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	<title>St. Peter (Ensheim) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T05:25:37Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Orgelputzer: /* Orgel */ fomales, WLs</title>
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		<updated>2026-02-15T13:01:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Orgel: &lt;/span&gt; fomales, WLs&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Ensheim Peterskirche 01.JPG|mini|Die katholische Pfarrkirche St. Peter in Ensheim]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ensheim Peterskirche 03.JPG|mini|Blick auf den westlichen Teil des Langhauses]]&lt;br /&gt;
Die Kirche &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;St. Peter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Römisch-katholische Kirche|katholische]] [[Pfarrkirche]] in [[Ensheim (Saarbrücken)|Ensheim]], einem Stadtteil der [[Saarland|saarländischen]] Landeshauptstadt [[Saarbrücken]]. [[Patrozinium|Kirchenpatron]] ist der [[Apostel]] [[Simon Petrus|Petrus]]. In der [[Denkmalliste]] des Saarlandes ist die Kirche als [[Einzeldenkmal#Nach dem Umfang des Denkmals|Einzeldenkmal]] aufgeführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;denkmal&amp;quot;&amp;gt;[http://www.saarland.de/dokumente/thema_denkmal/TDL-LHSSB_16-02-2011.pdf Denkmalliste des Saarlandes, Teildenkmalliste Landeshauptstadt Saarbrücken] (PDF; 653&amp;amp;nbsp;kB), abgerufen am 9. Juli 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Pfarrei]] &amp;#039;&amp;#039;St. Peter&amp;#039;&amp;#039; sowie die Pfarrei &amp;#039;&amp;#039;St. Laurentius&amp;#039;&amp;#039; im benachbarten [[Eschringen]] gehören zum [[Bistum Speyer]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.bistum-speyer.de/2/bistum-speyer/dekanate-und-pfarreien/dekanat-saarpfalz/pfarrei-ensheim/ |text=Pfarrei Ensheim |wayback=20160127144223}} auf: csm.bistum-speyer.de, abgerufen am 6. Dezember 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt; alle anderen Pfarreien im Stadtgebiet von Saarbrücken gehören zum [[Bistum Trier]]. Dies ist auf die [[Gebiets- und Verwaltungsreform im Saarland 1974]] zurückzuführen, bei der Ensheim und Eschringen aus dem damaligen Kreis [[St. Ingbert]], deren Pfarreien zum Speyrer Bistum gehören, ausgegliedert und der Stadt Saarbrücken zugeschlagen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Möglicherweise gab es bereits im frühen [[Mittelalter]] eine kleine Kirche oder [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]] in Ensheim. Darauf deutet das St. Petrus-[[Patrozinium|Patronat]] hin. Das Gotteshaus war vermutlich Teil eines befestigten Platzes an der Stelle, an der 1840–1842 ein Schulhaus errichtet wurde. Bei Ausschachtungsarbeiten zum Bau des Schulgebäudes fand man Mauerreste, [[Fundament]]e eines [[Ringmauer]]werks und eine [[Medaille]] mit dem Bild des hl. Petrus, die von Historikern ins frühe Mittelalter datiert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://pfarrei-ensheim.de/ensheim/pfarrkirche/geschichte/geschichte1 Eine erste Kirche St. Peter Ensheim] Auf: pfarrei-ensheim.de, abgerufen am 9. Juli 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1155 wurde an der Stelle der heutigen Kirche ein neues Gotteshaus erbaut. [[Urkunde]]n von 1152 und 1179 bestätigen einen Landverkauf durch Ditmar aus dem Ensheimer Adelsgeschlecht an das [[Abtei Wadgassen|Kloster Wadgassen]]. Der Erlös dieses Verkaufs diente wohl zur Deckung der Baukosten. Die Kirche von 1155 war eine kleine [[Hallenkirche|Halle]] mit kleinen Fenstern (anders als sonst üblich zur damaligen Zeit), [[Decke (Bauteil)|Flachdecke]] und mit nach Osten ausgerichtetem [[Chor (Architektur)|Chorraum]]. An die Westmauer war ein [[Kirchturm|Turm]] angebaut. Im Inneren war die Kirche bis mindestens zum Beginn der Reformationszeit mit [[Fresko|Fresken]] bemalt. Auch war sie mit einer [[Orgel]] und zwei [[Glocke]]n ausgestattet. Ein Dokument von 1717 bescheinigte dem Kirchengebäude einen guten Zustand, doch 1738 mahnte der Bischof von [[Metz]] wegen drohender Einsturzgefahr eine dringende [[Renovierung]] oder einen Neubau an. Die Ausführung wurde vom Kloster Wadgassen jedoch mehrfach hinausgezögert.