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	<title>St. Peter (Merken) - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=St._Peter_(Merken)&amp;diff=1730328&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kilind: /* Geschichte */</title>
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		<updated>2026-02-03T15:14:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Merken St. Peter Westseite.jpg|mini|St. Peter in Merken]]&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Peter (Merken) 01.jpg|mini|Ostseite]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;St. Peter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[römisch-katholisch]]e [[Pfarrkirche|Nebenpfarrkirche]] im [[Düren]]er Stadtteil [[Merken]] im [[Kreis Düren]], [[Nordrhein-Westfalen]]. Die Kirche wurde zwischen 1966 und 1968 nach Plänen von Willy Decker errichtet, steht unter dem [[Patrozinium]] des hl. Apostel [[Simon Petrus|Petrus]] und gehört zur Pfarre St. Franziskus/Düren im Pastoralen Raum Düren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Eigenständige [[Pfarrei]] wurde Merken erst in der [[Franzosenzeit]] im Jahr 1804. Zuvor war Merken eine [[Filialkirche|Filiale]] der Pfarre [[St. Mariä unbefleckte Empfängnis (Pier)|St. Mariä unbefleckte Empfängnis]], [[Pier (Inden)|Pier]]. Dabei wurde auch die bisherige Pierer Filiale [[Vilvenich]] mit der [[St.-Helena-Kapelle (Vilvenich)|Helena-Kapelle]] nach Merken umgepfarrt. Jedoch wurde dies 1805 auf Wunsch der Vilvenicher wieder rückgängig gemacht, wodurch Vilvenich wieder zur Pierer Pfarre gehörte. Seit 1687 hatte die Gemeinde einen [[Vikar]], der dem Pierer [[Pfarrer]] unterstellt war.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinz Kaulen: Zeittafel zur Merkener Geschichte, S. 1 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pfarre St. Peter wurde zum 1. Januar 2026 aufgehoben und mit den ebenfalls aufgelösten Pfarreien [[Herz-Jesu-Kirche (Hoven)|Herz Jesu (Hoven)]], [[Groß St. Arnold (Arnoldsweiler)|St. Arnold (Arnoldsweiler)]], [[St. Peter (Birkesdorf)|St. Joachim und St. Peter (Düren)]], [[St. Mariae Himmelfahrt (Mariaweiler)]], [[St. Martin (Derichsweiler)]] und [[St. Michael (Echtz)]] zur Großpfarre St. Franziskus/Düren [[Pfarrfusion|fusioniert]]. Seitdem ist St. Peter keine [[Pfarrkirche]] mehr, sondern eine Nebenpfarrkirche.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kirchenrecht-bac.de/document/9510#s00000260 |titel=Nr. 156 Dekret über die Errichtung der Pfarrei und Kirchengemeinde St. Franziskus in Düren |werk=Kirchliches Amtsblatt des Bistums Aachen Nr. 9.2/2025 |zugriff=2026-01-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baugeschichte ==&lt;br /&gt;
Eine Kapelle in Merken wurde 922 das erste Mal urkundlich erwähnt. Im [[Liber valoris]] aus der Zeit um 1308 wurde ebenfalls eine Kapelle für Merken genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorgängerbau der heutigen Kirche stammte in seinen ältesten Teilen noch aus dem 11. oder 12. Jahrhundert. Aus dieser Zeit ist das Untergeschoss des [[Glockenturm]]es erhalten, da der Turm in den Bau der neuen Kirche mit einbezogen wurde. Das spätere nördliche Seitenschiff stammte ebenfalls aus dieser Zeit. Im 15. und 16. Jahrhundert wurde an dieses Schiff ein Mittelschiff und ein dreiseitig geschlossener [[Chor (Architektur)|Chor]] im Baustil der [[Spätgotik]] angebaut. Am 24. November 1673 wurde das zweischiffige Bauwerk durch Brandstiftung stark in Mitleidenschaft gezogen. Bei diesem Brand wurde auch der Turm bis auf das Untergeschoss sowie die Glocken zerstört. Jedoch wurde erst ein Jahr später am 8. November 1674 mit der Renovierung und teilweisen Erneuerung der Kirche begonnen. Dabei wurde die Kirche im Stil des [[Barock]] im Innern umgestaltet. 1698 wurden als vorerst letzte Baumaßnahme die beiden Obergeschosse des Glockenturms errichtet. 1864 wurde ein südliches Seitenschiff angebaut und somit war die Kirche dreischiffig. Am 7. August 1932 wurde der [[Grundstein]] für einen Erweiterungsbau an das Gotteshaus nach Norden hin nach Plänen des Dürener Architekten Dohmen gelegt. Am 10. Dezember wurde der Erweiterungsbau durch den damaligen Aachener Weihbischof [[Hermann Joseph Sträter]] geweiht. Dieses Bauwerk wurde in den 1960er Jahren marode und ein völliger Neubau wurde beschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Schleker: Die alte Kirche von Merken, Merken, S. 2 ff. &amp;lt;/ref&amp;gt; Somit wurde 1966 die alte Kirche bis auf den Turm abgerissen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kirchenmusik-dueren.de/phpkit/include.php?path=php/km/kirchen.php&amp;amp;id=7 Internetseite Kirchenmusik in der Region Düren, 9. September 2015]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige Pfarrkirche wurde zwischen 1966 und 1968 unter Einbeziehung des alten Glockenturmes nach Plänen des [[Mönchengladbach]]er Architekten Willy Decker in Form einer [[Ellipse]] errichtet. Der erste Spatenstich war am 19. Juni 1966 und die [[Grundsteinlegung]] am 25. September 1966. Die Weihe erfolgte am 31. März 1968 durch den damaligen [[Aachen]]er Bischof [[Johannes Pohlschneider]]. Das Gotteshaus hat 400 Sitzplätze.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinz Kaulen: Zeittafel zur Merkener Geschichte, S. 23 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstattung ==&lt;br /&gt;
