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	<title>Staatl. Fachingen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Staatl._Fachingen&amp;diff=483377&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Qk: /* Geschichte */</title>
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		<updated>2025-09-30T22:55:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Staatl. Fachingen Logo 2020.svg|mini|Logo]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Staatl. Fachingen 2x.jpg|mini|hochkant|Staatl. Fachingen Classic und Medium]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Konrad Adenauer - 9. CDU-Bundesparteitag-kasf0062.JPG|mini|[[Konrad Adenauer]] mit Mineralwasserflasche (1960)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Staatl. Fachingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (ausgeschrieben &amp;#039;&amp;#039;Staatlich Fachingen&amp;#039;&amp;#039;) ist ein [[Heilwasser|Heil-]] und [[Mineralwasser]] der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fachingen Heil- und Mineralbrunnen GmbH&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; mit Sitz in [[Fachingen]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Von 1990 bis Mitte 2011 gehörte die GmbH zur Unternehmensgruppe [[Mineralbrunnen Überkingen-Teinach]] AG. Seit Juni 2011 befindet sie sich im Besitz der zur [[Hövelmann]]-Gruppe gehörigen Duisburger [[Sinalco]] GmbH.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LP_Sinalco&amp;quot;&amp;gt;Dörte Fleischhauer: [https://lebensmittelpraxis.de/industrie/2445-uebernimmt-staatl-fachingen.html &amp;#039;&amp;#039;Sinalco: Übernimmt Staatl. Fachingen&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;Lebensmittelpraxis&amp;#039;&amp;#039;, 17. Juni 2011; abgerufen am 4. Juli 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Staatl. Fachingen&amp;#039;&amp;#039; wird deutschlandweit verkauft.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.fachingen.de/unternehmen-aktuell.aspx Unternehmen aktuell.] fachingen.de; abgerufen am 13. Februar 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Produkte ==&lt;br /&gt;
Das Unternehmen ist durch die [[Marke (Recht)|Marke]] &amp;#039;&amp;#039;Staatl. Fachingen Still&amp;#039;&amp;#039; (früher &amp;#039;&amp;#039;Staatl. Fachingen Classic&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://register.dpma.de/DPMAregister/marke/register/720023/DE Markenregister], zuletzt abgerufen am 13. April 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; nach eigenen Angaben Marktführer im Bereich Heilwasser und vertreibt mit &amp;#039;&amp;#039;Staatl. Fachingen Medium&amp;#039;&amp;#039; ein Mineralwasser. Das kochsalzarme&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Staatl. Fachingen. Rein natürlich! Kochsalzarm! (erdig alkalischer Säuerling).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Münchener Medizinische Wochenschrift.&amp;#039;&amp;#039; Band 95, Nr. 1, 2. Januar 1953, S. CXXVII.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wasser sammelt sich ca. 400 Meter unter der Erde im [[Lahn]]tal an einer [[Tektonik|tektonischen]] [[Verwerfung (Geologie)|Verwerfung]] am Westrand des [[Limburger Becken]]s. Das Mineralwasser besitzt einen Gehalt von mehr als 1.800&amp;amp;nbsp;mg/l [[Hydrogencarbonate|Hydrogencarbonat]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.fachingen.de/staatl.-fachingen-still.aspx &amp;#039;&amp;#039;Stattl. Fachingen STILL – Analyse&amp;#039;&amp;#039;.] fachingen.de; abgerufen am 19. Mai 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2007 wurde das Sortiment kurzzeitig mit den beiden [[Near-Water-Getränk|Near-Water-Produkten]] &amp;#039;&amp;#039;Staatl. Fachingen Minalance Erdbeere-Aloe Vera&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Staatl. Fachingen Minalance Orange-Ingwer&amp;#039;&amp;#039; erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Nachdem 1738 die Fachinger Quelle bei [[Diez]] an der Lahn durch [[Johann Nicolaus Schepp]] entdeckt worden war, begann man 1746 mit dem Wasserversand in eigens angefertigten Krügen. Um diesen anzukurbeln, wurden bereits im folgenden Jahr erste Anzeigen veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1791 übernahm der Diezer Kaufmann [[August Theodor Pilgrim]] unter der [[Firma]] &amp;#039;&amp;#039;Fachinger Brunnen. Admodiation zu Dietz&amp;#039;&amp;#039; den Brunnenbetrieb. Er ließ ein neues Magazin errichten und setzte Krüge ein,&amp;lt;!-- War das dann wirklich hier auch schon so mit den Krügen? --&amp;gt; die den [[Haus Nassau#Wappen|Nassauischen Löwen]] und die Aufschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Oranien-Nassau]]. Fachingen P.&amp;#039;&amp;#039; trugen.&amp;lt;ref&amp;gt;Kaiserliches Reichs-Post-Amt: &amp;#039;&amp;#039;Der Anzeiger&amp;#039;&amp;#039;, 2. Februar 1791, {{Google Buch&lt;br /&gt;