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://pfarrei-ensheim.de/ensheim/pfarrkirche/geschichte/geschichte2 Die mittelalterliche Kirche aus dem 12. Jahrhundert] Auf: pfarrei-ensheim.de, abgerufen am 9. Juli 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1751 war die Schließung der gotischen Kirche offenbar nicht mehr abzuwenden, doch dauerte es noch drei Jahre bis Einigung über einen Neubau erzielt werden konnte, der bis zum 25. Juli (dem St.-Jakobi-Tag) 1755 fertiggestellt sein sollte. Heinrich Eckart, Baumeister der Abtei Wadgassen zeichnete für die Planung verantwortlich, während die örtliche [[Bauleitung]] dessen Sohn Nikolaus Eckart übernahm. Nachdem die alte Kirche abgebrochen war, baute man, unter Verwendung alten brauchbaren Materials, genau auf den [[Fundament]]en des Vorgängerbaus. Allerdings wurde kein neuer Kirchturm errichtet, sondern auf dem Westgiebel ein hölzerner [[Dachreiter]] aufgesetzt. Aufgrund der Wirren in den Jahren während und nach der [[Französische Revolution|Französischen Revolution]] wurde die Pflege der Bausubstanz vernachlässigt, sodass sich die Kirche zu Beginn des 19. Jahrhunderts in einem schlechten baulichen Zustand befand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;neubau&amp;quot;&amp;gt;[http://pfarrei-ensheim.de/ensheim/pfarrkirche/geschichte/geschichte3 Der Anfang der barocken Kirche im 18. Jahrhundert] Auf: pfarrei-ensheim.de, abgerufen am 9. Juli 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Zustand wurde zwar bald behoben, aber wegen der angestiegenen Einwohnerzahl Ensheims war das Kirchengebäude inzwischen zu klein geworden, sodass über eine Vergrößerung nachgedacht werden musste. 1834 wurde die Vergrößerung vorgenommen, indem das [[Kirchenschiff]] um 6 Meter nach Westen erweitert wurde. Doch schon bald erwies sich die Erweiterung als unzureichend, es herrschte immer noch Platzmangel. Bevor man jedoch eine erneute Erweiterung ins Auge fasste, musste 1849 der barocke Hochaltar wegen Holzwurmbefalls restauriert werden. Auch die barocke Dekorationsmalerei musste einer Restaurierung unterzogen werden, was in den 1850er Jahren geschah. Kurz darauf wurde die Erneuerung der schadhaften [[Gips]]decke im Chorraum notwendig. Im Rahmen dieser Erneuerungsmaßnahmen erhielt der [[Hochaltar]] eine neue [[Vergolden|Vergoldung]] und hinter dem Altar wurde an der Rückwand ein großes [[Tafelbild (Malerei)|Tafelbild]] angebracht. 1872 wurde die Innenrenovierung mit der erneuten Dekorierung der Wände im Chorraum sowie mit der Restaurierung der [[Altar|Seitenaltäre]] und der [[Kanzel]] abgeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://pfarrei-ensheim.de/ensheim/pfarrkirche/geschichte/geschichte4 Erste Erweiterungen Anfang des 19. Jahrhunderts] Auf: pfarrei-ensheim.de, abgerufen am 9. Juli 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1887 wurde ein erster Entschluss zur erneuten Erweiterung gefasst. Zuerst musste aber 1892 eine Notrenovierung der Kirche vorgenommen werden, da aufgrund von mehreren undichten Stellen im [[Dach]] Schneewasser eingedrungen war, durch einen [[Blitz]]einschlag die komplette Vergoldung gebräunt und einige [[Stuck]]teile von der Decke gefallen waren. Eine weitere Baumaßnahme betraf die [[Sakristei]] an der Nordseite, die zu klein und zu feucht war und an der Südseite neu errichtet werden sollte, wobei im Untergeschoss eine Kapelle ihren Platz finden sollte. Die Ausführung wurde durch private [[Spende]]r ermöglicht, und im März 1898 bekam der St. Ingberter Architekt Eichbaum den Auftrag zur Planung und Betreuung des Vorhabens.