<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=St._James_Infirmary</id>
	<title>St. James Infirmary - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=St._James_Infirmary"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=St._James_Infirmary&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-24T04:39:18Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=St._James_Infirmary&amp;diff=2690579&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Commonscat mit Helferlein hinzugefügt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=St._James_Infirmary&amp;diff=2690579&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-08T13:00:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Commonscat mit &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Wurgl/8Schwestern&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Wurgl/8Schwestern (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Helferlein&lt;/a&gt; hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Louis Armstrong restored.jpg|miniatur|Louis Armstrong (1953)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;St. James Infirmary&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;St. James Infirmary Blues&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;So etwa in Versionen von [[Jack Teagarden]], [[Wild Bill Davison]] oder [[Teddy Wilson]]. Vgl. Schaal: &amp;#039;&amp;#039;Jazz-Standards.&amp;#039;&amp;#039; S. 464.&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist ein amerikanisches [[Volkslied]] unbekannten Ursprungs, dessen Copyright sich Joe Primrose (ein Pseudonym für [[Irving Mills]]) und [[Don Redman]] 1927 gesichert haben.&amp;lt;ref&amp;gt;Angeblich wurde der Song bereits 1925 von Phil Baxter und Carl Moore veröffentlicht, wobei die beiden aber nicht das Urheberrecht beanspruchten. Vgl. Robert H. Harwood [http://iwentdowntostjamesinfirmary.blogspot.de/2010/06/phil-baxter-bandleader-co-composer-of.html Phil Baxter, bandleader, &amp;#039;co-composer&amp;#039; of Gambler&amp;#039;s Blues (aka St. James Infirmary)]&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach einer ersten Einspielung durch [[Louis Armstrong]] entwickelte sich der Song zum [[Jazzstandard]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Text von &amp;#039;&amp;#039;St. James Infirmary&amp;#039;&amp;#039; baut auf einem traditionellen britischen [[Folk]]song des 18. Jahrhunderts auf: &amp;#039;&amp;#039;The Unfortunate Rake&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;The Unfortunate Lad&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;The Trooper Cut Down in His Prime&amp;#039;&amp;#039;). Der in [[Dublin]] bereits 1790 gesungene Song&amp;lt;ref name=&amp;quot;goldstein&amp;quot;&amp;gt;vgl. die [[Liner Notes]] von Kenneth S. Goldstein zum Folkways-Album [http://www.informatik.uni-hamburg.de/~zierke/folk/records/theunfortunaterake.html The Unfortunate Rake: A Study in the Evolution of a Ballad]&amp;lt;/ref&amp;gt; handelt von einem Soldaten, der zu [[Prostitution|Prostituierten]] geht und dann an einer [[Geschlechtskrankheit]] stirbt. Der Inhalt des Songs wandelte sich im Lauf der Zeit; in Nordamerika, wo der Song auch überliefert wurde, wurden die [[Spielsucht]] und [[Alkoholismus]] zu den Ursachen des Todes des jungen Mannes. Aus dem Song entwickelte sich schließlich der amerikanische Song &amp;#039;&amp;#039;[[Streets of Laredo]]&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref name=&amp;quot;waltzandengle&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | autor=Robert B. Waltz, David G. Engle | titel=Bad Girl&amp;#039;s Lament, The (St. James&amp;#039; Hospital; The Young Girl Cut Down in her Prime) &amp;amp;#91;Laws Q26&amp;amp;#93; | werk=The Ballad Index | url=http://www.csufresno.edu/folklore/ballads/LQ26.html | datum=2011 | hrsg=Fresno State University, Fresno, California | zugriff=15. Juli 2012 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20230114185142/https://www.csufresno.edu/folklore/ballads/LQ26.html | archiv-datum=2023-01-14 | offline=ja | archiv-bot=2024-05-14 14:20:43 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; aber auch der &amp;#039;&amp;#039;Gambler’s Blues&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref name=&amp;quot;goldstein&amp;quot; /&amp;gt; der 1926 von Phil Baxter veröffentlicht wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Driggs&amp;quot;&amp;gt;Frank Driggs, Chuck Haddix: &amp;#039;&amp;#039;Kansas City Jazz: From Ragtime to Bebop. A History.