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	<title>Stabkarte - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T04:46:51Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stabkarte&amp;diff=258236&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SebastianHelm: Nicht Navigationsinstrument - siehe Diskussion</title>
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		<updated>2024-04-24T08:54:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nicht Navigationsinstrument - siehe Diskussion&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Überseemuseum Bremen 2009 063a.jpg|mini|Stabkarte – im [[Überseemuseum Bremen]]]]&lt;br /&gt;
Eine &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stabkarte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Seekarte, die im Bereich der [[Marshallinseln]] in [[Mikronesien]] benutzt wurde. Stabkarten dienten vor der Fahrt als Gedächtnisstütze und Orientierungshilfe über die zwischen den [[Atoll]]en anzutreffenden Wellenformationen, Wind- und Wasserströmungen. Auf See wurden Stabkarten nicht verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Stabkarte ist im unteren Teil des [[Siegel der Marshallinseln|Siegels der Marshallinseln]] dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gestaltung ==&lt;br /&gt;
Eine Stabkarte besteht aus einem Gitterwerk aus Kokosblattrippen, die mit Kokosschnüren verbunden sind. Bei den Übersichtskarten sind kleine [[Kaurischnecken]] an die Stäbe gebunden, die die Atolle repräsentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arten von Stabkarten ==&lt;br /&gt;
Es gab drei Arten von Stabkarten:&amp;lt;ref&amp;gt;Korvettenkapitän Winklers ausführlicher Artikel in der Marine-Rundschau von 1898 gilt auch heute noch als die grundlegende Beschreibung der Stabkarten und der ihnen zugrundeliegenden Navigationstechnik; somit ist er auch die Grundlage für diesen Artikel.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;rebbelib&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Übersichtskarten, die große Teile der Inselketten abdeckten;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;meddo&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Karten über die Lage bestimmter Inseln und der zwischen ihnen anzutreffenden Eigenheiten der See;&amp;lt;ref&amp;gt;Die gezeigte Stabkarte im Überseemuseum Bremen wird in Winklers Artikel (Karte V, um 90° nach links gedreht) dargestellt und erläutert.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;mattang&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: abstrakte Karten ohne Bezug auf konkrete Inseln, die der Ausbildung dienten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsweise ==&lt;br /&gt;
Die Stabkarten wurden nicht auf See, sondern nur an Land für die Ausbildung der Navigatoren und als deren Gedächtnisstütze verwendet. Sie sind keine [[Seekarte]]n im „&amp;#039;&amp;#039;westlichen&amp;#039;&amp;#039;“ Sinn. Sie dienten nicht der Bestimmung der gegenwärtigen Position, sondern sollten dem Navigator zeigen, wie er sein Ziel erreichen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie zeigen mit kleineren und gebogenen Stäben die [[Dünung]]en um die Inseln, wie sie von den Inseln gebogen, abgelenkt und reflektiert werden, [[Kabbelige See|Kabbelungen]], d.&amp;amp;nbsp;h. durch das Aufeinandertreffen verschiedener Dünungen verursachte Bereiche unruhiger See, und mit längeren Stäben die Fahrtrichtung zu den mit den Muscheln markierten Inseln an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stabkarte ließ sich in vollem Umfang nur von dem interpretieren, der sie angefertigt hatte bzw. in sie eingewiesen worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Navigation auf den Marshallinseln ==&lt;br /&gt;
Navigation war in den Marshallinseln wie allgemein in [[Ozeanien]] einigen wenigen, besonders ausgebildeten und geprüften Navigatoren vorbehalten, die ihre von Kindheit an erfahrenen und erlernten Kenntnisse wie ein großes Geheimnis hüteten und nur an ihre Schüler weitergaben. Fahrten zu anderen Atollen wurden daher in Gruppen von mehreren Schiffen unternommen, die vom Inselkönig geführt wurden, der oft selbst Navigator war oder sich von einem Navigator assistieren ließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Navigation in den weiter westlich gelegenen [[Karolinen]] und die [[Polynesien#Navigation|polynesische Navigation]] zu einem erheblichen Teil von den mündlich überlieferten, umfangreichen astronomischen Kenntnissen bestimmt wurde,&amp;lt;ref&amp;gt;Zu den unterschiedlichen Navigationstechniken vgl. Ben Finney: &amp;#039;&amp;#039;Nautical Cartography and Traditional Navigation in Oceania.