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://pfarrei-ensheim.de/ensheim/pfarrkirche/geschichte/geschichte5 Erneute Erweiterungen am Ende des 19. Jahrhundert&amp;lt;!-- sic! --&amp;gt;] Auf: Pfarrei-ensheim.de, abgerufen am 9. Juli 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1907 wurde schließlich eine umfassende Kirchenerweiterung beschlossen, nachdem wieder Stuckelemente von der Decke gefallen waren. Nachdem die Finanzierung gesichert war, konnte Architekt [[Wilhelm Schulte I.]] für die Planung und Baubetreuung des Erweiterungsbaus gewonnen werden. Die Baugenehmigung erteilte die [[Rheinkreis|pfälzische]] Bezirksregierung am 22. Januar 1908. Nach Abriss des alten Chorraums wurde an das Langhaus ein Querschiff, ein neuer Chor mit Sakristei und ein Turm angefügt. Die Kapelle von 1898 wurde in den Erweiterungsbau integriert. 1911 konnte der erweiterte Kirchenbau vom damaligen Speyerer Bischof [[Michael Faulhaber]] eingeweiht werden. 1933/34 wurde das Kircheninnere in Anlehnung an den Barock neu gestaltet, u.&amp;amp;nbsp;a. mit Wand- und Deckengemälden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;erweiterung&amp;quot;&amp;gt;[http://pfarrei-ensheim.de/ensheim/pfarrkirche/geschichte/geschichte6 Auf dem Weg zum heutigen Kirchenbau im 20. Jahrhundert] Auf: pfarrei-ensheim.de, abgerufen am 9. Juli 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde die Kirche mehrfach innen und außen schwer beschädigt. So fiel z.&amp;amp;nbsp;B. infolge eines [[Fliegerbombe|Bombeneinschlags]] in unmittelbarer Nähe der Innenputz, und damit auch die [[Wandmalerei|Bemalung]] aus den 1930er Jahren zum größten Teil von Wänden und Decken. Auch die meisten Fenster wurden zerstört. Erhalten blieben nur das große Fenster mit der Darstellung der Taufe Jesu im südlichen Querschiff sowie ein Marienfenster und ein Fenster mit Szenen aus dem Leben des Kirchenpatrons Petrus in der Westfassade der Kirche. Bis die größten Schäden behoben waren, dauerte es Jahre. Erst im Frühjahr 1953 erhielt der Innenraum einen neuen einfachen Anstrich.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://pfarrei-ensheim.de/ensheim/pfarrkirche/geschichte/geschichte7 Während und nach dem 2. Weltkrieg] Auf: pfarrei-ensheim.de, abgerufen am 9. Juli 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1968 und 1972 wurde eine große und umfassende Außen- und Innenrenovierung durchgeführt, die vom [[Blieskastel]]er Architekten Karl Nenno geleitet wurde. Im Rahmen dieser Arbeiten wurde auch der Innenraum gemäß der [[Liturgiereform]] des [[Zweites Vatikanisches Konzil|Zweiten Vatikanischen Konzils]] (1962–1965) umgestaltet. Den Auftrag hierfür bekam Egon Stöckle ([[Oberfinning]]), der die Altarinsel im Schnittpunkt von Haupt- und Querschiff im modernen Stil neu gestaltete. Auch die Fenster wurden einer modernen Umgestaltung unterzogen, die von der Kunstglaserei Wilhelm Hack ([[Weilheim an der Teck|Weilheim/Teck]]) nach Entwürfen von Heribert Glatzel ausgeführt wurde. In den Jahren 1994 bis 1996 erfolgte eine erneute und umfassende Außen- und Innenrenovierung.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://pfarrei-ensheim.de/ensheim/pfarrkirche/geschichte/geschichte8 Renovierungen in den 70er- und 90-Jahren] Auf: pfarrei-ensheim.de, abgerufen am 9. Juli 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baubeschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ensheim Peterskirche Ehemaliges Kirchenportal.jpg|mini|hochkant|links|Ehemaliges Portal der Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ensheim Peterskirche Innen 01.JPG|mini|Blick ins Innere der Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ensheim Peterskirche Altarraum.JPG|mini|Blick in den Altarraum]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ensheim Peterskirche Innen 02.JPG|mini|Blick vom Altarraum in Richtung Orgelempore]]&lt;br /&gt;
=== Das Kircheninnere ===&lt;br /&gt;
