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	<title>St. Gangloff - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Eriosw: /* Geschichte */</title>
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		<updated>2026-03-03T14:30:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen St.Gangloff.png&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 50/51/20/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 11/53/41/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = St._Gangloff_in_SHK.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Thüringen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Saale-Holzland-Kreis&lt;br /&gt;
|Verwaltungsgemeinschaft = Hermsdorf&lt;br /&gt;
|Höhe              = 330&lt;br /&gt;
|PLZ               = 07629&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 036606&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 16074093&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Am Alten Versuchsfeld 1&amp;lt;br /&amp;gt;07629 Hermsdorf&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.vg-hermsdorf.de/sankt-gangloff.html www.vg-hermsdorf.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Frank Wiedenhöft&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;St. Gangloff&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Saale-Holzland-Kreis]] in [[Thüringen]] und Teil der [[Verwaltungsgemeinschaft Hermsdorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Sankt Gangloff, view to the village.jpg|mini|Ansicht von St. Gangloff (2003)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
St. Gangloff liegt im [[Thüringer Holzland]] an der Straße vom [[Hermsdorfer Kreuz]] nach [[Gera]]. Der Ort wird vom Fischbach durchflossen. Das Gebiet westlich des Ortes ist bewaldet, während der Bereich im Osten landwirtschaftlich genutzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachbargemeinden ==&lt;br /&gt;
Angrenzende Gemeinden sind [[Eineborn]], [[Lippersdorf-Erdmannsdorf]], [[Mörsdorf (Thüringen)|Mörsdorf]], [[Ottendorf (Thüringen)|Ottendorf]], [[Reichenbach (Thüringen)|Reichenbach]], [[Schleifreisen]] und [[Tautendorf (Thüringen)|Tautendorf]] im Saale-Holzland-Kreis sowie [[Kraftsdorf]] und [[Lindenkreuz]] im [[Landkreis Greiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erstmals wurde der Ort 1266 urkundlich erwähnt. Eine dem Heiligen Gangloff (oder [[Gangolf (Heiliger)|Gangolf]]) geweihte Wallfahrtskapelle gab dem Ort seinen Namen.&lt;br /&gt;
Früher verfügte der Ort über drei Mühlen am Fischbach, bei zwei davon sind die Gebäude noch erhalten. Aus dem Tal des Fischbaches, in dem die ältesten Häuser St. Gangloffs liegen, hat sich der Ort im Laufe der Zeit in nördliche und westliche Richtung ausgedehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa 1,5 Kilometer westlich des Ortes am oberen Ausgang des Fischbaches liegt das Grundstück &amp;#039;&amp;#039;Schlossberg&amp;#039;&amp;#039;. Es soll einmal der Standort einer Burganlage gewesen sein.&amp;lt;ref&amp;gt;Sven Ostritz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Saale-Holzland-Kreis, Ost&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Archäologischer Wanderführer Thüringen.&amp;#039;&amp;#039; H. 9). Beier &amp;amp; Beran, Langenweißbach 2007, ISBN 978-3-937517-51-3, S. 126.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
St. Gangloff gehörte zum einen Teil zum [[Wettiner|wettinischen]] [[Kreisamt Eisenberg]] und zum anderen Teil zum wettinischen [[Amt Roda]], welche aufgrund mehrerer Teilungen im Lauf ihres Bestehens unter der Hoheit verschiedener [[Ernestinische Herzogtümer|Ernestinischer Herzogtümer]] standen. 1826 kamen beide Teile vom Herzogtum [[Sachsen-Gotha-Altenburg]] zum Herzogtum [[Sachsen-Altenburg]]. Sie gehörten seitdem zum Westkreis bzw. ab 1876 zum [[Verwaltungsbezirk Roda]]. 1904/10 wurden der Altrodaer und Neurodaer Anteil zu einem Ort vereinigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?altenburg/roda.htm|titel=Das Landratsamt Roda im Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |offline=2025-10-23 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20241205083011if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?altenburg/roda.htm |archiv-datum=2024-12-05 |abruf=2025-10-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1920 gehörte der Ort zum Freistaat Thüringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohnerentwicklung ==&lt;br /&gt;
Entwicklung der Einwohnerzahl &amp;#039;&amp;#039;(Stand jeweils 31. Dezember)&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;10%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 1994: 1355&lt;br /&gt;
* 1995: 1354&lt;br /&gt;
