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	<title>St. Thomas an der Kyll - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T08:47:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=St._Thomas_an_der_Kyll&amp;diff=2755022&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Hummel am 10. Januar 2024 um 12:04 Uhr</title>
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		<updated>2024-01-10T12:04:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:St. Thomas (Bitburg-Prüm) 02.jpg|mini|Sankt Thomas an der Kyll]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sankt Thomas Kloster Einfahrt.jpg|mini|Toreinfahrt (1769)]]&lt;br /&gt;
Das ehemalige [[Zisterzienserinnen]]kloster &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sankt Thomas an der Kyll&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in [[Sankt Thomas (Eifel)|Sankt Thomas]], einer Gemeinde im [[Eifelkreis Bitburg-Prüm]] in [[Rheinland-Pfalz]], wurde Ende des 12. Jahrhunderts zu Ehren von [[Thomas Becket]] gegründet. Ort und Kloster tragen den Namen des [[Erzbischof von Canterbury|Erzbischofs von Canterbury]], der unter König [[Heinrich II. (England)|Heinrich II.]] von England [[Lordkanzler]] war und der nach seiner Ermordung im Jahr 1170 in der [[Kathedrale von Canterbury]] durch Papst [[Alexander III. (Papst)|Alexander III.]] [[Heiligsprechung|heiliggesprochen]] wurde. Die Kirche wurde gegen Ende des 12. und zu Beginn des 13. Jahrhunderts mit Stilelementen der späten [[Romanik]] und der frühen [[Gotik]] errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Sankt Thomas Kloster Portal.jpg|mini|hochkant|Portal des Klostergebäudes von 1744]]&lt;br /&gt;
Vermutlich kurz nach der Heiligsprechung von Thomas von Canterbury im Jahr 1173 ließ der Ritter Ludwig von [[Deudesfeld]] an der Stelle der heutigen Klostergebäude eine [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]] errichten, die vom [[Bistum Trier|Trierer]] [[Erzbischof]] [[Arnold I. von Valcourt|Arnold I.]] geweiht wurde. In dieser Kapelle sollte die kostbare [[Reliquie]] aufbewahrt werden, die Ludwig von Deudesfeld von einer [[Wallfahrt]] zum Grab von Thomas Becket aus [[Canterbury]] mitgebracht hatte. Als eine der frühen Verehrungsstätten des als [[Märtyrer]] verehrten Heiligen wurde die Kapelle selbst zum Ziel von Wallfahrten und man sprach der Reliquie Wunderheilungen zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss an den Kapellenbau gründete Ludwig von Deudesfeld ein adeliges Frauenkloster „zu Ehren der Jungfrau Maria und des hl. Thomas Becket“. Aus einer Urkunde aus dem Jahr 1185 geht hervor, dass er und seine Gemahlin Ida dem Kloster größere Ländereien schenkten. Eine ihrer Töchter, Elisabeth, wurde die erste Äbtissin. Seelsorgerisch wurde das Frauenkloster von der [[Abtei Himmerod]] betreut. In der Schenkungsurkunde wird auch der Himmeroder Mönch Isenbard als Baumeister der Kapelle erwähnt. 1188 war die Zahl der Nonnen so stark angestiegen, dass ein großer Teil das Kloster verließ und in [[Kloster Marienborn (Eifel)|Hoven]] bei [[Zülpich]] eine neue Niederlassung gründete. Nach einer weiteren Schenkung durch den Sohn von Ludwig von Deudesfeld wurde mit dem Bau eines größeren Klosters und der heutigen Kirche begonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie aus den beiden Inschriften („A 1222 CONSECRATA EST ECCLESIA“) am Süd- und Nordpfeiler des [[Triumphbogen (Kirchenbau)|Triumphbogens]] hervorgeht, wurde die Kirche im Jahr 1222 geweiht. 1742 brannten die Klostergebäude mit dem Kirchendach ab. Sie wurden unter der Äbtissin Maria Theresia von Meuthen wieder aufgebaut, wie die Jahreszahl 1744 über dem Portal belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Franzosenzeit|französischen Eroberung]] des [[Linkes Rheinufer|linken Rheinufers]] wurde das Nonnenkloster 1802 [[Säkularisation#Linksrheinische Départements Deutschlands 1802|säkularisiert]] und die Gebäude wurden versteigert. Die Kirche wurde zunächst [[Filialkirche]] der Pfarrei Kyllburg. 1847 erwarb der [[Königreich Preußen|preußische Staat]] das Klostergebäude, 1852 überließ er es dem Bistum Trier, das es als &amp;#039;&amp;#039;[[Demeritenhaus]]&amp;#039;&amp;#039; nutzte. Diese „Einrichtung für die innere Erneuerung von Geistlichen“ war eine Disziplinarstrafanstalt, ein &amp;#039;&amp;#039;Priestergefängnis&amp;#039;&amp;#039;, in dem  Geistliche die gegen sie verhängten Freiheitsstrafen verbüßten. 1910 erwarb der [[Franziskanerorden]] das Kloster und die Kirche. Die Franziskaner, die bis 1942 das Kloster innehatten, ließen alte Bauten abreißen und neue errichten. Die Kirche wurde wieder instand gesetzt und das Dach neu gedeckt. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] diente die Anlage ab 1946 als bischöfliches Priesterhaus und später als katholische [[Heimvolkshochschule|Landvolksschule]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutige Nutzung ==&lt;br /&gt;