Im Innenraum des Gotteshauses befindet sich eine moderne Ausstattung, von der der [[Volksaltar]] und der [[Ambo]] zu erwähnen sind. Nur einige Heiligenfiguren wurden aus dem Inventar der alten Kirche übernommen. Sie stammen zum Teil aus der Zeit um 1700. Die Vorgängerkirche besaß eine barocke Ausstattung mit einem [[Hochaltar]] aus der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts und zwei dazugehörigen Nebenaltären. Der Hochaltar wurde nach dem Abriss an die Kirche von [[Eintürnenberg]] in [[Baden-Württemberg]] gegeben und dort nach Restaurierung wieder aufgestellt; die Nebenaltäre wurden zerstört. Den Brand 1673 überstanden hatte die [[Kanzel]] aus der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts, wo diese sich heute befindet, ist nicht bekannt. Außerdem besitzt das Bauwerk eine Buntverglasung, die ein Werk der Künstlerin [[Johanna L&amp;#039;Hoest]] aus dem Jahr 1968 ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| autor = | url = http://www.glasmalerei-ev.de/pages/b3433/b3433.shtml| titel = Düren-Merken, Kath. Kirche St. Peter| werk = Internetseite der Forschungsstelle Glasmalerei des 20. Jahrhunderts e.&amp;amp;nbsp;V.| datum = | zugriff = 2015-09-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Orgel ==&lt;br /&gt;
Die [[Orgel]] ist ein Werk der [[Orgelbauanstalt Karl Bach]], Aachen. Sie wurde aus der Vorgängerkirche übernommen. Dort war sie am 12. Oktober 1958 eingeweiht worden. Sie wurde an ihrem jetzigen Standort im Jahre 1968 wieder aufgebaut und besitzt 20&amp;amp;nbsp;[[Register (Orgel)|Register]] auf zwei Manuale und [[Pedal (Orgel)|Pedal]] verteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| autor = Frank Grobusch| url = http://www.kirchenmusik-dueren.de/phpkit/include.php?path=php/km/orgeln.php&amp;amp;id=7| titel = St. Peter Merken| werk = Internetseite Kirchenmusik in der Region Düren| datum = | zugriff = 2018-01-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse;&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;I Hauptwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–g&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prinzipal || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Rohrflöte || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Blockflöte || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gemsquinte || {{Bruch|2|2|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Superoktav || 2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mixtur IV || {{Bruch|1|1|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Solotrompete || 8′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;II Nebenwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–g&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lb. Gedeckt || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Salicional || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prinzipal || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Nachthorn || 2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sesquialter II || {{Bruch|2|2|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Zimbel III || 1′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Krummhorn || 8′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pedal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–f&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Subbaß || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Oktavbaß || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gedecktbaß (ext.) || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Choralbass (ext.) || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flachflöte|| 2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Posaune || 16′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Koppel (Orgel)|Koppeln]]:&amp;#039;&amp;#039; I/II, II/I, Sub I/P, II/P &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Spielhilfe (Orgel)|Spielhilfen]]:&amp;#039;&amp;#039; Handregistratur, Freie Kombination 1, Freie Kombination 2, Tutti, Walze&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Spieltisch (Orgel)|Spieltische]]:&amp;#039;&amp;#039; Als Besonderheit hat die Orgel 2 Spieltische: Einen Spieltisch in der Hauptkirche mit 2 Manualen und Pedal aus dem Erbauerjahr 1958 sowie einen zweiten Spieltisch aus 1968 in der sogenannten „Werktagskirche“ mit nur 1 Manual (Register des Nebenwerks) und den beiden Pedalregistern Subbaß 16′ und Gedecktbaß 8′.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glocken ==&lt;br /&gt;
Johannes Bourlet goss 1674 drei neue Glocken. Jedoch mussten zwei davon im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] abgeliefert werden. Daraufhin goss die Firma [[Petit &amp;amp; Gebr. Edelbrock]] aus [[Gescher]] zwei neue Glocken mit den Schlagtönen e&amp;lt;sup&amp;gt;&amp;#039;&amp;lt;/sup&amp;gt; und a&amp;lt;sup&amp;gt;&amp;#039;&amp;lt;/sup&amp;gt;. Diese beiden Glocken wurden jedoch im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] ebenfalls eingeschmolzen, sodass nur noch die Glocke von 1674 im Turm verblieb. 1956 wurden wiederum zwei neue Glocken angeschafft, die aber diesmal aus [[Gussstahl]] und nicht aus [[Bronze]] bestanden, damit diese nicht mehr im Kriegsfall eingeschmolzen werden können.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; &lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|bgcolor=#dddddd| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nr.