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	<title>St. Maria Suso - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T15:01:43Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=St._Maria_Suso&amp;diff=1847232&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;CommonsDelinker: St._Maria_Suso_Ulm_innen_01.jpg entfernt, auf Commons von Wdwd gelöscht. Grund: per :c:Commons:Deletion requests/Files in Category:Interior of St. Maria Suso Ulm|</title>
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		<updated>2026-02-24T12:19:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=C:File:St._Maria_Suso_Ulm_innen_01.jpg&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:File:St. Maria Suso Ulm innen 01.jpg (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;St._Maria_Suso_Ulm_innen_01.jpg&lt;/a&gt; entfernt, auf Commons von &lt;a href=&quot;/index.php?title=C:User:Wdwd&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:User:Wdwd (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Wdwd&lt;/a&gt; gelöscht. Grund: per &lt;a href=&quot;/index.php?title=C:Commons:Deletion_requests/Files_in_Category:Interior_of_St._Maria_Suso_Ulm&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:Commons:Deletion requests/Files in Category:Interior of St. Maria Suso Ulm (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;c:Commons:Deletion requests/Files in Category:Interior of St. Maria Suso Ulm&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:St maria suso ulm.jpg|mini|St. Maria Suso, mit einem [[Sgraffito]] von [[Wilhelm Geyer]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;St. Maria Suso&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine 1956 eingeweihte [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholische]] Kirche am Mähringer Weg in [[Ulm]] im Stadtbezirk [[Eselsberg (Ulm)|Eselsberg]]. Sie gehört zur Seelsorgeeinheit 18 &amp;#039;&amp;#039;Suso-Gemeinden&amp;#039;&amp;#039; im [[Dekanat Ehingen-Ulm]] der [[Diözese Rottenburg-Stuttgart]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Errichtung neuer Wohngebiete am Ulmer Eselsberg in den 1950er Jahren, die vor allem für die zahlreichen Vertriebenen oder Heimkehrer aus dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] gebaut wurden, entstand auch Bedarf an neuen Kirchengebäuden. Daher wurde am Südhang des Eselsbergs von 1954 bis 1956 die katholische Kirche St. Maria Suso errichtet, der 1957 die etwa 400 m westlich gelegene [[Evangelische Kirche|evangelische]] [[Lukaskirche (Ulm)|Lukaskirche]] folgte. Der Name erinnert an den mittelalterlichen Mystiker [[Heinrich Seuse|Heinrich Suso]], der auch in Ulm wirkte.&lt;br /&gt;
[[Datei:Suso-Gedächtniskirche Ulm.jpg|mini|Der Vorgängerbau – die nicht mehr vorhandene „Suso-Gedächtniskirche“]]&lt;br /&gt;
Eine gleichnamige Vorgängerkirche – die „Suso-Gedächtniskirche“, auch als „Susokapelle“ bezeichnet – befand sich in der Wilhelmstraße in der Ulmer Neustadt. Deren Grundsteinlegung fand am 13.&amp;amp;nbsp;November 1927 statt, die Einweihung am 12. Juli 1928. Der Bau des Architekten [[Hans Herkommer]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{archINFORM|projekte|65066|kath. Suso-Gedächtniskirche|2023-04-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; besaß Rundbogenfenster und war auch im Innenraum durch Rundbögen geprägt. Das Altarbild stammte von [[Wilhelm Geyer]], der 1935 auch einen Kreuzweg in [[Sgraffito]]technik anfertigte. Der nicht mehr existierende Kirchenbau wurde 1944 weitgehend zerstört, diente jedoch noch bis 1955 als [[Notkirche]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Spatenstich für den Neubau nach Plänen des Architekten [[Josef Joraschky]] am heutigen Standort erfolgte am 25. Oktober 1954, die [[Grundsteinlegung]] am 17.&amp;amp;nbsp;Juli 1955 und am 5.&amp;amp;nbsp;September 1955 das [[Richtfest]]. Ein erster Gottesdienst fand am 27. November 1955 in der noch unvollendeten Kirche statt. Sie wurde am 1.&amp;amp;nbsp;Juli 1956 eingeweiht (dem Gedächtnis der „Königin des heiligen Rosenkranzes, Maria“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Pfarrer Ferdinand Bamberger wurde der Altarraum 1966 vom Berliner Künstler [[Paul Brandenburg (Bildhauer)|Paul Brandenburg]] umgestaltet. In den 1980er Jahren erfolgte eine Sanierung des Kircheninneren. Im Jahr 2004 erhielt die Kirche einen Anbau mit neuem Gemeindezentrum und Kapelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Architektur und Ausstattung ==&lt;br /&gt;
