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	<title>St. Engelbert (St. Ingbert) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T13:49:47Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=St._Engelbert_(St._Ingbert)&amp;diff=2655886&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-31117-66 am 5. Dezember 2025 um 23:28 Uhr</title>
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		<updated>2025-12-05T23:28:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Kirche St. Engelbert in St. Ingbert-2.jpg|mini|Die St.-Engelberts-Kirche in St. Ingbert]]&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Ingbert St. Engelbert Innen 01.JPG|mini|Blick ins Innere der Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Portal der Kirche St. Engelbert in St. Ingbert.jpg|mini|Das Hauptportal der Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Ingbert St. Engelbert Innen 07.JPG|mini|Blick zur Empore und zum Orgelprospekt]]&lt;br /&gt;
Die Kirche &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;St. Engelbert&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Barock|barocke]] [[Römisch-katholische Kirche|katholische]] Kirche in [[St. Ingbert]] und gehört zur [[Pfarrei]] Heiliger Ingobertus.&lt;br /&gt;
Bis zum Bau der Kirche [[St. Josef (St. Ingbert)|St. Josef]] in den 1890er Jahren war die Engelbertskirche die [[Pfarrkirche]] von St. Ingbert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Pfarrei St. Ingbert wurde erstmals 1264 erwähnt. Während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] wurde die St. Ingberter Pfarrkirche zerstört, die sich vermutlich beim „[[St. Ingbert#Alter Friedhof und Kapelle|Alten Friedhof]]“ befand. 1661 übernahm das Adelsgeschlecht der [[Leyen (Adelsgeschlecht)|von der Leyen]] die Herrschaft über St. Ingbert. Mitte des 18. Jahrhunderts wurde für die angewachsene Gemeinde ein neues Gotteshaus gebaut. Reichsgraf [[Friedrich Ferdinand von der Leyen]] (* 1709; † 1760) wurde Bauherr, seine Gemahlin Gräfin Maria Charlotte Auguste von [[Hatzfeld (Adelsgeschlecht)|Hatzfeldt]] (* 1715; † 1774) Bauherrin der 1755 vollendeten neuen Pfarrkirche St. Engelbert. Entstanden war sie nach Plänen des Baumeisters [[Friedrich Joachim Stengel]]. Nach der Fertigstellung wollte man das Gotteshaus zunächst nach dem Schutzheiligen des damals 500 Einwohner zählenden Dorfes „[[Ingbert|St. Ingobertus]]“ nennen, doch der [[Heiliger|Heilige]] befand sich nicht im offiziellen Heiligenverzeichnis&amp;lt;ref name=&amp;quot;engelbert&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.pfarrei-st-josef-igb.de/Engelbert_1.htm |wayback=20120413152309 |text=St. Engelbert}} Infoseite auf dem Webangebot der &amp;#039;&amp;#039;Pfarrei St.Josef&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 6. Juni 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;, weil schon zur damaligen Zeit die Existenz eines heiligen Ingobertus nicht als gesichert angesehen werden konnte&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.st-ingbert.de/215.0.html |wayback=20120922100951 |text=Geschichte von St. Ingbert - 10. bis 19. Jahrhundert}} Informationen auf dem Webangebot der Stadt St. Ingbert, abgerufen am 6. Juni 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;. Letztlich einigte man sich auf einen Kompromiss und entschied sich für den im Verzeichnis aufgeführten Namen des heiligen [[Angilbert|Engelbert]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;engelbert&amp;quot; /&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang der 1990er Jahre fand eine [[Renovierung]] der Kirche statt. Dabei erhielt das Gebäude einen neuen Anstrich und einen neuen Fußboden. Im Altarraum wurde das Holz marmorisiert. Auch die Beichtstühle wurden marmorisiert&amp;lt;ref name=&amp;quot;engelbert&amp;quot; /&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baubeschreibung ==&lt;br /&gt;
Der barocke Kirchenbau besteht aus dem [[Langhaus (Kirche)|Langhaus]] mit je vier [[Rundbogenfenster#Bogenfenster|Rundbogenfenstern]] an beiden Längsmauern. Im [[Chor (Architektur)|Chor]], der in voller Breite an das Langhaus anschließt, befinden sich zwei weitere Fenster. Im mittleren Teil des Chores befindet sich ein [[Ochsenauge (Architektur)|ovales Fenster]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;engelbert&amp;quot; /&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kircheninnere ===&lt;br /&gt;