Im [[Chor (Architektur)|Altarraum]] befindet sich der [[barock]]e [[Hochaltar]], der in seiner Grundgestalt aus dem 18. Jahrhundert stammt, aber erst 1911 durch die Altarbaufirma &amp;#039;&amp;#039;Anton Vogel&amp;#039;&amp;#039; ([[Bergzabern]]) seine heutige Gestalt erhielt. Rechts und links neigen sich zwei große [[Engel|Anbetungsengel]] eines [[Lothringen|Lothringer]] Künstlers der Altarmitte zu. Sie stammen ebenfalls aus dem 18. Jahrhundert und waren wahrscheinlich bereits Bestandteil des ursprünglichen Barockaltars. Eine [[Täfelung|Wandvertäfelung]] umläuft den Altarraum, die ursprünglich aus einem der Häuser im Besitz der Abtei Wadgassen stammt. In diese Vertäfelung ist ein offener [[Beichtstuhl]] integriert. Die beiden Seitenaltäre wurden ebenfalls von der Firma &amp;#039;&amp;#039;Anton Vogel&amp;#039;&amp;#039; neu gestaltet. Die in Nischen der beiden Seitenaltäre aufgestellten Statuen von Maria und Josef sind Kopien von älteren Barockfiguren und wurden Anfang der 1960er Jahre der Pfarrei gestiftet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rundgang&amp;quot;&amp;gt;[http://pfarrei-ensheim.de/ensheim/pfarrkirche/rundgang Ein Rundgang durch die Pfarrkirche St. Peter Ensheim] Auf: pfarrei-ensheim.de, abgerufen am 10. Juli 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren gehören zur Innenausstattung einige [[Schnitzen|hölzerne]] Heiligenfiguren aus dem 18. Jahrhundert,&amp;lt;ref name=&amp;quot;info&amp;quot;&amp;gt;[http://www.kunstlexikonsaar.de/kunst-im-sakralen-raum/artikel/kat/saarbruecken-2/-/kirchenbau-und-kunst-im-sakralen-raum-nach-1945-im-saarland-katholische-kirchen-regionalverband-sa-9/112/ Informationen zur Pfarrkirche St. Peter] Auf: www.kunstlexikonsaar.de, abgerufen am 10. Juli 2012&amp;lt;/ref&amp;gt; eine [[Kreuzigungsgruppe]], die wahrscheinlich aus der Mitte des 19. Jahrhunderts stammt, sowie eine barocke [[Kanzel]]. An der Wand zwischen Kanzelkorb und [[Schalldeckel]] befindet sich ein [[Rokoko]]-[[Kruzifix]], das von 1892 bis 1911 den Hochaltar schmückte. Die Kreuzigungsgruppe, die neben der Kanzel in einer zugemauerten Fensternische in der Langhaus-Seitenwand steht, befand sich von 1867 bis 1892 auf dem Hochaltar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rundgang&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Empore im nördlichen Seitenschiff befindet sich seit 1986 ein [[Kreuzweg]], der von Pater Peter Klein SAC künstlerisch gestaltet wurde. Die Gestaltung ist ungewöhnlich: In sieben Stationen werden den Stationen des Kreuzwegs Jesu Szenen aus dem Alten Testament gegenübergestellt; eine achte Station zeigt die Vision eines neuen Himmels und einer neuen Erde.&amp;lt;ref&amp;gt; [https://www.heilige-veronika.de/ensheim/pfarrkirche/kreuzweg/start Der Kreuzweg in St. Peter Ensheim] Auf: heilige-veronika.de, abgerufen am 8. Dezember 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Kapelle unter der Kirche befindet sich eine [[Pietà|Pieta]] aus Lindenholz, die 1897 von der Firma &amp;#039;&amp;#039;Aloys Kalb&amp;#039;&amp;#039; ([[München]]) erworben wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rundgang&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Äußere der Kirche ===&lt;br /&gt;
Die Kirche wurde im Stil der [[Renaissance|Spätrenaissance]] bzw. des [[Barock|Frühbarock]] erbaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;neubau&amp;quot; /&amp;gt; Die Erweiterung des frühen 20. Jahrhunderts passte sich dem Stil an. Das Kirchengebäude hat [[Putz (Baustoff)|verputzte]] Außenflächen und Giebel- und Fenstereinfassungen aus [[Haustein]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;erweiterung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Kirche befindet sich ein barockes [[Portal (Architektur)|Portal]] aus [[Buntsandstein|Rotsandstein]] von 1755. Es hat einen hohen Aufbau mit [[Pilaster]]n, deren oberer Abschluss zwei [[Kapitell]]e darstellen, auf denen ein kräftiges [[Gebälk]] mit gesprengtem [[Segmentgiebel#Begriffe|Segmentgiebel]] ruht, darin befindet sich eine Figurennische mit St. Petrus&amp;lt;ref name=&amp;quot;info&amp;quot; /&amp;gt;. Bis zur ersten Kirchenerweiterung (1834) betrat man die Kirche durch dieses Portal, das heute als [[Tor (Architektur)|Torbogen]] zwischen der Kirche und einem Nachbarhaus steht. Damals führte es durch die Westfront der Kirche direkt nach innen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rundgang&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glocken ==&lt;br /&gt;
