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	<title>St. Maria Ablass - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T10:08:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=St._Maria_Ablass&amp;diff=903654&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;MeAmME: Form, Stil</title>
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		<updated>2024-06-17T12:50:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Form, Stil&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Maria-Ablass-Kapelle-Köln.JPG|mini|hochkant=1.20|Eingang der Maria-Ablass-Kapelle /&amp;lt;br/&amp;gt;Hll.-Konstantin-und-Helena-Kirche]]&lt;br /&gt;
Die Kirche &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;St. Maria Ablass&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine dreischiffige [[Basilika (Bautyp)|Basilika]] mit westlichem Viereckturm in der nördlichen [[Köln]]er Vorstadt [[Niederich (Köln)|Niederich]]. Sie wurde als &amp;#039;&amp;#039;Marienkirche&amp;#039;&amp;#039; 927 erstmals erwähnt und war bis 1804 die Pfarrkirche des Damenstiftes [[St. Ursula (Köln)|St. Ursula]]. Sie wurde 1808 infolge der [[Säkularisation]] und der Aufhebung des Stiftes niedergelegt, da sie nicht wieder Pfarrkirche wurde. An sie erinnert die ihr ehemals angegliederte kleine Marienkapelle, die Maria-Ablass-Kapelle. Sie wird heute als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hll.-Konstantin-und-Helena-Kirche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; von der [[Russisch-Orthodoxe Kirche|Russisch-Orthodoxen Gemeinde]] Kölns genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Die etwas verdeckt zwischen mächtigen 1950er-Jahre-Zweckgebäuden wie der [[Industrie- und Handelskammer|IHK Köln]], dem ehemaligen Concordia-Haus und einigem Grün gelegene Marienkapelle steht im Zentrum der [[Altstadt-Nord|Innenstadt]] auf dem kleinen „Maria-Ablass-Platz“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:St-Maria-Ablass-Köln-Mercatorplan-1571.JPG|mini|hochkant|Pfarrkirche &amp;#039;&amp;#039;Maria Ablass&amp;#039;&amp;#039; (1571)]]&lt;br /&gt;
Eine Urkunde des Jahres 927 belegt die Schenkung der &amp;#039;&amp;#039;Marienkirche&amp;#039;&amp;#039; an das 922 in Köln gegründete [[Frauenstift|Damenstift]] [[Ursula von Köln|St. Ursula]] durch den Kölner Erzbischof [[Wichfrid]]. Der Stifter, der viele der Klöster und Stifte bedachte, ist in der nahe gelegenen Kirche [[St. Gereon (Köln)|St. Gereon]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kirchlein wurde erneut 1172 erwähnt und nun &amp;#039;&amp;#039;s. Marie prope virgines&amp;#039;&amp;#039; („St.&amp;amp;nbsp;Mariae nahe den Jungfrauen“) genannt. Am Anfang des 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts ist der Name &amp;#039;&amp;#039;s. Maria de campis vel avelasz&amp;#039;&amp;#039; („St.&amp;amp;nbsp;Maria vom Felde oder Ablass“) belegt und um 1220 hieß sie &amp;#039;&amp;#039;eclesia beate dei genitricis Mariae&amp;#039;&amp;#039; („Kirche der seligen Gottesmutter Maria“). Schließlich nannte man sie etwa ab 1300 &amp;#039;&amp;#039;eclesia s. Marie ad indulgentiam&amp;#039;&amp;#039; („Kirche der hl. Maria zum Ablass“).&amp;lt;ref name=&amp;quot;wrede&amp;quot;&amp;gt;Adam Wrede, Band I, S. 13.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Namensherkunft ===&lt;br /&gt;
