<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Staatsoper_Prag</id>
	<title>Staatsoper Prag - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Staatsoper_Prag"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Staatsoper_Prag&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-04T21:18:22Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Staatsoper_Prag&amp;diff=507508&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie, Kleinigkeiten.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Staatsoper_Prag&amp;diff=507508&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-05T08:33:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie, Kleinigkeiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Státní opera in Prague, 2010.jpg|mini|hochkant=1.3|Die Prager Staatsoper]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Staatsoper&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{csS|Státní opera}}) ist ein [[Opernhaus]] in der [[Tschechien|tschechischen]] Hauptstadt [[Prag]]. Die Bühne wurde als &amp;#039;&amp;#039;Neues Deutsches Theater&amp;#039;&amp;#039; (1888–1938) gegründet und hieß in der Folge &amp;#039;&amp;#039;Divadlo 5. května&amp;#039;&amp;#039; (Theater des 5. Mai, 1945–1948) sowie &amp;#039;&amp;#039;Smetanovo divadlo&amp;#039;&amp;#039; (Smetana-Theater, 1949–1992).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Eröffnung des tschechischen [[Národní divadlo|Nationaltheaters]] im Jahr 1883 weckte bei der deutschsprachigen Prager Bevölkerung den Wunsch nach einer eigenen Opernbühne. Zu diesem Zweck wurde noch im selben Jahr der Deutsche Theaterverein gegründet, und man begann mit der Sammlung von finanziellen Mitteln. 1886 wurde der Plan gebilligt, ein Grundstück von Leopoldine Grustner von Grussdorf (Landgut Smetanka) erworben, auf dessen Grund bereits das [[Neustädter Theater]] stand, erbaut nach Plänen von Josef Niklas von Stöger. Mit der Planung des Deutschen Theaters wurde das Wiener Architekten-[[Büro Fellner &amp;amp; Helmer]] beauftragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;Neue Deutsche Theater&amp;#039;&amp;#039; wurde 1886 bis 1887 im Stil der [[Renaissance|Neurenaissance]] fertiggestellt. Das Gebäude fiel durch seine geräumige Bühne und [[Rokoko|Neurokoko]]-Innenarchitektur auf. Die Statuen steuerten die Bildhauer [[Otto Mentzel]] (1838–1901; Direktor der Prager Fachschule für Goldschmiedekunst) und [[Theodor Friedl]] bei. Über der Loggia befanden sich die Büsten [[Johann Wolfgang von Goethe|Goethes]], [[Friedrich Schiller|Schillers]] und [[Wolfgang Amadeus Mozart|Mozarts]]. Die Gemälde stammten von [[Eduard Veith]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Premiere am 5. Januar 1888 wurden [[Richard Wagner]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Die Meistersinger von Nürnberg|Meistersinger von Nürnberg]]&amp;#039;&amp;#039; gespielt. Erstmals in Böhmen wurde hier auch Wagners &amp;#039;&amp;#039;[[Der Ring des Nibelungen|Ring des Nibelungen]]&amp;#039;&amp;#039; aufgeführt. Finanziert wurde der laufende Betrieb des Theaters fast vollständig aus privaten Spenden deutscher Industrieller. Das Publikum entstammte fast ausschließlich dem deutschsprachigen Bevölkerungsteil Prags. Trotz dessen sinkenden Bevölkerungsanteils war der Kartenverkauf bemerkenswert hoch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Státní opera opona 20200201.jpg|mini|Der Innenraum der Staatsoper]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Direktor des Neuen Deutschen Theaters wurde [[Angelo Neumann]]. Neumann konnte für die Bühne viele bedeutende Künstler gewinnen, darunter Dirigenten wie [[Carl Muck]], [[Franz Schalk]], [[Anton Seidl]], [[Leo Blech]] und [[Gustav Mahler]], Solisten wie die [[Alt (Stimmlage)|Altistin]] [[Valesca