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	<title>St. Maria auf dem Sande - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=St._Maria_auf_dem_Sande&amp;diff=2465635&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;HГq am 25. Februar 2026 um 21:30 Uhr</title>
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		<updated>2026-02-25T21:30:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Bauwerk&lt;br /&gt;
| NAME             = St. Maria auf dem Sande &amp;lt;br/&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kościół Najświętszej Marii Panny na Piasku&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| BILD             = Breslau, Maria auf dem Sande von Norden, 6.jpeg&lt;br /&gt;
| BILD-BREITE      = &lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG = Ansicht von Norden&lt;br /&gt;
| ORT              = [[Breslau]]&lt;br /&gt;
| BAUMEISTER       = [[Peschel (Baumeister)|Baumeister Peschel]]&lt;br /&gt;
| ARCHITEKT        = &lt;br /&gt;
| ARCHITEKTIN      = &lt;br /&gt;
| BAUINGENIEUR     = &lt;br /&gt;
| BAUHERR          = &lt;br /&gt;
| BAUHERRIN        = Katholische Gemeinde&lt;br /&gt;
| BAUSTIL          = [[Gotik]]&lt;br /&gt;
| BAUJAHR          = &lt;br /&gt;
| BAUKOSTEN        = &lt;br /&gt;
| BAUZEIT          = 1334 bis 1430&lt;br /&gt;
| ABRISS           = &lt;br /&gt;
| HÖHE             = &lt;br /&gt;
| GRUNDFLÄCHE      = &lt;br /&gt;
| LÄNGE            = &lt;br /&gt;
| NUTZFLÄCHE       = &lt;br /&gt;
| BREITENGRAD      = &lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD       = &lt;br /&gt;
| REGION-ISO       = PL-02&lt;br /&gt;
| NEBENBOX         = ja&lt;br /&gt;
| GEO-HÖHE         = &lt;br /&gt;
| KARTE2           = &lt;br /&gt;
| KARTE2-TEXT      = &lt;br /&gt;
| BESONDERHEITEN   = Nach Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg Wiederaufbau weitestgehend nach Originalvorlagen aus dem Anfang des 15. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholische]] [[Kirche (Bauwerk)|Kirche]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;St. Maria auf dem Sande&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{plS|Kościół Najświętszej Marii Panny na Piasku}}), vollständig &amp;#039;&amp;#039;Zu unseren lieben Frauen auf dem Sande&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sandkirche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, befindet sich auf einer kleinen [[Oder]]insel in [[Breslau]] direkt nördlich der Altstadt. Das [[Gotteshaus]] gehört zu den ältesten [[Gotik|gotischen]] [[Kirchengebäude]]n [[Polen]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Namensgebung ==&lt;br /&gt;
Das [[Gotteshaus]] steht auf der Sandinsel, die sich im Innenstadtbereich von Breslau in der [[Oder]] befindet. Zudem ist die [[Jungfrau Maria]] die [[Kirchenpatronat|Kirchenpatronin]] – aus beidem ergibt sich die Bezeichnung des Hauses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Romanische Basilika ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Breslau Maria auf dem Sand.jpg|mini|links|[[Tympanon (Architektur)|Tympanon]] des romanischen Vorgängerbaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Familie des Statthalters [[Piotr Włostowic|Peter Włast]] ermöglichte Ende des 12. Jahrhunderts den Bau einer [[Romanik|romanischen]] [[Basilika (Bautyp)|Basilika]] auf der Insel. Die Własts waren wohlhabend und bemüht, das [[Christentum]] in [[Schlesien]] zu verbreiten. Sie stifteten der Stadt Breslau mehrere bedeutende Bauwerke, darunter das an die Sandkirche