<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=St._Valentin_auf_der_Haide</id>
	<title>St. Valentin auf der Haide - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=St._Valentin_auf_der_Haide"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=St._Valentin_auf_der_Haide&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-08T14:47:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=St._Valentin_auf_der_Haide&amp;diff=371226&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Sehenswürdigkeiten */ doppelte Leerzeichen entfernt, Kleinkram</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=St._Valentin_auf_der_Haide&amp;diff=371226&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-04-21T12:13:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Sehenswürdigkeiten: &lt;/span&gt; doppelte Leerzeichen entfernt, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Belege}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Fraktion in Italien&lt;br /&gt;
|Tipo = Fraktion&lt;br /&gt;
|regione = Trentino-Südtirol&lt;br /&gt;
|provincia = Südtirol&lt;br /&gt;
|Vorsteher =&lt;br /&gt;
|nomeFrazione = St. Valentin auf der Haide&lt;br /&gt;
|immagine = Sankt Valentin, dorpszicht2 foto3 2012-08-13 12.45.JPG&lt;br /&gt;
|didascalia = St. Valentin &lt;br /&gt;
|nomeUfficiale = San Valentino alla Muta&lt;br /&gt;
|siglaProvincia = BZ&lt;br /&gt;
|nomeDelComune = Graun im Vinschgau&lt;br /&gt;
|latitudineGradi = 46&lt;br /&gt;
|latitudineMinuti = 45&lt;br /&gt;
|latitudineSecondi = 49.95&lt;br /&gt;
|longitudineGradi = 10&lt;br /&gt;
|longitudineMinuti = 32&lt;br /&gt;
|longitudineSecondi = 07.90&lt;br /&gt;
|altitudine = 1472&lt;br /&gt;
|superficie = 26,42&lt;br /&gt;
|abitanti = 891&lt;br /&gt;
|anno = 2015&lt;br /&gt;
|nomeAbitanti = Hoader (Heider)&lt;br /&gt;
|patrono = [[Valentin von Rätien]]&lt;br /&gt;
|festivo = 7. Jänner&lt;br /&gt;
|prefisso = 0473&lt;br /&gt;
|cap = 39027&lt;br /&gt;
|linkSito =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;St. Valentin auf der Haide&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{ItS|&amp;#039;&amp;#039;San Valentino alla Muta&amp;#039;&amp;#039;}}) ist ein Dorf in [[Südtirol]] und eine [[Fraktion (Italien)|Fraktion]] der [[Italienische Gemeinden|Gemeinde]] [[Graun im Vinschgau]]. Die Ortschaft befindet sich nördlich der [[Malser Haide]] im [[Vinschgau]] bzw. [[Vinschger Oberland]], dem höchstgelegenen Abschnitt des [[Etschtal]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
St. Valentin liegt auf {{Höhe|1472|it}} Höhe an der [[Etsch]] direkt zwischen [[Haidersee]] und [[Reschensee]]. Das Dorf zählt etwa 900 Einwohner, die vorwiegend vom Sommer- und Wintertourismus oder von der Landwirtschaft leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Valentin auf der Haide Aquarell Siegfried Schieweck-Mauk.jpg|mini|St. Valentin auf der Haide von Norden. Aquarell von Siegfried Schieweck-Mauk, Eichstätt (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:St-valentin-am-haidersee.jpg|mini|Haidersee mit Blick auf St. Valentin, im Hintergrund die [[Klopaierspitze]], [[Endkopf]] und Pleisköpfl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zu St. Valentin gehörende Weiler und Höfe ===&lt;br /&gt;
* [[Dörfl (Graun im Vinschgau)|Dörfl]] (Monteplair)&lt;br /&gt;
* [[Kaschon]]&lt;br /&gt;
* Padöll, Plagött&lt;br /&gt;
* Fischerhäuser&lt;br /&gt;
* Stockerhöfe&lt;br /&gt;
* Greinhof&lt;br /&gt;