Wahrscheinlich wurden schon im Mittelalter in Ensheim Glocken geläutet, doch gibt es hierzu kaum Quellen. Im Jahr 1577 werden in einigen Berichten Glocken erwähnt. In einem Vertrag von 1609 sagt das Kloster Wadgassen die „Versorgung der Kirche und der Glocken“ zu, während die Gemeinde sich um Pfarrhaus und den Pfarrer zu kümmern hat. Als 1755 die neue Kirche erbaut wurde, erwarb die Kirchengemeinde eine neue Glocke, über deren Größe und Verbleib allerdings keine Unterlagen erhalten geblieben sind.&amp;lt;ref name=&amp;quot;glocken&amp;quot;&amp;gt;[http://pfarrei-ensheim.de/ensheim/pfarrkirche/glocken Die Glocken von St. Peter] Auf: pfarrei-ensheim.de, abgerufen am 9. Juli 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum Bau des großen Kirchturms im Rahmen des Umbaus von 1907 bis 1909 besaß die Pfarrei ein [[Glocke|Geläut]] von drei Glocken im Dachreiter auf dem [[Langhaus (Kirche)|Langhaus]], von denen bis heute zwei erhalten sind. Der neue Turm bot nun Platz für mehr als drei Glocken, sodass 1913 eine vierte Glocke angeschafft wurde, die von der &amp;#039;&amp;#039;Glockengießerei Hamm&amp;#039;&amp;#039; ([[Frankenthal (Pfalz)|Frankenthal]]) gegossen wurde und 1067,5&amp;amp;nbsp;kg wog. Sie war somit die bis dahin größte Glocke der Ensheimer Kirche. Im Juli 1917 mussten während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] drei der vier Glocken für Kriegszwecke abgegeben werden. Im September 1918 wurde auch noch die letzte Glocke beschlagnahmt und abtransportiert, wurde aber nicht mehr Kriegszwecken zugeführt, sodass sie nach Kriegsende wieder an die Kirchengemeinde zurückgegeben wurde. Trotz großer wirtschaftlicher Schwierigkeiten gelang es nach dem Krieg der Kirchengemeinde 1924 Ersatz für die beiden abtransportierten Glocken zu erhalten. Bei der Firma &amp;#039;&amp;#039;Mabilon &amp;amp; Co&amp;#039;&amp;#039; ([[Saarburg]]) wurden zwei neue Glocken in Auftrag gegeben: Eine „St.-Peter-Glocke“ (1050&amp;amp;nbsp;kg, e′) und eine „Mutter-Gottes-Glocke“ (300&amp;amp;nbsp;kg, h′) Gewicht. Am 4. Januar 1925 wurden sie von Bischof Ludwig Sebastian geweiht. 1942 wurden wiederum alle Glocken für Kriegszwecke beschlagnahmt. Diesmal im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]]. Eine Glocke durfte allerdings im Turm verbleiben, und zwar die älteste 1784 gegossene Glocke aus der Wadgasser Zeit. Die Petrus-Glocke von 1856 überstand jedoch den Krieg und wurde im Januar 1948 nach Ensheim zurückgebracht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;glocken&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1955 goss die [[Glockengießerei Otto (Saarlouis)|Saarlouiser Glockengießerei]] in Saarlouis-Fraulautern, die von Karl (III) Otto von der [[Glockengießerei Otto]] in Bremen-Hemelingen und dem Saarländer Alois Riewer 1953 gegründet worden war, für die Ensheimer Peters-Kirche in fünf Bronzeglocken mit den Schlagtönen: c′ – es′ – f′ – g′ – b′. Die Glocken haben folgende Durchmesser: 1586 mm, 1325 mm, 1179 mm, 1051 mm. 919 mm und wiegen: 2466 kg, 1465 kg, 1037 kg, 735 kg, 435 kg.