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	<title>Stablack (Landschaft) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T17:13:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stablack_(Landschaft)&amp;diff=2510158&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ascended Dreamer: /* Geographische Lage */ Korrektur zum Fluss – unsicher, wie man einen sprachübergreifenden Link erstellt</title>
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		<updated>2024-10-21T15:39:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geographische Lage: &lt;/span&gt; Korrektur zum Fluss – unsicher, wie man einen sprachübergreifenden Link erstellt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Geomorphologische Einheit&lt;br /&gt;
|NAME= Stablack&lt;br /&gt;
|NAME-ZUSATZ= Wzniesienia Górowskie &lt;br /&gt;
|KARTE= &lt;br /&gt;
|KARTENBESCHREIBUNG= &lt;br /&gt;
|BILD= Wałsza pod Pieniężnem (Rezerwat Dolina Rzeki Wałszy). - panoramio.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG= Fluss  [[Wałsza]]&lt;br /&gt;
|LAGE-POLITISCH= [[Woiwodschaft Ermland-Masuren|Ermland-Masuren]], [[Polen]], [[Kaliningrad]], [[Russland]]&lt;br /&gt;
|EINTEILUNG NACH=&lt;br /&gt;
|LAGE-GME=&lt;br /&gt;
|LAGE-GME-BEZ=&lt;br /&gt;
|HÖCHSTER GIPFEL=Góra Zamkowa&lt;br /&gt;
|MAX-HÖHE=216&lt;br /&gt;
|MAX-HÖHE-BEZUG=&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD= 54.330278&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD= 20.406667&lt;br /&gt;
|REGION-ISO= PL/RU&lt;br /&gt;
|MAX-LÄNGE=&lt;br /&gt;
|POSKARTE= Polen&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVKARTE=&lt;br /&gt;
|TYP=&lt;br /&gt;
|GESTEIN=&lt;br /&gt;
|ALTER=&lt;br /&gt;
|FLÄCHE=&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN=&lt;br /&gt;
|BILD1= &lt;br /&gt;
|BILD1-BESCHREIBUNG= &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stablack&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (polnisch: &amp;#039;&amp;#039;Wzniesienia Górowskie&amp;#039;&amp;#039;) ist der Name einer Landschaft in [[Polen]] ([[Woiwodschaft Ermland-Masuren]]) und [[Russland]] ([[Kaliningrad]]). Gemäß der [[Geomorphologische Einteilung Polens|Geomorphologischen Einteilung Polens]] ist die Region Teil der [[Nizina Staropruska]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Der Stablack&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ostpreussen.net/ostpreussen/orte.php?bericht=542 &amp;#039;&amp;#039;Der Stablack&amp;#039;&amp;#039;] im Ostpreußenportal&amp;lt;/ref&amp;gt; mit seinem hügeligen, landschaftlich reizvollen Mischwaldgebiet erstreckt sich vom Südwesten der [[Russische Föderation|russischen]] [[Oblast Kaliningrad]] (Gebiet &amp;#039;&amp;#039;Königsberg (Preußen)&amp;#039;&amp;#039;) zwischen den Flüssen [[Drwęca Warmińska|Drewenz]] (russisch: Drwenza, polnisch: Drwęca) und [[Prochladnaja|Frisching]] (russisch: Prochladnaja, polnisch: Świeża) bis zum Nordwesten der [[Polen|polnischen]] – der polnische Teil des Stablack heißt „Wzniesienia Górowskie“ – [[Woiwodschaft Ermland-Masuren]] zwischen dem Mittellauf der [[Alle (Fluss)|Alle]] (polnisch: Łyna, russisch: Lawa) und dem Unterlauf der [[Passarge (Fluss)|Passarge]] (polnisch: Pasłęka). Hauptorte im Bereich des Stablack sind die Städte [[Mamonowo]] &amp;#039;&amp;#039;(Heiligenbeil)&amp;#039;&amp;#039;, [[Kornewo]] &amp;#039;&amp;#039;(Zinten)&amp;#039;&amp;#039;, [[Bagrationowsk]] &amp;#039;&amp;#039;(Preußisch Eylau)&amp;#039;&amp;#039; und [[Domnowo]] &amp;#039;&amp;#039;(Domnau)&amp;#039;&amp;#039; in Russland sowie [[Górowo Iławeckie]] &amp;#039;&amp;#039;(Landsberg (Ostpr.))&amp;#039;&amp;#039; und [[Pieniężno]] &amp;#039;&amp;#039;(Mehlsack)&amp;#039;&amp;#039; in Polen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die frühere Bahnstrecke von [[Mamonowo|Heiligenbeil]] über [[Kornewo|Zinten]] nach [[Bagrationowsk|Preußisch Eylau]], von der heute nur noch das letzte Teilstück für Militärverkehr betrieben wird, durchzog das Gebiet des Stablack in West-Ost-Richtung, und die Bahnstrecke von [[Kaliningrad]] &amp;#039;&amp;#039;(Königsberg)&amp;#039;&amp;#039; nach [[Bagrationowsk]] &amp;#039;&amp;#039;(Preußisch Eylau)&amp;#039;&amp;#039; (ehemalige [[Ostpreußische Südbahn]]) verläuft an seinem Ostrand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsname ==&lt;br /&gt;