* Thönihof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Angrenzende Fraktionen/Orte ===&lt;br /&gt;
* [[Graun (Graun im Vinschgau)|Graun]]&lt;br /&gt;
* [[Langtaufers]]&lt;br /&gt;
* [[Reschen am See|Reschen]]&lt;br /&gt;
* [[Burgeis]]&lt;br /&gt;
* [[Plawenn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bergspitzen ===&lt;br /&gt;
* [[Elferspitze (Sesvennagruppe)|Elferspitze]] 2926 m&lt;br /&gt;
* Seebodenspitze 2857 m&lt;br /&gt;
* Großhorn 2630 m&lt;br /&gt;
* Pleisköpfl&lt;br /&gt;
* Habicherkopf 2901 m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Neueste Erkenntnisse zeugen von einer ersten Besiedlung in St. Valentin in der [[Römisches Reich|Römerzeit]]. Damals soll sich im heutigen Ortsteil Dörfl ([[Monteplair]]) eine Pferdekutschenstation der Römer befunden haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Besiedlung im heutigen Ortskern geht auf ein [[Hospitium|Hospiz]] zurück, das der wohlhabende und fromme [[Burgeis]]er Ulrich Primele im Jahr 1140 zur Rettung und Aufnahme von Reisenden gegründet hatte. Ein Hospiz oder [[Xenodochium]] (&amp;#039;&amp;#039;hospitale pietatis, refrigerium pauperum xenodochium&amp;#039;&amp;#039;) bezeichnete im Mittelalter eine Art Gasthaus für Fremde, Pilger, Wanderer, Kranke, Arme und Hilfsbedürftige. Neben dem Hospiz von St. Bernhard in der Schweiz war das Hospiz in St. Valentin eine der ersten Einrichtungen dieser Art. Neben dem südlichsten See der damals noch drei Seen entstand 1140 in der Nähe des Hospizes auch die erste Kapelle zum Heiligen Valentin. Vom St.- Valentin-Hof und von der St.-Valentins-Kapelle leitet die heutige Bezeichnung des Dorfes ihren Ursprung ab. Seit 1314 ist die Ortschaft eine Gemeinde und hat seit 1408 den  Beinamen &amp;#039;&amp;#039;auf der Haid&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
[[Datei:Sc-haid.jpg|mini|Skipioniere in St. Valentin, um 1900 – Beschriftung St. Valentin auf der Haid  Wintersportplatz des Kurort Meran]]&lt;br /&gt;
Der [[Valentin von Rätien|Heilige Valentin]] soll aus den heutigen Niederlanden stammen. Als Apostel Rätiens missionierte er um 435 auch im [[Vinschgau]] und im nahe gelegenen [[Engadin]]. Als Bischof starb er 470 in der Nähe von Meran und wurde an der Zenoburg begraben. Dem [[Wanderbischof]] von Rätien hat St. Valentin auf der Haide seinen Namen zu verdanken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verschiedenen Ortsbezeichnungen im Laufe der Zeit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1140: „Hospiz mit Kapell zum heiligen Valentin“&lt;br /&gt;
* 1489: „Sant Valtins auf der Haid“&lt;br /&gt;
* 1576: „Gmain allda auf Mallserhaydt“&lt;br /&gt;
* 1584: „Auf der Hait“&lt;br /&gt;
* 1592: „Sant Valleintin auff der Haydt“&lt;br /&gt;
* 1646: „Haid“&lt;br /&gt;
* 1916: „St. Valentin auf der Haid“&amp;lt;ref&amp;gt;[https://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=ltv&amp;amp;datum=1916&amp;amp;page=97&amp;amp;size=45 Landesgesetzblatt Tirol und Vorarlberg 1848–1918, Nr. 17/1916]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1921: Offizielle Bezeichnung: St. Valentin auf der Haide&lt;br /&gt;
[[Datei:Stvalentin-seeheim.jpg|mini|Seeheim mit Blick auf St. Valentin, um 1900]]&lt;br /&gt;
