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	<title>Staatsmijn Beatrix - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T18:44:00Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-05-27T16:19:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:LintErrors/missing-end-tag&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Spezial:LintErrors/missing-end-tag (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;End-Tag fehlt&lt;/a&gt; kursiv nicht beidseitig geschlossen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:SMBeatrix VROS schacht1987.jpg|mini|hochkant|Der Schacht im Jahr 1987]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Staatsmijn Beatrix&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein bislang nicht in Förderung gegangenes [[Steinkohlenbergwerk]] in [[Herkenbosch]] in der Nähe von [[Roermond]] in den [[Niederlande]]n. Es handelt sich dabei um das letzte Bergwerk der Niederlande vor der Einstellung des Steinkohlenabbaus. Gleichzeitig sollte erstmals eine neue Lagerstätte erschlossen werden. Somit ist die &amp;#039;&amp;#039;Staatsmijn Beatrix&amp;#039;&amp;#039; nur bedingt zu den Steinkohlenbergwerken Süd-Limburgs zu rechnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologische Lage ==&lt;br /&gt;
Nordöstlich des [[Aachener Revier]]s bzw. dessen südwestlicher Fortsetzung in den Niederlanden und Belgien befindet sich zunächst einmal ein etwa 20&amp;amp;nbsp;km breiter Streifen ohne abbauwürdige Steinkohlevorräte. Darauf folgt der Wassenberger Horst, dessen Kohlevorrat bis 1997 von der [[Grube Sophia Jacoba]] in [[Hückelhoven]] abgebaut wurde.&lt;br /&gt;
Diese Lagerstätte zieht sich in nordwestlicher Richtung weiter und liegt somit zu einem großen Teil auf niederländischem Gebiet, wo sie nach einer dort gelegenen Landschaft &amp;#039;&amp;#039;[[De Groote Peel|Peel]]&amp;#039;&amp;#039; genannt wird.&lt;br /&gt;
Die Lagerstätten befinden sich in Teufen von 400&amp;amp;nbsp;m bis ca. 1500&amp;amp;nbsp;m, die nach Nordwesten hin abfallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Schon Ende des 19. Jahrhunderts wurde nach weiteren Lagerstätten außer den bereits bekannten rund um [[Heerlen]] und [[Kerkrade]] gesucht. 1907 wurden die Kohlenfelder des Peel entdeckt. Nach dem Zweiten Weltkrieg war der Energiebedarf groß und die Kohlepreise waren hoch. Anfang der 1950er Jahre begann in vielen Ländern Westeuropas ein langanhaltender Wirtschaftsaufschwung (siehe auch [[Korea-Boom]], [[Wirtschaftswunder]], [[Trente Glorieuses]] in Frankreich).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1954 begann die staatliche niederländische Gesellschaft [[Koninklijke DSM]] mit dem Bau der Staatsmijn Beatrix.&lt;br /&gt;
Zwei [[Schacht (Bergbau)|Schächte]] wurden ab 1955 im Gebiet [[Nationalpark De Meinweg|de Meinweg]] (ein schmaler bewaldeter Landstreifen, der an drei Seiten von deutschem Gebiet umgeben ist) niedergebracht. Die Schachtanlage lag dort, wo die Kohlenflöze in der geringsten Tiefe lagen; im größeren Umkreis gab es keine großen Siedlungen, die durch [[Bergschaden|Bergschäden]] hätten beeinträchtigt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war geplant, das Bergwerk unterirdisch mit dem Nachbarbergwerk &amp;#039;&amp;#039;Sophia Jacoba&amp;#039;&amp;#039; zu verbinden, das damals überwiegend im Besitz niederländischer Unternehmen war. Da der Meinweg ziemlich schmal ist, liegen nur ungefähr 20 % des konzessionierten Abbaugebiets in den Niederlanden und 80 % in Deutschland. Die errechneten Kohlenvorräte im Konzessionsfeld belaufen sich auf etwa 1,2&amp;amp;nbsp;Mrd.&amp;amp;nbsp;t Steinkohle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Abteufen]] der Schächte geschah nach damals modernsten Methoden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Arbeiten begann die [[Kohlekrise]], in deren Verlauf die Nachfrage nach Steinkohle sank und die nach Erdöl und Erdgas stark stieg.&lt;br /&gt;
1962 wurden die Arbeiten eingestellt; die Schächte waren damals etwa 710&amp;amp;nbsp;m  [[Teufe|tief]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gegenwart ==&lt;br /&gt;
Die Schächte wurden nicht vollständig verfüllt, sondern nur mit Betondeckeln versehen, um eine Inbetriebnahme bei verändertem Energiebedarf zu ermöglichen. Dies wäre möglich, da die Anlagen unterirdisch nie mit mittlerweile stillgelegten und vollgelaufenen Bergwerken in Verbindung standen. Zwar wären bei einer eventuellen Inbetriebnahme umfangreiche Arbeiten ober- und unterirdisch zu tätigen, jedoch wäre dies mit einer Vorlaufzeit von etwa drei Jahren möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Luc Wolters: &amp;#039;&amp;#039;Staatsmijn Beatrix. Gemiste kans of zegen?&amp;#039;&amp;#039; Nijmegen: Vantilt, 2018, ISBN 978-94-6004-384-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.demijnen.nl/mijnen/mijn/staatsmijn-beatrix &amp;#039;&amp;#039;Staatsmijn Beatrix, Herkenbosch&amp;#039;&amp;#039;], Porträt und Geschichte auf demijnen.nl (ndl.)&lt;br /&gt;
* [https://www.demijnstreek.net/staatsmijn-beatrix/ &amp;#039;&amp;#039;De Staatsmijn Beatrix 1954–1962&amp;#039;&amp;#039;], Porträt und Geschichte auf demijnstreek.net (ndl.)&lt;br /&gt;
* Luc Wolters: [https://historiek.net/staatsmijn-beatrix-limburg-kans-zegen/80495/ &amp;#039;&amp;#039;Staatsmijn Beatrix, de mijn die nooit in gebruik werd genomen&amp;#039;&amp;#039;], Bericht auf historiek.net (ndl.)&lt;br /&gt;
* [https://www.gluckauf.nl/staatsmijn-beatrix &amp;#039;&amp;#039;Staatsmijn Beatrix&amp;#039;&amp;#039;], Porträt und Geschichte auf gluckauf.nl (ndl.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegtes Bergwerk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kohlebergwerk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergwerk in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roerdalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergbau (Niederlande)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nicht realisiertes Projekt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lómelinde</name></author>
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