Seit 2006 befindet sich auf dem Gelände das [[Exerzitien]]haus des Bistums Trier.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sanktthomas.de/ Sankt Thomas. Exerzitienhaus des Bistums Trier] Exerzitienhaus St. Thomas&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gebäude wurden zuletzt 2007 renoviert und bieten nun Platz für 72 Betten in 54 Gästezimmern sowie sieben Gruppenräume für die spirituelle Arbeit. Leiter der Einrichtung ist derzeit Pater Christoph Mingers OFM. Zu den Veranstaltungen des Exerzitienhauses, dessen Angebote sich an Laien wie an Geistliche richten, zählen klassische Exerzitien ebenso wie Kurzexerzitien, spezielle Angebote nur für Männer oder für Führungskräfte, Veranstaltungen zu Spiritualität und Alltagsbewältigung. Der Kreuzgang des alten Klostergebäudes wird darüber hinaus gelegentlich für öffentlich zugängliche Kunstausstellungen genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klosterkirche ==&lt;br /&gt;
Die Kirche ist ein [[Kirchenschiff|einschiffiger]] [[Saalkirche|Saalbau]] mit einer [[Nonnenempore]] im Westen, die fast die Hälfte des [[Langhaus (Kirche)|Langhauses]] einnimmt. Der zweischiffige Raum unter der Empore gilt als der älteste Teil der Kirche. Er war für die [[Laie (Religion)|Laien]] bestimmt und ursprünglich mit Eisengittern abgeschlossen. Die den breiten Wand[[pfeiler]]n vorgestellten [[Säule]]n sind mit Kelch- und Knospen[[kapitell]]en skulptiert. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts verlegte man in diesen Laienraum Grabplatten aus dem Kirchenschiff, weshalb er fälschlich auch als [[Krypta]] bezeichnet wird. Er ist in vier [[Joch (Architektur)|Joche]] gegliedert und wie die drei östlichen Joche des Langhauses mit [[Kreuzgratgewölbe]]n gedeckt. Diese werden von breiten spitzbogigen [[Gurtbogen|Gurtbögen]] verstärkt, die auf kräftigen [[Pilaster]]n mit mehrfach profilierten [[Konsole (Bauwesen)|Konsolen]] aufliegen. Der [[Obergaden]] ist von [[Fensterrose|Rosetten]] mit sechsteiligem [[Maßwerk]] durchbrochen. Im Osten schließt sich eine polygonale [[Apsis]] an. 1988 wurde die der Originalausmalung entsprechende farbliche Ausgestaltung wieder hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstattung ==&lt;br /&gt;
* Von der originalen Ausstattung ist die romanische [[Mensa (Altar)|Hochaltarmensa]] erhalten. Sie ist vorne und an den Seiten mit Kassetten verziert. An ihrer Rückseite sind vier Säulen angebracht, die ähnliche Kapitelle aufweisen wie die Säulen des Laienraumes.&lt;br /&gt;
* Das Hängekreuz über dem Altar wird in die erste Hälfte des 14. Jahrhunderts datiert.&lt;br /&gt;
* Der Bernhardsaltar wurde 1988 aus restaurierten Fragmenten aus dem 17. Jahrhundert wieder zusammengesetzt. Das zentrale Relief stellt den heiligen [[Bernhard von Clairvaux]] dar, wie er vor Maria kniet. Auf der oberen Szene umarmt er den gekreuzigten Christus.&lt;br /&gt;
* Die 1634 geschaffene, mit Wappenreliefs verzierte [[Kanzel (St. Thomas an der Kyll)|Kanzel]] steht heute als Lesepult vor dem Chor.&lt;br /&gt;
* Im Vorraum, im Chor und unter der Nonnenempore befinden sich zahlreiche Grabplatten von Äbtissinnen, Geistlichen und Wohltätern des Klosters.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;160&amp;quot; caption=&amp;quot;Klosterkirche St. Thomas&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
St. Thomas (Bitburg-Prüm) 05.jpg|Innenraum&lt;br /&gt;
St. Thomas (Bitburg-Prüm) 16.jpg|Nonnenempore&lt;br /&gt;
St. Thomas (Bitburg-Prüm) 07.jpg|Kruzifix (14. Jh.)&lt;br /&gt;
Sankt Thomas an der Kyll Klosterkirche Kanzel 371.JPG|Steinkanzel(1634)&lt;br /&gt;
Sankt Thomas Kloster Bernhard von Clairvaux.jpg|Bernhardaltar&lt;br /&gt;
Sankt Thomas Kloster Pietà.jpg|Skulptur der [[Pietà]]&lt;br /&gt;
Sankt Thomas Kloster Becket 1370.jpg|Statue Thomas Becket&lt;br /&gt;
Sankt Thomas Kloster Madonna.jpg|Statue der Madonna mit Jesuskind&lt;br /&gt;