Die Kirche war, einer [[mittelalter]]lichen [[Tradition]] der Kölner Bischöfe folgend, eine der Stationen des Weges der alljährlich zwischen der [[Kölner Dom|Domkirche]] und &amp;#039;&amp;#039;St. Gereon&amp;#039;&amp;#039; am [[Palmsonntag]] stattfindenden [[Prozession]]. Nachdem in &amp;#039;&amp;#039;St. Gereon&amp;#039;&amp;#039; der Bischof die [[Palmweihe]] vorgenommen hatte, folgte auf dem Rückweg der Prozession eine Einkehr in die &amp;#039;&amp;#039;Marienkirche&amp;#039;&amp;#039; mit ihrem von den Gläubigen sehr verehrten Marienbild. Dort wurde vor der Gemeinde eine [[Predigt]] gehalten und später der [[Ablassprivileg|mit der Prozession verbundene Ablass]] verkündet. Danach setzte man den Weg fort, um ein feierliches [[Hochamt]] im Dom abzuhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Becker-Huberti, Günter A. Menne, S. 101.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Maria-Ablass-Kapelle ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Maria-Ablass-Kapelle-Köln-Gnadenbild-in-der-Wand-der-alten-Kirche.JPG|mini|hochkant|Gnadenbild in der erhaltenen Wand der 1808 abgebrochenen Pfarrkirche]]&lt;br /&gt;
Um das an der Außenwand der Kirche befindliche [[Fresko|Marienfresko]] vor [[Witterung]]seinflüssen zu schützen, wurde um 1431 an der nördlichen Seite der Pfarrkirche ein Anbau errichtet, aus dem die 1528 erstmals erwähnte,&amp;lt;ref name=&amp;quot;wrede&amp;quot; /&amp;gt; noch heute erhaltene Gnadenkapelle entstand. Die dem Kapellenbau nach dem Abriss der Pfarrkirche im Jahr 1808 verbliebene Außenwand derselben ist nun die Südwand der Kapelle, in deren letztem Jochabschnitt an der oberen Wand rechts das Marienbild zu sehen ist. Das mehrfach restaurierte [[Gnadenbild]] wurde zuletzt nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] von der Kölner Künstlerin Rita Paasche-Hecker (1915–1981) überarbeitet.&lt;br /&gt;
Auch die Kapelle selbst unterlag seit ihrer Erbauung mehrfach Veränderungen. Ihrer Ostseite wurde im 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert, niedriger als das [[Kirchenschiff|Kapellenschiff]], eine zweijochige [[Sakristei]] angefügt.&lt;br /&gt;
Die Westseite erhielt bei einer Restaurierung im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert unter der Leitung des Kölner Architekten [[Vincenz Statz]] eine [[Neugotik|neugotische]] Fassade, deren Reste jedoch nach Kriegsende 1945 abgerissen wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Becker-Huberti, Günter A. Menne, S. 102.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Legende des Edlen von Mauenheim ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Maria-Ablass-Kapelle-Köln-Votivbild.JPG|mini|hochkant|Über dem Votivbild die Fußfesseln Brunos]]&lt;br /&gt;
Als Zeichen des Dankes für die Errettung aus einer Notlage wurde wie in vielen alten Kirchen auch für die &amp;#039;&amp;#039;St.-Maria-Ablass-Kapelle&amp;#039;&amp;#039; ein [[Votivgabe|Votivbild]] geschaffen. Die große aus dem 18. Jahrhundert stammende Bildtafel zeigt die zentrale Darstellung der [[Maria (Mutter Jesu)|Gottesmutter]] mit ihrem Kind, umschließend kleine Szenarien versehen mit erläuternden Angaben zu den Geschehnissen. Unter diesen Nacherzählungen ist auch „Bruno, Ritter von Mauenheim“, angeführt, der im 13. Jahrhundert als [[Kreuzzug|Kreuzfahrer]] in [[Gefangenschaft]] geriet und auf wundersame Weise von der heiligen Maria errettet worden sein soll. Der Rückkehrer Bruno betete am Gnadenbild und brachte seine [[Fußschellen|Fußfessel]] neben dem Bildnis seiner Retterin an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heutige Situation ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
St-Maria-Ablass-Köln-Nordwestseite-037.JPG|Nordwestseite, Dachreiter mit kleinem Geläut&lt;br /&gt;
St-Maria-Ablass-Köln-Portal-Wetseite-038.JPG|Renaissanceportal von 1687&lt;br /&gt;
St. Maria Ablass, Ansicht von Nordost, Köln-8860.jpg|Sakristeianbau Ostseite&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Außenbereich ===&lt;br /&gt;
