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	<title>St. Petersinsel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=St._Petersinsel&amp;diff=80738&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ditschie-wiki: /* Literatur */ Hinweis zugefügt und verlinkt</title>
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		<updated>2026-04-11T18:37:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; Hinweis zugefügt und verlinkt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Insel&lt;br /&gt;
|BILD1= Heideweg und St. Petersinsel.JPG&lt;br /&gt;
|BILD1-TEXT= Heideweg und St. Petersinsel, Blick nach Norden&lt;br /&gt;
|BILD2= Karte Bielersee.png&lt;br /&gt;
|BILD2-TEXT= Karte des Bielersees mit der St. Petersinsel&lt;br /&gt;
|GEWAESSER= [[Bielersee]]&lt;br /&gt;
|GRUPPE= &lt;br /&gt;
|BREITENGRAD= 47/4/15/N&lt;br /&gt;
|LAENGENGRAD= 7/8/33/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO= CH-BE&lt;br /&gt;
|KARTE= &lt;br /&gt;
|POSKARTE= &lt;br /&gt;
|LAENGE= 4.7&lt;br /&gt;
|BREITE= 0.75&lt;br /&gt;
|FLAECHE= 1.76&lt;br /&gt;
|ERHEBUNG= (die) Riedmatt&lt;br /&gt;
|HOEHE= 474&lt;br /&gt;
|HOEHE-BEZUG= &lt;br /&gt;
|HAUPTORT= &lt;br /&gt;
|EINWOHNER-PREFIX= &lt;br /&gt;
|EINWOHNER= 5&lt;br /&gt;
|EINWOHNER-ART= &lt;br /&gt;
|ZENSUS= 1983&lt;br /&gt;
|ZENSUS-REFERENZ= &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;St. Petersinsel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch Sankt Petersinsel ({{frS|Île Saint-Pierre}}) ist die einzige [[Insel]] des [[Bielersee]]s im bernischen [[Seeland (Schweiz)|Seeland]] in der [[Schweiz]]. Sie liegt im Südwesten des Sees bei [[Erlach BE|Erlach]], ist seit der zweiten Hälfte des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts über eine flache Landzunge mit dem Festland verbunden und somit eigentlich eine [[Halbinsel]]. Ein künstlich angelegter und für Boote passierbarer Durchstich beim Hafen von Erlach trennt jedoch diese Landzunge vom Festland ab.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.jgk.be.ch/site/agr_raumplanung_kant_rp_landschaft_oekologie_moorlandschaften_sachplan.pdf jgk.be.ch] (PDF) {{Toter Link |url=http://www.jgk.be.ch/site/agr_raumplanung_kant_rp_landschaft_oekologie_moorlandschaften_sachplan.pdf |date=2019-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Insel ist im Besitz der [[Burgergemeinde Bern]] und gehört politisch zur Gemeinde [[Twann-Tüscherz]]. Die Grenze zu Erlach verläuft auf der später entstandenen Landzunge, wo am Heideweg ein [[Grenzstein]] steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Insel ist bei einer Länge von 4,7 Kilometern im Nordosten maximal 750 Meter breit, in Ufernähe stellenweise 180 Meter. Die Fläche beträgt 1,76&amp;amp;nbsp;km². Die höchste Erhebung, die &amp;#039;&amp;#039;Riedmatt&amp;#039;&amp;#039; mit einer Höhe von 474 Metern (45 Meter über dem Seespiegel), liegt ganz im Nordosten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor der ersten [[Juragewässerkorrektion]], die 1891 abgeschlossen wurde und eine Senkung des Seespiegels um 2,5&amp;amp;nbsp;Meter bewirkte, bestanden zwei Inseln: die damals noch wesentlich kleinere St. Petersinsel im nordöstlichen Bereich der heutigen Insel, und die noch kleinere &amp;#039;&amp;#039;Chüngeliinsel&amp;#039;&amp;#039; (Kanincheninsel) rund 700 Meter südwestlich davon. Die beiden Inseln entstanden wie der Bielersee in der [[Würm-Kaltzeit|letzten Eiszeit]] als Überbleibsel der sich zurückziehenden Gletscher. Sie wuchsen durch die Juragewässerkorrektion zu einer zusammen, und eine fast drei Kilometer lange Erweiterung in Richtung südwestliches Seeufer bei Erlach fiel trocken. Auf dieser Landzunge verbindet seither der &amp;#039;&amp;#039;Heideweg&amp;#039;&amp;#039; Erlach mit der Insel. Bei extremem Hochwasser wird diese Verbindung zum Teil überflutet. Der Name &amp;#039;&amp;#039;Chüngeliinsel&amp;#039;&amp;#039; wird noch auf aktuellen Karten verwendet. Dort ist eine Erhebung von 444,7 Metern verzeichnet, rund 16 Meter über dem Seespiegel.&lt;br /&gt;
{{Mehrere Bilder&lt;br /&gt;
 | align    = left&lt;br /&gt;