Der Name des Stablack rührt her von den überall zu findenden umherliegenden Stein- und Felsbrocken. Das alte [[Prußen|prußische]] Wort „&amp;#039;&amp;#039;stabis&amp;#039;&amp;#039;“ bedeutet „Stein“, und das Wort „&amp;#039;&amp;#039;laucks&amp;#039;&amp;#039;“ bezeichnet das „Feld“, den „Acker“: Stablack = Steinacker, Steinfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaftsbeschreibung ==&lt;br /&gt;
Beim Stablack handelt es sich um einen von [[Moräne]]n geprägten weitläufigen Landesteil. Er ist Urgestein aus dem [[Tertiär]], das während der [[Eiszeitalter|Eiszeit]] völlig abgeschliffen wurde. Die schmelzenden [[Gletscher]] lagerten ihren Schutt in Felsritzen und auf Ebenen als Grund- und Endmoränen ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gerölllandschaft des Stablack baut sich zur Mitte hin stufenförmig auf und erreicht im Südosten ein Niveau von 200 Metern über Meeresspiegel. Seine höchste Erhebung ist mit 216 Metern der &amp;#039;&amp;#039;Schlossberg&amp;#039;&amp;#039; (polnisch: Góra Zamkowa) bei [[Dzikowo Iławeckie]] &amp;#039;&amp;#039;(Wildenhoff)&amp;#039;&amp;#039; im [[Powiat Bartoszycki]] (Kreis &amp;#039;&amp;#039;Bartenstein&amp;#039;&amp;#039;), ehemals im [[Landkreis Preußisch Eylau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stablack ist zum größten Teil bewaldet. Aber es finden sich auch zahlreiche [[Moor]]e und [[Bruchwald|Bruch]]landschaften als Reste inzwischen verlandeteer eiszeitlicher Seen. Im Geländedreieck des früher [[Kupgallen]] genannten Ortes sowie [[Kandyty]] &amp;#039;&amp;#039;(Kanditten)&amp;#039;&amp;#039; und [[Lelkowo]] &amp;#039;&amp;#039;(Lichtenfeld)&amp;#039;&amp;#039; trifft man sehr häufig auf bemerkenswerte [[Findling]]e.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Amtsbezirk Stablack ==&lt;br /&gt;
Der Stablack war am 7. Mai 1874 namensgebend für einen [[Amtsbezirk (Preußen)|Amtsbezirk]]&amp;lt;ref&amp;gt;Rolf Jehke: [http://territorial.de/ostp/preyl/stablack.htm, &amp;#039;&amp;#039;Amtsbezirk Stablack.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;territorial.de&amp;#039;&amp;#039;, 2005.&amp;lt;/ref&amp;gt;, der innerhalb des [[Landkreis Preußisch Eylau|Landkreises Preußisch Eylau]] im [[Regierungsbezirk Königsberg]] der [[Preußen|preußischen]] [[Provinz Ostpreußen]] errichtet wurde. Er bestand anfangs aus dem [[Gutsbezirk]] [[Bagrationowsk|Preußisch Eylau]], Forst (Forsthäuser Stablack und Wilhelmshöhe). Am 30. September 1928 schloss sich der Gutsbezirk Preußisch Eylau, Forst mit der Exklave [[Furmanowo (Kaliningrad, Bagrationowsk)|Klein Dexen]] (russisch: Furmanowo, nicht mehr existent) des Gutsbezirks [[Kierno|Körnen]] (heute polnisch) sowie den Gutsbezirken [[Lölken]] und [[Dubrowka (Kaliningrad, Bagrationowsk)|Pilzen]] (heute russisch: Dubrowka) zur neuen [[Landgemeinde (Preußen)|Landgemeinde]] [[Furmanowo (Kaliningrad, Bagrationowsk)|Klein Dexen]] (Furmanowo) zusammen. Am 14. Mai 1930 wurde der Amtsbezirk Stablack aufgelöst und die Landgemeinde Klein Dexen in den Amtsbezirk [[Nagornoje (Kaliningrad, Bagrationowsk)|Dexen]]&amp;lt;ref&amp;gt;Rolf Jehke: [http://territorial.de/ostp/preyl/dexen.htm &amp;#039;&amp;#039;Amtsbezirk Dexen.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;territorial.de&amp;#039;&amp;#039;, 2005.&amp;lt;/ref&amp;gt; (russisch: Nagornoje) eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. September 1939 wurde der Amtsbezirk Stablack aus dem bisher auf die Amtsbezirke [[Nagornoje (Kaliningrad, Bagrationowsk)|Dexen]] (heute russisch: Nagornoje), [[Dęby (Górowo Iławeckie)|Eichen]] (heute polnisch: Dęby) und [[Jelanowka (Kaliningrad)|Wackern]] (russisch: Jelanowka, heute nicht mehr existent) verteilten Gutsbezirk Stablack neu gebildet und am 10. Juli 1940 in einen „Gemeindefreien Gutsbezirk“ umgewandelt. Als solcher bestand er bis zum Jahre 1945.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Truppenübungsplatz Stablack ==&lt;br /&gt;