Aus Tradition wird St. Valentin auf der Haide nach wie vor mit &amp;#039;&amp;#039;ai&amp;#039;&amp;#039; statt mit &amp;#039;&amp;#039;ei&amp;#039;&amp;#039; geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewohner St. Valentins (im Volksmund „Hoader“ genannt) lebten über Jahrhunderte von der Landwirtschaft. In Zeiten der Not wurden die kargen Erträge der sonnenverbrannten Weiden und Äcker mit dem Schmuggeln in der nahen Schweiz und in Österreich aufgebessert. Zahlreiche Sagen, Mythen aber auch wahre Überlieferungen zeugen noch von den Zeiten in Armut, als das Wildern und Schmuggeln ein wichtiges Bestandteil des Lebens am Reschenpass war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1888 wurde die Freiwillige Feuerwehr St. Valentin auf der Haide gegründet. Der erste Tourismusverein St. Valentins wurde 1904 mit dem Namen „pro loco“ gegründet, darauf folgte die Gründung des ersten Skiclubs Südtirols, des [[Ski Club Haid|Skiclubs Haid]] im Jahre 1905. Ende des 19. Jahrhunderts und Anfang des 20. Jahrhunderts hat sich der Tourismus im Obervinschgau etabliert. Einen touristischen Aufschwung gab es auch durch den Bau der [[Vinschgaubahn|Vinschgauer Eisenbahn]] 1905, damals wurde St. Valentin als Wintersportort des „Churorts [[Meran]]“ angepriesen. Stetig gewann der Tourismus an Gewichtung, sei es als Wintersportort oder als Luftkurort und Ort der Sommerfrische. 1928 wurde das bis dato eigenständige St. Valentin der neuen Großgemeinde Graun im Vinschgau zugeschlagen. 1957 wurde in St. Valentin der erste Skilift gebaut, 1962 folgte der Ausbau des Skigebiets Haideralm. Mittlerweile wurde das Skigebiet mit dem benachbarten [[Skigebiet Schöneben]] fusioniert und mit einer Verbindungsgondelbahn zusammengeschlossen.&lt;br /&gt;
Die [[Freiwillige Feuerwehr]] von St. Valentin unterhält seit 1965 eine Partnerschaft mit der Freiwilligen Feuerwehr der Stadtgemeinde [[Überlingen]] (Baden-Württemberg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Pfarrkirche St. Valentin (Gemeinde Graun) (12).jpg|mini|[[St.-Valentin-Kirche (St. Valentin auf der Haide)|Pfarrkirche St. Valentin]] mit Gemeindefriedhof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hospiz in St. Valentin, beherbergt heute ein Altersheim&lt;br /&gt;
* [[St.-Valentin-Kirche (St. Valentin auf der Haide)|Pfarrkirche St. Valentin]]&lt;br /&gt;
* Lourdes-Kapelle, Oberdorf&lt;br /&gt;
* Kapelle in Fischerhäuser&lt;br /&gt;
* Kapelle zur Post&lt;br /&gt;
* Schlossberg, innere Talai&lt;br /&gt;
* Hoch-Kreuz auf der Malser Haide&lt;br /&gt;
* St. Florian-Kapelle im Dörfl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Schlossberg befinden sich die Reste der höchstgelegenen Burgstelle der Alpen. Die auf 1830 ü.&amp;amp;nbsp;d.&amp;amp;nbsp;M. gelegene Ruine – es bestehen nur mehr Grundmauern – war vermutlich ein Schutzturm. An ihm führte die &amp;#039;&amp;#039;via Claudia Augusta&amp;#039;&amp;#039; vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das „Hoch-Kreuz“ befindet sich auf der oberen Malser Haide. Das hohe Kreuz aus Holz stellt heute noch den Grenzpunkt zwischen den Gemeinden Mals und Graun dar. Der Ursprung des Kreuzes ist zurückzuführen auf das Hospiz St. Valentin. Dessen Betreiber&lt;br /&gt;
war verpflichtet, bei jeden Wetterverhältnissen bis auf diesen Punkt der Malser Haide mit Pferdewagen&amp;amp;nbsp;oder -schlitten in Not Geratene aufzulesen und zu pflegen. Lange Zeit galt das Kreuz als Grenzpunkt zwischen dem Oberen Gericht [[Nauders]] (Naudersberg) und dem Gericht [[Glurns]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Legende von [[Zerz]]; Die Bäuerin vom Zerzerhof; Gasthof zur Forelle; Die Hexe vom Simeta Hof; Der Hirte vom Schlossberg.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Tourismus ==&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Valentin auf der Haide - Seilbahn Haider Alm (Talstation).jpg|mini|Seilbahn Haider Alm (Talstation)]]&lt;br /&gt;