  | BuchID   = vUNEAAAAcAAJ&lt;br /&gt;
  | Seite    = RA2-PT1&lt;br /&gt;
  | Linktext = Volltext&lt;br /&gt;
  | Hervorhebung = August Theodor&lt;br /&gt;
  }}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1811 lief die Pacht von Pilgrim aus und die Fachinger Brunnen wurden mit denen aus [[Niederselters]] unter staatliche Verwaltung gestellt und über das herzoglich-nassauische Brunnencomptoir betrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Zeitung des Großherzogthums Frankfurt&amp;#039;&amp;#039;, 3. März 1811, {{Google Buch&lt;br /&gt;
  | BuchID   = RoJDAAAAcAAJ&lt;br /&gt;
  | Seite    = RA1-PT209&lt;br /&gt;
  | Linktext = Volltext&lt;br /&gt;
  | Hervorhebung = August Theodor&lt;br /&gt;
  }}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem in den Jahren 1834 und 1835 über 400.000 Krüge pro Jahr abgesetzt werden konnten, mussten in den Folgejahren drastische Einbußen verzeichnet werden, die ihren Tiefpunkt im Jahr 1848 erreichten. Um 1855 wurden jährlich 500.000 Krüge im Wert von 24.000 Gulden ausgeführt, was einem Drittel der damaligen Ausfuhr des Konkurrenzwassers [[Selterswasser|Selters]] entsprach.&amp;lt;ref name=&amp;quot;st&amp;quot;&amp;gt;{{Gartenlaube|Aus dem „Krugbäckerlande“|Autor=St. |Jahr=1855 |Heft=11 |Seite=148}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dickwandige, schwach glasierte Krüge aus [[Westerwälder Steinzeug]], literarisch auch beschrieben als [[Steingut]]krüge,&amp;lt;ref name=&amp;quot;st&amp;quot; /&amp;gt; blieben noch bis Ende des 19. Jahrhunderts die bevorzugten Gefäße für den Versand. Nachdem im Juli 1866 mit dem Ende des [[Deutscher Krieg|Deutschen Krieges]] auch das des [[Herzogtum Nassau|Herzogtums Nassau]] besiegelt war, gingen die nassauischen Brunnen in den Besitz des [[Königreich Preußen|Königreiches Preußen]] über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1870 wurde die [[Hohlglas|Glasflasche]] eingeführt und zusammen mit den bisherigen Tonkrügen angeboten. Nachdem 1894 der Fachinger Brunnen an den Erfinder und Fabrikanten [[Friedrich Siemens]] verpachtet worden war, überstieg die Abfüllung im Jahre 1895 erstmals die Eine-Million-Liter-Marke. Königl. Siemens firmierte als &amp;#039;&amp;#039;Mineralbrunnen Siemens &amp;amp; Co.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;hwa&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1901/1902 trug der Flaschenkorken die Brandkennzeichnung „Tafel- und Gesundheitswasser“. Mit der Entstehung des [[Freistaat Preußen|Freistaates Preußen]] im Jahr 1918 wurde das Produkt &amp;#039;&amp;#039;Königlich Fachingen&amp;#039;&amp;#039; zu &amp;#039;&amp;#039;Staatlich Fachingen&amp;#039;&amp;#039; umbenannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Julius Jauernig: &amp;#039;&amp;#039;Die Entwicklung und Organisation der deutschen Mineralwasserindustrie&amp;#039;&amp;#039;, Soika, 1931, S.&amp;amp;nbsp;9, {{Google Buch&lt;br /&gt;
  | BuchID   = I3cUAQAAIAAJ&lt;br /&gt;
  | Seite    = 9&lt;br /&gt;
  | Linktext = Vorschau&lt;br /&gt;
  | Hervorhebung = Königlich&lt;br /&gt;
  }}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem Friedrich Siemens 1904 verstorben war, führten seine Erben die Pacht fort und traten dabei als &amp;#039;&amp;#039;Staatl. Mineralbrunnen Siemens Erben oHG&amp;#039;&amp;#039; auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hwa&amp;quot;&amp;gt;[https://www.hessischeswirtschaftsarchiv.de/bestaende/einzeln/0127.php &amp;#039;&amp;#039;Mineralbrunnen Fachingen&amp;#039;&amp;#039;.] Hessisches Wirtschaftsarchiv; abgerufen am 20. Mai 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wurden 1913, vor dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]], 6.329.480 Liter Fachinger verkauft, waren es aufgrund kriegsbedingter Handelshemmnisse und sinkender Einkommen bis 1918/1919 nur noch zwei Millionen Liter. Bereits 1929 konnte jedoch die Rekordmarke von zehn Millionen Flaschen erreicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als 1943 die Pacht für die Erben von Friedrich Siemens verlängert wurde, ging die Quelle in Niederselters an die Sudetenquell GmbH&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Julien Reitzenstein |url=https://www.spiegel.de/geschichte/himmlers-wirtschaftskonzern-a-949325.html |titel=Selters und Sudetenquell - Marke SS. Nazi-Organisation mit Nebengeschäft: Ausgerechnet die SS war vor 1945 Deutschlands größter Mineralwasserproduzent. Der naturgläubige Heinrich Himmler wollte seinen selbsternannten Arier-Orden vom Alkohol fernhalten - und übernahm kurzerhand Marken wie Selters und Apollinaris. |hrsg=[[Der Spiegel]] |datum=2008-11-02 |sprache=de |abruf=2022-09-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, die