angrenzende [[Augustiner-Chorherrenstift]], das heute Teile der [[Universitätsbibliothek Breslau]] beherbergt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Namen der Gottesmutter [[Maria (Mutter Jesu)|Maria]] erhielt die Sandkirche zu Ehren der Frau des Statthalters, Maria Włast. Über einem Durchgang an der südlichen Wand im Inneren der Kirche zeigt ein noch erhaltenes [[Tympanon (Architektur)|Tympanon]] (Giebelrelief) aus der alten Kirche neben der [[Madonna mit Kind]] Maria Włast als Stifterin, die der Mutter Gottes ein Modell der Kirche reicht; auf der anderen Seite ihren Sohn Swentoslaus. Das im Bogen darüber angebrachte [[Distichon]] lautet: „HAS MATRI VENIAE TIBI DO MARIA MARIAE HAS OFFERT AEDES SWENTOSLAVS MEA PROLES“ (&amp;#039;&amp;#039;Diese Kirche übergebe ich, Maria Włast, Dir, Gnadenmutter Maria, und mein Sohn Swentoslaus bringt sie Dir [ebenfalls]&amp;#039;&amp;#039; dar.).&amp;lt;ref&amp;gt;Lateinischer Text: siehe Fotografie des Tympanons in diesem Wikipediaeintrag.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gotische Hallenkirche ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Sandkirche in Breslau.jpg|mini|hochkant|links|Stahlstich der Kirche aus dem 19. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kościół nmp na piasku chrzcielnica.jpg|mini|hochkant|Gotischer Taufstein]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Iglesia de la Virgen María, Breslavia, Polonia, 2017-12-20, DD 17-19 HDR.jpg|mini|hochkant|Dreischiffiger gotischer Backsteinbau mit Sterngewölbe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Frühphase der [[Vertrag von Trentschin|böhmischen Periode]], gegen Anfang des 14. Jahrhunderts, wurde der alte romanische Bau abgerissen und an seiner Stelle von 1334 bis 1430 durch den [[Peschel (Baumeister)|Baumeister Peschel]] eine größere gotische [[Hallenkirche]] aus [[Backstein]] erbaut, die die Grundlage zum heutigen Bauwerk bildet. Ursprünglich sollte die Kirche zwei [[Kirchturm|Türme]] erhalten, der Nordturm wurde jedoch nie vollendet. Im Gegensatz zu dem düsteren Äußeren der Kirche wirkt der große Innenraum lichtdurchflutet. Er besteht aus drei je 78 Meter langen [[Kirchenschiff|Schiffen]], die mit eigenen [[Chor (Architektur)|Chören]] (ohne [[Chorumgang|Ambulatorium]]) mit [[Fünfachtelschluss|5/8-Grundriss]] abschließen. Auf zehn hohen, schlanken Säulen ruhen in 24 Meter Höhe das sechsjochige [[Gewölbe#Sterngewölbe|Sterngewölbe]] des Hauptschiffs und die typischen Springgewölbe der Seitenschiffe. Im 15. und 16. Jahrhundert wurden mehrere Anbauten angefügt, darunter die [[Heiliges Kreuz|Heilig-Kreuz-Kapelle]] Antonio Coldins von 1666, die als ältester Barockbau Breslaus gilt. Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] wurde die Sandkirche 1632 von den [[Geschichte Schwedens#Schweden als Großmacht (1611–1719)|Schweden]] geplündert. Hundert Jahre später zerstörte ein Blitz das Dach des Südturmes, wenige Tage nachdem die neue 740 Kilogramm schwere Glocke im Turm befestigt worden war. 1757, während des [[Siebenjähriger Krieg|Siebenjährigen Krieges]] nutzten die [[Preußen#Aufstieg zur Großmacht unter Friedrich II. (1740–1786)|Preußen]] die Sandkirche als [[Speicher (Gebäude)|Munitionsmagazin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] blieb Breslau bis Herbst 1944 vor Zerstörungen bewahrt. Im Januar 1945 wurde die Stadt zur [[Fester Platz (Wehrmacht)|Festung]] erklärt. Während der anschließenden [[Sowjetunion|sowjetischen]] Belagerung der inzwischen weitgehend evakuierten