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	<title>St. Peter GR - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=St._Peter_GR&amp;diff=599940&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Albinfo: Koordinaten genauer</title>
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		<updated>2026-03-02T14:16:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Koordinaten genauer&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärung Schweizer Kanton|GR|Graubünden|St. Peter}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = St. Peter GR&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = St Peter wappen.svg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-GR&lt;br /&gt;
| BEZIRK = Plessur&lt;br /&gt;
| GEMEINDE = Arosa&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = 168&lt;br /&gt;
| BFS = &lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = 31. Dezember 2007&lt;br /&gt;
| PLZ = 7028&lt;br /&gt;
| UN/LOCODE = &lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 46/50/0/N&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 9/38/47/E&lt;br /&gt;
| HÖHE = 1253&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 6.88&lt;br /&gt;
| QUELLE = &lt;br /&gt;
| AUSLÄNDER = &lt;br /&gt;
| ARBEITSLOSE = &lt;br /&gt;
| STADTPRÄSIDENT = &lt;br /&gt;
| STADTPRÄSIDENTIN = &lt;br /&gt;
| GEMEINDEPRÄSIDENT = &lt;br /&gt;
| GEMEINDEPRÄSIDENTIN = &lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.stpeter-pagig.ch&lt;br /&gt;
| BILD = Schanfigg St. Peter.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = &lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = &lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Gemeinde St. Peter 2007.png|mini|280px|Gemeindestand vor der Fusion am 31. Dezember 2007]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;St. Peter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortschaft#Schweiz|Ortschaft]] in der Gemeinde [[Arosa]] im [[Kanton Graubünden]]. Bis 2007 war St.&amp;amp;nbsp;Peter eine selbständige Gemeinde. 2008 bis 2012 bildete St.&amp;amp;nbsp;Peter zusammen mit Pagig die Gemeinde [[St.&amp;amp;nbsp;Peter-Pagig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
St. Peter, neun Kilometer (Luftlinie) östlich von [[Chur]] auf der nördlichen Talseite des [[Schanfigg]]s gelegen, besteht aus mehreren Weilern an der Kantonsstrasse nach Arosa und zahlreichen Einzelgehöften. Die wichtigsten Weiler sind &amp;#039;&amp;#039;St.&amp;amp;nbsp;Peter&amp;#039;&amp;#039; (Westquartier mit der Kirche, {{Höhe|1253|CH|link=true}} und Ostquartier, 1259&amp;amp;nbsp;m), &amp;#039;&amp;#039;Lavein&amp;#039;&amp;#039; (1274&amp;amp;nbsp;m) und &amp;#039;&amp;#039;Cufa&amp;#039;&amp;#039; (1263&amp;amp;nbsp;m). Oberhalb liegt &amp;#039;&amp;#039;Fatschél&amp;#039;&amp;#039; (1515&amp;amp;nbsp;m), ein ehemaliges [[Maiensäss]], das sich zum touristischen Zentrum der Gemeinde entwickelt hat und mittlerweile ganzjährig bewohnt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgesehen von einem kleinen Zipfel ganz im Südwesten, wo das ehemalige Gemeindegebiet im Bereich der Bergnase &amp;#039;&amp;#039;Sandgrind&amp;#039;&amp;#039; an den Talfluss [[Plessur]] stiess, entschlossen sich St.