst in Tieflandwäldern mit [[Semiarides Klima|semiaridem Klima]]. Vom Menschen wurde sie als Obstbaum in alle [[Tropen|tropischen]] Regionen eingeführt, andere Arten der &amp;#039;&amp;#039;[[Annona]]&amp;#039;&amp;#039; gelangten auch zum Anbau nach [[Palästina (Region)|Palästina]] und [[Spanien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzen ==&lt;br /&gt;
Das saftige gelblichweiße [[Fruchtfleisch]] ist in Konsistenz und Geschmack der artverwandten [[Cherimoya]] ähnlich, mit charakteristisch saurer Note. Für den Export hat diese Exotenfrucht kaum Bedeutung erlangt, zumal ihr Fruchtkörper im reifen Zustand sehr druckempfindlich ist und sich daher nur schwer transportieren lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Annona muricata&amp;#039;&amp;#039; lässt sich sehr gut industriell verarbeiten: Das Fruchtfleisch wird ausgeschabt und durch Sieben von den schwarzen Samen getrennt. Der Schalenanteil (und damit der Abfall) ist gering, während die saftige Beschaffenheit eine hohe Ausbeute an Saft oder Püree ermöglicht, ihr Ausnutzungsgrad ist damit recht hoch. Die so gewonnenen Auszüge des Sauersacks werden regional unterschiedlich genutzt:&lt;br /&gt;
* In den südamerikanischen Ländern wird der Sauersack gerne ausgepresst und als vielseitiger, sehr fruchtiger Grundstoff für Erfrischungsgetränke, Eiscreme oder Marmelade benutzt. In Kolumbien wird das weiße Fruchtfleisch mit Wasser und Zucker versetzt püriert und als Getränk konsumiert. Fertig püriertes gekühltes Fruchtfleisch wird auch schon in Folie eingeschweißt als „pulpa de guanábana“ in Gemüseläden und Supermärkten verkauft.&lt;br /&gt;
* In [[Indonesien]] kocht man das Püree des Sauersacks mit Zucker zu einer Art [[Pudding]] („dodol sirsak“) oder macht daraus [[Süßware|Süßigkeiten]].&lt;br /&gt;
* Auf den [[Philippinen]] verzehrt man die unreifen Früchte gerne als Gemüse; sie schmecken dann ähnlich wie gerösteter [[Mais]].&lt;br /&gt;
* Auf vielen karibischen Inseln ([[Curaçao]], [[Saint Thomas]], [[Barbados]], [[Kuba]]) verzichtet man auf die Früchte und verwendet stattdessen die fermentierten Blätter zur Zubereitung eines [[Tee]]s, der geschmacklich zwischen [[Kaffee]] und [[Schwarzer Tee|schwarzem Tee]] liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kulturgeschichte ==&lt;br /&gt;
Die harten, schwarzglänzenden Samen wurden in [[Präkolumbisches Peru|altperuanischen Hochkulturen]] bei Gräbern gefunden. Entweder hat man die Samen direkt oder aber die ganzen Früchte den Verstorbenen beigelegt. Die – je nach Art variablen – Vorzüge der Annona-Arten haben dafür gesorgt, dass der Mensch Annona auch außerhalb ihres Ursprungslandes kultiviert hat. Als die Frucht nach Spanien kam, nannte man sie dort &amp;#039;&amp;#039;Guanábana&amp;#039;&amp;#039;, in Frankreich &amp;#039;&amp;#039;Corossol&amp;#039;&amp;#039;. Der eigentliche Name stammt aber aus Haiti, wo man die Frucht als „Anon“ (Rahmapfel) bezeichnete. Der Botaniker [[Carl von Linné]] [[Latinisierung|latinisierte]] den Namen später zu „Annona“. Die korrekte Bezeichnung ist also &amp;#039;&amp;#039;Annona muricata&amp;#039;&amp;#039; {{person|Linné}}.&amp;lt;ref&amp;gt;In Jules A. Samson: &amp;#039;&amp;#039;Tropical Fruits&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Tropical Agriculture Series.&amp;#039;&amp;#039;). 2. Auflage. Longman, Harlow 1986, ISBN 0-582-40409-6 (englisch), S. 216.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Toxikologie ==&lt;br /&gt;