&amp;#039;&amp;#039; New York 2005, S. 90.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dessen erste Aufnahme entstand im März 1927 mit dem Interpreten Fess Williams; Carl Moore (aus Arkansas) und Phil Baxter (aus Texas) waren auf der Platte als Urheber verzeichnet. Eine zweite Aufnahme aus dem Januar 1928 ist aus Tennessee bekannt; Sänger war Buell Kazee. In beiden Fällen wird der Song als euroamerikanische Folkballade vorgetragen.&amp;lt;ref&amp;gt;Robert W. Harwood: [http://iwentdowntostjamesinfirmary.blogspot.de/2012/06/mp3-monologue-7-buell-kazee-second.html &amp;#039;&amp;#039;Buell Kazee: the second recording of St. James Infirmary.&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser Song, der 1927 als &amp;#039;&amp;#039;Those Gambler’s Blues&amp;#039;&amp;#039; auch in einer Liedersammlung von Carl Sandberg, &amp;#039;&amp;#039;The American Songbag&amp;#039;&amp;#039;, unter Bezug auf drei voneinander unabhängige, regional verstreute Quellen veröffentlicht wurde, ist textlich über weite Strecken mit dem &amp;#039;&amp;#039;St. James Infirmary&amp;#039;&amp;#039; identisch.&amp;lt;ref&amp;gt;Rob Walker: &amp;#039;&amp;#039;Letters From New Orleans.&amp;#039;&amp;#039; Garrett County Press, 2005, S. 187.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hingegen ist der von [[Alan Lomax]] aufgenommene &amp;#039;&amp;#039;St. James Hospital&amp;#039;&amp;#039; textlich näher an den Folksongs, aber nahe an der Melodie des &amp;#039;&amp;#039;Gambler’s Blues&amp;#039;&amp;#039; und stellt so nach der Ansicht von Lomax eine Art Bindeglied zwischen der Folkballade und dem Popsong dar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;goldstein&amp;quot; /&amp;gt; Bereits aus dem Jahr 1924 stammt eine Instrumental-Einspielung von Whitey Kaufman’s Original Pennsylvania Serenaders unter dem Titel „Charleston Cabin“, in dessen erstem Drittel klar die Grundmelodie des „St James Infirmary Blues“ zu erkennen ist; als Autor dieser Version wird ein [[Roy Reber]] genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel des Songs geht möglicherweise auf das St. James Hospital in [[London]] zurück, eine religiöse Stiftung, in der [[Lepra]]kranke behandelt wurden. Das Krankenhaus wurde bereits 1532 geschlossen, als [[Heinrich VIII. (England)|Henry VIII.]] das Land kaufte, um dort den [[St James’s Palace]] zu bauen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;goldstein&amp;quot; /&amp;gt; Eventuell weist der Song sogar noch weiter in die Geschichte zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;Sarah Vowell: [http://www.salon.com/ent/col/vowe/1999/10/06/onesong/index.html &amp;#039;&amp;#039;The Magical Mystery Tour.&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kennzeichen des Songs ==&lt;br /&gt;
Der Song ist zwar kein wirklicher [[Blues]], trägt aber Züge, „die ihn blueskompatibel erscheinen lassen“. Nicht nur folgen seine „Textzeilen der im Blues üblichen [[Metrum (Musik)|Metrik]]“,&amp;lt;ref name=&amp;quot;HJS&amp;quot;&amp;gt;Schaal: &amp;#039;&amp;#039;Jazz-Standards.&amp;#039;&amp;#039; S. 464f.&amp;lt;/ref&amp;gt; sondern er ist auch bluesartig in [[Moll]] verfasst. Jeder [[Chorus (Jazz)|Chorus]] umfasst acht [[Takt (Musik)|Takte]], doch ist seine Form einteilig und es fehlt die typische, dem [[Call and Response]] geschuldete Wiederholung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Song, der drei [[Strophe]]n umfasst, erzählt ein Mann, dass er herunter zum &amp;#039;&amp;#039;St. James Infirmary&amp;#039;&amp;#039; ging, wo er tragischerweise sein Mädchen (das sogenannte „Baby“) tot aufgebahrt auffand. Der Erzähler überantwortet ihr Schicksal Gott und stellt sich als weltweit einzigartiger „sweet man“ dar. Für seine eigene Beerdigung bittet er um die Ausstattung mit allen möglichen Statussymbolen, damit er auf „die Boys“ noch einmal richtig Eindruck mache. In der von Louis Armstrong gesungenen Version lautet der Anfang des Songs wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;I went down to St. James Infirmary,&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;Saw my baby there,&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;Stretched out on a long white table,&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;So cold, so sweet, so fair.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erste Aufnahmen durch Louis Armstrong ==&lt;br /&gt;