Stadt dienten die Sandkirche und das vormalige Augustiner-Chorherrenstift den Deutschen als [[Hauptquartier]]. Als Festungskommandant Breslaus steuerte General [[Hermann Niehoff (General)|Hermann von Niehoff]] von hier die Defensive gegen die anrückende [[Rote Armee]]. Während der [[Schlacht um Breslau]] wurden die meisten historischen Bauwerke zerstört, auch die Sandkirche brannte aus. Neben den Gewölben und dem Dach wurde die komplette barocke [[Kirchenausstattung|Ausstattung]] zerstört, unter anderem Gemälde des schlesischen Barockmalers [[Michael Willmann]], die von Ignatz Mentzel auf der Westempore errichtete Barockorgel und die von [[Franz Joseph Mangoldt]] geschaffene [[Kanzel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wiederaufbau ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1946 begann der Wiederaufbau, der sich an den alten gotischen Plänen orientierte und auch die Deckengewölbe in ihrer vormaligen Form rekonstruierte. Die Siegesmadonna aus dem 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert als Geschenk der ukrainischen Stadt [[Mariupol]] war der erste Teil der neuen Einrichtung. Die heutige [[Kirchenausstattung]] stammt aus zerstörten [[Schlesien|schlesischen]] Kirchen und dem [[Erzbistum Breslau|Breslauer]] [[Diözesanarchiv und -museum in Breslau|Diözesanmuseum]]. Nur das [[Tympanon (Architektur)|Tympanon]] der Stifterin und das gotische [[Taufbecken]] sind Überbleibsel aus der frühen Zeit der Sandkirche. Die Warschauer Künstlerin Teresa Reklawska fertigte 1968 farbige, moderne Glasfenster, die Szenen aus dem [[Neues Testament|Neuen Testament]] darstellen. In der Kapelle der Blinden und Tauben ist während des ganzen Jahres ein übergroßes Krippenspiel aus unterschiedlichsten Blechfiguren aufgebaut, das mithilfe von mehr als 80 Motoren bewegt werden kann. Der Pfarrer der Sandkirche, Kazimierz Blaszyck, arbeitet seit über 20 Jahren mit blinden und tauben Kindern zusammen an ihr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Architektur ==&lt;br /&gt;
Es handelt sich weitestgend um ein [[Kirchengebäude]] im Stil der [[Backsteingotik]], der unverputzt gelassen wurde.&lt;br /&gt;
Das [[Kirchenschiff]] gliedert sich in je zwei Seitenschiffe und ein hohes Mittelschiff. Hohe [[Kreuzrippengewölbe]] stützen in fünf Jochen das Bauwerk. &lt;br /&gt;
Der [[Kirchturm]] mit einem quadratischen [[Grundriss]] ist massiv aus Backsteinen errichtet worden und wird mit einem relativ flachen Ziegeldach abgeschlossen. Die Treppen im Tum erhalten ihr Licht unter anderem durch hohe [[Spitzbogenfenster|spitzbogige Fenster]]. An einer Seite der Turmwand befinden sich zwei schmale [[Stützpfeiler]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://hansestädte.photos/photo/kirchturm-gotischen-sandkirche-maria-sande-wroclaw-breslau-polen-bJ3Srizr7c |titel=Kirchturm der gotischen Sandkirche Maria auf dem Sande, Breslau, Polen|datum= |abruf=2023-10-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch an den Kirchenschiffen und der [[Apsis]] sind hochgezogene Stützpfeiler erkennbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Augustiner-Chorherrenstift ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Biblioteka na piasku.jpg|mini|Ehemaliges Stiftsgebäude ]]&lt;br /&gt;
[[Datei:PL-DS, Wrocław, ul. Św. Jadwigi 3-4; Zespół klasztorny augustianów Na Piasku- Klasztor (ob. Biblioteka Uniwersytecka), Kościół p.w. Najśw. Marii Panny Na Piasku; 32, 85; 02.jpg|mini|Kirche und links ehemaliges Kloster ]]&lt;br /&gt;