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gerhard Reinhold |Titel=Otto-Glocken. Familien- und Firmengeschichte der Glockengießerdynastie Otto |Verlag=Selbstverlag |Ort=Essen |Datum=2019 |ISBN=978-3-00-063109-2 |Seiten=588, insbesondere Seite 567}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gerhard Reinhold |Titel=Kirchenglocken – christliches Weltkulturerbe, dargestellt am Beispiel der Glockengießer Otto, Hemelingen/Bremen |Ort=Nijmegen/NL |Datum=2019 |Kommentar=Dissertation an der Radboud Universiteit Nijmegen |URN=nbn:nl:ui:22-2066/204770 |Seiten=556, insbesondere S. 518}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 6. November 1955 wurden die Glocken in Saarlouis abgeholt und nach Ensheim gebracht, wo sie am 13. November 1955 feierlich von Speyerer Domkapitular Alfred Scheller geweiht wurden. Die beiden historischen Glocken kehrten wieder in den Dachreiter auf dem Langhaus zurück.&amp;lt;ref name=&amp;quot;glocken&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|bgcolor=#dddddd| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nr.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ||bgcolor=#dddddd| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Name&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ||bgcolor=#dddddd| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ton&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ||bgcolor=#dddddd| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gewicht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (kg) ||bgcolor=#dddddd| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pate/Patin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ||bgcolor=#dddddd| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Inschrift&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || [[Michael (Erzengel)|St. Michael]] || c&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; || 2300 || Heimkehrerverband Ensheim || „St. Michael, beschütz mit deinem Schild und&amp;lt;br /&amp;gt;Schwert die Kirch’, den Hirten und die Herd! Zum&amp;lt;br /&amp;gt;Gedächtnis der Gefallenen und Vermissten“&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 || [[Christkönigsfest|Christ-König]] || es&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; || 1400 || Helmut Breier || „Jesus Christus, König und Mittelpunkt unserer&amp;lt;br /&amp;gt;Familien, segne unsere Familien“&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 || [[Simon Petrus|St. Petrus]] || f&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; || 1000 || Gemeinde Ensheim || „Du bist Petrus der Fels und auf diesen Felsen will&amp;lt;br /&amp;gt;ich meine Kirche bauen“&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 || [[Maria (Mutter Jesu)|Mutter Gottes]] || g&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; || 700 || Mütterverein || „O gütige, o milde, o süße Jungfrau Maria“&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5 || [[Barbara von Nikomedien|St. Barbara]] || b&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; || 500 || Pensionärverein || „Die Mutter ruft in bangen Nöten: St. Barbara hilf!&amp;lt;br /&amp;gt;Wer meiner Hilfe im Leben gedenkt, dem sei ein&amp;lt;br /&amp;gt;gutes Sterben geschenkt“&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche besitzt neben den fünf Glocken im Turm noch zwei historische Glocken, die sich in dem Dachreiter des Langhauses befinden. Zum einen die „St.-Petrus-Glocke“ von 1865 (675&amp;amp;nbsp;kg, g&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;) und die „St.-Maria-Glocke“ von 1784 (400&amp;amp;nbsp;kg, a&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;). Sie blieben von der Beschlagnahme und Einschmelzung während der beiden Weltkriege verschont. Allerdings harmonieren sie in ihrer Intonation nicht mit dem übrigen Geläut, sodass sie nur noch separat zu besonderen Anlässen, wie z.&amp;amp;nbsp;B. Kindstaufen, läuten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;glocken&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Orgel ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ensheim Peterskirche Orgel 01.JPG|mini|Blick auf den Orgelprospekt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ensheim Peterskirche Orgel 02.JPG|mini|Ein Teil des Orgelprospektes aus der Nähe betrachtet]]&lt;br /&gt;