Der Innenraum von St. Engelbert ist ein breiter, hoher [[Saalkirche|Saal]] mit flacher Decke. Durch eine Treppenstufe ist er vom gleich hohen und breiten Altarraum getrennt. Im westlichen Teil des Innenraumes befindet sich das [[Portal (Architektur)|Eingangsportal]], darüber die [[Empore]], welche die gesamte Breite des [[Kirchenschiff]]es einnimmt und auf sechs [[Säule]]n ruht&amp;lt;ref name=&amp;quot;engelbert&amp;quot; /&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erhalten an Ausstattung aus der Zeit der Erbauung sind die [[Kirchengestühl|Kirchenbänke]], die [[Beichtstuhl|Beichtstühle]], die mit kunstvollen [[Schnitzen|Schnitzarbeiten]] versehene [[Kanzel]] und das [[Altarkreuz]] in der Mitte der [[Neubarock|neubarocken]] [[Altar]]anlage von 1952&amp;lt;ref name=&amp;quot;engelbert&amp;quot; /&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Außenbau ===&lt;br /&gt;
Die Außenfassade der Kirche ist schlicht gestaltet. Auf dem [[Kirchturm|Turm]], der einen quadratischen [[Grundriss]] hat, sitzt eine [[Polygon|polygonale]] Zwiebel mit offener [[Laterne (Architektur)|Laterne]] und einer [[Haube (Architektur)|welschen Haube]] mit einem [[Wetterkreuz]]. Der Turm ist dem Dach im westlichen Teil der Kirche als [[Dachreiter]] aufgesetzt&amp;lt;ref name=&amp;quot;engelbert&amp;quot; /&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[giebelständig]]e Westfassade von St. Engelbert, in der sich auch das Hauptportal befindet, besitzt im Giebeldreieck innerhalb der Dachschrägen zwei ovale Fenster und eine mit goldenen [[Römische Zahlen|römischen Ziffern]] und [[Uhrzeiger|Zeigern]] ausgestattete [[Uhr]]. Ein drittes Fensteroval sitzt direkt über dem Hauptportal. An beiden Seiten der Fassade befinden sich [[Pilaster|Eckpilaster]], die sich an den Langhausfassaden fortsetzen&amp;lt;ref name=&amp;quot;engelbert&amp;quot; /&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hauptportal der Kirche besteht aus einer zweitürigen Eingangspforte mit geschweifter Abrundung und einem darüberliegenden [[Kämpferfenster|Oberlicht]]. Eingehängt sind die Türen in ein&lt;br /&gt;
[[Bogen (Architektur)#Rundbogen oder Halbkreisbogen|Rundbogenportal]]. Zur Gesamtanlage des Portals gehören auch Pilaster in Form von senkrechten Wandvorsprüngen mit pflanzlichen [[Kapitell]]en, darüber ein [[Verkröpfung|gekröpftes]] [[Gesims]] auf dem ein [[Tympanon (Architektur)|Tympanon]] sitzt. In diesem befindet sich eine [[Kartusche (Kunst)|Kartusche]] mit Girlanden, eine [[Krone]] und Tierfiguren, die die [[Wappen]] derer von der Leyen (links) und von Hatzfeld (rechts) halten&amp;lt;ref name=&amp;quot;engelbert&amp;quot; /&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Orgel ==&lt;br /&gt;
Die [[Orgel]] von St. Engelbert mit 23 [[Register (Orgel)|Registern]] wurde 1874 von [[Gustav Schlimbach]] ([[Speyer]]) geschaffen und gehört zu den am besterhaltenen Werken dieses [[Orgelbauer]]s. Im Zuge der  Kirchenrenovierung Anfang der 1990er Jahre wurde auch die Orgel durch [[Hugo Mayer Orgelbau|Hugo Mayer]] ([[Heusweiler]]) einer Renovierung unterzogen&amp;lt;ref name=&amp;quot;engelbert&amp;quot; /&amp;gt;. Das Instrument ist auf der Empore aufgestellt und besitzt einen freistehenden [[Spieltisch (Orgel)|Spieltisch]]. Die [[Windlade]]n sind mechanische Kegelladen&amp;lt;ref name=&amp;quot;orgel&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.saar-orgelland.de/ortsverzeichnis/stingbert/stingbertengelbert.html |wayback=20150924093329 |text=Orgel der Kirche St. Engelbert (kath.)}} Infoseite des Webangebots &amp;#039;&amp;#039;Orgeln im Saarland&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 6. Juni 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;10&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse;&amp;quot; &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=3 | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;I Hauptwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–f&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| 1.|| Bourdon || 16′&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| 2.|| Principal || 8′&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| 3.|| Gedackt || 8′&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| 4.|| Flöte traverse || 8′&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| 5.|| Viola da Gamba || 8′&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| 6.|| Quintatön || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7.|| Octav || 4′&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| 8.|| Hohlflöte || 4′&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| 9.|| Rohrflöte || 4′&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| 10.