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	<title>St. Trinitatis (Altona) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-25T20:50:54Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=St._Trinitatis_(Altona)&amp;diff=664545&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Jordi: unzulässige Änderungen manuell revertiert</title>
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		<updated>2024-11-15T08:16:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;unzulässige Änderungen manuell revertiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hamburg-Altona-Altstadt St. Trinitatis 01.jpg|mini|Ansicht von Norden 2006]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Luftbild Evang.-Luth. Haupt-Kirchengemeinde St. Trinitatis Hamburg-Altona Germany - Foto Wolfgang Pehlemann DSC08037.jpg|mini|Luftbild 2020]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Altona Kirche Süd.JPG|mini|Querhaus mit Südportal 2006]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Trinitatiskirche Altona Suedeingang.jpg|mini|Südportal 2006]]&lt;br /&gt;
Die Evangelische&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Hauptkirche St. [[Trinitatis]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde in den Jahren 1742–1743 im Barockstil der Zeit in der holsteinischen Stadt [[Hamburg-Altona|Altona]] errichtet, die 1938 [[Groß-Hamburg-Gesetz|nach Hamburg eingemeindet]] wurde. Nach Kriegszerstörung wurde das Gebäude in den 1960er Jahren wiederhergestellt und erhielt im Inneren eine neuzeitliche [[Kirchenausstattung|Ausstattung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche gehört der Haupt-Kirchengemeinde St. Trinitatis Altona im [[Kirchenkreis Hamburg-West/Südholstein]] der [[Evangelisch-Lutherische Kirche in Norddeutschland|Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
An der Stelle des heutigen Gotteshauses befand sich zunächst eine zum Pfarrbezirk [[Hamburg-Ottensen|Ottensen]] gehörende Kirche aus den Jahren 1649/1650. Der Kirchturm wurde bereits 1686 abgebrochen und von 1688 bis 1694 durch den Altonaer Zimmermeister [[Jacob Bläser]] ein neuer Turm errichtet, der für das 1664 zur Stadt erhobene Altona zum Wahrzeichen wurde. Die Kirchengemeinde verlieh dem Erbauer, laut [[Johannes Biernatzki]] „aus Verehrung“, einen 19 3/8 [[Lot (Einheit)|Lot]] schweren Silberbecher. Der 70 Meter hohe Turm war mit einem mehrfach geschwungenen Kupferhelm in holländischer Manier bekrönt wie die mehr als 110 Meter hohen Turmbauten, die [[Peter Marquard]] von 1654 bis 1669 für die Hauptkirchen [[Ehemalige Hauptkirche St. Nikolai (Hamburg)#Hauptkirche St. Nikolai ab der Reformation|St. Nikolai]], [[St.-Katharinenkirche (Hamburg)#Turmhaube|St. Katharinen]] und [[Hauptkirche Sankt Michaelis (Hamburg)#Erster Bau (1647–1750)|St. Michaelis]] im benachbarten Hamburg geschaffen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die alte Kirche baufällig wurde und zudem den repräsentativen Ansprüchen der Zeit nicht mehr genügte, wurde ein Neubau geplant und von 1742 bis 1743 durch den [[holstein]]ischen Baumeister [[Cay Dose]] auf einem kreuzförmigen Grundriss im Anschluss an den Bläserschen Turm errichtet. Seit 1737 war Altona auch eine eigene Propstei mit [[Johann Bolten (Theologe)|Johann Bolten]] als ihrem ersten Propst. Den Grundstein legte [[Bernhard Leopold Volkmar von Schomburg]], Präsident der Stadt Altona, am 11. April 1742.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Monogramme der dänischen Könige [[Christian V. (Dänemark und Norwegen)|Christian V.]] und [[Christian VI. (Dänemark und Norwegen)|Christian VI.]] an den Sandsteinportalen zeigen, welche Bedeutung der großen neuen Hauptkirche in der damals zweitgrößten Stadt des [[Dänischer Gesamtstaat|dänischen Gesamtstaats]] beigemessen wurde. Der Innenraum war als eigenständiger protestantischer Predigtraum angelegt. [[Empore]]n und [[Patronatsloge|Logen]] umfassten die Gemeinde, die auf die große raumbeherrschende [[Kanzel]] ausgerichtet war, während der barocke [[Altar|Hauptaltar]] vor dem Ostfenster an das Ende des Raumes gerückt war. Zwei sich durchkreuzende, von Außenwand zu Außenwand gespannte [[Tonnengewölbe]] bildeten im Schnittpunkt der vier Kreuzarme eine [[Vierung]], über der sich im äußeren Bild der Kirche der große [[Dachreiter]] erhob.