&amp;amp;nbsp;Peter und die Nachbargemeinde [[Molinis]], die gemeinsame Grenze entlang der 1914 eröffneten Bahnlinie Chur–Arosa festzulegen. Oberhalb davon erstreckte sich das Territorium als schmaler Streifen, im Westen durch &amp;#039;&amp;#039;Grosstobel&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Pardieler Tobel&amp;#039;&amp;#039; begrenzt, im Osten die Schulter des &amp;#039;&amp;#039;Fatschazer Tobels&amp;#039;&amp;#039; mit einschliessend, bis hinauf zum Grat der [[Hochwangkette]], wo der [[Cunggel]]&amp;amp;nbsp;({{Höhe|2416|CH}}) den höchsten Punkt der Gemeinde darstellte. Westlich davon bildet der [[Dängelstöck]]&amp;amp;nbsp;({{Höhe|2360|CH}}) die Grenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom gesamten Ortschaftsgebiet von 688&amp;amp;nbsp;ha sind 420&amp;amp;nbsp;ha landwirtschaftlich nutzbar, davon 350&amp;amp;nbsp;ha Maiensässe. Ausserdem sind 207&amp;amp;nbsp;ha von Wald und Gehölz bedeckt und 32&amp;amp;nbsp;ha Gebirge. Das restliche Gemeindeareal waren die 29&amp;amp;nbsp;ha Siedlungsfläche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die [[Reformierte Kirche St. Peter (Schanfigg)|Kirche St.&amp;amp;nbsp;Peter]], Mutterkirche des von Romanen besiedelten äusseren Talabschnitts, wird urkundlich 831 als Besitz des [[Kloster Pfäfers|Klosters Pfäfers]] erwähnt, das dort den [[Zehnt]]en dreier Siedlungen bezog. 1137 wird der Ort als &amp;#039;&amp;#039;sancto Petro&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. Bis gegen 1200 war die Gegend weitgehend ausgebaut. Die Burgstelle bei Lavein geht wohl auf die im 12. und 13. Jahrhundert bezeugten Herren von St.&amp;amp;nbsp;Peter zurück.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Ausserschanfigg}}In den [[Drei Bünde]]n gehörte der Ort als [[Nachbarschaft (Graubünden)|Nachbarschaft]] zur gleichnamigen [[Gerichtsgemeinde]], auch Ausserschanfigg genannt. Nach und nach errichteten die übrigen Nachbarschaften eigene Kirchen, St.&amp;amp;nbsp;Peter behielt aber als [[Landsgemeinde]]platz des Tales eine zentrale Bedeutung. Die Gerichtsgemeinde St.&amp;amp;nbsp;Peter entstand aus dem Zusammenschluss der unter der gleichen [[Hochgericht (Graubünden)|Hochgerichtsbarkeit]] stehenden Nachbarschaften St.&amp;amp;nbsp;Peter, [[Peist]], [[Molinis]], [[Pagig]], [[Castiel]], [[Lüen]], [[Calfreisen]] und [[Maladers]] (bis ins [[Spätmittelalter]] beim Churer Vogteigericht). Landesherren dieser ehemals romanischsprachigen Orte des äusseren und mittleren Schanfigg waren als bischöfliche [[Lehen]]snehmer bis 1338 die [[Freiherren von Vaz|Vazer]]. Ihnen folgten die [[Werdenberg (Adelsgeschlecht)|Werdenberger]], 1363 erstmals die [[Toggenburger]]. Hans de Cresta, [[Amtmann#Geschichte|Ammann]] von St.&amp;amp;nbsp;Peter, gehörte 1436, nach dem Tod des letzten Toggenburgers, zu den Mitbegründern des [[Zehngerichtenbund]]es. Neue Landesherren wurden ab 1437 die [[Montfort (Adelsgeschlecht)|Montforter]], nach 1471 die [[Matsch (Adelsgeschlecht)|Matscher]], ab 1479 Österreich, dem St.&amp;amp;nbsp;Peter einen Dreiervorschlag zur Wahl des Ammanns machen musste. Um 1530 wurde die [[Reformation und Gegenreformation in der Schweiz|Reformation]] eingeführt. Die [[Bündnerromanisch|romanische]] Sprache verschwand gegen 1570. Der Auskauf der österreichischen Herrschaftsrechte erfolgte 1652, der bischöflichen Lehensrechte 1657.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinden des ehemaligen Gerichts bildeten seit 1851 mit [[Langwies GR|Langwies]] und [[Arosa]] den [[Kreis Schanfigg]] innerhalb des Bezirks Plessur. 1875 bis 1877 wurde die Talstrasse erbaut, 1914 die [[Bahnhof St. Peter-Molinis|Station St.&amp;amp;nbsp;Peter-Molinis]] der [[Arosabahn]] sowie 1984 ein Skilift eröffnet. Wichtigste Erwerbsquellen waren die Viehwirtschaft und der Ackerbau (Hanf). Es besteht ein Kies- und Betonwerk.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