Armstrong nahm am 12. Dezember 1928 die erste Version des &amp;#039;&amp;#039;St. James Infirmary&amp;#039;&amp;#039; auf. Seine &amp;#039;&amp;#039;[[Hot Five|Savoy Ballroom Five]]&amp;#039;&amp;#039; war dabei um den Arrangeur und Holzbläser Don Redman erweitert, der möglicherweise den Song einbrachte. Nach einem viertaktigen [[Intro]] der Bläser tritt die [[Trompete]] in den Vordergrund und stellt, umspielt von der [[Klarinette]], das Thema zweimal vor. Dann singt Armstrong, nur von der [[Rhythmusgruppe]] begleitet. Im Folgenden spielt die [[Posaune]] in halber Zeit, so dass der Durchgang durch den Chorus auf 16 Takte ausgedehnt wird, bevor die Trompete wieder die Führung übernimmt. Armstrong löst sich an der Trompete erst jetzt vom Thema und erfindet in seiner [[Improvisation (Musik)|Improvisation]] melodische Varianten; es folgt ein &amp;#039;&amp;#039;Call and Response&amp;#039;&amp;#039; mit der Klarinette.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HJS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
Der Song kam mehrfach auf hohe Plätze in der amerikanischen Hitparade:&lt;br /&gt;
* Louis Armstrong and His Savoy Ballroom Five (1929, #15)&lt;br /&gt;
* [[King Oliver]] and His Jazz Band (1930, #9,)&lt;br /&gt;
* [[Cab Calloway]] and His Orchestra (1931, #3)&lt;br /&gt;
* [[Artie Shaw]] and His Orchestra (1942, #18)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Armstrong kam später immer wieder auf das Stück zurück; er nahm es etwa 1932 mit seinem Orchester und 1947 mit seinen All Stars auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HJS&amp;quot; /&amp;gt; Die Fassung von Calloway ist von der 1929 aufgenommenen Version von [[George E. Lee]] inspiriert, die langsamer als die Armstrongs ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Driggs&amp;quot; /&amp;gt; Calloway interpretierte den Song auch in [[Dave Fleischer]]s Schneewittchen-Film &amp;#039;&amp;#039;[[Schneewittchen (1933)|Schneewittchen]]&amp;#039;&amp;#039; (1933); dort tanzt [[Koko der Clown]] hinter [[Betty Boop]] in ihrem [[Sarg#Gläserne Särge im Märchen|Glassarg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Betty Boop: [http://www.archive.org/details/bb_snow_white &amp;#039;&amp;#039;Snow White.&amp;#039;&amp;#039;] mit Cab Calloways &amp;#039;&amp;#039;St. James Infirmary&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch [[Bing Crosby]]s Musical &amp;#039;&amp;#039;Birth of the Blues&amp;#039;&amp;#039; (1941) enthielt den Song. In [[Abbas Kiarostami]]s 1997 entstandenem Film &amp;#039;&amp;#039;[[Der Geschmack der Kirsche]]&amp;#039;&amp;#039; steht eine Aufnahme des Songs am mehrdeutigen Schluss. 2002 wurde eine von Atsushi Kimura interpretierte Coverversion in dem auf [[Osamu Tezuka]]s Comic zurückgehenden Film &amp;#039;&amp;#039;Metropolis&amp;#039;&amp;#039; verwendet.&amp;lt;ref&amp;gt;Toshiyuki Honda: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.discogs.com/Toshiyuki-Honda-Featuring-Atsuki-Kimura-And-Minako-Mooki-Obata-Metropolis-Original-Soundtrack/release/1622794 Metropolis (Original Soundtrack)]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch [[Hot Lips Page]] und [[Art Hodes]] wurde der Song im traditionellen Jazz populär. Fassungen von Cab Calloway, [[Benny Goodman]] und [[Stan Kenton]] ließen den Song ins Bigband-Repertoire kommen. Zudem interpretierten Pianisten wie [[Erroll Garner]], [[Red Garland]] oder [[Hank Jones]] den Song ebenso wie Trompeter bis hin zu [[Enrico Rava]] und [[Tiger Okoshi]]. Insbesondere im [[Soul Jazz]] nahmen sich Musiker wie [[Les McCann]], [[Jimmy Smith]], [[King Curtis]] und [[Della Reese]], später dann [[Allen Toussaint]], [[Boogaloo Joe Jones]] und [[Trombone Shorty]] mit [[Booker T. Jones]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | autor=Cindy Clark | titel=The White House sings the blues | url=http://www.usatoday.com/life/music/news/story/2012-02-21/White-House-Michelle-Obama-blues/53199400/1 | werk=USA Today | hrsg=Gannett | datum=2012-02-22 | zugriff=15. Juli 2012}}&amp;lt;/ref&amp;gt; des Songs an, der aber auch von eher der [[Avantgarde-Jazz|Avantgarde]] zuzurechnenden Musikern wie [[Archie Shepp]], [[Marc Ribot]] und [[Peter Brötzmann]] aufgegriffen wurde. Eine neuere Einspielung des Songs findet sich