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	<title>Stabenberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stabenberg&amp;diff=1298794&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;PaulMuaddib: /* Wasserscheide */</title>
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		<updated>2025-11-25T18:20:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Wasserscheide&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
| NAME= &lt;br /&gt;
| BILD= Stabenberg2.jpg&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG= Stabenberg von [[Deidesheim]] aus&lt;br /&gt;
| HÖHE= 496.0&lt;br /&gt;
| HÖHE-BEZUG= DE-NHN&lt;br /&gt;
| HÖHE-ANMERKUNG= &amp;lt;ref name=&amp;quot;LANIS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|LAGE= [[Schichtstufenland beiderseits des Oberrheingrabens]]&lt;br /&gt;
* [[Naturräumliche Großregionen Deutschlands#Saar-Nahe-Berg- und Tafelland|Pfälzisch-Saarländisches Schichtstufenland]]&lt;br /&gt;
** [[Pfälzerwald]]&lt;br /&gt;
*** [[Mittlerer Pfälzerwald]]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[Deutschland]]&lt;br /&gt;
* [[Rheinland-Pfalz]]&lt;br /&gt;
** kreisfreie Stadt [[Neustadt an der Weinstraße]]&lt;br /&gt;
*** beim Ortsteil [[Königsbach an der Weinstraße]]&lt;br /&gt;
| GEBIRGE= [[Haardt (Pfälzerwald)]]&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD= 49.394487&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD= 8.136457&lt;br /&gt;
| REGION-ISO= DE-RP&lt;br /&gt;
| TYP= &lt;br /&gt;
| GESTEIN= Gesteine des Unteren und Mittleren [[Buntsandstein]]s&lt;br /&gt;
| ALTER= 251 bis 243 Mio. Jahre&lt;br /&gt;
| BESONDERHEITEN= • [[Stabenbergwarte|Aussichtswarte]] auf dem Gipfel&amp;lt;br /&amp;gt;• an den Hängen diverse [[Grenzstein]]e und [[Hohler Fels (Stabenberg)|Hohler Fels]]&amp;lt;br /&amp;gt;• Teile des Bergmassivs bilden eine Kernzone des Naturparks Pfälzerwald&lt;br /&gt;
| KARTE= Karte Wanderwege Deidesheim 5234.jpg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stabenberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, im Schrifttum auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Staweberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Steffen-&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;LANIS&amp;quot; /&amp;gt; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Steffelsberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref name=&amp;quot;WpPf1&amp;quot; /&amp;gt; in der [[Vorderpfälzische Dialektgruppe|örtlichen Mundart]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Staweberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stäweberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist ein {{Höhe|496.0}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;LANIS&amp;quot; /&amp;gt; hoher [[Berg]] in der [[Haardt (Pfälzerwald)|Haardt]], dem Ostrand des [[Pfälzerwald]]s ([[Rheinland-Pfalz]]). Auf dem Gipfel steht ein gedrungenes, nur etwa 5&amp;amp;nbsp;m hohes Aussichtsbauwerk aus [[Buckelquader]]n, die [[Stabenbergwarte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Der Stabenberg erhebt sich im Mittelteil des Gebirgszugs der Haardt größtenteils auf dem Gebiet der kreisfreien Stadt [[Neustadt an der Weinstraße]] bei deren Ortsteil [[Königsbach an der Weinstraße|Königsbach]]. Teile des Nord- und Westhangs gehören zur Waldgemarkung der Stadt [[Deidesheim]]. Der Gipfel liegt etwa 2&amp;amp;nbsp;km nordwestlich von Königsbach auf dessen Waldgemarkung, 2,4&amp;amp;nbsp;km nordnordwestlich des Ortsteils [[Gimmeldingen]], 4&amp;amp;nbsp;km westsüdwestlich von Deidesheim und 3,5&amp;amp;nbsp;km nordöstlich der Gemeinde [[Lindenberg (Pfalz)|Lindenberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Stabenbergmassiv gehören der Südostläufer [[Erlenberg (Stabenberg)|Erlenberg]] ({{Höhe|349.1}}) sowie der Ostläufer [[Kirchberg (Stabenberg)|Kirchberg]], der keinen eigenen Gipfel aufweist und sich