Das in den Samen der Stachelannone enthaltene [[Nervengift]] [[Annonacin]] scheint die Ursache für eine [[Neurodegenerative Erkrankung|neurodegenerative Krankheit]] zu sein, die nur auf der karibischen Insel [[Guadeloupe]] vorkommt und vermutlich mit dem Verzehr von annonacinhaltigen Pflanzen zusammenhängt. Es handelt sich dabei um eine sogenannte [[Tauopathie]], die mit einer pathologischen Anreicherung des [[Tau-Protein]]s im Gehirn verbunden ist. Die experimentellen Ergebnisse belegen erstmals, dass für diese Akkumulation tatsächlich das pflanzliche Nervengift Annonacin verantwortlich ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Informationsdienst Wissenschaft: &amp;#039;&amp;#039;[https://idw-online.de/de/news207375 Tauopathie durch pflanzliches Nervengift].&amp;#039;&amp;#039; vom 4. Mai 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die französische Lebensmittelsicherheitsbehörde ([[Agence française de sécurité sanitaire des aliments]]) befand hingegen 2010 in einer Stellungnahme, dass die aktuell vorliegenden Ergebnisse aus der Labor- und Tierforschung keine Schlussfolgerungen auf Gesundheitsrisiken bei Menschen zulassen. Ein ursächlicher Zusammenhang zwischen dem Verzehr von &amp;#039;&amp;#039;Annona muricata&amp;#039;&amp;#039; und den wahrgenommenen neurodegenerativen Krankheitsfällen auf Guadeloupe sei nicht bewiesen.&amp;lt;ref name=AFSSA&amp;gt;{{cite web&lt;br /&gt;
|title=Avis de l&amp;#039;Agence française de sécurité sanitaire des aliments relatif aux risques liés à la consommation de corossol et de ses préparations&lt;br /&gt;
|url=http://www.anses.fr/sites/default/files/documents/NUT2008sa0171.pdf&lt;br /&gt;
|format=PDF; 151&amp;amp;nbsp;kB&lt;br /&gt;
|date=2010-04-28&lt;br /&gt;
|accessdate=2013-11-15&lt;br /&gt;
|publisher=Agence française de sécurité sanitaire des aliments}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pharmakologie ==&lt;br /&gt;
Laut 2011 veröffentlichter Forschungsergebnisse wurden aus Stachelannonen gewonnene Fruchtauszüge in Labortests erfolgreich zur Wachstumshemmung bestimmter [[Brustkrebs]]zellen eingesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Y. Dai, S. Hogan, E. M. Schmelz, Y. H. Ju, C. Canning, K. Zhou: &amp;#039;&amp;#039;Selective growth inhibition of human breast cancer cells by graviola fruit extract in vitro and in vivo involving downregulation of EGFR expression.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Nutrition and cancer.&amp;#039;&amp;#039; Band 63, Nummer 5, 2011, S.&amp;amp;nbsp;795–801, {{DOI|10.1080/01635581.2011.563027}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Shyng-Shiou F Yuan, Hsueh-Ling Chang, Hsiao-Wen Chen et al.: &amp;#039;&amp;#039;Annonacin, a mono-tetrahydrofuran acetogenin, arrests cancer cells at the G1 phase and causes cytotoxicity in a Bax- and caspase-3-related pathway.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Life Sciences (Zeitschrift)|Life Sciences]].&amp;#039;&amp;#039; Band 72, 2003, S.&amp;amp;nbsp;2853–2861, {{DOI|10.1016/S0024-3205(03)00190-5}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; 2012 veröffentlichte Laborforschungsergebnisse deuten auf vergleichbare wachstumshemmende Wirkungen bei [[Pankreastumor|Bauchspeicheldrüsenkrebszellen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite journal| year=2012| last1=Torres| first1=M. P.| last2=Rachagani| first2=S.| last3=Purohit| first3=V.| last4=Pandey| first4=P.| last5=Joshi| first5=S.| last6=Moore| first6=E. D.| last7=Johansson| first7=S. L.| last8=Singh u.&amp;amp;nbsp;a.| first8=P. K.