Das Pultdach des Kirchenschiffes (500 bis 600 Sitzplätze) steigt zum [[Chor (Architektur)|Chor]] hin an, während die Wände sich zum Altar hin stufenweise verjüngen. Altar, Taufstein und Predigtstuhl sind aus [[Treuchtlinger Marmor]] gefertigt. Während die Fenster der Vorhalle aus der alten Kirche stammen, wurden die Glasfenster des Kirchenschiffes von [[Wilhelm Geyer]] entworfen. Die Außenseite der Altarwand trägt ein Sgraffito ebenfalls von Wilhelm Geyer, „Maria, Königin des Rosenkranzes“ symbolisierend, auf die Heinrich Suso hinweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Osten des Kirchengebäudes befindet sich ein 28 m hoher freistehender Glockenturm aus zwei großformatigen senkrechten Betontafeln, von einer geneigten Betonplatte gedeckt. Unter dem Turm beginnt ein überdachter Verbindungstrakt, der zum Haupteingang der Kirche führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sechs [[Bronzeplastik]]en am Westportal wurden 1974 von [[Sieger Köder]] geschaffen, der hier von 1971 bis 1975 als [[Vikar]] wirkte. Von Köder stammen außerdem zwei große Wandbehänge für die Advents- und Osterzeit, ein Zyklus mit fünf großen Tafelbildern mit [[Passion Jesu|Passionsmotiven]] und das große silberfarbene Kruzifix an der Chorwand hoch über dem Altar.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.suso-ulm.de/kirchen/ |titel=Kirchen |werk=suso-ulm.de |abruf=2023-04-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Orgel ==&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Maria Suso Ulm Scharfe-Orgel 03.jpg|mini|Die [[Orgelbau Scharfe|Scharfe]]-Orgel (2023)]]&lt;br /&gt;
Die erste [[Orgel]] der Suso-Kirche stammte aus der Werkstatt der [[Gebr. Späth Orgelbau|Gebrüder Späth]] in [[Ennetach]]. Das Instrument (Opus 837) mit 19 [[Register (Orgel)|Registern]] wurde 1967 fertiggestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Freiburger Orgelbau Hartwig &amp;amp; Tilmann Späth |Titel=Opusliste Gebr. Späth aus Ennetach bei Mengen |Seiten=18 |Online=[https://www.freiburgerorgelbau.de/document/opuslist/gebrueder-spaeth.pdf Digitalisat] |Format=PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es wurde 2023 durch ein neues Instrument von [[Orgelbau Scharfe]] aus [[Ebersbach an der Fils]] ersetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|autor=Gilbert Scharfe |url=https://www.orgelbau-scharfe.de/wocheninformation.html |titel=Orgelbau Scharfe – Wocheninformation |werk=orgelbau-scharfe.de |datum=2023-04-15 |abruf=2023-04-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Weihe der neuen Orgel fand am 28. Mai 2023 statt. Sie hat 28 Register auf zwei [[Manual (Musik)|Manualen]] und [[Pedal (Orgel)|Pedal]]. Fünf Register sind so genannte [[Effektregister]]: [[Zimbelstern]], Regen, Donner, Windspiel und Vogelgezwitscher.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.suso-ulm.de/orgelfoerderverein/ Orgelförderverein auf der Website der Kirchengemeinde]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://organindex.de/index.php?title=Ulm/Eselsberg,_St._Maria_Suso  |titel=Informationen zur Orgel auf Organ index |abruf=2023-05-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glocken ==&lt;br /&gt;
Im Glockenturm hängen vier Kirchenglocken, von denen die dritte und vierte erst im Mai und Juni 1986 aufgehängt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stadtarchiv-ulm.findbuch.net/php/main.php?ar_id=3766#4720342053746164746368726f6e696b20313938352d3839x1241 Die vierte Glocke in der Ulmer Stadtchronik 1985–1989, Ulmer Stadtarchiv]&amp;lt;/ref&amp;gt; Über die einzelnen Glocken sind kaum Details dokumentiert. Die dritte Glocke ist eine „C“-Glocke und trägt die Aufschrift „St. Martin – Glaube und Hoffnung weitergeben“.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stadtarchiv-ulm.findbuch.net/php/main.php#4720342053746164746368726f6e696b20313938352d3839x1210 Die „C“-Glocke in der Ulmer Stadtchronik 1985–1989, Ulmer Stadtarchiv]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans Eugen Specker: &amp;#039;&amp;#039;Kirchen und Klöster in Ulm.&amp;#039;&amp;#039; Süddeutsche Verlagsgesellschaft, Ulm 1979, ISBN 3-88294-019-0.&lt;br /&gt;
* Kurt Füller: &amp;#039;&amp;#039;Die Gotteshäuser in Ulm und Neu-Ulm.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Ulmer Forum&amp;#039;&amp;#039;, Heft 61, 1982, S. 40–45.&lt;br /&gt;
* Evangelische Lukaskirchengemeinde Ulm (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;50 Jahre Lukaskirche 1957–2007.&amp;#039;&amp;#039;, Ulm 2007. &amp;lt;!--Kein Schreibfehler, die Festschrift der Nachbarkirche enthält viele Angaben zur Susokirche --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Christine Meiners: &amp;#039;&amp;#039;Eine Analyse der Kunst Sieger Köders in ästhetischer, methodischer und didaktischer Hinsicht.&amp;#039;&amp;#039; E-Book. Grin, München 2010, ISBN 978-3-640-51762-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|St. Maria Suso Ulm|St. Maria Suso}}&lt;br /&gt;
* [http://www.suso-ulm.de/ Website] der Kirchengemeinde St. Maria Suso&lt;br /&gt;
* [http://www.suso-ulm.de/gemeinde_kirchen.htm#kirchenlehr/ Kurzbeschreibung] der zur Kirchengemeinde gehörenden vier Kirchengebäude (mit Fotos)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=48.408235|EW=9.968094|type=landmark|region=DE-BW|dim=50}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Ulm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in der Diözese Rottenburg-Stuttgart|Ulm, St. Maria Suso]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1950er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marienkirche|Ulm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude der Moderne|Ulm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk der Moderne in Ulm|St Maria]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
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