* 1996: 1358&lt;br /&gt;
* 1997: 1350&lt;br /&gt;
* 1998: 1377&lt;br /&gt;
* 1999: 1379&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;10%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2000: 1351&lt;br /&gt;
* 2001: 1362&lt;br /&gt;
* 2002: 1356&lt;br /&gt;
* 2003: 1339&lt;br /&gt;
* 2004: 1332&lt;br /&gt;
* 2005: 1323&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;10%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2006: 1300&lt;br /&gt;
* 2007: 1292&lt;br /&gt;
* 2008: 1298&lt;br /&gt;
* 2009: 1287&lt;br /&gt;
* 2010: 1303&lt;br /&gt;
* 2011: 1247&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;10%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2012: 1254&lt;br /&gt;
* 2013: 1229&lt;br /&gt;
* 2014: 1206&lt;br /&gt;
* 2015: 1189&lt;br /&gt;
* 2016: 1197&lt;br /&gt;
* 2017: 1187&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;10%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2018: 1179&lt;br /&gt;
* 2019: 1177&lt;br /&gt;
* 2020: 1174&lt;br /&gt;
* 2021: 1152&lt;br /&gt;
* 2022: 1178&lt;br /&gt;
* 2023: 1147&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;10%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2024: 1137&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
:&amp;lt;small&amp;gt; Datenquelle: Thüringer Landesamt für Statistik&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Bei der Gemeinderatswahl am 26. Mai 2019 gab es das folgende Ergebnis:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://wahlen.thueringen.de/datenbank/wahl1/wahl.asp?wahlart=GW&amp;amp;wJahr=2019&amp;amp;zeigeErg=GEM&amp;amp;wknr=074&amp;amp;gemnr=74093 | titel=Gemeinderatswahl 2019 in Thüringen - endgültiges Ergebnis | hrsg= Thüringer Landesamt für Statistik | abruf=2021-04-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Wählergemeinschaft]] „St. Gangloff“: 88,9 % – 12 Sitze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ehrenamtliche Bürgermeister Frank Wiedenhöft von der Wählergemeinschaft „Neues St. Gangloff“ wurde im Juni 2004 gewählt und 2010 und 2016 wiedergewählt. Der Vorgänger war Dirk Hänse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
St. Gangloff verfügt über ein gut erschlossenes Gewerbegebiet, in dem sich im Laufe der Zeit einige Firmen angesiedelt haben. Das bekannteste Unternehmen ist dabei vermutlich die Firma [[H&amp;amp;S Tee|Goldmännchen Tee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
Nach dem Brand der alten Schule wurde im Jahre 1980 eine neu gebaute Schule in St. Gangloff als &amp;#039;&amp;#039;POS [[Werner Lamberz]]&amp;#039;&amp;#039; eröffnet.  Nach 1990 wurde diese in eine Staatliche [[Regelschule (Thüringen)|Regelschule]] umgewandelt. Wegen zurückgehender Schülerzahlen wurde die Schule zum 31. Juli 2007 geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:St.Gangloff-Kirche.jpg|mini|hochkant|Dorfkirche (2005)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehenswert sind einige alte Fachwerkhäuser im „Alten Dorf“, eines davon mit einem originalen Lehmbackofen, die [[Dorfkirche St. Gangloff]] mit dem alten Friedhof sowie der Waldfriedhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa zwei Kilometer südwestlich des Ortes steht nur wenige Meter von der [[Bundesautobahn 9]] entfernt ein [[Steinkreuz]]. Ursprünglich lag es im Wald versteckt und wurde 1964 nach dem Auffinden an der jetzigen Stelle aufgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Sven Ostritz]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Saale-Holzland-Kreis, Ost&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Archäologischer Wanderführer Thüringen.&amp;#039;&amp;#039; H. 9). Beier &amp;amp; Beran, Langenweißbach 2007, ISBN 978-3-937517-51-3, S. 125.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter des Ortes ==&lt;br /&gt;
* [[Christian Gottlieb Kneusel]] (* 1801) war ein deutscher Schullehrer und Politiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle | url=https://www.vg-hermsdorf.de/sankt-gangloff.html | titel=Seiten über St. Gangloff auf der Website der Verwaltungsgemeinschaft Hermsdorf | abruf=2021-04-13}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Saale-Holzland-Kreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Stgangloff}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7537095-5}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:St. Gangloff| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Saale-Holzland-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1266]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gangolf (Heiliger) als Namensgeber]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
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