Nigrini]], der [[Tenor (Stimmlage)|Tenor]] [[Adolf Wallnöfer]], die Schauspielerin [[Eleonora Duse]] und andere, durch die das Opernhaus ein hohes künstlerisches Niveau erlangte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Neumanns Tod übernahm sein [[Protegé]] [[Heinrich Teweles]] die Direktion. Kurz darauf trat [[Alexander von Zemlinsky]], Komponist und Dirigent, den Posten als Erster Kapellmeister und Musikdirektor an. Seine Anstellung dauerte von 1911 bis 1927, wobei er auch Teweles&amp;#039; Nachfolger [[Leopold Kramer (Schauspieler)|Leopold Kramer]] erlebte. Er inszenierte Werke von Mozart, [[Ernst Krenek]], [[Paul Hindemith]], [[Erich Wolfgang Korngold]], [[Franz Schreker]] sowie seine eigenen Werke. Zemlinsky leitete die Uraufführung von [[Arnold Schönberg|Schönbergs]] &amp;#039;&amp;#039;[[Erwartung (Schönberg)|Erwartung]]&amp;#039;&amp;#039; am 6. Juni 1924. Auch ihm gelang es, große Künstler nach Prag zu holen, darunter [[Maria Hussa]], [[Paul Pella]], [[Friedrich Schorr]], [[Leo Slezak]], [[Richard Tauber]], [[Lotte Lehmann]] und andere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Nachfolger als Opernchef war der Kölner [[William Steinberg|Hans Wilhelm Steinberg]], der später an der [[New York City|New Yorker]] [[Metropolitan Opera]] und bei den großen Orchestern in [[Pittsburgh]] und [[Boston]] wirkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihm folgte der aus [[Budapest]] stammende [[George Szell]], der sich auf Werke zeitgenössischer Autoren konzentrierte. Das Theater spielte ein breites Repertoire. Dazu gehörten Werke der Prager deutschen Komponisten [[Fidelio F. Finke]], [[Theodor Veidl]], [[Hans Krása]], interpretiert unter anderen von Solisten wie [[Rose Pauly (Sängerin)|Rose Pauly]], [[Risë Stevens]] oder [[Hans Hotter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den außerordentlichen Künstlern, die hier auftraten sind noch zu nennen: [[Felix Mottl]], [[Arthur Nikisch]] und [[Felix Weingartner]], Solisten [[Anna Bahr-Mildenburg]], [[Bertha Foerster-Lauterer]], [[Maria Jeritza]], [[Nellie Melba]], [[Karel Burian]], [[Enrico Caruso]], [[Beniamino Gigli]], [[Jan Kiepura]], [[Richard Kubla]] und [[Tino Pattiera]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch vor dem Zustandekommen des [[Münchner Abkommen]]s und der anschließenden Annexion des Sudetenlandes kündigte der Theaterverein am 25. September 1938 die Verträge mit dem Ensemble und verkaufte das Theatergebäude an den [[Tschechoslowakei|tschechoslowakischen]] Staat.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.narodni-divadlo.cz/en/state-opera/history The State Opera, History]&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 15. März 1939 marschierte die deutsche Wehrmacht in Prag ein und am 16. März proklamierte Adolf Hitler in Prag das [[Protektorat Böhmen und Mähren]]. Das „deutsche“ Theater spielte nun unter ganz anderen Bedingungen. Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] fanden im Deutschen Opernhaus Prag nur noch einige Gastspiele statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Theatergebäude, das nach dem Krieg zur Erinnerung an den [[Prager Aufstand]] vom 5. Mai 1945 &amp;#039;&amp;#039;Divadlo 5. května&amp;#039;&amp;#039; (Theater des 5. Mai), kurz &amp;#039;&amp;#039;D5K&amp;#039;&amp;#039;, genannt wurde, spielte 1945 ein Schauspielensemble. 1946 bis 1947 kehrte die Oper zurück. Unter neuen Namen &amp;#039;&amp;#039;Große Oper des 5. Mai&amp;#039;&amp;#039; wird dieses Ensemble, das schnell international bekannt wurde und eine Konkurrenz hätte darstellen können, 1948 an das [[Nationaltheater (Prag)|Nationaltheater]] als dessen dritte Bühne angegliedert. 