Das [[Schieferdeckung|schiefergedeckte]], mit einem kleinen [[Dachreiter]] versehene Bauwerk, ist eine [[Joch (Architektur)|dreijochige]], [[Gewölbe|kreuzrippengewölbte]] Kapelle. Ihre Südwand ist, wie der ganze Bau, in glattem, weißem Außenputz gehalten, sie hat keine Verzierungen und ist an dieser Seite ohne Fenster. Tageslicht erhält das Kapelleninnere durch die an der Nordseite eingelassenen drei Fenster in gotischem Stil. Die kleineren Fenster der Ostseite erhellen nur die hinter dem Altarbereich des dritten Kapellenjochs liegende Sakristei. Die schlichte ungegliederte westliche Vorderfront ziert in der Mitte, über einige Stufen leicht erhöht, das erhalten gebliebene [[Renaissance]]portal von 1687.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Innenraum ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Maria-Ablass-Köln-Innenraum-074.JPG|mini|hochkant|Innenraum]]&lt;br /&gt;
Der Innenraum der Kapelle blieb, bis auf den in seiner Lage veränderten Altarstein, unverändert. Lediglich die Ausstattung wurde den Erfordernissen des [[Orthodoxe Kirchen|orthodoxen]] Ritus angepasst.&lt;br /&gt;
Das Kapelleninnere wird mit jeweils einem Fenster in seinen drei Abschnitten erhellt. Der Kapelleneingang hat kein [[Vestibül]], und man betritt den Kirchenraum unmittelbar.&lt;br /&gt;
Der erste Jochabschnitt der Kapelle wird durch ein überkommenes schmiedeeisernes Gitter separiert. An den Wänden befinden sich [[Epitaph]]e, eine wohl von der ehemaligen italienischen Gemeinde hinterlassene Zeittafel mit der Auflistung der [[Geschichte|Historie]] der Kapelle und einige [[Devotionalie]]n. Links vor dem Gitter steht ein silberfarbenes [[Taufbecken]]. Ein alter Taufstein, welcher 1615 durch das [[Stift (Kirche)|Stift]] St. Gereon von der ehemaligen Pfarrkirche „Maria Ablass“ für die kleine [[Romanik|romanische]] Kirche [[Krieler Dömchen]] erworben wurde, ist dort noch vorhanden. Der zweite Abschnitt endet vor der beidseitig mit [[Ikone]]n verzierten, während eines Gottesdienstes teilweise geöffneten [[Ikonostase]]. Die [[Ikonostase#Königliche Tür|königliche Tür]] der Ikonostase ist hier eine kleine [[Schwingtür]] in der Mitte, rechts und links ersetzen Vorhänge die sonst üblichen Türen. Sie trennt den Kirchenraum mit den Gläubigen von Altar und [[Heiligtum|Allerheiligstem]]. Die Südwand wird hier von dem großen, die Verehrung des Gnadenbildes schildernden Votiv-Gemälde eingenommen. Vor der Trennwand stehen schmale Konsolen, auf denen besonders verehrte Ikonen liegen. Im letzten Drittel, dem durch die Ikonostase separierten Jochabschnitt, steht mittig der ehemals in die Ostwand integrierte Altarstein. Hier befindet sich auch, in der rechten oberen Südwand, das mittelalterliche Gnadenbild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Innenausstattung&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Maria-Ablass-Kapelle-Köln-Ikonostase.JPG|Ikonostase&lt;br /&gt;
Image:Maria-Ablass-Kapelle-Köln-Altar-064.JPG|Altar&lt;br /&gt;
Image:Maria-Ablass-Kapelle-Köln-vorderer-Bereich-071.JPG|Eingangsbereich&lt;br /&gt;
Image:Maria-Ablass-Kapelle-Köln-Marienverehrung-083.JPG|Marienverehrung&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den oberen Bereich der Ostwand wurden Ikonen eingefügt. Ein früher die Wandmitte zierendes [[Triptychon]] von [[Bartholomäus Bruyn der Jüngere|Bartholomäus Bruyn dem Jüngeren]] befindet sich heute in der „Goldenen Kammer“ von [[St. Ursula (Köln)|St. Ursula]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung der Kapelle ==&lt;br /&gt;
=== Missione Cattolica Italiana ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Köln, Maria Ablass, Zeittafel, italienisch.jpg|mini|hochkant|Zeittafel zur Geschichte, italienisch]]&lt;br /&gt;