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; ||bgcolor=#dddddd| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Name&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; ||bgcolor=#dddddd| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Durchmesser&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;(mm) ||bgcolor=#dddddd| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Masse&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;(kg, ca.) ||bgcolor=#dddddd| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Schlagton]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;([[Halbton|HT]]-&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;/&amp;lt;sub&amp;gt;16&amp;lt;/sub&amp;gt;) ||bgcolor=#dddddd|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gießer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; ||bgcolor=#dddddd|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gussjahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|1 || - || - || - || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;f&amp;lt;sup&amp;gt;&amp;#039;&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || [[Bochumer Verein|Bochumer Verein für Gußstahlfabrikation]], [[Bochum]] || 1956 &lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|2 || - || 980 || 550 || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;g&amp;lt;sup&amp;gt;&amp;#039;&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || Johannes Bourlet, Jülich || 1674 &lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|3 || - ||  - || - || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;b&amp;lt;sup&amp;gt;&amp;#039;&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || Bochumer Verein für Gußstahlfabrikation, Bochum || 1956&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Motiv: Gloria&amp;lt;ref&amp;gt;Norbert Jachtmann: Glockenmusik in der Region Düren, S. 92.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pfarrer ==&lt;br /&gt;
Folgende [[Priester]] wirkten bis zur Aufhebung der Pfarre 2026 als [[Pfarrer]] an St. Peter:&amp;lt;ref&amp;gt;Bischöfliches Generalvikariat (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch des Bistums Aachen&amp;#039;&amp;#039; 3. Ausgabe, Aachen 1994, S. 314.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! von – bis&lt;br /&gt;
! Name&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1840–1875&lt;br /&gt;
| Johann Caspar Pfeiffer&amp;lt;ref&amp;gt;Erzbischöfliches Generalvikariat (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Erzdiözese Köln.&amp;#039;&amp;#039; Band 13, Köln 1872, S. 68.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1875–1887&lt;br /&gt;
| Vakant&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1887–1891&lt;br /&gt;
| Konrad Gustav Prell&amp;lt;ref&amp;gt;Erzbischöfliches Generalvikariat (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Erzdiözese Köln.&amp;#039;&amp;#039; Band 16, Köln 1888, S. 87.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1891–1926(?)&lt;br /&gt;
| Hubert Pütz&amp;lt;ref&amp;gt;Erzbischöfliches Generalvikariat (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Erzdiözese Köln.&amp;#039;&amp;#039; Band 16, Köln 1892, S. 77.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1926–1934&lt;br /&gt;
| Franz Josef Huppertz † 5. Juni 1940&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1934–1951&lt;br /&gt;
| Julius Seeves † 22. März 1963&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1951–1963&lt;br /&gt;
| Clemens Wittrock † 2. Mai 1997&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1963–1966&lt;br /&gt;
| Johannes Schlösser † 22. November 1993&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1966–1997&lt;br /&gt;
| Anton Geller † 29. Mai 1997&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1997–2010&lt;br /&gt;
| Heinrich Plum&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2011–2025&lt;br /&gt;
| Norbert Glasmacher&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.kirche-dueren-nord.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=111&amp;amp;Itemid=100 Gemeinde St. Peter] auf der Website der GdG Düren-Nord&lt;br /&gt;
* [http://www.kirchenmusik-dueren.de/phpkit/include.php?path=php/km/kirchen.php&amp;amp;id=7 Historie der Kirche St. Peter zu Merken]&lt;br /&gt;
* [http://www.ehrenmale-kreis-dueren.de/Dueren%20-%20Merken.htm Gedenktafeln für die Vermissten und Gefallenen beider Weltkriege in St. Peter]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=50.84572|EW=6.42266|type=landmark|region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kirchen in Düren}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Merken Peter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Düren|Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nebenpfarrkirche des Bistums Aachen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Peterskirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1960er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude der Moderne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk der Moderne in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Backsteinkirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geläut]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Disposition einer Orgel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pastoraler Raum Düren|Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Pfarrkirche]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kilind</name></author>
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