St. Valentin verfügt durch seinen Zugang zum [[Skigebiet Schöneben]] über einen florierenden Tourismus mit zahlreichen Gastwirtbetrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gewerbegebiet von St. Valentin befinden sich einige holzverarbeitende Unternehmen sowie Bauunternehmen und Mechanikerbetriebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
In St. Valentin gibt es eine [[Grundschule (Südtirol)|Grundschule]] und eine [[Mittelschule (Südtirol)|Mittelschule]] für die deutsche Sprachgruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
St.&amp;amp;nbsp;Valentin wird von der [[Strada Statale 40 di Resia|SS&amp;amp;nbsp;40]] und der [[Radroute&amp;amp;nbsp;2 „Vinschgau–Bozen“]] durchquert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Joseph Johann von Peer]], * 1754 in St. Valentin, † 1825 in [[Innsbruck]], Jurist, 1792 Professor für römisches Recht, 1799 Rektor der Universität Innsbruck&lt;br /&gt;
* [[Josef Noggler (Politiker, 1865)|Josef Noggler]] (1865–1926), Politiker der Christlichsozialen Partei (CSP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geistliche ===&lt;br /&gt;
* [[Kassian Waldner]], &amp;#039;&amp;#039;Padre Cassiano Waldner&amp;#039;&amp;#039;, * 30. August 1941 im Dörfl, † 24. November 1998 in [[Guarapuava]], [[Paraná]], [[Brasilien]], Missionär&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Musiker ===&lt;br /&gt;
* [[Franz Friedrich Kohl]], Naturwissenschaftler, Historiker, Autor, Sänger (* 13. Jänner 1851, † 15. Dezember 1924)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://data.matricula-online.eu:443/de/oesterreich/st-poelten/traismauer/03%252F11/?pg=33|titel=Sterbebuch Traismauer 03/11 fol. 31|autor=|hrsg=|werk=|datum=|sprache=Deutsch|zugriff=2. Juli 2017}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Marian Stecher]], Musiker, Domkapellmeister (* 1754, † 1832)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildende Kunst ===&lt;br /&gt;
* [[Eduard Habicher]], * 1956, wohnhaft in Meran&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Autoren ===&lt;br /&gt;
* [[Elisabeth Kraushaar-Baldauf]], Medizinerin und Autorin (* 1915, † 2002 in Basel/Riehen)&lt;br /&gt;
* [[Hansjörg Waldner]], Germanist und Autor (* 1954, lebt in Meran; Veröffentlichungen: &amp;#039;&amp;#039;Deutschland blickt auf uns Tiroler.&amp;#039;&amp;#039; Südtirol-Romane zwischen 1918 und 1945, Wien 1990; &amp;#039;&amp;#039;Ei nun.&amp;#039;&amp;#039; Poesie und Texte, Innsbruck 2001)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|St. Valentin auf der Haide}}&lt;br /&gt;
* {{dmoz|World/Deutsch/Regional/Europa/Italien/Trentino-Südtirol/Städte_und_Gemeinden/St._Valentin_auf_der_Haide|St. Valentin auf der Haide}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.sankt-valentin.info/ |text=http://www.sankt-valentin.info (Private Homepage) |wayback=20220112212259}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4576729-4|VIAF=237451193}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Südtirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Graun im Vinschgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Etsch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
	</entry>
</feed>