1949 wurde das Opernhaus in &amp;#039;&amp;#039;Smetana-Theater&amp;#039;&amp;#039; umbenannt. Die Umbenennung in &amp;#039;&amp;#039;Staatsoper Prag&amp;#039;&amp;#039; erfolgte 1992 und war Ergebnis von Bemühungen, das Theater wieder selbständig zu machen; die &amp;#039;&amp;#039;Staatsoper Prag&amp;#039;&amp;#039; galt fortan als ein selbständiges juristisches Subjekt. Direktor wurde [[Karel Drgáč]]. Unter seiner Leitung inszenierte 1991 Peter Lauscher die Operette &amp;#039;&amp;#039;[[Die Fledermaus]]&amp;#039;&amp;#039; in deutscher Sprache, mit Marcela Cerno als Adele, [[Herwig Pecoraro]] als Alfred, Klaus Ofczarek als Frank und [[Felix Dvorak]] als Frosch. Seit diesem Jahr versucht man an die Tradition des deutschen Theaters anzuknüpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 1. Januar 2012 wurden die Ballett-Truppen, die Ensembles und die technischen Apparate der beiden Opernhäuser in Prag aus finanziellen Gründen zusammengelegt, der Státní opera verbleiben ein eigener Chor und ein eigenes Orchester. Die Oper wurde 2017 wegen Generalsanierung geschlossen. Die Wiedereröffnung erfolgte am 5. Januar 2020, genau 132 Jahre nach der ursprünglichen Eröffnung. Die Generalsanierung kostete umgerechnet knapp 51 Millionen Euro. Als Höhepunkt gilt der neue Bühnenvorhang, eine Nachbildung des in den Kriegswirren verlorenen Originalwerks des österreichischen Malers [[Eduard Veith]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Michael Heitmann |Titel=Knotenpunkt von Geschichte - Staatsoper in Prag wird nach drei Jahren wiedereröffnet |Sammelwerk=[[Dresdner Neueste Nachrichten]] |Verlag=Dresdner Nachrichten GmbH &amp;amp; Co. KG |Ort=Dresden |Datum=2020-01-04 |Seiten=11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erscheinung ==&lt;br /&gt;
Von außen wirkt der Bau wie ein antikisierender Musentempel mit einer Attika.&lt;br /&gt;
Die überwiegend zweigeschossige Außenfassade des freistehenden Gebäudes weist im Erdgeschoss skulptierte [[Bossenwerk]]e an der Fassade und in den Obergeschossen Verbundquadersteine auf. Von der Hauptfassade ragt ein erhöhter Erker mit dem [[Portikus]] des Eingangsbereichs unter einer offenen Terrasse hervor. Auf einer Gruppe von sechs zusammengesetzten Säulen mit korinthischen Kapitellen befindet sich ein Dreiecksgiebel mit zahlreichen Figurenkompositionen in einem [[Tympanon (Architektur)|Tympanon]]. Zentrale Figur ist ein Dichter, der dem toten [[Orpheus]] eine Leier aus der Hand nimmt und zu Pegasus fliegt, um ewigen Ruhm zu erlangen. Der geflügelte Ruhm, symbolisiert als Figur, steht mit seiner Fanfare auf dem First des Giebels, während die Pylone an den Ecken der Bucht griechische Streitwagen enthalten, die von Panthern gezogen werden. Dionysos steht im linken Wagen, der von Thalia gelenkt wird. Das skulpturale Dekor ist ein Werk des Bildhauers [[Theodor Friedl]]. Das Tympanon des Giebels wird durch die skulpturale Arbeit einer Gruppe von sechs Putten ergänzt, die um tragische und komische Masken herumtänzeln.&amp;lt;ref name =&amp;quot;theatre-db&amp;quot;&amp;gt;[https://www.theatre-architecture.eu/en/db/?theatreId=42 &amp;#039;&amp;#039;State Opera&amp;#039;&amp;#039;] (Theatre Database)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wand hinter den Giebel tragenden Säulen öffnet sich mit der Gruppe von drei halbrund gewölbten französischen Fenstern des Foyers. Darüber befinden sich ovale Fenster mit Büsten von [[Friedrich Schiller]], Johann Wolfgang Goethe und Wolfgang Amadeus Mozart von Otto Mentzel. Sie befanden sich ursprünglich in den Nischen darüber. Sie wurden entfernt, als in der Nachkriegszeit antideutsche Emotionen aufkamen.&amp;lt;ref name =&amp;quot;theatre-db&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Prague State Opera House.JPG|Hauptfassade mit rechtem Seitenflügel&lt;br /&gt;
Pediments of State Opera (Prague).jpg|Giebel&lt;br /&gt;