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; beruhte die Navigation zwischen den Atollen der Marshallinseln in erster Linie auf der Kenntnis der dort anzutreffenden, gleichbleibenden Dünungen, die zwar durch die von örtlichen Winden und Stürmen erzeugten Wellen überlagert, aber in der Regel nicht vollständig verdeckt werden. Die Navigatoren hatten wenigstens zehn Ausdrücke, um die Besonderheiten einer Dünung zu kennzeichnen. Ihre Kunst bestand darin, die jeweilige Dünung zu erkennen bzw. aus den Bewegungen ihrer Schiffe zu erfühlen und daraus Schlüsse über den einzuschlagenden Kurs abzuleiten. Dieser Kurs bestand nicht notwendigerweise in einer geraden Linie zwischen A und B, sondern war von der Dünung bestimmt, z.&amp;amp;nbsp;B. von der Notwendigkeit, immer auf dem Grat zweier sich überschneidender Dünungen entlangzufahren, um das Ziel direkt zu erreichen. Auch wer vom Kurs abgekommen und zeitweise die Orientierung verloren hatte, konnte aufgrund dieser Kenntnisse und der Beobachtung der örtlichen Verhältnisse meist wieder auf den richtigen Weg kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:HH1883 pg133 Canoe, Marshall Inseln.jpg|mini|Auslegerkanu der Marshallinseln, ca. 1883]]&lt;br /&gt;
Europäische Seefahrer waren schon früh von den nautischen Fähigkeiten der ozeanischen Bevölkerung beeindruckt. So ließ sich [[James Cook]] auf seiner [[James Cook#Erste Südseereise (1768–1771)|ersten Südseereise]] von dem Tahitianer [[Tupaia (Navigator)|Tupaia]] über die polynesische Inselwelt informieren und bezüglich der Kurse seiner weiteren Reise beraten. Allerdings versuchte lange Zeit niemand, die Grundlagen dieser Kenntnisse zu erforschen. Die Existenz von Stabkarten wurde erstmals 1862 von einem örtlichen Missionar mitgeteilt, ohne allerdings ihren Sinn erläutern zu können. Erst [[Korvettenkapitän]] [[Raimund Winkler|Winkler]], der mit der &amp;#039;&amp;#039;[[Bussard (Schiff, 1890)|Bussard]]&amp;#039;&amp;#039; 1896 und 1897 die Marshallinseln besuchte, bemühte sich, die Hintergründe der Stabkarten in Erfahrung zu bringen und veröffentlichte den ersten, grundlegenden Bericht über ihren Inhalt und die ihnen zugrundeliegende Navigation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er stieß dabei zunächst auf die strengen Geheimhaltungsregeln. Nähere Informationen konnte er erst durch die Unterstützung des Kapitäns Keßler erlangen, der seit Jahren in dem Gebiet tätig war, die Sprache beherrschte, mit den örtlichen Stammesführern befreundet war und mit einem sogar ein [[Schwurbruderschaft|Bruderverhältnis]] hatte. Da dieser seinem Bruder nichts abschlagen durfte, gab er seine Kenntnisse preis. Erst aufgrund dieser Verbindung gelang es Winkler, Navigatoren zu weiteren Auskünften zu bewegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Winkler warnte schon damals, dass nur noch wenige Menschen darüber Auskunft geben könnten, da die Marshall-Insulaner größere Fahrten bereits in Booten europäischer Bauart nach dem [[Kompass]] und dem [[Log (Messgerät)|Log]] und den vom Deutschen Reich herausgegebenen Seekarten durchführten, die alten Kenntnisse aber nicht mehr gelehrt würden und rasch in Vergessenheit gerieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Lauf des 20. Jahrhunderts setzte sich der Trend verstärkt fort. Die einheimischen, handwerklich gebauten Boote wurden von „&amp;#039;&amp;#039;westlichen&amp;#039;&amp;#039;“ Schiffen verdrängt und kaum jemand wollte noch die Mühen einer langen traditionellen nautischen Ausbildung auf sich nehmen. Die der Stabkarte zugrundeliegenden Kenntnisse sind deshalb weitgehend verloren gegangen. Heute werden Stabkarten praktisch nur noch zum Verkauf an Touristen angefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wiederbelebung ==&lt;br /&gt;