Nachdem die Kapelle einige Jahre von der &amp;#039;&amp;#039;Missione Cattolica Italiana&amp;#039;&amp;#039; zum Gottesdienst genutzt worden war, wurde 1965 [[St. Mariä Himmelfahrt (Köln)|St. Mariä Himmelfahrt]] zur Kirche der [[Italiener]] in Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hll.-Konstantin-und-Helena-Kirche ===&lt;br /&gt;
Seit dem Ende der 1970er Jahre wird die historische Marienkapelle überwiegend von der 1973 gegründeten [[Russisch-Orthodoxe Kirche|russisch-orthodoxen Kirchengemeinde]] Kölns genutzt, die zur [[Berliner Diözese der Russischen Orthodoxen Kirche]] gehört. Sie nennt sich, unter Berücksichtigung der Kölner Geschichte, Gemeinde der „Heiligen Konstantin und Helena-Kirche“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die als Religionsgemeinschaft staatlich anerkannte Kirchengemeinde erhält keine Steuergelder oder sonstige [[Subvention]]en.&lt;br /&gt;
Sie trägt alle Kosten für Pflege und Erhalt der Kapelle und finanziert dies aus Spenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geistlichkeit der Gemeinde betreut etwa 350 Gläubige aus Köln und dem Umland. Eigentümer der kleinen unter [[Denkmalschutz]] stehenden Kirche ist weiterhin die Pfarrgemeinde St. Ursula.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kleine Marienkapelle ist seit dem Ende der 1970er Jahre zum Mittelpunkt kirchlichen Lebens der russisch-orthodoxen Gemeinde Kölns geworden. So hat sich heute auch das Innere der &amp;#039;&amp;#039;St.-Maria-Ablass-Kapelle&amp;#039;&amp;#039; dem Stil einer orthodoxen Kirche angepasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Eindruck in der heutigen Kapelle wird bestimmt durch eine große Anzahl von Ikonen und der Ikonostase. Dem der orthodoxen Kirche fremden Besucher fallen auch der mit Teppichen belegte Fußboden und die fehlende Bestuhlung auf. Die der [[Göttliche Liturgie|Liturgie]] folgenden Besucher stehen während des Gottesdienstes, nur für ältere und kranke Gläubige hält man einige Stühle bereit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Maria Ablass Kapelle}}&lt;br /&gt;
* [https://koeln-orthodox.de/ Seite der Hll.-Konstantin-und-Helena-Kirche] (russisch)&lt;br /&gt;
* [https://rokmp.de/de/churches/hll-konstantin-und-helena-kirche-koln/ Hll.-Konstantin-und-Helena-Kirche (Köln) auf der Homepage der Berliner Diözese]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Adam Wrede]]: &amp;#039;&amp;#039;Neuer Kölnischer Sprachschatz.&amp;#039;&amp;#039; 3 Bände A – Z. 9. Auflage. Greven, Köln 1984, ISBN 3-7743-0155-7.&lt;br /&gt;
* [[Manfred Becker-Huberti]], Günter A. Menne: &amp;#039;&amp;#039;Kölner Kirchen, die Kirchen der katholischen und evangelischen Gemeinden in Köln.&amp;#039;&amp;#039; Bachem, Köln 2004, ISBN 3-7616-1731-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=50/56/35.13/N |EW=6/57/5.81/E |type=landmark|region=DE-NW|dim=100}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4716154-1|LCCN=|NDL=|VIAF=}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Koln Maria Ablass}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altstadt-Nord|Maria Ablass]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marienkirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in der Berliner Diözese der Russischen Orthodoxen Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Köln|Maria Ablass]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Köln|St. Maria Ablass]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgegangenes Bauwerk in Köln|Maria Ablass]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zerstört in den 1800er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Konstantin-und-Helena-Kirche]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;MeAmME</name></author>
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