| title=Graviola: A novel promising natural-derived drug that inhibits tumorigenicity and metastasis of pancreatic cancer cells in vitro and in vivo through altering cell metabolism| volume=323| issue=1| pages=29–40| doi=10.1016/j.canlet.2012.03.031| journal=[[Cancer Letters]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das in den Samen enthaltene Annonacin stellt laut 2012 veröffentlichter Forschung als [[ethanol]]ischer Extrakt in Kombination mit anderen pflanzlichen Substanzen einen hochwirksamen Wirkstoff zur Tötung der Larven der für die Übertragung des gefährlichen [[Dengue-Virus]] verantwortlichen [[Gelbfiebermücke]] dar.&amp;lt;ref&amp;gt;Adelia Grzybowski, Marcela Tiboni, Mário A. N. da Silva, Rodrigo F. Chitolina, Maurício Passos, José D. Fontana: &amp;#039;&amp;#039;The combined action of phytolarvicides for the control of dengue fever vector, Aedes aegypti.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Revista Brasileira de Farmacognosia]].&amp;#039;&amp;#039; Band 22, 2012, S.&amp;amp;nbsp;549–557, {{DOI|10.1590/S0102-695X2012005000026}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Das Kunstwerk &amp;#039;&amp;#039;[[Custard Apple (Annonaceae), Breadfruit (Moraceae) and Soursop (Annonaceae)]]&amp;#039;&amp;#039;, das seit 2021 in London im öffentlichen Raum zu sehen ist, stellt eine Stachelannone (englisch &amp;#039;&amp;#039;soursop&amp;#039;&amp;#039;) und zwei weitere tropische Früchte als hüfthohe Skulpturen dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*  Elbert L. Little Jr., Frank H. Wadsworth: &amp;#039;&amp;#039;Common Trees of Puerto Rico and the Virgin Islands&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Agriculture Handbook.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 249). USDA, 1964, S. 100 f.&lt;br /&gt;
* Rolf Blancke: &amp;#039;&amp;#039;Farbatlas Pflanzen der Karibik und Mittelamerikas.&amp;#039;&amp;#039; Ulmer, 1999, ISBN 3-8001-3512-4.&lt;br /&gt;
* T. K. Lim: &amp;#039;&amp;#039;Edible Medicinal and Non-Medicinal Plants.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Fruits.&amp;#039;&amp;#039; Springer, 2012, ISBN 978-90-481-8660-0, S. 190–200.&lt;br /&gt;
* Hannia Bridg: &amp;#039;&amp;#039;Micropropagation and Determination of the in vitro Stability of Annona cherimola Mill. and Annona muricata L.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation, Humboldt-Universität zu Berlin, 2000, [[doi:10.18452/14481]].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Food and fruit-bearing forest species.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Examples from Latin America&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;FAO Forestry Paper.&amp;#039;&amp;#039; Band 44/3). FAO, 1986, ISBN 92-5-102372-7, S. 33 ff, {{Google Buch| BuchID=RdWR42f-RTEC| Seite=PA33}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Annona muricata|&amp;#039;&amp;#039;Annona muricata&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
* [https://www.botanybrisbane.com/plants/annonaceae/annona/annona-muricata/ &amp;#039;&amp;#039;Annona muricata&amp;#039;&amp;#039;] bei Botany Brisbane (Bilder).&lt;br /&gt;
* [http://www.efloras.org/florataxon.aspx?flora_id=5&amp;amp;taxon_id=200008507 &amp;#039;&amp;#039;Annona muricata&amp;#039;&amp;#039;] in der Flora of Pakistan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;IPCN&amp;quot;&amp;gt;{{Tropicos|ID=1600001|WissName=Annona muricata|ProjektID=9}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Annonengewächse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Annonaceae]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Exotische Frucht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baum]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;GAP089</name></author>
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