Zur Unterhaltung des Klosters konnte sich das Sandstift im Laufe der Jahrhunderte im Umland reichlich Grundbesitz aneignen. Der Überlieferung nach waren die Propstei von Zobten und Gorkau durch eine Schenkung [[Piotr Włostowic|Peter Włast]] von 1110 an das Stift gekommen. Das Kloster besaß bis zur [[Säkularisation]] eine Kanzlei, mit einem Kanzler, [[Justiziar]] und Kanzlisten, sowie ein Wirtschaftsamt, mit einem [[Prokurator]] und eine Reihe von Amtsleuten unter Direktion des Abtes. Die [[Kanoniker]] der Kirche und des Klosters zu Unserer lieben Frauen auf dem Sande dienten entweder im Stift, in den [[Propstei (Kirche)|Propsteien]], oder in den Stadtpfarreien und umliegenden Landpfarreien. 1805 bestand der Grundbesitz ganz oder teilweise aus folgenden Ortschaften:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Karl Adolph Menzel |Titel=Topographische Chronik von Breslau: Quartal 1-9 |Verlag=sn |Datum=1805 |Seiten=299}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-count:3;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Landkreis Schweidnitz|Kreis Schweidnitz]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Sobótka|Zobten]]&lt;br /&gt;
* [[Schloss Gorkau|Gorkau]]&lt;br /&gt;
* Groß-Minkau&lt;br /&gt;
* Klein-Wierau&lt;br /&gt;
* [[Mysłaków (Marcinowice)|Kaltenbrunn]]&lt;br /&gt;
* [[Zebrzydów|Seiferdau]]&lt;br /&gt;
* Klein-Bielau&lt;br /&gt;
* [[Strzelce (Marcinowice)|Strehlitz]]&lt;br /&gt;
* Marxdorf&lt;br /&gt;
* [[Gola Świdnicka|Guhlau]]&lt;br /&gt;
* Striegelmühle&lt;br /&gt;
* Strobel&lt;br /&gt;
* [[Chwałków|Qualkau]]&lt;br /&gt;
* Silsterwitz&lt;br /&gt;
* [[Tąpadła|Tampadel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kreis Breslau]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Breslau|Gabitz]]&lt;br /&gt;
* [[Höfchen]]&lt;br /&gt;
* [[Mochbern|Klein-Mochbern]]&lt;br /&gt;
* Korowanen&lt;br /&gt;
* [[Klein Tinz|Klein-Tinz]]&lt;br /&gt;
* [[Budziszów (Kobierzyce)|Buchwitz]]&lt;br /&gt;
* Jerasselwitz&lt;br /&gt;
* Zweihof&lt;br /&gt;
* Broke&lt;br /&gt;
* Marienkranst&lt;br /&gt;
* [[Wrocław-Śródmieście|Leerbeutel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kreis Oels]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Brzezia Łąka|Kunersdorf]]&lt;br /&gt;
* Klein-Oels&lt;br /&gt;
* Süßwinkel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kreis Ohlau]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Sulęcin (Siechnice)|Saulwitz]]&lt;br /&gt;
* [[Janików (Oława)|Jankau]]&lt;br /&gt;
* [[Szostakowice|Schockwitz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kreis Wohlau]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Krzydlina Mała|Klein-Kreidel]]&lt;br /&gt;
* Groß-Kreidel&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten aus der Geschichte der Kirche ==&lt;br /&gt;
* 1821: [[Kuratus]] Neugebauer, verließ in diesem Jahr das Pfarramt der Sandkirche&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=sBg_AAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA44&amp;amp;lpg=PA44&amp;amp;dq=Pfarrer+an+der+Sandkirche+in+Breslau&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=LJ0YSEI-An&amp;amp;sig=XwZjJKSV8ckcgPBfjaaoepwzBVg&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwiFkvDE1OfdAhUiM8AKHYNcBrgQ6AEwCnoECAoQAQ#v=onepage&amp;amp;q=Pfarrer%20an%20der%20Sandkirche%20in%20Breslau&amp;amp;f=false Amtsblatt der Regierung in Breslau 1821] auf www.google.de. Abgerufen am 2. Oktober 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1825: Pfarrer