|| Octave || 2′&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| 11.|| Mixtur V || {{Bruch|2|2|3}}′&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| 12.|| Trompete || 8′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=3 | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;II Unterwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–f&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| 13.|| Principal || 8′&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| 14.|| Liebl. Gedackt′|| 8&amp;#039;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| 15.|| Salicional || 8′&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| 16.|| Fugara || 4′&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| 17.|| Dolce || 4′&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| 18.|| Clarinette || 8′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=3 | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pedal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–d&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| 19.|| Violon|| 16′&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| 20.|| Subbaß || 16′&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| 21.|| Octavbaß || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 22.|| Cello || 8′&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| 23.|| Posaune || 16′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Koppel (Orgel)|Koppeln]]:&amp;#039;&amp;#039; II/I, I/P, II/P&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Spielhilfe (Orgel)|Spielhilfen]]:&amp;#039;&amp;#039; Colectiv I. M. (sechs Register), Colectiv I. M. (Volles Werk), Colectiv II. M. (Volles Werk) (als Tritte)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonderheiten: Stimmton a&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; = 434 [[Hertz (Einheit)|Hz]]. Das Instrument zählt zu den bedeutendsten historischen Orgeln im [[Saarland]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;orgel&amp;quot; /&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glocken ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1954 goss die [[Glockengießerei Otto (Saarlouis)|Saarlouiser Glockengießerei]] in Saarlouis-Fraulautern, die von Karl (III) Otto von der [[Glockengießerei Otto]] in Bremen-Hemelingen und dem Saarländer Aloys Riewer 1953 gegründet worden war, für fünf St. Ingberter Kirchen, darunter die St.-Engelbert-Kirche, Bronzeglocken. Die St.-Engelbert-Kirche erhielt drei Glocken mit der Schlagtonreihe: gis′ – h′ – cis′′. Die Glocken haben folgende Durchmesser: 970 mm, 809 mm, 722 mm und wiegen: 578 kg, 330 kg, 230 kg.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gerhard Reinhold |Titel=Otto-Glocken – Familien- und Firmengeschichte der Glockengießerdynastie Otto |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=Selbstverlag |Ort=Essen |Datum=2019 |ISBN=978-3-00-063109-2 |Seiten=588, hier insbes. S. 87 bis 96, 566}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gerhard Reinhold |Titel=Kirchenglocken – christliches Weltkulturerbe, dargestellt am Beispiel der Glockengießer Otto, Hemelingen/Bremen |Ort=Nijmegen/NL |Datum=2019 |URN=nbn:nl:ui:22-2066/204770 |Seiten=556, hier insbes. S. 105 bis 112, 517 |Kommentar=Dissertation an der Radboud Universiteit Nijmegen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|St. Engelbert (St. Ingbert)}}&lt;br /&gt;
* [https://www.heiliger-ingobertus.de/kirchen-und-gebaeude/kirchen/ St. Engelbert] Infoseite auf dem Webangebot der &amp;#039;&amp;#039;Pfarrei Heiliger Ingobertus&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=49.279157|EW=7.117|type=landmark|region=DE-SL}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude im Bistum Speyer|St. Ingbert, Engelbert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in St. Ingbert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in St. Ingbert|Engelbert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Engelbertskirche|St. Ingbert, St. Engelbert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1750er Jahren|St. Ingbert, Engelbert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Barockbauwerk im Saarland|St. Ingbert, Engelbert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Disposition einer Orgel|St. Ingbert, Engelbert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Europa|St Ingbert]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-31117-66</name></author>
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