von etwa&amp;amp;nbsp;365 auf gut {{Höhe|200}} Höhe absenkt. Die alte Waldweide [[Knoppenweth]] leitet als bis {{Höhe|449.4}} hoher [[Bergsattel]] zum Nordostläufer [[Mittelberg (Haardt)|Mittelberg]] ({{Höhe|479.9}}) über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drei markante [[Kerbtal|Kerbtäler]] setzen das Massiv von den umgebenden Erhebungen ab, das [[Klausental (Ruppertsberg)|Klausental]] im Nordosten, das von Königsbach aufwärts führt, das [[Gimmeldinger Tal]] im Südwesten und das [[Benjental]], das sich „hinter“ dem Stabenberg nach Norden zieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gewässer ===&lt;br /&gt;
Südwestlich bis südlich vorbei am Berg fließt der [[Mußbach (Rehbach)|Mußbach]], ein knapp 12&amp;amp;nbsp;km langer [[Orographisch links und rechts|linker]] Zufluss des [[Rehbach (Rhein)|Rehbachs]], nördlich der [[Weinbach (Marlach)|Weinbach]] (knapp 8&amp;amp;nbsp;km), ein linker Zufluss der [[Marlach (Floßbach)|Marlach]]. Auf der Ostflanke entspringt die &amp;#039;&amp;#039;Zeiselbachquelle&amp;#039;&amp;#039;, deren Wasser über den [[Zeiselbach (Riedgraben)|Zeiselbach]] (2,7&amp;amp;nbsp;km) und den [[Riedgraben (Marlach)|Riedgraben]] (16,3&amp;amp;nbsp;km) von rechts die Marlach erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wasserscheide ===&lt;br /&gt;
Der Stabenberg ist östlichster Mittelgebirgspunkt der lokalen [[Wasserscheide]] zwischen den [[Einzugsgebiet]]en des [[Speyerbach]]s im Süden und der [[Isenach]] im Norden. Die Wasserscheide verläuft vom Stabenberg aus im Wesentlichen nach Nordwesten über [[Eckkopf]] ({{Höhe|516}}), [[Steinkopf (Bad Dürkheimer Wald)|Steinkopf]] ({{Höhe|528}}), [[Hinterer Stoppelkopf]] ({{Höhe|566}}), [[Drachenfels (Mittlerer Pfälzerwald)|Drachenfels]] ({{Höhe|571}}) und [[Engelsberg (Pfälzerwald)|Engelsberg]] ({{Höhe|441}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturräumliche Zuordnung ===&lt;br /&gt;
Der Stabenberg gehört zum Naturraum Pfälzerwald, der in der Systematik des von [[Emil Meynen]] und [[Josef Schmithüsen]] herausgegebenen [[Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands|Handbuchs der naturräumlichen Gliederung Deutschlands]] und seinen Nachfolgepublikationen&amp;lt;ref name=&amp;quot;Blatt 160&amp;quot; /&amp;gt; als Großregion 3.&amp;amp;nbsp;Ordnung klassifiziert wird. Betrachtet man die [[Gliederung des Pfälzerwaldes|Binnengliederung des Naturraums]], so gehört der Stabenberg zum [[Mittlerer Pfälzerwald|Mittleren Pfälzerwald]] und hier zum Gebirgszug der Haardt, welche den Pfälzerwald zur [[Oberrheinische Tiefebene|Oberrheinischen Tiefebene]] hin abgrenzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HBeeger&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend folgt die naturräumliche Zuordnung des Stabenbergs damit folgender Systematik:&lt;br /&gt;
* Großregion 1. Ordnung: Schichtstufenland beiderseits des Oberrheingrabens&lt;br /&gt;
* Großregion 2. Ordnung: [[Naturräumliche Großregionen Deutschlands#Saar-Nahe-Berg- und Tafelland|Pfälzisch-Saarländisches Schichtstufenland]]&lt;br /&gt;
* Großregion 3. Ordnung: [[Pfälzerwald]]&lt;br /&gt;
* Region 4. Ordnung (Haupteinheit): [[Mittlerer Pfälzerwald]]&lt;br /&gt;
* Region 5. Ordnung: [[Haardt (Pfälzerwald)|Haardt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Nachdem in den 1790er Jahren [[Französische Revolution|französische]] Truppen mit den [[Linkes Rheinufer|Gebieten links des Rheins]] auch die heutige [[Pfalz (Region)|Pfalz]] erobert hatten, nutzten die Besatzer den Stabenberg zur optischen Nachrichtenübermittlung mit einem „Dillegraph“,&amp;lt;ref name=&amp;quot;WpPf2&amp;quot; /&amp;gt; wie die von [[Claude Chappe]] entwickelte Technik der [[Optische Telegrafie|optischen Telegrafie]] in der [[Pfälzische Dialekte|Pfälzer Mundart]] genannt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;keil&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Nordwestlich