 | Fußzeile = Karten des Gebiets &amp;#039;&amp;#039;vor&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;nach&amp;#039;&amp;#039; der ersten [[Juragewässerkorrektion]]&lt;br /&gt;
 | Breite   = 220&lt;br /&gt;
 | Bild1    = Juragewässerkorrektion.jpg&lt;br /&gt;
 | Bild2    = Aare canals.jpg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}Der ab und zu überflutete und artenreiche Heideweg sowie die Wälder auf der Insel stehen unter [[Naturschutz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erreichbar ist die Insel per Schiff sowie von [[Erlach BE|Erlach]] her zu Fuss oder mit dem Fahrrad. Sehr beliebt ist die Insel wegen der zahlreichen Grillstellen direkt am Wasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-St. Petersinsel, Bielersee-LBS H1-021103.tif|mini|Luftbild (1958)]]&lt;br /&gt;
Die St. Petersinsel ist nachweislich seit [[Urgeschichte|prähistorischer Zeit]] besiedelt. Ausgrabungen förderten Funde aus der [[Späte Bronzezeit|Spätbronzezeit]] wie auch aus der [[Hallstattzeit]] zutage. Während der [[Römisches Reich|römischen Zeit]] stand auf der Insel ein ausgedehnter Sakral- bzw. Tempelbezirk, dessen Steinmaterial im frühen und hohen Mittelalter mehrfach zur Errichtung von Klosterbauten wiederverwendet wurde. Weiter wurden Spuren von einer [[Merowingerzeit|merowingischen]] Grablege und eines [[Karolinger|karolingischen]] Holzklosters entdeckt.&amp;lt;ref&amp;gt;Daniel Gutscher, Alexander Ueltschi, Susi Ulrich-Bochsler: &amp;#039;&amp;#039;Die St. Petersinsel im Bielersee, ehemaliges Cluniazenserpriorat. Bericht über die Grabungen und Bauuntersuchungen von 1984–1986&amp;#039;&amp;#039;. Berner Lehrmittel- und Medienverlag, Bern 1997 (&amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe der Erziehungsdirektion des Kantons Bern&amp;#039;&amp;#039;); [https://boris.unibe.ch/142039/1/ADB_1997-4_StPetersinsel.pdf boris.unibe.ch] (PDF).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kloster wurde wohl im 8. Jahrhundert gegründet und in der ersten Hälfte des 10. Jahrhunderts baulich erweitert. Mitte des 11. Jahrhunderts entstand dann eine grosse [[Basilika (Bautyp)|Basilika]] im Stil der [[Frühromanik]] und wenig später wurde eine neue Klosteranlage errichtet. Für diese frühen Klosterphasen liegen keine schriftliche [[Quelle (Geschichtswissenschaft)|Quellen]] vor.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Thomas Meier (Archäologe)|Thomas Meier]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Kloster im See. Überlegungen zu einem mittelalterlichen Lagetyp.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Siedlungsforschung&amp;#039;&amp;#039;, 2009, Band 27, S. 113–161, hier S. 121–122.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1107 schenkte [[Wilhelm II. (Burgund)|Wilhelm&amp;amp;nbsp;III.]], [[Liste der Herrscher von Burgund|Freigraf von Burgund]] und [[Grafschaft Mâcon|Graf von Mâcon]] (in der französischen Geschichtsschreibung als Wilhelm&amp;amp;nbsp;II. bezeichnet) der [[Abtei Cluny]] die in der Schenkungsurkunde «Grafeninsel» &amp;#039;&amp;#039;(insula comitum)&amp;#039;&amp;#039; genannte St. Petersinsel sowie Güter in [[Bellmund]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Kathrin Utz Tremp |url=https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/011870/2020-05-20/ |titel=St. Petersinsel |werk=Historisches Lexikon der Schweiz |hrsg= |sprache=de |abruf=2023-12-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das darauf in Bellmund gegründete [[Cluniazenser]]-[[Abtei#Priorate|Priorat]] wurde vor 1127 auf die Insel verlegt. Diese wurde fortan in Anlehnung an die [[Schutzpatron|Kirchenpatrone]] [[Peter und Paul|St. Peter und Paul]] als St. Petersinsel bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1484 wurde das Priorat aufgehoben und dem St. Vinzenzstift in [[Bern]] einverleibt. Nach der Reformation kam es 1530 an das Niedere Spital der Stadt Bern, dem heutigen [[Burgerspital]], das zur Burgergemeinde Bern gehört.