In der alten gotischen Kirche befand sich mit hoher Wahrscheinlichkeit zu Beginn der [[Reformation]]szeit eine kleinere [[Orgel]]. Sie wurde nach 1680 durch den Wadgasser Orgelbauer Johann Jacob Cramer wieder spielbar gemacht, nachdem sie möglicherweise über Jahrzehnte nach Beginn der Reformation nicht benutzt wurde, und auch in der neuen Kirche von 1755 weiter Verwendung fand. Allerdings war das Instrument recht anfällig und musste in den Jahren 1811 und 1845 größeren Reparaturen unterzogen werden. Bei der Reparatur von 1845, die der Orgelbauer Hemmert (Remlingen/[[Lothringen]]) vornahm, traten große und auf die Dauer irreparable Schäden zu Tage, sodass die Ensheimer Kirchenverwaltung die Orgel im Jahr 1860 verkaufte. Die Orgelbaufirma &amp;#039;&amp;#039;Schlimbach&amp;#039;&amp;#039; (Speyer) wurde mit dem Bau einer neuen, größeren, zwei[[Manual (Musik)|manualigen]] Orgel beauftragt. Nach der Erweiterung der Kirche 1908/09 erfuhr das Instrument eine umfassende Renovierung durch die Werkstatt &amp;#039;&amp;#039;Franz Kämmerer&amp;#039;&amp;#039; (Speyer), die auch eine Erweiterung um einige [[Register (Orgel)|Register]] vornahm. Zunächst fand die Orgel Aufstellung auf der [[Empore|Seitenempore]] und wurde am 18. September 1910 eingeweiht. Weil sich der Klang des Instruments auf der Seitenempore nicht richtig entfaltete und die Orgel Feuchtigkeit ausgesetzt war, wurde sie 1928 auf der Hauptempore zurückversetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;orgel&amp;quot;&amp;gt;[http://pfarrei-ensheim.de/ensheim/pfarrkirche/orgel/start Die Orgel von St. Peter] Auf: pfarrei-ensheim.de, abgerufen am 9. Juli 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund von Kriegsschäden war ein Neubau der Orgel erforderlich, der unter Verwendung alter Bauteile, 1953 von der Firma &amp;#039;&amp;#039;[[Gebr. Späth Orgelbau]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Mengen]]) als Opus 582&amp;lt;ref name=&amp;quot;orgel&amp;quot; /&amp;gt; durchgeführt wurde. Erbaut wurde die Orgel mit einem [[Freipfeifenprospekt]] am gleichen Platz wie die Vorgängerin auf der Hauptempore. Das Instrument besitzt 25 [[Register (Orgel)|Register]] auf drei [[Manual (Musik)|Manualen]] und [[Pedal (Orgel)|Pedal]] und einen freistehenden [[Spieltisch (Orgel)|Spieltisch]]. Die [[Windlade]]n sind elektropneumatische Kegelladen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.saar-orgelland.de/ortsverzeichnis/saarbruecken/ensheimkath.html |text=Orgel der Kirche St. Peter (kath.) |wayback=20160305024543}} Infoseite des Webangebots &amp;#039;&amp;#039;Orgeln im Saarland&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 6. Dezember 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2003 wurde die Orgel durch die Firma &amp;#039;&amp;#039;[[Hugo Mayer Orgelbau]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Heusweiler]]) einer gründlichen Renovierung und Restaurierung unterzogen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;orgel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse;&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;I Hauptwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–g&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1.|| Bourdon || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2.|| Prinzipal || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3.|| Hohlflöte || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4.|| Oktave || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5.|| Flöte || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6.|| Octave || 2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7.|| Mixtur IV–VI ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 8.|| Trompete || 8′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;II Positiv&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–g&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 9.|| Quintade || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10.