Lascar Detail of the opera roof&amp;#039;s sculptures - Prague State Opera (4501621019).jpg|Giebel&lt;br /&gt;
Stát. opera.JPG|Seitenflügel 2012&lt;br /&gt;
Prag 02 (RaBoe).jpg|2009&lt;br /&gt;
Opera, rekonstrukce.jpg|Restaurierung 2017&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die Außenachsen der Hauptfassade schließen kurze Flügel an, die leicht über die Seitenfassaden hinausragen und die Treppenaufgänge bis in die oberen Bereiche des Innenraums aufnehmen. Der mit dem Eingangsjoch verbundene Raum enthält im Erdgeschoss ein halbkreisförmiges Gewölbefenster, das von einer skulpturalen Bossage eingerahmt wird. Ein ähnliches Fenster befindet sich in einer [[Ädikula]] im ersten Stock und besteht aus zusammengesetzten Halbsäulen und einem dreieckigen [[Frontispiz (Architektur)|Fronton]].&amp;lt;ref name =&amp;quot;theatre-db&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinter der Vorderseite der Treppenflügel befinden sich die Seitenfassaden, zunächst mit einem neunfensterförmigen Abschnitt, der der Länge des Auditoriums entspricht. Seine leicht vorspringende dritte und siebte Achse öffnen sich mit rechtwinkligen Eingängen unter den Segmentfronten. Die übrigen Achsen im Erdgeschoss verfügen über rechtwinklige Fenster. Sowohl die Eingänge als auch die Fenster haben geprägte Pfosten, während die Fensterstürze mit Voussoirs (Gewölbesteine) mit skulptierten Masken ausgestattet sind.&amp;lt;ref name =&amp;quot;theatre-db&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Stock gibt es hohe Fenster mit halbrunden Fensterläden. Die dritte und siebte Achse befinden sich in Ädikula unter den Dreiecksfronten auf Halbsäulen mit [[Ionische Ordnung|ionischen]] Kapitellen. Die rechtwinkligen Fenster im Halbgeschoss ruhen auf einem gemeinsamen Gesims, während die Fenster beider Stockwerke über in die Brüstungen eingesetzte Reliefbalustraden verfügen. Der konsequente Schnitt mit sieben Fenstern entspricht dem Innenraum der Bühne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine leicht vorspringenden Außenachsen werden in beiden Obergeschossen von hohen Pilastern begleitet. In die Oberfläche des Erdgeschosses sind Nischen mit dekorativen Vasen und im Halbgeschoss kreisrunde kleine Fenster eingelassen. Die mittleren fünf Achsen haben im ersten Obergeschoss rechteckige Fenster über dreieckigen Fronten, während das Halbgeschoss kleinere rechtwinklige Fenster mit Voussoirs in den Stürzen unter den geraden Gesimsen aufweist. Das Erdgeschoss öffnet sich mit zwei Bändern übereinander liegender rechtwinkliger Fenster, mit Ausnahme der Mittelachsen der linken Fassade, wo der rechtwinklige Eingang unterhalb eines geraden Gesimses liegt. Die Seitenfassaden im Bühnenbereich der Terrasse befanden sich im Originalzustand unter dem Hauptgesims, der Lüftungs-Turm erhob sich dahinter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Generalsanierung in den Jahren 1967–1973 wurde ein neuer Turm mit prismatischer Form errichtet, der mehr als das Doppelte der ursprünglichen Höhe erreichte. Der umliegende Baukörper wurde entlang des gesamten Bühnenumfangs um einen Boden erhöht. Das neunfensterige Schema der Rückfassade mit vorspringendem Mittelteil beginnt aufgrund des erhöhten Geländes auf der Höhe des ersten Obergeschosses der Seitenfassaden. Das Gebäude ist überwiegend durch Satteldächer mit geringer Neigung gedeckt. Aus dem First über dem Zuschauerraum ragt ein Lüftungsturm hervor.