Im Sommer 1934 begann man, im östlichen Bereich des Stablack, zehn Kilometer westlich von [[Bagrationowsk|Preußisch Eylau]] (heute russisch: Bagrationowsk), den [[Truppenübungsplatz Stablack]] auf einer Fläche von 10.000 Hektar anzulegen. Er war ab 1936 der zweite Truppenübungsplatz neben [[Orzysz|Arys]] (heute polnisch: Orzysz) in Ostpreußen. Für die nahegelegene Heeresmunitionsanstalt („MUNA“)  wurde 1937 eigens ein Güterbahnhof unweit des Personenbahnhofs Stablack an der [[Bahnstrecke Heiligenbeil–Preußisch Eylau|Bahnstrecke Heiligenbeil (russisch: Mamonowo)–Preußisch Eylau (Bagrationowsk)]] angelegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1945 fand der Truppenübungsplatz Nutzung sowohl durch [[Sowjetunion|sowjetisches]] als auch [[Russische Föderation|russisches]] Militär.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gartenstadt Stablack ==&lt;br /&gt;
Auf dem Gelände des Truppenübungsplatzes Stablack entstand ab Herbst 1935 auf den Flächen des Dorfes [[Dolgorukowo (Kaliningrad)|Domtau]] (russisch: Dolgorukowo) und der Güter [[Tschapajewo (Kaliningrad, Bagrationowsk)|Grundfeld]] (russisch: Tschapajewo) und [[Dolgorukowo (Kaliningrad)|Waldkeim]] (russisch auch: Dolgorukowo) eine Ansiedlung, wegen ihrer Häuser mit Gärten auch „Gartenstadt“ [[Dolgorukowo (Kaliningrad)|Stablack]] (russisch heute ebenfalls: Dolgorukowo) genannt. Die Stadt Stablack hatte 1939 bereits 2.734 Einwohner&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=preylau.html#ew33preystablack}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, in der Mehrheit Militärangehörige. Sie gehörte bis 1945 zum [[Landkreis Preußisch Eylau]] im [[Regierungsbezirk Königsberg]] der [[Provinz Ostpreußen]] und liegt heute im [[Rajon Bagrationowsk]] der russischen [[Oblast Kaliningrad]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stalag I A Stablack ==&lt;br /&gt;
Ab der dritten Septemberwoche des Jahres 1939 brachte man polnische [[Kriegsgefangener|Kriegsgefangene]] in großen Zeltlagern auf dem Gelände unter, bevor man sie zum Arbeitseinsatz auf die umliegenden Dörfer verteilte. Später errichtete die [[Wehrmacht]] hier das [[Stalag I A]] („Stammlager I A“) im [[Wehrkreis I (Königsberg)|Wehrkreis I]] als Barackenlager für Kriegsgefangene. Unmittelbar nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurden hier auch viele deutsche Frauen und Männer [[interniert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wintersport ==&lt;br /&gt;
Im Stablack hatte der Königsberger Ski-Club seine Skihütte.&amp;lt;ref&amp;gt; Siehe: Werner Buxa: Bilder aus Ostpreußen, Augsburg 1990, S. 168.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Emil Masuhr, &amp;#039;&amp;#039;Der Stablack. Eine Landschaftskunde&amp;#039;&amp;#039;, Teil 1: &amp;#039;&amp;#039;Die Natur des Landes&amp;#039;&amp;#039;, 1923&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
* [http://www.openstreetmap.org/?mlat=54.34261&amp;amp;mlon=20.41013&amp;amp;zoom=15&amp;amp;layers=M &amp;#039;&amp;#039;Schlossberg (Góra Zamkowo)&amp;#039;&amp;#039;] (Karte), höchste Erhebung des Stablack, bei &amp;#039;&amp;#039;Open Street Map&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Ostpreußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Woiwodschaft Ermland-Masuren)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Oblast Kaliningrad)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region in Polen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ascended Dreamer</name></author>
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