Sankt Thomas Kirche Weiheinschrift 1222.jpg|[[Weihinschrift]]: 1222&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Orgel ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Sankt Thomas Kloster Orgel.jpg|mini|hochkant|Die Orgel]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sankt Thomas Kloster Orgel Spieltisch.jpg|mini|hochkant|[[Spieltisch (Orgel)|Spieltisch]]]]&lt;br /&gt;
Die [[Orgel]] der ehemaligen Klosterkirche wurde von der Orgelbaufirma [[Alfred Führer]] 1989 gebaut und hat die folgende [[Disposition (Orgel)|Disposition]]:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;I Unterwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gedackt || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gamba || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Hohlflöte || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Nasard || {{Bruch|2|2|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Blockflöte || 2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Terz || {{Bruch|1|3|5}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Quinte || {{Bruch|1|1|3}}′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;II Hauptwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Praestant || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Rohrflöte || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Oktave || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gemshorn || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Oktave || 2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Mixtur IV||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Trompete|| 8′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pedal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Subbass || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Prinzipalbass || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gedacktbass || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Oktave || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Fagott || 16′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Koppel (Orgel)|Koppeln]]:&amp;#039;&amp;#039; I/II,  I/P, II/P&lt;br /&gt;
* [[Tremulant]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jacob Marx: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Erzstiftes Trier. Das adelige Frauenkloster St. Thomas an der Kyll&amp;#039;&amp;#039;. Linz 1860, S.&amp;amp;nbsp;581&amp;amp;nbsp;ff ([https://books.google.de/books?id=AD-S-aEEfXwC&amp;amp;dq=Thomas&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA581 Google Books])&lt;br /&gt;
* Franz Ronig: &amp;#039;&amp;#039;St. Thomas an der Kyll&amp;#039;&amp;#039;. Peda-Kunstführer Nr. 113/1994, [[Kunstverlag Peda]], Passau 1994, ISBN 3-930102-18-8.&lt;br /&gt;
* Walter Pippke, Ida Leinberger: &amp;#039;&amp;#039;Die Eifel&amp;#039;&amp;#039;. [[DuMont Buchverlag]], 4. Auflage, Köln 2004, ISBN 3-7701-3926-7, S. 288–289.&lt;br /&gt;
* [[Ernst Wackenroder]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kreises Bitburg&amp;#039;&amp;#039;. (Bearb.) ([[Die Kunstdenkmäler der Rheinprovinz]], 12. Band, I. Abt.), L. Schwann, Düsseldorf 1927, S. 273–292 (Unveränderter Nachdruck durch die Akademische Buchhandlung Interbook, Trier 1983, ISBN 3-88915-006-3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Kloster Sankt Thomas (Bitburg-Prüm)|St. Thomas an der Kyll}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=50.069054|EW=6.599745|type=landmark|region=DE-RP}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=4201888-2|LCCN=nb2009019509|VIAF=312856603}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sankt Thomas StThomas}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Sankt Thomas (Eifel)|StThomas]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude im Eifelkreis Bitburg-Prüm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude im Bistum Trier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk der Romanik in Rheinland-Pfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Zisterzienserinnenkloster in Rheinland-Pfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster (12. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Thomas-Becket-Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Romanische Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Disposition einer Orgel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Denkmalzone (Rheinland-Pfalz)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Hummel</name></author>
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