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die prächtige [[barock]]e Ausstattung war ein bewusster moderner Gegensatz zu den noch aus der [[Gotik]] stammenden Kirchen im benachbarten Hamburg, das etwas Gleichartiges lediglich mit der ab 1750 in der Hamburger Neustadt erbauten [[Hauptkirche Sankt Michaelis (Hamburg)#Erster Bau (1647–1750)|St. Michaeliskirche]] bieten konnte. Alte Bilder des Innenraumes lassen die Pracht und den Zusammenklang von Architektur, Plastik, Stuck und Malerei im Sinne des barocken Gesamtkunstwerkes nur ahnen. An der Kirche wurden in den folgenden Jahren nur unbedeutende Änderungen vorgenommen. Erst 1897 überformte man die ursprünglich recht nüchterne Turmfassade mit [[neobarock]]en Dekorationselementen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hauptkirche St. Trinitatis war eines der Gotteshäuser, in dem Altonaer Pastoren und andere Geistliche am 11. Januar 1933 das [[Altonaer Bekenntnis]] verlasen. Dieses war angesichts des [[Altonaer Blutsonntag]]s wesentlich von [[Hans Asmussen]] konzipiert worden. Asmussen war seit 1932 Pastor der zweiten Pfarrstelle der Hauptkirchengemeinde, bis er im Februar 1934 wegen seines Widerstandes gegen das Kirchenregiment der [[Deutsche Christen|Deutschen Christen]] zwangsweise in den Ruhestand versetzt wurde.&lt;br /&gt;
[[Datei:Trintatis Altona Jahrhundert.JPG|mini|Turmfassade um 1900]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Turm Trinitatis.JPG|mini|Turmfassade 2006]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pastoren ==&lt;br /&gt;
=== Hauptpastoren ===&lt;br /&gt;
* [[Johann Bolten (Theologe)|Johann Bolten]] 1737–1757&lt;br /&gt;
* [[Adam Struensee]] 1757–1759&lt;br /&gt;
* [[Georg Ludwig Ahlemann]] 1767–1787&lt;br /&gt;
* [[Jakob Friedrich Feddersen]] 1788&lt;br /&gt;
* [[Georg Christian Adler]] 1791–1804&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pastoren/Prediger ===&lt;br /&gt;
* [[Johann Frisch (Pastor)|Johann Frisch]] 1661–1692 (Diakon)&lt;br /&gt;
* [[Eustasius Friedrich Schütze]] 1741–1758&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Wilhelm Wolfrath]] 1781–1789 (Adjunkt)&lt;br /&gt;
* [[Johann Adrian Bolten]] 1782–1807&lt;br /&gt;
* [[Nikolaus Funk]] 1791–1840&lt;br /&gt;
* [[Carl Nicolaus Kähler]] 1855–1871&lt;br /&gt;
* [[Ernst Wallroth]] 1892–1900&lt;br /&gt;
* [[Hans Asmussen]] 1932–1934&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zerstörung und Wiederaufbau ==&lt;br /&gt;
Die heute nahezu isoliert stehende Kirche war einst in das Ensemble der Altonaer Altstadt eingebunden, in der sie mit dem nur wenige Straßen entfernt stehenden [[Altes Rathaus Altona|Alten Altonaer Rathaus]] den Mittelpunkt bildete. Beide Gebäude zusammen waren ein schönes Beispiel barocker Stadtarchitektur des 18. Jahrhunderts. Es wurde im Juli 1943 durch die Bombenangriffe der [[Operation Gomorrha]] so gut wie vollständig zerstört. Der Innenraum der Kirche brannte völlig aus, der Turmhelm stürzte in sich zusammen, lediglich die Außenmauern und der Turmstumpf überstanden den [[Feuersturm]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Bendixen Ansgar.jpg|mini|150px|links|Das restaurierte Bendixen-Gemälde: Bischof Ansgar]]&lt;br /&gt;
In den Jahren 1954 bis 1969 wurde die Kirche wieder aufgebaut. Mitte der 1960er Jahre plädierte die [[Denkmalpflege]] für die Wiederherstellung der ursprünglichen äußeren Gestalt, wenn auch die Turmfront ein reduziertes Aussehen erhielt und hier auf die Dekoration der Jahrhundertwende verzichtet wurde. Im Inneren entschied man sich für eine moderne Lösung. In diesem Sinne leiteten die Architekten [[Horst Sandtmann]] und [[Friedhelm Grundmann]] von 1963 bis 1969 den Wiederaufbau. Vom alten Innenraum wurde das weit auskragende Hauptgesims und die Kreuztonne in ihrer Form übernommen. Unter ihrem zentralen Schnittpunkt steht nun im Zentrum des Raumes und nicht mehr fern im Chor ein neuer Altar, dreiseitig umgeben vom Gestühl für die Gemeinde. Die vierte Seite bildet ein Taufrund, und im [[Chorraum|Chor]] entwickelt sich hinter einer halbkreisförmigen Emporenbrüstung der Raum für die Sänger, das Orchester und die große neue Orgel. In der Achse zwischen Altar und Orgel wurde das einzige im Raum erhaltene historische Ausstattungsstück, das [[Kruzifix]] aus dem [[Mittelalter]], auf einer neu geschaffenen Kreuzsäule errichtet. Der lächelnde Christus von Altona ist in seiner Form einzigartig im europäischen Raum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gesamte künstlerische Neu-Ausgestaltung stammt von dem Freiburger Bildhauer [[Peter Dreher]]. Die künstlerische Inneneinrichtung und die Farbigkeit zeigen ein Bekenntnis zur Tradition, die mit künstlerischen Mitteln in die Sprache des 20. Jahrhunderts übersetzt wurde. Für die Verbindung von alt und neu erhielt der Wiederaufbau 1970 den Hamburger Architekturpreis als vorbildliches Bauwerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Siegfried Detlev Bendixen]]s Gemälde von 1823 mit der lebensgroßen Darstellung [[Ansgar von Bremen|St. Ansgars]] war vor der Zerstörung der Kirche ausgelagert worden und dann in Vergessenheit geraten. Nach seiner Entdeckung im Depot des [[Altonaer Museum]]s kehrte es gründlich restauriert am 5. Februar 2006 nach St. Trinitatis zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;http://verlag-hm.de/seiten.php?id=27&amp;amp;PHPSESSID=c904b03e7cc963c01b18ff909267a22a&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glocken ==&lt;br /&gt;