St. Peter war eine eigenständige [[politische Gemeinde]]. 2008 vereinigte sie sich mit dem talauswärtigen Nachbarort [[Pagig]] zur Gemeinde [[St.&amp;amp;nbsp;Peter-Pagig]].&lt;br /&gt;
Schon 2013 kam diese Gemeinde mitsamt weiteren Nachbargemeinden dann zu [[Arosa]]. Seither wird teils St.&amp;amp;nbsp;Peter als eigenständige Ortschaft geführt (laut [[Ortschaftenverzeichnis der Schweiz|Amtlichem Ortschaftenverzeichnis]]).&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://map.geo.admin.ch/?ch.swisstopo-vd.ortschaftenverzeichnis_plz=CDFD97F0-64FE-4006-A986-C491D8ACCC0B&amp;amp;lang=de&amp;amp;topic=ech 7028(00) St. Peter.]&amp;#039;&amp;#039; map.geo.admin.ch, abgerufen am 4. Dezember 2017;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
St. Peter war von 1851 an bis zu Beginn des 21.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts Austragungsort der [[Bsatzig im Schanfigg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
| Wappenbild = St Peter wappen.svg&lt;br /&gt;
| Größe = 70&lt;br /&gt;
| Blasonierung = In Blau ein [[Pfahlweise|pfahlweise gestellter]], [[gestürzt]]er goldener (gelber) [[Schlüssel (Heraldik)|Schlüssel]]&lt;br /&gt;
| Zusatz = Der Schlüssel ist das [[Heiligenattribut|Attribut]] des [[Heiliger Petrus|Heiligen Petrus]], der der Patron der ältesten Pfarrkirche des Schanfiggs ist, und deutet auf den Namen der Gemeinde hin. Farben des [[Zehngerichtenbund]]es.&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bevölkerungsentwicklung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1808|| 1850|| 1900|| 1950|| 2000&amp;lt;ref&amp;gt;{{HLS|1596|Sankt Peter (GR)|Autor=Jürg Simonett|Datum=2016-12-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;|| 2005|| 2007&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohnerzahl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 197 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 108 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 115 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 161 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 154 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 163 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 168&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den Ende 2004 156 Bewohnern waren 140 (=&amp;amp;nbsp;90 %) Schweizer Staatsangehörige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hochwang ok 2009 030.jpg|mini|Skigebiet unterer Teil]]&lt;br /&gt;
St. Peter bildet das Zentrum des 20&amp;amp;nbsp;km Skipiste aufweisenden Wintersportgebiets Hochwang. Es werden eine Sesselbahn ab der Talstation Fatschél und ein Schlepplift betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Stand 2000–01 waren in der Land- und Forstwirtschaft 11 Personen beschäftigt, im gewerblichen Bereich 7 und im Dienstleistungssektor 26.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
St. Peter ist durch die [[Bahnhof St. Peter-Molinis|Station St. Peter-Molinis]] an der [[Bahnstrecke Chur–Arosa]] der [[Rhätische Bahn|Rhätischen Bahn]] sowie seit dem 5. Mai 1957&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bündner Woche]] vom 22. Mai 2013, S. 35.&amp;lt;/ref&amp;gt; mit mehreren Haltestellen der heutigen [[Postauto]]linie Chur–Peist auf der [[Schanfiggerstrasse]] ans Netz des öffentlichen Verkehrs angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:St Peter im Schanfigg 1.jpg|mini|Blick auf Turnhalle und Gemeindehaus]]&lt;br /&gt;