Haase&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich Nösselt: [https://books.google.de/books?id=TJlHAQAAIAAJ&amp;amp;pg=PA2712-IA7&amp;amp;lpg=PA2712-IA7&amp;amp;dq=Pfarrer+an+der+Sandkirche+in+Breslau&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=oK0tu6kA7A&amp;amp;sig=eZA6NYGJelWhrKB79zB2WOU2YJ8&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwiFkvDE1OfdAhUiM8AKHYNcBrgQ6AEwDnoECAAQAQ#v=onepage&amp;amp;q=Pfarrer%20an%20der%20Sandkirche%20in%20Breslau&amp;amp;f=false &amp;#039;&amp;#039;Breslau und dessen Umgebungen: Beschreibung alles Wissenswürdigsten für Einheimische und Fremde&amp;#039;&amp;#039;] auf www.books.google.de, Korn-Verlag, 1825; abgerufen am 2. Oktober 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1836: J. Demler&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=eelDAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PR202&amp;amp;lpg=PR202&amp;amp;dq=Pfarrer+an+der+Sandkirche+in+Breslau&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=xrh8WwPydj&amp;amp;sig=SepKEgUEUbTVl478sy2ZZtsA9No&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwiFkvDE1OfdAhUiM8AKHYNcBrgQ6AEwDXoECAIQAQ#v=onepage&amp;amp;q=Pfarrer%20an%20der%20Sandkirche%20in%20Breslau&amp;amp;f=false &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine Zeitung München&amp;#039;&amp;#039;] siehe unter &amp;#039;&amp;#039;Literarische Ahnezigen&amp;#039;&amp;#039;. Abgerufen am 2. Oktober 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1851–1854: [[Johannes Schneider (Pfarrer)|Johannes Schneider]], Kaplan an der Sandkirche (seit 1969 ruhen hier seine sterblichen Überreste)&lt;br /&gt;
* 1945–1947: Walter Laßmann, Pfarrer an der St. Josefskirche, kommissarischer Pfarrer der Sandkirche&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Laßmann: [http://www.neisseverlag.de/zeitgeschichte/zeitgeschichte/meine-erlebnisse-in-der-festung-breslau/b357fb41267d68f2a3914831864f536a/ &amp;#039;&amp;#039;Meine Erlebnisse in der Festung Breslau&amp;#039;&amp;#039;], auf www.neisseverlag.de; ISBN 978-3-86276-044-2: abgerufen am 2. Oktober 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Hermann Hoffmann |Titel=Sandstift und Pfarrkirche St. Maria in Breslau: Gestalt und Wandel im Laufe der Jahrhunderte |Verlag=Theiss |Datum=1972}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Church of St Mary on the Sand, Wrocław|Kirche St. Maria auf dem Sande, Breslau|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle|url=https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/YR3F6LRJ6MMLY4FFHJLLHTPWPYJ42FML |titel=Historische Ansicht des Langhauses, um 1900|kommentar=Dia-Archiv des Kunstgeschichtlichen Seminars der Universität Hamburg|datum= |abruf=2023-10-14}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=51.1146|EW=17.04112|type=landmark|region=PL-02}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Breslau #Sandkirche}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Breslau|Sandkirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Breslau|Sandkirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marienkirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Augustiner-Chorherren-Stift in Polen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pfarrkirche des Erzbistums Breslau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gotische Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gotisches Bauwerk in Polen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;HГq</name></author>
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