Bis zum Ersten Weltkrieg hingen vier Bronzeglocken im Turm. Nach dem Krieg wurden drei Stahlglocken vom [[Bochumer Verein]] gegossen, sie hingen bis zum Zweiten Weltkrieg im Turm. Da die Kirche samt Glocken im Krieg zerstört wurden, wurde nach dem Wiederaufbau ein neues, großes Geläut angeschafft. Dieses wurde von Karl Stumpf bei der [[Glockengießerei Bachert|Gießerei Gebrüder Bachert]] im Jahr 1966 gegossen und besteht aus sechs Glocken.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.youtube.com/watch?v=vUgoXXz5SSc |titel=Hamburg-Altona {{!}} Hauptkirche St. Trinitatis {{!}} Geläutepräsentation - Glocken der ev.-luth. Kirche |sprache=de-DE |abruf=2022-06-17}}; hier auch im Text die Inschriften der einzelnen Glocken&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=text-align:center&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
! Glocke&lt;br /&gt;
! Name&lt;br /&gt;
! Schlagton&lt;br /&gt;
! Gewicht&lt;br /&gt;
! Durchmesser&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
| align=left | St. Trinitatis&lt;br /&gt;
|e&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
|1200 kg{{0}}&lt;br /&gt;
|1250 mm{{0}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
| align=left | St. Maria&lt;br /&gt;
|g&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
|740 kg&lt;br /&gt;
|1050 mm{{0}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
| align=left | St. Johannes der Täufer&lt;br /&gt;
|a&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
|535 kg&lt;br /&gt;
|900 mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
| St. Michael und alle Engel&lt;br /&gt;
|c&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
|340 kg&lt;br /&gt;
|805 mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
| align=left | St. Petrus&lt;br /&gt;
|d&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
|240 kg&lt;br /&gt;
|705 mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
| align=left | St. Ansgar&lt;br /&gt;
|e&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
|185 kg&lt;br /&gt;
|640 mm&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Orgel ==&lt;br /&gt;
Die [[Orgel]] wurde im Jahre 1972 von [[Detlef Kleuker]] gebaut&amp;lt;!-- und von November 2010 bis Juli 2011 von [[Claus Sebastian Orgelbau|Claus Sebastian]] grundlegend überholt--&amp;gt;. Das Instrument besitzt 45&amp;amp;nbsp;[[Register (Orgel)|Register]] mit mechanischer Spieltraktur und elektrischem Regierwerk. Im Jahr 2018 führte die Firma [[Rudolf von Beckerath Orgelbau]] eine Reorganisation der Traktur und den Einbau einer elektrischen Setzeranlage mit 9000 Speicherplätzen durch.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.hauptkirche-altona.de/musik/unsere-orgel.html Angaben zur Orgel auf der Homepage der Kirchengemeinde]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Klappleiste/Anfang|style-kopf=text-align:left;|TITEL=Disposition der Kleuker-Orgel (1972, III/P/45)}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Hamburg-Altona, Kirche St. Trinitatis, Blick zur Orgel.JPG|mini|Chorraum mit Orgel 2011]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;24&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;18&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=16 | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hauptwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gedacktpommer  ||   16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prinzipal  ||  8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Rohrflöte   ||   8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Octave   ||   4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Blockflöte  ||    4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Quinte   || {{Bruch|2|2|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Octave   ||   2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mixtur VI  || {{Bruch|1|1|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Zimbel III  || {{Bruch||1|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dulzian   ||    16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Trompete  ||    8′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=16 | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schwellwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Liebl. Gedackt   ||   16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prinzipal    ||   8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Koppelflöte   ||  8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Weidenpfeife  || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Oktave    ||   4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Offenflöte   ||   4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Nasat   || {{Bruch|2|2|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Septnone || {{Bruch|1|1|7}}′ + {{Bruch||8|9}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Cornett III-V ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Scharffmixtur V ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fagott   ||   16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Franz. Oboe   ||   8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Tremulant&amp;#039;&amp;#039; ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=16 | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Positiv&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gedackt   ||  8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Quintade   ||    8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prinzipal   ||   4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Rohrflöte    ||   4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sesquialtera II ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Oktave  ||   2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Quinte     || {{Bruch|1|1|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Scharffzimbel IV || {{Bruch||2|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bärpfeife ||  8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Tremulant&amp;#039;&amp;#039; ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=16 | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pedal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prinzipal   ||  16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Subbass    ||  16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Quinte   ||  {{Bruch|10|2|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Oktave  ||    8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gemshorn    ||    8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Choralbass    ||   4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hohlflöte   ||  4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bauernflöte   ||  2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hintersatz  ||   4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Posaune   ||  16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Trompete   ||    8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Trompete   ||    4′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Koppel (Orgel)|Normalkoppeln]]:&amp;#039;&amp;#039; I/P, II/P, III/P, II/I, III/I, III/II&lt;br /&gt;
* Ladensystem: Schleifladen&lt;br /&gt;
* Spieltraktur: mechanisch&lt;br /&gt;
* Registertraktur: elektrisch&lt;br /&gt;
* Spielhilfen: 4 freie Kombinationen, 1 freie Pedalkombination, Crescendowalze, Walze ab&lt;br /&gt;
{{Klappleiste/Ende}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* R. Hootz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bildhandbuch der Kunstdenkmäler Hamburg &amp;amp; Schleswig-Holstein&amp;#039;&amp;#039;, Deutscher Kunstverlag, 1981&lt;br /&gt;
* F. Grundmann, T. Helms: &amp;#039;&amp;#039;Wenn Steine predigen – Hamburgs Kirchen vom Mittelalter zur Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;, Medien Verlag Schubert, 1993&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.hauptkirche-altona.de/ Website der Kirchengemeinde]&lt;br /&gt;
* [http://www.kirche-tourismus.de/kirchen/one.vcard/index.html?entry=page.kirche.sttrinialtona Nordelbien / St. Trinitatis]&lt;br /&gt;
* [http://www.hamburg.de/sehenswuerdigkeiten/3037588/st-trinitatis-kirche/ St. Trinitatis Altona auf Hamburg.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=53/32/54/N |EW=9/57/1/E |type=landmark |region=DE-HH}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Hamburg|Trinitatis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dreifaltigkeitskirche|Altona]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Hamburg-Altona-Altstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1740er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rekonstruiertes Bauwerk in Hamburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Barockbauwerk in Hamburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Barocke Kirche|Hamburg-Altona]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude des Kirchenkreises Hamburg-West/Südholstein|Altona]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Disposition einer Orgel|Hamburg Altona, Trinitatis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk im Bezirk Altona]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jordi</name></author>
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