Siehe auch: [[Liste der Kulturgüter in Arosa]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wahrzeichen von St. Peter ist [[Reformierte Kirche St. Peter (Schanfigg)|der massige Kirchturm]], ehemals ein freistehender Wehrturm. Vom ersten Kirchenbau aus dem 9. Jahrhundert stammen noch Teile der Schiffsmauern, ihren heutigen Charakter mit polygonalem [[Chor (Architektur)|Chor]] und geschnitzter Holzdecke im Schiff erhielt die Kirche im 15. Jahrhundert. 1922 wurden Fresken freigelegt, die zwischen 1500 und 1510 entstanden sind.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.baukultur.gr.ch/de_DE/address/reformierte_kirche_st_peter.31687 |text=Kantonsbibliothek Graubünden. Reformierte Kirche St. Peter (Foto) |wayback=20230226135558}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1996–1999: [[Schulhaus St. Peter|Schulhaus]], Mehrzweckhalle und Gemeindehaus, Architekt: [[Conradin Clavuot]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://baukultur.gr.ch/de_DE/address/schul_und_mehrzweckanlage.22935 |text=Kantonsbibliothek Graubünden. Schul- und Mehrzweckanlage (Foto) |wayback=20220308090806}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://atlasofplaces.com/architecture/mehrzweckhalle-und-schule/ |titel=Mehrzweckhalle und Schule by Conradin Clavuot (730AR) — Atlas of Places |abruf=2020-12-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hans Danuser (Autor)|Hans Danuser]]/Walser-Vereinigung Graubünden (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Alte Wege im Schanfigg.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Walser-Vereinigung Graubünden, Splügen 1997.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Gemeinden des Kantons Graubünden.&amp;#039;&amp;#039; Chur/Zürich, 2003. ISBN 3-7253-0741-5.&lt;br /&gt;
* Carl Fischer: &amp;#039;&amp;#039;Land und Leute im Tale Schanfigg.&amp;#039;&amp;#039; Manatschal Ebner &amp;amp; Cie., Chur 1905.&lt;br /&gt;
* Peter Masüger: &amp;#039;&amp;#039;Vom Alträtoromanischen zum «Tschalfiggerisch».&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Terra Grischuna&amp;#039;&amp;#039; 48/1  (1990) {{ISSN|1011-5196}}.&lt;br /&gt;
* Christian Patt: &amp;#039;&amp;#039;Schanfigger Wörter. Eine Ergänzung zum Davoser Wörterbuch.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Walservereinigung Graubünden, Chur 1986.&lt;br /&gt;
* [[Erwin Poeschel]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kantons Graubünden.&amp;#039;&amp;#039; Band II: &amp;#039;&amp;#039;Die Talschaften Herrschaft, Prättigau, Davos, Schanfigg, Churwalden, Albulatal&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kunstdenkmäler der Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Band 9). Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1937. {{DNB|811066703}}.&lt;br /&gt;
* E. Rud: &amp;#039;&amp;#039;Das Schanfigg.&amp;#039;&amp;#039; Buchdruckerei AG Arosa, Arosa o.&amp;amp;nbsp;J. (um 1920).&lt;br /&gt;
* {{HLS|1596|Sankt Peter (GR)|Autor=Jürg Simonett|Datum=2016-12-02}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|St. Peter-Pagig|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Schwesterprojekte |voy=St. Peter GR}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot;&amp;gt;{{HLS|1596|Sankt Peter (GR)|Autor=Jürg Simonett}}{{HLS-Hinweis|Abschnitte}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Region Plessur}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7655991-9|VIAF=242780307}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Schanfigg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige politische Gemeinde in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Arosa)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2008]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Albinfo</name></author>
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