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	<title>Staatsentstehung - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T10:44:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Staatsentstehung&amp;diff=2140455&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Georg Hügler: lf</title>
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		<updated>2025-12-14T05:01:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;lf&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Unter dem Begriff &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Staatsentstehung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; werden Ursachen, Entstehungsbedingungen und Begleitumstände des Übergangs von vorstaatlichen [[Gesellschaft (Soziologie)|Gesellschaften]] zu solchen mit [[staat]]licher [[Herrschaft]] im Sinne eines durch Abgaben der [[Untertan]]en finanzierten [[Gewaltmonopol des Staates|Gewaltmonopols]] diskutiert mit dem Ziel, allgemeingültige oder zumindest idealtypische Szenarien geschichtlich zu rekonstruieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Theorien der Staatsentstehung sind zunächst als geschichtliche Spekulation bzw. [[Hypothese]]n entworfen worden, konnten aber nach Herausbildung der [[Ethnologie]] teilweise empirisch belegt werden. Viele Theorien streben danach, ein allgemeingültiges Szenario zu entwickeln. Einige Autoren vertreten hingegen die Auffassung, die geschichtliche Entstehung staatlicher Herrschaft sei in jedem Einzelfall zu ermitteln und ein allgemeingültiges Modell der Staatsentstehung könne nur durch eine kombinierte (alternative und/oder kumulative) Anwendung der Theorien entwickelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historische Einordnung ==&lt;br /&gt;
Die ersten Staaten entstanden im vierten bis dritten Jahrtausend vor Christus in [[Mesopotamien]] in den Städten ([[Uruk]], [[Kisch (Mesopotamien)|Kisch]], [[Lagasch]], [[Eridu]], [[Isin]], [[Sippar]], [[Larsa]], [[Adab (Stadt)|Adab]], [[Nippur]], [[Šuruppak]], [[Ur (Stadt)|Ur]], [[Akkad]]) und [[Elam (Altertum)|Elam]] ([[Susa (Persien)|Susa]]), Ägypten ([[Naqada-Kultur|Naqada]]) und China ([[Xia-Dynastie]]); im dritten bis zweiten Jahrtausend entstanden Staaten in Indien ([[Indus-Kultur]]), Griechenland, Kreta ([[Minoische Kultur]]), später dann in Mexiko ([[Olmeken]] und [[Maya]]) sowie Peru ([[Caral]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wesel&amp;quot;&amp;gt;[[Uwe Wesel]], &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Rechts&amp;#039;&amp;#039;, Rn 32.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Staatliche [[Herrschaft]] hat sich nur in [[Sesshaftigkeit|sesshaften]] Gesellschaften entwickelt, und nur dort, wo die [[Landwirtschaft]] schon so weit entwickelt war, dass ein Überschuss produziert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor der Entstehung von [[Häuptlingstum|Häuptlingsherrschaften]] und früher [[Staatsgewalt|staatlicher Gewalt]] waren die [[Ethnie|Völker]] [[Segmentäre Gesellschaft|segmentär konstituiert]], Kriegführung war bereits in Jäger- und Sammler-Kulturen und bei locker organisierten neolithischen Bauern bekannt, mit generell höheren Todesraten in vorzeitlichen Auseinandersetzungen als in modernen Kriegen.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Lawrence H. Keely, &amp;#039;&amp;#039;War before Civilization&amp;#039;&amp;#039;, Oxford University Press, 1996.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erste Phase der Staatsentstehung ==&lt;br /&gt;