&amp;lt;ref name =&amp;quot;theatre-db&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=[[Oscar Teuber]]|Titel=Geschichte des Prager Theaters |TitelErg=Von den Anfängen des Schauspielwesens bis auf die neueste Zeit. Erster Theil: Von den Keimen des Theaterwesens in Prag bis zur Gründung des gräfl. Nostitz’schen Theaters, des späteren deutschen Landestheaters |Verlag=Hofdruckerei [[Andreas Haase von Wranau|A. Haase]] |Ort=Prag |Datum=1883 |Online={{Google Buch | BuchID=gUoOAAAAIAAJ }}|Abruf=2023-06-12 }}&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=Oscar Teuber|Titel=Geschichte des Prager Theaters |TitelErg=Von den Anfängen des Schauspielwesens bis auf die neueste Zeit. Zweiter Theil: Von der Brunian-Bergopzoom’schen Bühnen-Reform bis zum Tode Liebich&amp;#039;s, des größten Prager Bühnenleiters. (1771–1817) |Verlag=Hofdruckerei A. Haase |Ort=Prag |Datum=1885 |Online={{Google Buch | BuchID=kCjKbayQnM0C }}|Abruf=2023-06-12 }}&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=Oscar Teuber|Titel=Geschichte des Prager Theaters |TitelErg=Von den Anfängen des Schauspielwesens bis auf die neueste Zeit. Dritter Theil: Vom Tode Liebich&amp;#039;s, des größten Prager Bühnenleiters, bis auf unsere Tage (1817–1887) |Verlag=Hofdruckerei A. Haase |Ort=Prag |Datum=1888 |Online={{Google Buch | BuchID=Xnh8RnodRAAC }}|Abruf=2023-06-12 }}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fünfzig Jahre Neues Deutsches Theater in Prag: Beiträge zum Jubiläum 1888 - 1938&amp;#039;&amp;#039;. redigiert von Renato Mordo, Karl Schulderpacher. Verlag der Blätter des Deutschen Theaters Prag, 1938 (103 S.) &amp;lt;!--- https://books.google.de/books/about/50_F%C3%BCnfzig_Jahre_Neues_Deutsches_Theate.html?id=RykNzQEACAAJ&amp;amp;redir_esc=y ---&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Tomáš Vrbka: &amp;#039;&amp;#039;Státní opera Praha. Historie divadla v obrazech a datech / Die Staatsoper Prag – die Theatergeschichte in Bildern und Daten. Opera 1888–2003.&amp;#039;&amp;#039; Slovart, Prag 2004, ISBN 80-239-2831-7. {{Webarchiv | url=http://www.opera.cz/downloads/statni_opera_praha_historie_divadla_v_obrazech_a_datech.pdf | wayback=20120205182135 | text=(Online, PDF)}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=Hansjörg Schneider|Titel=„‚es sind ja so Viele‘“. Das Neue Deutsche Theater Prag: Hoffnung der Vertriebene |Sammelwerk= [[Zeitschrift für Germanistik]] Neue Folge|Band = 11|Nummer=1|Datum=2001|Seiten=142–148  |JSTOR = 23977360 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Státní opera|Státní opera Praha|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.staatsoper-prag.com/ Homepage]&lt;br /&gt;
* Jiří Peňás (Übersetzung: Josef Füllenbach): [https://www.pragerzeitung.cz/fast-alles-wie-frueher/ &amp;#039;&amp;#039;Alles wie früher.&amp;#039;&amp;#039;] [[Prager Zeitung]], 23. Januar 2020&lt;br /&gt;
* Friedrich Goedeking: [https://www.pragerzeitung.cz/ein-tor-zur-welt/ &amp;#039;&amp;#039;Ein Tor zur Welt. Das deutsche Theater in Prag galt für über ein Jahrhundert als wesentlicher Bestandteil der böhmischen Kulturszene&amp;#039;&amp;#039;] In: Prager Zeitung vom 10. Oktober 2013&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=50/4/50/N |EW=14/25/58/E |type=landmark |region=CZ}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=5347146-5|LCCN=n97007662|VIAF=142802057}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Statni Opera Praha}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opernhaus (Tschechien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theater (Prag)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk des Historismus in Prag]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Prag]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik (Prag)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Büro Fellner &amp;amp; Helmer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opernbetrieb]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vinohrady]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Prag)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
	</entry>
</feed>