|| Prinzipal || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 11.|| Flageolet || 2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 12.|| Quinte || {{Bruch|1|1|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13.|| Cymbel III ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14.|| Rohrschalmey || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &amp;#039;&amp;#039;Tremulant&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;III Schwellwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–g&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15.|| Rohrgedeckt || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 16.|| Salicional || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 17.|| Nachthorn || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 18.|| Blockflöte || 2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 19.|| Cornett IV–V ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 20.|| Trompetenregal || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &amp;#039;&amp;#039;Tremulant&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pedal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–f&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 21.|| Principalbass || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 22.|| Subbass || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 23.|| Octavbass || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 24.|| Gedecktbass || 8′ &amp;lt;sup&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; name=&amp;quot;Oktavauszug aus Subbaß 16&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 25.|| Choralbass || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 26.|| Bassflöte || 4′ &amp;lt;sup&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; name=&amp;quot;Oktavauszug aus Subbaß 16&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 27.|| Sopran || 2′ &amp;lt;sup&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; name=&amp;quot;Oktavauszug aus Subbaß 16&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 28.|| Hintersatz IV || &amp;lt;sup&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; name=&amp;quot;Transmission aus dem Hauptwerk&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 29.|| Posaune || 16′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Koppel (Orgel)|Koppeln]]:&amp;#039;&amp;#039; II/I, III/I, III/II, I/P, II/P, III/P&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Spielhilfen]]:&amp;#039;&amp;#039; Auslöser, zwei freie Kombinationen, eine Pedalkombination, Tutti, Walze, Walze ab, Zungeneinzelabsteller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Anmerkungen&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; name=&amp;quot;Oktavauszug aus Subbaß 16&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oktavauszug aus Subbaß 16&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; name=&amp;quot;Transmission aus dem Hauptwerk&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Transmission aus dem Hauptwerk&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://pfarrei-ensheim.de/start Interpräsenz der Pfarreiengemeinschaft Ensheim]&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=aw0XfmWvIlw Kath. Kirche St.Peter Saarbrücken-Ensheim (Video mit Ton)]&lt;br /&gt;
* {{Saarländische Bibliographie|Ensheim+St.+Peter}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=49.203819|EW=7.11019|type=landmark|region=DE-SL}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude im Bistum Speyer|Ensheim, Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Saarbrücken|Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Peterskirche|Ensheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Saarbrücken|Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Disposition einer Orgel|Ensheim, Peter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Orgelputzer</name></author>
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