Einige [[Anthropologen]], [[Ethnologie|Ethnologen]], Vor- und Frühgeschichts-Forscher sowie [[Historiker]] vertreten die Ansicht, dass für Jahrtausende, also für die längste Zeit vor jeder aufgezeichneten Geschichte, die menschlichen Gesellschaften ohne eine herrschende Klasse existierten. So gab es staatenlose Kulturen, die zugleich egalitäre Kulturen waren und teilweise noch heute sind, ohne eine gesonderte Gruppe von etablierten Autoritäten oder formalen politischen Institutionen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Graham&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Robert Graham |Titel=Anarchismus: ein Dokumentarfilm. Geschichte der Libertarian Ideen: von Anarchie zu Anarchismus |Verlag=Black Rose Books |Ort=Montreal |Datum=2005 |ISBN=1-55164-250-6 |Seiten=XI–XV |Online=http://www.blackrosebooks.net/anarism2.htm |Abruf=2010-08-11 }} {{Webarchiv|url=http://www.blackrosebooks.net/anarism2.htm |wayback=20100923105850 |text=Anarchismus: ein Dokumentarfilm. Geschichte der Libertarian Ideen: von Anarchie zu Anarchismus}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Ansicht des kanadischen Anthropologen [[Harold Barclay]] ist der [[Anarchismus]] als eigenständige Perspektive bzw. die Gentilstruktur, die wir auf dem gesamten Planeten auf allen Kontinenten in abgewandelter Form wiederfinden,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Barclay&amp;quot;&amp;gt;Harold Barclay: &amp;#039;&amp;#039;Völker ohne Regierung: eine Anthropologie des Anarchismus.&amp;#039;&amp;#039; Kahn &amp;amp; Averill, London 1982.&amp;lt;/ref&amp;gt; bereits lange zuvor schon in der [[Altsteinzeit]] entstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
So lebten die Menschen den größten Teil ihres Daseins seit Jahrtausenden in vollständig autonomen und absolut autarken selbstverwalteten Gesellschaften, ohne je eine institutionalisierte [[Regierung]] oder politische Klasse zu benötigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Aufkommen des Staates ist regional sehr unterschiedlich, so begannen die frühesten Staatsbildungen in [[Mesopotamien]] bereits im 4. Jahrtausend v. Chr. in Form von [[Stadtstaat]]en, wonach die Stadt [[Eridu]] den sumerischen Königslisten nach die älteste aller Städte sein soll, während für die meisten afrikanischen und amerikanischen Regionen die Staatsbildungen erst mit den Entdeckungsfahrten und Eroberungen der europäischen Seefahrer einsetzten, für manche Regionen Afrikas jedoch gar erst im 19. Jh. mittels des [[Kolonialismus]] und [[Imperialismus]] der europäischen Mächte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Barclay&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst vor etwa 6000 Jahren, um die Zeit der so genannten Anfänge der [[Zivilisation]], begannen die ersten Gesellschaften mit formalen Strukturen, Gestalt anzunehmen. [[Hierarchie]], Führungsstrukturen und damit verbundene [[Ideologie]]n begannen sich in einigen Regionen durchzusetzen. Zunächst waren diese hierarchischen Gesellschaften relativ selten und isoliert in erster Linie auf den [[Naher Osten|Nahen Osten]] des heutigen [[Asien]]s und später auch auf den [[Mittlerer Osten|Mittleren Osten]] beschränkt. Langsam stiegen sie an Größe und an Einfluss, manchmal eroberten sie die umliegenden weiterhin [[Segmentäre Gesellschaft|anarchischen]] Stammesgesellschaften, in denen die meisten Menschen weiterlebten, womit diese dann der Herrschaft eines Staates unterworfen wurden, meist geschah dies in Form von [[Sklaverei]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Barclay&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal unabhängig davon als Reaktion des Drucks von außen, entwickelten andere Stammesgesellschaften auch hierarchische Erscheinungsformen, soziale und politische Organisation. Dennoch, bis zur Ära der europäischen Kolonisation, blieb ein Großteil der Erde weltweit im Wesentlichen, mit den unterschiedlichsten Kulturen der Menschen in den verschiedensten Teilen der Welt, weiterhin ohne formale Institutionen der Regierung, teilweise für einige Regionen noch bis ins 19. Jahrhundert hinein. Über die Entstehung der ersten einheitlich verfassten politischen Gemeinwesen gibt es verschiedene historische Theorien, die oft mit