[[Ben Finney]] wollte Ende der 1950er Jahre als Anthropologie-Student an der [[University of Hawaiʻi System|University of Hawaiʻi]] die damals verbreitete Theorie widerlegen, dass [[Polynesien]] mit den von der einheimischen Bevölkerung verwendeten Booten und ihren unzureichenden Navigationsmethoden nicht gezielt besiedelt werden konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://anthropology.hawaii.edu/people/emeritus/finney/index.html |wayback=20161002105636 |text=&amp;#039;&amp;#039;Ben Finney, Professor Emeritus&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2023-01-13 21:22:57 InternetArchiveBot }} auf der Website der &amp;#039;&amp;#039;University of Hawaiʻi at Mānoa, Department of Anthropology&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Aktivitäten führten 1973 zur Gründung der [[Polynesian Voyaging Society]], die die [[Hōkūleʻa]] baute, eine Replik traditioneller polynesischer Zweimast-[[Katamaran|Segelkatamarane]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hōkūleʻa fuhr 1976 nur mit polynesischen Navigationsmethoden von [[Hawaii]] nach [[Tahiti]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.hokulea.com/ &amp;#039;&amp;#039;Hōkūleʻa&amp;#039;&amp;#039;] auf der Website der &amp;#039;&amp;#039;Polynesian Voyaging Society.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Dies war nur möglich, weil [[Mau Piailug]], ein Navigator von der Insel [[Satawal]] in den [[Karolinen]], als einziger der sechs noch lebenden Navigatoren bereit war, seine Kenntnisse und Fähigkeiten entgegen den traditionellen Geheimhaltungsregeln für die Reise zur Verfügung zu stellen und dabei weitere Personen einzuweisen. Dazu gehörte [[Nainoa Thompson]], der als sein Schüler auf einigen der weiteren Reisen der Hōkūleʻa navigierte und 2007 zusammen mit vier anderen Hawaiianern von Mau Piailug auf Satawi zum Navigator ernannt wurde. Am Bau des Schiffes und an seiner ersten Reise war auch [[David Henry Lewis]] beteiligt, ein in [[Rarotonga]] aufgewachsener Segler, Abenteurer, Mediziner, Erforscher polynesischer Seefahrtsmethoden und Autor des 1972 erstmals veröffentlichten Buches &amp;#039;&amp;#039;We, the Navigators&amp;#039;&amp;#039;, der Mau Piailug mit dem [[Südhimmel|südlichen Sternenhimmel]] vertraut machen konnte. Seit 1976 hat die Hōkūleʻa zahlreiche ausgedehnte Reisen in Polynesien und im weiteren Pazifik bis an die US-Westküste und nach Japan durchgeführt. Dabei besuchte sie 2007 auch Satawal und [[Majuro]] in den Marshallinseln. Seit 2014 ist die Hōkūleʻa auf einer großen Reise, die sie westwärts einmal um die Welt führen soll.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.hokulea.com/voyage/2016-east-coast-us/ Hōkūleʻa, 2016 an der Ostküste der USA]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den Marshallinseln war das abgelegene [[Rongelap-Atoll]] der letzte Ort gewesen, an dem Navigatoren ausgebildet und ernannt wurden, bis 1954 die amerikanischen [[Kernwaffentechnik#Wasserstoffbombe|Wasserstoffbombenversuche]] auf dem benachbarten [[Bikini-Atoll]] dem ein Ende setzten. Korent Joel, der später Frachtschiffkapitän wurde, war dort als Junge ausgebildet worden, konnte aber seine Prüfung deshalb nicht mehr ablegen. Nachdem der letzte Navigator der Marshallinseln 2003 verstorben war, wurde Korent Joel ausnahmsweise erlaubt, seine Kenntnisse an seinen jüngeren Vetter Alson Kelen weiterzugeben und ihn auszubilden. Dieser hatte 1986 als Schüler in Honolulu die Rückkehr der Hōkūleʻa aus [[Neuseeland]] erlebt. Beide träumten davon, das Segeln auf den Marshallinseln in ähnlicher Weise wiederzubeleben, um dadurch das Wissen um die Wellennavigation überliefern zu können, und baten Ben Finney um Rat. Da dieser kurz vor der Emeritierung stand, schlug er seinem Doktoranden Joseph Genz vor, den Kontakt mit Korent Joel aufzunehmen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NYT&amp;quot;&amp;gt;Kim Tingley: [http://www.nytimes.com/2016/03/20/magazine/the-secrets-of-the-wave-pilots.html?_r=0 &amp;#039;&amp;#039;The Secrets of the Wave Pilots.&amp;#039;&amp;#039;] Artikel vom 17. März 2016 in &amp;#039;&amp;#039;The New York Times Magazine&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach langer Vorbereitung gelang es Genz, die Mittel einzuwerben, um die Fahrt eines nur mit Wellennavigation gesteuerten traditionellen Segelbootes von einem nachfolgenden Motorschiff wissenschaftlich dokumentieren zu lassen. Korent Joel konnte die Reise wegen einer Beinverletzung nicht unternehmen und empfahl deshalb Alson Kelen, der inzwischen in Majuro eine kleine gemeinnützige Schule gegründet hatte, um Jugendliche der Marshallinseln in traditionellem Bootsbau und Segeln zu unterrichten.