sich im Besitz des [[SS-Hauptämter|SS-Verwaltungs- und Wirtschaftshauptamtes]] befand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hwa&amp;quot; /&amp;gt; Erlitt der Fachinger Betrieb im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] auch keine Schäden an Gebäuden und Anlagen, so waren bis Kriegsende 1945 dennoch viele Maschinen und Geräte defekt. Nach dem Zweiten Weltkrieg ging der Brunnen an das Land Rheinland-Pfalz über, der Pachtvertrag lief jedoch weiter. Die Erben erreichten die Rückübertragung des Brunnens Niederselters, der zudem über ein großes Leergutlager verfügte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hwa&amp;quot; /&amp;gt; Wegen des [[Jahrhunderthochwasser]]s von 1946 musste der Brunnenbetrieb für drei Monate stillgelegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kochsalzarme Wasser wurde medizinisch bei Stoffwechselleiden eingesetzt, war bei Krankenkassen zugelassen und war in Apotheken und Drogerien erhältlich. Das Zentralbüro von &amp;#039;&amp;#039;Staatl. Mineralbrunnen Siemens Erben&amp;#039;&amp;#039; befand sich in Wiesbaden.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Stattl. Fachingen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Münchener Medizinische Wochenschrift.&amp;#039;&amp;#039; Band 95, Nr. 1, 2. Januar 1953, S. CXXVII.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1971 werden [[Getränkekiste|Kunststoffkästen]] als Transportmittel für die Flaschen eingesetzt, seit 1989 werden die Flaschen mit [[Schraubverschluss|Schraubverschlüssen]] statt [[Kronkorken]] verschlossen. 1974 wurden sieben weitere Vorkommen des Typs Fachingen erschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1990 erwarb die [[Mineralbrunnen Überkingen-Teinach]] AG den Fachinger Brunnen vom Land Rheinland-Pfalz, jedoch wurde erst 1995 der Pachtvertrag mit der Siemens Erben OHG aufgelöst. Damit gingen alle Nutzungen und Rechte an die Mineralbrunnen Überkingen-Teinach AG über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2003 wurde eine neue Abfüllanlage errichtet und eingeweiht. Seit September 2003 wird Staatl. Fachingen in einer [[Schliff (Schmuckstein)#Facettenschliff|Facettenflasche]] abgefüllt, die bereits seit 1993 für die Gastronomie angeboten wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 2004 wurde &amp;#039;&amp;#039;Staatl. Fachingen Gourmet Medium&amp;#039;&amp;#039; exklusiv für den Gastronomiebereich eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 2011 erwarb die [[Sinalco]] GmbH den Fachinger Brunnen,&amp;lt;ref name=&amp;quot;LP_Sinalco&amp;quot; /&amp;gt; nachdem die &amp;#039;&amp;#039;Mineralbrunnen Überkingen-Teinach AG&amp;#039;&amp;#039; infolge massiver Verluste bereits Ende 2010 die Quelle in Bad Überkingen an einen Investor verkauft hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/uebernahme-sinalco-kauft-mineralwassermarke/4297786.html &amp;#039;&amp;#039;Übernahme: Sinalco kauft Mineralwassermarke&amp;#039;&amp;#039;.] handelsblatt.com, 17. Juni 2011; abgerufen am 19. Mai 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
Eine Flasche „Staatl. Fachingen“ hat gelegentlich als [[Requisit]] bei Film- und Fernsehproduktionen gedient, so beispielsweise in:&lt;br /&gt;
* [[Ein Herz und eine Seele]], Episode 13 „Der Ofen ist aus“&lt;br /&gt;
* [[Der Untergang]] (Szene des letzten Essens im Führerbunker, kurz vor dem Suizid Hitlers)&lt;br /&gt;
* [[Wir waren Könige (Film)|Wir waren Könige]], 53. Minute im Dienstzimmer des SEK-Leiters Hartmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Königlich Fachingen&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;Historisch Biographische Blätter. Der Regierungsbezirk Wiesbaden&amp;#039;&amp;#039;, Bd.&amp;amp;nbsp;2, Berlin 1913.&amp;lt;!-- noch nicht ausgewertet --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ulrich Eisenbach: &amp;#039;&amp;#039;Das Heilwasser Fachingen. Geschichte eines besonderen Naturvorkommens&amp;#039;&amp;#039;, Mainz 1994.&amp;lt;!-- noch nicht ausgewertet --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Staatl. Fachingen|Staatl. Fachingen}}&lt;br /&gt;
* [https://www.fachingen.de/ Offizielle Website von Staatl. Fachingen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=50.360802|EW=7.990830|type=landmark|region=DE-HE|name=Staatl. Fachingen Heil- und Mineralbrunnen GmbH}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Staatl Fachingen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Birlenbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Markenname (Mineralwasser)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Essen und Trinken (Rheinland-Pfalz)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Qk</name></author>
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