am Stabenberg vorbei führt von [[Wachenheim an der Weinstraße|Wachenheim]] im Nordosten über den [[Kurpfalz-Park]] nach [[Lindenberg (Pfalz)|Lindenberg]] im Südwesten die [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Bad Dürkheim#K 16|Kreisstraße&amp;amp;nbsp;16]]. Von dieser zweigt am Südostrand des Kurpfalz-Parks die ehemalige [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Bad Dürkheim#K 15|Kreisstraße&amp;amp;nbsp;15]] ab, die durch das [[Silbertal (Pfälzerwald)|Silber-]] und das [[Gimmeldinger Tal]] nach Südosten verläuft; an der Grenze des [[Landkreis Bad Dürkheim|Landkreises Bad Dürkheim]] zur Stadt Neustadt wird sie zur ehemaligen K&amp;amp;nbsp;13. In Gimmeldingen trennt sich nach links die K&amp;amp;nbsp;21 ab, die –&amp;amp;nbsp;im Wesentlichen nach Nordost gerichtet&amp;amp;nbsp;– unterhalb von Königsbach die [[Liste der Landesstraßen in Rheinland-Pfalz ab der L 401#L 516|Landesstraße&amp;amp;nbsp;516]] erreicht. Letztere verläuft östlich des Stabenbergs in der Rheinebene durch [[Deidesheim]] und [[Forst an der Weinstraße]] nach Wachenheim. Somit kann der Berg umfahren werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wandern ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2017 Pfälzerwald 263 Gimmeldinger Tal Eselsweg Tafel.JPG|mini|Eselsweg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gipfel des Stabenbergs ist verkehrstechnisch nicht erschlossen und nur auf markierten Wanderwegen ([[Wanderwege im Pfälzerwald#Kennzeichnung Farbiger Punkt|Wegzeichen: Roter Punkt]]) erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Süd- und Osthang entlang führt der Prädikatswanderweg [[Pfälzer Weinsteig]]. Am Nordwesthang entlang verläuft ein Wanderweg, der mit einem [[Wanderwege im Pfälzerwald#Kennzeichnung Farbige Balken|weiß-blauen Balken]] markiert ist und von [[Battenberg (Pfalz)|Battenberg]] bis nach [[Wörth am Rhein]] führt. Ebenfalls über den Stabenberg führt der [[Eselsweg (Deidesheim)|Eselsweg]]. Er erinnert an einen Handelsweg, auf dem im 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert eine [[Zollgrenze]] umgangen wurde, welche die [[Kurpfalz|Kurfürsten von der Pfalz]] im Gimmeldinger Tal errichtet hatten.&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Am Aufstieg zum Gipfel stehen auf der Waldgemarkung von Königsbach an vier Stellen historische [[Grenzstein]]e, die hier auch Loogfelsen genannt werden und als [[Kulturdenkmal|Kulturdenkmäler]] erfasst sind. Es handelt sich um zwei unregelmäßig geformte Felsen, eine Steinstele und zwei Steinplatten. Sie sind –&amp;amp;nbsp;teils mehrfach –&amp;amp;nbsp;in den Jahren 1694, 1752, 1776 und 1826 bezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;gdke-nw&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausschließlich Fußwege führen zu drei Loogfelsen, die einst zur Abgrenzung der Waldgemarkungen von Deidesheim, Gimmeldingen und Königsbach mit Einritzungen versehen wurden und die ebenfalls als Kulturdenkmäler eingestuft sind.&amp;lt;ref name=&amp;quot;gdke-düw&amp;quot; /&amp;gt; Sämtlich auf Deidesheimer Gemarkung gruppieren sie sich halbkreisförmig um den Gipfel, von dem sie jeweils einige hundert Meter entfernt sind: der [[Kaffenstein]] am Südhang des Stabenbergs oberhalb des Gimmeldinger Tals, der [[Schwehrstein]] am Südwesthang und der [[Spielstein (Deidesheim)|Spielstein]] am Nordhang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Nordwesthang über dem [[Benjental]] steht in {{Höhe|347}} Höhe auf Deidesheimer Gemarkung der [[Hohler Fels (Stabenberg)|Hohle Fels]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;LANIS-h-f&amp;quot; /&amp;gt; eine zimmergroße [[Wohnhöhle|Felsenhöhle]]. Früher diente sie zum zeitweiligen Aufenthalt von Menschen, heute ist sie als Unterstand bei Regen oder Gewitter geeignet. Der nach Westen zeigende ummauerte Eingang ist mit einer Infotafel versehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;oastatic.com&amp;quot; /&amp;gt; Vom Benjental aus wird der Hohle Fels nach etwa 600&amp;amp;nbsp;m über einen Wanderweg erreicht, der auf halber Strecke in einen Fußpfad übergeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das weithin sichtbare &amp;#039;&amp;#039;Wendekreuz&amp;#039;&amp;#039; am Hang des Kirchbergs wurde von der Gemeinde Königsbach um das Jahr 1900 als [[Sühnekreuz]] errichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;otto-gödel&amp;quot; /&amp;gt; Zur Hundertjahrfeier wurde die Umgebung im November 1999 durch die Löschgruppe Königsbach der Freiwilligen Feuerwehr Neustadt vom Baumbewuchs befreit.&amp;lt;ref name=&amp;quot;feuerwehr&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 2012 Pfälzerwald 217 Aufstieg Stabenberg Grenzstein.jpg|Einer der Grenzsteine&lt;br /&gt;
 Kaffenstein.JPG|Kaffenstein&lt;br /&gt;
 Schwehrstein 20200425 3.jpg|Schwehr&amp;amp;shy;stein&lt;br /&gt;
 Hohler Fels (Schild).jpg|Hohler Fels&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Natur ==&lt;br /&gt;
{{Infobox Schutzgebiet&lt;br /&gt;
| IUCN_Kategorie     = Ib&lt;br /&gt;
| Name               = Stabenberg&lt;br /&gt;
| Bild               = Stabenberg.JPG&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung   = Die Stabenbergwarte innerhalb der Kernzone&lt;br /&gt;
| Lage               = [[Neustadt an der Weinstraße]]&lt;br /&gt;
| Kennung            = [[Totalreservat|Kernzone]]&lt;br /&gt;
| WDPA-ID            = &lt;br /&gt;
| Kennung-N2000      = &lt;br /&gt;
| Fläche             = 2.27&lt;br /&gt;
| Dim                = &lt;br /&gt;
| Fläche-FFH         = &lt;br /&gt;
| Fläche-Vogelschutz = &lt;br /&gt;
| Breitengrad        = &lt;br /&gt;
| Längengrad         = &lt;br /&gt;
| Region-ISO         = DE-RP&lt;br /&gt;
| Höhe-Min           = ca. 200&lt;br /&gt;
| Höhe-Max           = 496&lt;br /&gt;
| Höhe-Mittel        = &lt;br /&gt;
| Einrichtungsdatum  = &lt;br /&gt;
| Planung            = &lt;br /&gt;
| Verwaltung         = &lt;br /&gt;
| Rechtsgrundlage    = &lt;br /&gt;
| Besonderheiten     = &lt;br /&gt;
| Karte              = none&lt;br /&gt;
| Kartentext         = &lt;br /&gt;
| Marker             = &lt;br /&gt;
| Markerfarbe        = &lt;br /&gt;
| Size               = &lt;br /&gt;
| px                 = &lt;br /&gt;
| py                 = &lt;br /&gt;
| Nebenbox           = ja&lt;br /&gt;
| Koordinate         = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stabenberg erhebt sich mitten im [[Biosphärenreservat Pfälzerwald-Vosges du Nord]] sowie im [[Naturpark Pfälzerwald]]. Innerhalb des letzteren bilden große Teile des Stabenbergs einschließlich des Erlenbergs eine 227 Hektar große [[Totalreservat|Kernzone]], deren West- und Nordgrenze mit der Gemarkungsgrenze von Neustadt an der Weinstraße identisch ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Stabenberg liegen außerdem Teile des [[Vogelschutzgebiet]]s &amp;#039;&amp;#039;Haardtrand&amp;#039;&amp;#039; (VSG-Nr.&amp;amp;nbsp;6514-401; 147,28&amp;amp;nbsp;km²).{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}} An seinem Osthang kurz vor Beginn des Siedlungsgebiets von Königsbach erstrecken sich das Naturschutzgebiet [[Haardtrand - Am Klausental]] und an seinem Südosthang in unmittelbarer Nähe des Gimmeldinger Siedlungsgebiets das Naturschutzgebiet [[Haardtrand - Berggewanne]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Blatt 160&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bundesanstalt für Landeskunde: &amp;#039;&amp;#039;Geographische Landesaufnahme. [[Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands#Einzelblätter|Die naturräumlichen Einheiten in Einzelblättern 1:200.000]]&amp;#039;&amp;#039;. Bad Godesberg 1952–1994. →&amp;amp;nbsp;[http://geographie.giersbeck.de/karten Online-Karten], Blatt&amp;amp;nbsp;160: Landau i.&amp;amp;nbsp;d.