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Inventar&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Bundesamt für Kultur |Titel=St. Petersinsel |Sammelwerk=Inventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz (ISOS) |Datum= |Online=https://api.isos.bak.admin.ch/ob/1190/doc/ISOS_1190.pdf |Abruf=2023-12-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In deren Eigentum steht die St. Petersinsel bis heute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1557 wurde die romanische Klosterkirche abgebrochen, eine typische burgundisch-[[Abtei Cluny|cluniazensische]] Querschiffbasilika mit drei Apsiden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Inventar&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1765 weilte der weltbekannte Philosoph [[Jean-Jacques Rousseau]] während sechs Wochen auf der St. Petersinsel, bis er von der Berner Regierung ausgewiesen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Benedikt Meyer: [https://blog.nationalmuseum.ch/2019/06/rousseau-und-die-petersinsel/ &amp;#039;&amp;#039;Rousseaus Insel&amp;#039;&amp;#039;] Im Blog des [[Schweizerisches Nationalmuseum|Schweizerischen Nationalmuseums]] vom 3. Juni 2019&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Denkmal auf der Insel erinnert an ihn und im Klosterhotel kann sein Zimmer besichtigt werden. In den &amp;#039;&amp;#039;Bekenntnissen&amp;#039;&amp;#039; und in den &amp;#039;&amp;#039;Träumereien&amp;#039;&amp;#039; verklärte Rousseau später die Erinnerung an seinen Aufenthalt auf der St. Petersinsel:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Schon mehrfach habe ich an bezaubernden Orten gewohnt, aber keinem verdanke ich so wahrhaft glückliche Stunden und keinem trauere ich so innig nach wie der Petersinsel im Bieler See. […] Ich halte diese zwei Monate für meine glücklichste Zeit – so glücklich, dass es für mein ganzes Erdendasein gereicht hätte, ohne dass in mir je der Wunsch aufgekommen wäre, anders zu leben.&lt;br /&gt;
 |Sprache=de-CH&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Jean-Jacques Rousseau]] |Titel=Träumereien eines einsamen Spaziergängers |Verlag=Reclam |Ort=Stuttgart |Datum=2003 |Seiten=82 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch [[Johann Wolfgang von Goethe]], die Ehefrau [[Napoleon Bonaparte|Napoleons]] [[Joséphine de Beauharnais|Joséphine]] sowie die Könige von [[Königreich Preußen|Preussen]], [[Schweden]] und [[Königreich Bayern|Bayern]] besuchten die Insel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rebberg der St. Petersinsel geht auf die Zeit des Cluniazenserordens zurück, der ab dem 12. Jahrhundert auf der Insel ansässig war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Klostergebäude wurden später zum Hotel- und Restaurantbetrieb umgenutzt. Seit 1965 keltert das Rebgut der Stadt Bern den Inselwein für die Burgergemeinde Bern in [[La Neuveville]]. Ab 2009 wurde der Rebbaubetrieb durch die Burgergemeinde Bern, die weiterhin Grundeigentümerin der St. Petersinsel bleibt, an das Rebgut der Stadt Bern verpachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heutige Restaurant und das Klosterhotel mit dem vom Inselbauern bewirtschafteten Gutshof sind die einzigen und zugleich die einzigen ganzjährig bewohnten Gebäude. Eine Gruppe von rund zwanzig Wochenendhäusern waren entlang des Heidewegs südwestlich der Chüngeliinsel gebaut worden, bevor am 19. Mai 2003 ein absoluter Baustopp und das Fahrverbot eingeführt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Klosterhotel mit Restaurant wird seit Ende der 1980er Jahre von der Blausee AG gepachtet. 2023 wurde bekannt, dass die Blausee AG den Ende 2024 auslaufenden Pachtvertrag nicht verlängern lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
   Bielersee-Seeland.png|Ansicht aus Westen&lt;br /&gt;
   Twann St. Petersinsel.jpeg|Blick aus Norden, vorne Twann&lt;br /&gt;
   St. Petersinsel Brücke.jpg|[[Liste der Seeinsel-Brücken in der Schweiz#Heidenweg-Brücke|Brücke]] zur St. Petersinsel bei Erlach&lt;br /&gt;
   St. Petersinsel Heideweg.jpg|Heideweg von Erlach auf die St. Petersinsel&lt;br /&gt;
   St. Petersinsel Anlegestelle.jpg|Anlegestelle Nord&lt;br /&gt;
   2003-St-Petersinsel-Kloster.jpg|Hotel-Restaurant&lt;br /&gt;
   Petersinsel Pavillon.JPG|Pavillon von 1721&lt;br /&gt;