auf [[Klaus Doldinger]]s Album aus 2016 mit [[Helge Schneider]] als Gast an der Hammond-Orgel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Song war auch im Bluesgenre anerkannt. Sängerinnen wie [[Mattie Hite]] (1930) und [[Julia Lee (Musikerin)|Julia Lee]] interpretierten den Song ebenso wie [[Josh White]] und [[Bobby Bland]]. In ihrer Folge stehen Fassungen von [[Janis Joplin]], [[Lou Rawls]], [[Jackie Wilson]], [[Eric Burdon]] und [[The Animals]], [[The Doors]], [[Van Morrison]], [[Joe Cocker]] oder [[Angela Brown]]. Der Gitarrist [[Eric Clapton]] spielte eine Live-Version des Titels gemeinsam mit dem Pianisten [[Dr. John]] für den Musiksender [[VH1]] ein.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.youtube.com/watch?v=u-Fc6c52gas Eric Clapton &amp;amp; Dr. John - VH1 Duets] [[YouTube]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[White Stripes]] übertrugen den Song in den [[Garage Rock|Rock]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Blind Willie McTell]] sang mit dem &amp;#039;&amp;#039;Dying Crapshooter’s Blues&amp;#039;&amp;#039; eine Variante mit neuem Text;&amp;lt;ref&amp;gt;Walker: &amp;#039;&amp;#039;Letters From New Orleans.&amp;#039;&amp;#039; S. 190 und [http://www.pseudopodium.org/search.cgi?essay=Willie+McTell Willie McTell (Pseudopodium)]&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Bob Dylan]] machte für seinen Song &amp;#039;&amp;#039;Blind Willie McTell&amp;#039;&amp;#039; ebenfalls Anleihen in der Melodie von &amp;#039;&amp;#039;St. James Infirmary&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Gray: &amp;#039;&amp;#039;Song and Dance Man III: The Art of Bob Dylan.&amp;#039;&amp;#039; 2000, Kapitel 15&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf der Grundlage von &amp;#039;&amp;#039;St. James Infirmary&amp;#039;&amp;#039; entstand auch der durch Josh White bekannte &amp;#039;&amp;#039;Free and Equal Blues&amp;#039;&amp;#039; (von [[Earl Robinson]] und [[Yip Harburg]]), in dem der Doktor des Hospitals darauf hinweist, dass es dem Blutplasma egal ist, welche Hautfarbe die Spender haben und dessen Schlussfolgerung ist, dass alle Menschen gleich behandelt werden müssten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Elijah Wald]]: [http://www.elijahwald.com/joshprotest.html &amp;#039;&amp;#039;Josh White and the Protest Blues.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Living Blues.&amp;#039;&amp;#039; 158 (7/8 2001)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Albert Camus|Albert Camus’]] Roman [[Die Pest]] ist &amp;#039;&amp;#039;St.James Infirmary&amp;#039;&amp;#039; die einzige Schallplatte, die der Gruppe von Hauptpersonen in der von der Außenwelt isolierten Stadt [[Oran]] zur Verfügung steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 2018 erschienenen Film [[Wach (Film)|Wach]] von [[Kim Frank]] singt die Protagonistin Nike den Song als [[Ambient]]-Version.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Kim Frank |url=https://www.youtube.com/watch?v=Owq81r2yKhQ |titel=WACH {{!}} Der Film |werk=YouTube |hrsg=Borderline |datum=2018-09-17 |zugriff=2019-01-09 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Robert W. Harwood: &amp;#039;&amp;#039;I Went Down to St. James Infirmary: Investigations in the Shadowy World of Early Jazz-Blues in the Company of Blind Willie McTell, Louis Armstrong, Don Redman, Irving Mills, Carl Moore ..., and Where Did This Dang Dong Come from Anyway?&amp;#039;&amp;#039; Harland Press, Kitchener 2008, ISBN 978-0-9809743-0-0.&lt;br /&gt;
* [[Hans-Jürgen Schaal (Jazzautor)|Hans-Jürgen Schaal]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Jazz-Standards. Das Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; 3., revidierte Auflage. Bärenreiter, Kassel u.&amp;amp;nbsp;a. 2004, ISBN 3-7618-1414-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.jazzstandards.com/compositions-2/stjamesinfirmary.htm Songporträt (jazzstandards.com)]&lt;br /&gt;
* [http://stjamesinfirmary.ca/ Robert W. Harwood über St. James Infirmary (mit Musikbeispielen und einem Blog)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Popsong]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Blues-Titel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jazz-Titel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lied 1928]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
	</entry>
</feed>