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	<title>Stabkirche Heddal - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T22:30:44Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stabkirche_Heddal&amp;diff=705501&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;LauM Architektur: /* Einzelnachweise */  Kategorie:Holzkirche in Norwegen hinzugefügt</title>
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		<updated>2025-12-11T18:58:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise: &lt;/span&gt;  &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Holzkirche_in_Norwegen&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Holzkirche in Norwegen (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Holzkirche in Norwegen&lt;/a&gt; hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Stavechurch-heddal.jpg|miniatur|hochkant=1.4|Stabkirche in Heddal (2010)]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stabkirche Heddal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (alte deutsche Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Kirche zu Hitterdal&amp;#039;&amp;#039;) ist mit rund 20 Metern Länge und 26 Metern Höhe die größte ihrer Art in [[Norwegen]]. Sie liegt im Ortsteil [[Heddal]] der Kommune [[Notodden]] direkt an der [[Europastraße 134]] im Osten der Provinz [[Telemark]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Stave church Heddal, Johannes Flintoe, 1828.png|mini|links|Stabkirche Heddal, gezeichnet 1828 von [[Johannes Flintoe]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stave church heddal in 1871.gif|mini|links|Stabkirche Heddal aus Le Monde Illustré 1871]]&lt;br /&gt;
Der Sage nach erbaute der [[Troll (Mythologie)|Troll]] Finn, der im Svintruberg unweit Heddals wohnte, das Gotteshaus im Laufe von nur drei Tagen. Einzelne Kunsthistoriker datieren die ältesten Teile der [[Stabkirche]], vor allem den [[Chor (Architektur)|Chor]], auf das 12. Jahrhundert zurück, was jedoch umstritten ist. Im Wesentlichen wurde der Bau wahrscheinlich um 1240 errichtet. Eine Runeninschrift in der Nähe des Südportals lässt den Schluss zu, dass die Kirche am 25. Oktober 1242 geweiht wurde. In schriftlichen Quellen wird sie erstmals im 14. Jahrhundert erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1849 bis 1851 wurde das Gebäude nach Plänen der Architekten Nebelong und Hansen restauriert und dabei stark verändert. Insbesondere wurden Fenster eingebaut und der Innenraum modernisiert. Diese teilweise unsachgemäßen Eingriffe stießen bei der Bevölkerung und bei Fachleuten auf Widerstand. Erst 1954 wurden die Änderungen anhand von älteren Zeichnungen mit dem Ziel zurückgebaut, den [[mittelalter]]lichen Charakter der Kirche wiederherzustellen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.kulturminnesok.no/Lokaliteter/Telemark/Notodden/Heddal-stavkirke |wayback=20120801125810 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2019-05-15 11:13:42 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Architektur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Stave church Heddal altar.jpg|mini|hochkant|Altar]]&lt;br /&gt;
Aufgrund ihrer Größe und der Vielzahl der sich überlappenden Dächer wird die Stabkirche gelegentlich als „gotische Kathedrale aus Holz“ bezeichnet. Die dreischiffige Langkirche mit erhöhtem Mittelraum ruht auf zwölf tragenden Masten, den sogenannten „Stäben“. Für den Bau wurde harzreiches [[Kiefern]]holz verwendet, das zum Schutz gegen Fäulnis regelmäßig nach mittelalterlichem Vorbild geteert wird. 25 bis 30 Prozent des Originalmaterials hat sich bis heute erhalten. Mit Hilfe der [[Radiokarbonmethode]] konnte nachgewiesen werden, dass ein Balken der Grundkonstruktion aus der Zeit zwischen 875 und 925 stammt, ohne dass sich sagen ließe, welche Funktion er ursprünglich hatte. Die Kirche ist von einem so genannten „Svalgang“ (eine Art [[Laubengang]]) umgeben, der Schutz vor Wind und Wetter bietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Eingangsportale der Kirche weisen wertvolle Schnitzereien [[heidnisch]]en Ursprungs auf, innen ist sie mit Rosenmustern dekoriert. Der Altar eines unbekannten Künstlers wurde 1667 gefertigt, die Wandmalereien entstanden 1668. Beachtenswert ist ein Prunkstuhl („Bischofsstuhl“) aus dem 12. Jahrhundert mit Motiven aus der [[Nibelungensage]]. Zum mittelalterlichen Inventar gehörte ursprünglich auch ein schmiedeeiserner Kronleuchter für 23 Kerzen, der sich aber heute im &amp;#039;&amp;#039;Kulturhistorischen Museum&amp;#039;&amp;#039; der [[Universität Oslo]] befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kirche finden nach wie vor Gottesdienste, Trauungen und Taufen statt. Regelmäßig werden Führungen angeboten. Die Stabkirche in Heddal zählt heute zu den meistbesuchten Touristenattraktionen Norwegens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Stabkirche Heddal Portal 2021 07 24.jpg|Portal&lt;br /&gt;
File:Stabkirche Heddal Detail 2021 07 24.jpg|Ornament im Westportal&lt;br /&gt;
Datei:Stave church Heddal statues west portal.jpg|Statuen im Westportal&lt;br /&gt;
Datei:Stave church Heddal ornament 1 west portal.jpg|Ornamente im Westportal&lt;br /&gt;
Datei:Stave church Heddal ornament 2 west portal.jpg|Ornamente im Westportal&lt;br /&gt;
Datei:Stave church Heddal ornament 3 west portal.jpg|Ornamente im Westportal&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* 300&amp;amp;nbsp;m neben der Stabkirche befindet sich das Freilichtmuseum [[Heddal bygdetun]].&lt;br /&gt;
* [[Liste der Stabkirchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Roar Hauglid]]: &amp;#039;&amp;#039;Norwegische Stabkirchen&amp;#039;&amp;#039;. Dreyer Verl., Oslo (Norwegen) 1977, ISBN 82-09-00938-9. (dt. Übers.; norwegischer Originaltitel: &amp;#039;&amp;#039;Norske stavkirker&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Erich Burger: &amp;#039;&amp;#039;Norwegische Stabkirchen. Geschichte, Bauweise, Schmuck&amp;#039;&amp;#039;. Erstveröff., DuMont, Köln 1978 (=&amp;amp;nbsp;DuMont-Kunst-Taschenbücher; 69), ISBN 3-7701-1080-3.&lt;br /&gt;
* Yasuo Sakuma, Ola Storsletten: &amp;#039;&amp;#039;Die Stabkirchen Norwegens. Meisterwerke nordischer Baukunst&amp;#039;&amp;#039;. Genehmigte Lizenzausg., Bechtermünz-Verl., Augsburg 1997, ISBN 3-86047-239-9. (dt. Übers.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Heddal stavkirke|Stabkirche Heddal|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.heddalstavkirke.no/lang/de/lang/de Informationen zur Stabkirche]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=59/34/46.288842/N|EW=9/10/34.59692/E|type=building|region=NO-40}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Heddal, Stabkirche}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stabkirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Telemark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Notodden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude der Norwegischen Kirche|Heddal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal (Telemark)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Holzkirche in Norwegen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;LauM Architektur</name></author>
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