&amp;amp;nbsp;Pfalz (Adalbert Pemöller, 1969; 47&amp;amp;nbsp;S.).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;gdke-düw&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{KulturdenkmälerRP |Kreis=Bad Dürkheim |Stand=2024 |Seiten=26}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;gdke-nw&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{KulturdenkmälerRP |Stadt=Neustadt |Stand=2025 |Seiten=45}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HBeeger&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Helmut Beeger u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Die Landschaften von Rheinhessen-Pfalz −&amp;amp;nbsp;Benennung und räumliche Abgrenzung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Berichte zur deutschen Landeskunde&amp;#039;&amp;#039;, Band&amp;amp;nbsp;63, Heft&amp;amp;nbsp;2, Trier 1989, S.&amp;amp;nbsp;327–359.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;keil&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=Albert H. Keil&lt;br /&gt;
 |url=https://www.verlag-pfalzmundart.de/go-france.htm&lt;br /&gt;
 |titel=Französisches „Spracherbe“ in der Pfalz&lt;br /&gt;
 |hrsg=Verlag PfalzMundArt&lt;br /&gt;
 |abruf=2021-03-02}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;LANIS&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://geodaten.naturschutz.rlp.de/kartendienste_naturschutz/index.php?lang=de&amp;amp;zl=24&amp;amp;bl=tk_rlp_tms_farbe&amp;amp;bo=1&amp;amp;lo=1&amp;amp;layers=grenzen_land&amp;amp;service=kartendienste_naturschutz&amp;amp;x=437339&amp;amp;y=5471669&amp;amp;marker Lage und Höhe des Stabenbergs] auf: {{GeoQuelle|DE-RP|LANDIS-Karte|ref=nein}}, abgerufen am 1. November 2020.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;LANIS-h-f&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://geodaten.naturschutz.rlp.de/kartendienste_naturschutz/index.php?lang=de&amp;amp;zl=24&amp;amp;bl=tk_rlp_tms_farbe&amp;amp;bo=1&amp;amp;lo=1&amp;amp;layers=grenzen_land&amp;amp;service=kartendienste_naturschutz&amp;amp;x=436603&amp;amp;y=5471866&amp;amp;marker Hohler Fels] auf: {{GeoQuelle|DE-RP|LANDIS-Karte|ref=nein}}, abgerufen am 29. Oktober 2020.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;oastatic.com&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://img2.oastatic.com/img2/46146216/max/hohler-felsen-.jpg&lt;br /&gt;
 |titel=Hohler Felsen&lt;br /&gt;
 |hrsg=oastatic.com&lt;br /&gt;
 |abruf=2020-10-14&lt;br /&gt;
 |kommentar=Foto des Eingangs}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;otto-gödel&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=http://www.suehnekreuz.de/rhein/texte/goedel2003.html&lt;br /&gt;
 |titel=Fürbitte um gefahrlosen Weg&lt;br /&gt;
 |werk=suehnekreuz.de&lt;br /&gt;
 |datum=2003&lt;br /&gt;
 |abruf=2022-08-24}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;feuerwehr&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://fwnw.de/files/863/20150106/Jahresbericht1999.pdf&lt;br /&gt;
 |titel=Jahresbericht 1999&lt;br /&gt;
 |hrsg=Freiwillige Feuerwehr Neustadt an der Weinstraße&lt;br /&gt;
 |datum=2000&lt;br /&gt;
 |seiten=6&lt;br /&gt;
 |format=PDF&lt;br /&gt;
 |abruf=2022-08-24}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;WpPf1&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.wanderportal-pfalz.de/Tour60.htm&lt;br /&gt;
 |titel=Rundwanderung 60&lt;br /&gt;
 |hrsg=Wanderportal Pfalz&lt;br /&gt;
 |abruf=2021-03-02}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;WpPf2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.wanderportal-pfalz.de/stippvis/D-StippT16.htm&lt;br /&gt;
 |titel=Turm 16&lt;br /&gt;
 |hrsg=Wanderportal Pfalz&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Berg im Pfälzerwald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Neustadt an der Weinstraße]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;PaulMuaddib</name></author>
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