der [[Legitimation (Politikwissenschaft)|Legitimation]] einer aktuellen [[Staatsform]] verbunden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unterwerfungstheorie ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Unterwerfungstheorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterwerfungstheorie geht davon aus, dass der Staat in einem Prozess der Unterwerfung friedlicher Bauernvölker durch kriegerische [[Hirtenvolk|Hirtenvölker]] entstanden ist: Einer anfänglichen Phase ungeordneter Plünderungen folge eine [[Institutionalisierung]] der Abgaben der Unterworfenen, aus der sich in weiteren Phasen die Staatlichkeit entwickelt habe. Dies ist laut [[Uwe Wesel]] eine der ethnologisch am besten gesicherten Erkenntnisse.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wesel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marxistische Theorie ===&lt;br /&gt;
Eine materialistische Theorie vertritt [[Friedrich Engels]]: Danach beginnt die [[Landwirtschaft]] durch Produktionsfortschritte einen Überschuss zu erwirtschaften. Der Handel mit diesem Überfluss ermögliche den Übergang von der [[Subsistenzwirtschaft]] zur [[Warenwirtschaft]]. Durch den Handel mit dem Überfluss eigneten sich die Besitzenden immer mehr Besitz an. Bald bildeten sich zwei Klassen von Menschen: Die Besitzenden auf der einen und die weiterhin von ihrer [[Arbeit (Philosophie)#Philosophie der Arbeit ab Mitte des 19. Jahrhunderts|Arbeit]] lebenden auf der anderen Seite. Nunmehr nutzten die Besitzenden ihre Mittel zum Ausbau einer ihrer Herrschaft dienenden administrativen und militärischen Organisation zur Sicherung ihrer gesellschaftlichen Position und der privaten Eigentumsverhältnisse: Der Staat entstand demnach als Herrschaftsinstrument in Klassengesellschaften.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Engels_Ursprung&amp;quot;&amp;gt;Friedrich Engels: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Ursprung der Familie, des Privateigenthums und des Staats]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Unterstützt wird diese Theorie von [[Vere Gordon Childe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Theorien ===&lt;br /&gt;
Die „Theorie der natürlichen Grenzen“ von [[Robert L. Carneiro]] sieht die Ursachen der Staatsentstehung in der Kombination von [[Bevölkerungswachstum]] und dem Fehlen von unmittelbar anschließendem Siedlungsraum (→&amp;amp;nbsp;[[Politische Geographie]]). So folge dem Bevölkerungswachstum Streit und Krieg um das Land, der zur Unterwerfung einzelner Dörfer oder [[Volksstamm|Stämme]] führe. Er unterscheidet zwischen den (seines Erachtens: sechs) ursprünglich entstandenen Staaten („primäre Staaten“), und (allen anderen) durch Kontakt mit diesen entstandenen Staaten („sekundäre Staaten“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungeachtet der Details ist seine Unterscheidung zwischen primärer und sekundärer Staatsentstehung zum [[Anthropologie|anthropologischen]] Gemeingut geworden.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. beispielsweise Jean-François Millaire, &amp;#039;&amp;#039;Primary State Formation in the Virú Valley, North Coast of Peru. [[Proceedings of the National Academy of Sciences]].&amp;#039;&amp;#039; Vol. 107 Issue 14 vom 6. April 2010, S. 6186–6191; Henry T. Wright, &amp;#039;&amp;#039;Recent Research on the Origin of the State&amp;#039;&amp;#039;, Annual Review of Anthropology, 1977, S. 379–397.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