   2003-St-Petersinsel-Rousseau.jpg|Büste von Jean-Jacques Rousseau&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Schweizer Inseln]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kulturgüter in Twann-Tüscherz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Edmund von Fellenberg]] / J. Heierli: &amp;#039;&amp;#039;Die Petersinsel zur prähistorischen und römischen Zeit: Vortrag&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Archiv des Historischen Vereins des Kantons Bern&amp;#039;&amp;#039;, Band 12, Heft 3. S. 309–335 ([https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=ahv-002%3A1887%3A12%3A%3A376 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* [[Ludwig S. von Tscharner]]: &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte der Petersinsel: Vortrag gehalten an der Jahresversammlung des Historischen Vereins des Kantons Bern auf der Petersinsel am 21. Juni 1914&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Blätter für bernische Geschichte, Kunst und Altertumskunde&amp;#039;&amp;#039;, Band 10, Heft 2. S. 163–170 ([https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=bbg-001%3A1914%3A10#179 e-periodica.ch]).&lt;br /&gt;
* Daniel Gutscher, Alexander Ueltschi, Susi Ulrich-Bochsler: &amp;#039;&amp;#039;Die St. Petersinsel im Bielersee, ehemaliges Cluniazenserpriorat. Bericht über die Grabungen und Bauuntersuchungen von 1984–1986&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe der Erziehungsdirektion des Kantons Bern&amp;#039;&amp;#039;). Berner Lehrmittel- und Medienverlag, Bern 1997; [https://boris.unibe.ch/142039/1/ADB_1997-4_StPetersinsel.pdf boris.unibe.ch] (PDF).&lt;br /&gt;
* Andres Moser, Daniel Gutscher: &amp;#039;&amp;#039;St. Petersinsel&amp;#039;&amp;#039;. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte, Bern 2010, ISBN 978-3-85782-865-2 (= &amp;#039;&amp;#039;Schweizerische Kunstführer&amp;#039;&amp;#039;, Nummer 861, Serie 87).&lt;br /&gt;
* [[Dietrich Feldhausen]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Insel. Ein Beitrag zur literarischen Geographie des Bielersees.&amp;#039;&amp;#039; In: Katharina Kerr: &amp;#039;&amp;#039;Über Robert Walser&amp;#039;&amp;#039;. 2. Band. Frankfurt am Main 1978.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.rebgutstadtbern.ch/ Website Rebgut St. Petersinsel]&lt;br /&gt;
* [https://www.st-petersinsel.ch/ Website Hotel Restaurant St. Petersinsel]&lt;br /&gt;
* {{HLS|11870|Sankt Petersinsel|Autor= [[Kathrin Utz Tremp]]}}&lt;br /&gt;
* {{ISOS|1190|St. Petersinsel (Twann)|Abruf=|Sprache=}}&lt;br /&gt;
* [http://www.wgsebald.de/peter/peter.html W. G. Sebald auf der St. Petersinsel.] wgsebald.de&lt;br /&gt;
* [http://greif.uni-greifswald.de/geogreif/geogreif-content/upload/schweiz/Bielersee1929.jpg Kartenblatt Bielersee 1929.] .uni-greifswald.de&lt;br /&gt;
* [https://api3.geo.admin.ch/luftbilder/viewer.html?width=5954&amp;amp;height=5952&amp;amp;title=ch.swisstopo.lubis-luftbilder-dritte-kantone.ebkey&amp;amp;bildnummer=19360090090251&amp;amp;datenherr=swisstopo&amp;amp;layer=ch.swisstopo.lubis-luftbilder_schwarzweiss&amp;amp;lang=de&amp;amp;rotation=226&amp;amp;x=2977.00&amp;amp;y=2976.00&amp;amp;zoom=2&amp;amp;contrast=false swisstopo Luftbild der Petersinsel vom 14. Mai 1936.] geo.admin.ch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ehemalige Cluniazenserpriorate im schweizerischen Raum}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4051638-6|VIAF=878144783180710992014}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seeinsel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Insel (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Insel (Europa)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Kanton Bern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Twann-Tüscherz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbild von nationaler Bedeutung im Kanton Bern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erlach BE]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Simon Petrus als Namensgeber]]&lt;/div&gt;</summary>
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