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.canoesmarshallislands.com/ &amp;#039;&amp;#039;Waan Aelon in Majel&amp;#039;&amp;#039; – &amp;#039;&amp;#039;Canoes of The Marshall Islands&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Schließlich fuhr Alson Kelen 2015 mit dem in seiner Schule gebauten [[Auslegerkanu]] &amp;#039;&amp;#039;Jitdam Kapeel&amp;#039;&amp;#039; von Majuro aus nachts und in einem stärker gewordenen Wind zu dem 70 Seemeilen (≈ 130&amp;amp;nbsp;km) entfernten [[Aur]]-Atoll, gefolgt von einem Motorschiff mit dem Anthropologen Genz, John Huth, einem auf [[elektromagnetische Welle]]n spezialisierten [[Harvard University|Harvard]]-Physiker und Gerbrant van Vledder, Ozeanograph an der [[Technische Universität Delft|Technischen Universität Delft]], dem niederländischen Zentrum für Wellenkunde. Nach der zielsicheren Ankunft auf Aur wurden sie mit einem großen Empfang begrüßt, bei dem der Dorfälteste betonte, dass die Kinder noch nie ein Segelkanu gesehen hätten und die Inselbewohner ihren Bau wieder lernen wollten, da sie kaum in der Lage wären, das Benzin für eine Fahrt nach Majuro zu bezahlen. Alson Kelen führte auch die nächtliche Rückfahrt nach Majuro problemlos und zielsicher durch. Die spätere Auswertung der Daten ergab, dass er auf beiden Strecken nicht geradeaus gefahren war, sondern trotz Wind und örtlichen Wellen exakt den Biegungen der Dünung zwischen den Inseln gefolgt war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NYT&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Korvettenkapitän Winkler: &amp;#039;&amp;#039;Ueber die in früheren Zeiten in den Marschall-Inseln gebrauchten Seekarten, mit einigen Notizen über die Seefahrt der Marschall-Insulaner im Allgemeinen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Marine-Rundschau&amp;#039;&amp;#039;, Hefte 7 bis 12 (Juli bis Dezember 1898), S. 1418–1439 (digital S. 620–642) ([https://archive.org/stream/bub_gb_MIE_AAAAYAAJ#page/n619/mode/2up Memento im Internet Archive])&lt;br /&gt;
* Augustin Krämer: &amp;#039;&amp;#039;Hawaii, Ostmikronesien und Samoa; meine zweite Südseereise (1897–1899) zum Studium der Atolle und ihrer Bewohner.&amp;#039;&amp;#039; Verlag von Strecker &amp;amp; Schröder, Stuttgart 1906, S. 419–427 ([https://archive.org/details/hawaiiostmikrone00kram Memento im Internet Archive])&lt;br /&gt;
* A. Schück: &amp;#039;&amp;#039;Die Stabkarten der Marshallinsulaner.&amp;#039;&amp;#039; Kommissionsverlag von H. O. Persiehl, Hamburg 1902&lt;br /&gt;
* Ben Finney: &amp;#039;&amp;#039;Nautical Cartography and Traditional Navigation in Oceania.&amp;#039;&amp;#039; In: David Woodward, G. Malcolm Lewis: &amp;#039;&amp;#039;The History of Cartography; 2.3: Cartography in the Traditional African, American, Arctic, Australian, and Pacific Societies.&amp;#039;&amp;#039; 1998, S. 443–492 ([http://www.press.uchicago.edu/books/HOC/HOC_V2_B3/HOC_VOLUME2_Book3_chapter13.pdf Digitalisat] auf press.uchicago.edu)&lt;br /&gt;
* David Lewis: &amp;#039;&amp;#039;We, the Navigators – The Ancient Art of Landfinding in the Pacific.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, University of Hawaii Press, Honolulu 1994, ISBN 0-8248-1582-3 ([https://books.google.de/books?id=SiCCMB6xQJoC&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false auszugsweises Digitalisat] auf Google Books)&lt;br /&gt;
* Kim Tingley: [http://www.nytimes.com/2016/03/20/magazine/the-secrets-of-the-wave-pilots.html?_r=0 &amp;#039;&amp;#039;The Secrets of the Wave Pilots.&amp;#039;&amp;#039;] Artikel vom 17. März 2016 in &amp;#039;&amp;#039;The New York Times Magazine&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Stick charts|Stabkarten}}&lt;br /&gt;
* [http://www.janesoceania.com/micronesian_stick_chart/index.htm &amp;#039;&amp;#039;Micronesian stick charts&amp;#039;&amp;#039;] auf Jane’s Oceania&lt;br /&gt;
* [https://www.loc.gov/item/2010586182 rebbelib-Stabkarte] auf der Website der Library of Congress&lt;br /&gt;
* [https://www.loc.gov/item/2010586181/ meddo-Stabkarte] über den Bereich um [[Kwajalein]] (164°–170° O, 4°–12° N: ≈ 660&amp;amp;nbsp;km × 880&amp;amp;nbsp;km), auf der Website der Library of Congress&lt;br /&gt;
* [https://www.loc.gov/item/2010586180/ mattang-Stabkarte] auf der Website der Library of Congress&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte der Schiffsnavigation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Marshallinseln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Holzprodukt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte der Kartografie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SebastianHelm</name></author>
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