Nach der &amp;#039;&amp;#039;Patriarchaltheorie&amp;#039;&amp;#039; ist staatliche Herrschaft eine Art Weiterentwicklung der männlichen Gewalt in der Familie: Die Macht der Männer über die Frauen greife auf andere Bereiche des Soziallebens über und führe so zu einer dauerhaften Etablierung von Machtstrukturen, die schließlich in ein Gewaltmonopol des Stärksten münden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der &amp;#039;&amp;#039;Patrimonialtheorie&amp;#039;&amp;#039; gründet staatliche Herrschaft in privatem Eigentum an [[Grund und Boden]]. Der Grundeigentümer habe sich schließlich das Gewaltmonopol über die auf seinem Land Ansässigen verschafft. In der „[[Aktientheorie (Staatstheorie)|Aktientheorie]]“ [[Justus Möser]]s wurde dieser Ansatz dahingehend erweitert, dass die Entstehung des Staates aus dem Zusammenschluss von Grundbesitzern zu erklären ist, die zum Zwecke des gemeinsamen Schutzes und der Bewirtschaftung ihrer Güter eine [[Gemeinschaft]] bilden und fortan über die Besitzlosen herrschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Vertragstheorie&amp;#039;&amp;#039; (im realhistorischen Sinn, nicht im Sinne der idealistischen [[Vertragstheorie]]) geht davon aus, dass staatliche Herrschaft aufgrund eines freiwilligen Vertrags entstanden sei, um bestimmte gesellschaftliche Probleme (Ressourcenknappheit; Verwaltung öffentlicher Anlagen zur [[Wasserbewirtschaftung]]) zentral zu lösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zweite Phase der Staatsentstehung ==&lt;br /&gt;
Als zweite Phase der Entwicklung kann die flächenhafte Bildung von Staaten angesehen werden, die nach der [[Antike]] mit ihren typischen Stadtstaaten und den Zentren in [[Athen]], [[Babylon]], [[Peking]] und [[Rom]] begann.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Samuel Noah Kramer]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Wiege der Kultur&amp;#039;&amp;#039;, Time Life, Amsterdam 1967.&amp;lt;/ref&amp;gt; In Verbindung mit einer [[Religion]] entstehen Organisationen und Strukturen, die zum Teil bereits in der Entstehungszeit beschrieben werden, beispielsweise mit dem Werk [[De civitate Dei]] von [[Augustinus]] im [[5. Jahrhundert]].&amp;lt;ref&amp;gt;Joseph Ratzinger: &amp;#039;&amp;#039;Volk und Haus Gottes in Augustins Lehre von der Kirche.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation 1950/1951 an der theologischen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München&amp;lt;/ref&amp;gt; Die räumlichen Grenzen und ihre Stabilisierung bildeten sich erst im Laufe der Zeit heraus, insbesondere ab dem [[Mittelalter]]. Manche Staatsgebilde wie das [[Heiliges Römisches Reich|Heilige Römische Reich]] unterscheiden sich deutlich von den späteren [[Nationalstaat]]en. Erst im 19. Jahrhundert, als der Globus endgültig und fast ausschließlich zwischen den europäischen Kolonialmächten aufgeteilt wurde, beanspruchten diese staatlichen Modelle politischer Organisation den gesamten Planeten für sich (siehe [[Berliner Kongokonferenz]] 1884–1885).&amp;lt;ref&amp;gt;David Graeber: &amp;#039;&amp;#039;Frei von Herrschaft: Fragmente einer anarchistischen Anthropologie&amp;#039;&amp;#039;, Peter Hammer Verlag, Wuppertal 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einigkeit besteht, dass die gewaltsame Eroberung für sich genommen noch keinen Staat erzeugt; hinzu kommen muss die Stabilisierung der Herrschaftsverhältnisse.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Drexler&amp;quot;&amp;gt;Hans Peter Drexler, &amp;#039;&amp;#039;Metamorphosen der Macht – die Entstehung von Herrschaft, Klassen und Staat.&amp;#039;&amp;#039; S. 16&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Genau darin, also wie die manifeste Gewalt in eine strukturelle, latente übergegangen ist, liegt das Hauptproblem der Staatsentstehungslehre.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Drexler&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Schmid, &amp;#039;&amp;#039;Zur Evolution von Regeln. Einige modelltheoretische Überlegungen.&amp;#039;&amp;#039; S. 124&amp;amp;nbsp;f. ({{Webarchiv |url=http://www.unibw.de/paed/allgsoz/forsch/veroeff/regelnmodellbildung.pdf |text=PDF |wayback=20120201041813}}).&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit der Entstehung des Staates im heutigen Verständnis befassten sich zum Beispiel [[Wolfgang Reinhard]], [[Thomas Ellwein]] und [[Ulrich von Alemann]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Staatsmodell]]&lt;br /&gt;
* [[Staatstheorie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
; Allgemein&lt;br /&gt;
* [[Stefan Breuer]]:&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Der archaische Staat. Zur Soziologie charismatischer Herrschaft.&amp;#039;&amp;#039; Reimer, Berlin 1990, ISBN 3-496-00384-7.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Der Staat: Entstehung, Typen, Organisationsstadien.&amp;#039;&amp;#039; Rowohlt, Reinbek 1998, ISBN 3-499-55593-X.&lt;br /&gt;
* [[Robert L. Carneiro]]: &amp;#039;&amp;#039;A Theory of the Origin of the State&amp;#039;&amp;#039;, Science Vol. 169, 21. August 1970, S. 733–738.&lt;br /&gt;
* [[Henri J. M. Claessen]], Peter Skalnik (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The early state&amp;#039;&amp;#039;. Mouton, Den Haag 1978, ISBN 90-279-7904-9.&lt;br /&gt;
* [[Klaus Eder (Soziologe)|Klaus Eder]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Entstehung staatlich organisierter Gesellschaften. Ein Beitrag zu einer Theorie sozialer Evolution.&amp;#039;&amp;#039; Suhrkamp, Frankfurt am Main 1976, ISBN 3-518-06028-7.&lt;br /&gt;
* John Friedman, Michael John Rowlands: &amp;#039;&amp;#039;The evolution of social systems.&amp;#039;&amp;#039; Duckworth, 2. Auflage, London 1982, ISBN 0-7156-0934-3.&lt;br /&gt;
* [[Christopher R. Hallpike]]: &amp;#039;&amp;#039;The principles of social evolution.&amp;#039;&amp;#039; Clarendon Press, Oxford 1986, ISBN 0-19-827265-0.&lt;br /&gt;
* [[Roman Herzog]]: &amp;#039;&amp;#039;Staaten der Frühzeit: Ursprünge und Herrschaftsformen.&amp;#039;&amp;#039; Beck, 2. Auflage, München 1998, ISBN 3-406-42922-X.&lt;br /&gt;
* Bernd Marquardt: &amp;#039;&amp;#039;Universalgeschichte des Staates. Von der vorstaatlichen Gesellschaft zum Staat der Industriegesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; Wien/Zürich/Berlin 2009, ISBN 978-3-643-90004-3.&lt;br /&gt;
* [[Franz Oppenheimer]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Staat.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage 1929 ([https://www.franz-oppenheimer.de/staat0.htm online]).&lt;br /&gt;
* [[Elman R. Service]]: &amp;#039;&amp;#039;Ursprünge des Staates und der Zivilisation. Der Prozess der kulturellen Evolution.&amp;#039;&amp;#039; Suhrkamp, Frankfurt am Main 1977, ISBN 3-518-06403-7.&lt;br /&gt;
* [[Karl August Wittfogel]]: &amp;#039;&amp;#039;Wirtschaft und Gesellschaft Chinas&amp;#039;&amp;#039; (Zwei Teilbände), Leipzig 1931.&lt;br /&gt;
* [[Reinhold Zippelius]]: &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine Staatslehre (Politikwissenschaft).&amp;#039;&amp;#039; 16. Auflage. §&amp;amp;nbsp;15, Beck, München 2010, ISBN 978-3-406-60342-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Speziell&lt;br /&gt;
* Dominik Nagl: &amp;#039;&amp;#039;No Part of the Mother Country, but Distinct Dominions – Rechtstransfer, Staatsbildung und Governance in England, Massachusetts und South Carolina, 1630–1769.&amp;#039;&amp;#039; Lit Verlag, Berlin 2013, ISBN 978-3-643-11817-2 ([https://www.sehepunkte.de/2014/10/22651.html Rezension]; [http://www.scribd.com/doc/204061491/Dominik-Nagl-No-Part-of-the-Mother-Country-but-Distinct-Dominions-Rechtstransfer-Staatsbildung-und-Governance-in-England-Massachusetts-und-South-C Volltext]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herrschaftssoziologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politikethnologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatstheorie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politische Philosophie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Hügler</name></author>
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